Ber­lin mit Herz und Erfah­rung gestalten.

Über mich

Ich bin Rolf Wie­den­haupt, gebo­ren in Ber­lin und stol­zer Vater von drei Kin­dern. Als Voll­ju­rist enga­gie­re ich mich seit 2023 erneut im Ber­li­ner Abge­ord­ne­ten­haus. In mei­ner Rol­le als Par­la­men­ta­ri­scher Geschäfts­füh­rer und ver­kehrs­po­li­ti­scher Spre­cher set­ze ich mich für die Ver­bes­se­rung der Mobi­li­tät in unse­rer Stadt ein.

Mit mei­ner Erfah­rung und Lei­den­schaft für Ber­lin stre­be ich danach, einen posi­ti­ven Bei­trag für eine bes­se­re Zukunft unse­rer Stadt zu leisten.

Über mich

Ich bin Rolf Wie­den­haupt, gebo­ren in Ber­lin und stol­zer Vater von drei Kin­dern. Als Voll­ju­rist enga­gie­re ich mich seit 2023 erneut im Ber­li­ner Abge­ord­ne­ten­haus. In mei­ner Rol­le als stell­ver­tre­ten­der Frak­ti­ons­vor­sit­zen­der und ver­kehrs­po­li­ti­scher Spre­cher set­ze ich mich für die Ver­bes­se­rung der Mobi­li­tät in unse­rer Stadt ein.

Mit mei­ner Erfah­rung und Lei­den­schaft für Ber­lin stre­be ich danach, einen posi­ti­ven Bei­trag für eine bes­se­re Zukunft unse­rer Stadt zu leisten.

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Zie­le & Motivation

Ich bin in der AfD, weil ich Ber­lin wie­der vom Kopf auf die Füße stel­len möch­te. Als gebo­re­ner Ber­li­ner ken­ne ich noch unse­re Stadt als vie­les funk­tio­nier­te und die Ber­li­ner glück­lich waren.

Inzwi­schen ist Ber­lin das Syn­onym für Dis­funk­tio­na­li­tät, Büro­kra­tie und Verwaltungschaos.

Das möch­te ich ver­än­dern und unse­re Stadt wie­der zu einem lebens­wer­ten Umfeld machen in dem sich alle wohl­füh­len kön­nen. Dazu gehört eine funk­tio­nie­ren­de Mobi­li­tät die es uns erlaubt unse­ren Ver­pflich­tun­gen nach­zu­kom­men, aber auch unse­re Wün­sche auszuleben.

Mit Klar­text zur Klar­sicht.

Ihre Ein­bli­cke in die poli­ti­sche Arbeit

Ver­kehrs­po­li­tik

Erfah­ren Sie, wie ich Ber­lin wie­der in Bewe­gung brin­gen möch­te. Eine Stadt für uns alle, wo Mobi­li­tät Frei­heit bedeutet.

Mein Wahl­kreis:

Rei­ni­cken­dorf West und Tegel Süd

Als Ihr Ver­tre­ter in Rei­ni­cken­dorf West und Tegel Süd, tei­le ich hier mei­ne Visi­on, wie wir gemein­sam unse­ren Bezirk stär­ken. Erfah­ren Sie, wel­che Ver­än­de­run­gen ich anstrebe.

Unser
Reinickendorf

In Zei­ten der Ver­än­de­rung steht Rei­ni­cken­dorf vor einer ein­ma­li­gen Chan­ce. Erfah­ren Sie, wie wir zusam­men unse­ren Bezirk erneu­ern und ein lebens­wer­tes Umfeld für alle schaf­fen wol­len. Ein Klick, der den Anfang zum Bes­se­ren markiert.

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Die aktu­el­len Zah­len aus den Bun­des­län­dern bele­gen das sys­te­ma­ti­sche Schei­tern der Abschie­be­pra­xis. Über die Hälf­te aller geplan­ten Rück­füh­run­gen fin­den nicht statt. Die Grün­de sind fast immer die­sel­ben: Unter­tau­chen, kör­per­li­cher Wider­stand oder kurz­fris­ti­ge Attes­te. Die­ser Kon­troll­ver­lust geschieht mas­sen­haft in CDU-geführ­ten Län­dern. Das zeigt, was von den Ankün­di­gun­gen der „Christ­de­mo­kra­ten“ zu hal­ten ist, auch mit Blick auf die Rea­li­tät hier in der Haupt­stadt.

