Ber­lin mit Herz und Erfah­rung gestalten.

Über mich

Ich bin Rolf Wie­den­haupt, gebo­ren in Ber­lin und stol­zer Vater von drei Kin­dern. Als Voll­ju­rist enga­gie­re ich mich seit 2023 erneut im Ber­li­ner Abge­ord­ne­ten­haus. In mei­ner Rol­le als Par­la­men­ta­ri­scher Geschäfts­füh­rer und ver­kehrs­po­li­ti­scher Spre­cher set­ze ich mich für die Ver­bes­se­rung der Mobi­li­tät in unse­rer Stadt ein.

Mit mei­ner Erfah­rung und Lei­den­schaft für Ber­lin stre­be ich danach, einen posi­ti­ven Bei­trag für eine bes­se­re Zukunft unse­rer Stadt zu leisten.

Über mich

Ich bin Rolf Wie­den­haupt, gebo­ren in Ber­lin und stol­zer Vater von drei Kin­dern. Als Voll­ju­rist enga­gie­re ich mich seit 2023 erneut im Ber­li­ner Abge­ord­ne­ten­haus. In mei­ner Rol­le als stell­ver­tre­ten­der Frak­ti­ons­vor­sit­zen­der und ver­kehrs­po­li­ti­scher Spre­cher set­ze ich mich für die Ver­bes­se­rung der Mobi­li­tät in unse­rer Stadt ein.

Mit mei­ner Erfah­rung und Lei­den­schaft für Ber­lin stre­be ich danach, einen posi­ti­ven Bei­trag für eine bes­se­re Zukunft unse­rer Stadt zu leisten.

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Zie­le & Motivation

Ich bin in der AfD, weil ich Ber­lin wie­der vom Kopf auf die Füße stel­len möch­te. Als gebo­re­ner Ber­li­ner ken­ne ich noch unse­re Stadt als vie­les funk­tio­nier­te und die Ber­li­ner glück­lich waren.

Inzwi­schen ist Ber­lin das Syn­onym für Dis­funk­tio­na­li­tät, Büro­kra­tie und Verwaltungschaos.

Das möch­te ich ver­än­dern und unse­re Stadt wie­der zu einem lebens­wer­ten Umfeld machen in dem sich alle wohl­füh­len kön­nen. Dazu gehört eine funk­tio­nie­ren­de Mobi­li­tät die es uns erlaubt unse­ren Ver­pflich­tun­gen nach­zu­kom­men, aber auch unse­re Wün­sche auszuleben.

Mit Klar­text zur Klar­sicht.

Ihre Ein­bli­cke in die poli­ti­sche Arbeit

Ver­kehrs­po­li­tik

Erfah­ren Sie, wie ich Ber­lin wie­der in Bewe­gung brin­gen möch­te. Eine Stadt für uns alle, wo Mobi­li­tät Frei­heit bedeutet.

Mein Wahl­kreis:

Rei­ni­cken­dorf West und Tegel Süd

Als Ihr Ver­tre­ter in Rei­ni­cken­dorf West und Tegel Süd, tei­le ich hier mei­ne Visi­on, wie wir gemein­sam unse­ren Bezirk stär­ken. Erfah­ren Sie, wel­che Ver­än­de­run­gen ich anstrebe.

Unser
Reinickendorf

In Zei­ten der Ver­än­de­rung steht Rei­ni­cken­dorf vor einer ein­ma­li­gen Chan­ce. Erfah­ren Sie, wie wir zusam­men unse­ren Bezirk erneu­ern und ein lebens­wer­tes Umfeld für alle schaf­fen wol­len. Ein Klick, der den Anfang zum Bes­se­ren markiert.

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An der Bet­ti­na-von-Arnim-Schu­le kann man gera­de ziem­lich gut beob­ach­ten, wie Ber­lin mitt­ler­wei­le funk­tio­niert. Oder bes­ser gesagt: wie es immer öfter nicht mehr funk­tio­niert.

Seit 2022 mel­den Leh­rer dort einen muf­fi­gen Geruch. Lan­ge pas­siert prak­tisch nichts. Erst Jah­re spä­ter wird tat­säch­lich genau­er hin­ge­schaut. Ergeb­nis: schwar­zer Schim­mel. Wän­de wer­den geöff­net, Est­rich ent­fernt, Bau­trock­ner lau­fen mona­te­lang. Und trotz­dem ist das Haus 5 bis heu­te gesperrt.

