Ber­lin mit Herz und Erfah­rung gestalten.

Über mich

Ich bin Rolf Wie­den­haupt, gebo­ren in Ber­lin und stol­zer Vater von drei Kin­dern. Als Voll­ju­rist enga­gie­re ich mich seit 2023 erneut im Ber­li­ner Abge­ord­ne­ten­haus. In mei­ner Rol­le als Par­la­men­ta­ri­scher Geschäfts­füh­rer und ver­kehrs­po­li­ti­scher Spre­cher set­ze ich mich für die Ver­bes­se­rung der Mobi­li­tät in unse­rer Stadt ein.

Mit mei­ner Erfah­rung und Lei­den­schaft für Ber­lin stre­be ich danach, einen posi­ti­ven Bei­trag für eine bes­se­re Zukunft unse­rer Stadt zu leisten.

Über mich

Ich bin Rolf Wie­den­haupt, gebo­ren in Ber­lin und stol­zer Vater von drei Kin­dern. Als Voll­ju­rist enga­gie­re ich mich seit 2023 erneut im Ber­li­ner Abge­ord­ne­ten­haus. In mei­ner Rol­le als stell­ver­tre­ten­der Frak­ti­ons­vor­sit­zen­der und ver­kehrs­po­li­ti­scher Spre­cher set­ze ich mich für die Ver­bes­se­rung der Mobi­li­tät in unse­rer Stadt ein.

Mit mei­ner Erfah­rung und Lei­den­schaft für Ber­lin stre­be ich danach, einen posi­ti­ven Bei­trag für eine bes­se­re Zukunft unse­rer Stadt zu leisten.

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Zie­le & Motivation

Ich bin in der AfD, weil ich Ber­lin wie­der vom Kopf auf die Füße stel­len möch­te. Als gebo­re­ner Ber­li­ner ken­ne ich noch unse­re Stadt als vie­les funk­tio­nier­te und die Ber­li­ner glück­lich waren.

Inzwi­schen ist Ber­lin das Syn­onym für Dis­funk­tio­na­li­tät, Büro­kra­tie und Verwaltungschaos.

Das möch­te ich ver­än­dern und unse­re Stadt wie­der zu einem lebens­wer­ten Umfeld machen in dem sich alle wohl­füh­len kön­nen. Dazu gehört eine funk­tio­nie­ren­de Mobi­li­tät die es uns erlaubt unse­ren Ver­pflich­tun­gen nach­zu­kom­men, aber auch unse­re Wün­sche auszuleben.

Mit Klar­text zur Klar­sicht.

Ihre Ein­bli­cke in die poli­ti­sche Arbeit

Ver­kehrs­po­li­tik

Erfah­ren Sie, wie ich Ber­lin wie­der in Bewe­gung brin­gen möch­te. Eine Stadt für uns alle, wo Mobi­li­tät Frei­heit bedeutet.

Mein Wahl­kreis:

Rei­ni­cken­dorf West und Tegel Süd

Als Ihr Ver­tre­ter in Rei­ni­cken­dorf West und Tegel Süd, tei­le ich hier mei­ne Visi­on, wie wir gemein­sam unse­ren Bezirk stär­ken. Erfah­ren Sie, wel­che Ver­än­de­run­gen ich anstrebe.

Unser
Reinickendorf

In Zei­ten der Ver­än­de­rung steht Rei­ni­cken­dorf vor einer ein­ma­li­gen Chan­ce. Erfah­ren Sie, wie wir zusam­men unse­ren Bezirk erneu­ern und ein lebens­wer­tes Umfeld für alle schaf­fen wol­len. Ein Klick, der den Anfang zum Bes­se­ren markiert.

