Über mich
Ich bin Rolf Wiedenhaupt, geboren in Berlin und stolzer Vater von drei Kindern. Als Volljurist engagiere ich mich seit 2023 erneut im Berliner Abgeordnetenhaus. In meiner Rolle als Parlamentarischer Geschäftsführer und verkehrspolitischer Sprecher setze ich mich für die Verbesserung der Mobilität in unserer Stadt ein.
Mit meiner Erfahrung und Leidenschaft für Berlin strebe ich danach, einen positiven Beitrag für eine bessere Zukunft unserer Stadt zu leisten.
Über mich
Ich bin Rolf Wiedenhaupt, geboren in Berlin und stolzer Vater von drei Kindern. Als Volljurist engagiere ich mich seit 2023 erneut im Berliner Abgeordnetenhaus. In meiner Rolle als stellvertretender Fraktionsvorsitzender und verkehrspolitischer Sprecher setze ich mich für die Verbesserung der Mobilität in unserer Stadt ein.
Mit meiner Erfahrung und Leidenschaft für Berlin strebe ich danach, einen positiven Beitrag für eine bessere Zukunft unserer Stadt zu leisten.
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Ziele & Motivation
Ich bin in der AfD, weil ich Berlin wieder vom Kopf auf die Füße stellen möchte. Als geborener Berliner kenne ich noch unsere Stadt als vieles funktionierte und die Berliner glücklich waren.
Inzwischen ist Berlin das Synonym für Disfunktionalität, Bürokratie und Verwaltungschaos.
Das möchte ich verändern und unsere Stadt wieder zu einem lebenswerten Umfeld machen in dem sich alle wohlfühlen können. Dazu gehört eine funktionierende Mobilität die es uns erlaubt unseren Verpflichtungen nachzukommen, aber auch unsere Wünsche auszuleben.
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Bürgersprechstunden
Ihre Stimme ist mir wichtig. Deshalb lade ich Sie herzlich zu meinen regelmäßigen Bürgersprechstunden ein. Diese bieten eine hervorragende Möglichkeit, persönliche Anliegen zu diskutieren, Fragen zu stellen und gemeinsam Lösungen zu entwickeln. Die Termine meiner Sprechstunden finden Sie über den folgenden Link. Ich freue mich darauf, Sie zu treffen und direkt von Ihnen zu hören.
Gemeinsam für Veränderung




















Seit November 2022 ist die U6 zwischen Kurt-Schumacher-Platz und Alt-Tegel gesperrt. Über drei Jahre. In dieser Zeit hat die BVG die Fertigstellung immer wieder versprochen und immer wieder verschoben: erst zweites Halbjahr, dann September, dann November, dann viertes Quartal 2026. Nun ist klar: Auch in diesem Jahr fährt kein Zug nach Tegel. Der Grund: Winterfrost.
Dass es in Berlin im Winter eigentlich immer friert, ist keine höhere Gewalt, sondern eine Selbstverständlichkeit, die in jeden seriösen Bauplan gehört. Wer Frost nicht einkalkuliert, plant nicht, sondern improvisiert. Genau das beschreibt dieses gesamte Projekt: ein Damm aus Kriegsschutt, der nicht tragfähig war, unbekannte Baumängel am Bahnhof Alt-Tegel, eine Bahnsteigplatte, die komplett abgerissen und neu gebaut werden muss.
Ursprünglich waren 20 Monate Bauzeit vorgesehen. Daraus sind über drei Jahre geworden, und weder BVG noch Senat können heute sagen, wann es weitergeht.
Die Fahrgäste in Reinickendorf stehen seit über drei Jahren im Ersatzbus. Ich erwarte vom Senat einen verbindlichen Fertigstellungstermin und eine Erklärung, wie ein Projekt dieser Größenordnung derart außer Kontrolle geraten konnte. … Mehr dazuSiehe weniger
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Der Senat will und kann keinen Fertigstellungstermin nennen.. Das sind wir ja gewohnt, Denken wir nur an den Bau des Flughafens. Die Begründung der Bauverzögerung ist schon sehr alt. Auch in der DDR waren die Jahreszeiten an allen Mißkständen schuld.