Hin­zu kommt ein Sys­tem der frei­wil­li­gen Aus­rei­se, das jede Abschre­ckung unter­gräbt: Der Steu­er­zah­ler finan­ziert das Flug­ti­cket und bis zu 1.000 Euro Hand­geld. Mona­te spä­ter tau­chen die­sel­ben Per­so­nen wie­der auf, erneut mit Anspruch auf Sozi­al­leis­tun­gen. Da wir die Gren­zen nicht schüt­zen, finan­zie­ren wir so ledig­lich einen bezahl­ten Hei­mat­ur­laub vor der ille­ga­len Wie­der­ein­rei­se.

Viel schwe­rer als die­ser finan­zi­el­le Scha­den wiegt jedoch der sicher­heits­po­li­ti­sche Preis.
Kei­ne Grup­pe stellt eine grö­ße­re Gefahr für die öffent­li­che Ord­nung dar als jene, die hier kei­ne Per­spek­ti­ve hat und sich aktiv dem Zugriff der Behör­den ent­zieht.
Somit führt kein Weg an die­ser Erkennt­nis vor­bei: 

👉 Ein Staat, der Abschie­bun­gen nicht durch­set­zen kann, darf Migran­ten gar nicht erst ins Land lassen. 
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11 Stun­den vor 
Die aktuellen Zahlen aus den Bundesländern belegen das systematische Scheitern der Abschiebepraxis. Über die Hälfte aller geplanten Rückführungen finden nicht statt. Die Gründe sind fast immer dieselben: Untertauchen, körperlicher Widerstand oder kurzfristige Atteste. Dieser Kontrollverlust geschieht massenhaft in CDU-geführten Ländern. Das zeigt, was von den Ankündigungen der „Christdemokraten“ zu halten ist, auch mit Blick auf die Realität hier in der Hauptstadt.

Hinzu kommt ein System der freiwilligen Ausreise, das jede Abschreckung untergräbt: Der Steuerzahler finanziert das Flugticket und bis zu 1.000 Euro Handgeld. Monate später tauchen dieselben Personen wieder auf, erneut mit Anspruch auf Sozialleistungen. Da wir die Grenzen nicht schützen, finanzieren wir so lediglich einen bezahlten Heimaturlaub vor der illegalen Wiedereinreise.

Viel schwerer als dieser finanzielle Schaden wiegt jedoch der sicherheitspolitische Preis.
Keine Gruppe stellt eine größere Gefahr für die öffentliche Ordnung dar als jene, die hier keine Perspektive hat und sich aktiv dem Zugriff der Behörden entzieht.
Somit führt kein Weg an dieser Erkenntnis vorbei: 

👉 Ein Staat, der Abschiebungen nicht durchsetzen kann, darf Migranten gar nicht erst ins Land lassen.

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Bes­ser kann man es nicht formulieren 💯

Schön zu lesen wie unse­re Koh­le ver­schleu­dert wird.

Die Alt­par­tei­en haben fer­tig. Die kle­ben nur an ihren Ses­seln und Diä­ten. Es muss sich grund­le­gend was ändern sonst fliegt uns der Laden bald um die Ohren.

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Der Rück­tritt des ADAC-Ver­kehrs­prä­si­den­ten ist kein Zufall, son­dern die direk­te Fol­ge öffent­li­cher Kri­tik. Wer sich als Anwalt der Auto­fah­rer ver­steht, kann nicht erklä­ren, dass hohe Sprit­prei­se rich­tig und gewollt sind. Genau das hat Ger­hard Hil­le­brand getan. Vie­le Mit­glie­der haben ihm das übel­ge­nom­men. Rund 60.000 sind aus­ge­tre­ten. Für den ADAC bedeu­tet das einen jähr­li­chen Scha­den von min­des­tens 3,25 Mil­lio­nen Euro.

