Ber­lin mit Herz und Erfah­rung gestalten.

Über mich

Ich bin Rolf Wie­den­haupt, gebo­ren in Ber­lin und stol­zer Vater von drei Kin­dern. Als Voll­ju­rist enga­gie­re ich mich seit 2023 erneut im Ber­li­ner Abge­ord­ne­ten­haus. In mei­ner Rol­le als Par­la­men­ta­ri­scher Geschäfts­füh­rer und ver­kehrs­po­li­ti­scher Spre­cher set­ze ich mich für die Ver­bes­se­rung der Mobi­li­tät in unse­rer Stadt ein.

Mit mei­ner Erfah­rung und Lei­den­schaft für Ber­lin stre­be ich danach, einen posi­ti­ven Bei­trag für eine bes­se­re Zukunft unse­rer Stadt zu leisten.

Über mich

Ich bin Rolf Wie­den­haupt, gebo­ren in Ber­lin und stol­zer Vater von drei Kin­dern. Als Voll­ju­rist enga­gie­re ich mich seit 2023 erneut im Ber­li­ner Abge­ord­ne­ten­haus. In mei­ner Rol­le als stell­ver­tre­ten­der Frak­ti­ons­vor­sit­zen­der und ver­kehrs­po­li­ti­scher Spre­cher set­ze ich mich für die Ver­bes­se­rung der Mobi­li­tät in unse­rer Stadt ein.

Mit mei­ner Erfah­rung und Lei­den­schaft für Ber­lin stre­be ich danach, einen posi­ti­ven Bei­trag für eine bes­se­re Zukunft unse­rer Stadt zu leisten.

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Zie­le & Motivation

Ich bin in der AfD, weil ich Ber­lin wie­der vom Kopf auf die Füße stel­len möch­te. Als gebo­re­ner Ber­li­ner ken­ne ich noch unse­re Stadt als vie­les funk­tio­nier­te und die Ber­li­ner glück­lich waren.

Inzwi­schen ist Ber­lin das Syn­onym für Dis­funk­tio­na­li­tät, Büro­kra­tie und Verwaltungschaos.

Das möch­te ich ver­än­dern und unse­re Stadt wie­der zu einem lebens­wer­ten Umfeld machen in dem sich alle wohl­füh­len kön­nen. Dazu gehört eine funk­tio­nie­ren­de Mobi­li­tät die es uns erlaubt unse­ren Ver­pflich­tun­gen nach­zu­kom­men, aber auch unse­re Wün­sche auszuleben.

Mit Klar­text zur Klar­sicht.

Ihre Ein­bli­cke in die poli­ti­sche Arbeit

Ver­kehrs­po­li­tik

Erfah­ren Sie, wie ich Ber­lin wie­der in Bewe­gung brin­gen möch­te. Eine Stadt für uns alle, wo Mobi­li­tät Frei­heit bedeutet.

Mein Wahl­kreis:

Rei­ni­cken­dorf West und Tegel Süd

Als Ihr Ver­tre­ter in Rei­ni­cken­dorf West und Tegel Süd, tei­le ich hier mei­ne Visi­on, wie wir gemein­sam unse­ren Bezirk stär­ken. Erfah­ren Sie, wel­che Ver­än­de­run­gen ich anstrebe.

Unser
Reinickendorf

In Zei­ten der Ver­än­de­rung steht Rei­ni­cken­dorf vor einer ein­ma­li­gen Chan­ce. Erfah­ren Sie, wie wir zusam­men unse­ren Bezirk erneu­ern und ein lebens­wer­tes Umfeld für alle schaf­fen wol­len. Ein Klick, der den Anfang zum Bes­se­ren markiert.

Blei­ben Sie auf dem Laufenden

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Ein siche­res Ber­lin für alle! Das ist ein zen­tra­les Anlie­gen. 🚔 Aber wie lässt sich mehr Sicher­heit auf den Stra­ßen und Plät­zen garan­tie­ren? Am 20. Sep­tem­ber haben Sie die Wahl. Die Pro­gram­me offen­ba­ren deut­li­che Unter­schie­de im Umgang mit Kri­mi­na­li­tät und der Stär­kung der Poli­zei. ⚖️ Die wich­tigs­ten Fak­ten sind hier über­sicht­lich zusam­men­ge­fasst. Schau­en Sie sich die Gra­fik an und machen Sie sich Ihr eige­nes Bild zur Sicher­heits­la­ge! Lei­ten Sie den Bei­trag ger­ne an Freun­de und Fami­lie wei­ter. 📲
#wie­den­haupt #rei­ni­cken­dorf #sicher­heit #Poli­zei #Kri­mi­na­li­tät #BerlinWahl2026
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6 Stun­den vor 
Ein sicheres Berlin für alle! Das ist ein zentrales Anliegen. 🚔 Aber wie lässt sich mehr Sicherheit auf den Straßen und Plätzen garantieren? Am 20. September haben Sie die Wahl. Die Programme offenbaren deutliche Unterschiede im Umgang mit Kriminalität und der Stärkung der Polizei. ⚖️ Die wichtigsten Fakten sind hier übersichtlich zusammengefasst. Schauen Sie sich die Grafik an und machen Sie sich Ihr eigenes Bild zur Sicherheitslage! Leiten Sie den Beitrag gerne an Freunde und Familie weiter. 📲
#Wiedenhaupt #Reinickendorf #Sicherheit #Polizei #Kriminalität #berlinwahl2026

