Ber­lin mit Herz und Erfah­rung gestalten.

Über mich

Ich bin Rolf Wie­den­haupt, gebo­ren in Ber­lin und stol­zer Vater von drei Kin­dern. Als Voll­ju­rist enga­gie­re ich mich seit 2023 erneut im Ber­li­ner Abge­ord­ne­ten­haus. In mei­ner Rol­le als Par­la­men­ta­ri­scher Geschäfts­füh­rer und ver­kehrs­po­li­ti­scher Spre­cher set­ze ich mich für die Ver­bes­se­rung der Mobi­li­tät in unse­rer Stadt ein.

Mit mei­ner Erfah­rung und Lei­den­schaft für Ber­lin stre­be ich danach, einen posi­ti­ven Bei­trag für eine bes­se­re Zukunft unse­rer Stadt zu leisten.

Über mich

Ich bin Rolf Wie­den­haupt, gebo­ren in Ber­lin und stol­zer Vater von drei Kin­dern. Als Voll­ju­rist enga­gie­re ich mich seit 2023 erneut im Ber­li­ner Abge­ord­ne­ten­haus. In mei­ner Rol­le als stell­ver­tre­ten­der Frak­ti­ons­vor­sit­zen­der und ver­kehrs­po­li­ti­scher Spre­cher set­ze ich mich für die Ver­bes­se­rung der Mobi­li­tät in unse­rer Stadt ein.

Mit mei­ner Erfah­rung und Lei­den­schaft für Ber­lin stre­be ich danach, einen posi­ti­ven Bei­trag für eine bes­se­re Zukunft unse­rer Stadt zu leisten.

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Zie­le & Motivation

Ich bin in der AfD, weil ich Ber­lin wie­der vom Kopf auf die Füße stel­len möch­te. Als gebo­re­ner Ber­li­ner ken­ne ich noch unse­re Stadt als vie­les funk­tio­nier­te und die Ber­li­ner glück­lich waren.

Inzwi­schen ist Ber­lin das Syn­onym für Dis­funk­tio­na­li­tät, Büro­kra­tie und Verwaltungschaos.

Das möch­te ich ver­än­dern und unse­re Stadt wie­der zu einem lebens­wer­ten Umfeld machen in dem sich alle wohl­füh­len kön­nen. Dazu gehört eine funk­tio­nie­ren­de Mobi­li­tät die es uns erlaubt unse­ren Ver­pflich­tun­gen nach­zu­kom­men, aber auch unse­re Wün­sche auszuleben.

Mit Klar­text zur Klar­sicht.

Ihre Ein­bli­cke in die poli­ti­sche Arbeit

Ver­kehrs­po­li­tik

Erfah­ren Sie, wie ich Ber­lin wie­der in Bewe­gung brin­gen möch­te. Eine Stadt für uns alle, wo Mobi­li­tät Frei­heit bedeutet.

Mein Wahl­kreis:

Rei­ni­cken­dorf West und Tegel Süd

Als Ihr Ver­tre­ter in Rei­ni­cken­dorf West und Tegel Süd, tei­le ich hier mei­ne Visi­on, wie wir gemein­sam unse­ren Bezirk stär­ken. Erfah­ren Sie, wel­che Ver­än­de­run­gen ich anstrebe.

Unser
Reinickendorf

In Zei­ten der Ver­än­de­rung steht Rei­ni­cken­dorf vor einer ein­ma­li­gen Chan­ce. Erfah­ren Sie, wie wir zusam­men unse­ren Bezirk erneu­ern und ein lebens­wer­tes Umfeld für alle schaf­fen wol­len. Ein Klick, der den Anfang zum Bes­se­ren markiert.

