Ber­lin mit Herz und Erfah­rung gestalten.

Über mich

Ich bin Rolf Wie­den­haupt, gebo­ren in Ber­lin und stol­zer Vater von drei Kin­dern. Als Voll­ju­rist enga­gie­re ich mich seit 2023 erneut im Ber­li­ner Abge­ord­ne­ten­haus. In mei­ner Rol­le als Par­la­men­ta­ri­scher Geschäfts­füh­rer und ver­kehrs­po­li­ti­scher Spre­cher set­ze ich mich für die Ver­bes­se­rung der Mobi­li­tät in unse­rer Stadt ein.

Mit mei­ner Erfah­rung und Lei­den­schaft für Ber­lin stre­be ich danach, einen posi­ti­ven Bei­trag für eine bes­se­re Zukunft unse­rer Stadt zu leisten.

Über mich

Ich bin Rolf Wie­den­haupt, gebo­ren in Ber­lin und stol­zer Vater von drei Kin­dern. Als Voll­ju­rist enga­gie­re ich mich seit 2023 erneut im Ber­li­ner Abge­ord­ne­ten­haus. In mei­ner Rol­le als stell­ver­tre­ten­der Frak­ti­ons­vor­sit­zen­der und ver­kehrs­po­li­ti­scher Spre­cher set­ze ich mich für die Ver­bes­se­rung der Mobi­li­tät in unse­rer Stadt ein.

Mit mei­ner Erfah­rung und Lei­den­schaft für Ber­lin stre­be ich danach, einen posi­ti­ven Bei­trag für eine bes­se­re Zukunft unse­rer Stadt zu leisten.

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Zie­le & Motivation

Ich bin in der AfD, weil ich Ber­lin wie­der vom Kopf auf die Füße stel­len möch­te. Als gebo­re­ner Ber­li­ner ken­ne ich noch unse­re Stadt als vie­les funk­tio­nier­te und die Ber­li­ner glück­lich waren.

Inzwi­schen ist Ber­lin das Syn­onym für Dis­funk­tio­na­li­tät, Büro­kra­tie und Verwaltungschaos.

Das möch­te ich ver­än­dern und unse­re Stadt wie­der zu einem lebens­wer­ten Umfeld machen in dem sich alle wohl­füh­len kön­nen. Dazu gehört eine funk­tio­nie­ren­de Mobi­li­tät die es uns erlaubt unse­ren Ver­pflich­tun­gen nach­zu­kom­men, aber auch unse­re Wün­sche auszuleben.

Mit Klar­text zur Klar­sicht.

Ihre Ein­bli­cke in die poli­ti­sche Arbeit

Ver­kehrs­po­li­tik

Erfah­ren Sie, wie ich Ber­lin wie­der in Bewe­gung brin­gen möch­te. Eine Stadt für uns alle, wo Mobi­li­tät Frei­heit bedeutet.

Mein Wahl­kreis:

Rei­ni­cken­dorf West und Tegel Süd

Als Ihr Ver­tre­ter in Rei­ni­cken­dorf West und Tegel Süd, tei­le ich hier mei­ne Visi­on, wie wir gemein­sam unse­ren Bezirk stär­ken. Erfah­ren Sie, wel­che Ver­än­de­run­gen ich anstrebe.

Unser
Reinickendorf

In Zei­ten der Ver­än­de­rung steht Rei­ni­cken­dorf vor einer ein­ma­li­gen Chan­ce. Erfah­ren Sie, wie wir zusam­men unse­ren Bezirk erneu­ern und ein lebens­wer­tes Umfeld für alle schaf­fen wol­len. Ein Klick, der den Anfang zum Bes­se­ren markiert.