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Hei­zen, Strom, Mobi­li­tät: Die Ener­gie­po­li­tik ent­schei­det direkt über den Geld­beu­tel. 💡 Vor dem Urnen­gang am 20. Sep­tem­ber lohnt sich des­halb ein genau­er Ver­gleich der Par­tei­pro­gram­me. Wer steht für bezahl­ba­re Ener­gie und Ver­sor­gungs­si­cher­heit und wer setzt auf Ver­bo­te? 🛑 Die Gra­fik bringt die Posi­tio­nen auf den Punkt, ganz ohne lan­ges Drum­her­um­re­den. 🔄💬👇

#wie­den­haupt #rei­ni­cken­dorf #ener­gie #heiz­kos­ten #Strom­prei­se #Berlin2026 #wah­len
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1 Tag vor 
Heizen, Strom, Mobilität: Die Energiepolitik entscheidet direkt über den Geldbeutel. 💡 Vor dem Urnengang am 20. September lohnt sich deshalb ein genauer Vergleich der Parteiprogramme. Wer steht für bezahlbare Energie und Versorgungssicherheit und wer setzt auf Verbote? 🛑 Die Grafik bringt die Positionen auf den Punkt, ganz ohne langes Drumherumreden. 🔄💬👇

#Wiedenhaupt #Reinickendorf #Energie #Heizkosten #Strompreise #Berlin2026 #wahlen

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Schreibst nen ganz schö­nen Scheiß, so schnell wird das nicht gehen, aus­ser dem sind sie noch nicht am Regieren🥱

Lei­der bezah­len die Steu­er­zah­ler die Ener­gie­kos­ten der Sozi­al­schma­rot­zer die zum Dank dann Links­grü­ne wäh­len. Bei den Woh­nun­gen sieht es nicht anders aus. Es gibt immer bedürf­ti­ge, die ein Sozi­al­staat auf­fan­gen kann, aber es braucht auch den Wil­len wie­der aus die­ser Situa­ti­on zu kommen.

