Ber­lin mit Herz und Erfah­rung gestalten.

Über mich

Ich bin Rolf Wie­den­haupt, gebo­ren in Ber­lin und stol­zer Vater von drei Kin­dern. Als Voll­ju­rist enga­gie­re ich mich seit 2023 erneut im Ber­li­ner Abge­ord­ne­ten­haus. In mei­ner Rol­le als Par­la­men­ta­ri­scher Geschäfts­füh­rer und ver­kehrs­po­li­ti­scher Spre­cher set­ze ich mich für die Ver­bes­se­rung der Mobi­li­tät in unse­rer Stadt ein.

Mit mei­ner Erfah­rung und Lei­den­schaft für Ber­lin stre­be ich danach, einen posi­ti­ven Bei­trag für eine bes­se­re Zukunft unse­rer Stadt zu leisten.

Über mich

Ich bin Rolf Wie­den­haupt, gebo­ren in Ber­lin und stol­zer Vater von drei Kin­dern. Als Voll­ju­rist enga­gie­re ich mich seit 2023 erneut im Ber­li­ner Abge­ord­ne­ten­haus. In mei­ner Rol­le als stell­ver­tre­ten­der Frak­ti­ons­vor­sit­zen­der und ver­kehrs­po­li­ti­scher Spre­cher set­ze ich mich für die Ver­bes­se­rung der Mobi­li­tät in unse­rer Stadt ein.

Mit mei­ner Erfah­rung und Lei­den­schaft für Ber­lin stre­be ich danach, einen posi­ti­ven Bei­trag für eine bes­se­re Zukunft unse­rer Stadt zu leisten.

News­let­ter

Sei­en Sie immer einen Schritt vor­aus! Mel­den Sie sich jetzt für unse­ren News­let­ter an und erhal­ten Sie exklu­si­ve Ein­bli­cke in unse­re poli­ti­schen Initia­ti­ven und Vor­ha­ben, bevor sie öffent­lich wer­den. Erfah­ren Sie als Erste/r, wel­che The­men uns bewe­gen und wel­che Schrit­te wir für Ber­lin planen.



Bit­te neh­men Sie vor der Anmel­dung die Daten­schutz­er­klä­rung zur Kenntnis.*

Zie­le & Motivation

Ich bin in der AfD, weil ich Ber­lin wie­der vom Kopf auf die Füße stel­len möch­te. Als gebo­re­ner Ber­li­ner ken­ne ich noch unse­re Stadt als vie­les funk­tio­nier­te und die Ber­li­ner glück­lich waren.

Inzwi­schen ist Ber­lin das Syn­onym für Dis­funk­tio­na­li­tät, Büro­kra­tie und Verwaltungschaos.

Das möch­te ich ver­än­dern und unse­re Stadt wie­der zu einem lebens­wer­ten Umfeld machen in dem sich alle wohl­füh­len kön­nen. Dazu gehört eine funk­tio­nie­ren­de Mobi­li­tät die es uns erlaubt unse­ren Ver­pflich­tun­gen nach­zu­kom­men, aber auch unse­re Wün­sche auszuleben.

Mit Klar­text zur Klar­sicht.

Ihre Ein­bli­cke in die poli­ti­sche Arbeit

Ver­kehrs­po­li­tik

Erfah­ren Sie, wie ich Ber­lin wie­der in Bewe­gung brin­gen möch­te. Eine Stadt für uns alle, wo Mobi­li­tät Frei­heit bedeutet.

Mein Wahl­kreis:

Rei­ni­cken­dorf West und Tegel Süd

Als Ihr Ver­tre­ter in Rei­ni­cken­dorf West und Tegel Süd, tei­le ich hier mei­ne Visi­on, wie wir gemein­sam unse­ren Bezirk stär­ken. Erfah­ren Sie, wel­che Ver­än­de­run­gen ich anstrebe.

Unser
Reinickendorf

In Zei­ten der Ver­än­de­rung steht Rei­ni­cken­dorf vor einer ein­ma­li­gen Chan­ce. Erfah­ren Sie, wie wir zusam­men unse­ren Bezirk erneu­ern und ein lebens­wer­tes Umfeld für alle schaf­fen wol­len. Ein Klick, der den Anfang zum Bes­se­ren markiert.

Blei­ben Sie auf dem Laufenden

Ver­bin­den Sie sich mit mir auf Face­book, um Teil unse­rer gemein­sa­men Rei­se zu sein.