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Der Absturz der Ber­li­ner CDU auf 17% ist die Quit­tung für zwei Jah­re gebro­che­ne Ver­spre­chen. Wer antritt, damit Ber­lin wie­der funk­tio­niert und dann bei der inne­ren Sicher­heit kapi­tu­liert, ver­liert sei­ne Wäh­ler. 68% mehr Schuss­waf­fen­de­lik­te und ver­dop­pel­ter Links­extre­mis­mus sind die Rea­li­tät auf unse­ren Stra­ßen. Statt Ord­nung erle­ben die Bür­ger absur­den Behör­den-Irr­sinn, bei dem Rad­we­ge erst gebaut und kurz dar­auf wie­der abge­ris­sen wer­den. Dazu kommt das scham­lo­se Pos­ten­ge­scha­cher im Rat­haus. Dass ein Staats­se­kre­tär nach nur zwei­ein­halb Mona­ten geht und 50.000€ Über­gangs­geld ein­streicht, ist dem Steu­er­zah­ler nicht mehr zu ver­mit­teln. 🎾 Weg­ner schiebt die Schuld nun auf den Bund, doch das Ver­sa­gen ist haus­ge­macht. Aus Panik warnt die CDU nun vor der AfD, um vom eige­nen Ver­sa­gen abzu­len­ken. 🫠

Am 20. Sep­tem­ber kön­nen Sie das Cha­os been­den und eine Par­tei wäh­len, die lie­fert 🇩🇪💙 anstatt einer Par­tei, die nur aus­tausch­ba­re Slo­gans auf Pla­ka­te druckt. 
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5 Stun­den vor 

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Der Absturz der Ber­li­ner CDU auf 17% ist die Quit­tung für zwei Jah­re gebro­che­ne Ver­spre­chen. Wer antritt, damit Ber­lin wie­der funk­tio­niert und dann bei der inne­ren Sicher­heit kapi­tu­liert, ver­liert sei­ne Wäh­ler. 68% mehr Schuss­waf­fen­de­lik­te und ver­dop­pel­ter Links­extre­mis­mus sind die Rea­li­tät auf unse­ren Stra­ßen. Statt Ord­nung erle­ben die Bür­ger absur­den Behör­den-Irr­sinn, bei dem Rad­we­ge erst gebaut und kurz dar­auf wie­der abge­ris­sen wer­den. Dazu kommt das scham­lo­se Pos­ten­ge­scha­cher im Rat­haus. Dass ein Staats­se­kre­tär nach nur zwei­ein­halb Mona­ten geht und 50.000€ Über­gangs­geld ein­streicht, ist dem Steu­er­zah­ler nicht mehr zu ver­mit­teln. 🎾 Weg­ner schiebt die Schuld nun auf den Bund, doch das Ver­sa­gen ist haus­ge­macht. Aus Panik warnt die CDU nun vor der AfD, um vom eige­nen Ver­sa­gen abzu­len­ken. 🫠 Am 20. Sep­tem­ber kön­nen Sie das Cha­os been­den und eine Par­tei wäh­len, die lie­fert 🇩🇪💙 anstatt einer Par­tei, die nur aus­tausch­ba­re Slo­gans auf Pla­ka­te druckt.

Sechs Mit­ar­bei­ter der Jugend­hil­fe und des Jugend­amts sind in Sta­de erschos­sen wor­den, bei einem Hil­fe­plan­ge­spräch über das Sor­ge­recht für ein drei Mona­te altes Baby. Am Steu­er des Flucht­wa­gens saß nach über­ein­stim­men­den Berich­ten eine 65-jäh­ri­ge Fami­li­en- und Migra­ti­ons­be­ra­te­rin, deren Orga­ni­sa­ti­on allein 2025 und 2026 fast 900.000 Euro aus dem Bun­des­pro­gramm „Demo­kra­tie leben“ erhielt. Der Wagen war fünf Wochen vor der Tat auf sie umge­mel­det wor­den, drei Tage vor der Tat ver­schick­te sie ein zwan­zig­sei­ti­ges Schrei­ben, das den Vater vom Vor­wurf der Kin­des­miss­hand­lung ent­las­te­te. Sie wur­de nach der Tat fest­ge­nom­men, ist inzwi­schen wie­der auf frei­em Fuß.

