Ber­lin mit Herz und Erfah­rung gestalten.

Über mich

Ich bin Rolf Wie­den­haupt, gebo­ren in Ber­lin und stol­zer Vater von drei Kin­dern. Als Voll­ju­rist enga­gie­re ich mich seit 2023 erneut im Ber­li­ner Abge­ord­ne­ten­haus. In mei­ner Rol­le als Par­la­men­ta­ri­scher Geschäfts­füh­rer und ver­kehrs­po­li­ti­scher Spre­cher set­ze ich mich für die Ver­bes­se­rung der Mobi­li­tät in unse­rer Stadt ein.

Mit mei­ner Erfah­rung und Lei­den­schaft für Ber­lin stre­be ich danach, einen posi­ti­ven Bei­trag für eine bes­se­re Zukunft unse­rer Stadt zu leisten.

Über mich

Ich bin Rolf Wie­den­haupt, gebo­ren in Ber­lin und stol­zer Vater von drei Kin­dern. Als Voll­ju­rist enga­gie­re ich mich seit 2023 erneut im Ber­li­ner Abge­ord­ne­ten­haus. In mei­ner Rol­le als stell­ver­tre­ten­der Frak­ti­ons­vor­sit­zen­der und ver­kehrs­po­li­ti­scher Spre­cher set­ze ich mich für die Ver­bes­se­rung der Mobi­li­tät in unse­rer Stadt ein.

Mit mei­ner Erfah­rung und Lei­den­schaft für Ber­lin stre­be ich danach, einen posi­ti­ven Bei­trag für eine bes­se­re Zukunft unse­rer Stadt zu leisten.

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Zie­le & Motivation

Ich bin in der AfD, weil ich Ber­lin wie­der vom Kopf auf die Füße stel­len möch­te. Als gebo­re­ner Ber­li­ner ken­ne ich noch unse­re Stadt als vie­les funk­tio­nier­te und die Ber­li­ner glück­lich waren.

Inzwi­schen ist Ber­lin das Syn­onym für Dis­funk­tio­na­li­tät, Büro­kra­tie und Verwaltungschaos.

Das möch­te ich ver­än­dern und unse­re Stadt wie­der zu einem lebens­wer­ten Umfeld machen in dem sich alle wohl­füh­len kön­nen. Dazu gehört eine funk­tio­nie­ren­de Mobi­li­tät die es uns erlaubt unse­ren Ver­pflich­tun­gen nach­zu­kom­men, aber auch unse­re Wün­sche auszuleben.

Mit Klar­text zur Klar­sicht.

Ihre Ein­bli­cke in die poli­ti­sche Arbeit

Ver­kehrs­po­li­tik

Erfah­ren Sie, wie ich Ber­lin wie­der in Bewe­gung brin­gen möch­te. Eine Stadt für uns alle, wo Mobi­li­tät Frei­heit bedeutet.

Mein Wahl­kreis:

Rei­ni­cken­dorf West und Tegel Süd

Als Ihr Ver­tre­ter in Rei­ni­cken­dorf West und Tegel Süd, tei­le ich hier mei­ne Visi­on, wie wir gemein­sam unse­ren Bezirk stär­ken. Erfah­ren Sie, wel­che Ver­än­de­run­gen ich anstrebe.

Unser
Reinickendorf

In Zei­ten der Ver­än­de­rung steht Rei­ni­cken­dorf vor einer ein­ma­li­gen Chan­ce. Erfah­ren Sie, wie wir zusam­men unse­ren Bezirk erneu­ern und ein lebens­wer­tes Umfeld für alle schaf­fen wol­len. Ein Klick, der den Anfang zum Bes­se­ren markiert.

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Bemer­kens­wert, was man die­ser Tage über die ver­trau­li­chen Drei­er­ge­sprä­che zwi­schen Lin­ken, SPD und Grü­nen in Ber­lin erfährt: Die Gesprä­che sto­cken, weil man sich bei den The­men »Anti­se­mi­tis­mus« und »orga­ni­sier­te Kri­mi­na­li­tät« nicht einig wird.

Man fragt sich unwei­ger­lich: Wie darf man sich eine sol­che »Eini­gung« hin­ter ver­schlos­se­nen Türen vor­stel­len? Ver­han­delt man da ab wie vie­len Kali­fats- und Inti­fa­da-Rufen auf den Stra­ßen Neu­köllns das Gan­ze für eine lin­ke Koali­ti­on noch trag­bar ist? Dis­ku­tiert man aus, wie viel Clan­nach­wuchs man gewäh­ren lässt, ohne das rot-grü­ne Nar­ra­tiv der »bun­ten Viel­falt« zu gefähr­den?