Comments Box SVG iconsUsed for the like, share, comment, and reaction icons

Nor­we­gen senkt mas­siv die Steu­ern auf Ben­zin und Die­sel. Das Par­la­ment umgeht kur­zer­hand lang­wie­ri­ge Haus­halts­ver­fah­ren, weil explo­die­ren­de Kraft­stoff­kos­ten die eige­ne Bevöl­ke­rung erdrü­cken.

Ein­fach vor­stel­len: Irgend­wo in Euro­pa han­delt eine Regie­rung prag­ma­tisch im Inter­es­se ihrer Bür­ger. In Deutsch­land völ­lig undenk­bar. Ent­las­tun­gen an der Zapf­säu­le wären sofort mög­lich. CDU und SPD könn­ten das heu­te beschlie­ßen. Und mor­gen. Und über­mor­gen. Sie tun es aber nicht. Statt­des­sen wird der Bür­ger abkas­siert. Dass euro­päi­sche Nach­barn ihre Wirt­schaft schüt­zen und ihre Bür­ger ent­las­ten, ist den Men­schen hier schlicht nicht mehr zu ver­mit­teln. Wir blei­ben der euro­päi­sche Geis­ter­fah­rer, der den eige­nen Absturz für mora­li­sche Über­le­gen­heit hält.

Eine Regie­rung, die rech­nen kann statt mora­li­siert, ist mög­lich! #Des­halb­AfD
Mehr dazuSie­he weniger

5 Stun­den vor 

7 Kom­men­ta­reCom­ment on Facebook

Die deut­sche Regie­rung macht wie immer nur flik­schus­te­rei um den Anschein von Akti­vi­tät zu erwecken.

Ande­re Län­der sen­ken Steu­ern, wir erhö­hen sie und klat­schen uns dafür auf die Schul­ter. Läuft. 👏

Ich pen­del jeden Tag 40km zur Arbeit. Ich kann nicht aufs Fahr­rad umstei­gen auch wenns die Grü­nen ger­ne hät­ten. Irgend­wann reicht es mal.

Mehr laden

🚨Rela­ti­ver Anstieg +43%! 🚨
Immer mehr Deut­sche glau­ben: Die Medi­en lügen sys­te­ma­tisch. Woher kommt das?

Cor­rec­tiv — von Gerich­ten kor­ri­giert.
Imp­fung „neben­wir­kungs­frei” — Lau­ter­bach gestand den Feh­ler ein.
Lin­de­mann, Ahrtal und jetzt der Fall Ulmen/Fernandes

Es folgt immer das glei­che Mus­ter:
👉 Empö­rung insze­nie­ren
👉 Kri­ti­ker dif­fa­mie­ren
👉 Geset­ze durch­drü­cken

Unse­re For­de­rung:
1️⃣Grundfunk statt Zwangs­ge­büh­ren.
2️⃣NetzDG abschaf­fen.
3️⃣Kein Steu­er­gel­der für Cor­rec­tiv & Co.!

👉 Spei­chern & tei­len.

#AfD #Wie­den­haupt #Ber­lin #Ulmen #Fer­nan­des #Mei­nungs­frei­heit #Cor­rec­tiv #NetzDG #Klar­text
Mehr dazuSie­he weniger

23 Stun­den vor 

7 Kom­men­ta­reCom­ment on Facebook

🔥🔥🔥 Nur noch AfD! 💙

Ja, und zwar fast alle, beson­ders der ÖRR .

Seit fast 40 Jah­ren glau­be ich das nicht mehr und ich spre­che aus Erfah­rung und nicht aus Vermutung

Mehr laden

In einer Wie­ner Schu­le wird ein sechs­jäh­ri­ger Jun­ge von sei­nen Mit­schü­lern als Schwein beschimpft. Sein Ver­ge­hen: Er ist der ein­zi­ge Christ in der Klas­se. Von 390 Schü­lern haben fünf kei­nen Migra­ti­ons­hin­ter­grund. Das öster­rei­chi­sche Nach­rich­ten­ma­ga­zin Pro­fil doku­men­tiert an der­sel­ben Schu­le Zwangs­ehen, Geni­tal­ver­stüm­me­lung und reli­gi­ös begrün­de­te Unter­richts­ver­wei­ge­rung.

Man muss aber nicht nach Wien schau­en. In unse­rer Stadt gab es inner­halb der letz­ten Wochen zwei mas­si­ve Über­grif­fe in Jugend­frei­zeit­ein­rich­tun­gen, über die kaum ein Medi­um berich­te­te und die von den Alt­par­tei­en (wie immer) zunächst kon­se­quent igno­riert wur­den.