Unab­hän­gig vom Aus­gang der Ermitt­lun­gen bleibt eine Struk­tur, über die man reden muss. „Demo­kra­tie leben“ ver­teilt aktu­ell bun­des­weit über 200 Mil­lio­nen Euro jähr­lich, allein in Ber­lin flie­ßen die Mit­tel in mehr als zwan­zig bezirk­li­che Part­ner­schaf­ten. Der Bun­des­rech­nungs­hof rüg­te bereits 2022 feh­len­de Ziel­kon­trol­le, das Fami­li­en­mi­nis­te­ri­um selbst spricht inzwi­schen von dif­fu­sen Pro­gramm­zie­len und lei­tet eine Neu­aus­rich­tung ein. Wer mit Steu­er­geld ein Milieu finan­ziert, das sich in die­sem Fall der­art klar auf die Sei­te des Vaters gegen Jugend­amt und Ärz­te stell­te, soll­te wis­sen, wes­sen Inter­es­sen dort eigent­lich ver­tre­ten wer­den.

Genau hier setzt die Arbeit unse­res Rei­ni­cken­dor­fer Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­ten Sebas­ti­an Maack an. Er hat kürz­lich mit ngofiles.de eine Platt­form gestar­tet, die Orga­ni­sa­tio­nen, ihre Finan­zie­rung und ihre Netz­wer­ke durch­such­bar macht, belegt mit Pri­mär­quel­len statt Ver­mu­tun­gen. Eine groß­ar­ti­ge und über­fäl­li­ge Arbeit, die sich jeder selbst anse­hen soll­te.

➡️ Fazit: Auch in Ber­lin ver­teilt das­sel­be Pro­gramm Mil­lio­nen. Wer bekommt das Geld? Und wer prüft, bevor es zu spät ist? Sechs Tote sind kein Anlass für Betrof­fen­heits­flos­keln, son­dern für genau die­se Fragen. 
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1 Tag vor 

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Sechs Mit­ar­bei­ter der Jugend­hil­fe und des Jugend­amts sind in Sta­de erschos­sen wor­den, bei einem Hil­fe­plan­ge­spräch über das Sor­ge­recht für ein drei Mona­te altes Baby. Am Steu­er des Flucht­wa­gens saß nach über­ein­stim­men­den Berich­ten eine 65-jäh­ri­ge Fami­li­en- und Migra­ti­ons­be­ra­te­rin, deren Orga­ni­sa­ti­on allein 2025 und 2026 fast 900.000 Euro aus dem Bun­des­pro­gramm „Demo­kra­tie leben“ erhielt. Der Wagen war fünf Wochen vor der Tat auf sie umge­mel­det wor­den, drei Tage vor der Tat ver­schick­te sie ein zwan­zig­sei­ti­ges Schrei­ben, das den Vater vom Vor­wurf der Kin­des­miss­hand­lung ent­las­te­te. Sie wur­de nach der Tat fest­ge­nom­men, ist inzwi­schen wie­der auf frei­em Fuß. Unab­hän­gig vom Aus­gang der Ermitt­lun­gen bleibt eine Struk­tur, über die man reden muss. „Demo­kra­tie leben“ ver­teilt aktu­ell bun­des­weit über 200 Mil­lio­nen Euro jähr­lich, allein in Ber­lin flie­ßen die Mit­tel in mehr als zwan­zig bezirk­li­che Part­ner­schaf­ten. Der Bun­des­rech­nungs­hof rüg­te bereits 2022 feh­len­de Ziel­kon­trol­le, das Fami­li­en­mi­nis­te­ri­um selbst spricht inzwi­schen von dif­fu­sen Pro­gramm­zie­len und lei­tet eine Neu­aus­rich­tung ein. Wer mit Steu­er­geld ein Milieu finan­ziert, das sich in die­sem Fall der­art klar auf die Sei­te des Vaters gegen Jugend­amt und Ärz­te stell­te, soll­te wis­sen, wes­sen Inter­es­sen dort eigent­lich ver­tre­ten wer­den. Genau hier setzt die Arbeit unse­res Rei­ni­cken­dor­fer Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­ten Sebas­ti­an Maack an. Er hat kürz­lich mit ngofiles.de eine Platt­form gestar­tet, die Orga­ni­sa­tio­nen, ihre Finan­zie­rung und ihre Netz­wer­ke durch­such­bar macht, belegt mit Pri­mär­quel­len statt Ver­mu­tun­gen. Eine groß­ar­ti­ge und über­fäl­li­ge Arbeit, die sich jeder selbst anse­hen soll­te. ➡️ Fazit: Auch in Ber­lin ver­teilt das­sel­be Pro­gramm Mil­lio­nen. Wer bekommt das Geld? Und wer prüft, bevor es zu spät ist? Sechs Tote sind kein Anlass für Betrof­fen­heits­flos­keln, son­dern für genau die­se Fragen.

