Ber­lin mit Herz und Erfah­rung gestalten.

Über mich

Ich bin Rolf Wie­den­haupt, gebo­ren in Ber­lin und stol­zer Vater von drei Kin­dern. Als Voll­ju­rist enga­gie­re ich mich seit 2023 erneut im Ber­li­ner Abge­ord­ne­ten­haus. In mei­ner Rol­le als Par­la­men­ta­ri­scher Geschäfts­füh­rer und ver­kehrs­po­li­ti­scher Spre­cher set­ze ich mich für die Ver­bes­se­rung der Mobi­li­tät in unse­rer Stadt ein.

Mit mei­ner Erfah­rung und Lei­den­schaft für Ber­lin stre­be ich danach, einen posi­ti­ven Bei­trag für eine bes­se­re Zukunft unse­rer Stadt zu leisten.

Über mich

Ich bin Rolf Wie­den­haupt, gebo­ren in Ber­lin und stol­zer Vater von drei Kin­dern. Als Voll­ju­rist enga­gie­re ich mich seit 2023 erneut im Ber­li­ner Abge­ord­ne­ten­haus. In mei­ner Rol­le als stell­ver­tre­ten­der Frak­ti­ons­vor­sit­zen­der und ver­kehrs­po­li­ti­scher Spre­cher set­ze ich mich für die Ver­bes­se­rung der Mobi­li­tät in unse­rer Stadt ein.

Mit mei­ner Erfah­rung und Lei­den­schaft für Ber­lin stre­be ich danach, einen posi­ti­ven Bei­trag für eine bes­se­re Zukunft unse­rer Stadt zu leisten.

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Zie­le & Motivation

Ich bin in der AfD, weil ich Ber­lin wie­der vom Kopf auf die Füße stel­len möch­te. Als gebo­re­ner Ber­li­ner ken­ne ich noch unse­re Stadt als vie­les funk­tio­nier­te und die Ber­li­ner glück­lich waren.

Inzwi­schen ist Ber­lin das Syn­onym für Dis­funk­tio­na­li­tät, Büro­kra­tie und Verwaltungschaos.

Das möch­te ich ver­än­dern und unse­re Stadt wie­der zu einem lebens­wer­ten Umfeld machen in dem sich alle wohl­füh­len kön­nen. Dazu gehört eine funk­tio­nie­ren­de Mobi­li­tät die es uns erlaubt unse­ren Ver­pflich­tun­gen nach­zu­kom­men, aber auch unse­re Wün­sche auszuleben.

Mit Klar­text zur Klar­sicht.

Ihre Ein­bli­cke in die poli­ti­sche Arbeit

Ver­kehrs­po­li­tik

Erfah­ren Sie, wie ich Ber­lin wie­der in Bewe­gung brin­gen möch­te. Eine Stadt für uns alle, wo Mobi­li­tät Frei­heit bedeutet.

Mein Wahl­kreis:

Rei­ni­cken­dorf West und Tegel Süd

Als Ihr Ver­tre­ter in Rei­ni­cken­dorf West und Tegel Süd, tei­le ich hier mei­ne Visi­on, wie wir gemein­sam unse­ren Bezirk stär­ken. Erfah­ren Sie, wel­che Ver­än­de­run­gen ich anstrebe.

Unser
Reinickendorf

In Zei­ten der Ver­än­de­rung steht Rei­ni­cken­dorf vor einer ein­ma­li­gen Chan­ce. Erfah­ren Sie, wie wir zusam­men unse­ren Bezirk erneu­ern und ein lebens­wer­tes Umfeld für alle schaf­fen wol­len. Ein Klick, der den Anfang zum Bes­se­ren markiert.