Eines von so zahlreichen Projekten, welche die totale Inkompetenz und fehlende Sachkunde der verantwortlichen Politdarsteller mehr als eindrucksvoll unter Beweis stellt … und im kommenden Mörz werden dann genau diese Stümper wieder gewählt …
Man sollte bei der Planung schon Phasen einplanen, wo witterungsbedingt nicht gearbeitet werden kann
Ursula von der Leyen gibt auf einem Atomgipfel in Paris offen zu, dass der Ausstieg aus der Kernenergie ein strategischer Fehler war. Die Union hat diesen Kurs vor fünfzehn Jahren vorgegeben und seither konsequent durchgezogen. Man kann einen Fehler begehen. Wenn man aber fünfzehn Jahre lang einen Fehler begeht, ist das kein Fehler mehr, sondern Sabotage am eigenen Land.
Die konkreten Folgen tragen die Bürger jeden Tag durch exorbitante Strompreise, den Verlust von Arbeitsplätzen und eine abwandernde Industrie. Während Nachbarländer wie Frankreich den Ausbau neuer Reaktoren massiv vorantreiben und europäische Gelder in Nukleartechnologie fließen, hat Deutschland die eigene Infrastruktur mutwillig vernichtet.
Späte Einsicht auf internationalen Konferenzen senkt keine einzige Stromrechnung und rettet keinen abwandernden Industriestandort. Die zwingende Konsequenz aus diesem Totalversagen ist der sofortige Wiedereinstieg und das bedingungslose Ende aller planwirtschaftlichen Energieexperimente auf dem Rücken der Bürger. … Mehr dazuSiehe weniger
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Nichtskönner seit Jahren in der Regierung
Amateure am Werk.
Wiedermal hatte die AfD recht mit ihren Warnungen aber das Volk muss erst die Regierung zu Fall bringen um auch in Deutschland diese Erkenntnis umzusetzen.
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Ich lade Sie ein zum Online-Bürgerdialog “STADTBILD BERLIN”, am 19. März, 19 Uhr
zoom.us/j/97643393139
Verwahrlosung. Angsträume. Gewalt.
Und ein Senat, der wegschaut.
Diskutieren Sie mit mir unbelästigt von all jenen, die sonst unsere öffentliche Auftritte stören, in einem geschlossenen digitalen Raum. Ihre Erfahrungen zählen. Reden Sie mit!
Gemeinsam können wir etwas ändern!
Anmelden auf zoom.us/j/97643393139
Am 19. März, 19 Uhr auf der Plattform „Zoom“ teilnehmen. … Mehr dazuSiehe weniger
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Herzlichen Glückwunsch an die Kollegen im Südwesten zu diesem historischen Wahlerfolg. Der massive Stimmenzuwachs ist der direkte Lohn für konsequente Oppositionsarbeit. Zugleich entlarvt das Gesamtergebnis den Wählerbetrug der Union. Obwohl eine parlamentarische Mehrheit für einen bürgerlichen Politikwechsel existiert, verweigert die CDU unter Manuel Hagel die Führung und unterwirft sich den Grünen. Die Union hat im Wahlkampf Stimmen jener Bürger eingesammelt, die einen sofortigen Richtungswechsel forderten. Nun nutzt sie dieses Mandat zur Machterhaltung exakt jener Partei, die für den wirtschaftlichen Niedergang verantwortlich ist. Die Ausgrenzung unserer Partei dient offenkundig nur dem Zweck, linke Regierungen gegen den Mehrheitswillen zu zementieren.
Die direkten Konsequenzen dieses Wortbruchs tragen die Bürger. Die Demontage der industriellen Basis, die Belastung der Sozialsysteme durch anhaltende Migration und die politische Verteuerung von Energie gehen nahtlos weiter. Wer sein Kreuz bei der Union macht, wählt linken Stillstand. Die enormen Stimmengewinne beweisen, dass die Menschen diese Täuschung durchschauen. Eine tatsächliche Wende zu wirtschaftlicher Vernunft und innerer Sicherheit gibt es ausnahmslos nur mit uns. … Mehr dazuSiehe weniger
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Starkes Ergebnis trotz der ganzen Schmutzkampagnen! 💙
Ich hab noch eine 12er Packung Papiertaschentücher abzugeben. 😭😭😭😭😭
Rolf Wiedenhaupt AfD Was für ein Blödsinn! Grüne und CDU haben ganz klar vor der Wahl eine Koalition mit der AfD ausgeschlossen. Das wusste jeder Wähler. Somit haben sich 60% der Wähler für eine Fortsetzung der bisherigen Koalition gewählt. Daher gab es keinen Wählerbetrug. Sehen Sie es ein, dass die Mehrheit die AfD nicht will!