In Bezir­ken wie Neu­kölln und Wed­ding herr­schen mitt­ler­wei­le Zustän­de, die einen gere­gel­ten Betrieb oft unmög­lich machen. Sozi­al­ar­bei­ter wer­den bedroht, Gewalt gehört zum All­tag und die Täter wis­sen genau, dass sie kaum Kon­se­quen­zen zu befürch­ten haben. SPD und CDU per­fek­tio­nie­ren dabei eine Stra­te­gie des akti­ven Ver­schwei­gens.
Man nennt es einen „Ein­zel­fall“ oder schiebt die Schuld auf man­geln­de Sozi­al­ar­beit, nur um nicht über die Ursa­che spre­chen zu müs­sen. Wäh­rend christ­li­che Sym­bo­le und Tra­di­tio­nen zuneh­mend aus dem All­tag ver­schwin­den, eta­blie­ren sich Par­al­lel­ge­sell­schaf­ten mit eige­nen Regeln und einer Moral, die unse­re Wer­te ver­ach­tet. Lin­ke Par­tei­en beglei­ten die­sen Pro­zess mit ideo­lo­gi­schem Applaus, wäh­rend die CDU die Augen fest ver­schließt und damit zum Kom­pli­zen die­ser Ent­wick­lung wird.

👉Wir las­sen nicht zu, dass unse­re Schu­len und Jugend­zen­tren immer häu­fi­ger zu Räu­men für reli­giö­se Into­le­ranz und Gewalt ver­kom­men! �👉 Sol­che Schlag­zei­le muss man nicht ertra­gen! Die Par­tei­en die das ermög­li­chen sind abwähl­bar! #Des­halb­AfD

#Wie­den­haupt #AfDBer­lin #Ber­lin #Neu­kölln AfD CDU SPD Migra­ti­ons­po­li­tik Kin­der­schutz Täter­schutz Weg­ner Die­Lin­ke Brennpunktschule 
Mehr dazuSie­he weniger

2 Tage vor 

113 Kom­men­ta­reCom­ment on Facebook

Das ist erst der Anfang

Trau­rig, dass man sowas über­haupt noch anspre­chen muss. Aber solan­ge weg­schau­en belohnt wird, ändert sich halt nix. 🤷‍♂️​​​​​​​​​​​​​​​​

Da sieht man, wie sich Mus­li­me ver­hal­ten: Sind sie in der Unter­zahl, schrei­en sie nach Tole­ranz und Respekt, sind sie in der Über­zahl, gibt es für ande­re kei­ne Tole­ranz mehr.

Mehr laden

CDU und SPD pla­nen den nächs­ten Schlag gegen die tra­di­tio­nel­le Fami­lie. Sie wol­len die kos­ten­lo­se Mit­ver­si­che­rung für Ehe­part­ner in der Kran­ken­kas­se abschaf­fen. Gut zwei­ein­halb Mil­lio­nen Men­schen sol­len künf­tig einen monat­li­chen Min­dest­bei­trag von über 250 Euro zah­len. Die­se Maß­nah­me wür­de den Bür­gern jedes Jahr mehr als sechs Mil­li­ar­den Euro aus der Tasche zie­hen.

Wäh­rend der Staat die Voll­ver­sor­gung von Mil­lio­nen Migran­ten bedin­gungs­los finan­ziert und das Gesund­heits­sys­tem unter die­ser enor­men Last ächzt, will sich Gesund­heits­mi­nis­te­rin War­ken (CDU) das feh­len­de Geld nun eis­kalt bei Fami­li­en zurück­ho­len.

Bestraft wer­den exakt jene Men­schen, die wegen Kin­der­er­zie­hung oder Pfle­ge von Ange­hö­ri­gen beruf­lich kür­zer­tre­ten und auf die Mit­ver­si­che­rung ange­wie­sen sind.

👉 Das von den Kas­sen selbst beklag­te Aus­ga­ben­pro­blem löst man nie­mals durch eine finan­zi­el­le Bestra­fung der Ehe. Die zwin­gen­de Kon­se­quenz ist ein abso­lu­ter Stopp der Ein­wan­de­rung in unse­re Sozi­al­sys­te­me, damit die hart arbei­ten­den Bür­ger die­ses Lan­des end­lich spür­bar ent­las­tet werden. 
Mehr dazuSie­he weniger

3 Tage vor 

40 Kom­men­ta­reCom­ment on Facebook

Wir wis­sen doch alle was wir von den Alt­par­tei­en zu erwar­ten haben, nix und noch­mals nix aus­ser viel Dumm­heit auf einem Haufen.

