Ber­lin mit Herz und Erfah­rung gestalten.

Über mich

Ich bin Rolf Wie­den­haupt, gebo­ren in Ber­lin und stol­zer Vater von drei Kin­dern. Als Voll­ju­rist enga­gie­re ich mich seit 2023 erneut im Ber­li­ner Abge­ord­ne­ten­haus. In mei­ner Rol­le als Par­la­men­ta­ri­scher Geschäfts­füh­rer und ver­kehrs­po­li­ti­scher Spre­cher set­ze ich mich für die Ver­bes­se­rung der Mobi­li­tät in unse­rer Stadt ein.

Mit mei­ner Erfah­rung und Lei­den­schaft für Ber­lin stre­be ich danach, einen posi­ti­ven Bei­trag für eine bes­se­re Zukunft unse­rer Stadt zu leisten.

Über mich

Ich bin Rolf Wie­den­haupt, gebo­ren in Ber­lin und stol­zer Vater von drei Kin­dern. Als Voll­ju­rist enga­gie­re ich mich seit 2023 erneut im Ber­li­ner Abge­ord­ne­ten­haus. In mei­ner Rol­le als stell­ver­tre­ten­der Frak­ti­ons­vor­sit­zen­der und ver­kehrs­po­li­ti­scher Spre­cher set­ze ich mich für die Ver­bes­se­rung der Mobi­li­tät in unse­rer Stadt ein.

Mit mei­ner Erfah­rung und Lei­den­schaft für Ber­lin stre­be ich danach, einen posi­ti­ven Bei­trag für eine bes­se­re Zukunft unse­rer Stadt zu leisten.

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Zie­le & Motivation

Ich bin in der AfD, weil ich Ber­lin wie­der vom Kopf auf die Füße stel­len möch­te. Als gebo­re­ner Ber­li­ner ken­ne ich noch unse­re Stadt als vie­les funk­tio­nier­te und die Ber­li­ner glück­lich waren.

Inzwi­schen ist Ber­lin das Syn­onym für Dis­funk­tio­na­li­tät, Büro­kra­tie und Verwaltungschaos.

Das möch­te ich ver­än­dern und unse­re Stadt wie­der zu einem lebens­wer­ten Umfeld machen in dem sich alle wohl­füh­len kön­nen. Dazu gehört eine funk­tio­nie­ren­de Mobi­li­tät die es uns erlaubt unse­ren Ver­pflich­tun­gen nach­zu­kom­men, aber auch unse­re Wün­sche auszuleben.

Mit Klar­text zur Klar­sicht.

Ihre Ein­bli­cke in die poli­ti­sche Arbeit

Ver­kehrs­po­li­tik

Erfah­ren Sie, wie ich Ber­lin wie­der in Bewe­gung brin­gen möch­te. Eine Stadt für uns alle, wo Mobi­li­tät Frei­heit bedeutet.

Mein Wahl­kreis:

Rei­ni­cken­dorf West und Tegel Süd

Als Ihr Ver­tre­ter in Rei­ni­cken­dorf West und Tegel Süd, tei­le ich hier mei­ne Visi­on, wie wir gemein­sam unse­ren Bezirk stär­ken. Erfah­ren Sie, wel­che Ver­än­de­run­gen ich anstrebe.

Unser
Reinickendorf

In Zei­ten der Ver­än­de­rung steht Rei­ni­cken­dorf vor einer ein­ma­li­gen Chan­ce. Erfah­ren Sie, wie wir zusam­men unse­ren Bezirk erneu­ern und ein lebens­wer­tes Umfeld für alle schaf­fen wol­len. Ein Klick, der den Anfang zum Bes­se­ren markiert.

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🔵🔥 Pau­ken­schlag: AfD bei INSA zurück auf Platz 1!