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Die Ber­li­ner CDU bläst zum Angriff auf die Fami­li­en der arbei­ten­den Mit­te. Mit den Vor­schlä­gen von Lan­des­ge­schäfts­füh­rer Dirk Reit­ze und Ver­kehrs­se­na­to­rin Ute Bonde, das kos­ten­lo­se Schu­les­sen abzu­schaf­fen und das Gra­tis Schü­ler­ti­cket auf den Prüf­stand zu stel­len, zeigt die Uni­on ihr wah­res Gesicht. Unter dem Vor­wand der Haus­halts­kon­so­li­die­rung sol­len die Ber­li­ner Leis­tungs­trä­ger ein­mal mehr zur Kas­se gebe­ten wer­den. Betrof­fen sind jene Eltern, die als Pfle­ger, Feu­er­wehr­leu­te oder Hand­wer­ker mit ihrer täg­li­chen Arbeit und ihren Steu­ern die­se Stadt über­haupt am Lau­fen hal­ten. Ihnen will die CDU nun bis zu zwei Euro pro Schul­mit­tag­essen aus der Tasche zie­hen, wäh­rend die­sel­be Lan­des­re­gie­rung jähr­lich mehr als zwei Mil­li­ar­den Euro für Asyl und Inte­gra­ti­ons­leis­tun­gen pro­blem­los bereit­stellt. Wer bei den eige­nen Kin­dern spart, aber bei der unkon­trol­lier­ten Migra­ti­on kei­ne Ober­gren­ze kennt, hat den mora­li­schen Kom­pass ver­lo­ren. Zudem sind die behaup­te­ten Ein­spa­run­gen von angeb­lich zwei­und­neun­zig Mil­lio­nen Euro eine rei­ne Milch­mäd­chen­rech­nung. Die Wie­der­ein­füh­rung von gestaf­fel­ten Bei­trä­gen nach Ein­kom­men wird einen büro­kra­ti­schen Appa­rat für Prü­fun­gen, Berech­nun­gen und das Mahn­we­sen in Gang set­zen, der die erhoff­ten Ein­nah­men in den ohne­hin über­las­te­ten Bezirks­äm­tern schnell wie­der auf­fres­sen dürf­te.

Die­se Poli­tik ist kein Aus­druck von Fair­ness, son­dern eine bewuss­te Belas­tung des Mit­tel­stands. Wir leh­nen die­se unso­zia­len Plä­ne ent­schie­den ab. Ber­lin hat kein Ein­nah­men­pro­blem, son­dern ein mas­si­ves Aus­ga­ben­pro­blem bei ideo­lo­gi­schen Pro­jek­ten und der Migra­ti­ons­po­li­tik. Wer den Haus­halt sanie­ren will, muss bei den Mil­li­ar­den­kos­ten der ille­ga­len Ein­wan­de­rung anset­zen, statt das Porte­mon­naie der Ber­li­ner Fami­li­en zu plündern. 
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6 Stun­den vor 