Jene Par­tei­en und Funk­tio­nä­re, die sonst bei jeder »Demo gegen Rechts« die Moral­keu­le schwin­gen und Bür­gern das Land erklä­ren wol­len, feil­schen hier ganz unver­hoh­len mit radi­ka­len Kräf­ten. Um die anti­se­mi­ti­schen Netz­wer­ke an den Unis und das eige­ne links­extre­me Kli­en­tel nicht zu ver­prel­len, wird das viel beschwo­re­ne »Nie wie­der« kur­zer­hand gegen Dienst­wa­gen und Sena­to­ren­pos­ten auf­ge­rech­net.

Dass die­se Ver­harm­lo­sung von Juden­hass und Clan­kri­mi­na­li­tät von den Leit­me­di­en als ganz nor­ma­les poli­ti­sches Rin­gen ver­bucht wird, anstatt einen Auf­schrei aus­zu­lö­sen, zeigt, wie tief der Gesin­nungs­jour­na­lis­mus im Sumpf der eige­nen Dop­pel­mo­ral steckt.

Wer mit Isla­mis­ten und kri­mi­nel­len Netz­wer­ken pak­tie­ren muss, nur um am Ende wie­der am Senats­tisch zu sit­zen, betreibt kei­ne Poli­tik für die Bür­ger, son­dern kapi­tu­liert vor den radi­ka­len und kri­mi­nel­len Struk­tu­ren die­ser Stadt. 
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8 Stun­den vor 
Bemerkenswert, was man dieser Tage über die vertraulichen Dreiergespräche zwischen Linken, SPD und Grünen in Berlin erfährt: Die Gespräche stocken, weil man sich bei den Themen »Antisemitismus« und »organisierte Kriminalität« nicht einig wird.

Man fragt sich unweigerlich: Wie darf man sich eine solche »Einigung« hinter verschlossenen Türen vorstellen? Verhandelt man da ab wie vielen Kalifats- und Intifada-Rufen auf den Straßen Neuköllns das Ganze für eine linke Koalition noch tragbar ist? Diskutiert man aus, wie viel Clannachwuchs man gewähren lässt, ohne das rot-grüne Narrativ der »bunten Vielfalt« zu gefährden?

Jene Parteien und Funktionäre, die sonst bei jeder »Demo gegen Rechts« die Moralkeule schwingen und Bürgern das Land erklären wollen, feilschen hier ganz unverhohlen mit radikalen Kräften. Um die antisemitischen Netzwerke an den Unis und das eigene linksextreme Klientel nicht zu verprellen, wird das viel beschworene »Nie wieder« kurzerhand gegen Dienstwagen und Senatorenposten aufgerechnet.

Dass diese Verharmlosung von Judenhass und Clankriminalität von den Leitmedien als ganz normales politisches Ringen verbucht wird, anstatt einen Aufschrei auszulösen, zeigt, wie tief der Gesinnungsjournalismus im Sumpf der eigenen Doppelmoral steckt. 

Wer mit Islamisten und kriminellen Netzwerken paktieren muss, nur um am Ende wieder am Senatstisch zu sitzen, betreibt keine Politik für die Bürger, sondern kapituliert vor den radikalen und kriminellen Strukturen dieser Stadt.

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Bin jetzt kein AfD-Wäh­ler, aber auf das „Wor­ding“ (Unwort seit dem Ahrtal) der Grü­nen und der SPD bin ich auch gespannt.

