Ber­lin mit Herz und Erfah­rung gestalten.

Über mich

Ich bin Rolf Wie­den­haupt, gebo­ren in Ber­lin und stol­zer Vater von drei Kin­dern. Als Voll­ju­rist enga­gie­re ich mich seit 2023 erneut im Ber­li­ner Abge­ord­ne­ten­haus. In mei­ner Rol­le als Par­la­men­ta­ri­scher Geschäfts­füh­rer und ver­kehrs­po­li­ti­scher Spre­cher set­ze ich mich für die Ver­bes­se­rung der Mobi­li­tät in unse­rer Stadt ein.

Mit mei­ner Erfah­rung und Lei­den­schaft für Ber­lin stre­be ich danach, einen posi­ti­ven Bei­trag für eine bes­se­re Zukunft unse­rer Stadt zu leisten.

Über mich

Ich bin Rolf Wie­den­haupt, gebo­ren in Ber­lin und stol­zer Vater von drei Kin­dern. Als Voll­ju­rist enga­gie­re ich mich seit 2023 erneut im Ber­li­ner Abge­ord­ne­ten­haus. In mei­ner Rol­le als stell­ver­tre­ten­der Frak­ti­ons­vor­sit­zen­der und ver­kehrs­po­li­ti­scher Spre­cher set­ze ich mich für die Ver­bes­se­rung der Mobi­li­tät in unse­rer Stadt ein.

Mit mei­ner Erfah­rung und Lei­den­schaft für Ber­lin stre­be ich danach, einen posi­ti­ven Bei­trag für eine bes­se­re Zukunft unse­rer Stadt zu leisten.

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Zie­le & Motivation

Ich bin in der AfD, weil ich Ber­lin wie­der vom Kopf auf die Füße stel­len möch­te. Als gebo­re­ner Ber­li­ner ken­ne ich noch unse­re Stadt als vie­les funk­tio­nier­te und die Ber­li­ner glück­lich waren.

Inzwi­schen ist Ber­lin das Syn­onym für Dis­funk­tio­na­li­tät, Büro­kra­tie und Verwaltungschaos.

Das möch­te ich ver­än­dern und unse­re Stadt wie­der zu einem lebens­wer­ten Umfeld machen in dem sich alle wohl­füh­len kön­nen. Dazu gehört eine funk­tio­nie­ren­de Mobi­li­tät die es uns erlaubt unse­ren Ver­pflich­tun­gen nach­zu­kom­men, aber auch unse­re Wün­sche auszuleben.

Mit Klar­text zur Klar­sicht.

Ihre Ein­bli­cke in die poli­ti­sche Arbeit

Ver­kehrs­po­li­tik

Erfah­ren Sie, wie ich Ber­lin wie­der in Bewe­gung brin­gen möch­te. Eine Stadt für uns alle, wo Mobi­li­tät Frei­heit bedeutet.

Mein Wahl­kreis:

Rei­ni­cken­dorf West und Tegel Süd

Als Ihr Ver­tre­ter in Rei­ni­cken­dorf West und Tegel Süd, tei­le ich hier mei­ne Visi­on, wie wir gemein­sam unse­ren Bezirk stär­ken. Erfah­ren Sie, wel­che Ver­än­de­run­gen ich anstrebe.

Unser
Reinickendorf

In Zei­ten der Ver­än­de­rung steht Rei­ni­cken­dorf vor einer ein­ma­li­gen Chan­ce. Erfah­ren Sie, wie wir zusam­men unse­ren Bezirk erneu­ern und ein lebens­wer­tes Umfeld für alle schaf­fen wol­len. Ein Klick, der den Anfang zum Bes­se­ren markiert.