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Ber­li­ner Sport­ver­ei­ne, die in den Feri­en Camps für Kin­der anbie­ten, sol­len künf­tig zehn Pro­zent ihrer Ein­nah­men an die Bezir­ke abfüh­ren. Betrof­fen sind gemein­nüt­zi­ge Ver­ei­ne, die dort ein­sprin­gen, wo der Senat seit Jah­ren kei­ne ver­läss­li­che Feri­en­be­treu­ung für berufs­tä­ti­ge Eltern zustan­de bringt. Statt die­ses Enga­ge­ment zu stär­ken, wird es abkas­siert.

Die Sport­ver­wal­tung ver­tei­digt das mit dem Hin­weis, wer auf lan­des­ei­ge­nen Flä­chen Gewinn mache, müs­se das Land betei­li­gen. Gemeint sind ehren­amt­lich getra­ge­ne Struk­tu­ren, die Kin­der­be­treu­ung stem­men, kei­ne Kon­zer­ne. Was folgt, sind stei­gen­de Eltern­bei­trä­ge, mehr Büro­kra­tie für Ver­ei­ne, die ohne­hin am Limit arbei­ten und am Ende weni­ger Ange­bo­te für Fami­li­en, die auf genau die­se Camps ange­wie­sen sind.

Gleich­zei­tig wer­den Mil­lio­nen für eine Olym­pia­be­wer­bung dis­ku­tiert. Ber­lin kas­siert Ehren­amt­li­che ab, die Kin­der betreu­en, und träumt von Olym­pia. Das ist die Prio­ri­tä­ten­set­zung die­ses Senats. 
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7 Stun­den vor 
Berliner Sportvereine, die in den Ferien Camps für Kinder anbieten, sollen künftig zehn Prozent ihrer Einnahmen an die Bezirke abführen. Betroffen sind gemeinnützige Vereine, die dort einspringen, wo der Senat seit Jahren keine verlässliche Ferienbetreuung für berufstätige Eltern zustande bringt. Statt dieses Engagement zu stärken, wird es abkassiert.

Die Sportverwaltung verteidigt das mit dem Hinweis, wer auf landeseigenen Flächen Gewinn mache, müsse das Land beteiligen. Gemeint sind ehrenamtlich getragene Strukturen, die Kinderbetreuung stemmen, keine Konzerne. Was folgt, sind steigende Elternbeiträge, mehr Bürokratie für Vereine, die ohnehin am Limit arbeiten und am Ende weniger Angebote für Familien, die auf genau diese Camps angewiesen sind.

Gleichzeitig werden Millionen für eine Olympiabewerbung diskutiert. Berlin kassiert Ehrenamtliche ab, die Kinder betreuen, und träumt von Olympia. Das ist die Prioritätensetzung dieses Senats.

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Die­ser Senat wird immer lächer­li­cher, ich hof­fe die Sport­ver­ei­ne neh­men das zur Kennt­nis und erin­nern sich bei den Wah­len daran.

sieht man ja wie ver­zwei­feld sie ver­su­chen um jeden preis geld ran­zu­schaf­fen eke­lig. ist ja nicht nur das . die bekom­men mit das grenz­na­he bür­ger ins nach­bar­land fah­ren um zu tan­ken … zack über nacht grenz­kon­trol­len an jeder ecke um die steu­er­sün­der wie­der ein­zu­fan­gen. gesund­heits­ver­sor­gung wird wie­der geld ver­langt ect und unse­re stras­sen sehen aus wie in sibi­ri­en . nur noch eine fra­ge der zeit , das ich jmd umfah­re oder über rote ampeln fah­re , weil mein blick als 2 rad fah­rer mehr auf den stras­sen­bo­den gerich­tet ist als auf den ver­kehr .in so ein loch fah­ren ist nicht lustig

Logisch es ist immer noch mehr aus Deutsch­land taus­zu­ho­len! Das ist das Ein­zi­ge was die zustan­de bringen!!!

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100 Jah­re Funk­turm Ber­lin. Am 20. März fei­ert die Mes­se Ber­lin den Auf­takt zum Jubi­lä­ums­jahr. Das freut mich, denn der Funk­turm gehört für mich zu Ber­lin wie kaum ein zwei­tes Bau­werk.