Rolf Wie­den­haupt AfD Deutsch­lands Zukunft am Wen­de­punkt: Bür­ger und Uni­on, wacht end­lich auf! Ein Blick nach Paris oder Lon­don offen­bart bereits heu­te die dro­hen­de Zukunft Deutsch­lands: Die Fol­gen unge­steu­er­ter, unge­fil­ter­ter Mas­sen­mi­gra­ti­on zer­stö­ren die inne­re Sicher­heit und den gesell­schaft­li­chen Zusam­men­halt euro­päi­scher Metro­po­len. Was dort längst All­tag ist, zeich­net das düs­te­re Bild des­sen vor, was Deutsch­land bevor­steht, wenn nicht unver­züg­lich eine radi­ka­le Kehrt­wen­de ein­ge­lei­tet wird. Ich schrei­be die­se Zei­len nicht als außen­ste­hen­der Beob­ach­ter, son­dern als inte­grier­ter Bür­ger mit Migra­ti­ons­hin­ter­grund, der die­ses Land schätzt und tief um sei­ne Zukunft sorgt. Wäh­rend vie­le Deut­sche aus einer gewis­sen poli­ti­schen Nai­vi­tät her­aus die Rea­li­tät ver­klä­ren, sehen wir Ein­wan­de­rer, die die Mecha­nis­men, Absich­ten und Denk­mus­ter von Migra­ti­on aus eige­ner Erfah­rung ver­ste­hen, die unge­schmink­te Wahr­heit: Die gegen­wär­ti­ge Ent­wick­lung führt unser Land ziel­ge­rich­tet in den Abgrund. Der ent­schei­den­de Schlüs­sel liegt in der schlei­chen­den, aber unauf­halt­sa­men Ver­än­de­rung der künf­ti­gen Wäh­ler­struk­tur. Die beschleu­nig­te Mas­sen­ein­bür­ge­rung ist kein Ver­se­hen und kein Kol­la­te­ral­scha­den; sie ist die geziel­te Stra­te­gie des lin­ken Lagers aus SPD, Grü­nen und Links­par­tei zur Schöp­fung einer neu­en, dau­er­haf­ten Macht­ba­sis. Mit dem demo­gra­fi­schen Wan­del wird die tra­di­tio­nel­le Wäh­ler­schaft der CDU/CSU zuse­hends schrump­fen. Die Füh­rung der Uni­on wiegt sich in der Illu­si­on, neue Wäh­ler­schich­ten gewin­nen zu kön­nen – doch in Wahr­heit wird die CDU unter die­sem neu­en Wäh­ler­pro­fil schlicht­weg lụi tàn, ver­blei­chen und gegen­über dem lin­ken Bünd­nis chan­cen­los sein. In die­sem Kon­text erweist sich die soge­nann­te „Brand­mau­er“ als fata­le Fal­le. Wenn die CDU zulässt, dass das lin­ke Lager ein Ver­bots­ver­fah­ren gegen die AfD durch­setzt, begeht sie poli­ti­schen Selbst­mord: Sie erlaubt den Lin­ken damit, der CDU ihr letz­tes ver­blie­be­nes Bein abzu­schnei­den. Ohne eine ver­blei­ben­de Opti­on rechts von der Mit­te macht sich die Uni­on zur dau­er­haf­ten Gei­sel des lin­ken Lagers. SPD und Grü­ne agie­ren längst als ver­deck­te Bünd­nis­part­ner der Links­par­tei; ihr insze­nier­tes Distan­zie­rungs­geh­abe dient nur dazu, die Kon­ser­va­ti­ven in Sicher­heit zu wie­gen. Ist die AfD erst ein­mal aus­ge­schal­tet, bleibt der CDU kei­ner­lei Hand­lungs­spiel­raum mehr – sie wird von der lin­ken Hege­mo­nie erdrückt wer­den. Eine umfas­sen­de Domi­nanz des lin­ken Bünd­nis­ses von den Lan­des­par­la­men­ten bis hin zur Bun­des­ebe­ne rückt damit in greif­ba­re Nähe. Hält die­ser Trend an, wird das Sze­na­rio eines Lan­des, das sei­ne kul­tu­rel­le Iden­ti­tät, sei­nen Wohl­stand und sei­ne Sicher­heit völ­lig ein­büßt, bald bit­te­re Rea­li­tät sein. Es ist fünf vor zwölf. Die­ser Appell rich­tet sich nicht mehr nur an das Par­tei­estab­lish­ment, son­dern an das gesam­te deut­sche Volk und an die CDU/CSU: Öff­net end­lich die Augen! Das Volk muss auf­wa­chen, und die Uni­on muss den Mut auf­brin­gen, aus der lin­ken Umklam­me­rung aus­zu­bre­chen, eine Min­der­heits­re­gie­rung zu wagen – gestützt auf das poli­ti­sche Gewicht aller kon­ser­va­ti­ven Kräf­te – und die Zukunft unse­res Lan­des zu ret­ten. Wacht auf, Bür­ger Deutsch­lands! Wach auf, CDU/CSU! #Deutsch­land­Wacht­Auf #CDU­Wach­Auf #CSU­Wach­Auf #Zukunft­Deutsch­lands #Poli­tik­wech­sel­Jetzt #Kon­ser­va­ti­ve­Wen­de #Brand­mau­er­Ein­rei­ßen #Migra­ti­ons­kri­se #Poli­tik­deutsch­land #CDU #CSU #SPD #Die­Grü­nen #Die­Lin­ke #AfD #Bun­des­tag #Debat­te

Die Eta­blier­ten, alle zusam­men haben den gan­zen Scheiß selbst geför­dert und gefor­dert und jetzt könn­te alles raus­kom­men wenn sie die Clans bekämpfen..und das ist noch viel mehr. Ihr soll­tet noch mehr Druck auf die Eta­blier­ten aus­üben — ihr müsst sie alle Ent­lar­ven. Übt Druck auf die CDU und schaut euch an wem sie ihren Druck abwählzen.