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Man muss sich die­sen Vor­gang ein­mal vor Augen füh­ren. Kai Weg­ner ernennt Mit­te März einen Digi­tal­staats­se­kre­tär namens Mat­thi­as Hundt, der die Ber­li­ner Ver­wal­tung moder­ni­sie­ren soll. Gut zwei Mona­te spä­ter wird bekannt, dass die Staats­an­walt­schaft Dres­den im Zusam­men­hang mit der Insol­venz von Hundts Bera­tungs­fir­ma ermit­telt. Hundt tritt zurück. Hät­te er es dabei belas­sen, wäre er ohne Ansprü­che gegan­gen. Statt­des­sen zieht er sei­nen Rück­tritt zurück und weil der Senat ihn nun ent­las­sen muss, ste­hen ihm plötz­lich rund 72.000 Euro Über­gangs­geld zu. Sechs Monats­ge­häl­ter für nicht ein­mal zehn Wochen Amts­zeit, bezahlt vom Ber­li­ner Steu­er­zah­ler.

Hundt ist dabei nur der jüngs­te Fall. Ver­kehrs­se­na­to­rin Schrei­ner muss­te wegen einer Pla­gi­ats­af­fä­re gehen. Kul­tur­se­na­tor Chia­lo trat zurück, sei­ne Nach­fol­ge­rin Wedl-Wil­son eben­falls, nach­dem der Rech­nungs­hof die Ver­ga­be von För­der­mit­teln als rechts­wid­rig ein­ge­stuft hat­te. Staats­se­kre­tär Frie­de­ri­ci wur­de ent­las­sen, Digi­tal­staats­se­kre­tä­rin Kle­ment wech­sel­te nach Bran­den­burg. Sechs Abgän­ge in drei Jah­ren, alle unter Weg­ners Ver­ant­wor­tung.

Was dabei auf der Stre­cke bleibt, ist die Stadt selbst. Ber­lin braucht drin­gend eine funk­tio­nie­ren­de Digi­ta­li­sie­rung, weil die E‑Akte in der Ver­wal­tung nach wie vor im Test­be­trieb fest­steckt und nur ein Bruch­teil der Arbeits­plät­ze digi­tal ange­bun­den ist. Statt Kon­ti­nui­tät lie­fert Weg­ner eine Dreh­tür: Kle­ment geht, Hundt kommt, Hundt geht, der Pos­ten ist wie­der vakant.

Das ist kei­ne Pech­sträh­ne. Das ist die Bilanz von drei Jah­ren CDU-Senat unter Kai Weg­ner: sechs ver­lo­re­ne Schlüs­sel­po­si­tio­nen, eine Ver­wal­tungs­di­gi­ta­li­sie­rung im Still­stand, eine vom Rech­nungs­hof als rechts­wid­rig bewer­te­te För­der­mit­tel­ver­ga­be und 72.000 Euro Steu­er­geld für einen Staats­se­kre­tär, der kei­ne zehn Wochen durch­ge­hal­ten hat. Irgend­wann reicht es nicht mehr, von Ein­zel­fäl­len zu spre­chen. Kai Weg­ner und die Ber­li­ner CDU haben in drei Jah­ren bewie­sen, dass sie nicht in der Lage sind, die­se Stadt zu regieren. 
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2 Stun­den vor 

