Ber­lin mit Herz und Erfah­rung gestalten.

Über mich

Ich bin Rolf Wie­den­haupt, gebo­ren in Ber­lin und stol­zer Vater von drei Kin­dern. Als Voll­ju­rist enga­gie­re ich mich seit 2023 erneut im Ber­li­ner Abge­ord­ne­ten­haus. In mei­ner Rol­le als Par­la­men­ta­ri­scher Geschäfts­füh­rer und ver­kehrs­po­li­ti­scher Spre­cher set­ze ich mich für die Ver­bes­se­rung der Mobi­li­tät in unse­rer Stadt ein.

Mit mei­ner Erfah­rung und Lei­den­schaft für Ber­lin stre­be ich danach, einen posi­ti­ven Bei­trag für eine bes­se­re Zukunft unse­rer Stadt zu leisten.

Über mich

Ich bin Rolf Wie­den­haupt, gebo­ren in Ber­lin und stol­zer Vater von drei Kin­dern. Als Voll­ju­rist enga­gie­re ich mich seit 2023 erneut im Ber­li­ner Abge­ord­ne­ten­haus. In mei­ner Rol­le als stell­ver­tre­ten­der Frak­ti­ons­vor­sit­zen­der und ver­kehrs­po­li­ti­scher Spre­cher set­ze ich mich für die Ver­bes­se­rung der Mobi­li­tät in unse­rer Stadt ein.

Mit mei­ner Erfah­rung und Lei­den­schaft für Ber­lin stre­be ich danach, einen posi­ti­ven Bei­trag für eine bes­se­re Zukunft unse­rer Stadt zu leisten.

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Zie­le & Motivation

Ich bin in der AfD, weil ich Ber­lin wie­der vom Kopf auf die Füße stel­len möch­te. Als gebo­re­ner Ber­li­ner ken­ne ich noch unse­re Stadt als vie­les funk­tio­nier­te und die Ber­li­ner glück­lich waren.

Inzwi­schen ist Ber­lin das Syn­onym für Dis­funk­tio­na­li­tät, Büro­kra­tie und Verwaltungschaos.

Das möch­te ich ver­än­dern und unse­re Stadt wie­der zu einem lebens­wer­ten Umfeld machen in dem sich alle wohl­füh­len kön­nen. Dazu gehört eine funk­tio­nie­ren­de Mobi­li­tät die es uns erlaubt unse­ren Ver­pflich­tun­gen nach­zu­kom­men, aber auch unse­re Wün­sche auszuleben.

Mit Klar­text zur Klar­sicht.

Ihre Ein­bli­cke in die poli­ti­sche Arbeit

Ver­kehrs­po­li­tik

Erfah­ren Sie, wie ich Ber­lin wie­der in Bewe­gung brin­gen möch­te. Eine Stadt für uns alle, wo Mobi­li­tät Frei­heit bedeutet.

Mein Wahl­kreis:

Rei­ni­cken­dorf West und Tegel Süd

Als Ihr Ver­tre­ter in Rei­ni­cken­dorf West und Tegel Süd, tei­le ich hier mei­ne Visi­on, wie wir gemein­sam unse­ren Bezirk stär­ken. Erfah­ren Sie, wel­che Ver­än­de­run­gen ich anstrebe.

Unser
Reinickendorf

In Zei­ten der Ver­än­de­rung steht Rei­ni­cken­dorf vor einer ein­ma­li­gen Chan­ce. Erfah­ren Sie, wie wir zusam­men unse­ren Bezirk erneu­ern und ein lebens­wer­tes Umfeld für alle schaf­fen wol­len. Ein Klick, der den Anfang zum Bes­se­ren markiert.

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Wann habt ihr das letz­te Mal das Gefühl gehabt, dass die Poli­tik in Ber­lin wirk­lich für euch da ist?
Genau das fra­gen wir uns doch jeden Tag, wenn wir durch unse­re Haupt­stadt gehen.
Wir machen Schluss mit der Rea­li­täts­fer­ne und holen uns unser siche­res, star­kes Ber­lin zurück. 💙
Kommt alle zur gro­ßen Kund­ge­bung direkt vor das Rote Rat­haus.