Par­al­lel dazu die Sport­hal­le. Im Unter­richt bricht ein Schü­ler plötz­lich durch den Hal­len­bo­den, dar­un­ter steht Was­ser. Auch die­se Hal­le bleibt geschlos­sen. Ein kla­rer Zeit­plan für die Sanie­rung? Fehl­an­zei­ge. Statt­des­sen hört man Sät­ze wie „Sanie­rungs­kon­zept wird erar­bei­tet“. Fer­tig viel­leicht irgend­wann im Schul­jahr 2027 oder 2028.

Was das für die Schü­ler bedeu­tet, ist schnell erklärt.
Sport drau­ßen, wenn das Wet­ter mit­spielt.
Manch­mal geht es ins Fit­ness­stu­dio.
Und wenn gar nichts geht, gibt es Gym­nas­tik im Klas­sen­zim­mer.

Das alles wäre schon schlimm genug. Wirk­lich bemer­kens­wert wird die Sache aber bei der Kom­mu­ni­ka­ti­on des Bezirks­amts.

Die Eltern­ver­tre­tung stellt im Grun­de nur eine sehr ein­fa­che Fra­ge: Wer macht wann was?

Eine Fra­ge, die jede funk­tio­nie­ren­de Ver­wal­tung pro­blem­los beant­wor­ten kön­nen müss­te. Mit kla­ren Zustän­dig­kei­ten und einem nach­voll­zieh­ba­ren Zeit­plan.

Die Reak­ti­on dar­auf ist jedoch bemer­kens­wert. Statt end­lich Trans­pa­renz zu schaf­fen, wird ein Haus­ver­bot gegen den Vor­sit­zen­den der Eltern­ver­tre­tung geprüft, weil er sich selbst ein Bild von der Bau­stel­le gemacht hat.

Anders gesagt:
Die Schu­le ver­fällt seit Jah­ren.
Kin­der machen Sport im Klas­sen­zim­mer.
Und der­je­ni­ge, der nach­fragt, wird plötz­lich zum Pro­blem erklärt.

Genau so ver­spielt man Ver­trau­en.

Und nein, das fällt nicht vom Him­mel. In Ber­lin und hier in Rei­ni­cken­dorf trägt die CDU die poli­ti­sche Ver­ant­wor­tung. Wer regiert, muss lie­fern. Gera­de bei Schu­len.

Was es jetzt braucht, ist eigent­lich banal. Kla­re Ver­ant­wort­lich­kei­ten, trans­pa­ren­te Zeit­plä­ne und regel­mä­ßi­ge Infor­ma­tio­nen für Eltern und Schu­le.

Kei­ne Ver­trös­tun­gen mehr. Kei­ne Kom­mu­ni­ka­ti­ons­spiel­chen. Ein­fach eine Ver­wal­tung, die ihren Job macht. 
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5 Stun­den vor 
An der Bettina-von-Arnim-Schule kann man gerade ziemlich gut beobachten, wie Berlin mittlerweile funktioniert. Oder besser gesagt: wie es immer öfter nicht mehr funktioniert.

Seit 2022 melden Lehrer dort einen muffigen Geruch. Lange passiert praktisch nichts. Erst Jahre später wird tatsächlich genauer hingeschaut. Ergebnis: schwarzer Schimmel. Wände werden geöffnet, Estrich entfernt, Bautrockner laufen monatelang. Und trotzdem ist das Haus 5 bis heute gesperrt.

Parallel dazu die Sporthalle. Im Unterricht bricht ein Schüler plötzlich durch den Hallenboden, darunter steht Wasser. Auch diese Halle bleibt geschlossen. Ein klarer Zeitplan für die Sanierung? Fehlanzeige. Stattdessen hört man Sätze wie „Sanierungskonzept wird erarbeitet“. Fertig vielleicht irgendwann im Schuljahr 2027 oder 2028.

Was das für die Schüler bedeutet, ist schnell erklärt.
Sport draußen, wenn das Wetter mitspielt.
Manchmal geht es ins Fitnessstudio.
Und wenn gar nichts geht, gibt es Gymnastik im Klassenzimmer.

Das alles wäre schon schlimm genug. Wirklich bemerkenswert wird die Sache aber bei der Kommunikation des Bezirksamts.