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Man muss sich die­sen Vor­gang ein­mal vor Augen füh­ren. Kai Weg­ner ernennt Mit­te März einen Digi­tal­staats­se­kre­tär namens Mat­thi­as Hundt, der die Ber­li­ner Ver­wal­tung moder­ni­sie­ren soll. Gut zwei Mona­te spä­ter wird bekannt, dass die Staats­an­walt­schaft Dres­den im Zusam­men­hang mit der Insol­venz von Hundts Bera­tungs­fir­ma ermit­telt. Hundt tritt zurück. Hät­te er es dabei belas­sen, wäre er ohne Ansprü­che gegan­gen. Statt­des­sen zieht er sei­nen Rück­tritt zurück und weil der Senat ihn nun ent­las­sen muss, ste­hen ihm plötz­lich rund 72.000 Euro Über­gangs­geld zu. Sechs Monats­ge­häl­ter für nicht ein­mal zehn Wochen Amts­zeit, bezahlt vom Ber­li­ner Steu­er­zah­ler. Hundt ist dabei nur der jüngs­te Fall. Ver­kehrs­se­na­to­rin Schrei­ner muss­te wegen einer Pla­gi­ats­af­fä­re gehen. Kul­tur­se­na­tor Chia­lo trat zurück, sei­ne Nach­fol­ge­rin Wedl-Wil­son eben­falls, nach­dem der Rech­nungs­hof die Ver­ga­be von För­der­mit­teln als rechts­wid­rig ein­ge­stuft hat­te. Staats­se­kre­tär Frie­de­ri­ci wur­de ent­las­sen, Digi­tal­staats­se­kre­tä­rin Kle­ment wech­sel­te nach Bran­den­burg. Sechs Abgän­ge in drei Jah­ren, alle unter Weg­ners Ver­ant­wor­tung. Was dabei auf der Stre­cke bleibt, ist die Stadt selbst. Ber­lin braucht drin­gend eine funk­tio­nie­ren­de Digi­ta­li­sie­rung, weil die E‑Akte in der Ver­wal­tung nach wie vor im Test­be­trieb fest­steckt und nur ein Bruch­teil der Arbeits­plät­ze digi­tal ange­bun­den ist. Statt Kon­ti­nui­tät lie­fert Weg­ner eine Dreh­tür: Kle­ment geht, Hundt kommt, Hundt geht, der Pos­ten ist wie­der vakant. Das ist kei­ne Pech­sträh­ne. Das ist die Bilanz von drei Jah­ren CDU-Senat unter Kai Weg­ner: sechs ver­lo­re­ne Schlüs­sel­po­si­tio­nen, eine Ver­wal­tungs­di­gi­ta­li­sie­rung im Still­stand, eine vom Rech­nungs­hof als rechts­wid­rig bewer­te­te För­der­mit­tel­ver­ga­be und 72.000 Euro Steu­er­geld für einen Staats­se­kre­tär, der kei­ne zehn Wochen durch­ge­hal­ten hat. Irgend­wann reicht es nicht mehr, von Ein­zel­fäl­len zu spre­chen. Kai Weg­ner und die Ber­li­ner CDU haben in drei Jah­ren bewie­sen, dass sie nicht in der Lage sind, die­se Stadt zu regieren.

Ein Wochen­en­de, das Ber­lin ver­än­dern wird! 🔥💙

Die gran­dio­se Ener­gie unse­res Lan­des­par­tei­tags vom Sams­tag hallt noch immer nach. Mit purer Begeis­te­rung haben wir @brinkerkristin zu unse­rer Kan­di­da­tin für das Rote Rat­haus gekürt. Der Lan­des­ver­band steht abso­lut geschlos­sen, das Wahl­pro­gramm ist beschlos­sen – wir sind bereit für einen MEGA-Wahl­kampf! 🚀

Wir rocken die­se Stadt. Unser kla­res Ziel: Stärks­te Kraft für einen ech­ten poli­ti­schen Neu­an­fang! 💙🇩🇪💪🏼

Ber­lin. Stark. Machen. 🔥 
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9 Stun­den vor 
Ein Wochenende, das Berlin verändern wird! 🔥💙

Die grandiose Energie unseres Landesparteitags vom Samstag hallt noch immer nach. Mit purer Begeisterung haben wir @brinkerkristin zu unserer Kandidatin für das Rote Rathaus gekürt. Der Landesverband steht absolut geschlossen, das Wahlprogramm ist beschlossen – wir sind bereit für einen MEGA-Wahlkampf! 🚀

Wir rocken diese Stadt. Unser klares Ziel: Stärkste Kraft für einen echten politischen Neuanfang! 💙🇩🇪💪🏼

Berlin. Stark. Machen. 🔥

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Jeder darf offen sei­ne Mei­nung sagen ( eigent­lich soll­te es so sein) aber wenn sol­che Kri­tik kommt , dann schaut man auf das Pro­fil: kein Bild und kei­ne wei­te­ren Pro­fil­an­ga­ben. Wie jäm­mer­lich. Natür­lich gibt es für die AFD mal Sei­ten­hie­be aber wir sind kämp­fe­risch und las­sen uns nicht unter­krie­gen. Beim nächs­ten Mal wird die Ober­bür­ger­meis­ter­wahl klap­pen. Wir wer­den immer mehr, bald strahlt ganz Ber­lin in blau. 💙💙🇩🇪🇩🇪🇩🇪