26 Pro­zent! die AfD ist wie­der stärks­te Kraft in der aktu­el­len Sonn­tags­fra­ge! Schwarz-Rot kommt zusam­men nur noch auf 38 Pro­zent.👏👏 Eine Mehr­heit für den Kanz­ler der gebro­che­nen Ver­spre­chen und sei­ne Koali­ti­on? Nicht mehr in Sicht! Kein Wun­der: Merz hat nur 100 Tage gebraucht, um jedes ein­zel­ne #Wahl­ver­spre­chen zu bre­chen. Grenz­schutz? Fehl­an­zei­ge. Ent­las­tung der Bür­ger? Nichts davon. Statt­des­sen: Rekord­prei­se an der Zapf­säu­le, wei­ter explo­die­ren­de #ener­gie­kos­ten und eine #Migra­ti­ons­po­li­tik, die sich von der Vor­gän­ger­re­gie­rung nicht unter­schei­det. Wer CDU gewählt hat, hat Ampel 2.0 bekom­men.

Die Bür­ger haben ver­stan­den: Eine ech­te Poli­tik­wen­de gibt es nur mit der #AfD. Wir sagen, was wir den­ken und wir tun, was wir sagen. Nächs­tes Ziel: die 30-Pro­zent-Mar­ke! 🎯

Wer­de jetzt Deutsch­land­ret­ter und unter­stüt­ze uns aktiv: mit­ma­chen. afd. de

#AfD
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4 Stun­den vor 

11 Kom­men­ta­reCom­ment on Facebook

🔵🔥 Pau­ken­schlag: AfD bei INSA zurück auf Platz 1! 26 Pro­zent! die AfD ist wie­der stärks­te Kraft in der aktu­el­len Sonn­tags­fra­ge! Schwarz-Rot kommt zusam­men nur noch auf 38 Pro­zent.👏👏 Eine Mehr­heit für den Kanz­ler der gebro­che­nen Ver­spre­chen und sei­ne Koali­ti­on? Nicht mehr in Sicht! Kein Wun­der: Merz hat nur 100 Tage gebraucht, um jedes ein­zel­ne #Wahl­ver­spre­chen zu bre­chen. Grenz­schutz? Fehl­an­zei­ge. Ent­las­tung der Bür­ger? Nichts davon. Statt­des­sen: Rekord­prei­se an der Zapf­säu­le, wei­ter explo­die­ren­de #Ener­gie­kos­ten und eine #Migra­ti­ons­po­li­tik, die sich von der Vor­gän­ger­re­gie­rung nicht unter­schei­det. Wer CDU gewählt hat, hat Ampel 2.0 bekom­men. Die Bür­ger haben ver­stan­den: Eine ech­te Poli­tik­wen­de gibt es nur mit der #AfD. Wir sagen, was wir den­ken und wir tun, was wir sagen. Nächs­tes Ziel: die 30-Pro­zent-Mar­ke! 🎯 Wer­de jetzt Deutsch­land­ret­ter und unter­stüt­ze uns aktiv: mitmachen.afd.de

Schreck­lich, denn sie wis­sen nicht was da kommt😮‍💨

Hof­fent­lich ist es auch nach der Aus­zäh­lung, bei der Wahl, die­ses Ergeb­nis … Ich wür­de es mir wünschen

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SPD-Poli­ti­ke­rin Uta Dos San­tos: Seit 2024 krank­ge­schrie­ben, zu 7.641€ monat­lich vom Steu­er­zah­ler. Zwi­schen­durch einen Halb­ma­ra­thon gelau­fen, mona­te­lang Wahl­kampf gemacht und jetzt naht­los in die Eltern­zeit. Über ihre Anwäl­te teilt sie mit, die Kan­di­da­tur habe ihr „bei der Gene­sung gehol­fen“.

Und das ist die­sel­be SPD, die uns erzählt, dass für Steu­er­sen­kun­gen kein Geld da ist. Die­sel­be SPD, die gera­de Gesin­nungs­prü­fun­gen beim Haus­kauf plant. Die­sel­be SPD, die mit 8% Stamm­wäh­lern die Bun­des­re­gie­rung mit­re­giert und uns vor­schrei­ben will, wie wir zu leben haben.