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Sams­tag, Ber­lin-Mit­te. 600 Men­schen, fast 40 Grad. Fah­nen des Iran, des Liba­non und des IS. Rufe für Kha­men­ei und ande­re Ter­ro­ris­ten. Und Kin­der, an Sei­len geführt, mit Schweiß im Gesicht, mit­ten durch unse­re Stadt.
Die­se Demo war geneh­migt. Die Poli­zei griff erst ein, als die Bil­der längst in der Welt waren. Jetzt schwa­dro­niert Innen­se­na­to­rin Spran­ger (SPD) von Kin­des­wohl­ge­fähr­dung, wäh­rend die ihr unter­stell­te Ver­samm­lungs­be­hör­de den Marsch zuge­las­sen hat.
Das ist die Heu­che­lei die­ser Poli­tik: Kin­der­schutz pre­di­gen und weg­schau­en, wenn Min­der­jäh­ri­ge für Ter­ror­pro­pa­gan­da miss­braucht wer­den.
Aber das ist kein Aus­rut­scher. In Ber­lin wur­den 2025 über 530 isla­mis­tisch moti­vier­te Straf­ta­ten regis­triert, dop­pelt so vie­le wie 2023. Der Senat weiß das. Und er lässt es gesche­hen. Die­se Stadt braucht kei­nen Senat, der hin­ter­her mahnt. Sie braucht einen, der vor­her han­delt.

20. Sep­tem­ber: AfD Berlin! 
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6 Stun­den vor 

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Sams­tag, Ber­lin-Mit­te. 600 Men­schen, fast 40 Grad. Fah­nen des Iran, des Liba­non und des IS. Rufe für Kha­men­ei und ande­re Ter­ro­ris­ten. Und Kin­der, an Sei­len geführt, mit Schweiß im Gesicht, mit­ten durch unse­re Stadt. Die­se Demo war geneh­migt. Die Poli­zei griff erst ein, als die Bil­der längst in der Welt waren. Jetzt schwa­dro­niert Innen­se­na­to­rin Spran­ger (SPD) von Kin­des­wohl­ge­fähr­dung, wäh­rend die ihr unter­stell­te Ver­samm­lungs­be­hör­de den Marsch zuge­las­sen hat. Das ist die Heu­che­lei die­ser Poli­tik: Kin­der­schutz pre­di­gen und weg­schau­en, wenn Min­der­jäh­ri­ge für Ter­ror­pro­pa­gan­da miss­braucht wer­den. Aber das ist kein Aus­rut­scher. In Ber­lin wur­den 2025 über 530 isla­mis­tisch moti­vier­te Straf­ta­ten regis­triert, dop­pelt so vie­le wie 2023. Der Senat weiß das. Und er lässt es gesche­hen. Die­se Stadt braucht kei­nen Senat, der hin­ter­her mahnt. Sie braucht einen, der vor­her han­delt. 20. Sep­tem­ber: AfD Berlin!

Wie­so hat Poli­zei und Jugend­amt ich ein­ge­grif­fen? In welch mensch­lich und mora­lisch ver­komm­me­ner Zeit leben wir? Und wel­che mensch­lich und mora­li­scher Abschaum lässt das zu?

Unfass­bar sowas zu zulas­sen Unglaublich

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Wann habt ihr das letz­te Mal das Gefühl gehabt, dass die Poli­tik in Ber­lin wirk­lich für euch da ist?
Genau das fra­gen wir uns doch jeden Tag, wenn wir durch unse­re Haupt­stadt gehen.
Wir machen Schluss mit der Rea­li­täts­fer­ne und holen uns unser siche­res, star­kes Ber­lin zurück. 💙
Kommt alle zur gro­ßen Kund­ge­bung direkt vor das Rote Rat­haus.

🗓 Kom­men­den Mon­tag, 29. Juni 2026 | 18:00 Uhr

Teilt die Ver­an­stal­tung, bringt Freun­de und Fami­lie mit. Wir sehen uns vor Ort! 💙🇩🇪 
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1 Tag vor 
Wann habt ihr das letzte Mal das Gefühl gehabt, dass die Politik in Berlin wirklich für euch da ist? 
Genau das fragen wir uns doch jeden Tag, wenn wir durch unsere Hauptstadt gehen.
Wir machen Schluss mit der Realitätsferne und holen uns unser sicheres, starkes Berlin zurück. 💙
Kommt alle zur großen Kundgebung direkt vor das Rote Rathaus. 