🗓 Kom­men­den Mon­tag, 29. Juni 2026 | 18:00 Uhr

Teilt die Ver­an­stal­tung, bringt Freun­de und Fami­lie mit. Wir sehen uns vor Ort! 💙🇩🇪 
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8 Stun­den vor 
Wann habt ihr das letzte Mal das Gefühl gehabt, dass die Politik in Berlin wirklich für euch da ist? 
Genau das fragen wir uns doch jeden Tag, wenn wir durch unsere Hauptstadt gehen.
Wir machen Schluss mit der Realitätsferne und holen uns unser sicheres, starkes Berlin zurück. 💙
Kommt alle zur großen Kundgebung direkt vor das Rote Rathaus. 

🗓 Kommenden Montag, 29. Juni 2026 | 18:00 Uhr

Teilt die Veranstaltung, bringt Freunde und Familie mit. Wir sehen uns vor Ort! 💙🇩🇪

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Nicht alle Men­schen in Ber­lin wäh­len Altparteien,soviel dazu

Und wer es nicht ver­steht macht sich mit­schul­dig am Unter­gang von dem eige­nen Volk

kann man ber­lin nicht ver­schen­ken? an däne­mark oder russ­land oder schenkt es den syrern . die müs­sen sich dann aber sel­ber finan­zie­ren. und ne hohe mau­er um ber­lin ohne ausgang

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In Düs­sel­dorf ver­ge­wal­ti­gen zwei Syrer eine wehr­lo­se Frau auf der Motor­hau­be eines Autos. Urteil: fünf Jah­re. Einer der Täter wei­ger­te sich noch, von einer Frau gedol­metscht zu wer­den. Bei­de waren weni­ger als zwei Jah­re in Deutsch­land. Ein drit­ter Täter wur­de nie gefasst.

In Göt­tin­gen schießt ein 16-Jäh­ri­ger einem Poli­zis­ten ins Gesicht. 49 Ver­däch­ti­ge, zwei riva­li­sie­ren­de Clans, schwe­rer Land­frie­dens­bruch. Die Poli­zei selbst for­dert Abschie­bun­gen.

In Frank­reich wird der 17-jäh­ri­ge Lou­is in einen Hin­ter­halt gelockt und zu Tode geprü­gelt. Fünf Täter fil­men die Tat. Lou­is lag 14 Stun­den bewusst­los auf einer Bau­stel­le, bevor ihn Bau­ar­bei­ter fan­den. Drei Tage spä­ter starb er.

Wenn man die­se Mel­dun­gen liest, fragt man sich nur noch fas­sungs­los: Unter wel­chen Zustän­den leben wir mitt­ler­wei­le? Das ist nicht mehr das siche­re Deutsch­land, das wir alle aus unse­rer Kind­heit ken­nen und schmerz­lich ver­mis­sen. Eltern haben abends wie­der Angst um ihre Kin­der. Das darf in unse­rem Land nie­mals Nor­ma­li­tät wer­den!

Wer hier­her kommt, Straf­ta­ten begeht und unse­re Kul­tur nicht ach­tet, für den muss ganz klar gel­ten: sofor­ti­ge Heim­rei­se. Ohne Wenn und Aber. Wir müs­sen end­lich anfan­gen, durch­zu­grei­fen, anstatt weg­zu­se­hen.

Aus Lie­be zu unse­rer Hei­mat und für die Zukunft unse­rer Kin­der: Holen wir uns unser altes, siche­res Land zurück! 🇩🇪💙 
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2 Tage vor 

