Am Abend des 04.Februars bin ich mit 160 Mit­strei­tern in der Zions­kirch­stra­ße in Mit­te auf die Stra­ße gegan­gen um gegen „Links­fa­schis­mus“, Demo­kra­tie­feind­lich­keit und die men­schen­ver­ach­ten­de Web­site „Indymedia.org“ zu demonstrieren.

Zuvor war auf der genann­ten web­site ein Auf­ruf ver­brei­tet wor­den, der AfD Poli­ti­ke­rin Bea­trix von Storch einen „Haus­be­such“ abzu­stat­ten. Das sind die Metho­den der Faschis­ten in den 30er Jah­ren und der SED Dik­ta­tur; spricht jemand unan­ge­neh­me Wahr­hei­ten aus, dann bedroht man ihn, ver­sucht ihn in sei­nem Wohn­haus und in sei­ner Nach­bar­schaft unter Druck zu set­zen und droht sogar mit kör­per­li­cher Gewalt.

Dem müs­sen sich Demo­kra­ten ent­ge­gen stellen.

Nach­dem auf der sel­ben web­site einen Tag vor­her die Todes­an­zei­ge eines (Gott­sei­dank leben­den) Ber­li­ner CDU Poli­ti­kers ver­öf­fent­licht wor­den ist, die wohl als Mord­dro­hung gegen die­sen gedacht war, hof­fe ich, dass nun end­lich auch die CDU auf­wacht und kon­se­quent die­se Agi­ta­ti­ons­platt­form des Links­fa­schis­mus bekämpft.