💙👍💪🇩🇪

So wie in Gör­litz? War das wie­der peinlich

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Mar­tin Her­ren­knecht, 83 Jah­re alt, Welt­markt­füh­rer im Tun­nel­bau und Mit­glied jener CDU, die gemein­sam mit der SPD die­ses Land regiert, for­dert Arbeits­mi­nis­te­rin Bas zum Rück­tritt auf. Die Wirt­schaft schmie­re ab, Unter­neh­men gin­gen bank­rott oder ver­la­ger­ten ins Aus­land, inter­na­tio­nal lache man sich schlapp über uns, Bas blo­ckie­re jede Reform und die SPD sei kei­ne Par­tei der Arbei­ter mehr. Dass die­ser Brand­brief aus den Rei­hen der eige­nen Regie­rungs­ko­ali­ti­on kommt, sagt alles. Was wir seit Jah­ren sagen, wird inzwi­schen von der Wirt­schafts­spit­ze bestä­tigt. In Ber­lin sehe ich als Abge­ord­ne­ter täg­lich, was die­se Poli­tik anrich­tet. Die Haupt­stadt ist Sinn­bild eines Lan­des, in dem gere­det statt gehan­delt wird. Her­ren­knecht schreibt, man brau­che sich nicht zu wun­dern, wenn die Leu­te AfD wäh­len. Er meint es als War­nung. Wir neh­me es als Bestätigung. 🇩🇪💙🚀  Mehr dazuSie­he weniger

3 Tage vor 

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Mar­tin Her­ren­knecht, 83 Jah­re alt, Welt­markt­füh­rer im Tun­nel­bau und Mit­glied jener CDU, die gemein­sam mit der SPD die­ses Land regiert, for­dert Arbeits­mi­nis­te­rin Bas zum Rück­tritt auf. Die Wirt­schaft schmie­re ab, Unter­neh­men gin­gen bank­rott oder ver­la­ger­ten ins Aus­land, inter­na­tio­nal lache man sich schlapp über uns, Bas blo­ckie­re jede Reform und die SPD sei kei­ne Par­tei der Arbei­ter mehr. Dass die­ser Brand­brief aus den Rei­hen der eige­nen Regie­rungs­ko­ali­ti­on kommt, sagt alles. Was wir seit Jah­ren sagen, wird inzwi­schen von der Wirt­schafts­spit­ze bestä­tigt. In Ber­lin sehe ich als Abge­ord­ne­ter täg­lich, was die­se Poli­tik anrich­tet. Die Haupt­stadt ist Sinn­bild eines Lan­des, in dem gere­det statt gehan­delt wird. Her­ren­knecht schreibt, man brau­che sich nicht zu wun­dern, wenn die Leu­te AfD wäh­len. Er meint es als War­nung. Wir neh­me es als Bestätigung. 🇩🇪💙🚀

Die Tra­gik ist doch, dass Her­ren­knecht als CDU-Mit­glied sei­ne eige­ne Par­tei mit­an­klagt. Die CDU hat sech­zehn Jah­re Reform­stau zu ver­ant­wor­ten und sitzt jetzt wie­der am Steu­er, als wäre nichts gewesen.