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Wäh­rend an den Super­markt­kas­sen Rent­ner beschämt Arti­kel zurück­le­gen und Fami­li­en zusam­men­zucken, wenn der Bon gedruckt wird, lies sich Phil­ipp Amt­hor für sein gigan­ti­sches Büro einen Strand­korb auf die Dach­ter­ras­se wuch­ten. Dass er das Ding nach dem ver­dien­ten Shit­s­torm klamm­heim­lich wie­der abtrans­por­tie­ren lies, ändert am Kern­pro­blem gar nichts: Die­se Bun­des­re­gie­rung hat jeden Bezug zur Rea­li­tät ver­lo­ren.
Wir brau­chen kei­ne Poli­ti­ker im Strand­korb mit Blick ins Grü­ne. Wir brau­chen eine Poli­tik, die end­lich wie­der die eige­nen Bür­ger ent­las­tet, den gras­sie­ren­den Wohl­stands­ver­lust stoppt und dafür sorgt, dass sich Fami­li­en wie­der vol­le Ein­kaufs­kör­be leis­ten können. 
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1 Tag vor 
Während an den Supermarktkassen Rentner beschämt Artikel zurücklegen und Familien zusammenzucken, wenn der Bon gedruckt wird, lies sich Philipp Amthor für sein gigantisches Büro einen Strandkorb auf die Dachterrasse wuchten. Dass er das Ding nach dem verdienten Shitstorm klammheimlich wieder abtransportieren lies, ändert am Kernproblem gar nichts: Diese Bundesregierung hat jeden Bezug zur Realität verloren. 
Wir brauchen keine Politiker im Strandkorb mit Blick ins Grüne. Wir brauchen eine Politik, die endlich wieder die eigenen Bürger entlastet, den grassierenden Wohlstandsverlust stoppt und dafür sorgt, dass sich Familien wieder volle Einkaufskörbe leisten können.

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Die “bür­ger­li­chen” Par­tei­en haben versagt

🥱

Nur die AFD 💙 💙 💙 💙 bald sind sie noch stärker

Je län­ger man die­ses Schau­spiel im Thü­rin­ger Land­tag beob­ach­tet, des­to absur­der wirkt die gesam­te Insze­nie­rung. Da lädt die Die Lin­ke zu einer Anhö­rung über ein Par­tei­ver­bots­ver­fah­ren gegen die AfD ein und prä­sen­tiert aus­ge­rech­net Hape Ker­ke­ling, der den Abge­ord­ne­ten ins Gewis­sen redet, das Grund­ge­setz gegen Mil­lio­nen Bür­ger in Stel­lung zu brin­gen.

Ker­ke­ling betont, er spre­che »nicht als Exper­te für Ver­fas­sungs­recht«, son­dern als Nach­fah­re eines NS-Opfers. Das ehrt das Geden­ken an sei­ne Fami­lie, ent­bin­det ihn jedoch nicht von der Ver­ant­wor­tung für sei­ne poli­ti­schen Schluss­fol­ge­run­gen. Denn was Ker­ke­ling hier ein­for­dert, ist nichts ande­res als die beque­me Aus­he­be­lung des demo­kra­ti­schen Wett­be­werbs per Feder­strich aus Karls­ru­he.

Bemer­kens­wert ist dabei vor allem die sei­ne Dop­pel­mo­ral. Vor nicht all­zu lan­ger Zeit mach­te Ker­ke­ling öffent­lich, dass er Ber­lin ver­las­sen habe, weil die Atmo­sphä­re für ihn als schwu­len Mann zuneh­mend bedroh­li­cher gewor­den sei. Jeder, der die Ber­li­ner Rea­li­tät kennt, ob am Alex­an­der­platz, in Neu­kölln oder in Kreuz­berg, weiß exakt, woher die­se Bedro­hung pri­mär kommt. Doch anstatt die ver­fehl­te Grenz- und Asyl­po­li­tik anzu­kla­gen, die unse­re Städ­te Schritt für Schritt unsi­che­rer gemacht hat, tritt Ker­ke­ling nun als mora­li­sche Speer­spit­ze genau jener Par­tei­en auf, die die­se Zustän­de über­haupt erst her­bei­ge­führt haben.

Es ist immer wie­der das sel­be Mus­ter: Vor den hand­fes­ten Fol­gen einer unkon­trol­lier­ten Zuwan­de­rung zieht man sich dis­kret zurück, um anschlie­ßend umso lau­ter auf die­je­ni­gen ein­zu­schla­gen, die den Fin­ger in die Wun­de legen. Wer glaubt, die wach­sen­de Zustim­mung zu unse­rer Poli­tik mit Ver­bo­ten und mora­li­scher Erpres­sung bre­chen zu kön­nen, hat weder die Bür­ger noch das Wesen einer Demo­kra­tie begrif­fen. Eine Gesell­schaft ver­tei­digt ihre Frei­heit nicht, indem sie die Oppo­si­ti­on ver­bie­tet, son­dern indem sie rea­le Pro­ble­me löst. 
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1 Tag vor 
Je länger man dieses Schauspiel im Thüringer Landtag beobachtet, desto absurder wirkt die gesamte Inszenierung. Da lädt die Die Linke zu einer Anhörung über ein Parteiverbotsverfahren gegen die AfD ein und präsentiert ausgerechnet Hape Kerkeling, der den Abgeordneten ins Gewissen redet, das Grundgesetz gegen Millionen Bürger in Stellung zu bringen.