Am 3. Sep­tem­ber 1926 eröff­net, ent­wor­fen von Hein­rich Strau­mer nach dem Vor­bild des Eif­fel­turms. 146 Meter hoch, 600 Ton­nen schwer, auf nur 20 mal 20 Metern Grund­flä­che. Der höchs­te Sen­de- und Aus­sichts­turm der Wei­ma­rer Repu­blik, 43 Jah­re älter als der Fern­seh­turm am Alex. Von hier ging 1926 der Hör­funk auf Sen­dung, 1929 kam das ers­te Fern­seh­bild Deutsch­lands, 1935 das welt­weit ers­te regu­lä­re Fern­seh­pro­gramm. Albert Ein­stein hielt 1930 zu sei­nen Füßen die Eröff­nungs­re­de der Funk­aus­stel­lung. Im Krieg zer­fetz­ten Gra­na­ten einen sei­ner vier Pfei­ler. Er stand auf drei Bei­nen und blieb ste­hen. Wäh­rend der Blo­cka­de 1948 wies sein Leucht­feu­er den Rosi­nen­bom­bern den Weg nach Tem­pel­hof, sicht­bar bis 60 Kilo­me­ter weit. Im Kal­ten Krieg wur­de er zum Leucht­turm der Frei­heit, zum Wahr­zei­chen West-Ber­lins. Wer über die AVUS nach Hau­se kam, für den war der Lan­ge Lulatsch das ers­te Zei­chen: Du bist durch, du bist daheim.

Seit 1966 unter Denk­mal­schutz, über 17 Mil­lio­nen Besu­cher, ruhend auf Por­zel­lan­iso­la­to­ren der König­li­chen Por­zel­lan­ma­nu­fak­tur. 100 Jah­re Inge­nieurs­kunst, Rund­funk­ge­schich­te und West-Ber­li­ner Iden­ti­tät. Dass die Mes­se Ber­lin die­ses Jubi­lä­um unter den Titel „What the Funk“ stellt, wird dem Lan­gen Lulatsch nicht gerecht. Ein eng­lisch­spra­chi­ges „Wort­spiel“ für ein Bau­werk, das Krie­ge über­stan­den, eine Blo­cka­de über­lebt und eine geteil­te Stadt zusam­men­ge­hal­ten hat. Der Funk­turm ver­dient Besseres. 
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1 Tag vor 
100 Jahre Funkturm Berlin. Am 20. März feiert die Messe Berlin den Auftakt zum Jubiläumsjahr. Das freut mich, denn der Funkturm gehört für mich zu Berlin wie kaum ein zweites Bauwerk.

Am 3. September 1926 eröffnet, entworfen von Heinrich Straumer nach dem Vorbild des Eiffelturms. 146 Meter hoch, 600 Tonnen schwer, auf nur 20 mal 20 Metern Grundfläche. Der höchste Sende- und Aussichtsturm der Weimarer Republik, 43 Jahre älter als der Fernsehturm am Alex. Von hier ging 1926 der Hörfunk auf Sendung, 1929 kam das erste Fernsehbild Deutschlands, 1935 das weltweit erste reguläre Fernsehprogramm. Albert Einstein hielt 1930 zu seinen Füßen die Eröffnungsrede der Funkausstellung. Im Krieg zerfetzten Granaten einen seiner vier Pfeiler. Er stand auf drei Beinen und blieb stehen. Während der Blockade 1948 wies sein Leuchtfeuer den Rosinenbombern den Weg nach Tempelhof, sichtbar bis 60 Kilometer weit. Im Kalten Krieg wurde er zum Leuchtturm der Freiheit, zum Wahrzeichen West-Berlins. Wer über die AVUS nach Hause kam, für den war der Lange Lulatsch das erste Zeichen: Du bist durch, du bist daheim.