Die Elternvertretung stellt im Grunde nur eine sehr einfache Frage: Wer macht wann was?

Eine Frage, die jede funktionierende Verwaltung problemlos beantworten können müsste. Mit klaren Zuständigkeiten und einem nachvollziehbaren Zeitplan.

Die Reaktion darauf ist jedoch bemerkenswert. Statt endlich Transparenz zu schaffen, wird ein Hausverbot gegen den Vorsitzenden der Elternvertretung geprüft, weil er sich selbst ein Bild von der Baustelle gemacht hat.

Anders gesagt:
Die Schule verfällt seit Jahren.
Kinder machen Sport im Klassenzimmer.
Und derjenige, der nachfragt, wird plötzlich zum Problem erklärt.

Genau so verspielt man Vertrauen.

Und nein, das fällt nicht vom Himmel. In Berlin und hier in Reinickendorf trägt die CDU die politische Verantwortung. Wer regiert, muss liefern. Gerade bei Schulen.

Was es jetzt braucht, ist eigentlich banal. Klare Verantwortlichkeiten, transparente Zeitpläne und regelmäßige Informationen für Eltern und Schule.

Keine Vertröstungen mehr. Keine Kommunikationsspielchen. Einfach eine Verwaltung, die ihren Job macht.

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So schlimm! 😏 Genau wie die­se Dau­er­bau­stel­len auf der Stra­ße wegen der Fern­wär­me. Im Win­ter begin­nen 🤦‍♀️ und 3 Mona­te wegen Frost ruhen müs­sen. Wel­cher Schwach­mat im Bezirks­amt geneh­migt sowas? 🤦‍♀️ Die Müll­ab­fuhr kommt des­we­gen nicht mehr an die Häu­ser, der Bus fährt nur noch in eine Rich­tung, Geh­be­hin­der­te müs­sen weit lau­fen zum Ein­kau­fen, par­ken ist kilo­me­ter­weit unmög­lich. Ich sage, die Bür­ger­meis­te­rin (CDU) ist mit Neben­säch­lich­kei­ten beschäf­tigt, um sich zu pro­fi­lie­ren, hat aber ihr Bezirks­amt und ihren Regie­rungs­be­zirk nicht wirk­lich im Auge. Eine Schande! 👎👎👎

Haupt­sa­che gibt es Geld für Kli­ma­schutz­maß­nah­men und Aus­lands­hil­fen immer genug.

Man muss sich die han­deln­den (oder bes­ser : nicht han­deln­den) Per­so­nen nur anschau­en … Inkom­pe­tenz und Unfä­hig­keit in Menschengestalt …

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Wer an der Zapf­säu­le weit über zwei Euro für den Liter Super bezahlt bekommt von der Poli­tik eine beque­me Aus­re­de prä­sen­tiert. Der Krieg im Iran sei schuld an der Preis­explo­si­on. Ein kur­zer Blick über die deut­schen Gren­zen ent­larvt die­se Legen­de sofort. In Polen kos­tet der Liter aktu­ell 1,38 Euro und in Öster­reich tan­ken die Men­schen für 1,51 Euro. Auch die­se euro­päi­schen Nach­barn kau­fen ihr Öl auf dem exakt glei­chen Welt­markt ein. Der bru­ta­le Preis­un­ter­schied in der Bun­des­re­pu­blik hat des­halb nur einen ein­zi­gen Grund. Es sind die Alt­par­tei­en die den Bür­ger an der Tank­stel­le gna­den­los abkas­sie­ren. Mit vier­zig ver­schie­de­nen Steu­er­ar­ten von der CO2 Steu­er bis zur exor­bi­tan­ten Ener­gie­steu­er macht der Staat die täg­li­che Mobi­li­tät absicht­lich unbe­zahl­bar. Die CDU hat die­se desas­trö­se Poli­tik der künst­li­chen Ver­knap­pung jah­re­lang vor­be­rei­tet und ver­steckt die ver­hee­ren­den Resul­ta­te nun fei­ge hin­ter glo­ba­len Kon­flik­ten. Nicht der Nahe Osten treibt unse­re Sprit­prei­se durch die Decke son­dern die haus­ge­mach­te Steu­er­last. Pend­ler und mit­tel­stän­di­sche Unter­neh­men blu­ten für die­sen poli­ti­schen Kurs jeden Tag ein Stück mehr aus und ver­lie­ren ihre Exis­tenz­grund­la­ge. Es gibt nur einen Weg um unse­re Wirt­schaft und die arbei­ten­de Mit­te sofort spür­bar zu ent­las­ten. Die CO2 Abga­be muss ersatz­los gestri­chen und die Ener­gie­steu­er dras­tisch gesenkt wer­den.