Wenn vor­her nicht alle Nichts­nut­ze abge­scho­ben wer­den bekom­men die von mir kei­nen Cent mehr.

Dan­ke Alt­par­tei­en­wäh­ler! Ihr seid so blöd!

Mehr laden

Fast 20 Pro­zent in Rhein­land-Pfalz. Ver­dop­pelt. Stärks­tes West­er­geb­nis in der Geschich­te der AfD. Herz­li­chen Glück­wunsch an Jan Bol­lin­ger und die gesam­te Lan­des­par­tei.
Die SPD ver­liert nach 35 Jah­ren die Staats­kanz­lei, die FDP exis­tiert de fac­to nicht mehr. Die AfD mobi­li­siert 90.000 Nicht­wäh­ler, wird stärks­te Kraft bei den Jung­wäh­lern und zieht mit 24 Abge­ord­ne­ten in den Land­tag ein. Genug, um par­la­men­ta­ri­sche Unter­su­chungs­aus­schüs­se ein­zu­set­zen. Wer glaubt, das sei ein west­deut­scher Ein­zel­fall, hat die letz­ten zwei Jah­re nicht auf­ge­passt. Kei­ne Brand­mau­er wird das auf­hal­ten!

👉Was in Rhein­land-Pfalz mög­lich ist, ist in Ber­lin über­fäl­lig. Wer hier jeden Tag erlebt, was in die­ser Stadt schief­läuft, hat am 20. Sep­tem­ber die Gele­gen­heit ein Zei­chen zu set­zen! 💙

#AfD #wie­den­haupt #afdber­lin #rhein­land­pfalz #wahl Ergebnis 
Mehr dazuSie­he weniger

4 Tage vor 

4 Kom­men­ta­reCom­ment on Facebook

Nur noch AfD! 💙🚀💙

Die AfD ist auch in #Rhein­land­Pfalz die neue Arbei­ter­par­tei. Ich freue mich schon auf den Unter­gang der SPD.

Der Euro­päi­sche Gerichts­hof hat ent­schie­den, dass die deut­sche Decke­lung der Schie­nen­maut im Nah­ver­kehr gegen EU-Recht ver­stößt. Geklagt haben aus­ge­rech­net Toch­ter­un­ter­neh­men der Deut­schen Bahn, also bun­des­ei­ge­ne Unter­neh­men, gegen eine Rege­lung, die den Nah­ver­kehr für Mil­lio­nen Pend­ler bezahl­bar hal­ten soll­te.

Es dro­hen nun Mehr­kos­ten in Mil­li­ar­den­hö­he, für die Fahr­gäs­te teu­re­re Tickets und gestri­che­ne Ver­bin­dun­gen … mög­li­cher­wei­se schon ab Dezem­ber.

Die­sel­ben Par­tei­en, die den Bür­gern seit Jah­ren die Ver­kehrs­wen­de pre­di­gen und das Deutsch­land­ti­cket als Errun­gen­schaft fei­ern, unter­wer­fen sich klag­los einem EU-Recht, das genau die­sen Nah­ver­kehr ver­teu­ert.

Fazit: Brüs­sel ent­schei­det, der Ber­li­ner Pend­ler zahlt. Wer natio­na­le Sou­ve­rä­ni­tät über die eige­ne Ver­kehrs­po­li­tik abgibt, darf sich über stei­gen­de Prei­se und aus­fal­len­de Züge nicht beschweren. 
Mehr dazuSie­he weniger

1 Woche vor 
Der Europäische Gerichtshof hat entschieden, dass die deutsche Deckelung der Schienenmaut im Nahverkehr gegen EU-Recht verstößt. Geklagt haben ausgerechnet Tochterunternehmen der Deutschen Bahn, also bundeseigene Unternehmen, gegen eine Regelung, die den Nahverkehr für Millionen Pendler bezahlbar halten sollte.

Es drohen nun Mehrkosten in Milliardenhöhe, für die Fahrgäste teurere Tickets und gestrichene Verbindungen … möglicherweise schon ab Dezember.

Dieselben Parteien, die den Bürgern seit Jahren die Verkehrswende predigen und das Deutschlandticket als Errungenschaft feiern, unterwerfen sich klaglos einem EU-Recht, das genau diesen Nahverkehr verteuert.