Uta Dos San­tos ist kein Ein­zel­fall, sie ist ein Sym­ptom. Einer Par­tei, die sich im Staat ein­ge­rich­tet hat wie in einer Hän­ge­mat­te. Auf unse­re Kos­ten. Und die­se Par­tei will uns erklä­ren, was „gute Löh­ne für gute Arbeit“ bedeutet. 🤡 
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12 Stun­den vor 

56 Kom­men­ta­reCom­ment on Facebook

SPD-Poli­ti­ke­rin Uta Dos San­tos: Seit 2024 krank­ge­schrie­ben, zu 7.641€ monat­lich vom Steu­er­zah­ler. Zwi­schen­durch einen Halb­ma­ra­thon gelau­fen, mona­te­lang Wahl­kampf gemacht und jetzt naht­los in die Eltern­zeit. Über ihre Anwäl­te teilt sie mit, die Kan­di­da­tur habe ihr „bei der Gene­sung gehol­fen”. Und das ist die­sel­be SPD, die uns erzählt, dass für Steu­er­sen­kun­gen kein Geld da ist. Die­sel­be SPD, die gera­de Gesin­nungs­prü­fun­gen beim Haus­kauf plant. Die­sel­be SPD, die mit 8% Stamm­wäh­lern die Bun­des­re­gie­rung mit­re­giert und uns vor­schrei­ben will, wie wir zu leben haben. Uta Dos San­tos ist kein Ein­zel­fall, sie ist ein Sym­ptom. Einer Par­tei, die sich im Staat ein­ge­rich­tet hat wie in einer Hän­ge­mat­te. Auf unse­re Kos­ten. Und die­se Par­tei will uns erklä­ren, was „gute Löh­ne für gute Arbeit” bedeutet. 🤡

Die Gene­sung wur­de unter­stützt durch die Kan­di­da­tur 🤡🤡🤡 Wel­cher Anwalt hat sich DAS denn aus­ge­dacht. Also ich ken­ne auch Leu­te denen hilft arbei­ten bei der Gene­sung. Nennt sich Pflicht­be­wusst­sein. Kennt die SPD aber offen­bar nicht

Soll­te mal aus­führ­li­cher in den Nach­rich­ten gesen­det werden

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Die Regie­rung plant ein Immo­bi­li­en­kauf­ver­bot für Anders­den­ken­de. Ein Ent­wurf aus dem Bau­mi­nis­te­ri­um gewährt Kom­mu­nen ein Vor­kaufs­recht, sobald der wei­sungs­ge­bun­de­ne Ver­fas­sungs­schutz Käu­fer ver­däch­tigt. Es braucht kei­ne Straf­tat. Ein blo­ßer Ver­dacht auf eine abwei­chen­de Gesin­nung reicht aus, um Bür­gern das Eigen­heim zu ver­weh­ren. Geheim­diens­te und Bun­des­kri­mi­nal­amt sol­len dafür sys­te­ma­tisch Daten an Gemein­den lie­fern. Die Ver­ant­wor­tung trägt die SPD, die staat­li­che Insti­tu­tio­nen miss­braucht, um die Oppo­si­ti­on sozi­al zu ver­nich­ten. Die Fol­ge ist ein Über­wa­chungs­staat, der dik­tiert, wer wo leben darf und Kri­ti­ker aus der Mit­te der Gesell­schaft tilgt.

👉 Wer den Erwerb von Eigen­tum von der poli­ti­schen Hal­tung abhän­gig macht, schützt nicht die Demo­kra­tie. Er demon­tiert sie. Die­se SPD ist ein ekla­tan­tes Sicher­heits­ri­si­ko für unse­re Grund­rech­te und offen­bart ein zutiefst tota­li­tä­res Staats­ver­ständ­nis.

#Zeit­Für­Ver­nunft #Zeit­für­Deutsch­land #Zeit­für­die­AfD
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1 Tag vor 