Seit 1966 unter Denkmalschutz, über 17 Millionen Besucher, ruhend auf Porzellanisolatoren der Königlichen Porzellanmanufaktur. 100 Jahre Ingenieurskunst, Rundfunkgeschichte und West-Berliner Identität. Dass die Messe Berlin dieses Jubiläum unter den Titel „What the Funk“ stellt, wird dem Langen Lulatsch nicht gerecht. Ein englischsprachiges „Wortspiel“ für ein Bauwerk, das Kriege überstanden, eine Blockade überlebt und eine geteilte Stadt zusammengehalten hat. Der Funkturm verdient Besseres.

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Seit Novem­ber 2022 ist die U6 zwi­schen Kurt-Schu­ma­cher-Platz und Alt-Tegel gesperrt. Über drei Jah­re. In die­ser Zeit hat die BVG die Fer­tig­stel­lung immer wie­der ver­spro­chen und immer wie­der ver­scho­ben: erst zwei­tes Halb­jahr, dann Sep­tem­ber, dann Novem­ber, dann vier­tes Quar­tal 2026. Nun ist klar: Auch in die­sem Jahr fährt kein Zug nach Tegel. Der Grund: Win­ter­frost.

Dass es in Ber­lin im Win­ter eigent­lich immer friert, ist kei­ne höhe­re Gewalt, son­dern eine Selbst­ver­ständ­lich­keit, die in jeden seriö­sen Bau­plan gehört. Wer Frost nicht ein­kal­ku­liert, plant nicht, son­dern impro­vi­siert. Genau das beschreibt die­ses gesam­te Pro­jekt: ein Damm aus Kriegs­schutt, der nicht trag­fä­hig war, unbe­kann­te Bau­män­gel am Bahn­hof Alt-Tegel, eine Bahn­steig­plat­te, die kom­plett abge­ris­sen und neu gebaut wer­den muss.

Ursprüng­lich waren 20 Mona­te Bau­zeit vor­ge­se­hen. Dar­aus sind über drei Jah­re gewor­den, und weder BVG noch Senat kön­nen heu­te sagen, wann es wei­ter­geht.

Die Fahr­gäs­te in Rei­ni­cken­dorf ste­hen seit über drei Jah­ren im Ersatz­bus. Ich erwar­te vom Senat einen ver­bind­li­chen Fer­tig­stel­lungs­ter­min und eine Erklä­rung, wie ein Pro­jekt die­ser Grö­ßen­ord­nung der­art außer Kon­trol­le gera­ten konnte. 
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2 Tage vor 
Seit November 2022 ist die U6 zwischen Kurt-Schumacher-Platz und Alt-Tegel gesperrt. Über drei Jahre. In dieser Zeit hat die BVG die Fertigstellung immer wieder versprochen und immer wieder verschoben: erst zweites Halbjahr, dann September, dann November, dann viertes Quartal 2026. Nun ist klar: Auch in diesem Jahr fährt kein Zug nach Tegel. Der Grund: Winterfrost.

Dass es in Berlin im Winter eigentlich immer friert, ist keine höhere Gewalt, sondern eine Selbstverständlichkeit, die in jeden seriösen Bauplan gehört. Wer Frost nicht einkalkuliert, plant nicht, sondern improvisiert. Genau das beschreibt dieses gesamte Projekt: ein Damm aus Kriegsschutt, der nicht tragfähig war, unbekannte Baumängel am Bahnhof Alt-Tegel, eine Bahnsteigplatte, die komplett abgerissen und neu gebaut werden muss. 

Ursprünglich waren 20 Monate Bauzeit vorgesehen. Daraus sind über drei Jahre geworden, und weder BVG noch Senat können heute sagen, wann es weitergeht.

Die Fahrgäste in Reinickendorf stehen seit über drei Jahren im Ersatzbus. Ich erwarte vom Senat einen verbindlichen Fertigstellungstermin und eine Erklärung, wie ein Projekt dieser Größenordnung derart außer Kontrolle geraten konnte.