Kerkeling betont, er spreche »nicht als Experte für Verfassungsrecht«, sondern als Nachfahre eines NS-Opfers. Das ehrt das Gedenken an seine Familie, entbindet ihn jedoch nicht von der Verantwortung für seine politischen Schlussfolgerungen. Denn was Kerkeling hier einfordert, ist nichts anderes als die bequeme Aushebelung des demokratischen Wettbewerbs per Federstrich aus Karlsruhe.

Bemerkenswert ist dabei vor allem die seine  Doppelmoral. Vor nicht allzu langer Zeit machte Kerkeling öffentlich, dass er Berlin verlassen habe, weil die Atmosphäre für ihn als schwulen Mann zunehmend bedrohlicher geworden sei. Jeder, der die Berliner Realität kennt, ob am Alexanderplatz, in Neukölln oder in Kreuzberg, weiß exakt, woher diese Bedrohung primär kommt. Doch anstatt die verfehlte Grenz- und Asylpolitik anzuklagen, die unsere Städte Schritt für Schritt unsicherer gemacht hat, tritt Kerkeling nun als moralische Speerspitze genau jener Parteien auf, die diese Zustände überhaupt erst herbeigeführt haben.

Es ist immer wieder das  selbe Muster: Vor den handfesten Folgen einer unkontrollierten Zuwanderung zieht man sich diskret zurück, um anschließend umso lauter auf diejenigen einzuschlagen, die den Finger in die Wunde legen. Wer glaubt, die wachsende Zustimmung zu unserer Politik mit Verboten und moralischer Erpressung brechen zu können, hat weder die Bürger noch das Wesen einer Demokratie begriffen. Eine Gesellschaft verteidigt ihre Freiheit nicht, indem sie die Opposition verbietet, sondern indem sie reale Probleme löst.

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Es ist schon bemer­kens­wert, dass nun schon abge­half­ter­te Pau­sen­clowns wie der Ker­ke­ling, des­sen Kar­rie­re ja nun schon seit Län­ge­rem vor­bei ist, in den Thü­rin­ger Land­tag ein­ge­la­den wer­den, um sich für ein AfD Ver­bot stark­zu­ma­chen. Das ist schon ein star­kes Stück und hat in mei­nen Augen mit einem ver­nünf­ti­gen demo­kra­ti­schen Wett­be­werb nichts mehr zu tun. Wer eine Par­tei poli­tisch bekämp­fen will, soll dies mit Argu­men­ten und an der Wahl­ur­ne tun und nicht ver­su­chen, sie mund­tot zu machen. Ich weiß nicht, was sich die­se Voll­idio­ten davon erhof­fen. Mit jedem wei­te­ren poli­ti­schen Pos­sen­spiel aus die­sen lin­ken Krei­sen schie­ßen sie sich aus mei­ner Sicht nur selbst ins Knie. Mal wer­den Aus­hilfs­clowns aus der Unter­hal­tungs­bran­che her­vor­ge­holt, mal irgend­wel­che poli­ti­schen Hafen­sän­ger und abge­half­ter­ten Schab­ra­cken, als hät­ten aus­ge­rech­net sie dar­über zu befin­den, wel­che poli­ti­sche Kraft in Deutsch­land akzep­ta­bel sein darf. Das Gan­ze wird immer absur­der. Die­ses Land ent­wi­ckelt sich poli­tisch stel­len­wei­se zu einem regel­rech­ten Zir­kus, in dem offen­bar jeder Clown noch ein­mal sei­nen gro­ßen Auf­tritt bekom­men soll. Man darf sich nicht wun­dern, wenn außer­halb Deutsch­lands über die­ses poli­ti­sche Schau­spiel nicht mehr nur gelä­chelt, son­dern laut gelacht wird. Deutsch­land macht sich mit die­sem absur­den Thea­ter zuneh­mend selbst zur Lach­num­mer. Es ist pein­lich, es ist gro­tesk und es zeigt, auf wel­chem Niveau Tei­le der poli­ti­schen Aus­ein­an­der­set­zung inzwi­schen ange­kom­men sind.

Wer hat den Come­dy mann auf die poli­ti­sche Büh­ne geru­fen ? Und wer will ihn zum Bun­des­prä­si­den­ten machen — ne gute Lach­num­mer ist das schon aber auch gruselig.

Wann beginnt end­lich ein Ver­fah­ren in dem ein­deu­tig fest­ge­legt wird “Schus­ter bleib bei dei­nem Leisten!”