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Die Ber­li­ner CDU bläst zum Angriff auf die Fami­li­en der arbei­ten­den Mit­te. Mit den Vor­schlä­gen von Lan­des­ge­schäfts­füh­rer Dirk Reit­ze und Ver­kehrs­se­na­to­rin Ute Bonde, das kos­ten­lo­se Schu­les­sen abzu­schaf­fen und das Gra­tis Schü­ler­ti­cket auf den Prüf­stand zu stel­len, zeigt die Uni­on ihr wah­res Gesicht. Unter dem Vor­wand der Haus­halts­kon­so­li­die­rung sol­len die Ber­li­ner Leis­tungs­trä­ger ein­mal mehr zur Kas­se gebe­ten wer­den. Betrof­fen sind jene Eltern, die als Pfle­ger, Feu­er­wehr­leu­te oder Hand­wer­ker mit ihrer täg­li­chen Arbeit und ihren Steu­ern die­se Stadt über­haupt am Lau­fen hal­ten. Ihnen will die CDU nun bis zu zwei Euro pro Schul­mit­tag­essen aus der Tasche zie­hen, wäh­rend die­sel­be Lan­des­re­gie­rung jähr­lich mehr als zwei Mil­li­ar­den Euro für Asyl und Inte­gra­ti­ons­leis­tun­gen pro­blem­los bereit­stellt. Wer bei den eige­nen Kin­dern spart, aber bei der unkon­trol­lier­ten Migra­ti­on kei­ne Ober­gren­ze kennt, hat den mora­li­schen Kom­pass ver­lo­ren. Zudem sind die behaup­te­ten Ein­spa­run­gen von angeb­lich zwei­und­neun­zig Mil­lio­nen Euro eine rei­ne Milch­mäd­chen­rech­nung. Die Wie­der­ein­füh­rung von gestaf­fel­ten Bei­trä­gen nach Ein­kom­men wird einen büro­kra­ti­schen Appa­rat für Prü­fun­gen, Berech­nun­gen und das Mahn­we­sen in Gang set­zen, der die erhoff­ten Ein­nah­men in den ohne­hin über­las­te­ten Bezirks­äm­tern schnell wie­der auf­fres­sen dürf­te. Die­se Poli­tik ist kein Aus­druck von Fair­ness, son­dern eine bewuss­te Belas­tung des Mit­tel­stands. Wir leh­nen die­se unso­zia­len Plä­ne ent­schie­den ab. Ber­lin hat kein Ein­nah­men­pro­blem, son­dern ein mas­si­ves Aus­ga­ben­pro­blem bei ideo­lo­gi­schen Pro­jek­ten und der Migra­ti­ons­po­li­tik. Wer den Haus­halt sanie­ren will, muss bei den Mil­li­ar­den­kos­ten der ille­ga­len Ein­wan­de­rung anset­zen, statt das Porte­mon­naie der Ber­li­ner Fami­li­en zu plündern.

Ich fra­ge mich, was die Stra­te­gie der CDU ist, solch ein The­ma im Wahl­kampf auf­zu­ma­chen… viel­leicht sind sie dies­mal ehr­lich und nicht so wie Merz vor der letz­ten BT Wahl? Und kün­di­gen alle nega­ti­ven Aus­wir­kun­gen vor­her an, wenn man sie wählt? Egal . Uns soll es recht sein. Zeit für die AfD! CDU muss weg!

Und kei­ner steht auf! Geht auch nicht. 15 Mil­lio­nen Deut­sche müs­sen die Fami­lie am Leben hal­ten (arbeit) kei­ne Zeit. Der Rest ist ver­be­am­tet, Bür­ger­geld­emp­fän­ger, links rot schwarz grün stu­die­rend und hält die Fres­se, sonst Repres­sa­li­en. Die angeb­li­chen inte­grier­ten leben wohl eher nach der Scha­ria. Das wars.

Heu­te wie­der die legen­dä­re „Don­ners­tags­run­de“ in der Blan­ken­burg.
Dies­mal mit David Ber­ger, dem Grün­der von Phi­lo­so­phia peren­nis. Ein kurz­wei­li­ger und wirk­lich inter­es­san­ter Abend.
Dan­ke an Andre­as Hol­der und sein Team für den wie immer köst­li­chen Schwei­ne­bra­ten und die gute Orga­ni­sa­ti­on.
#AfD #wie­den­haupt #phi­lo­so­phia­pe­ren­nis #Glä­ser
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23 Stun­den vor 
Heute wieder die legendäre „Donnerstagsrunde“ in der Blankenburg.
Diesmal mit David Berger, dem Gründer von Philosophia perennis. Ein kurzweiliger und wirklich interessanter Abend.
Danke an Andreas Holder und sein Team für den wie immer köstlichen Schweinebraten und die gute Organisation.
#AfD #wiedenhaupt #philosophiaperennis #GläserImage attachmentImage attachment

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Inklu­si­ons­tref­fen?