Auto­fah­rer wis­sen sehr genau, was stei­gen­de Sprit­prei­se bedeu­ten. Sie spü­ren es jeden Tag beim Tan­ken. Für vie­le ist das Auto kein Luxus, son­dern Vor­aus­set­zung für Arbeit, Fami­lie und All­tag. Wer die­se Belas­tung klein­re­det oder als poli­ti­sches Steue­rungs­in­stru­ment recht­fer­tigt, ver­liert Ver­trau­en. Der ADAC hat selbst ein­ge­räumt, dass vie­le Mit­glie­der den Ein­druck hat­ten, der Ver­ein habe sei­ne Rol­le ver­las­sen.

👉 Der Vor­gang zeigt, dass Pro­test wirkt. Er zeigt auch, dass sozia­le Medi­en wir­ken. Kri­tik bleibt nicht fol­gen­los, wenn sie sach­lich, klar und mas­sen­haft geäu­ßert wird. Und er zeigt, dass poli­ti­sche Posi­tio­nen Rück­halt fin­den, wenn sie die Lebens­rea­li­tät der Men­schen ernst neh­men. Genau dafür steht die AfD. Nicht für Beleh­rung, son­dern für Ver­tre­tung. Nicht gegen die Bür­ger, son­dern an ihrer Seite. 🇩🇪💙 
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1 Tag vor 
Der Rücktritt des ADAC-Verkehrspräsidenten ist kein Zufall, sondern die direkte Folge öffentlicher Kritik. Wer sich als Anwalt der Autofahrer versteht, kann nicht erklären, dass hohe Spritpreise richtig und gewollt sind. Genau das hat Gerhard Hillebrand getan. Viele Mitglieder haben ihm das übelgenommen. Rund 60.000 sind ausgetreten. Für den ADAC bedeutet das einen jährlichen Schaden von mindestens 3,25 Millionen Euro.

Autofahrer wissen sehr genau, was steigende Spritpreise bedeuten. Sie spüren es jeden Tag beim Tanken. Für viele ist das Auto kein Luxus, sondern Voraussetzung für Arbeit, Familie und Alltag. Wer diese Belastung kleinredet oder als politisches Steuerungsinstrument rechtfertigt, verliert Vertrauen. Der ADAC hat selbst eingeräumt, dass viele Mitglieder den Eindruck hatten, der Verein habe seine Rolle verlassen. 

👉 Der Vorgang zeigt, dass Protest wirkt. Er zeigt auch, dass soziale Medien wirken. Kritik bleibt nicht folgenlos, wenn sie sachlich, klar und massenhaft geäußert wird. Und er zeigt, dass politische Positionen Rückhalt finden, wenn sie die Lebensrealität der Menschen ernst nehmen. Genau dafür steht die AfD. Nicht für Belehrung, sondern für Vertretung. Nicht gegen die Bürger, sondern an ihrer Seite. 🇩🇪💙

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Der ADAC,ist kein Ver­tre­ter mehr für die PKW Fahrer,dass hat er des öfte­ren bewiesen,wie die Kir­che kein Got­tes­ver­tre­ter für die Katho­li­ken mehr ist,Sie sind Gehil­fen und Handlanger,der Super­rei­chen und Regierung.Ich habe für sol­che gekauf­ten Insti­tu­tio­nen nur noch die tiefs­te Verachtung.

Na sel­ber Schuld, man soll­te vor­her über­le­gen was man öffent­lich äus­sert, dann gibt es auch kei­nen Auf­schrei in der Öffentlichkeit.

