Ber­lin mit Herz und Erfah­rung gestalten.

Über mich

Ich bin Rolf Wie­den­haupt, gebo­ren in Ber­lin und stol­zer Vater von drei Kin­dern. Als Voll­ju­rist enga­gie­re ich mich seit 2023 erneut im Ber­li­ner Abge­ord­ne­ten­haus. In mei­ner Rol­le als Par­la­men­ta­ri­scher Geschäfts­füh­rer und ver­kehrs­po­li­ti­scher Spre­cher set­ze ich mich für die Ver­bes­se­rung der Mobi­li­tät in unse­rer Stadt ein.

Mit mei­ner Erfah­rung und Lei­den­schaft für Ber­lin stre­be ich danach, einen posi­ti­ven Bei­trag für eine bes­se­re Zukunft unse­rer Stadt zu leisten.

Über mich

Ich bin Rolf Wie­den­haupt, gebo­ren in Ber­lin und stol­zer Vater von drei Kin­dern. Als Voll­ju­rist enga­gie­re ich mich seit 2023 erneut im Ber­li­ner Abge­ord­ne­ten­haus. In mei­ner Rol­le als stell­ver­tre­ten­der Frak­ti­ons­vor­sit­zen­der und ver­kehrs­po­li­ti­scher Spre­cher set­ze ich mich für die Ver­bes­se­rung der Mobi­li­tät in unse­rer Stadt ein.

Mit mei­ner Erfah­rung und Lei­den­schaft für Ber­lin stre­be ich danach, einen posi­ti­ven Bei­trag für eine bes­se­re Zukunft unse­rer Stadt zu leisten.

News­let­ter

Sei­en Sie immer einen Schritt vor­aus! Mel­den Sie sich jetzt für unse­ren News­let­ter an und erhal­ten Sie exklu­si­ve Ein­bli­cke in unse­re poli­ti­schen Initia­ti­ven und Vor­ha­ben, bevor sie öffent­lich wer­den. Erfah­ren Sie als Erste/r, wel­che The­men uns bewe­gen und wel­che Schrit­te wir für Ber­lin planen.



Bit­te neh­men Sie vor der Anmel­dung die Daten­schutz­er­klä­rung zur Kenntnis.*

Zie­le & Motivation

Ich bin in der AfD, weil ich Ber­lin wie­der vom Kopf auf die Füße stel­len möch­te. Als gebo­re­ner Ber­li­ner ken­ne ich noch unse­re Stadt als vie­les funk­tio­nier­te und die Ber­li­ner glück­lich waren.

Inzwi­schen ist Ber­lin das Syn­onym für Dis­funk­tio­na­li­tät, Büro­kra­tie und Verwaltungschaos.

Das möch­te ich ver­än­dern und unse­re Stadt wie­der zu einem lebens­wer­ten Umfeld machen in dem sich alle wohl­füh­len kön­nen. Dazu gehört eine funk­tio­nie­ren­de Mobi­li­tät die es uns erlaubt unse­ren Ver­pflich­tun­gen nach­zu­kom­men, aber auch unse­re Wün­sche auszuleben.

Mit Klar­text zur Klar­sicht.

Ihre Ein­bli­cke in die poli­ti­sche Arbeit

Ver­kehrs­po­li­tik

Erfah­ren Sie, wie ich Ber­lin wie­der in Bewe­gung brin­gen möch­te. Eine Stadt für uns alle, wo Mobi­li­tät Frei­heit bedeutet.

Mein Wahl­kreis:

Rei­ni­cken­dorf West und Tegel Süd

Als Ihr Ver­tre­ter in Rei­ni­cken­dorf West und Tegel Süd, tei­le ich hier mei­ne Visi­on, wie wir gemein­sam unse­ren Bezirk stär­ken. Erfah­ren Sie, wel­che Ver­än­de­run­gen ich anstrebe.

Unser
Reinickendorf

In Zei­ten der Ver­än­de­rung steht Rei­ni­cken­dorf vor einer ein­ma­li­gen Chan­ce. Erfah­ren Sie, wie wir zusam­men unse­ren Bezirk erneu­ern und ein lebens­wer­tes Umfeld für alle schaf­fen wol­len. Ein Klick, der den Anfang zum Bes­se­ren markiert.

Blei­ben Sie auf dem Laufenden

Ver­bin­den Sie sich mit mir auf Face­book, um Teil unse­rer gemein­sa­men Rei­se zu sein.