Wow, eure Ver­an­stal­tung platzt ja aus allen Nähten 💩💩💩😂😂😂😂😂😂😂

💙❣️💪 🇩🇪 ALLES MIT HERZ UND VERSTAND 💙💙💙💙💙💙🇩🇪🇩🇪🇩🇪🇩🇪🇩🇪🇩🇪

Ste­fan Evers hat als neu­er Spit­zen­kan­di­dat der CDU im Inter­view ein­ge­räumt, dass es in der U‑Bahn „sehr unan­ge­neh­me Situa­tio­nen“… aha .. geben kann, wenn man dort als schwu­les Paar händ­chen­hal­tend unter­wegs ist. Er ver­weist selbst auf reli­gi­ös-fun­da­men­ta­lis­ti­sche Struk­tu­ren und dar­auf, dass fast 30 Pro­zent der mus­li­mi­schen Schü­ler die Scha­ria über das Grund­ge­setz stel­len. Das ist ein bemer­kens­wer­tes Ein­ge­ständ­nis für einen Spit­zen­ver­tre­ter der amtie­ren­den Regie­rung, die für die Sicher­heit in unse­rer Stadt ver­ant­wort­lich ist.

Wäh­rend Evers die­se Pro­ble­me benennt, posiert er aber ger­ne vor einer Regen­bo­gen­flag­ge mit dem Schrift­zug „Lie­be ist halal“. Das offen­bart den inne­ren Wider­spruch. Die CDU gibt sich im Wahl­kampf ger­ne kon­ser­va­tiv, doch ihr Mar­ken­kern besteht mitt­ler­wei­le aus rei­ner Sym­bol­po­li­tik, bei der sicht­ba­re Ges­ten und bun­te Fah­nen an die Stel­le der kon­kre­ten Aus­ein­an­der­set­zung mit den Ursa­chen getre­ten sind.

Als ver­kehrs­po­li­ti­scher Spre­cher der AfD-Frak­ti­on sehe ich es täg­lich, wie der Nah­ver­kehr immer unsi­che­rer wird. Die Bür­ger erwar­ten kei­ne kos­me­ti­schen Kurs­kor­rek­tu­ren im Vor­feld einer Wahl, bei denen die CDU plötz­lich AfD-For­de­run­gen wie das gro­ße The­ma „Inne­re Sicher­heit“ oder wie erst letz­tens „gemein­nüt­zi­ge Arbeit für Sozi­al­leis­tungs­emp­fän­ger“ kopiert. Sie erwar­ten einen Senat, der sei­ne Geset­ze durch­setzt, denn Sicher­heit ent­steht nicht durch bun­te Flag­gen vor Rat­häu­sern, son­dern durch kon­se­quen­te Poli­zei­prä­senz, die Abschie­bung kri­mi­nel­ler Gefähr­der und ein kla­res Bekennt­nis zu unse­ren Regeln ohne fal­sche Tole­ranz.

Evers und sei­ne Par­tei müs­sen sich ent­schei­den, ob sie die Pro­ble­me an der Wur­zel packen oder wei­ter­hin nur Schein­lö­sun­gen prä­sen­tie­ren. Ber­lin braucht kei­ne Ankün­di­gungs­po­li­ti­ker, die im Wahl­kampf den Ton ver­schär­fen und nach der Wahl den­sel­ben Kurs fort­set­zen. Am 20. Sep­tem­ber haben die Ber­li­ner die Wahl zwi­schen der blo­ßen Kopie und dem ver­läss­li­chen Original. 
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1 Tag vor 