58 Kom­men­ta­reCom­ment on Facebook

In Düs­sel­dorf ver­ge­wal­ti­gen zwei Syrer eine wehr­lo­se Frau auf der Motor­hau­be eines Autos. Urteil: fünf Jah­re. Einer der Täter wei­ger­te sich noch, von einer Frau gedol­metscht zu wer­den. Bei­de waren weni­ger als zwei Jah­re in Deutsch­land. Ein drit­ter Täter wur­de nie gefasst. In Göt­tin­gen schießt ein 16-Jäh­ri­ger einem Poli­zis­ten ins Gesicht. 49 Ver­däch­ti­ge, zwei riva­li­sie­ren­de Clans, schwe­rer Land­frie­dens­bruch. Die Poli­zei selbst for­dert Abschie­bun­gen. In Frank­reich wird der 17-jäh­ri­ge Lou­is in einen Hin­ter­halt gelockt und zu Tode geprü­gelt. Fünf Täter fil­men die Tat. Lou­is lag 14 Stun­den bewusst­los auf einer Bau­stel­le, bevor ihn Bau­ar­bei­ter fan­den. Drei Tage spä­ter starb er. Wenn man die­se Mel­dun­gen liest, fragt man sich nur noch fas­sungs­los: Unter wel­chen Zustän­den leben wir mitt­ler­wei­le? Das ist nicht mehr das siche­re Deutsch­land, das wir alle aus unse­rer Kind­heit ken­nen und schmerz­lich ver­mis­sen. Eltern haben abends wie­der Angst um ihre Kin­der. Das darf in unse­rem Land nie­mals Nor­ma­li­tät wer­den! Wer hier­her kommt, Straf­ta­ten begeht und unse­re Kul­tur nicht ach­tet, für den muss ganz klar gel­ten: sofor­ti­ge Heim­rei­se. Ohne Wenn und Aber. Wir müs­sen end­lich anfan­gen, durch­zu­grei­fen, anstatt weg­zu­se­hen. Aus Lie­be zu unse­rer Hei­mat und für die Zukunft unse­rer Kin­der: Holen wir uns unser altes, siche­res Land zurück! 🇩🇪💙

Weils den meis­ten Immer noch zu gut geht oder sie selbst betrof­fen sind!!!

Im Jahr 2025 regis­trier­ten die deut­schen Behör­den über 42.500 poli­tisch rechts moti­vier­te Straf­ta­ten. Dar­un­ter befan­den sich knapp 1.600 Gewalt­de­lik­te (Kör­per­ver­let­zun­gen, Bedro­hun­gen). Rechts­mo­ti­vier­te Taten mach­ten damit rund 50 Pro­zent aller erfass­ten poli­tisch moti­vier­ten Straf­ta­ten (PMK) in Deutsch­land aus.Die wich­tigs­ten Fak­ten und Ent­wick­lun­gen im Detail:Polizeiliche Kri­mi­nal­sta­tis­tik (PMK)Gesamtzahl: 42.544 rechts­mo­ti­vier­te Straf­ta­ten. Der Groß­teil davon ent­fällt auf Pro­pa­gan­da­de­lik­te (z. B. das Ver­wen­den ver­fas­sungs­feind­li­cher Sym­bo­le) oder Volksverhetzung.Gewalttaten: Die Zahl der rech­ten Gewalt­ta­ten stieg auf 1.598 Fäl­le (ein Anstieg von etwa 7 % im Ver­gleich zum Vorjahr).Regionale Schwer­punk­te: Die meis­ten rech­ten Straf­ta­ten (bezo­gen auf 100.000 Ein­woh­ner) ver­zeich­nen laut Bun­des­tags­druck­sa­chen Meck­len­burg-Vor­pom­mern, Sach­sen-Anhalt und Brandenburg.Einschätzung von Bera­tungs­stel­len­Op­fer­be­ra­tungs­stel­len (wie der VBRG) mel­den regel­mä­ßig Dis­kre­pan­zen zu den offi­zi­el­len Behör­den­zah­len. Sie wei­sen auf fol­gen­de Punk­te hin:Hohe Dun­kel­zif­fer: Vie­le Taten wer­den aus Angst vor Repres­sa­li­en oder man­geln­dem Ver­trau­en in die Behör­den nicht angezeigt.Methodische Unter­schie­de: Opfer­be­ra­tun­gen ver­zeich­nen oft eine täg­li­che Quo­te, da sie Straf­ta­ten nach einem eige­nen, oft­mals stren­ge­ren Betrof­fe­nen-Fokus erfassen.Todesopfer: Seit 1990 zählt die Bun­des­re­gie­rung 117 offi­zi­el­le rech­te Todes­op­fer, wäh­rend die Ama­deu Anto­nio Stif­tung auf­grund abwei­chen­der Kri­te­ri­en von 224 Todes­op­fern ausgeht.Ausführliche und offi­zi­el­le Fall­zah­len kön­nen Sie direkt beim Bun­des­amt für Ver­fas­sungs­schutz oder in den Pres­se­mit­tei­lun­gen des Bun­des­kri­mi­nal­am­tes nachlesen.