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Der Senat will und kann kei­nen Fer­tig­stel­lungs­ter­min nen­nen.. Das sind wir ja gewohnt, Den­ken wir nur an den Bau des Flug­ha­fens. Die Begrün­dung der Bau­ver­zö­ge­rung ist schon sehr alt. Auch in der DDR waren die Jah­res­zei­ten an allen Mißkstän­den schuld.

Man soll­te bei der Pla­nung schon Pha­sen ein­pla­nen, wo wit­te­rungs­be­dingt nicht gear­bei­tet wer­den kann

Unglaub­lich. Mein Vater (Jahr­gang 1935, Son­ne­berg), der vor einem Jahr plötz­lich ver­starb, erzähl­te mir immer ger­ne von sei­nen mehr­ma­li­gen Besu­chen pro Jahr in West-Ber­lin bis zum Mau­er­bau 1961. In den letz­ten Jah­ren sei­nes Lebens (er hat­te eine klei­ne pri­va­te Dru­cke­rei in der DDR in Son­ne­berg) war er nur noch ent­setzt über die Ent­wick­lun­gen in unse­rer Haupt­stadt. Wenn wir nicht bald einen Senat mit AfD-Betei­li­gung respek­ti­ve Domi­nanz bekom­men, geht’s immer wei­ter berg­ab. Hof­fent­lich begrei­fen es die Bür­ger zwi­schen Ste­glitz-Zehlen­dorf und Trep­tow-Köpe­nick mehrheitlich!

Ursu­la von der Ley­en gibt auf einem Atom­gip­fel in Paris offen zu, dass der Aus­stieg aus der Kern­ener­gie ein stra­te­gi­scher Feh­ler war. Die Uni­on hat die­sen Kurs vor fünf­zehn Jah­ren vor­ge­ge­ben und seit­her kon­se­quent durch­ge­zo­gen. Man kann einen Feh­ler bege­hen. Wenn man aber fünf­zehn Jah­re lang einen Feh­ler begeht, ist das kein Feh­ler mehr, son­dern Sabo­ta­ge am eige­nen Land.

Die kon­kre­ten Fol­gen tra­gen die Bür­ger jeden Tag durch exor­bi­tan­te Strom­prei­se, den Ver­lust von Arbeits­plät­zen und eine abwan­dern­de Indus­trie. Wäh­rend Nach­bar­län­der wie Frank­reich den Aus­bau neu­er Reak­to­ren mas­siv vor­an­trei­ben und euro­päi­sche Gel­der in Nukle­ar­tech­no­lo­gie flie­ßen, hat Deutsch­land die eige­ne Infra­struk­tur mut­wil­lig ver­nich­tet.

Spä­te Ein­sicht auf inter­na­tio­na­len Kon­fe­ren­zen senkt kei­ne ein­zi­ge Strom­rech­nung und ret­tet kei­nen abwan­dern­den Indus­trie­stand­ort. Die zwin­gen­de Kon­se­quenz aus die­sem Total­ver­sa­gen ist der sofor­ti­ge Wie­der­ein­stieg und das bedin­gungs­lo­se Ende aller plan­wirt­schaft­li­chen Ener­gie­ex­pe­ri­men­te auf dem Rücken der Bürger. 
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3 Tage vor 
Ursula von der Leyen gibt auf einem Atomgipfel in Paris offen zu, dass der Ausstieg aus der Kernenergie ein strategischer Fehler war. Die Union hat diesen Kurs vor fünfzehn Jahren vorgegeben und seither konsequent durchgezogen. Man kann einen Fehler begehen. Wenn man aber fünfzehn Jahre lang einen Fehler begeht, ist das kein Fehler mehr, sondern Sabotage am eigenen Land. 

Die konkreten Folgen tragen die Bürger jeden Tag durch exorbitante Strompreise, den Verlust von Arbeitsplätzen und eine abwandernde Industrie. Während Nachbarländer wie Frankreich den Ausbau neuer Reaktoren massiv vorantreiben und europäische Gelder in Nukleartechnologie fließen, hat Deutschland die eigene Infrastruktur mutwillig vernichtet. 