Deutsch­land ist auf Platz 3 der Wirt­schafts­mäch­te der Welt. Aus­ser­dem: 👉Hast Du ein Dach über dem Kopf? Hast Du flies­send Was­ser? Kannst Du das Was­ser aus der Was­ser­lei­tung trin­ken? Kommt bei Dir Strom aus der Steck­do­se? Gibt es bei Dir Super­märk­te, in denen Du alles kau­fen kannst, was man zum täg­li­chen Bedarf braucht? Gibt es bei Dir in der Nähe eine Tank­stel­le? Einen Bahn­hof? Eine Bus­sta­ti­on? Stra­ßen? Hast Du einen Arbeits­platz? Bekommst Du im Krank­heits­fall Lohn­fort­zah­lung? Bekommst Du bei län­ge­rer Krank­heit Kran­ken­geld? Kannst Du Dei­nen Arbeit­ge­ber ver­kla­gen, wenn er Dich unge­recht behan­delt? Hät­test Du im Fal­le von Arbeits­lo­sig­keit Anspruch auf Arbeits­lo­sen­geld? Kann man regel­mä­ßig kos­ten­los zum Zahn­arzt? Haus­arzt? Uro­lo­gen? Frau­en­arzt? Krebs­vor­sor­ge, Etc. Hast Du im Fal­le Anspruch auf Kran­ken­gy­mans­tik? Auf Mas­sa­gen? Auf Bestrah­lung? Kommt bei Dir bei Bedarf in weni­gen Minu­ten der Not­arzt und der Kran­ken­wa­gen? Bekommst Du Unter­stüt­zung, wenn Du einen alten und/oder kran­ken Ange­hö­ri­gen pfle­gen musst? Konn­test Du zur Schu­le gehen, ohne etwas zu bezah­len? Kön­nen Dei­ne Kin­der zur Schu­le gehen, ohne dass Sie etwas bezah­len müs­sen? Bekom­men Dei­ne Kin­der bei Bedarf Nach­hil­fe, ohne dass Sie dafür bezah­len müs­sen? Für die aller­meis­ten ist die Schul­bil­dung kos­ten­los. Für vie­le war sie wohl umsonst. Und noch vie­les mehr, wor­auf uns vie­le Men­schen die­ser Welt benei­den…. Und das nicht nur in Russ­land und ande­ren 3.Weltländern. Was Ihr in unse­rer wohl­stands­ver­wahr­los­ten Gesell­schaft als selbst­ver­ständ­lich und gott­ge­ge­ben anseht, ist für den größ­ten Teil der Welt wah­rer Luxus. Jam­mern auf aller­höchs­tem Niveau. Ihr brat­wurst­ger­ma­ni­schen Wut­wich­tel wisst gar nicht, wie gut es Euch geht und wollt eine unse­rer größ­ten Errun­gen­schaf­ten, unser Sozi­al­sys­tem auf dem Soli­da­ri­täts­prin­zip, mit der AfD abschaf­fen. Dass AfD-Wäh­ler nicht die hells­ten Ker­zen auf der Tor­te sind, das ist ja bereits hin­läng­lich bekannt. Doch um so bekloppt zu sein, gehört schon viel dazu. Sehr viel!

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Fünf­zehn Mil­lio­nen Euro Steu­er­geld flos­sen aus dem Aus­wär­ti­gen Amt an Isla­mic Reli­ef, einen Ver­ein im Umfeld der Mus­lim­bru­der­schaft. Der Bun­des­rech­nungs­hof belegt, dass das Minis­te­ri­um unter dem dama­li­gen SPD-Außen­mi­nis­ter Frank-Wal­ter Stein­mei­er eige­ne Richt­li­ni­en brach und War­nun­gen des Bun­des­nach­rich­ten­diens­tes igno­rier­te. Akten ver­schwan­den, der Bericht wur­de fast ein Jahr­zehnt geheim gehal­ten.

Die­ser Skan­dal offen­bart die tie­fe Ent­kopp­lung eines Polit­mi­lieus von der eige­nen Bevöl­ke­rung. Wäh­rend der Bür­ger jeden Cent hart erar­bei­ten und bis auf den letz­ten Beleg nach­wei­sen muss, schiebt die poli­ti­sche Klas­se im Blind­flug Mil­lio­nen an Ver­ei­ne, deren Nähe zum poli­ti­schen Islam längst belegt ist.

Und es ist die­sel­be Klas­se, die zugleich auf die eige­nen Leu­te her­ab­sieht. Vor weni­gen Tagen nann­te die SPD-Vor­sit­zen­de Bär­bel Bas ein Deutsch­land mit weni­ger Zuwan­de­rung allen Erns­tes ein­heits­braun und und kri­mi­na­li­sier­te damit im Vor­bei­ge­hen die legi­ti­me Mei­nung von Mil­lio­nen Bür­gern. Das passt zusam­men, denn wer das Eige­ne so offen ver­ach­tet, gibt des­sen Geld umso leich­ter an das Frem­de, selbst dann, wenn der eige­ne Geheim­dienst längst gewarnt hat.