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Kat­rin Göring-Eckardt hat in ihrem Pod­cast uns unfrei­wil­lig das größ­te Kom­pli­ment gemacht. Wenn im ech­ten Leben das Was­ser­rohr platzt, bricht in der abge­ho­be­nen lin­ken Bla­se Panik aus, weil der ret­ten­de Hand­wer­ker sehr wahr­schein­lich AfD wählt oder sogar Mit­glied ist. Bevor das eige­ne Haus aber absäuft, siegt dann doch die Rea­li­tät über die links-grü­ne Ideo­lo­gie. Die­ses Ein­ge­ständ­nis zeigt die gan­ze Wider­sprüch­lich­keit die­ser Men­schen. Man blickt mora­li­sie­rend auf die arbei­ten­de Mit­te her­ab, ist im Ernst­fall aber kom­plett von ihr abhän­gig. Was am Ende zählt, sind nicht Quo­ten und Gen­der­spra­che, son­dern hand­fes­tes Kön­nen. Unse­re Wäh­ler sind das unideo­lo­gi­sche Rück­grat die­ses Lan­des. Es sind die Hand­wer­ker, Meis­ter und Fach­ar­bei­ter, die unser Land täg­lich am Lau­fen hal­ten. Sie lie­fern pro­fes­sio­nel­le Arbeit, ganz ohne Beleh­run­gen. Genau die­se Lebens­wirk­lich­keit holen wir zurück in die Par­la­men­te, in denen heu­te fast nur noch Berufs­po­li­ti­ker ohne ech­ten Berufs­ab­schluss sit­zen.

Des­halb: Am 20. Sep­tem­ber das Kreuz bei der bür­ger­li­chen Ver­nunft machen, das flei­ßi­ge Rück­grat stär­ken, Ideo­lo­gie abwäh­len und Ber­lin reparieren! 
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3 Tage vor 

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Kat­rin Göring-Eckardt hat in ihrem Pod­cast uns unfrei­wil­lig das größ­te Kom­pli­ment gemacht. Wenn im ech­ten Leben das Was­ser­rohr platzt, bricht in der abge­ho­be­nen lin­ken Bla­se Panik aus, weil der ret­ten­de Hand­wer­ker sehr wahr­schein­lich AfD wählt oder sogar Mit­glied ist. Bevor das eige­ne Haus aber absäuft, siegt dann doch die Rea­li­tät über die links-grü­ne Ideo­lo­gie. Die­ses Ein­ge­ständ­nis zeigt die gan­ze Wider­sprüch­lich­keit die­ser Men­schen. Man blickt mora­li­sie­rend auf die arbei­ten­de Mit­te her­ab, ist im Ernst­fall aber kom­plett von ihr abhän­gig. Was am Ende zählt, sind nicht Quo­ten und Gen­der­spra­che, son­dern hand­fes­tes Kön­nen. Unse­re Wäh­ler sind das unideo­lo­gi­sche Rück­grat die­ses Lan­des. Es sind die Hand­wer­ker, Meis­ter und Fach­ar­bei­ter, die unser Land täg­lich am Lau­fen hal­ten. Sie lie­fern pro­fes­sio­nel­le Arbeit, ganz ohne Beleh­run­gen. Genau die­se Lebens­wirk­lich­keit holen wir zurück in die Par­la­men­te, in denen heu­te fast nur noch Berufs­po­li­ti­ker ohne ech­ten Berufs­ab­schluss sit­zen. Des­halb: Am 20. Sep­tem­ber das Kreuz bei der bür­ger­li­chen Ver­nunft machen, das flei­ßi­ge Rück­grat stär­ken, Ideo­lo­gie abwäh­len und Ber­lin reparieren!