🗓 Kommenden Montag, 29. Juni 2026 | 18:00 Uhr

Teilt die Veranstaltung, bringt Freunde und Familie mit. Wir sehen uns vor Ort! 💙🇩🇪

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Manch­mal ver­än­dert sich jemand, den man kennt. Nicht dra­ma­tisch. Nicht plötz­lich. Nur — anders. Eine kur­ze Geschich­te dar­über, wie das pas­siert. Und war­um es gefähr­lich ist. — Frei­geist Stamm­tisch Harald Soll­er, vier­und­sech­zig, hat­te sein Leben lang gewählt. Immer die­sel­be Par­tei, nicht aus Über­zeu­gung, son­dern aus Gewohn­heit, so wie man immer den­sel­ben Fri­seur hat. Dann hat­te der Fri­seur zuge­macht. Das war nicht der Grund. Aber es war das Jahr, in dem alles anfing, sich anzu­füh­len wie ein Laden, der zuge­macht hat­te. Er saß jetzt Moni­ka gegen­über, sei­ner Schwä­ge­rin, Sonn­tags­kaf­fee, drau­ßen reg­ne­te es, und Moni­ka sag­te: Ich mach mir Sor­gen um Klaus. Klaus war ihr Mann. Mein Bru­der. Fünf­und­sech­zig, Früh­rent­ner, zu viel Zeit, zu viel Face­book, zu viel Stamm­tisch. Was ist mit ihm? Er redet anders, sag­te Moni­ka. Seit einem Jahr unge­fähr. Zuerst dach­te ich, es ist das Alter. Sie rühr­te ihren Kaf­fee. Aber es ist nicht das Alter. Zum Bei­spiel, frag­te Harald. Moni­ka schau­te aus dem Fens­ter. Letz­te Woche. Ich sag, ich fahr nach Cott­bus, Zahn­arzt. Er sagt: Pass auf, da ist es nicht mehr so sicher wie frü­her. Ich frag, was er meint. Er sagt: Na ja. Du weißt schon. Pau­se. Ich weiß es nicht. Ich war letz­te Woche in Cott­bus. Es war wie immer. Und wenn ich frag, woher er das hat, sag­te Moni­ka, dann sagt er: Das sieht doch jeder. Die neh­men uns unser Land weg. Oder: Das wird halt tot­ge­schwie­gen. Sie schüt­tel­te den Kopf, lang­sam, nicht wütend, eher müde. Frü­her hat Klaus gesagt: Ich weiß es nicht, ich schau mir das noch an. Das war sei­ne Art. Er hat immer noch mal geschaut. Und jetzt? Jetzt weiß er es schon, sag­te sie. Immer. Alles. Sofort. Harald fuhr eine Stun­de spä­ter nach Hau­se. Die Stra­ße war nass, kaum Ver­kehr. Er dach­te an Klaus, wie er frü­her war — kein klu­ger Mann, aber ein gründ­li­cher. Einer, der zwei­mal maß. Er dach­te an den Satz: Jetzt weiß er es schon. Immer. Alles. Sofort. Er dach­te, dass das kei­ne Beschrei­bung von jeman­dem war, der mehr weiß. Son­dern von jeman­dem, der auf­ge­hört hat zu suchen. Das war der Unter­schied. Und der Unter­schied war klein. Und das war das Gefähr­li­che. Nicht die Wut. Nicht die Fah­nen. Nicht die Paro­len. Son­dern die­ser eine Moment — irgend­wann, unbe­merkt — wo ein Mensch auf­hört, sei­ne eige­nen Fra­gen zu stel­len. Und anfängt, auf fer­ti­ge Ant­wor­ten zu war­ten. Und wie bequem das ist. Und wie sehr er es genießt. — Freigeist

AfD — NEIN DANKE ‼

Und wer es nicht ver­steht macht sich mit­schul­dig am Unter­gang von dem eige­nen Volk

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In Düs­sel­dorf ver­ge­wal­ti­gen zwei Syrer eine wehr­lo­se Frau auf der Motor­hau­be eines Autos. Urteil: fünf Jah­re. Einer der Täter wei­ger­te sich noch, von einer Frau gedol­metscht zu wer­den. Bei­de waren weni­ger als zwei Jah­re in Deutsch­land. Ein drit­ter Täter wur­de nie gefasst.

In Göt­tin­gen schießt ein 16-Jäh­ri­ger einem Poli­zis­ten ins Gesicht. 49 Ver­däch­ti­ge, zwei riva­li­sie­ren­de Clans, schwe­rer Land­frie­dens­bruch. Die Poli­zei selbst for­dert Abschie­bun­gen.