Der fällt nicht tief

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Ber­lin erlebt kei­nen Aus­nah­me­zu­stand, son­dern die Fol­gen poli­ti­scher Unvor­be­rei­tet­heit. Seit Wochen sind Geh­we­ge und Neben­stra­ßen spie­gel­glatt, Kran­ken­häu­ser mel­den täg­lich 30 bis 40 Glät­te­ver­letz­te, die Unfall­zah­len stei­gen, Per­so­nal arbei­tet am Limit. Allein an einem Tag regis­trier­te die Poli­zei über 200 Unfäl­le, Kli­ni­ken berich­ten von Brü­chen, Kopf­ver­let­zun­gen und Fäl­len, die nur knapp nicht in dau­er­haf­ten Schä­den ende­ten. Gleich­zei­tig fällt der Stra­ßen­bahn­ver­kehr aus, gan­ze Stadt­tei­le sind vom Nah­ver­kehr abge­schnit­ten.

Der Senat aber reagiert nicht mit Lösun­gen, son­dern mit Aus­re­den. Das Stra­ßen­rei­ni­gungs­ge­setz lässt kei­nen schnel­len Ein­satz von Tau­mit­teln zu, Ände­run­gen wären frü­hes­tens im nächs­ten Win­ter wirk­sam. CDU und SPD dis­ku­tie­ren Zustän­dig­kei­ten, Umwelt­fol­gen und Ver­fah­ren, wäh­rend Bür­ger stür­zen, Ter­mi­ne aus­fal­len und Betrie­be still­ste­hen. Für Geh­we­ge sind Anlie­ger ver­ant­wort­lich, für Haupt­stra­ßen die BSR, für Kon­trol­le über­las­te­te Ord­nungs­äm­ter. Am Ende fühlt sich nie­mand zustän­dig.

👉 Win­ter ist kei­ne Über­ra­schung. Wenn eine Mil­lio­nen­stadt dar­an schei­tert, Men­schen sicher durch Eis und Schnee zu brin­gen, ist das kein Wet­ter­pro­blem, son­dern ein Füh­rungs­pro­blem. Ver­ant­wor­tung heißt Vor­sor­ge, nicht nach­träg­li­che Appel­le. Ber­lin braucht kla­re Zustän­dig­kei­ten, hand­lungs­fä­hi­ge Regeln und einen Win­ter­dienst, der funk­tio­niert, bevor Men­schen stür­zen, nicht erst danach. 
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4 Tage vor 
Berlin erlebt keinen Ausnahmezustand, sondern die Folgen politischer Unvorbereitetheit. Seit Wochen sind Gehwege und Nebenstraßen spiegelglatt, Krankenhäuser melden täglich 30 bis 40 Glätteverletzte, die Unfallzahlen steigen, Personal arbeitet am Limit. Allein an einem Tag registrierte die Polizei über 200 Unfälle, Kliniken berichten von Brüchen, Kopfverletzungen und Fällen, die nur knapp nicht in dauerhaften Schäden endeten. Gleichzeitig fällt der Straßenbahnverkehr aus, ganze Stadtteile sind vom Nahverkehr abgeschnitten.

Der Senat aber reagiert nicht mit Lösungen, sondern mit Ausreden. Das Straßenreinigungsgesetz lässt keinen schnellen Einsatz von Taumitteln zu, Änderungen wären frühestens im nächsten Winter wirksam. CDU und SPD diskutieren Zuständigkeiten, Umweltfolgen und Verfahren, während Bürger stürzen, Termine ausfallen und Betriebe stillstehen. Für Gehwege sind Anlieger verantwortlich, für Hauptstraßen die BSR, für Kontrolle überlastete Ordnungsämter. Am Ende fühlt sich niemand zuständig.

👉 Winter ist keine Überraschung. Wenn eine Millionenstadt daran scheitert, Menschen sicher durch Eis und Schnee zu bringen, ist das kein Wetterproblem, sondern ein Führungsproblem. Verantwortung heißt Vorsorge, nicht nachträgliche Appelle. Berlin braucht klare Zuständigkeiten, handlungsfähige Regeln und einen Winterdienst, der funktioniert, bevor Menschen stürzen, nicht erst danach.

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Haupt­sa­che der Ten­nis­platz ist bespielbar!