Pos­tet euren aktu­el­len Ben­zin­preis­schock unter dem Hash­tag #Dank­eCDU
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1 Tag vor 
Wer an der Zapfsäule weit über zwei Euro für den Liter Super bezahlt bekommt von der Politik eine bequeme Ausrede präsentiert. Der Krieg im Iran sei schuld an der Preisexplosion. Ein kurzer Blick über die deutschen Grenzen entlarvt diese Legende sofort. In Polen kostet der Liter aktuell 1,38 Euro und in Österreich tanken die Menschen für 1,51 Euro. Auch diese europäischen Nachbarn kaufen ihr Öl auf dem exakt gleichen Weltmarkt ein. Der brutale Preisunterschied in der Bundesrepublik hat deshalb nur einen einzigen Grund. Es sind die Altparteien die den Bürger an der Tankstelle gnadenlos abkassieren. Mit vierzig verschiedenen Steuerarten von der CO2 Steuer bis zur exorbitanten Energiesteuer macht der Staat die tägliche Mobilität absichtlich unbezahlbar. Die CDU hat diese desaströse Politik der künstlichen Verknappung jahrelang vorbereitet und versteckt die verheerenden Resultate nun feige hinter globalen Konflikten. Nicht der Nahe Osten treibt unsere Spritpreise durch die Decke sondern die hausgemachte Steuerlast. Pendler und mittelständische Unternehmen bluten für diesen politischen Kurs jeden Tag ein Stück mehr aus und verlieren ihre Existenzgrundlage. Es gibt nur einen Weg um unsere Wirtschaft und die arbeitende Mitte sofort spürbar zu entlasten. Die CO2 Abgabe muss ersatzlos gestrichen und die Energiesteuer drastisch gesenkt werden.

Postet euren aktuellen Benzinpreisschock unter dem Hashtag #DankeCDU

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Polen kauft auch das Öl auf den Weltmarkt.Dort kos­tet der Liter momen­tan 60 Cent weni­ger als in Deutschland.

AFD wäh­len, nur die kön­nen uns retten

Gene­ral­streik🇩🇪🍺🔥

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54 Pro­zent „gar nicht zufrie­den“.
20 Pro­zent „weni­ger zufrie­den“.

Ber­lin hat genug vom Dau­er­lä­cheln und Neben­bei-Regie­ren. Genug vom Ten­nis-Kai, der lie­ber gute Bil­der pro­du­ziert als ech­te Pro­ble­me löst. Wäh­rend unse­re Stadt bei Sicher­heit, Woh­nungs­markt und Infra­struk­tur immer wei­ter abrutscht, wächst vor allem eines: die Frus­tra­ti­on.

Nur noch zwei Pro­zent sind „sehr zufrie­den“.
Selbst in den eige­nen Rei­hen brö­ckelt der Rück­halt.

Und die schwarz-rote Koali­ti­on? 79 Pro­zent Unzu­frie­den­heit.

Ber­lin 2026 wird kei­ne Kuschel­wahl.
Es wird eine Rich­tungs­ent­schei­dung.

Die Men­schen spü­ren: Die­se Stadt braucht kei­nen Akten­ver­schie­ber.
Sie braucht Füh­rung. Klar­heit. Ver­läss­lich­keit.

Die AfD und Kris­tin Brin­ker ste­hen für genau das. Für eine Poli­tik, die Pro­ble­me nicht weich­zeich­net, son­dern benennt. Für Sicher­heit statt Sym­bol­po­li­tik. Für Ord­nung statt Aus­re­den.

Wäh­rend ande­re noch erklä­ren, war­um nichts geht, sagen wir: Es geht, wenn man will!

Ber­lin hat kei­ne Lust mehr auf Still­stand.
Ber­lin will Ver­än­de­rung.

Und die­se Ver­än­de­rung heißt: AfD! 
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2 Tage vor 
54 Prozent „gar nicht zufrieden“.
20 Prozent „weniger zufrieden“.