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Die Ber­li­ner Real­sa­ti­re erreicht ihren nächs­ten Tief­punkt! Zur Erin­ne­rung: Wäh­rend die Links­ju­gend unse­re Poli­zis­ten als »kri­mi­nel­len Clan« mit Quarz­hand­schu­hen und Knüp­peln ver­un­glimpft, fei­ert auf der Neu­köll­ner Wahl­par­ty der Lin­ken ganz unge­niert Clan­chef Issa Rem­mo mit. Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­te wie Ferat Koçak pfle­gen Kon­tak­te ins Milieu und posie­ren mit Ter­ror-Unter­stüt­zern, aber das Pro­blem für Rot-Grün-Rot soll die Ber­li­ner Poli­zei sein.
Man muss sich das Pro­gramm die­ser Trup­pe vor Augen füh­ren, die nun wie­der ins Rote Rat­haus drängt: »Defund the Poli­ce«: Strei­chung von Haus­halts­mit­teln und Abbau von Brenn­punkt­ein­hei­ten. Abschaf­fung kri­mi­na­li­täts­be­las­te­ter Orte (weil Kon­trol­len ja »dis­kri­mi­nie­rend« sei­en). Büro­kra­ti­scher Schi­ka­ne­wahn: Schrift­li­che Kon­troll­quit­tun­gen für jeden Bür­ger­kon­takt. Abschaf­fung des Ver­mum­mungs­ver­bots auf Demos und Straf­frei­heit für Haus­be­set­zer.
Und die Rea­li­tät auf der Stra­ße? Fast täg­lich wird in Ber­lin scharf geschos­sen. Vor einem Poli­zei­ab­schnitt in Moa­bit wird ein 22-Jäh­ri­ger nie­der­ge­streckt, Ban­den rüs­ten auf. Die GdP warnt völ­lig zu Recht vor dem »kom­plet­ten Kol­laps« der inne­ren Sicher­heit.

Dass nun die Innen­mi­nis­ter aus Bran­den­burg und Baden-Würt­tem­berg via Social Media um unse­re Ber­li­ner Poli­zis­ten buh­len, ist die logi­sche Fol­ge, aber auch der Gip­fel des Zynis­mus. Die­se Bun­des­län­der wis­sen genau: Ber­lins Beam­te sind her­vor­ra­gend aus­ge­bil­det, aber poli­tisch im Stich gelas­sen. Wenn die GdP vor dem »Kol­laps« warnt und Poli­zis­ten in Scha­ren abwan­dern, dann ist das kei­ne Lau­ne, son­dern Not­wehr gegen eine Poli­tik, die sie zu Frei­wild erklärt.

Ber­lin ver­fällt unter lin­ker Ideo­lo­gie zum Eldo­ra­do für Kri­mi­nel­le und ver­treibt unse­re Poli­zis­ten. Eine abso­lu­te Schande. 
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2 Tage vor 
Die Berliner Realsatire erreicht ihren nächsten Tiefpunkt! Zur Erinnerung: Während die Linksjugend unsere Polizisten als »kriminellen Clan« mit Quarzhandschuhen und Knüppeln verunglimpft, feiert auf der Neuköllner Wahlparty der Linken ganz ungeniert Clanchef Issa Remmo mit. Bundestagsabgeordnete wie Ferat Koçak pflegen Kontakte ins Milieu und posieren mit Terror-Unterstützern, aber das Problem für Rot-Grün-Rot soll die Berliner Polizei sein.
Man muss sich das Programm dieser Truppe vor Augen führen, die nun wieder ins Rote Rathaus drängt: »Defund the Police«: Streichung von Haushaltsmitteln und Abbau von Brennpunkteinheiten.  Abschaffung kriminalitätsbelasteter Orte (weil Kontrollen ja »diskriminierend« seien). Bürokratischer Schikanewahn: Schriftliche Kontrollquittungen für jeden Bürgerkontakt. Abschaffung des Vermummungsverbots auf Demos und Straffreiheit für Hausbesetzer.
Und die Realität auf der Straße? Fast täglich wird in Berlin scharf geschossen. Vor einem Polizeiabschnitt in Moabit wird ein 22-Jähriger niedergestreckt, Banden rüsten auf. Die GdP warnt völlig zu Recht vor dem »kompletten Kollaps« der inneren Sicherheit.

Dass nun die Innenminister aus Brandenburg und Baden-Württemberg via Social Media um unsere Berliner Polizisten buhlen, ist die logische Folge, aber auch der Gipfel des Zynismus. Diese Bundesländer wissen genau: Berlins Beamte sind hervorragend ausgebildet, aber politisch im Stich gelassen. Wenn die GdP vor dem »Kollaps« warnt und Polizisten in Scharen abwandern, dann ist das keine Laune, sondern Notwehr gegen eine Politik, die sie zu Freiwild erklärt.

Berlin verfällt unter linker Ideologie zum Eldorado für Kriminelle und vertreibt unsere Polizisten. Eine absolute Schande.