Comments Box SVG iconsUsed for the like, share, comment, and reaction icons

Mal Hand aufs Herz: Haben Sie schon alle Geschen­ke? …

Die drit­te Ker­ze brennt und oft merkt man erst jetzt, wie schnell das Jahr eigent­lich ver­flo­gen ist.
Bevor in der nächs­ten Woche der gro­ße Weih­nachts­tru­bel und der Jah­res­ab­schluss im Büro oder Betrieb anste­hen, emp­feh­le ich Ihnen heu­te vor allem eins: Schal­ten Sie doch mal einen Gang run­ter. Poli­tik und Welt­ge­sche­hen dre­hen sich auch mor­gen noch wei­ter. Nut­zen Sie die­sen Sonn­tag, um die Akkus für die Ziel­ge­ra­de auf­zu­la­den.

Einen ent­spann­ten 3. Advent für Sie alle!

Ihr Rolf Wiedenhaupt 
Mehr dazuSie­he weniger

11 Stun­den vor 
Mal Hand aufs Herz: Haben Sie schon alle Geschenke? … 

Die dritte Kerze brennt und oft merkt man erst jetzt, wie schnell das Jahr eigentlich verflogen ist.
Bevor in der nächsten Woche der große Weihnachtstrubel und der Jahresabschluss im Büro oder Betrieb anstehen, empfehle ich Ihnen heute vor allem eins: Schalten Sie doch mal einen Gang runter. Politik und Weltgeschehen drehen sich auch morgen noch weiter. Nutzen Sie diesen Sonntag, um die Akkus für die Zielgerade aufzuladen.

Einen entspannten 3. Advent für Sie alle!

Ihr Rolf Wiedenhaupt

6 Kom­men­ta­reCom­ment on Facebook

🎄🎄🎄 3.Advent 💙🌴

Mehr laden

Ber­lin hat 2024 fast 900 Mil­lio­nen Euro für die Unter­brin­gung von Migran­ten aus­ge­ge­ben. Genau­er gesagt: rund 883 Mil­lio­nen Euro, allein für Unter­kunft und Betrieb. Nicht für Inte­gra­ti­on, nicht für Sozi­al­leis­tun­gen, nicht für Ver­wal­tung. Nur für das Dach über dem Kopf und die lau­fen­den Kos­ten.

Gleich­zei­tig wur­de unter der­sel­ben SPD-CDU-Koali­ti­on die Sil­ves­ter­fei­er am Bran­den­bur­ger Tor nicht wie gewohnt finan­ziert, weil die erfor­der­li­chen Zuschüs­se in Höhe von rund einer hal­ben Mil­li­on Euro nicht bereit­ge­stellt wer­den konn­ten.
Für Kul­tur und Tra­di­ti­on sei angeb­lich kein Geld da. Für Unter­künf­te dage­gen fast eine Mil­li­ar­de. Will­kom­men in Ber­lin.

Und es bleibt nicht dabei. Schon 2025 nähert sich Ber­lin der Mar­ke von zwei Mil­li­ar­den Euro, erneut nur für Unter­brin­gung. Statt gegen­zu­steu­ern, schreibt der Senat die­se Aus­ga­ben im Dop­pel­haus­halt 2026/27 fak­tisch fest.

Der Ver­gleich zeigt, wie rasant sich die Kos­ten ent­wi­ckelt haben:
2020 lagen sie bei 312 Mil­lio­nen Euro.
2024 bei 883 Mil­lio­nen Euro.
2025 bei fast zwei Mil­li­ar­den Euro. Wohl­ge­merkt aus­schließ­lich für Unter­brin­gung.

Beson­ders teu­er sind die lan­des­ei­ge­nen Groß­un­ter­künf­te. Allein Tegel ver­schlang 2024 rund 260 Mil­lio­nen Euro. Hin­zu kom­men Tem­pel­hof, Con­tai­ner­an­la­gen, Hotels und umge­wid­me­te Büro­ge­bäu­de. So ent­steht ein voll­stän­dig steu­er­fi­nan­zier­tes Par­al­lel­sys­tem, wäh­rend Schu­len sanie­rungs­be­dürf­tig sind, Brü­cken gesperrt wer­den und Bezir­ke um jeden Euro kämp­fen müs­sen.

Das Absur­de dar­an: Obwohl die Zahl der Neu­an­kömm­lin­ge sinkt, leben wei­ter­hin über 36.000 Men­schen in Ber­li­ner Unter­künf­ten, vie­le von ihnen seit Jah­ren. Asyl ist recht­lich Schutz auf Zeit. Der schwarz-rote Senat macht dar­aus jedoch einen dau­er­haf­ten Mil­li­ar­den­pos­ten, ohne erkenn­ba­re Rück­füh­rungs­stra­te­gie.

Die­ser Dop­pel­stan­dard unter­gräbt Ver­trau­en. Für Sicher­heit, Infra­struk­tur oder Tra­di­tio­nen heißt es regel­mä­ßig: kein Geld da. Für ein Unter­brin­gungs­sys­tem, das jähr­lich Mil­li­ar­den ver­schlingt, fin­det der Senat immer neue Wege.