In Frank­reich wird der 17-jäh­ri­ge Lou­is in einen Hin­ter­halt gelockt und zu Tode geprü­gelt. Fünf Täter fil­men die Tat. Lou­is lag 14 Stun­den bewusst­los auf einer Bau­stel­le, bevor ihn Bau­ar­bei­ter fan­den. Drei Tage spä­ter starb er.

Wenn man die­se Mel­dun­gen liest, fragt man sich nur noch fas­sungs­los: Unter wel­chen Zustän­den leben wir mitt­ler­wei­le? Das ist nicht mehr das siche­re Deutsch­land, das wir alle aus unse­rer Kind­heit ken­nen und schmerz­lich ver­mis­sen. Eltern haben abends wie­der Angst um ihre Kin­der. Das darf in unse­rem Land nie­mals Nor­ma­li­tät wer­den!

Wer hier­her kommt, Straf­ta­ten begeht und unse­re Kul­tur nicht ach­tet, für den muss ganz klar gel­ten: sofor­ti­ge Heim­rei­se. Ohne Wenn und Aber. Wir müs­sen end­lich anfan­gen, durch­zu­grei­fen, anstatt weg­zu­se­hen.

Aus Lie­be zu unse­rer Hei­mat und für die Zukunft unse­rer Kin­der: Holen wir uns unser altes, siche­res Land zurück! 🇩🇪💙 
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3 Tage vor 

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In Düs­sel­dorf ver­ge­wal­ti­gen zwei Syrer eine wehr­lo­se Frau auf der Motor­hau­be eines Autos. Urteil: fünf Jah­re. Einer der Täter wei­ger­te sich noch, von einer Frau gedol­metscht zu wer­den. Bei­de waren weni­ger als zwei Jah­re in Deutsch­land. Ein drit­ter Täter wur­de nie gefasst. In Göt­tin­gen schießt ein 16-Jäh­ri­ger einem Poli­zis­ten ins Gesicht. 49 Ver­däch­ti­ge, zwei riva­li­sie­ren­de Clans, schwe­rer Land­frie­dens­bruch. Die Poli­zei selbst for­dert Abschie­bun­gen. In Frank­reich wird der 17-jäh­ri­ge Lou­is in einen Hin­ter­halt gelockt und zu Tode geprü­gelt. Fünf Täter fil­men die Tat. Lou­is lag 14 Stun­den bewusst­los auf einer Bau­stel­le, bevor ihn Bau­ar­bei­ter fan­den. Drei Tage spä­ter starb er. Wenn man die­se Mel­dun­gen liest, fragt man sich nur noch fas­sungs­los: Unter wel­chen Zustän­den leben wir mitt­ler­wei­le? Das ist nicht mehr das siche­re Deutsch­land, das wir alle aus unse­rer Kind­heit ken­nen und schmerz­lich ver­mis­sen. Eltern haben abends wie­der Angst um ihre Kin­der. Das darf in unse­rem Land nie­mals Nor­ma­li­tät wer­den! Wer hier­her kommt, Straf­ta­ten begeht und unse­re Kul­tur nicht ach­tet, für den muss ganz klar gel­ten: sofor­ti­ge Heim­rei­se. Ohne Wenn und Aber. Wir müs­sen end­lich anfan­gen, durch­zu­grei­fen, anstatt weg­zu­se­hen. Aus Lie­be zu unse­rer Hei­mat und für die Zukunft unse­rer Kin­der: Holen wir uns unser altes, siche­res Land zurück! 🇩🇪💙

Weils den meis­ten Immer noch zu gut geht oder sie selbst betrof­fen sind!!!

Es pas­siert nichts ‚weil unser Lan­des­ober­haupt kein Inter­es­se am eige­nem Volk hat,sondern die Ukrai­ne und ande­re Län­der sind Ihm wichtiger,wo er sogar in Trä­nen aus­bricht ‚dann Fra­ge ich mich ‚wie kann man so einen Men­schen das Amt eines Kanz­lers geben 😡😡😡😡.…. mei­ne per­sön­li­che Mei­nung dazu