Ganz mei­ne Mei­nung, Schluss mit der Staat­li­che Finan­zie­rung der Täteriebe . 💙

Albert Schwei­zer Stiftung

Der AfD-Bun­des­par­tei­tag am Sams­tag in Erfurt soll nach dem Wil­len von Grü­nen, Links­par­tei und Cam­pact ver­hin­dert wer­den. Göring-Eckardt nennt das ein „Fest der Demo­kra­tie“, Banas­zak ruft zu Blo­cka­den auf. Par­al­lel warnt der Staats­schutz vor ent­hemm­ter Gewalt: bis zu 2500 gewalt­be­rei­te Links­extre­mis­ten, Angrif­fe von Haus­dä­chern und ange­reis­te Gewalt­tä­ter aus ganz Deutsch­land. Das Bünd­nis „Wider­set­zen“, hin­ter dem der gemein­nüt­zi­ge Ver­ein VVN-BdA steckt, ver­brei­tet Tipps für Spreng­stoff­an­schlä­ge und Spu­ren­ver­mei­dung. IRRE! Wer einen Par­tei­tag mit Brand­sät­zen ver­hin­dern will und das ein „Fest der Demo­kra­tie“ nennt, meint in Wahr­heit das Gegen­teil.

➡️ Uns hält man nicht auf. Unser Par­tei­tag fin­det statt — mit kla­ren Argu­men­ten statt lin­ker Gewalt. Wer ver­sucht, uns zu blo­ckie­ren, hat vor genau einer Sache Angst: Dass die Bür­ger mer­ken, dass wir recht haben. Wir wer­den die­ses Land regie­ren und auf Kurs bringen! 🇩🇪💙 
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1 Tag vor 

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Der AfD-Bun­des­par­tei­tag am Sams­tag in Erfurt soll nach dem Wil­len von Grü­nen, Links­par­tei und Cam­pact ver­hin­dert wer­den. Göring-Eckardt nennt das ein „Fest der Demo­kra­tie“, Banas­zak ruft zu Blo­cka­den auf. Par­al­lel warnt der Staats­schutz vor ent­hemm­ter Gewalt: bis zu 2500 gewalt­be­rei­te Links­extre­mis­ten, Angrif­fe von Haus­dä­chern und ange­reis­te Gewalt­tä­ter aus ganz Deutsch­land. Das Bünd­nis „Wider­set­zen“, hin­ter dem der gemein­nüt­zi­ge Ver­ein VVN-BdA steckt, ver­brei­tet Tipps für Spreng­stoff­an­schlä­ge und Spu­ren­ver­mei­dung. IRRE! Wer einen Par­tei­tag mit Brand­sät­zen ver­hin­dern will und das ein „Fest der Demo­kra­tie“ nennt, meint in Wahr­heit das Gegen­teil. ➡️ Uns hält man nicht auf. Unser Par­tei­tag fin­det statt — mit kla­ren Argu­men­ten statt lin­ker Gewalt. Wer ver­sucht, uns zu blo­ckie­ren, hat vor genau einer Sache Angst: Dass die Bür­ger mer­ken, dass wir recht haben. Wir wer­den die­ses Land regie­ren und auf Kurs bringen! 🇩🇪💙