Wir als AfD sagen klar:
Asyl ist Schutz auf Zeit, kein mil­li­ar­den­teu­rer Dau­er­zu­stand.
Die Inter­es­sen der Ber­li­ner müs­sen wie­der Vor­rang haben.

Wenn Ber­lin angeb­lich kei­ne hal­be Mil­li­on Euro für die Sil­ves­ter­fei­er am Bran­den­bur­ger Tor auf­brin­gen kann, aber gleich­zei­tig fast zwei Mil­li­ar­den Euro pro Jahr allein für Unter­brin­gung aus­gibt, dann ist das kei­ne Pan­ne.

Es ist eine poli­ti­sche Ent­schei­dung.
Und sie ist falsch. 
Mehr dazuSie­he weniger

2 Tage vor 
Berlin hat 2024 fast 900 Millionen Euro für die Unterbringung von Migranten ausgegeben. Genauer gesagt: rund 883 Millionen Euro, allein für Unterkunft und Betrieb. Nicht für Integration, nicht für Sozialleistungen, nicht für Verwaltung. Nur für das Dach über dem Kopf und die laufenden Kosten.

Gleichzeitig wurde unter derselben SPD-CDU-Koalition die Silvesterfeier am Brandenburger Tor nicht wie gewohnt finanziert, weil die erforderlichen Zuschüsse in Höhe von rund einer halben Million Euro nicht bereitgestellt werden konnten.
Für Kultur und Tradition sei angeblich kein Geld da. Für Unterkünfte dagegen fast eine Milliarde. Willkommen in Berlin.

Und es bleibt nicht dabei. Schon 2025 nähert sich Berlin der Marke von zwei Milliarden Euro, erneut nur für Unterbringung. Statt gegenzusteuern, schreibt der Senat diese Ausgaben im Doppelhaushalt 2026/27 faktisch fest.

Der Vergleich zeigt, wie rasant sich die Kosten entwickelt haben:
2020 lagen sie bei 312 Millionen Euro.
2024 bei 883 Millionen Euro.
2025 bei fast zwei Milliarden Euro. Wohlgemerkt ausschließlich für Unterbringung.

Besonders teuer sind die landeseigenen Großunterkünfte. Allein Tegel verschlang 2024 rund 260 Millionen Euro. Hinzu kommen Tempelhof, Containeranlagen, Hotels und umgewidmete Bürogebäude. So entsteht ein vollständig steuerfinanziertes Parallelsystem, während Schulen sanierungsbedürftig sind, Brücken gesperrt werden und Bezirke um jeden Euro kämpfen müssen.

Das Absurde daran: Obwohl die Zahl der Neuankömmlinge sinkt, leben weiterhin über 36.000 Menschen in Berliner Unterkünften, viele von ihnen seit Jahren. Asyl ist rechtlich Schutz auf Zeit. Der schwarz-rote Senat macht daraus jedoch einen dauerhaften Milliardenposten, ohne erkennbare Rückführungsstrategie.

Dieser Doppelstandard untergräbt Vertrauen. Für Sicherheit, Infrastruktur oder Traditionen heißt es regelmäßig: kein Geld da. Für ein Unterbringungssystem, das jährlich Milliarden verschlingt, findet der Senat immer neue Wege.

Wir als AfD sagen klar:
Asyl ist Schutz auf Zeit, kein milliardenteurer Dauerzustand.
Die Interessen der Berliner müssen wieder Vorrang haben.

Wenn Berlin angeblich keine halbe Million Euro für die Silvesterfeier am Brandenburger Tor aufbringen kann, aber gleichzeitig fast zwei Milliarden Euro pro Jahr allein für Unterbringung ausgibt, dann ist das keine Panne.

Es ist eine politische Entscheidung.
Und sie ist falsch.

9 Kom­men­ta­reCom­ment on Facebook

War­um fällt mir bei die­ser Regie­rung immer das Fass ohne Boden ein?

Deutsch­land ist am Ende!!! EIN NEUANFANG FUNKTIONIERT NUR MIT DER AFD!!!Man muss eine chan­ce geben für ein neu­es viel­leicht bes­se­re Deutsch­land ;)Die ande­ren haben versagt!

Es ist rei­ne Geld­ver­schwen­dung so eine gro­ße Sum­me für eine Par­ty zu ver­ge­u­ten Wäh­rend tau­sen­de Bür­ger des Vol­kes sich nicht mal ein ver­nünf­ti­ges Weih­nachts­es­sen leis­ten traurig

Mehr laden

Die Uni­on stürzt in den Umfra­gen ab, ihre Wäh­ler wan­dern zu uns. Und aus­ge­rech­net jetzt prä­sen­tiert Alex­an­der Dob­rindt den angeb­li­chen Ham­mer-Deal, der Euro­pa ret­ten soll. Bei genaue­rem Hin­se­hen löst er nichts. Er wie­der­holt nur das alte CDU-Mus­ter: Vor der Wahl rechts blin­ken, nach der Wahl links abbie­gen.