Der Bür­ger­meis­ter hat kei­ne Eier in der Hose, und kein Gehirn zum den­ken, was hilft mir im Wahl­kampf und was ist schlecht dafür, und das nichts ent­schei­den ist das bes­te Mit­tel dafür in die Pen­si­on geschickt zu wer­den, auch eine Mög­lich­keit in die Früh­pen­si­on zu gehen

Kli­ma-Affen in Ber­lin, Ham­burg auch 😭😭

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Fried­rich Merz? Blink­te vor der Wahl rechts, ver­sprach die gro­ße Migra­ti­ons­wen­de. Jetzt wer­den wöchent­lich Afgha­nen ein­ge­flo­gen.
Mario Voigt? Ver­liert nun sei­nen Dok­tor­ti­tel.
Kai Weg­ner? Zog den Ten­nis­platz dem Kri­sen­stab vor, als Ter­ro­ris­ten unse­re Infra­struk­tur atta­ckier­ten.

Wo ande­re lügen und ver­tu­schen, ste­hen wir für Klar­heit und ech­te Rechts­staat­lich­keit. Deutsch­land hat Poli­ti­ker ver­dient, die das Land nicht als Beu­te, son­dern als Ver­pflich­tung begrei­fen. Wir sind bereit, die­se Ver­ant­wor­tung zu tra­gen und Nor­ma­li­tät zurück­zu­ho­len.

Zeit für den Neu­an­fang 2026. 🇩🇪💙 
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6 Tage vor 
Friedrich Merz? Blinkte vor der Wahl rechts, versprach die große Migrationswende. Jetzt werden wöchentlich Afghanen eingeflogen. 
Mario Voigt? Verliert nun seinen Doktortitel. 
Kai Wegner? Zog den Tennisplatz dem Krisenstab vor, als Terroristen unsere Infrastruktur attackierten.

Wo andere lügen und vertuschen, stehen wir für Klarheit und echte Rechtsstaatlichkeit. Deutschland hat Politiker verdient, die das Land nicht als Beute, sondern als Verpflichtung begreifen. Wir sind bereit, diese Verantwortung zu tragen und Normalität zurückzuholen.

Zeit für den Neuanfang 2026. 🇩🇪💙

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So ist es

Genau so ist es

Weck mit den Altparteien

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Wir alle schät­zen Ber­lin als unse­re Hei­mat. Aber wir spü­ren auch, dass sich das Sicher­heits­ge­fühl in unse­rer Stadt ver­än­dert hat. Die Amok­fahrt in eine Schü­ler­grup­pe am Ku’damm mit einer getö­te­ten Leh­re­rin oder die gewalt­sa­men Aus­ein­an­der­set­zun­gen in Unter­künf­ten wie in Wei­ßen­see mit töd­li­chen Fol­gen sind nur eini­ge Bei­spie­le, die uns alle beschäf­ti­gen. Oft steht am Ende die­ser Taten ein Befund: Der Täter gilt als psy­chisch krank, ist schuld­un­fä­hig und wird in einer Kli­nik statt in einer Haft­an­stalt unter­ge­bracht.

Dies ist kein loka­les Phä­no­men, son­dern eine bun­des­wei­te Ent­wick­lung, wie etli­che trau­ri­ge Fäl­le zei­gen. In Aschaf­fen­burg ersticht ein Afgha­ne ein zwei­jäh­ri­ges Kind und einen Fami­li­en­va­ter. In Fried­land wird die 16-jäh­ri­ge Lia­na von einem Ira­ker vor einen fah­ren­den Zug gesto­ßen. Auch hier lau­te­te die Kon­se­quenz: Schuld­un­fä­hig­keit auf­grund psy­chi­scher Erkran­kung. Doch genau die­se Logik stößt in der Bevöl­ke­rung zuneh­mend auf Unver­ständ­nis. Wenn schwers­te Straf­ta­ten kei­ne straf­recht­li­che Kon­se­quen­zen fin­den, weil psy­chi­sche Aus­nah­me­zu­stän­de gel­tend gemacht wer­den, rüt­telt das am Gerech­tig­keits­emp­fin­den vie­ler Bür­ger.