Fazit: Brüssel entscheidet, der Berliner Pendler zahlt. Wer nationale Souveränität über die eigene Verkehrspolitik abgibt, darf sich über steigende Preise und ausfallende Züge nicht beschweren.

2 Kom­men­ta­reCom­ment on Facebook

Sagen wir mal so. Die Poli­tik ver­schleu­dert Steu­er­gel­der. Und damit noch mehr Steu­ern rein kom­men. Erhöt man alles. Das Geld wird ja nicht .…. wir soll­ten viel­leicht mal drü­ber nach­den­ken was man mit die­sen Poli­ti­ker.… Darf ich nicht sagen. Aber ich sage nein zu der Regierung.

Also fas­sen wir zusam­men. Die AFD möch­te das die Schie­nen­maut, also das Geld was die Bahn damit ver­dient wenn sie ihre eige­nen Schie­nen an ande­re Unter­neh­men ver­mie­tet, mög­lichst nied­rig bleibt, damit die Bahn­prei­se im Nah­ver­kehr mög­lichst nied­rig blei­ben. Dadurch ver­dient die Bahn aber zu wenig und muss dann sub­ven­tio­niert wer­den. Und ich dach­te die AFD will das jedes Unter­neh­men Geld ver­dient und nicht sub­ven­tio­niert wird. Bes­ser wäre es doch wenn die Bahn ihre schie­nen zu rea­len Bedin­gun­gen ver­mie­tet und der Staat eher die Fahr­kar­ten sub­ven­tio­niert, wie eben beim regio­na­len Bus­ver­kehr auch

Die Gewerk­schaft der Poli­zei schlägt erneut Alarm. Zum 1. April beginnt das neue Semes­ter an der Poli­zei­aka­de­mie und von 180 Stu­di­en­plät­zen für die Schutz­po­li­zei im geho­be­nen Dienst sind zwei Wochen vor­her gera­de ein­mal 40 Pro­zent besetzt. Die 120 Plät­ze der Kri­mi­nal­po­li­zei konn­ten zwar gefüllt wer­den, aber bei den Beam­ten, die am Ende auf der Stra­ße ste­hen und den Laden zusam­men­hal­ten, fehlt weit über die Hälf­te.

Schon im März konn­ten von 312 mög­li­chen Stel­len im mitt­le­ren Dienst nur 189 besetzt wer­den. GdP-Lan­des­vi­ze Thors­ten Schle­he­i­der rech­net vor, dass das zusam­men­ge­nom­men einem gan­zen Poli­zei­ab­schnitt ent­spricht, der schon vor dem ers­ten Aus­bil­dungs­tag ver­lo­ren geht. Hin­zu kommt die Abbre­cher­quo­te im Ver­lauf von Stu­di­um und Aus­bil­dung. Das Pro­blem ist nicht neu. Die GdP legt seit Jah­ren die­sel­ben Zah­len vor und warnt, dass es nichts bringt, Stel­len im Haus­halt zu hin­ter­le­gen, wenn die Rah­men­be­din­gun­gen nicht stim­men.

Aus der „Poli­tik“ kom­me laut Schle­he­i­der bes­ten­falls Gene­ra­tio­nen-Bas­hing oder Resi­gna­ti­on. Die eigent­li­chen Ursa­chen benennt er unmiss­ver­ständ­lich: »Das liegt auch dar­an, dass wir in Bruch­bu­den arbei­ten, mit Drecks­kar­ren durch die Gegend fah­ren und es nicht die Rücken­de­ckung aus der Poli­tik gibt, die wir brau­chen.«

Die Rücken­de­ckung, die Schle­he­i­der ein­for­dert, wird es von die­sem Senat nicht geben. CDU und SPD haben in vier Jah­ren bewie­sen, dass ihr die Poli­zei nur dann ein­fällt, wenn sie Pres­se­fo­tos braucht. Wir als AfD ste­hen an der Sei­te der Beam­ten, nicht nur in Pres­se­mit­tei­lun­gen, son­dern wenn es um Aus­rüs­tung, Gebäu­de, Fahr­zeu­ge und poli­ti­schen Rück­halt geht. Ber­lin braucht eine Sicher­heits­po­li­tik, die den Namen ver­dient. Und die beginnt damit, dass man den Men­schen, die die­se Stadt schüt­zen, end­lich die Bedin­gun­gen gibt, unter denen sie es auch können. 
Mehr dazuSie­he weniger

1 Woche vor 
Die Gewerkschaft der Polizei schlägt erneut Alarm. Zum 1. April beginnt das neue Semester an der Polizeiakademie und von 180 Studienplätzen für die Schutzpolizei im gehobenen Dienst sind zwei Wochen vorher gerade einmal 40 Prozent besetzt. Die 120 Plätze der Kriminalpolizei konnten zwar gefüllt werden, aber bei den Beamten, die am Ende auf der Straße stehen und den Laden zusammenhalten, fehlt weit über die Hälfte. 