Die Angst sitzt tief bei den Alt par­tei­en 😉 Die mer­ken ganz genau das ihre Fel­le davon schwim­men und jetzt grei­fen sie zu sol­chen Mit­teln . Erbärm­lich. Mein Mann und ich wäh­len nur noch AfD. Es muss end­lich wie­der Nor­ma­li­tät ein­keh­ren in die­sem Land!👍👍💙

So sehe ich das auch. Spielt alles der AfD in die Kar­ten. Immer schön ruhig blei­ben und kei­nen Aus­nah­me­zu­stand ris­kie­ren. Wir wol­len ja im Sep­tem­ber wählen

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300 Mil­lio­nen Euro hat der Bund seit 2020 an Orga­ni­sa­tio­nen gezahlt, die jetzt in Erfurt den AfD-Par­tei­tag blo­ckie­ren wol­len. Gewerk­schaf­ten, Wohl­fahrts­ver­bän­de, die soge­nann­te „Zivil­ge­sell­schaft“, finan­ziert vom Steu­er­zah­ler, ein­ge­setzt gegen die größ­te Oppo­si­ti­ons­par­tei. In Ber­lin ist das Mus­ter iden­tisch. Seit 2021 gab der Senat für Pro­gram­me gegen Links­extre­mis­mus null Euro, wäh­rend 16,7 Mil­lio­nen in den Kampf gegen rechts flos­sen, 2026 sol­len 4,1 Mil­lio­nen dazu­kom­men. Die­se Schief­la­ge zeigt Fol­gen: den Anschlag auf das Ber­li­ner Strom­netz im Janu­ar, der 45.000 Haus­hal­te tage­lang ohne Strom ließ, ver­übt aus einer Sze­ne, die schein­bar tole­riert wird. Doch wer Gewalt von links klein­re­det und deren Umfeld ali­men­tiert, ist nicht neu­tral! Er wählt eine Sei­te.

Des­halb: Erfurt fin­det statt! Und wer ver­sucht, Par­tei­ta­ge mit Steu­er­geld zu bekämp­fen, statt sie zu akzep­tie­ren, ver­liert am Ende zwei­fach: an Glaub­wür­dig­keit und an der Urne. 
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2 Tage vor 

146 Kom­men­ta­reCom­ment on Facebook

300 Mil­lio­nen Euro hat der Bund seit 2020 an Orga­ni­sa­tio­nen gezahlt, die jetzt in Erfurt den AfD-Par­tei­tag blo­ckie­ren wol­len. Gewerk­schaf­ten, Wohl­fahrts­ver­bän­de, die soge­nann­te „Zivil­ge­sell­schaft“, finan­ziert vom Steu­er­zah­ler, ein­ge­setzt gegen die größ­te Oppo­si­ti­ons­par­tei. In Ber­lin ist das Mus­ter iden­tisch. Seit 2021 gab der Senat für Pro­gram­me gegen Links­extre­mis­mus null Euro, wäh­rend 16,7 Mil­lio­nen in den Kampf gegen rechts flos­sen, 2026 sol­len 4,1 Mil­lio­nen dazu­kom­men. Die­se Schief­la­ge zeigt Fol­gen: den Anschlag auf das Ber­li­ner Strom­netz im Janu­ar, der 45.000 Haus­hal­te tage­lang ohne Strom ließ, ver­übt aus einer Sze­ne, die schein­bar tole­riert wird. Doch wer Gewalt von links klein­re­det und deren Umfeld ali­men­tiert, ist nicht neu­tral! Er wählt eine Sei­te. Des­halb: Erfurt fin­det statt! Und wer ver­sucht, Par­tei­ta­ge mit Steu­er­geld zu bekämp­fen, statt sie zu akzep­tie­ren, ver­liert am Ende zwei­fach: an Glaub­wür­dig­keit und an der Urne.