Wir for­dern die voll­stän­di­ge Auf­klä­rung die­ses Vor­gangs und den dau­er­haf­ten Ent­zug aller För­der­mit­tel für sol­che Orga­ni­sa­tio­nen. Doch ehr­lich gesagt wird sich dar­an nichts ändern, solan­ge die­sel­ben Par­tei­en regie­ren, denn ein Appa­rat, der die eige­nen Regeln bricht und das ein Jahr­zehnt lang ver­tuscht, kor­ri­giert sich nicht frei­wil­lig. Die­se Kor­rek­tur liegt allein bei den Wäh­lern. Wer will, dass das Geld der Bür­ger wie­der denen dient, die es erar­bei­ten, der muss die­se Poli­tik abwäh­len und er hat eine Wahl: eine deutsch­land­freund­li­che, ver­läss­li­che Poli­tik, die mit dem Geld der Bür­ger ver­ant­wort­lich umgeht, ist mög­lich, und zwar mit uns. 
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4 Tage vor 

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Fünf­zehn Mil­lio­nen Euro Steu­er­geld flos­sen aus dem Aus­wär­ti­gen Amt an Isla­mic Reli­ef, einen Ver­ein im Umfeld der Mus­lim­bru­der­schaft. Der Bun­des­rech­nungs­hof belegt, dass das Minis­te­ri­um unter dem dama­li­gen SPD-Außen­mi­nis­ter Frank-Wal­ter Stein­mei­er eige­ne Richt­li­ni­en brach und War­nun­gen des Bun­des­nach­rich­ten­diens­tes igno­rier­te. Akten ver­schwan­den, der Bericht wur­de fast ein Jahr­zehnt geheim gehal­ten. Die­ser Skan­dal offen­bart die tie­fe Ent­kopp­lung eines Polit­mi­lieus von der eige­nen Bevöl­ke­rung. Wäh­rend der Bür­ger jeden Cent hart erar­bei­ten und bis auf den letz­ten Beleg nach­wei­sen muss, schiebt die poli­ti­sche Klas­se im Blind­flug Mil­lio­nen an Ver­ei­ne, deren Nähe zum poli­ti­schen Islam längst belegt ist. Und es ist die­sel­be Klas­se, die zugleich auf die eige­nen Leu­te her­ab­sieht. Vor weni­gen Tagen nann­te die SPD-Vor­sit­zen­de Bär­bel Bas ein Deutsch­land mit weni­ger Zuwan­de­rung allen Erns­tes ein­heits­braun und und kri­mi­na­li­sier­te damit im Vor­bei­ge­hen die legi­ti­me Mei­nung von Mil­lio­nen Bür­gern. Das passt zusam­men, denn wer das Eige­ne so offen ver­ach­tet, gibt des­sen Geld umso leich­ter an das Frem­de, selbst dann, wenn der eige­ne Geheim­dienst längst gewarnt hat. Wir for­dern die voll­stän­di­ge Auf­klä­rung die­ses Vor­gangs und den dau­er­haf­ten Ent­zug aller För­der­mit­tel für sol­che Orga­ni­sa­tio­nen. Doch ehr­lich gesagt wird sich dar­an nichts ändern, solan­ge die­sel­ben Par­tei­en regie­ren, denn ein Appa­rat, der die eige­nen Regeln bricht und das ein Jahr­zehnt lang ver­tuscht, kor­ri­giert sich nicht frei­wil­lig. Die­se Kor­rek­tur liegt allein bei den Wäh­lern. Wer will, dass das Geld der Bür­ger wie­der denen dient, die es erar­bei­ten, der muss die­se Poli­tik abwäh­len und er hat eine Wahl: eine deutsch­land­freund­li­che, ver­läss­li­che Poli­tik, die mit dem Geld der Bür­ger ver­ant­wort­lich umgeht, ist mög­lich, und zwar mit uns.