73 Kom­men­ta­reCom­ment on Facebook

Die Regie­rung plant ein Immo­bi­li­en­kauf­ver­bot für Anders­den­ken­de. Ein Ent­wurf aus dem Bau­mi­nis­te­ri­um gewährt Kom­mu­nen ein Vor­kaufs­recht, sobald der wei­sungs­ge­bun­de­ne Ver­fas­sungs­schutz Käu­fer ver­däch­tigt. Es braucht kei­ne Straf­tat. Ein blo­ßer Ver­dacht auf eine abwei­chen­de Gesin­nung reicht aus, um Bür­gern das Eigen­heim zu ver­weh­ren. Geheim­diens­te und Bun­des­kri­mi­nal­amt sol­len dafür sys­te­ma­tisch Daten an Gemein­den lie­fern. Die Ver­ant­wor­tung trägt die SPD, die staat­li­che Insti­tu­tio­nen miss­braucht, um die Oppo­si­ti­on sozi­al zu ver­nich­ten. Die Fol­ge ist ein Über­wa­chungs­staat, der dik­tiert, wer wo leben darf und Kri­ti­ker aus der Mit­te der Gesell­schaft tilgt. 👉 Wer den Erwerb von Eigen­tum von der poli­ti­schen Hal­tung abhän­gig macht, schützt nicht die Demo­kra­tie. Er demon­tiert sie. Die­se SPD ist ein ekla­tan­tes Sicher­heits­ri­si­ko für unse­re Grund­rech­te und offen­bart ein zutiefst tota­li­tä­res Staats­ver­ständ­nis. #Zeit­Für­Ver­nunft #Zeit­Für­Deutsch­land #Zeit­Für­Die­AfD

Nie mehr SPD!

Da sieht man wie krank unser Sys­tem ist!😄

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Hubig (SPD) will Schwarz­fah­ren ent­kri­mi­na­li­sie­ren, weil die Jus­tiz über­las­tet sei. 200 Mil­lio­nen Euro pro Jahr, zu vie­le Ver­fah­ren, zu wenig Per­so­nal. Weil die Jus­tiz nicht hin­ter­her­kommt, passt man das Gesetz an den Rechts­bruch an. Gleich­zei­tig hat die­sel­be Jus­tiz offen­bar unbe­grenz­te Kapa­zi­tä­ten, um Bür­ger wegen Mei­nungs­äu­ße­run­gen im Inter­net zu ver­fol­gen, Haus­durch­su­chun­gen wegen Pos­tings anzu­ord­nen und Straf­be­feh­le wegen Memes zu ver­schi­cken. Wer in der S‑Bahn nicht zahlt, soll in Ruhe gelas­sen wer­den. Wer auf Face­book das Fal­sche schreibt, bekommt mor­gens um sechs Besuch. So ver­schie­ben sich die Maß­stä­be. Nicht zum Schutz der Anstän­di­gen, son­dern zulas­ten derer, die sich an Regeln hal­ten und die­ses Gemein­we­sen tra­gen. In Ber­lin fährt etwa jeder zehn­te Fahr­gast schwarz, die BVG ver­liert jähr­lich einen drei­stel­li­gen Mil­lio­nen­be­trag, den am Ende jeder ehr­li­che Fahr­gast über stei­gen­de Ticket­prei­se mit­be­zahlt. Wer das ent­kri­mi­na­li­siert, bestraft nicht die Täter weni­ger, son­dern die Ehr­li­chen mehr.  Mehr dazuSie­he weniger

3 Tage vor 

36 Kom­men­ta­reCom­ment on Facebook

Hubig (SPD) will Schwarz­fah­ren ent­kri­mi­na­li­sie­ren, weil die Jus­tiz über­las­tet sei. 200 Mil­lio­nen Euro pro Jahr, zu vie­le Ver­fah­ren, zu wenig Per­so­nal. Weil die Jus­tiz nicht hin­ter­her­kommt, passt man das Gesetz an den Rechts­bruch an. Gleich­zei­tig hat die­sel­be Jus­tiz offen­bar unbe­grenz­te Kapa­zi­tä­ten, um Bür­ger wegen Mei­nungs­äu­ße­run­gen im Inter­net zu ver­fol­gen, Haus­durch­su­chun­gen wegen Pos­tings anzu­ord­nen und Straf­be­feh­le wegen Memes zu ver­schi­cken. Wer in der S‑Bahn nicht zahlt, soll in Ruhe gelas­sen wer­den. Wer auf Face­book das Fal­sche schreibt, bekommt mor­gens um sechs Besuch. So ver­schie­ben sich die Maß­stä­be. Nicht zum Schutz der Anstän­di­gen, son­dern zulas­ten derer, die sich an Regeln hal­ten und die­ses Gemein­we­sen tra­gen. In Ber­lin fährt etwa jeder zehn­te Fahr­gast schwarz, die BVG ver­liert jähr­lich einen drei­stel­li­gen Mil­lio­nen­be­trag, den am Ende jeder ehr­li­che Fahr­gast über stei­gen­de Ticket­prei­se mit­be­zahlt. Wer das ent­kri­mi­na­li­siert, bestraft nicht die Täter weni­ger, son­dern die Ehr­li­chen mehr.