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Ste­fan Evers hat als neu­er Spit­zen­kan­di­dat der CDU im Inter­view ein­ge­räumt, dass es in der U‑Bahn „sehr unan­ge­neh­me Situa­tio­nen“… aha .. geben kann, wenn man dort als schwu­les Paar händ­chen­hal­tend unter­wegs ist. Er ver­weist selbst auf reli­gi­ös-fun­da­men­ta­lis­ti­sche Struk­tu­ren und dar­auf, dass fast 30 Pro­zent der mus­li­mi­schen Schü­ler die Scha­ria über das Grund­ge­setz stel­len. Das ist ein bemer­kens­wer­tes Ein­ge­ständ­nis für einen Spit­zen­ver­tre­ter der amtie­ren­den Regie­rung, die für die Sicher­heit in unse­rer Stadt ver­ant­wort­lich ist. Wäh­rend Evers die­se Pro­ble­me benennt, posiert er aber ger­ne vor einer Regen­bo­gen­flag­ge mit dem Schrift­zug „Lie­be ist halal“. Das offen­bart den inne­ren Wider­spruch. Die CDU gibt sich im Wahl­kampf ger­ne kon­ser­va­tiv, doch ihr Mar­ken­kern besteht mitt­ler­wei­le aus rei­ner Sym­bol­po­li­tik, bei der sicht­ba­re Ges­ten und bun­te Fah­nen an die Stel­le der kon­kre­ten Aus­ein­an­der­set­zung mit den Ursa­chen getre­ten sind. Als ver­kehrs­po­li­ti­scher Spre­cher der AfD-Frak­ti­on sehe ich es täg­lich, wie der Nah­ver­kehr immer unsi­che­rer wird. Die Bür­ger erwar­ten kei­ne kos­me­ti­schen Kurs­kor­rek­tu­ren im Vor­feld einer Wahl, bei denen die CDU plötz­lich AfD-For­de­run­gen wie das gro­ße The­ma „Inne­re Sicher­heit“ oder wie erst letz­tens „gemein­nüt­zi­ge Arbeit für Sozi­al­leis­tungs­emp­fän­ger“ kopiert. Sie erwar­ten einen Senat, der sei­ne Geset­ze durch­setzt, denn Sicher­heit ent­steht nicht durch bun­te Flag­gen vor Rat­häu­sern, son­dern durch kon­se­quen­te Poli­zei­prä­senz, die Abschie­bung kri­mi­nel­ler Gefähr­der und ein kla­res Bekennt­nis zu unse­ren Regeln ohne fal­sche Tole­ranz. Evers und sei­ne Par­tei müs­sen sich ent­schei­den, ob sie die Pro­ble­me an der Wur­zel packen oder wei­ter­hin nur Schein­lö­sun­gen prä­sen­tie­ren. Ber­lin braucht kei­ne Ankün­di­gungs­po­li­ti­ker, die im Wahl­kampf den Ton ver­schär­fen und nach der Wahl den­sel­ben Kurs fort­set­zen. Am 20. Sep­tem­ber haben die Ber­li­ner die Wahl zwi­schen der blo­ßen Kopie und dem ver­läss­li­chen Original.

Wie­der ein dümm­li­cher Bei­trag vom Ex- Knasti😂

Ich bin sehr neu­gie­rig, ob sich in Ber­lin tat­säch­lich etwas ändert.. Der Sep­tem­ber wird spannend

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Das ist die bit­ters­te Pil­le für jeden, der in die­sem Land mor­gens auf­steht und zur Arbeit geht. Wäh­rend der flei­ßi­ge Mit­tel­stand die explo­die­ren­den Lebens­hal­tungs­kos­ten kaum noch stem­men kann, hat die Ampel aus SPD, Grü­nen und FDP unse­re Staats­bür­ger­schaft mit ihrer Reform ver­ramscht. Und die schwarz-rote Koali­ti­on unter Merz macht ein­fach wei­ter.
Eine Son­der­aus­wer­tung der Bun­des­agen­tur für Arbeit, die auf Anfra­ge der AfD erstellt wur­de, deckt das gan­ze Aus­maß die­ses Ver­sa­gens auf: Über 307.000 ein­ge­bür­ger­te Staats­bür­ger mit „Zuwan­de­rungs­ge­schich­te“ sind heu­te arbeits­los. Jeder neun­te Arbeits­lo­se in Deutsch­land wur­de also ein­ge­bür­gert.