Schon im März konnten von 312 möglichen Stellen im mittleren Dienst nur 189 besetzt werden. GdP-Landesvize Thorsten Schleheider rechnet vor, dass das zusammengenommen einem ganzen Polizeiabschnitt entspricht, der schon vor dem ersten Ausbildungstag verloren geht. Hinzu kommt die Abbrecherquote im Verlauf von Studium und Ausbildung. Das Problem ist nicht neu. Die GdP legt seit Jahren dieselben Zahlen vor und warnt, dass es nichts bringt, Stellen im Haushalt zu hinterlegen, wenn die Rahmenbedingungen nicht stimmen. 

Aus der „Politik“ komme laut Schleheider bestenfalls Generationen-Bashing oder Resignation. Die eigentlichen Ursachen benennt er unmissverständlich: »Das liegt auch daran, dass wir in Bruchbuden arbeiten, mit Dreckskarren durch die Gegend fahren und es nicht die Rückendeckung aus der Politik gibt, die wir brauchen.« 

Die Rückendeckung, die Schleheider einfordert, wird es von diesem Senat nicht geben. CDU und SPD haben in vier Jahren bewiesen, dass ihr die Polizei nur dann einfällt, wenn sie Pressefotos braucht. Wir als AfD stehen an der Seite der Beamten, nicht nur in Pressemitteilungen, sondern wenn es um Ausrüstung, Gebäude, Fahrzeuge und politischen Rückhalt geht. Berlin braucht eine Sicherheitspolitik, die den Namen verdient. Und die beginnt damit, dass man den Menschen, die diese Stadt schützen, endlich die Bedingungen gibt, unter denen sie es auch können.

159 Kom­men­ta­reCom­ment on Facebook

Es wird mit die­ser Regie­rung lei­der nicht bes­ser. Die Poli­zei braucht Rück­halt damit sie ihre Arbeit ordent­lich erle­di­gen kön­nen. Damit mei­ne ich In- und Extern..

Hin­zu kommt, dass den Kol­le­gen immer weni­ger bis gar kein Respekt gera­de von bestimm­ten Tei­len der Bevöl­ke­rung ent­ge­gen gebracht wird. Und die Poli­tik schafft ein Kli­ma der Unsi­cher­heit in dem sie kei­ner­lei Rück­halt und Ver­trau­en zeigt, son­dern sogar das Denun­zi­an­ten­tum unter den Beam­ten ganz offen för­dert. Immer mehr Kol­le­gen reagie­ren dar­auf mit inne­rer Kün­di­gung und erle­ben täg­li­chen Frust. Schlech­te­re Bezah­lung als in ande­ren Bun­des­län­dern und Jahr­zehn­te lan­ge vor­sätz­li­che und bewußt gewoll­te Unter­be­zah­lung kom­men hin­zu. Vor­aus­set­zun­gen für einen attrak­ti­ven Beruf lie­gen nicht mehr vor.

Des­halb brau­chen wir drin­gend die AFD 💙

Mehr laden

Mehr laden
Kein Face­book? Kein Problem!
Fol­gen Sie mir auf die­sen Platt­for­men, um kei­ne Updates zu verpassen.

Bür­ger­sprech­stun­den

Ihre Stim­me ist mir wich­tig. Des­halb lade ich Sie herz­lich zu mei­nen regel­mä­ßi­gen Bür­ger­sprech­stun­den ein. Die­se bie­ten eine her­vor­ra­gen­de Mög­lich­keit, per­sön­li­che Anlie­gen zu dis­ku­tie­ren, Fra­gen zu stel­len und gemein­sam Lösun­gen zu ent­wi­ckeln. Die Ter­mi­ne mei­ner Sprech­stun­den fin­den Sie über den fol­gen­den Link. Ich freue mich dar­auf, Sie zu tref­fen und direkt von Ihnen zu hören.

Gemein­sam für Veränderung