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Ber­lin kann weg

Mau­er drum rum

Ber­lin hat sich versklavt

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Stel­len Sie sich für eine Sekun­de vor, ein bür­ger­li­cher Poli­ti­ker wäre bis vor weni­gen Mona­ten Mit­glied in einer Orga­ni­sa­ti­on gewe­sen, die vom Ver­fas­sungs­schutz beob­ach­tet wird und gewalt­tä­ti­gen Schlä­gern die Anwalts­kos­ten bezahlt. Son­der­sen­dun­gen zur Prime­time, Lich­ter­ket­ten und der sofor­ti­ge poli­ti­sche Rück­tritt wären die logi­sche Fol­ge.

In Ber­lin heißt die Rea­li­tät anders: Elif Eralp, die gefei­er­te Wahl­sie­ge­rin der Lin­ken, soll mit den Stim­men von SPD und Grü­nen ins Rote Rat­haus ein­zie­hen und Regie­ren­de Bür­ger­meis­te­rin wer­den.

Jetzt decken Recher­chen auf: Eralp war bis 2025 jah­re­lang Mit­glied der „Roten Hil­fe“. Jener Orga­ni­sa­ti­on, die als größ­te und gefähr­lichs­te Grup­pie­rung im deut­schen Links­extre­mis­mus ein­stuft wird. Ein Ver­ein, der lin­ke Gewalt­tä­ter ali­men­tiert und sich ganz offen mit der berüch­tig­ten „Ham­mer­ban­de“ um Lina E. soli­da­ri­siert. Erst kurz vor dem Wahl­kampf trat sie klamm­heim­lich aus.

Das passt ins Bild: Auf der Lin­ken-Wahl­par­ty tum­mel­ten sich bereits Akti­vis­ten berüch­tig­ter Clans und ara­bi­scher Milieus, die zur „Wahl-Inti­fa­da“ auf­rie­fen. Clan-Nähe, Isla­mis­mus-Ver­harm­lo­sung und hand­fes­ter Links­extre­mis­mus, genau die­ses Bünd­nis soll künf­tig die Haupt­stadt unse­res Lan­des regie­ren.

Die Fra­ge ist: Wo bleibt die Empö­rung der selbst­er­nann­ten „Ver­tei­di­ger der Demo­kra­tie“? Wo blei­ben die Anspra­chen von Stein­mei­er und Merz? Dröh­nen­des Schwei­gen!

Die heuch­le­ri­sche „Brand­mau­er“ steht immer nur in eine Rich­tung: gegen die eige­nen Bür­ger, gegen gesun­den Men­schen­ver­stand. Nach links hin­ge­gen gibt es offe­ne Türen für Ver­fas­sungs­fein­de.

Wer Ber­lin regie­ren will, muss fest auf dem Boden des Grund­ge­set­zes ste­hen und darf nicht die Schutz­pa­tro­nin von Kri­mi­nel­len und Extre­mis­ten sein. Wir hal­ten dagegen! 🇩🇪 
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3 Tage vor 
Stellen Sie sich für eine Sekunde vor, ein bürgerlicher Politiker wäre bis vor wenigen Monaten Mitglied in einer Organisation gewesen, die vom Verfassungsschutz beobachtet wird und gewalttätigen Schlägern die Anwaltskosten bezahlt. Sondersendungen zur Primetime, Lichterketten und der sofortige politische Rücktritt wären die logische Folge.

In Berlin heißt die Realität anders: Elif Eralp, die gefeierte Wahlsiegerin der Linken, soll mit den Stimmen von SPD und Grünen ins Rote Rathaus einziehen und Regierende Bürgermeisterin werden.

Jetzt decken Recherchen auf: Eralp war bis 2025 jahrelang Mitglied der „Roten Hilfe“. Jener Organisation, die als größte und gefährlichste Gruppierung im deutschen Linksextremismus einstuft wird. Ein Verein, der linke Gewalttäter alimentiert und sich ganz offen mit der berüchtigten „Hammerbande“ um Lina E. solidarisiert. Erst kurz vor dem Wahlkampf trat sie klammheimlich aus.

Das passt ins Bild: Auf der Linken-Wahlparty tummelten sich bereits Aktivisten berüchtigter Clans und arabischer Milieus, die zur „Wahl-Intifada“ aufriefen. Clan-Nähe, Islamismus-Verharmlosung und handfester Linksextremismus, genau dieses Bündnis soll künftig die Hauptstadt unseres Landes regieren.

Die Frage ist: Wo bleibt die Empörung der selbsternannten „Verteidiger der Demokratie“? Wo bleiben die Ansprachen von Steinmeier und Merz? Dröhnendes Schweigen!

Die heuchlerische „Brandmauer“ steht immer nur in eine Richtung: gegen die eigenen Bürger, gegen gesunden Menschenverstand. Nach links hingegen gibt es offene Türen für Verfassungsfeinde.