Berlin hat genug vom Dauerlächeln und Nebenbei-Regieren. Genug vom Tennis-Kai, der lieber gute Bilder produziert als echte Probleme löst. Während unsere Stadt bei Sicherheit, Wohnungsmarkt und Infrastruktur immer weiter abrutscht, wächst vor allem eines: die Frustration.

Nur noch zwei Prozent sind „sehr zufrieden“.
Selbst in den eigenen Reihen bröckelt der Rückhalt.

Und die schwarz-rote Koalition? 79 Prozent Unzufriedenheit. 

Berlin 2026 wird keine Kuschelwahl.
Es wird eine Richtungsentscheidung.

Die Menschen spüren: Diese Stadt braucht keinen Aktenverschieber.
Sie braucht Führung. Klarheit. Verlässlichkeit.

Die AfD und Kristin Brinker stehen für genau das. Für eine Politik, die Probleme nicht weichzeichnet, sondern benennt. Für Sicherheit statt Symbolpolitik. Für Ordnung statt Ausreden.

Während andere noch erklären, warum nichts geht, sagen wir: Es geht, wenn man will!

Berlin hat keine Lust mehr auf Stillstand.
Berlin will Veränderung.

Und diese Veränderung heißt: AfD!

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Wei­ter so 👍

Nur AFD

Hof­fent­lich bleibt es so. Oder wird noch besser.

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In der Neu­köll­ner Imam Riza Moschee ver­sam­mel­ten sich am Sonn­tag Isla­mis­ten zu einer Trau­er­fei­er für den ira­ni­schen Mas­sen­mör­der Cha­men­ei. Mit­ten in Ber­lin wird ein bru­ta­ler Dik­ta­tor ver­ehrt. Die­se offe­ne Macht­de­mons­tra­ti­on ist das Resul­tat staat­li­cher Feig­heit. Der Ver­fas­sungs­schutz hat die­se Ein­rich­tung wegen extre­mis­ti­scher Ver­bin­dun­gen längst auf dem Schirm, greift jedoch nicht ein. Die Behör­den kon­zen­trie­ren ihre Res­sour­cen statt­des­sen lie­ber auf die Beob­ach­tung der poli­ti­schen Oppo­si­ti­on. Ber­lins Lan­des­re­gie­rung lässt den radi­ka­len Islam auf unse­ren Stra­ßen unge­hin­dert gewäh­ren. Für die Bür­ger bedeu­tet die­se Kapi­tu­la­ti­on vor dem poli­ti­schen Islam einen mas­si­ven Ver­lust an Sicher­heit. Extre­mis­ti­sche Netz­wer­ke ver­fes­ti­gen sich unge­stört direkt vor unse­rer Haus­tür. Wer sol­che Fana­ti­ker aus fal­scher Tole­ranz schützt, opfert den Frie­den in unse­rer Stadt. Ein funk­tio­nie­ren­der Rechts­staat darf sol­che isla­mis­ti­schen Stütz­punk­te nicht dulden.  Mehr dazuSie­he weniger

3 Tage vor 
In der Neuköllner Imam Riza Moschee versammelten sich am Sonntag Islamisten zu einer Trauerfeier für den iranischen Massenmörder Chamenei. Mitten in Berlin wird ein brutaler Diktator verehrt. Diese offene Machtdemonstration ist das Resultat staatlicher Feigheit. Der Verfassungsschutz hat diese Einrichtung wegen extremistischer Verbindungen längst auf dem Schirm, greift jedoch nicht ein. Die Behörden konzentrieren ihre Ressourcen stattdessen lieber auf die Beobachtung der politischen Opposition. Berlins Landesregierung lässt den radikalen Islam auf unseren Straßen ungehindert gewähren. Für die Bürger bedeutet diese Kapitulation vor dem politischen Islam einen massiven Verlust an Sicherheit. Extremistische Netzwerke verfestigen sich ungestört direkt vor unserer Haustür. Wer solche Fanatiker aus falscher Toleranz schützt, opfert den Frieden in unserer Stadt. Ein funktionierender Rechtsstaat darf solche islamistischen Stützpunkte nicht dulden.

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Wenigs­tens gibt´s die Par­tei AfD, die auf- und wach­rüt­telt, vor allem warnt.