Dob­rindt nennt den Brüs­sel-Deal einen Mei­len­stein. Tat­säch­lich ist es nur ein Auf­schub, der erst ab Juni 2026 wirkt. Bis dahin führt Deutsch­land kaum jeman­den zurück. Tau­sen­de blei­ben dau­er­haft hier. Ita­li­en und Grie­chen­land neh­men nur kom­pli­zier­te Alt-Fäl­le zurück. Gleich­zei­tig ver­teilt Brüs­sel nächs­tes Jahr 21.000 Migran­ten quer durch Euro­pa. Vie­le lan­den wie­der bei uns und damit auch in Ber­lin. Dank CDU.

Zwi­schen den Zei­len wird klar: Deutsch­land bekommt eine Atem­pau­se, weil die Belas­tung aner­kannt wer­de. Als hät­te nicht die CDU selbst die Poli­tik geprägt, die uns erst in die­se Dau­er­kri­se führ­te. Die­sel­be CDU, die 2015 die Gren­zen öff­ne­te und jede Kri­tik als extrem dif­fa­mier­te. Heu­te behaup­tet sie, gelernt zu haben, wäh­rend Ita­li­en nach Alba­ni­en über­stellt und Grie­chen­land geschlos­se­ne Ein­rich­tun­gen schafft. Die ande­ren Län­der in Euro­pa machen das, was die CDU in Deutsch­land bis heu­te blo­ckiert.

Wäh­rend ande­re Län­der han­deln, fei­ert Dob­rindt einen Durch­bruch, den es nicht gibt. Deutsch­land hält an Voll­ver­sor­gung, Zweit­an­trä­gen und juris­tisch blo­ckier­ten Abschie­bun­gen fest. Ungarn schützt die Außen­gren­ze und wird dafür kri­ti­siert. Frank­reich, Däne­mark und die Nie­der­lan­de ver­schär­fen ihre Regeln.

Die­ser Deal ist Sym­bol­po­li­tik. Er klingt grö­ßer, als er wirkt, und die Fol­gen spü­ren wir täg­lich in unse­rem Stadt­bild und in den Sta­tis­ti­ken. Die CDU tut so, als sei das Sys­tem leicht aus dem Gleich­ge­wicht, obwohl es längst im frei­en Fall ist.

Dass aus­ge­rech­net die Par­tei, die 2015 die Kri­se aus­lös­te, heu­te Ord­nung ver­spricht, ist der eigent­li­che Witz. Wenn Deutsch­land bis 2026 kaum zurück­führt, wenn Men­schen blei­ben, die längst gehen müss­ten, wenn neue Kon­tin­gen­te ver­teilt wer­den und der EuGH jeder­zeit alles kip­pen kann, dann ist das kei­ne Wen­de. Es ist nur der alte Trick der CDU, Zeit zu kau­fen, aus Angst vor Wah­len und vor einem ech­ten Kurs­wech­sel.

Das Momen­tum in Euro­pa ist da, aber es ent­steht nicht durch Dob­rindt. Es ent­steht durch uns, durch Druck an der Wahl­ur­ne und durch jeden, der nicht län­ger hin­nimmt, dass die CDU/CSU nur zwei Rich­tun­gen kennt: links oder gar nicht.

Die CDU hat die­se Kri­se ver­ur­sacht. Sie wird sie nicht lösen.

Wir schon. 🇩🇪💙
Mehr dazuSie­he weniger

3 Tage vor 
Die Union stürzt in den Umfragen ab, ihre Wähler wandern zu uns. Und ausgerechnet jetzt präsentiert Alexander Dobrindt den angeblichen Hammer-Deal, der Europa retten soll. Bei genauerem Hinsehen löst er nichts. Er wiederholt nur das alte CDU-Muster: Vor der Wahl rechts blinken, nach der Wahl links abbiegen.

Dobrindt nennt den Brüssel-Deal einen Meilenstein. Tatsächlich ist es nur ein Aufschub, der erst ab Juni 2026 wirkt. Bis dahin führt Deutschland kaum jemanden zurück. Tausende bleiben dauerhaft hier. Italien und Griechenland nehmen nur komplizierte Alt-Fälle zurück. Gleichzeitig verteilt Brüssel nächstes Jahr 21.000 Migranten quer durch Europa. Viele landen wieder bei uns und damit auch in Berlin. Dank CDU.

Zwischen den Zeilen wird klar: Deutschland bekommt eine Atempause, weil die Belastung anerkannt werde. Als hätte nicht die CDU selbst die Politik geprägt, die uns erst in diese Dauerkrise führte. Dieselbe CDU, die 2015 die Grenzen öffnete und jede Kritik als extrem diffamierte. Heute behauptet sie, gelernt zu haben, während Italien nach Albanien überstellt und Griechenland geschlossene Einrichtungen schafft. Die anderen Länder in Europa machen das, was die CDU in Deutschland bis heute blockiert.