Alles Teil der poli­tisch gewoll­ten Zwangsislamisierung ❗

Sowas macht man eigent­lich nur wenn man Deutsch­land nicht mag

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Wer wis­sen will, war­um Ber­lin nicht mehr funk­tio­niert, muss sich nur das Para­cel­sus-Bad in Rei­ni­cken­dorf anschau­en: seit 2019 geschlos­sen, ursprüng­lich auf 8 Mil­lio­nen Euro ver­an­schlagt. Inzwi­schen lie­gen die Kos­ten bei 36 Mil­lio­nen. Die Eröff­nung wur­de mehr­fach ver­scho­ben; rea­lis­tisch ist mitt­ler­wei­le eher 2027 als 2026.
Dane­ben die U6 nach Alt-Tegel, seit Novem­ber 2022 voll­stän­dig gesperrt. Bus-Ersatz­ver­kehr für zehn­tau­sen­de Pend­ler im Nor­den, mit jeder Sai­son neue Ver­zö­ge­run­gen.

Heu­te war ich mit dem Haupt­aus­schuss vor Ort. Die Erklä­run­gen waren ernüch­ternd: der Denk­mal­schutz als Dau­er­hin­der­nis, eine feh­ler­haf­te Ver­ga­be­pra­xis, in der man stets an den Bil­ligs­ten ver­gibt, die­ser dann in Insol­venz geht und alles beginnt von vorn. Leid­tra­gen­de sind die Rei­ni­cken­dor­fe­rin­nen und Rei­ni­cken­dor­fer: Fami­li­en, Schul­kin­der, Ver­ei­ne, die DLRG, die seit Jah­ren vor ver­schlos­se­nen Türen ste­hen.

Das ist schlicht ein Armuts­zeug­nis ber­li­ner Ver­wal­tungs­han­delns. Wir blei­ben dran.

#widen­haupt #AfD #ber­lin #rei­ni­cken­dorf #para­cel­sus­bad
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5 Tage vor 

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Armuts­zeug­nis für Rei­ni­cken­dorf und ganz Berlin!

Es ist lei­der .…wie der BER…

Vet­ter­wirt­schaft?

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Unter dem Titel Digi­ta­le-Medi­en-Staats­ver­trag pla­nen die Lan­des­me­di­en­an­stal­ten den größ­ten Ein­griff in die Mei­nungs­bil­dung seit Bestehen der Bun­des­re­pu­blik. Platt­for­men wie Face­book, Insta­gram oder X sol­len gesetz­lich gezwun­gen wer­den, Inhal­te staat­lich geneh­mig­ter Anbie­ter algo­rith­misch zu bevor­zu­gen. Über die Ein­stu­fung ent­schei­den poli­tisch besetz­te Gre­mi­en.

Auf den ers­ten Plät­zen der bestehen­den Lis­te ste­hen ARD und ZDF. Das ist kei­ne Qua­li­täts­för­de­rung, son­dern eine umge­kehr­te Zen­sur: Unlieb­sa­mes wird nicht gestri­chen, Erwünsch­tes nach oben sor­tiert. Wenn staat­li­che Behör­den vor­schrei­ben, wel­che Inhal­te ver­läss­lich sind, endet fak­tisch die freie Pres­se. Wer so etwas plant, hat den frei­en Wett­be­werb der Mei­nun­gen längst ver­lo­ren und sor­tiert nun die Rei­hen­fol­ge um, in der die Bür­ger sie über­haupt zu sehen bekom­men. Beschlos­sen wer­den könn­te das in weni­gen Mona­ten. Die AfD wird sich die­sem Fron­tal­an­griff mit allen par­la­men­ta­ri­schen Mit­teln entgegenstellen. 
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5 Tage vor 

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Unter dem Titel Digi­ta­le-Medi­en-Staats­ver­trag pla­nen die Lan­des­me­di­en­an­stal­ten den größ­ten Ein­griff in die Mei­nungs­bil­dung seit Bestehen der Bun­des­re­pu­blik. Platt­for­men wie Face­book, Insta­gram oder X sol­len gesetz­lich gezwun­gen wer­den, Inhal­te staat­lich geneh­mig­ter Anbie­ter algo­rith­misch zu bevor­zu­gen. Über die Ein­stu­fung ent­schei­den poli­tisch besetz­te Gre­mi­en. Auf den ers­ten Plät­zen der bestehen­den Lis­te ste­hen ARD und ZDF. Das ist kei­ne Qua­li­täts­för­de­rung, son­dern eine umge­kehr­te Zen­sur: Unlieb­sa­mes wird nicht gestri­chen, Erwünsch­tes nach oben sor­tiert. Wenn staat­li­che Behör­den vor­schrei­ben, wel­che Inhal­te ver­läss­lich sind, endet fak­tisch die freie Pres­se. Wer so etwas plant, hat den frei­en Wett­be­werb der Mei­nun­gen längst ver­lo­ren und sor­tiert nun die Rei­hen­fol­ge um, in der die Bür­ger sie über­haupt zu sehen bekom­men. Beschlos­sen wer­den könn­te das in weni­gen Mona­ten. Die AfD wird sich die­sem Fron­tal­an­griff mit allen par­la­men­ta­ri­schen Mit­teln entgegenstellen.