Eine seriö­se Poli­tik muss sich an Fak­ten ori­en­tie­ren, um Pro­ble­me zu lösen. Umso ernüch­tern­der ist die Ant­wort, die wir nun aus dem CDU-geführ­ten Innen­mi­nis­te­ri­um erhal­ten haben. Auf die Fra­ge, wie vie­le psy­chisch erkrank­te und straf­fäl­li­ge Asyl­be­wer­ber sich aktu­ell in Deutsch­land auf­hal­ten, muss die Regie­rung pas­sen. Es lie­gen kei­ne Daten vor. Mehr noch: Es ist von den regie­ren­den Par­tei­en auch gar nicht geplant, die­se Zah­len sta­tis­tisch zu erfas­sen.

👉Ich sage: Sicher­heit ist die Grund­la­ge unse­res Zusam­men­le­bens. Wer Ver­ant­wor­tung trägt, darf sich hier kei­ne Blind­flü­ge erlau­ben. Wir kön­nen Pro­ble­me nur lösen, wenn wir sie benen­nen und zah­len­mä­ßig erfas­sen. Es wäre ein Gebot der Ver­nunft und der Für­sor­ge­pflicht gegen­über der eige­nen Bevöl­ke­rung, hier end­lich Trans­pa­renz zu schaf­fen, statt sich hin­ter Zustän­dig­kei­ten zu ver­ste­cken. Unse­re Bür­ger haben einen Anspruch dar­auf, dass der Staat bei Risi­ken nicht weg­schaut, son­dern hinsieht! 
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6 Tage vor 
Wir alle schätzen Berlin als unsere Heimat. Aber wir spüren auch, dass sich das Sicherheitsgefühl in unserer Stadt verändert hat. Die Amokfahrt in eine Schülergruppe am Ku’damm mit einer getöteten Lehrerin oder die gewaltsamen Auseinandersetzungen in Unterkünften wie in Weißensee mit tödlichen Folgen sind nur einige Beispiele, die uns alle beschäftigen. Oft steht am Ende dieser Taten ein Befund: Der Täter gilt als psychisch krank, ist schuldunfähig und wird in einer Klinik statt in einer Haftanstalt untergebracht.

Dies ist kein lokales Phänomen, sondern eine bundesweite Entwicklung, wie etliche traurige Fälle zeigen. In Aschaffenburg ersticht ein Afghane ein zweijähriges Kind und einen Familienvater. In Friedland wird die 16-jährige Liana von einem Iraker vor einen fahrenden Zug gestoßen. Auch hier lautete die Konsequenz: Schuldunfähigkeit aufgrund psychischer Erkrankung. Doch genau diese Logik stößt in der Bevölkerung zunehmend auf Unverständnis. Wenn schwerste Straftaten keine strafrechtliche Konsequenzen finden, weil psychische Ausnahmezustände geltend gemacht werden, rüttelt das am Gerechtigkeitsempfinden vieler Bürger.

Eine seriöse Politik muss sich an Fakten orientieren, um Probleme zu lösen. Umso ernüchternder ist die Antwort, die wir nun aus dem CDU-geführten Innenministerium erhalten haben. Auf die Frage, wie viele psychisch erkrankte und straffällige Asylbewerber sich aktuell in Deutschland aufhalten, muss die Regierung passen. Es liegen keine Daten vor. Mehr noch: Es ist von den regierenden Parteien auch gar nicht geplant, diese Zahlen statistisch zu erfassen.

👉Ich sage: Sicherheit ist die Grundlage unseres Zusammenlebens. Wer Verantwortung trägt, darf sich hier keine Blindflüge erlauben. Wir können Probleme nur lösen, wenn wir sie benennen und zahlenmäßig erfassen. Es wäre ein Gebot der Vernunft und der Fürsorgepflicht gegenüber der eigenen Bevölkerung, hier endlich Transparenz zu schaffen, statt sich hinter Zuständigkeiten zu verstecken. Unsere Bürger haben einen Anspruch darauf, dass der Staat bei Risiken nicht wegschaut, sondern hinsieht!

13 Kom­men­ta­reCom­ment on Facebook

Und mit jeder Straf­tat wer­den es mehr.