Und unse­re Rent­ner müs­sen Fla­schen sam­meln eine Schan­de. Die soll­te man alle aus den Bun­des­tag Ent­las­sen und in Knast stecken.

Die­se 300 Mio. hät­ten der Ren­ten­kas­se mehr gut getan

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Fried­rich Merz twit­ter­te nach dem gest­ri­gen Elf­me­ter-Deba­kel gegen Para­gu­ay, er sei „stolz“ auf unse­re Mann­schaft. Man muss sich das auf der Zun­ge zer­ge­hen las­sen: Ein Kanz­ler der Uni­on, der das kläg­li­che Aus einer eins­ti­gen Fuß­ball­macht im Sech­zehn­tel­fi­na­le beju­belt, offen­bart die fata­le Wohl­fühl-Men­ta­li­tät, die die­ses Land in die Kri­se geführt hat. Es ist die staats­tra­gen­de Fei­er des Mit­tel­ma­ßes; solan­ge die Hal­tung stimmt, wird selbst der Unter­gang beklatscht.

Doch es ist kein Geheim­nis mehr, dass der Nie­der­gang des Fuß­balls mit den gesell­schaft­li­chen Brü­chen seit 2015 kor­re­liert. Waren wir zuvor eine gefürch­te­te Tur­nier­mann­schaft, erle­ben wir seit 2015 sys­te­ma­ti­sches Ver­sa­gen: Vor­run­den-Aus 2018, 2022 und nun das Ende im Sech­zehn­tel­fi­na­le. Heu­te gleicht der Blick auf unse­re Elf dem auf unse­re schrump­fen­de Wirt­schaft oder die maro­de Infra­struk­tur: Der Wurm ist drin. Das Leis­tungs­prin­zip wur­de beer­digt.

Das Spiel gegen Para­gu­ay war an Absur­di­tät kaum zu über­bie­ten. Ver­gleicht man die Markt­wer­te, lie­gen Wel­ten dazwi­schen. Doch Geld bringt kei­ne Sie­ge, wenn der Geist fehlt. Es ist nicht das Bud­get, son­dern der unbe­ding­te Wil­le, für­ein­an­der und für die Nati­on zu kämp­fen, der den Unter­schied macht. Fehlt die­ser Kom­pass, nützt der teu­ers­te Kader nichts.

Sym­pto­ma­tisch ist auch Juli­an Nagels­mann, der nach dem Desas­ter nicht die Grö­ße besitzt, Kon­se­quen­zen zu zie­hen. Er klam­mert sich an sei­nen Ver­trag bis 2028. Kei­ne Selbst­kri­tik, kei­ne Kon­se­quen­zen. Er ver­kör­pert die­se neue deut­sche Men­ta­li­tät, bei der man trotz Inkom­pe­tenz auf dem Stuhl kle­ben bleibt.. wie Merz. Das Prin­zip der Haf­tung für das eige­ne Schei­tern ist abge­schafft.

Das erklärt das auch das Unbe­ha­gen vie­ler Fans. Wenn mehr Ener­gie in poli­ti­sche Kor­rekt­heit steckt wird, als in den sport­li­chen Erfolg, zer­stört das den Kern des Spiels. Team­geist ent­steht nicht auf dem Reiß­brett, son­dern aus einer orga­ni­schen Ver­bun­den­heit mit dem Land. Wir müs­sen auf­hö­ren, uns die­se Tal­fahrt schön­zu­re­den. Deutsch­land braucht eine radi­ka­le Kehrt­wen­de. Zurück zu har­ter Arbeit, ech­ten Ansprü­chen und Ver­ant­wor­tungs­über­nah­me. Wer ver­sagt, muss gehen. Egal ob auf der Trai­ner­bank oder im Kanzler 
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3 Tage vor 