Las­sen wir uns nicht mit den übli­chen Aus­re­den abspei­sen. Wenn weit über 300.000 Ein­ge­bür­ger­te heu­te ohne Job daste­hen, sind das kei­ne Ein­zel­fäl­le mehr. Sie sind zum Sys­tem gewor­den. Die­ses Sys­tem ist zutiefst unge­recht gegen­über all den Bei­trags­zah­lern, die unser Land mit ihrer täg­li­chen Arbeit über­haupt erst finan­zie­ren. Doch es ist auch eine schal­len­de Ohr­fei­ge für jene lega­len Ein­wan­de­rer, die sich über Jah­re bemüht, unse­re Spra­che gelernt und durch eige­ne Leis­tung eine Exis­tenz auf­ge­baut haben.

Kurz vor der rich­tungs­wei­sen­den Ber­lin-Wahl am 20. Sep­tem­ber lässt unser schwarz-roter Cha­os-Senat die Ein­bür­ge­rungs­ma­schi­ne noch ein­mal auf Hoch­tou­ren lau­fen. Im zen­tra­len Ein­bür­ge­rungs­zen­trum in Wed­ding wer­den die Päs­se im Akkord durch­ge­winkt. Bis Jah­res­en­de rech­net die Behör­de mit rund 36.000 Ein­bür­ge­run­gen. SPD und CDU impor­tie­ren sich ihre neu­en Wäh­ler, wäh­rend die Ber­li­ner Ver­wal­tung an allen ande­ren Stel­len kol­la­biert. Für einen Per­so­nal­aus­weis oder eine KFZ-Zulas­sung war­tet der nor­ma­le Ber­li­ner wochen­lang, teils mona­te­lang auf einen Ter­min. Aber für Ein­bür­ge­run­gen wur­de eine eige­ne Behör­de mit über 200 Stel­len geschaf­fen.

Am 20. Sep­tem­ber haben wir Ber­li­ner es selbst in der Hand. Wer die Ent­wer­tung unse­res Pas­ses end­lich stop­pen und die sozia­le Gerech­tig­keit für die­je­ni­gen zurück­ho­len will, die unse­re Stadt tra­gen, wählt am 20. Sep­tem­ber die AfD. 
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2 Tage vor 

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Das ist die bit­ters­te Pil­le für jeden, der in die­sem Land mor­gens auf­steht und zur Arbeit geht. Wäh­rend der flei­ßi­ge Mit­tel­stand die explo­die­ren­den Lebens­hal­tungs­kos­ten kaum noch stem­men kann, hat die Ampel aus SPD, Grü­nen und FDP unse­re Staats­bür­ger­schaft mit ihrer Reform ver­ramscht. Und die schwarz-rote Koali­ti­on unter Merz macht ein­fach wei­ter. Eine Son­der­aus­wer­tung der Bun­des­agen­tur für Arbeit, die auf Anfra­ge der AfD erstellt wur­de, deckt das gan­ze Aus­maß die­ses Ver­sa­gens auf: Über 307.000 ein­ge­bür­ger­te Staats­bür­ger mit „Zuwan­de­rungs­ge­schich­te“ sind heu­te arbeits­los. Jeder neun­te Arbeits­lo­se in Deutsch­land wur­de also ein­ge­bür­gert. Las­sen wir uns nicht mit den übli­chen Aus­re­den abspei­sen. Wenn weit über 300.000 Ein­ge­bür­ger­te heu­te ohne Job daste­hen, sind das kei­ne Ein­zel­fäl­le mehr. Sie sind zum Sys­tem gewor­den. Die­ses Sys­tem ist zutiefst unge­recht gegen­über all den Bei­trags­zah­lern, die unser Land mit ihrer täg­li­chen Arbeit über­haupt erst finan­zie­ren. Doch es ist auch eine schal­len­de Ohr­fei­ge für jene lega­len Ein­wan­de­rer, die sich über Jah­re bemüht, unse­re Spra­che gelernt und durch eige­ne Leis­tung eine Exis­tenz auf­ge­baut haben. Kurz vor der rich­tungs­wei­sen­den Ber­lin-Wahl am 20. Sep­tem­ber lässt unser schwarz-roter Cha­os-Senat die Ein­bür­ge­rungs­ma­schi­ne noch ein­mal auf Hoch­tou­ren lau­fen. Im zen­tra­len Ein­bür­ge­rungs­zen­trum in Wed­ding wer­den die Päs­se im Akkord durch­ge­winkt. Bis Jah­res­en­de rech­net die Behör­de mit rund 36.000 Ein­bür­ge­run­gen. SPD und CDU impor­tie­ren sich ihre neu­en Wäh­ler, wäh­rend die Ber­li­ner Ver­wal­tung an allen ande­ren Stel­len kol­la­biert. Für einen Per­so­nal­aus­weis oder eine KFZ-Zulas­sung war­tet der nor­ma­le Ber­li­ner wochen­lang, teils mona­te­lang auf einen Ter­min. Aber für Ein­bür­ge­run­gen wur­de eine eige­ne Behör­de mit über 200 Stel­len geschaf­fen. Am 20. Sep­tem­ber haben wir Ber­li­ner es selbst in der Hand. Wer die Ent­wer­tung unse­res Pas­ses end­lich stop­pen und die sozia­le Gerech­tig­keit für die­je­ni­gen zurück­ho­len will, die unse­re Stadt tra­gen, wählt am 20. Sep­tem­ber die AfD.