Späte Einsicht auf internationalen Konferenzen senkt keine einzige Stromrechnung und rettet keinen abwandernden Industriestandort. Die zwingende Konsequenz aus diesem Totalversagen ist der sofortige Wiedereinstieg und das bedingungslose Ende aller planwirtschaftlichen Energieexperimente auf dem Rücken der Bürger.

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Nichts­kön­ner seit Jah­ren in der Regierung

Ist Frau von der Lay­en den jetzt auch ein rechts­extre­mer Verdachtsfall🤔🤔🤔🤔🤔

Wie­der­mal hat­te die AfD recht mit ihren War­nun­gen aber das Volk muss erst die Regie­rung zu Fall brin­gen um auch in Deutsch­land die­se Erkennt­nis umzusetzen.

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Ich lade Sie ein zum Online-Bür­ger­dia­log “STADTBILD BERLIN”, am 19. März, 19 Uhr
zoom.us/j/97643393139

Ver­wahr­lo­sung. Angst­räu­me. Gewalt.
Und ein Senat, der weg­schaut.
Dis­ku­tie­ren Sie mit mir unbe­läs­tigt von all jenen, die sonst unse­re öffent­li­che Auf­trit­te stö­ren, in einem geschlos­se­nen digi­ta­len Raum. Ihre Erfah­run­gen zäh­len. Reden Sie mit!
Gemein­sam kön­nen wir etwas ändern!

Anmel­den auf zoom.us/j/97643393139
Am 19. März, 19 Uhr auf der Platt­form „Zoom“ teil­neh­men.
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4 Tage vor 

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Herz­li­chen Glück­wunsch an die Kol­le­gen im Süd­wes­ten zu die­sem his­to­ri­schen Wahl­er­folg. Der mas­si­ve Stim­men­zu­wachs ist der direk­te Lohn für kon­se­quen­te Oppo­si­ti­ons­ar­beit. Zugleich ent­larvt das Gesamt­ergeb­nis den Wäh­ler­be­trug der Uni­on. Obwohl eine par­la­men­ta­ri­sche Mehr­heit für einen bür­ger­li­chen Poli­tik­wech­sel exis­tiert, ver­wei­gert die CDU unter Manu­el Hagel die Füh­rung und unter­wirft sich den Grü­nen. Die Uni­on hat im Wahl­kampf Stim­men jener Bür­ger ein­ge­sam­melt, die einen sofor­ti­gen Rich­tungs­wech­sel for­der­ten. Nun nutzt sie die­ses Man­dat zur Macht­er­hal­tung exakt jener Par­tei, die für den wirt­schaft­li­chen Nie­der­gang ver­ant­wort­lich ist. Die Aus­gren­zung unse­rer Par­tei dient offen­kun­dig nur dem Zweck, lin­ke Regie­run­gen gegen den Mehr­heits­wil­len zu zemen­tie­ren.

Die direk­ten Kon­se­quen­zen die­ses Wort­bruchs tra­gen die Bür­ger. Die Demon­ta­ge der indus­tri­el­len Basis, die Belas­tung der Sozi­al­sys­te­me durch anhal­ten­de Migra­ti­on und die poli­ti­sche Ver­teue­rung von Ener­gie gehen naht­los wei­ter. Wer sein Kreuz bei der Uni­on macht, wählt lin­ken Still­stand. Die enor­men Stim­men­ge­win­ne bewei­sen, dass die Men­schen die­se Täu­schung durch­schau­en. Eine tat­säch­li­che Wen­de zu wirt­schaft­li­cher Ver­nunft und inne­rer Sicher­heit gibt es aus­nahms­los nur mit uns. 
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4 Tage vor 
Herzlichen Glückwunsch an die Kollegen im Südwesten zu diesem historischen Wahlerfolg. Der massive Stimmenzuwachs ist der direkte Lohn für konsequente Oppositionsarbeit. Zugleich entlarvt das Gesamtergebnis den Wählerbetrug der Union. Obwohl eine parlamentarische Mehrheit für einen bürgerlichen Politikwechsel existiert, verweigert die CDU unter Manuel Hagel die Führung und unterwirft sich den Grünen. Die Union hat im Wahlkampf Stimmen jener Bürger eingesammelt, die einen sofortigen Richtungswechsel forderten. Nun nutzt sie dieses Mandat zur Machterhaltung exakt jener Partei, die für den wirtschaftlichen Niedergang verantwortlich ist. Die Ausgrenzung unserer Partei dient offenkundig nur dem Zweck, linke Regierungen gegen den Mehrheitswillen zu zementieren. 