Unfass­bar, was in die­ser Stadt alles gedul­det (oder von Links­grün sogar unter­stützt) wird … und der Ten­nis­spie­ler grinst mal wie­der nur …

Der Stein­mei­er ist bestimmt mit in der Moschee um sei­nen Freund zu verabschieden

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Wäh­rend Ber­li­ner Fami­li­en hän­de­rin­gend nach bezahl­ba­rem Wohn­raum suchen und die Infra­struk­tur unse­rer Haupt­stadt zuneh­mend ver­fällt, scheint sich der poli­ti­sche Betrieb von der Lebens­rea­li­tät der eige­nen Bevöl­ke­rung immer wei­ter zu ent­fer­nen.

Die geplan­te Sanie­rung des Schlos­ses Bel­le­vue soll nach aktu­el­len Pla­nun­gen 800 Mil­lio­nen Euro ver­schlin­gen. 800 Mil­lio­nen Euro für einen ein­zi­gen Amts­sitz, des­sen tech­ni­sche Anla­gen teil­wei­se erst zwan­zig Jah­re alt sind. Zur Ein­ord­nung: Für die­se Sum­me lie­ße sich in Ber­lin der Bau von rund 2.200 neu­en Woh­nun­gen finan­zie­ren. Alter­na­tiv könn­te man damit 25 maro­de Schu­len grund­sa­nie­ren oder über 30 Ber­li­ner Brü­cken kom­plett neu bau­en.

Beson­ders dreist ist die Begrün­dung für die Kos­ten­ex­plo­si­on. Man leis­tet sich für wei­te­re 200 Mil­lio­nen Euro einen luxu­riö­sen Ersatz­bau in Moa­bit, nur damit der Bun­des­prä­si­dent wäh­rend der Bau­zeit nicht in bestehen­de Lie­gen­schaf­ten wie das Schloss Char­lot­ten­burg aus­wei­chen muss. Frü­he­re Amts­in­ha­ber bewie­sen hier mehr Beschei­den­heit und Pflicht­ge­fühl gegen­über dem Steu­er­zah­ler. Dass die­ser Ersatz­bau spä­ter ande­ren Behör­den zur Ver­fü­gung ste­hen soll, ist kein Trost, son­dern die Fort­set­zung einer bei­spiel­lo­sen Ver­schwen­dungs­sucht.

Fazit: Die­ses Pro­jekt reiht sich naht­los in den Grö­ßen­wahn ein, der sich bereits bei der 800 Mil­lio­nen Euro teu­ren Erwei­te­rung des Kanz­ler­am­tes zeig­te. Wäh­rend die Bür­ger jeden Euro zwei­mal umdre­hen müs­sen, baut sich die lin­ke Eli­te gol­de­ne Schlös­ser auf Kos­ten der All­ge­mein­heit. Es ist Zeit für eine Rück­kehr zu kauf­män­ni­scher Ver­nunft und Respekt vor dem Geld der Steu­er­zah­ler. Wer eine Mil­li­ar­de Euro für die Reno­vie­rung eines Palas­tes aus­gibt, hat den Kon­takt zum Volk und zur Rea­li­tät end­gül­tig verloren. 
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6 Tage vor 
Während Berliner Familien händeringend nach bezahlbarem Wohnraum suchen und die Infrastruktur unserer Hauptstadt zunehmend verfällt, scheint sich der politische Betrieb von der Lebensrealität der eigenen Bevölkerung immer weiter zu entfernen.

Die geplante Sanierung des Schlosses Bellevue soll nach aktuellen Planungen 800 Millionen Euro verschlingen. 800 Millionen Euro für einen einzigen Amtssitz, dessen technische Anlagen teilweise erst zwanzig Jahre alt sind. Zur Einordnung: Für diese Summe ließe sich in Berlin der Bau von rund 2.200 neuen Wohnungen finanzieren. Alternativ könnte man damit 25 marode Schulen grundsanieren oder über 30 Berliner Brücken komplett neu bauen.

Besonders dreist ist die Begründung für die Kostenexplosion. Man leistet sich für weitere 200 Millionen Euro einen luxuriösen Ersatzbau in Moabit, nur damit der Bundespräsident während der Bauzeit nicht in bestehende Liegenschaften wie das Schloss Charlottenburg ausweichen muss. Frühere Amtsinhaber bewiesen hier mehr Bescheidenheit und Pflichtgefühl gegenüber dem Steuerzahler. Dass dieser Ersatzbau später anderen Behörden zur Verfügung stehen soll, ist kein Trost, sondern die Fortsetzung einer beispiellosen Verschwendungssucht.