Während andere Länder handeln, feiert Dobrindt einen Durchbruch, den es nicht gibt. Deutschland hält an Vollversorgung, Zweitanträgen und juristisch blockierten Abschiebungen fest. Ungarn schützt die Außengrenze und wird dafür kritisiert. Frankreich, Dänemark und die Niederlande verschärfen ihre Regeln.

Dieser Deal ist Symbolpolitik. Er klingt größer, als er wirkt, und die Folgen spüren wir täglich in unserem Stadtbild und in den Statistiken. Die CDU tut so, als sei das System leicht aus dem Gleichgewicht, obwohl es längst im freien Fall ist.

Dass ausgerechnet die Partei, die 2015 die Krise auslöste, heute Ordnung verspricht, ist der eigentliche Witz.  Wenn Deutschland bis 2026 kaum zurückführt, wenn Menschen bleiben, die längst gehen müssten, wenn neue Kontingente verteilt werden und der EuGH jederzeit alles kippen kann, dann ist das keine Wende. Es ist nur der alte Trick der CDU, Zeit zu kaufen, aus Angst vor Wahlen und vor einem echten Kurswechsel.

Das Momentum in Europa ist da, aber es entsteht nicht durch Dobrindt. Es entsteht durch uns, durch Druck an der Wahlurne und durch jeden, der nicht länger hinnimmt, dass die CDU/CSU nur zwei Richtungen kennt: links oder gar nicht.

Die CDU hat diese Krise verursacht. Sie wird sie nicht lösen.

Wir schon. 🇩🇪💙

11 Kom­men­ta­reCom­ment on Facebook

Deutsch­land ist der Geis­ter­fah­rer in der EU-Zone, alle ande­ren Län­der ver­schär­fen deren eige­ne Asyl­po­li­tik, nur Deutsch­land bleibt beim alten Mus­ter und lässt immer noch jeden herein.

Alles ein Trauerspiel

Och Leutz.…wann hört die­ses elen­de Gehet­ze mal auf?

Mehr laden

Seit Wochen die unan­ge­foch­te­ne Nr. 1. im Land! 🇩🇪💙

Es ist ein groß­ar­ti­ges Signal, das Ihr aus­sen­det! Die AfD ist mit sta­bi­len 26 Pro­zent die stärks­te poli­ti­sche Kraft in die­sem Land. Das ist weit mehr als nur eine Moment­auf­nah­me; es ist der unmiss­ver­ständ­li­che Beweis dafür, dass sich der gesun­de Men­schen­ver­stand gegen jede Form der media­len Dau­er­be­schal­lung durch­setzt.

Wäh­rend die Uni­on an Zustim­mung ver­liert und den Kon­takt zur Basis offen­sicht­lich ver­lo­ren hat, hono­rie­ren die Wäh­ler unse­re kon­se­quen­te Arbeit für Deutsch­land. Beson­ders erfreu­lich ist, dass unse­re Bun­des­spre­cher Ali­ce Wei­del und Tino Chrup­al­la im Poli­ti­ker-Ran­king wei­ter anse­hen gewin­nen und im Ver­trau­en stei­gen. Das zeigt ganz deut­lich: Die Men­schen las­sen sich nicht mehr beir­ren. Sie erken­nen, wer authen­tisch für ihre Inter­es­sen ein­steht und wer nur schau­spie­lert.

Dass mitt­ler­wei­le 54 Pro­zent der Befrag­ten den Alt­par­tei­en kei­ner­lei Lösungs­kom­pe­tenz mehr zutrau­en, ist eine his­to­ri­sche Zäsur und eine gewal­ti­ge Chan­ce für uns. Es bestä­tigt genau das, was wir seit Jah­ren sagen: Die Zeit, Poli­tik gegen deut­sche Inter­es­sen und gegen die eige­ne Bevöl­ke­rung zu machen, ist abge­lau­fen.

Das Ver­trau­en wan­dert dort­hin, wo Pro­ble­me klar benannt und nicht unter den Tep­pich gekehrt wer­den. Wir neh­men die­ses Ver­trau­en mit Respekt an; und mit der Stär­ke, die nötig ist, um Ver­än­de­run­gen wirk­lich umzu­set­zen. Deutsch­land ist bereit für die Wen­de. Wir sind es auch. 🇩🇪💙 
Mehr dazuSie­he weniger

4 Tage vor 
Seit Wochen die unangefochtene Nr. 1. im Land!  🇩🇪💙

Es ist ein großartiges Signal, das Ihr aussendet! Die AfD ist mit stabilen 26 Prozent die stärkste politische Kraft in diesem Land. Das ist weit mehr als nur eine Momentaufnahme; es ist der unmissverständliche Beweis dafür, dass sich der gesunde Menschenverstand gegen jede Form der medialen Dauerbeschallung durchsetzt. 