Sati­re?

Als Hand­wer­ker wür­de ich nie­mals dort hingehen.

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Das Ber­li­ner Kon­flikt- und Gewalt­ba­ro­me­ter und das Deut­sche Schul­ba­ro­me­ter 2026 erschie­nen am sel­ben Tag. Zwei Stu­di­en, ein Befund: Mehr als die Hälf­te der Ber­li­ner Lehr­kräf­te bewer­tet Gewalt und Kon­flik­te an ihrer Schu­le als gro­ßes oder sehr gro­ßes Pro­blem, fast zwei Drit­tel berich­ten von einer Zunah­me seit 2019. Bun­des­weit sagen 46 Pro­zent der Leh­rer, das Ver­hal­ten der Schü­ler sei ihre größ­te beruf­li­che Belas­tung, 2024 waren es noch 35 Pro­zent. Einer der Grün­de wird sel­ten so klar benannt wie vom Leh­rer-Prä­si­den­ten Ste­fan Düll: Das Frau­en­bild, das wir in Deutsch­land für selbst­ver­ständ­lich hal­ten, wird von bestimm­ten Zuwan­de­rer­grup­pen nicht geteilt und ihre Kin­der tra­gen es in die Klas­sen­räu­me. 73 Pro­zent der Leh­rer erle­ben abwer­ten­de Kom­men­ta­re über Mäd­chen und Frau­en min­des­tens ein­mal im Quar­tal, bereits an der Grund­schu­le. In Ber­lin, wo Schu­len in Mit­te und Neu­kölln seit Jah­ren über 90 Pro­zent Schü­ler mit nicht­deut­scher Fami­li­en­spra­che haben, ist das kein Rand­phä­no­men. Es ist die vor­her­seh­ba­re Kon­se­quenz einer Ein­wan­de­rungs­po­li­tik ohne Bedin­gun­gen und ohne Kon­se­quen­zen. Wer hier­her kommt, arbei­tet, ein­zahlt und unse­re Wer­te teilt, ist Teil die­ses Lan­des. Das Pro­blem sind die­je­ni­gen, die das nicht tun und eine Poli­tik, die das jah­re­lang tole­riert und und Pro­ble­me ver­schweigt. Die Zeche zah­len unse­re Kin­der in den Klas­sen­zim­mern und Leh­rer, von denen inzwi­schen jeder Vier­te den Beruf wech­seln will.  Mehr dazuSie­he weniger

4 Tage vor 

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Das Ber­li­ner Kon­flikt- und Gewalt­ba­ro­me­ter und das Deut­sche Schul­ba­ro­me­ter 2026 erschie­nen am sel­ben Tag. Zwei Stu­di­en, ein Befund: Mehr als die Hälf­te der Ber­li­ner Lehr­kräf­te bewer­tet Gewalt und Kon­flik­te an ihrer Schu­le als gro­ßes oder sehr gro­ßes Pro­blem, fast zwei Drit­tel berich­ten von einer Zunah­me seit 2019. Bun­des­weit sagen 46 Pro­zent der Leh­rer, das Ver­hal­ten der Schü­ler sei ihre größ­te beruf­li­che Belas­tung, 2024 waren es noch 35 Pro­zent. Einer der Grün­de wird sel­ten so klar benannt wie vom Leh­rer-Prä­si­den­ten Ste­fan Düll: Das Frau­en­bild, das wir in Deutsch­land für selbst­ver­ständ­lich hal­ten, wird von bestimm­ten Zuwan­de­rer­grup­pen nicht geteilt und ihre Kin­der tra­gen es in die Klas­sen­räu­me. 73 Pro­zent der Leh­rer erle­ben abwer­ten­de Kom­men­ta­re über Mäd­chen und Frau­en min­des­tens ein­mal im Quar­tal, bereits an der Grund­schu­le. In Ber­lin, wo Schu­len in Mit­te und Neu­kölln seit Jah­ren über 90 Pro­zent Schü­ler mit nicht­deut­scher Fami­li­en­spra­che haben, ist das kein Rand­phä­no­men. Es ist die vor­her­seh­ba­re Kon­se­quenz einer Ein­wan­de­rungs­po­li­tik ohne Bedin­gun­gen und ohne Kon­se­quen­zen. Wer hier­her kommt, arbei­tet, ein­zahlt und unse­re Wer­te teilt, ist Teil die­ses Lan­des. Das Pro­blem sind die­je­ni­gen, die das nicht tun und eine Poli­tik, die das jah­re­lang tole­riert und und Pro­ble­me ver­schweigt. Die Zeche zah­len unse­re Kin­der in den Klas­sen­zim­mern und Leh­rer, von denen inzwi­schen jeder Vier­te den Beruf wech­seln will.