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Kat­rin Göring-Eckardt hat in ihrem Pod­cast uns unfrei­wil­lig das größ­te Kom­pli­ment gemacht. Wenn im ech­ten Leben das Was­ser­rohr platzt, bricht in der abge­ho­be­nen lin­ken Bla­se Panik aus, weil der ret­ten­de Hand­wer­ker sehr wahr­schein­lich AfD wählt oder sogar Mit­glied ist. Bevor das eige­ne Haus aber absäuft, siegt dann doch die Rea­li­tät über die links-grü­ne Ideo­lo­gie. Die­ses Ein­ge­ständ­nis zeigt die gan­ze Wider­sprüch­lich­keit die­ser Men­schen. Man blickt mora­li­sie­rend auf die arbei­ten­de Mit­te her­ab, ist im Ernst­fall aber kom­plett von ihr abhän­gig. Was am Ende zählt, sind nicht Quo­ten und Gen­der­spra­che, son­dern hand­fes­tes Kön­nen. Unse­re Wäh­ler sind das unideo­lo­gi­sche Rück­grat die­ses Lan­des. Es sind die Hand­wer­ker, Meis­ter und Fach­ar­bei­ter, die unser Land täg­lich am Lau­fen hal­ten. Sie lie­fern pro­fes­sio­nel­le Arbeit, ganz ohne Beleh­run­gen. Genau die­se Lebens­wirk­lich­keit holen wir zurück in die Par­la­men­te, in denen heu­te fast nur noch Berufs­po­li­ti­ker ohne ech­ten Berufs­ab­schluss sit­zen.

Des­halb: Am 20. Sep­tem­ber das Kreuz bei der bür­ger­li­chen Ver­nunft machen, das flei­ßi­ge Rück­grat stär­ken, Ideo­lo­gie abwäh­len und Ber­lin reparieren! 
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4 Tage vor 

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Kat­rin Göring-Eckardt hat in ihrem Pod­cast uns unfrei­wil­lig das größ­te Kom­pli­ment gemacht. Wenn im ech­ten Leben das Was­ser­rohr platzt, bricht in der abge­ho­be­nen lin­ken Bla­se Panik aus, weil der ret­ten­de Hand­wer­ker sehr wahr­schein­lich AfD wählt oder sogar Mit­glied ist. Bevor das eige­ne Haus aber absäuft, siegt dann doch die Rea­li­tät über die links-grü­ne Ideo­lo­gie. Die­ses Ein­ge­ständ­nis zeigt die gan­ze Wider­sprüch­lich­keit die­ser Men­schen. Man blickt mora­li­sie­rend auf die arbei­ten­de Mit­te her­ab, ist im Ernst­fall aber kom­plett von ihr abhän­gig. Was am Ende zählt, sind nicht Quo­ten und Gen­der­spra­che, son­dern hand­fes­tes Kön­nen. Unse­re Wäh­ler sind das unideo­lo­gi­sche Rück­grat die­ses Lan­des. Es sind die Hand­wer­ker, Meis­ter und Fach­ar­bei­ter, die unser Land täg­lich am Lau­fen hal­ten. Sie lie­fern pro­fes­sio­nel­le Arbeit, ganz ohne Beleh­run­gen. Genau die­se Lebens­wirk­lich­keit holen wir zurück in die Par­la­men­te, in denen heu­te fast nur noch Berufs­po­li­ti­ker ohne ech­ten Berufs­ab­schluss sit­zen. Des­halb: Am 20. Sep­tem­ber das Kreuz bei der bür­ger­li­chen Ver­nunft machen, das flei­ßi­ge Rück­grat stär­ken, Ideo­lo­gie abwäh­len und Ber­lin reparieren!

Sati­re?

Als Hand­wer­ker wür­de ich nie­mals dort hingehen.