Während die Union an Zustimmung verliert und den Kontakt zur Basis offensichtlich verloren hat, honorieren die Wähler unsere konsequente Arbeit für Deutschland. Besonders erfreulich ist, dass unsere Bundessprecher Alice Weidel und Tino Chrupalla im Politiker-Ranking weiter ansehen gewinnen und im Vertrauen steigen. Das zeigt ganz deutlich: Die Menschen lassen sich nicht mehr beirren. Sie erkennen, wer authentisch für ihre Interessen einsteht und wer nur schauspielert.

Dass mittlerweile 54 Prozent der Befragten den Altparteien keinerlei Lösungskompetenz mehr zutrauen, ist eine historische Zäsur und eine gewaltige Chance für uns. Es bestätigt genau das, was wir seit Jahren sagen: Die Zeit, Politik gegen deutsche Interessen und gegen die eigene Bevölkerung zu machen, ist abgelaufen.

Das Vertrauen wandert dorthin, wo Probleme klar benannt und nicht unter den Teppich gekehrt werden. Wir nehmen dieses Vertrauen mit Respekt an; und mit der Stärke, die nötig ist, um Veränderungen wirklich umzusetzen. Deutschland ist bereit für die Wende. Wir sind es auch. 🇩🇪💙

31 Kom­men­ta­reCom­ment on Facebook

Ein beein­dru­cken­des Stim­mungs­bild, das zeigt: Die Men­schen in unse­rem Land las­sen sich nicht län­ger bevor­mun­den. Sie ver­trau­en denen, die Klar­text reden und kon­se­quent für die Inter­es­sen Deutsch­lands ein­ste­hen. Ihr Erfolg ist kein Zufall er ist das Ergeb­nis eines erwa­chen­den Bür­ger­sinns, der sich gegen Still­stand und Schön­fär­be­rei rich­tet. Deutsch­land ist bereit für einen ech­ten Kurs­wech­sel. Und Sie zei­gen ein­drucks­voll: Die Zukunft gehört denen, die Hal­tung beweisen. 🇩🇪

Das glau­be ich auch !

Wun­der­bar

Mehr laden

🚨 IRRE 🚨
Ges­tern Abend stand der Bun­des­kanz­ler im ARD-Stu­dio und ent­schul­digt sich dafür, ein­mal die Rea­li­tät aus­ge­spro­chen zu haben. Beim The­ma „Stadt­bild“ zieht Merz sofort den Kopf ein und sagt: „Das wür­de ich heu­te anders machen.“ Als wäre nicht die sicht­ba­re Ver­wahr­lo­sung vie­ler Innen­städ­te das Pro­blem, son­dern allein sei­ne For­mu­lie­rung.

Im nächs­ten Satz behaup­tet er dann, Deutsch­land brau­che sogar noch mehr Migra­ti­on, vor allem für Pfle­ge und Kli­ni­ken. Gleich­zei­tig bringt sei­ne Gesund­heits­mi­nis­te­rin War­ken ein Spar­pa­ket von zwei Mil­li­ar­den Euro ein, das aus­ge­rech­net die­se Kli­ni­ken wei­ter belas­tet. Der Bun­des­rat hat das Gesetz gestoppt, weil selbst die Län­der eine erneu­te Spar­spi­ra­le im Gesund­heits­we­sen ver­hin­dern wol­len.

Wäh­rend Merz Migra­ti­on als Ret­tung des Gesund­heits­we­sens ver­kauft, spart sei­ne eige­ne Regie­rung genau die­ses Sys­tem kaputt. Die­se Dop­pel­mo­ral rich­tet sich an ein Publi­kum, dem er gefal­len will, ohne zu begrei­fen, dass die­se Men­schen ihn ohne­hin nie wäh­len wer­den. Sei­ne tat­säch­li­che Wäh­ler­schaft scheint er völ­lig aus dem Blick ver­lo­ren zu haben.

Wer gehofft hat, Merz wür­de end­lich einen Kurs­wech­sel wagen, erlebt die nächs­te Täu­schung. Rechts blin­ken, links abbie­gen, Mer­kel-Poli­tik im Dau­er­loop.

Fazit: Ein Kanz­ler, der sich für die Wahr­heit ent­schul­digt, wird die­ses Land weder sta­bi­li­sie­ren noch zukunfts­si­cher machen. Eine ech­te Wen­de gibt es nur mit uns. 🇩🇪💙

#Wie­den­haupt #AfD #Ber­lin #Merz #Stadt­bild #Kanz­ler
Mehr dazuSie­he weniger

5 Tage vor 
🚨 IRRE 🚨
Gestern Abend stand der Bundeskanzler im ARD-Studio und entschuldigt sich dafür, einmal die Realität ausgesprochen zu haben. Beim Thema „Stadtbild“ zieht Merz sofort den Kopf ein und sagt: „Das würde ich heute anders machen.“ Als wäre nicht die sichtbare Verwahrlosung vieler Innenstädte das Problem, sondern allein seine Formulierung.