Nicht sicher 😭

Es ist völ­lig unver­ständ­lich, wie­so für all die­se schwer kri­mi­nel­len Täter ein psy­chi­scher Defekt als Ent­schul­di­gungs­grund für deren Unta­ten gel­ten kann … natür­lich muss, wer der­ar­tig schwe­re Drlik­te begeht, auch psy­chisch defekt sein, denn ein psy­chisch gesun­der Mensch hat Hemm­schwel­len, die die­se Taten ver­hin­dern wür­den … gleich­wohl müs­sen auch die­se Täter hart bestraft und zügig aus unse­rem Land ent­fernt werden …

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Die bit­te­re Rea­li­tät in Deutsch­land kurz zusam­men­ge­fasst! 📉

Egal ob Bauch­schmer­zen-FDP, Steu­er-SPD oder die Ver­bots-Grü­nen: Am Ende wer­den die Pro­ble­me nur grö­ßer und der Bür­ger zahlt die Zeche.

Dreis­ter ist nur noch die Merz und Ten­nis-Weg­ner CDU: Erst rechts blin­ken und am Ende doch wie­der stur links abbie­gen. 🚧 Wer die­se Par­tei­en wählt, wählt den Dau­er­zu­stand der Kri­se.

Wir machen Schluss mit die­sem Thea­ter! 🚫 Pro­blem sehen → Anspre­chen → Han­deln. So ein­fach geht Poli­tik, wenn man das eige­ne Land liebt! 🇩🇪💙

👉 Wer ech­te Ver­än­de­rung will, muss anders wäh­len!
Des­halb am 20. Sep­tem­ber: AfD.

Erkennt ihr die­ses Mus­ter wie­der? Schreibt es in die Kommentare! 👇 
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1 Woche vor 
Die bittere Realität in Deutschland kurz zusammengefasst! 📉

Egal ob Bauchschmerzen-FDP, Steuer-SPD oder die Verbots-Grünen: Am Ende werden die Probleme nur größer und der Bürger zahlt die Zeche.

Dreister ist nur noch die Merz und Tennis-Wegner CDU: Erst rechts blinken und am Ende doch wieder stur links abbiegen. 🚧 Wer diese Parteien wählt, wählt den Dauerzustand der Krise.

Wir machen Schluss mit diesem Theater! 🚫 Problem sehen → Ansprechen → Handeln. So einfach geht Politik, wenn man das eigene Land liebt! 🇩🇪💙

👉 Wer echte Veränderung will, muss anders wählen!
Deshalb am 20. September: AfD.

Erkennt ihr dieses Muster wieder? Schreibt es in die Kommentare! 👇

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Her­vor­ra­gend ana­ly­siert Herr Wie­den­haupt, bes­ser kann man es zusam­men­fas­send nicht dar­stel­len. Lie­ben Dank für die tol­le Über­sicht, soll­ten sich Wäh­ler der Alt­par­tei­en mal Gedan­ken drü­ber machen, auch wenn sie es mit dem Nach­den­ken nicht so haben.

AFD — Pro­ble­me auf­bla­sen, Schuld zuwei­sen, Het­zen, — mehr Probleme

AfD: Pro­blem erfin­den — Paro­len schwin­gen — Halt­lo­se Kon­zep­te auf­wer­fen — noch mehr Probleme

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Die Sanie­rung der A115 ent­wi­ckelt sich zum nächs­ten Sinn­bild für den Zustand unse­rer Infra­struk­tur­pla­nung. Statt einer zügi­gen Fer­tig­stel­lung wird nun das zwei­te Quar­tal 2027 als Ziel aus­ge­ge­ben. Neun Mona­te Ver­zö­ge­rung, weil man angeb­lich von Kampf­mit­tel­fun­den und Was­ser­lei­tun­gen über­rascht wur­de. Die­se Begrün­dung der Auto­bahn GmbH ist ein Offen­ba­rungs­eid man­geln­der Vor­be­rei­tung. Dass im Erd­reich Muni­ti­ons­res­te und Bom­ben lie­gen, ist kei­ne Über­ra­schung, son­dern eine his­to­ri­sche Gewiss­heit. Wer sol­che Fak­to­ren erst wäh­rend der lau­fen­den Bau­ar­bei­ten fest­stellt, hat im Vor­feld sei­ne Haus­auf­ga­ben nicht gemacht.