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Fried­rich Merz twit­ter­te nach dem gest­ri­gen Elf­me­ter-Deba­kel gegen Para­gu­ay, er sei „stolz“ auf unse­re Mann­schaft. Man muss sich das auf der Zun­ge zer­ge­hen las­sen: Ein Kanz­ler der Uni­on, der das kläg­li­che Aus einer eins­ti­gen Fuß­ball­macht im Sech­zehn­tel­fi­na­le beju­belt, offen­bart die fata­le Wohl­fühl-Men­ta­li­tät, die die­ses Land in die Kri­se geführt hat. Es ist die staats­tra­gen­de Fei­er des Mit­tel­ma­ßes; solan­ge die Hal­tung stimmt, wird selbst der Unter­gang beklatscht. Doch es ist kein Geheim­nis mehr, dass der Nie­der­gang des Fuß­balls mit den gesell­schaft­li­chen Brü­chen seit 2015 kor­re­liert. Waren wir zuvor eine gefürch­te­te Tur­nier­mann­schaft, erle­ben wir seit 2015 sys­te­ma­ti­sches Ver­sa­gen: Vor­run­den-Aus 2018, 2022 und nun das Ende im Sech­zehn­tel­fi­na­le. Heu­te gleicht der Blick auf unse­re Elf dem auf unse­re schrump­fen­de Wirt­schaft oder die maro­de Infra­struk­tur: Der Wurm ist drin. Das Leis­tungs­prin­zip wur­de beer­digt. Das Spiel gegen Para­gu­ay war an Absur­di­tät kaum zu über­bie­ten. Ver­gleicht man die Markt­wer­te, lie­gen Wel­ten dazwi­schen. Doch Geld bringt kei­ne Sie­ge, wenn der Geist fehlt. Es ist nicht das Bud­get, son­dern der unbe­ding­te Wil­le, für­ein­an­der und für die Nati­on zu kämp­fen, der den Unter­schied macht. Fehlt die­ser Kom­pass, nützt der teu­ers­te Kader nichts. Sym­pto­ma­tisch ist auch Juli­an Nagels­mann, der nach dem Desas­ter nicht die Grö­ße besitzt, Kon­se­quen­zen zu zie­hen. Er klam­mert sich an sei­nen Ver­trag bis 2028. Kei­ne Selbst­kri­tik, kei­ne Kon­se­quen­zen. Er ver­kör­pert die­se neue deut­sche Men­ta­li­tät, bei der man trotz Inkom­pe­tenz auf dem Stuhl kle­ben bleibt.. wie Merz. Das Prin­zip der Haf­tung für das eige­ne Schei­tern ist abge­schafft. Das erklärt das auch das Unbe­ha­gen vie­ler Fans. Wenn mehr Ener­gie in poli­ti­sche Kor­rekt­heit steckt wird, als in den sport­li­chen Erfolg, zer­stört das den Kern des Spiels. Team­geist ent­steht nicht auf dem Reiß­brett, son­dern aus einer orga­ni­schen Ver­bun­den­heit mit dem Land. Wir müs­sen auf­hö­ren, uns die­se Tal­fahrt schön­zu­re­den. Deutsch­land braucht eine radi­ka­le Kehrt­wen­de. Zurück zu har­ter Arbeit, ech­ten Ansprü­chen und Ver­ant­wor­tungs­über­nah­me. Wer ver­sagt, muss gehen. Egal ob auf der Trai­ner­bank oder im Kanzleramt. 🇩🇪

Das bes­te Deutsch­land aller Zei­ten. Da wird ver­sa­gen honoriert.Einfach eine Schande

Dann ist es in der Bun­des­re­gie­rung wie beim Sport, außer Spe­sen nichts gewesen.

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4 Tage vor 

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Es war eine gute mit­rei­ßen­de Wahl­ver­an­stal­tung die die Hoff­nung nährt, das die AfD den Kno­ten zer­schla­gen hat und Regie­rungs­par­tei in zwei Bun­fes­län­dern wer­den kann.