Wer Berlin regieren will, muss fest auf dem Boden des Grundgesetzes stehen und darf nicht die Schutzpatronin von Kriminellen und Extremisten sein. Wir halten dagegen! 🇩🇪

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Wie­so kann so eine Gefahr über­haupt in die Poli­tik. Ibs Gefäng­nis gehört die

Grü­ne und SPD sind nicht bes­ser wie die Lin­ken, wen Sie sich zusam­men tun.

Nein nein nein . Alle nach rechts schau­en . Jetzt wird es immer offen­sicht­li­cher wie links unter­wan­dert das Land ist . Wir bezah­len Kri­mi­nel­le mit unse­ren Steu­er­gel­dern. Wir haben uns selbst ver­sklavt weil wir glau­ben das es uns zu guten Men­schen macht 🤣

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Direkt gegen­über einer Poli­zei­wa­che in Moa­bit fal­len nachts Schüs­se aus einem fah­ren­den Auto. Ein 22-Jäh­ri­ger wird getrof­fen.
Die­sel­be Nacht in Wed­ding: Streit zwi­schen Clans, ein Mes­ser in die Brust. In der Turm­stra­ße endet ein Streit mit Stich­wun­den.

Wer vor einer Poli­zei­wa­che schießt, hat kei­ne Angst mehr vor dem Staat. Das ist die eigent­li­che Nach­richt.

Es pas­siert unter Schwarz-Rot. Und über­neh­men soll jetzt eine Par­tei, deren Spit­zen­kan­di­da­tin Clan-Raz­zi­en „ras­sis­tisch kon­no­tiert“ nann­te und die Poli­zei­auf­ga­ben an Sozi­al­ar­bei­ter abge­ben will.

Die Beam­ten vom Abschnitt 27 brau­chen kei­ne Sozi­al­ar­bei­ter an ihrer Sei­te. Sie brau­chen Rücken­de­ckung. Raz­zi­en ohne Ras­sis­mus­vor­wurf. Einen Staat, der Clans ihre Häu­ser und Luxus­au­tos weg­nimmt. Und Urtei­le, die Täter wirk­lich fürch­ten.

Ber­lin braucht einen Senat, mit dem Kri­mi­nel­le rech­nen müssen! 🇩🇪 
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4 Tage vor 
Direkt gegenüber einer Polizeiwache in Moabit fallen nachts Schüsse aus einem fahrenden Auto. Ein 22-Jähriger wird getroffen. 
Dieselbe Nacht in Wedding: Streit zwischen Clans, ein Messer in die Brust. In der Turmstraße endet ein Streit mit Stichwunden.

Wer vor einer Polizeiwache schießt, hat keine Angst mehr vor dem Staat. Das ist die eigentliche Nachricht.

Es passiert unter Schwarz-Rot. Und übernehmen soll jetzt eine Partei, deren Spitzenkandidatin Clan-Razzien „rassistisch konnotiert“ nannte und die Polizeiaufgaben an Sozialarbeiter abgeben will.

Die Beamten vom Abschnitt 27 brauchen keine Sozialarbeiter an ihrer Seite. Sie brauchen Rückendeckung. Razzien ohne Rassismusvorwurf. Einen Staat, der Clans ihre Häuser und Luxusautos wegnimmt. Und Urteile, die Täter wirklich fürchten.

Berlin braucht einen Senat, mit dem Kriminelle rechnen müssen! 🇩🇪

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Was habt Ihr erwar­tet “Ihr” habt die Clans + Hamas ver­ste­her gewählt !

Wir Ber­li­ner brau­chen einen Innen­se­na­tor, der mit vol­ler Här­te gegen Clan­kri­mi­na­li­tät vor­geht und der Poli­zei den Rücken stärkt. Eben­so einen Poli­zei­prä­si­den­ten, der sein Hand­werk ver­steht. Das gab es frü­her alles ein­mal, als ich jung war und regie­ren­de Poli­ti­ker noch einen Hin­tern in der Hose hatten.

Soll­te das Volk Angst vor dem Staat haben oder eher sein Vater­land lieben?

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Ja ist denn schon Hal­lo­ween? Am Sonn­tag kam der „Sen­sen­mann“ um die letz­ten Wahl­pla­ka­te in Rei­ni­cken­dorf abzu­neh­men. Ein herz­li­cher Dank allen Helfern🙏💪  … Mehr dazuSie­he weniger

5 Tage vor 
Ja ist denn schon Halloween? Am Sonntag kam der „Sensenmann“ um die letzten Wahlplakate in Reinickendorf abzunehmen. Ein herzlicher Dank allen Helfern🙏💪

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Du beweist, dass die AfD ein Auf­fang­be­cken für Kri­mi­nel­le und Ver­sa­ger ist.

#pruef

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