👏👏👏 genau so sieht es aus!

Remi­gra­ti­on, Wäh­len und Dexit. Deut­sche Mark wie­der haben 🇩🇪⚖💙🇩🇪⚖💙🇩🇪⚖💙🇩🇪⚖💙🇩🇪⚖💙10%👍11%👍12%👍13%👍14%👍15%👍16%👍17%👍18%👍19%👍20%👍21%👍22%👍23%👍24%👍25%👍26%👍27%👍28%👍29%👍30% gleich.….

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Diens­tag­abend, kurz nach 22 Uhr. Der Zug­funk der Deut­schen Bahn bricht bun­des­weit zusam­men. Nicht durch Sabo­ta­ge, nicht durch Extrem­wet­ter. Durch einen Kom­po­nen­ten­wech­sel. Ein aus­ge­tausch­tes Bau­teil legt eine gan­ze Nati­on lahm. Mehr als zwei Stun­den steht alles still. Ber­lin trifft es mit vol­ler Här­te. Am BER stran­den Pas­sa­gie­re ohne Anbin­dung. Kein Zug, kei­ne Taxis, kei­ne Infor­ma­tio­nen.

Deutsch­lands Bahn kom­mu­ni­ziert bis heu­te über GSM‑R, 2G-Tech­nik aus den 90er-Jah­ren. Ersatz­tei­le wer­den welt­weit zusam­men­ge­kauft, weil die Pro­duk­ti­on ein­ge­stellt wur­de. Intern heißt der Plan: Dau­men drü­cken, dass es bis 2035 reicht. Der Nach­fol­ger auf 5G-Basis kommt frü­hes­tens in neun Jah­ren. Der bis­he­ri­ge Not­na­gel, das öffent­li­che 2G-Netz der Tele­kom, wird 2028 abge­schal­tet.

Was ler­nen wir dar­aus? Für Kli­ma­pro­jek­te, Rad­we­ge in Peru und Flücht­lings­un­ter­künf­te ist immer Geld da. Für funk­tio­nie­ren­de Infra­struk­tur offen­bar nicht. Bahn­che­fin Pal­la erklärt der­weil, man habe die Lage sta­bi­li­siert. Was sie nicht erklärt: war­um eine Indus­trie­na­ti­on im Jahr 2026 mit Tech­nik aus den 90er-Jah­ren funkt und kei­nen Plan B hat. 
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4 Tage vor 

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Diens­tag­abend, kurz nach 22 Uhr. Der Zug­funk der Deut­schen Bahn bricht bun­des­weit zusam­men. Nicht durch Sabo­ta­ge, nicht durch Extrem­wet­ter. Durch einen Kom­po­nen­ten­wech­sel. Ein aus­ge­tausch­tes Bau­teil legt eine gan­ze Nati­on lahm. Mehr als zwei Stun­den steht alles still. Ber­lin trifft es mit vol­ler Här­te. Am BER stran­den Pas­sa­gie­re ohne Anbin­dung. Kein Zug, kei­ne Taxis, kei­ne Infor­ma­tio­nen. Deutsch­lands Bahn kom­mu­ni­ziert bis heu­te über GSM‑R, 2G-Tech­nik aus den 90er-Jah­ren. Ersatz­tei­le wer­den welt­weit zusam­men­ge­kauft, weil die Pro­duk­ti­on ein­ge­stellt wur­de. Intern heißt der Plan: Dau­men drü­cken, dass es bis 2035 reicht. Der Nach­fol­ger auf 5G-Basis kommt frü­hes­tens in neun Jah­ren. Der bis­he­ri­ge Not­na­gel, das öffent­li­che 2G-Netz der Tele­kom, wird 2028 abge­schal­tet. Was ler­nen wir dar­aus? Für Kli­ma­pro­jek­te, Rad­we­ge in Peru und Flücht­lings­un­ter­künf­te ist immer Geld da. Für funk­tio­nie­ren­de Infra­struk­tur offen­bar nicht. Bahn­che­fin Pal­la erklärt der­weil, man habe die Lage sta­bi­li­siert. Was sie nicht erklärt: war­um eine Indus­trie­na­ti­on im Jahr 2026 mit Tech­nik aus den 90er-Jah­ren funkt und kei­nen Plan B hat.