Man hät­te den Bau­grund prü­fen müs­sen, bevor die Maschi­nen anrol­len. Das Ver­säum­nis die­ser ele­men­ta­ren Sorg­falts­pflicht führt nun zu noch mehr Stau und Zeit­ver­lust für Pend­ler, die jeden Tag dar­auf ange­wie­sen sind, zur Arbeit zu kom­men. Das ist kein Pech, das ist schlech­tes (Baustellen)Management. Wir for­dern des­halb eine Abkehr von die­ser orga­ni­sier­ten Ver­ant­wor­tungs­lo­sig­keit und die Ein­füh­rung ech­ter Leis­tungs­an­rei­ze. Ber­lin braucht ein ver­bind­li­ches Bonus-Malus-Sys­tem bei der Ver­ga­be von Bau­auf­trä­gen. Unter­neh­men, die Bau­stel­len vor­zei­tig abschlie­ßen, müs­sen finan­zi­ell belohnt wer­den. Wer Zeit­plä­ne reißt, zahlt Ver­trags­stra­fen. Bau­zei­ten lie­ßen sich dras­tisch ver­kür­zen, wenn man end­lich Ergeb­nis­se hono­riert, statt die Men­ta­li­tät des Still­stands zu akzeptieren. 
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1 Woche vor 
Die Sanierung der A115 entwickelt sich zum nächsten Sinnbild für den Zustand unserer Infrastrukturplanung. Statt einer zügigen Fertigstellung wird nun das zweite Quartal 2027 als Ziel ausgegeben. Neun Monate Verzögerung, weil man angeblich von Kampfmittelfunden und Wasserleitungen überrascht wurde. Diese Begründung der Autobahn GmbH ist ein Offenbarungseid mangelnder Vorbereitung. Dass im Erdreich Munitionsreste und Bomben liegen, ist keine Überraschung, sondern eine historische Gewissheit. Wer solche Faktoren erst während der laufenden Bauarbeiten feststellt, hat im Vorfeld seine Hausaufgaben nicht gemacht.

Man hätte den Baugrund prüfen müssen, bevor die Maschinen anrollen. Das Versäumnis dieser elementaren Sorgfaltspflicht führt nun zu noch mehr Stau und Zeitverlust für Pendler, die jeden Tag darauf angewiesen sind, zur Arbeit zu kommen. Das ist kein Pech, das ist schlechtes (Baustellen)Management. Wir fordern deshalb eine Abkehr von dieser organisierten Verantwortungslosigkeit und die Einführung echter Leistungsanreize. Berlin braucht ein verbindliches Bonus-Malus-System bei der Vergabe von Bauaufträgen. Unternehmen, die Baustellen vorzeitig abschließen, müssen finanziell belohnt werden. Wer Zeitpläne reißt, zahlt Vertragsstrafen. Bauzeiten ließen sich drastisch verkürzen, wenn man endlich Ergebnisse honoriert, statt die Mentalität des Stillstands zu akzeptieren.

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Für den Bau­grund ist der Bau­herr allei­ne verantwortlich.

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Bür­ger­sprech­stun­den

Ihre Stim­me ist mir wich­tig. Des­halb lade ich Sie herz­lich zu mei­nen regel­mä­ßi­gen Bür­ger­sprech­stun­den ein. Die­se bie­ten eine her­vor­ra­gen­de Mög­lich­keit, per­sön­li­che Anlie­gen zu dis­ku­tie­ren, Fra­gen zu stel­len und gemein­sam Lösun­gen zu ent­wi­ckeln. Die Ter­mi­ne mei­ner Sprech­stun­den fin­den Sie über den fol­gen­den Link. Ich freue mich dar­auf, Sie zu tref­fen und direkt von Ihnen zu hören.

Gemein­sam für Veränderung