Fazit: Dieses Projekt reiht sich nahtlos in den Größenwahn ein, der sich bereits bei der 800 Millionen Euro teuren Erweiterung des Kanzleramtes zeigte. Während die Bürger jeden Euro zweimal umdrehen müssen, baut sich die linke Elite goldene Schlösser auf Kosten der Allgemeinheit. Es ist Zeit für eine Rückkehr zu kaufmännischer Vernunft und Respekt vor dem Geld der Steuerzahler. Wer eine Milliarde Euro für die Renovierung eines Palastes ausgibt, hat den Kontakt zum Volk und zur Realität endgültig verloren.

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Grö­ßen­wahn.…

Auf den Punkt gebracht, links reden und rechts leben, ein ech­ter Salon-Sozi!

Und trotz­dem wird immer wie­der die glei­che Brü­he gewählt Ich ver­ste­he es nicht Kann mich mal bit­te jemand aufklären????

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Die Spree und die Ber­li­ner Kanä­le ersti­cken in Plas­tik­müll. Eine wis­sen­schaft­li­che Unter­su­chung belegt, dass fast der gesam­te Abfall in unse­ren Gewäs­sern aus Kunst­stoff besteht, dar­un­ter mas­sen­haft Lebens­mit­tel­ver­pa­ckun­gen. Im Schnitt ver­schmut­zen zwei gro­ße Plas­tik­tei­le zehn Qua­drat­me­ter Flä­che. Der Ber­li­ner Senat und die Umwelt­ver­wal­tung haben die Kon­trol­le über die Sau­ber­keit des öffent­li­chen Raums offen­kun­dig auf­ge­ge­ben. Wäh­rend man sich poli­tisch als Vor­rei­ter der glo­ba­len Kli­ma­ret­tung insze­niert, schei­tert man an der ele­men­tars­ten kom­mu­na­len Auf­ga­be.

Der Steu­er­zah­ler trägt die direk­ten Kon­se­quen­zen die­ses ord­nungs­po­li­ti­schen Ver­sa­gens. Jähr­lich wer­den zwei Mil­lio­nen Euro auf­ge­wen­det, um vier­hun­dert Ton­nen Müll mit Spe­zi­al­schif­fen aus dem Was­ser zu fischen. Anstatt end­lich das Ver­ur­sa­cher­prin­zip durch­zu­set­zen und die­je­ni­gen hart zu bestra­fen, die unse­re Flüs­se als Müll­hal­de miss­brau­chen, for­dern Bezir­ke (Grü­ne & SPD vor­an) nun die Ein­füh­rung einer Ver­pa­ckungs­steu­er. Der nor­ma­le Bür­ger soll also dop­pelt zur Kas­se gebe­ten wer­den. Er zahlt für die teu­ren Rei­ni­gungs­ak­tio­nen und soll zukünf­tig auch noch höhe­re Prei­se im All­tag akzep­tie­ren.

👉 Statt immer neue Steu­ern zu erfin­den, soll­ten die aktu­el­len Ent­schei­dungs­trä­ger end­lich ihre Auf­ga­ben erfül­len. Wir brau­chen eine kom­pro­miss­lo­se Null­to­le­ranz­stra­te­gie gegen die Ver­schmut­zung unse­rer Stadt, geziel­te Kon­trol­len an den bekann­ten Belas­tungs­schwer­punk­ten wie der Moa­bi­ter Brü­cke und spür­ba­re Stra­fen für die Täter.

#Wie­den­haupt #AfD #ber­lin #Poli­tik #Steu­ern
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1 Woche vor 
Die Spree und die Berliner Kanäle ersticken in Plastikmüll. Eine wissenschaftliche Untersuchung belegt, dass fast der gesamte Abfall in unseren Gewässern aus Kunststoff besteht, darunter massenhaft Lebensmittelverpackungen. Im Schnitt verschmutzen zwei große Plastikteile zehn Quadratmeter Fläche. Der Berliner Senat und die Umweltverwaltung haben die Kontrolle über die Sauberkeit des öffentlichen Raums offenkundig aufgegeben. Während man sich politisch als Vorreiter der globalen Klimarettung inszeniert, scheitert man an der elementarsten kommunalen Aufgabe. 