Die direkten Konsequenzen dieses Wortbruchs tragen die Bürger. Die Demontage der industriellen Basis, die Belastung der Sozialsysteme durch anhaltende Migration und die politische Verteuerung von Energie gehen nahtlos weiter. Wer sein Kreuz bei der Union macht, wählt linken Stillstand. Die enormen Stimmengewinne beweisen, dass die Menschen diese Täuschung durchschauen. Eine tatsächliche Wende zu wirtschaftlicher Vernunft und innerer Sicherheit gibt es ausnahmslos nur mit uns.

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Star­kes Ergeb­nis trotz der gan­zen Schmutzkampagnen! 💙

Ich hab noch eine 12er Packung Papier­ta­schen­tü­cher abzugeben. 😭😭😭😭😭

Nur noch AFD

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Heu­te wie­der auf den Rei­ni­cken­dor­fet Stra­ßen die blaue Fami­lie.
Dies­mal neben unse­rem Spit­zen­kan­di­da­ten Tho­mas Ruschin mit dem Rei­ni­cken­dor­fer Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­ten Sebas­ti­an Maack und unse­ren Abge­ord­ne­ten Kan­di­da­ten Chris­to­pher Wie­den­haupt, Marc Ber­ni­cke sowie Ralf Con­ra­di.
Dan­ke für die vie­len, guten Anre­gun­gen der Rei­ni­cken­dor­fer Stand­be­su­cher
#AfD #rei­ni­cken­dorf #ruschin #maack #wie­den­haupt #Ber­ni­cke #von­ra­di
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6 Tage vor 
Heute wieder auf den Reinickendorfet Straßen die blaue Familie.
Diesmal neben unserem Spitzenkandidaten Thomas Ruschin mit dem Reinickendorfer Bundestagsabgeordneten Sebastian Maack und unseren Abgeordneten Kandidaten Christopher Wiedenhaupt, Marc Bernicke sowie Ralf Conradi.
Danke für die vielen, guten Anregungen der Reinickendorfer Standbesucher
#AfD #reinickendorf #ruschin #Maack #Wiedenhaupt #Bernicke #vonradiImage attachmentImage attachment+3Image attachment

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Dau­men wer­den gedrückt 💙💙

Grü­ße aus Reinickendorf 🍀💙🇩🇪

WOW! Die­ser Massenansturm.…ich bin beeindruckt.😁

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Bür­ger­sprech­stun­den

Ihre Stim­me ist mir wich­tig. Des­halb lade ich Sie herz­lich zu mei­nen regel­mä­ßi­gen Bür­ger­sprech­stun­den ein. Die­se bie­ten eine her­vor­ra­gen­de Mög­lich­keit, per­sön­li­che Anlie­gen zu dis­ku­tie­ren, Fra­gen zu stel­len und gemein­sam Lösun­gen zu ent­wi­ckeln. Die Ter­mi­ne mei­ner Sprech­stun­den fin­den Sie über den fol­gen­den Link. Ich freue mich dar­auf, Sie zu tref­fen und direkt von Ihnen zu hören.

Gemein­sam für Veränderung