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Heute wieder auf den Reinickendorfet Straßen die blaue Familie.
Diesmal neben unserem Spitzenkandidaten Thomas Ruschin mit dem Reinickendorfer Bundestagsabgeordneten Sebastian Maack und unseren Abgeordneten Kandidaten Christopher Wiedenhaupt, Marc Bernicke sowie Ralf Conradi.
Danke für die vielen, guten Anregungen der Reinickendorfer Standbesucher
#AfD #reinickendorf #ruschin #maack #wiedenhaupt #Bernicke #vonradi … Mehr dazuSiehe weniger
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Daumen werden gedrückt 💙💙
Grüße aus Reinickendorf 🍀💙🇩🇪
WOW! Dieser Massenansturm.…ich bin beeindruckt.😁
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Fotos von AfD-Fraktion Abgeordnetenhaus Berlins Beitrag … Mehr dazuSiehe weniger
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An der Bettina-von-Arnim-Schule kann man gerade ziemlich gut beobachten, wie Berlin mittlerweile funktioniert. Oder besser gesagt: wie es immer öfter nicht mehr funktioniert.
Seit 2022 melden Lehrer dort einen muffigen Geruch. Lange passiert praktisch nichts. Erst Jahre später wird tatsächlich genauer hingeschaut. Ergebnis: schwarzer Schimmel. Wände werden geöffnet, Estrich entfernt, Bautrockner laufen monatelang. Und trotzdem ist das Haus 5 bis heute gesperrt.
Parallel dazu die Sporthalle. Im Unterricht bricht ein Schüler plötzlich durch den Hallenboden, darunter steht Wasser. Auch diese Halle bleibt geschlossen. Ein klarer Zeitplan für die Sanierung? Fehlanzeige. Stattdessen hört man Sätze wie „Sanierungskonzept wird erarbeitet“. Fertig vielleicht irgendwann im Schuljahr 2027 oder 2028.
Was das für die Schüler bedeutet, ist schnell erklärt.
Sport draußen, wenn das Wetter mitspielt.
Manchmal geht es ins Fitnessstudio.
Und wenn gar nichts geht, gibt es Gymnastik im Klassenzimmer.
Das alles wäre schon schlimm genug. Wirklich bemerkenswert wird die Sache aber bei der Kommunikation des Bezirksamts.
Die Elternvertretung stellt im Grunde nur eine sehr einfache Frage: Wer macht wann was?
Eine Frage, die jede funktionierende Verwaltung problemlos beantworten können müsste. Mit klaren Zuständigkeiten und einem nachvollziehbaren Zeitplan.
Die Reaktion darauf ist jedoch bemerkenswert. Statt endlich Transparenz zu schaffen, wird ein Hausverbot gegen den Vorsitzenden der Elternvertretung geprüft, weil er sich selbst ein Bild von der Baustelle gemacht hat.
Anders gesagt:
Die Schule verfällt seit Jahren.
Kinder machen Sport im Klassenzimmer.
Und derjenige, der nachfragt, wird plötzlich zum Problem erklärt.
Genau so verspielt man Vertrauen.
Und nein, das fällt nicht vom Himmel. In Berlin und hier in Reinickendorf trägt die CDU die politische Verantwortung. Wer regiert, muss liefern. Gerade bei Schulen.
Was es jetzt braucht, ist eigentlich banal. Klare Verantwortlichkeiten, transparente Zeitpläne und regelmäßige Informationen für Eltern und Schule.
Keine Vertröstungen mehr. Keine Kommunikationsspielchen. Einfach eine Verwaltung, die ihren Job macht. … Mehr dazuSiehe weniger
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Gewählt und geliefert. Heult leise. Genau das hat Berlin gewählt.
Es wirkt, als hätten 18 % der Wähler in Baden-Württemberg nichts aus der deutschen Geschichte gelernt. Wie sonst lässt sich erklären, dass Menschen eine Partei wählen, die in Teilen als rechtsradikal und faschistisch eingestuft wird? Wenn das Kind – wie schon einmal in unserer Geschichte – in den Brunnen gefallen ist, werden viele dieser Wählerinnen und Wähler wieder behaupten, sie hätten von nichts gewusst.
Hauptsache gibt es für Klimaschutzmaßnahmen und Auslandshilfen Geld immer genug.
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