Das ist halt das klas­si­sche SPD Prin­zip. Nicht das Pro­blem lösen son­dern das Pro­blem umde­fi­nie­ren bis es keins mehr ist. Schwarz­fah­ren ist dann kein Ver­ge­hen mehr also gibt es auch kein Schwarz­fah­ren mehr. Pro­blem gelöst.

Der Staat gibt sich auf .

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Ich weiß nicht, wie es Ihnen geht, aber ich mer­ke gera­de bei vie­len Men­schen um mich her­um eine Müdig­keit. Krie­ge, die kein Ende neh­men. Nach­rich­ten, die einen jeden Mor­gen schwe­rer auf­ste­hen las­sen. Das Gefühl, dass die Welt da drau­ßen immer unbe­re­chen­ba­rer wird.

Und dann kommt Ostern.
Nicht mit Lösun­gen für alles. Aber mit einem Küchen­tisch, an dem die Fami­lie zusam­men­sitzt. Mit dem ers­ten rich­ti­gen Früh­lings­wo­chen­en­de. Mit Kin­dern, die im Gar­ten Eier suchen und sich dabei über Din­ge freu­en, die wir Erwach­se­ne längst über­se­hen.

Viel­leicht ist genau das die eigent­li­che Kraft von Ostern: Dass es uns raus­holt. Aus dem Nach­rich­ten­strom, aus der Anspan­nung, aus dem Gefühl, gegen alles ankämp­fen zu müs­sen.

Ich wün­sche Ihnen und Ihren Fami­li­en ein paar ruhi­ge Tage. Gutes Essen, gute Gesprä­che und den Mut, auch mal das Han­dy weg­zu­le­gen.
Fro­he Ostern!

Ihr Rolf Wie­den­haupt
Mit­glied des Abge­ord­ne­ten­hau­ses von Ber­lin
Par­la­men­ta­ri­scher Geschäfts­füh­rer der AfD-Hauptstadtfraktion 
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6 Tage vor 

30 Kom­men­ta­reCom­ment on Facebook

Ich weiß nicht, wie es Ihnen geht, aber ich mer­ke gera­de bei vie­len Men­schen um mich her­um eine Müdig­keit. Krie­ge, die kein Ende neh­men. Nach­rich­ten, die einen jeden Mor­gen schwe­rer auf­ste­hen las­sen. Das Gefühl, dass die Welt da drau­ßen immer unbe­re­chen­ba­rer wird. Und dann kommt Ostern. Nicht mit Lösun­gen für alles. Aber mit einem Küchen­tisch, an dem die Fami­lie zusam­men­sitzt. Mit dem ers­ten rich­ti­gen Früh­lings­wo­chen­en­de. Mit Kin­dern, die im Gar­ten Eier suchen und sich dabei über Din­ge freu­en, die wir Erwach­se­ne längst über­se­hen. Viel­leicht ist genau das die eigent­li­che Kraft von Ostern: Dass es uns raus­holt. Aus dem Nach­rich­ten­strom, aus der Anspan­nung, aus dem Gefühl, gegen alles ankämp­fen zu müs­sen. Ich wün­sche Ihnen und Ihren Fami­li­en ein paar ruhi­ge Tage. Gutes Essen, gute Gesprä­che und den Mut, auch mal das Han­dy weg­zu­le­gen. Fro­he Ostern! Ihr Rolf Wie­den­haupt Mit­glied des Abge­ord­ne­ten­hau­ses von Ber­lin Par­la­men­ta­ri­scher Geschäfts­füh­rer der AfD-Hauptstadtfraktion