Der Steuerzahler trägt die direkten Konsequenzen dieses ordnungspolitischen Versagens. Jährlich werden zwei Millionen Euro aufgewendet, um vierhundert Tonnen Müll mit Spezialschiffen aus dem Wasser zu fischen. Anstatt endlich das Verursacherprinzip durchzusetzen und diejenigen hart zu bestrafen, die unsere Flüsse als Müllhalde missbrauchen, fordern Bezirke (Grüne & SPD voran) nun die Einführung einer Verpackungssteuer. Der normale Bürger soll also doppelt zur Kasse gebeten werden. Er zahlt für die teuren Reinigungsaktionen und soll zukünftig auch noch höhere Preise im Alltag akzeptieren. 

👉 Statt immer neue Steuern zu erfinden, sollten die aktuellen Entscheidungsträger endlich ihre Aufgaben erfüllen. Wir brauchen eine kompromisslose Nulltoleranzstrategie gegen die Verschmutzung unserer Stadt, gezielte Kontrollen an den bekannten Belastungsschwerpunkten wie der Moabiter Brücke und spürbare Strafen für die Täter.

#Wiedenhaupt #AfD #berlin #Politik #Steuern

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Bei Mer­kel war es schon schlimm, und bei die­ser Regie­rung ist alles noch schlim­mer gewor­den , die­se Regie­rung muss schnell wie mög­lich weg . 💙

Kal­kut­ta im Stadt­bild, wo man auch hinschaut.

Bäähr­lin halt ne…

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17 Pro­zent! Das ist der höchs­te Wert, den die AfD in Ber­lin je in einer INSA-Umfra­ge erreicht hat. Erst­mals sind wir zweit­stärks­te Kraft in der Haupt­stadt. Schwarz-Rot kommt zusam­men nur noch auf 38 Pro­zent, die Mehr­heit ist Geschich­te.

Man könn­te fei­ern… Aber wir neh­men es als Auf­trag, denn die­se Zah­len kom­men mit einer Erwar­tung: Die Men­schen in Ber­lin wol­len, dass wir lie­fern. Nicht mor­gen, nicht im Wahl­kampf. JETZT. Im Abge­ord­ne­ten­haus, in den Aus­schüs­sen, in den Bezir­ken.

Sie erwar­ten Lösun­gen bei Sicher­heit, Bil­dung, Woh­nen und einer Ver­wal­tung, die funk­tio­niert. Sie erwar­ten eine Oppo­si­ti­on, die nicht nur kri­ti­siert, son­dern Alter­na­ti­ven auf­zeigt. Und genau das ist unser Anspruch und dar­an arbei­ten wir.

In 207 Tagen wählt Ber­lin. Wir nut­zen jeden ein­zel­nen davon. 💙🇩🇪

#wie­den­haupt #AfD #ber­lin #insa #umfra­ge Abge­ord­ne­ten­haus Wahlen2026 
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1 Woche vor 
17 Prozent! Das ist der höchste Wert, den die AfD in Berlin je in einer INSA-Umfrage erreicht hat. Erstmals sind wir zweitstärkste Kraft in der Hauptstadt. Schwarz-Rot kommt zusammen nur noch auf 38 Prozent, die Mehrheit ist Geschichte.

Man könnte feiern… Aber wir nehmen es als Auftrag, denn diese Zahlen kommen mit einer Erwartung: Die Menschen in Berlin wollen, dass wir liefern. Nicht morgen, nicht im Wahlkampf. JETZT. Im Abgeordnetenhaus, in den Ausschüssen, in den Bezirken.

Sie erwarten Lösungen bei Sicherheit, Bildung, Wohnen und einer Verwaltung, die funktioniert. Sie erwarten eine Opposition, die nicht nur kritisiert, sondern Alternativen aufzeigt. Und genau das ist unser Anspruch und daran arbeiten wir. 

In 207 Tagen wählt Berlin. Wir nutzen jeden einzelnen davon. 💙🇩🇪

#Wiedenhaupt #AfD #Berlin #INSA #Umfrage Abgeordnetenhaus Wahlen2026

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Es wird mehr die Leu­te wachen nach und nach auf. Wei­ter so 👍

ach kommt, Ber­li­ner — da geht doch noch was 💙💙💙💙💙💙💙

Ich bin der Mei­nung, dass es viel zu wenig ist und bei der AfD ist es mit Sicher­heit mehr

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