Es wird Zeit aber ich glau­be es ist schon zu spät

Und der Deut­sche muss für den Pass 79 Euro bezahlen

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Das Pro­blem ist nicht der Kraft­aus­druck.
Das Pro­blem ist die Kraft­lo­sig­keit.

Auf Social Media ruft die CDU: „LET’S FUCKING GO!“ Beim Regie­ren bleibt es bei gro­ßen Wor­ten und k(l)einen Taten.
Ber­lin braucht kei­ne künst­li­che Auf­bruchs­stim­mung aus der Wer­be­agen­tur. Ber­lin braucht eine Poli­tik, die end­lich lie­fert.

Ber­lin hat Bes­se­res ver­dient. #Zeit­Für­Die­AfD
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3 Tage vor 

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Das Pro­blem ist nicht der Kraft­aus­druck. Das Pro­blem ist die Kraft­lo­sig­keit. Auf Social Media ruft die CDU: „LET’S FUCKING GO!“ Beim Regie­ren bleibt es bei gro­ßen Wor­ten und k(l)einen Taten. Ber­lin braucht kei­ne künst­li­che Auf­bruchs­stim­mung aus der Wer­be­agen­tur. Ber­lin braucht eine Poli­tik, die end­lich lie­fert. Ber­lin hat Bes­se­res ver­dient. #Zeit­Für­Die­AfD

99 Men­schen sind im Juni ertrun­ken. Über 90 Pro­zent davon Män­ner, vie­le davon unter 30. Die Medi­en und die DLRG sagen: Hit­ze, Selbst­über­schät­zung, Alko­hol. Das mag bei man­chen Fäl­len stim­men. Aber das erklärt nicht den Rekord seit 23 Jah­ren.

Jeder mit gesun­dem Men­schen­ver­stand sieht doch, was hier pas­siert ist. Durch die unkon­trol­lier­te Zuwan­de­rung der letz­ten Jah­re leben in Deutsch­land viel mehr Men­schen aus Län­dern, in denen Schwim­men kein Teil der Kul­tur ist. Beson­ders aus Län­dern, wo Frau­en und Mäd­chen oft gar nicht zum Schwim­men gehen dür­fen. DLRG-Stu­di­en zei­gen seit Jah­ren, dass Men­schen mit Migra­ti­ons­hin­ter­grund deut­lich häu­fi­ger nicht schwim­men kön­nen. Das ist kein Geheim­nis. Es wird nur nicht gesagt. Statt­des­sen wird wie­der alles auf Hit­ze oder den Kli­ma­wan­del gescho­ben, weil man die Wahr­heit nicht aus­spre­chen will: Unse­re Ein­wan­de­rungs­po­li­tik hat Kon­se­quen­zen. Auch töd­li­che. In Ber­lin sehen wir das beson­ders deut­lich. Unse­re Stadt wur­de durch die Alt­par­tei­en ver­än­dert. Statt ech­ter Inte­gra­ti­on haben wir jetzt Par­al­lel­wel­ten und die Pro­ble­me wer­den grö­ßer, nicht klei­ner.