Fro­he Ostern

Fro­he Ostern, lie­ber Rolf

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Heu­te in Wit­ten­au mit dem Oster­ha­sen, vie­len Hel­fern und 1000 Scho­ko­la­den­os­ter­ha­sen, dan­ke an die vie­len auf­mun­tern­den Stand­be­su­cher.
#AfD #wie­den­haupt #rei­ni­cken­dorf #Ostern
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6 Tage vor 
Heute in Wittenau mit dem Osterhasen, vielen Helfern und 1000 Schokoladenosterhasen, danke an die vielen aufmunternden Standbesucher.
#AfD #Wiedenhaupt #reinickendorf #osternImage attachmentImage attachment+2Image attachment

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Die Häsche­b­frak­ti­on. Süüüüs

Grü­ße und danke

Wuß­test Du das.…. Der Orgas­mus eines Schweins dau­ert 30 Minu­ten. (Oh. Mein. Gott !!!) Eine Küchen­scha­be lebt ohne Kopf noch neun Tage bevor sie ver­hun­gert. (Gru­se­lig. Ich habe das mit dem Schwein noch nicht ganz ver­ar­bei­tet.) Eine männ­li­che Got­tes­an­be­te­rin kann sich nicht paa­ren, wäh­rend sein Kopf noch mit sei­nem Kör­per ver­bun­den ist. Das Weib­chen lei­tet den Sex ein, indem Sie den Kopf des Männ­chens abreist. (Lie…bling, ich bin zu hau­se. Was soll …..?) Ein Floh kann das 350-fache sei­ner Kör­per­län­ge sprin­gen. Das ist so als ob ein Mensch die Län­ge eines Fuß­ball­fel­des sprin­gen kann. (30 Minu­ten. Glück­li­ches Schwein! Kannst du dir das vor­stel­len?) Der Wels hat über 27.000 Geschmacks­knos­pen. (Was könn­te auf dem Grund eines Wei­hers so wohl­schme­ckend sein?) Man­che Löwen paa­ren sich mehr als 50 Mal am Tag. (Ich kann das mit dem Schwein immer noch nicht glau­ben …. Qua­li­tät über Quan­ti­tät) Schmet­ter­lin­ge schme­cken mit Ihren Füßen. (Etwas was ich schon immer wis­sen woll­te.) Ele­fan­ten sind die ein­zi­gen Tie­re, die nicht sprin­gen kön­nen. (Okay, das ist auch gut so) Der Urin einer Kat­ze leuch­tet unter Schwarz­licht. (Ich fra­ge mich wie viel die Regie­rung aus­ge­ge­ben hat um das her­aus zu krie­gen) Das Auge eines Vogel Strauß ist grö­ßer als sein Hirn (Ich ken­ne eini­ge sol­che Leu­te). See­ster­ne haben kein Hirn (sol­che Leu­te ken­ne ich auch) Eis­bä­ren sind Links­hän­der. Men­schen und Del­fi­ne sind die ein­zi­gen Gat­tun­gen die Sex zum Ver­gnü­gen haben. (Was ist mit dem Schwein? Wis­sen die Del­fi­ne von dem Schwein?) Jetzt da du min­des­tens ein Mal gelä­chelt hast, ist es an dir die­se ver­rück­ten Tat­sa­chen in Umlauf zu brin­gen. (und Gott liebt das Schwein) ….