Im nächsten Satz behauptet er dann, Deutschland brauche sogar noch mehr Migration, vor allem für Pflege und Kliniken. Gleichzeitig bringt seine Gesundheitsministerin Warken ein Sparpaket von zwei Milliarden Euro ein, das ausgerechnet diese Kliniken weiter belastet. Der Bundesrat hat das Gesetz gestoppt, weil selbst die Länder eine erneute Sparspirale im Gesundheitswesen verhindern wollen.

Während Merz Migration als Rettung des Gesundheitswesens verkauft, spart seine eigene Regierung genau dieses System kaputt. Diese Doppelmoral richtet sich an ein Publikum, dem er gefallen will, ohne zu begreifen, dass diese Menschen ihn ohnehin nie wählen werden. Seine tatsächliche Wählerschaft scheint er völlig aus dem Blick verloren zu haben.

Wer gehofft hat, Merz würde endlich einen Kurswechsel wagen, erlebt die nächste Täuschung. Rechts blinken, links abbiegen, Merkel-Politik im Dauerloop.

Fazit: Ein Kanzler, der sich für die Wahrheit entschuldigt, wird dieses Land weder stabilisieren noch zukunftssicher machen. Eine echte Wende gibt es nur mit uns. 🇩🇪💙

#Wiedenhaupt #AfD #Berlin #Merz #Stadtbild #Kanzler

27 Kom­men­ta­reCom­ment on Facebook

Und wir brau­chen Neu­wah­len und ande­re Politiker

Er muss end­lich weg sofort

Deutsch­land hat kei­ne Auto­ri­tät mehr! Ande­re bestim­men, was Deutsch­land darf und was nicht! Wir haben 2 Krie­ge ver­lo­ren, 1945 hat man uns end­gül­tig den Zahn gezo­gen, nach dem Motto:Nach 1918 wie­der erstarkt, nach 1945 noch bewohn­bar, nach einem even­tu­el­len 3.W.Krieg nicht mehr auffindbar!

Mehr laden

Wäh­rend Ber­li­ner Fami­li­en zwi­schen Lich­ter­ket­ten, Leb­ku­chen und Glüh­wein einen Moment der Ruhe suchen, zie­hen nur weni­ge Stra­ßen wei­ter Isla­mis­ten durch Neu­kölln und Kreuz­berg. Sie skan­die­ren „Alla­hu akbar“, rufen nach Inti­fa­da und tra­gen Hamas-Stirn­bän­der. 350 Straf­ta­ten! und erneut ent­steht das Bild einer Stadt, das immer weni­ger Kon­trol­le über das Gesche­hen auf sei­nen eige­nen Stra­ßen besitzt.

Doch die­se Respekt­lo­sig­keit zeigt sich längst nicht nur auf den Stra­ßen, son­dern auch auf den Weih­nachts­märk­ten: aggres­si­ves Grö­len, ideo­lo­gi­sche Macht­de­mons­tra­tio­nen, ein Ton, der immer häu­fi­ger die Advents­zeit über­la­gert. Und was sind die Reak­tio­nen der ande­ren Par­tei­en? Von der LINKEN über die SPD bis zur CDU wird all das gedul­det. Die­sel­ben Akteu­re, die jeden Deut­schen mora­lisch maß­re­geln, sobald er sei­ne eige­ne Kul­tur ver­tei­digt, schau­en weg, wenn Par­al­lel­ri­tua­le unse­re Tra­di­tio­nen bewusst stö­ren.

Dabei ist klar: Für vie­le der­je­ni­gen, die so auf­tre­ten, ist der ursprüng­li­che Asyl­grund längst ent­fal­len. Sozi­al­leis­tun­gen sind kein Blei­be­recht. Wer unse­re Bräu­che ver­ach­tet und unse­re Regeln ledig­lich als Büh­ne für eige­ne Macht­in­sze­nie­run­gen nutzt, war­um lebt er wei­ter­hin in einem Land, des­sen kul­tu­rel­le Grund­la­gen er offen ablehnt?

Klar ist: Die­ses Stadt­bild ist kein Zufall, son­dern das Ergeb­nis jah­re­lan­ger poli­ti­scher Weg­schaue­rei. CDU und SPD haben Ber­lin zu einem Ort gemacht, in dem die Ber­li­ne­rin­nen und Ber­li­ner zuneh­mend an den Rand gedrängt wer­den. Und so drängt sich die Fra­ge auf: Wer außer der AfD ist über­haupt bereit, die­se Stadt und unser Land wie­der auf Kurs zu bringen? 
Mehr dazuSie­he weniger

6 Tage vor 
Während Berliner Familien zwischen Lichterketten, Lebkuchen und Glühwein einen Moment der Ruhe suchen, ziehen nur wenige Straßen weiter Islamisten durch Neukölln und Kreuzberg. Sie skandieren „Allahu akbar“, rufen nach Intifada und tragen Hamas-Stirnbänder. 350 Straftaten! und erneut entsteht das Bild einer Stadt, das immer weniger Kontrolle über das Geschehen auf seinen eigenen Straßen besitzt.