Wir sagen es des­halb seit Jah­ren: Wer Pro­ble­me nicht beim Namen nennt, kann sie auch nicht lösen. Wir brau­chen end­lich eine ehr­li­che Poli­tik. Weni­ger Zuwan­de­rung aus frem­den Kul­tu­ren, kon­se­quen­te Rück­füh­run­gen und Null­to­le­ranz gegen­über Inte­gra­ti­ons­ver­wei­ge­rern. Dazu gehört mehr Druck bei der Inte­gra­ti­on, denn wer hier lebt, muss sich anpas­sen. Und eine Poli­tik, die zuerst an Deutsch­land denkt. Alles ande­re ist gefähr­li­che Ideo­lo­gie, die Leben kostet. 
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4 Tage vor 

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99 Men­schen sind im Juni ertrun­ken. Über 90 Pro­zent davon Män­ner, vie­le davon unter 30. Die Medi­en und die DLRG sagen: Hit­ze, Selbst­über­schät­zung, Alko­hol. Das mag bei man­chen Fäl­len stim­men. Aber das erklärt nicht den Rekord seit 23 Jah­ren. Jeder mit gesun­dem Men­schen­ver­stand sieht doch, was hier pas­siert ist. Durch die unkon­trol­lier­te Zuwan­de­rung der letz­ten Jah­re leben in Deutsch­land viel mehr Men­schen aus Län­dern, in denen Schwim­men kein Teil der Kul­tur ist. Beson­ders aus Län­dern, wo Frau­en und Mäd­chen oft gar nicht zum Schwim­men gehen dür­fen. DLRG-Stu­di­en zei­gen seit Jah­ren, dass Men­schen mit Migra­ti­ons­hin­ter­grund deut­lich häu­fi­ger nicht schwim­men kön­nen. Das ist kein Geheim­nis. Es wird nur nicht gesagt. Statt­des­sen wird wie­der alles auf Hit­ze oder den Kli­ma­wan­del gescho­ben, weil man die Wahr­heit nicht aus­spre­chen will: Unse­re Ein­wan­de­rungs­po­li­tik hat Kon­se­quen­zen. Auch töd­li­che. In Ber­lin sehen wir das beson­ders deut­lich. Unse­re Stadt wur­de durch die Alt­par­tei­en ver­än­dert. Statt ech­ter Inte­gra­ti­on haben wir jetzt Par­al­lel­wel­ten und die Pro­ble­me wer­den grö­ßer, nicht klei­ner. Wir sagen es des­halb seit Jah­ren: Wer Pro­ble­me nicht beim Namen nennt, kann sie auch nicht lösen. Wir brau­chen end­lich eine ehr­li­che Poli­tik. Weni­ger Zuwan­de­rung aus frem­den Kul­tu­ren, kon­se­quen­te Rück­füh­run­gen und Null­to­le­ranz gegen­über Inte­gra­ti­ons­ver­wei­ge­rern. Dazu gehört mehr Druck bei der Inte­gra­ti­on, denn wer hier lebt, muss sich anpas­sen. Und eine Poli­tik, die zuerst an Deutsch­land denkt. Alles ande­re ist gefähr­li­che Ideo­lo­gie, die Leben kostet.

Wer als Nicht­schwim­mer ent­ge­gen sei­ner Reli­gi­on säuft, muss mit den Kon­se­quen­zen rech­nen … mit dem sog. “Kli­ma­wan­del” hat das abso­lut nichts zu tun … auch wenn die selbst­er­nann­ten “Kli­ma­ex­per­ten” im Umer­zie­hungs­fern­se­hen das gern und oft behaupten …

…logisch… Hit­ze­wel­le…

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6 Tage vor 
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