Dazu wird es nicht kom­men. Mal den 8.6. abwarten

ich habe gar kei­nen fernseher !-

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515 Schüs­se in Ber­lin im Jahr 2025. Hand­gra­na­ten in Klubs, Dri­ve-by-Shoo­tings in Mit­te, Wed­ding, Tegel und Schö­ne­berg, Kopf­gel­der auf Staats­an­wäl­te. Vier tür­kisch-kur­di­sche Ban­den, Dal­tons, Ezgins, Cas­pers und Sirin­ler, tei­len die Stadt unter sich auf, rekru­tie­ren jun­ge Män­ner aus Flücht­lings­hei­men und tra­gen ihren Krieg um Dro­gen und Schutz­geld auf offe­ner Stra­ße aus. Die Poli­zei sagt offen, es sei nur eine Fra­ge der Zeit, bis Unbe­tei­lig­te getrof­fen wer­den. Das ist das Ergeb­nis von zwei Jahr­zehn­ten Migra­ti­ons­po­li­tik, die jede War­nung vor impor­tier­ter Clan­kri­mi­na­li­tät als Het­ze abge­tan hat. Neue Son­der­kom­mis­sio­nen ver­wal­ten nur Sym­pto­me. Ber­lin braucht die kon­se­quen­te Abschie­bung straf­fäl­li­ger Aus­län­der, kei­nen Auf­ent­halts­ti­tel für Mit­glie­der die­ser Struk­tu­ren und eine Poli­zei, die per­so­nell und recht­lich auf Augen­hö­he ope­rie­ren kann. Alles ande­re ist Ver­wal­tung des Nie­der­gangs.

🗳️ 20. Sep­tem­ber: AfD Berlin❗ 
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6 Tage vor 

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515 Schüs­se in Ber­lin im Jahr 2025. Hand­gra­na­ten in Klubs, Dri­ve-by-Shoo­tings in Mit­te, Wed­ding, Tegel und Schö­ne­berg, Kopf­gel­der auf Staats­an­wäl­te. Vier tür­kisch-kur­di­sche Ban­den, Dal­tons, Ezgins, Cas­pers und Sirin­ler, tei­len die Stadt unter sich auf, rekru­tie­ren jun­ge Män­ner aus Flücht­lings­hei­men und tra­gen ihren Krieg um Dro­gen und Schutz­geld auf offe­ner Stra­ße aus. Die Poli­zei sagt offen, es sei nur eine Fra­ge der Zeit, bis Unbe­tei­lig­te getrof­fen wer­den. Das ist das Ergeb­nis von zwei Jahr­zehn­ten Migra­ti­ons­po­li­tik, die jede War­nung vor impor­tier­ter Clan­kri­mi­na­li­tät als Het­ze abge­tan hat. Neue Son­der­kom­mis­sio­nen ver­wal­ten nur Sym­pto­me. Ber­lin braucht die kon­se­quen­te Abschie­bung straf­fäl­li­ger Aus­län­der, kei­nen Auf­ent­halts­ti­tel für Mit­glie­der die­ser Struk­tu­ren und eine Poli­zei, die per­so­nell und recht­lich auf Augen­hö­he ope­rie­ren kann. Alles ande­re ist Ver­wal­tung des Nie­der­gangs. 🗳️ 20. Sep­tem­ber: AfD Berlin❗

Ber­lin. Die Klo­schüs­sel Deutschlands

Sol­len alle ein­ge­sperrt werden.👎👎👎👎💙💙💙💙💙

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