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Das Ber­li­ner Kon­flikt- und Gewalt­ba­ro­me­ter und das Deut­sche Schul­ba­ro­me­ter 2026 erschie­nen am sel­ben Tag. Zwei Stu­di­en, ein Befund: Mehr als die Hälf­te der Ber­li­ner Lehr­kräf­te bewer­tet Gewalt und Kon­flik­te an ihrer Schu­le als gro­ßes oder sehr gro­ßes Pro­blem, fast zwei Drit­tel berich­ten von einer Zunah­me seit 2019. Bun­des­weit sagen 46 Pro­zent der Leh­rer, das Ver­hal­ten der Schü­ler sei ihre größ­te beruf­li­che Belas­tung, 2024 waren es noch 35 Pro­zent. Einer der Grün­de wird sel­ten so klar benannt wie vom Leh­rer-Prä­si­den­ten Ste­fan Düll: Das Frau­en­bild, das wir in Deutsch­land für selbst­ver­ständ­lich hal­ten, wird von bestimm­ten Zuwan­de­rer­grup­pen nicht geteilt und ihre Kin­der tra­gen es in die Klas­sen­räu­me. 73 Pro­zent der Leh­rer erle­ben abwer­ten­de Kom­men­ta­re über Mäd­chen und Frau­en min­des­tens ein­mal im Quar­tal, bereits an der Grund­schu­le. In Ber­lin, wo Schu­len in Mit­te und Neu­kölln seit Jah­ren über 90 Pro­zent Schü­ler mit nicht­deut­scher Fami­li­en­spra­che haben, ist das kein Rand­phä­no­men. Es ist die vor­her­seh­ba­re Kon­se­quenz einer Ein­wan­de­rungs­po­li­tik ohne Bedin­gun­gen und ohne Kon­se­quen­zen. Wer hier­her kommt, arbei­tet, ein­zahlt und unse­re Wer­te teilt, ist Teil die­ses Lan­des. Das Pro­blem sind die­je­ni­gen, die das nicht tun und eine Poli­tik, die das jah­re­lang tole­riert und und Pro­ble­me ver­schweigt. Die Zeche zah­len unse­re Kin­der in den Klas­sen­zim­mern und Leh­rer, von denen inzwi­schen jeder Vier­te den Beruf wech­seln will.  Mehr dazuSie­he weniger

5 Tage vor 

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Das Ber­li­ner Kon­flikt- und Gewalt­ba­ro­me­ter und das Deut­sche Schul­ba­ro­me­ter 2026 erschie­nen am sel­ben Tag. Zwei Stu­di­en, ein Befund: Mehr als die Hälf­te der Ber­li­ner Lehr­kräf­te bewer­tet Gewalt und Kon­flik­te an ihrer Schu­le als gro­ßes oder sehr gro­ßes Pro­blem, fast zwei Drit­tel berich­ten von einer Zunah­me seit 2019. Bun­des­weit sagen 46 Pro­zent der Leh­rer, das Ver­hal­ten der Schü­ler sei ihre größ­te beruf­li­che Belas­tung, 2024 waren es noch 35 Pro­zent. Einer der Grün­de wird sel­ten so klar benannt wie vom Leh­rer-Prä­si­den­ten Ste­fan Düll: Das Frau­en­bild, das wir in Deutsch­land für selbst­ver­ständ­lich hal­ten, wird von bestimm­ten Zuwan­de­rer­grup­pen nicht geteilt und ihre Kin­der tra­gen es in die Klas­sen­räu­me. 73 Pro­zent der Leh­rer erle­ben abwer­ten­de Kom­men­ta­re über Mäd­chen und Frau­en min­des­tens ein­mal im Quar­tal, bereits an der Grund­schu­le. In Ber­lin, wo Schu­len in Mit­te und Neu­kölln seit Jah­ren über 90 Pro­zent Schü­ler mit nicht­deut­scher Fami­li­en­spra­che haben, ist das kein Rand­phä­no­men. Es ist die vor­her­seh­ba­re Kon­se­quenz einer Ein­wan­de­rungs­po­li­tik ohne Bedin­gun­gen und ohne Kon­se­quen­zen. Wer hier­her kommt, arbei­tet, ein­zahlt und unse­re Wer­te teilt, ist Teil die­ses Lan­des. Das Pro­blem sind die­je­ni­gen, die das nicht tun und eine Poli­tik, die das jah­re­lang tole­riert und und Pro­ble­me ver­schweigt. Die Zeche zah­len unse­re Kin­der in den Klas­sen­zim­mern und Leh­rer, von denen inzwi­schen jeder Vier­te den Beruf wech­seln will.

👏👏👏 genau so sieht es aus!

Remi­gra­ti­on, Wäh­len und Dexit. Deut­sche Mark wie­der haben 🇩🇪⚖💙🇩🇪⚖💙🇩🇪⚖💙🇩🇪⚖💙🇩🇪⚖💙10%👍11%👍12%👍13%👍14%👍15%👍16%👍17%👍18%👍19%👍20%👍21%👍22%👍23%👍24%👍25%👍26%👍27%👍28%👍29%👍30% gleich.….