Doch diese Respektlosigkeit zeigt sich längst nicht nur auf den Straßen, sondern auch auf den Weihnachtsmärkten: aggressives Grölen, ideologische Machtdemonstrationen, ein Ton, der immer häufiger die Adventszeit überlagert. Und was sind die Reaktionen der anderen Parteien? Von der LINKEN über die SPD bis zur CDU wird all das geduldet. Dieselben Akteure, die jeden Deutschen moralisch maßregeln, sobald er seine eigene Kultur verteidigt, schauen weg, wenn Parallelrituale unsere Traditionen bewusst stören.

Dabei ist klar: Für viele derjenigen, die so auftreten, ist der ursprüngliche Asylgrund längst entfallen. Sozialleistungen sind kein Bleiberecht. Wer unsere Bräuche verachtet und unsere Regeln lediglich als Bühne für eigene Machtinszenierungen nutzt, warum lebt er weiterhin in einem Land, dessen kulturelle Grundlagen er offen ablehnt?

Klar ist: Dieses Stadtbild ist kein Zufall, sondern das Ergebnis jahrelanger politischer Wegschauerei. CDU und SPD haben Berlin zu einem Ort gemacht, in dem die Berlinerinnen und Berliner zunehmend an den Rand gedrängt werden. Und so drängt sich die Frage auf: Wer außer der AfD ist überhaupt bereit, diese Stadt und unser Land wieder auf Kurs zu bringen?

469 Kom­men­ta­reCom­ment on Facebook

Da wun­dert es doch kei­nen, dass da auch der „nor­ma­le“ Bür­ger für die­ses Pack kei­ne Akzep­tanz mehr hat! Wer sich hier nicht anpasst, hat kein Recht hier zu sein!!! Und schon gar nicht auf unse­re Kosten!!!

Es ist uner­träg­lich und ich kann die­sen Dreck nicht mehr lesen.

Alle raus schmeißen

Mehr laden

Zwei Ker­zen bren­nen. Das ist mehr Licht als letz­te Woche, und genau so sehe ich das auch für uns. Auch wenn es sich da drau­ßen oft müh­sam anfühlt und die Nach­rich­ten einen erdrü­cken wol­len: Das Licht wird stär­ker, Woche für Woche.

In die­sem Sin­ne: Nut­zen Sie den heu­ti­gen Sonn­tag ganz bewusst, um im Krei­se der Fami­lie Kraft zu tan­ken und die Hek­tik aus­zu­blen­den. Ich wün­sche Ihnen und Ihren Liebs­ten von Her­zen einen fried­li­chen und geseg­ne­ten 2. Advent! 
Mehr dazuSie­he weniger

1 Woche vor 
Zwei Kerzen brennen. Das ist mehr Licht als letzte Woche, und genau so sehe ich das auch für uns. Auch wenn es sich da draußen oft mühsam anfühlt und die Nachrichten einen erdrücken wollen: Das Licht wird stärker, Woche für Woche.

In diesem Sinne: Nutzen Sie den heutigen Sonntag ganz bewusst, um im Kreise der Familie Kraft zu tanken und die Hektik auszublenden. Ich wünsche Ihnen und Ihren Liebsten von Herzen einen friedlichen und gesegneten 2. Advent!

12 Kom­men­ta­reCom­ment on Facebook

Blaue💙💙🌲🌲Weihnachtszeit

Dan­ke schön das wün­sche ich Ihnen auch

Mehr laden

Mehr laden
Kein Face­book? Kein Problem!
Fol­gen Sie mir auf die­sen Platt­for­men, um kei­ne Updates zu verpassen.

Bür­ger­sprech­stun­den

Ihre Stim­me ist mir wich­tig. Des­halb lade ich Sie herz­lich zu mei­nen regel­mä­ßi­gen Bür­ger­sprech­stun­den ein. Die­se bie­ten eine her­vor­ra­gen­de Mög­lich­keit, per­sön­li­che Anlie­gen zu dis­ku­tie­ren, Fra­gen zu stel­len und gemein­sam Lösun­gen zu ent­wi­ckeln. Die Ter­mi­ne mei­ner Sprech­stun­den fin­den Sie über den fol­gen­den Link. Ich freue mich dar­auf, Sie zu tref­fen und direkt von Ihnen zu hören.

Gemein­sam für Veränderung