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Dass der Iran-Krieg die Ölprei­se treibt, ver­steht jeder. Die Fra­ge ist, wie die Poli­tik dar­auf reagiert. Schwarz-Rot hat sich für die soge­nann­te Sprit­preis­brem­se ent­schie­den: Tank­stel­len dür­fen nur noch ein­mal am Tag um 12 Uhr die Prei­se erhö­hen. Ergeb­nis am ers­ten Tag: Preis­sprung um bis zu 23 Cent pro Liter, neu­es Jah­res­hoch. Das über­rascht nie­man­den, der sich mit der Mate­rie beschäf­tigt. Das Vor­bild Öster­reich hat­te exakt die­se Rege­lung seit 15 Jah­ren. Dort hat sie so wenig funk­tio­niert, dass man inzwi­schen auf drei Erhö­hun­gen pro Woche ver­schär­fen muss­te. Auch das reicht nicht. Der Grund­feh­ler ist der­sel­be: Wer einen Markt regu­liert, der sich im Minu­ten­takt bewegt, mit einer star­ren Uhr­zeit, erzwingt kei­ne Sta­bi­li­tät, son­dern gebün­del­te Preis­explo­sio­nen. Die Kon­zer­ne rech­nen Unsi­cher­hei­ten vor­sorg­lich ein und packen alles auf ein­mal drauf = Preis­ka­ta­pult. Dabei liegt die eigent­li­che Stell­schrau­be offen auf dem Tisch. Rund 60 Pro­zent des Ben­zin­prei­ses bestehen aus staat­li­chen Abga­ben. Die AfD hat die Sen­kung der Ener­gie­steu­er auf das EU-Mini­mum und die Abschaf­fung der CO2-Abga­be gefor­dert. Das wur­de abge­lehnt. Statt­des­sen bekom­men die Auto­fah­rer eine 12-Uhr-Regel, die das Pro­blem ver­schärft statt es zu lösen.  Mehr dazuSie­he weniger

1 Woche vor 

283 Kom­men­ta­reCom­ment on Facebook

Dass der Iran-Krieg die Ölprei­se treibt, ver­steht jeder. Die Fra­ge ist, wie die Poli­tik dar­auf reagiert. Schwarz-Rot hat sich für die soge­nann­te Sprit­preis­brem­se ent­schie­den: Tank­stel­len dür­fen nur noch ein­mal am Tag um 12 Uhr die Prei­se erhö­hen. Ergeb­nis am ers­ten Tag: Preis­sprung um bis zu 23 Cent pro Liter, neu­es Jah­res­hoch. Das über­rascht nie­man­den, der sich mit der Mate­rie beschäf­tigt. Das Vor­bild Öster­reich hat­te exakt die­se Rege­lung seit 15 Jah­ren. Dort hat sie so wenig funk­tio­niert, dass man inzwi­schen auf drei Erhö­hun­gen pro Woche ver­schär­fen muss­te. Auch das reicht nicht. Der Grund­feh­ler ist der­sel­be: Wer einen Markt regu­liert, der sich im Minu­ten­takt bewegt, mit einer star­ren Uhr­zeit, erzwingt kei­ne Sta­bi­li­tät, son­dern gebün­del­te Preis­explo­sio­nen. Die Kon­zer­ne rech­nen Unsi­cher­hei­ten vor­sorg­lich ein und packen alles auf ein­mal drauf = Preis­ka­ta­pult. Dabei liegt die eigent­li­che Stell­schrau­be offen auf dem Tisch. Rund 60 Pro­zent des Ben­zin­prei­ses bestehen aus staat­li­chen Abga­ben. Die AfD hat die Sen­kung der Ener­gie­steu­er auf das EU-Mini­mum und die Abschaf­fung der CO2-Abga­be gefor­dert. Das wur­de abge­lehnt. Statt­des­sen bekom­men die Auto­fah­rer eine 12-Uhr-Regel, die das Pro­blem ver­schärft statt es zu lösen.

Sie soll­ten sich schä­men hof­fent­lich kapierns jetzt lang­sam die alt­wäh­ler das so nicht wei­ter­geht das hat mit Poli­tik nix mehr zu tun des ist aus­beu­te vom deut­schen Volk, ihr gehört weg

Par­tei­en und ihre selbst­er­nann­ten Experten 🤣🤣🤣

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Bür­ger­sprech­stun­den

Ihre Stim­me ist mir wich­tig. Des­halb lade ich Sie herz­lich zu mei­nen regel­mä­ßi­gen Bür­ger­sprech­stun­den ein. Die­se bie­ten eine her­vor­ra­gen­de Mög­lich­keit, per­sön­li­che Anlie­gen zu dis­ku­tie­ren, Fra­gen zu stel­len und gemein­sam Lösun­gen zu ent­wi­ckeln. Die Ter­mi­ne mei­ner Sprech­stun­den fin­den Sie über den fol­gen­den Link. Ich freue mich dar­auf, Sie zu tref­fen und direkt von Ihnen zu hören.

Gemein­sam für Veränderung