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Diens­tag­abend, kurz nach 22 Uhr. Der Zug­funk der Deut­schen Bahn bricht bun­des­weit zusam­men. Nicht durch Sabo­ta­ge, nicht durch Extrem­wet­ter. Durch einen Kom­po­nen­ten­wech­sel. Ein aus­ge­tausch­tes Bau­teil legt eine gan­ze Nati­on lahm. Mehr als zwei Stun­den steht alles still. Ber­lin trifft es mit vol­ler Här­te. Am BER stran­den Pas­sa­gie­re ohne Anbin­dung. Kein Zug, kei­ne Taxis, kei­ne Infor­ma­tio­nen.

Deutsch­lands Bahn kom­mu­ni­ziert bis heu­te über GSM‑R, 2G-Tech­nik aus den 90er-Jah­ren. Ersatz­tei­le wer­den welt­weit zusam­men­ge­kauft, weil die Pro­duk­ti­on ein­ge­stellt wur­de. Intern heißt der Plan: Dau­men drü­cken, dass es bis 2035 reicht. Der Nach­fol­ger auf 5G-Basis kommt frü­hes­tens in neun Jah­ren. Der bis­he­ri­ge Not­na­gel, das öffent­li­che 2G-Netz der Tele­kom, wird 2028 abge­schal­tet.

Was ler­nen wir dar­aus? Für Kli­ma­pro­jek­te, Rad­we­ge in Peru und Flücht­lings­un­ter­künf­te ist immer Geld da. Für funk­tio­nie­ren­de Infra­struk­tur offen­bar nicht. Bahn­che­fin Pal­la erklärt der­weil, man habe die Lage sta­bi­li­siert. Was sie nicht erklärt: war­um eine Indus­trie­na­ti­on im Jahr 2026 mit Tech­nik aus den 90er-Jah­ren funkt und kei­nen Plan B hat. 
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5 Tage vor 

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Diens­tag­abend, kurz nach 22 Uhr. Der Zug­funk der Deut­schen Bahn bricht bun­des­weit zusam­men. Nicht durch Sabo­ta­ge, nicht durch Extrem­wet­ter. Durch einen Kom­po­nen­ten­wech­sel. Ein aus­ge­tausch­tes Bau­teil legt eine gan­ze Nati­on lahm. Mehr als zwei Stun­den steht alles still. Ber­lin trifft es mit vol­ler Här­te. Am BER stran­den Pas­sa­gie­re ohne Anbin­dung. Kein Zug, kei­ne Taxis, kei­ne Infor­ma­tio­nen. Deutsch­lands Bahn kom­mu­ni­ziert bis heu­te über GSM‑R, 2G-Tech­nik aus den 90er-Jah­ren. Ersatz­tei­le wer­den welt­weit zusam­men­ge­kauft, weil die Pro­duk­ti­on ein­ge­stellt wur­de. Intern heißt der Plan: Dau­men drü­cken, dass es bis 2035 reicht. Der Nach­fol­ger auf 5G-Basis kommt frü­hes­tens in neun Jah­ren. Der bis­he­ri­ge Not­na­gel, das öffent­li­che 2G-Netz der Tele­kom, wird 2028 abge­schal­tet. Was ler­nen wir dar­aus? Für Kli­ma­pro­jek­te, Rad­we­ge in Peru und Flücht­lings­un­ter­künf­te ist immer Geld da. Für funk­tio­nie­ren­de Infra­struk­tur offen­bar nicht. Bahn­che­fin Pal­la erklärt der­weil, man habe die Lage sta­bi­li­siert. Was sie nicht erklärt: war­um eine Indus­trie­na­ti­on im Jahr 2026 mit Tech­nik aus den 90er-Jah­ren funkt und kei­nen Plan B hat.

Viel­leicht soll­ten wir Mana­ger aus Japan und Chi­na holen und die Mana­ger der DB zum Gleis­bau schicken?

Aber den Rus­sen besie­gen wollen. 😂

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Bür­ger­sprech­stun­den

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Gemein­sam für Veränderung