Viel­leicht soll­ten wir Mana­ger aus Japan und Chi­na holen und die Mana­ger der DB zum Gleis­bau schicken?

Aber den Rus­sen besie­gen wollen. 😂

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🔥Was für ein Abend! Wahl­kampf­auf­takt in Ber­lin! 🔥

Unse­re zukünf­ti­ge Bun­des­kanz­le­rin Ali­ce Wei­del hat ges­tern Abend den Start­schuss gege­ben und die Ansa­ge war klar: „Kris­tin Brin­ker ist die bes­te Spit­zen­kan­di­da­tin, die sich Ber­lin wün­schen kann!“ Und unse­re zukünf­ti­ge Bür­ger­meis­te­rin Kris­tin Brin­ker hat gelie­fert: „Eine Epo­che der Ver­nunft bricht an, des gesun­den Men­schen­ver­stands und der Red­lich­keit gegen­über dem Bür­ger.“

Die Ener­gie im Saal war gran­di­os, die Bot­schaft ein­deu­tig: Stärks­te Kraft in Ber­lin, Kris­tin ins Rote Rat­haus! Wir sind bereit, wir sind geschlos­sen und wir holen uns UNSERE HAUPTSTADT zurück.

20. Sep­tem­ber: Ber­lin. Stark. Machen.
➡️ AfD wählen! 💙 
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5 Tage vor 
🔥Was für ein Abend! Wahlkampfauftakt in Berlin! 🔥

Unsere zukünftige Bundeskanzlerin Alice Weidel hat gestern Abend den Startschuss gegeben und die Ansage war klar: „Kristin Brinker ist die beste Spitzenkandidatin, die sich Berlin wünschen kann!“ Und unsere zukünftige Bürgermeisterin Kristin Brinker hat geliefert: „Eine Epoche der Vernunft bricht an, des gesunden Menschenverstands und der Redlichkeit gegenüber dem Bürger.“

Die Energie im Saal war grandios, die Botschaft eindeutig: Stärkste Kraft in Berlin, Kristin ins Rote Rathaus! Wir sind bereit, wir sind geschlossen und wir holen uns UNSERE HAUPTSTADT zurück.

20. September: Berlin. Stark. Machen. 
➡️ AfD wählen! 💙

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Alles Gute Alice

Ich habe es gese­hen, eine sehr gute Frau, kla­re Ansa­ge von Ali­ce, hof­fen wir das alles klappt

Lie­be Grü­ße aus Niedersachsen 👍💙🇩🇪🇩🇪💙👍

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Bür­ger­sprech­stun­den

Ihre Stim­me ist mir wich­tig. Des­halb lade ich Sie herz­lich zu mei­nen regel­mä­ßi­gen Bür­ger­sprech­stun­den ein. Die­se bie­ten eine her­vor­ra­gen­de Mög­lich­keit, per­sön­li­che Anlie­gen zu dis­ku­tie­ren, Fra­gen zu stel­len und gemein­sam Lösun­gen zu ent­wi­ckeln. Die Ter­mi­ne mei­ner Sprech­stun­den fin­den Sie über den fol­gen­den Link. Ich freue mich dar­auf, Sie zu tref­fen und direkt von Ihnen zu hören.

Gemein­sam für Veränderung