Sams­tag, Ber­lin-Mit­te. 600 Men­schen, fast 40 Grad. Fah­nen des Iran, des Liba­non und des IS. Rufe für Kha­men­ei und ande­re Ter­ro­ris­ten. Und Kin­der, an Sei­len geführt, mit Schweiß im Gesicht, mit­ten durch unse­re Stadt.
Die­se Demo war geneh­migt. Die Poli­zei griff erst ein, als die Bil­der längst in der Welt waren. Jetzt schwa­dro­niert Innen­se­na­to­rin Spran­ger (SPD) von Kin­des­wohl­ge­fähr­dung, wäh­rend die ihr unter­stell­te Ver­samm­lungs­be­hör­de den Marsch zuge­las­sen hat.
Das ist die Heu­che­lei die­ser Poli­tik: Kin­der­schutz pre­di­gen und weg­schau­en, wenn Min­der­jäh­ri­ge für Ter­ror­pro­pa­gan­da miss­braucht wer­den.
Aber das ist kein Aus­rut­scher. In Ber­lin wur­den 2025 über 530 isla­mis­tisch moti­vier­te Straf­ta­ten regis­triert, dop­pelt so vie­le wie 2023. Der Senat weiß das. Und er lässt es gesche­hen. Die­se Stadt braucht kei­nen Senat, der hin­ter­her mahnt. Sie braucht einen, der vor­her han­delt.

20. Sep­tem­ber: AfD Berlin! 
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4 Tage vor 

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Sams­tag, Ber­lin-Mit­te. 600 Men­schen, fast 40 Grad. Fah­nen des Iran, des Liba­non und des IS. Rufe für Kha­men­ei und ande­re Ter­ro­ris­ten. Und Kin­der, an Sei­len geführt, mit Schweiß im Gesicht, mit­ten durch unse­re Stadt. Die­se Demo war geneh­migt. Die Poli­zei griff erst ein, als die Bil­der längst in der Welt waren. Jetzt schwa­dro­niert Innen­se­na­to­rin Spran­ger (SPD) von Kin­des­wohl­ge­fähr­dung, wäh­rend die ihr unter­stell­te Ver­samm­lungs­be­hör­de den Marsch zuge­las­sen hat. Das ist die Heu­che­lei die­ser Poli­tik: Kin­der­schutz pre­di­gen und weg­schau­en, wenn Min­der­jäh­ri­ge für Ter­ror­pro­pa­gan­da miss­braucht wer­den. Aber das ist kein Aus­rut­scher. In Ber­lin wur­den 2025 über 530 isla­mis­tisch moti­vier­te Straf­ta­ten regis­triert, dop­pelt so vie­le wie 2023. Der Senat weiß das. Und er lässt es gesche­hen. Die­se Stadt braucht kei­nen Senat, der hin­ter­her mahnt. Sie braucht einen, der vor­her han­delt. 20. Sep­tem­ber: AfD Berlin!

Wie­so hat Poli­zei und Jugend­amt ich ein­ge­grif­fen? In welch mensch­lich und mora­lisch ver­komm­me­ner Zeit leben wir? Und wel­che mensch­lich und mora­li­scher Abschaum lässt das zu?

Unfass­bar sowas zu zulas­sen Unglaublich

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Bür­ger­sprech­stun­den

Ihre Stim­me ist mir wich­tig. Des­halb lade ich Sie herz­lich zu mei­nen regel­mä­ßi­gen Bür­ger­sprech­stun­den ein. Die­se bie­ten eine her­vor­ra­gen­de Mög­lich­keit, per­sön­li­che Anlie­gen zu dis­ku­tie­ren, Fra­gen zu stel­len und gemein­sam Lösun­gen zu ent­wi­ckeln. Die Ter­mi­ne mei­ner Sprech­stun­den fin­den Sie über den fol­gen­den Link. Ich freue mich dar­auf, Sie zu tref­fen und direkt von Ihnen zu hören.

Gemein­sam für Veränderung