AFD-WÄHLER: HABT IHR JETZT AUCH DEN MUT ZU ANTWORTEN? Vor der Wahl wart ihr laut. Sehr laut. „Ein Wei­ter-so darf es nicht geben!“ – „Jetzt sind die ande­ren dran!“ – „Die AfD soll end­lich zei­gen, was sie kann!“ – „Kei­ne fau­len Kom­pro­mis­se!“ – „Remi­gra­ti­on jetzt!“ – „Schluss mit der Regen­bo­gen­ideo­lo­gie!“ – „Unse­re Leu­te zuerst!“ Die Sät­ze flo­gen durch Face­book wie Feu­er­werks­ra­ke­ten. Groß. Bunt. Kra­chend. Nun ist das Feu­er­werk vor­bei. Der Rauch ver­zieht sich. Jetzt liegt das Regie­rungs­pro­gramm auf dem Tisch. Sei­te für Sei­te. For­de­rung für For­de­rung. Und plötz­lich geht es nicht mehr um Pla­ka­te. Jetzt geht es um Kin­der, Pati­en­ten, Ärz­te, Pfle­ge­kräf­te, Unter­neh­men, Ver­ei­ne, Schu­len und Nach­barn. Des­halb mei­ne Fra­ge: Habt ihr jetzt noch den­sel­ben Mut? Oder zieht ihr den Schwanz ein, sobald aus euren Paro­len kon­kre­te Ent­schei­dun­gen wer­den? Ihr habt eine „Kehrt­wen­de um 180 Grad“ gewählt. Also bit­te: Wollt ihr das Pro­gramm nun eins zu eins umge­setzt sehen? Wollt ihr wirk­lich das Ende der Inklu­si­on? Die AfD nennt sie ein geschei­ter­tes „Expe­ri­ment“ und behaup­tet, behin­der­te Kin­der wür­den den Unter­richt „läh­men“. Soll also das Kind im Roll­stuhl sei­ne Klas­se ver­las­sen? Soll die blin­de Schü­le­rin von ihren Freun­den getrennt wer­den? Soll der Jun­ge mit Lern­schwie­rig­kei­ten mor­gens in einen ande­ren Bus stei­gen? Bit­te ant­wor­tet nicht mit „Man wird ja wohl noch fra­gen dür­fen“. Jetzt fra­ge ich. Soll das tat­säch­lich gesche­hen – ja oder nein? Und falls nein: Wel­chen Teil des AfD-Pro­gramms habt ihr dann eigent­lich gewählt? Wollt ihr den Min­der­hei­ten­schutz tat­säch­lich zurück­fah­ren? Im AfD-Pro­gramm heißt es, Min­der­hei­ten genös­sen „gewis­se Grund­rech­te“. Gewis­se? Wel­che genau? Wer ver­teilt sie? Wer kürzt sie? Wer ent­schei­det, wel­che Min­der­heit noch in die Schach­tel „gewis­se“ passt? Heu­te jubelt ihr als Mehr­heit. Mor­gen könnt ihr selbst zur Min­der­heit gehö­ren. Demo­kra­tie ist doch nicht das Recht der größ­ten Grup­pe, alle klei­ne­ren Grup­pen wie Möbel­stü­cke an die Wand zu schie­ben. Sie ist auch der Schutz des Ein­zel­nen vor der Macht der Mehr­heit. Oder soll Demo­kra­tie künf­tig bedeu­ten: Zwei Wöl­fe und ein Schaf stim­men dar­über ab, was es zum Abend­essen gibt? Ihr habt „Remi­gra­ti­on“ geru­fen. Also sagt bit­te: Wer soll gehen? Nur aus­rei­se­pflich­ti­ge Straf­tä­ter? Abge­lehn­te Asyl­be­wer­ber? Men­schen mit Auf­ent­halts­ti­tel? Arbeit­neh­mer? Stu­den­ten? Ärz­te? Pfle­ge­kräf­te? Deut­sche mit aus­län­di­schen Eltern? Wer ist nach eurer Mei­nung „kul­tur­fremd“? Gibt es dafür dem­nächst einen Test im Bür­ger­amt? Goe­the auf­sa­gen? Brat­wurst erken­nen? Bis­marck buch­sta­bie­ren? Und was geschieht, wenn der Not­arzt Moham­med heißt? Wenn die Pfle­ge­rin aus Polen kommt? Wenn der Inge­nieur aus Indi­en stammt? Wenn der syri­sche Unter­neh­mer Arbeits­plät­ze geschaf­fen hat? Darf er mor­gens eure Fir­ma ret­ten und muss abends das Land ver­las­sen? Sach­sen-Anhalt braucht Fach­kräf­te. In Kran­ken­häu­sern, Pfle­ge­hei­men, Betrie­ben, Hoch­schu­len und im Hand­werk. Wie soll das funk­tio­nie­ren, wenn die poli­ti­sche Bot­schaft lau­tet: Ihr seid viel­leicht nütz­lich, aber will­kom­men seid ihr nicht? Wer behan­delt euch, wenn aus­län­di­sche Ärz­te gehen? Wer pflegt eure Eltern? Wer besetzt die offe­nen Stel­len? Wer zahlt Steu­ern und Bei­trä­ge? Man kann nicht gleich­zei­tig rufen: „Aus­län­der raus!“ und sich anschlie­ßend beschwe­ren: „War­um bekom­me ich kei­nen Arzt­ter­min?“ Das wäre wie ein Gast­wirt, der sei­ne gesam­te Bedie­nung hin­aus­wirft und danach über den schlech­ten Ser­vice schimpft. Also noch ein­mal: Wollt ihr die gro­ßen Ver­spre­chen wirk­lich voll­stän­dig umge­setzt sehen – ein­schließ­lich ihrer Fol­gen? Und wie sieht es mit den Schu­len aus? Wollt ihr die Schul­pflicht lockern? Home­schoo­ling aus­wei­ten? Regen­bo­gen­flag­gen ver­bie­ten? Dafür Natio­nal­flag­gen und Natio­nal­hym­ne in den Schul­all­tag brin­gen? Soll die Lan­des­re­gie­rung zen­tra­ler bestim­men, wel­che Schul­bü­cher benutzt wer­den? Wollt ihr „Mehr Bis­marck, weni­ger Hit­ler“? Soll die För­de­rung für „Schu­le ohne Ras­sis­mus“ enden? Soll die Lan­des­zen­tra­le für poli­ti­sche Bil­dung in ihrer bis­he­ri­gen Form ver­schwin­den? Sol­len Ver­ei­ne nur noch Geld bekom­men, wenn sie neben dem Bekennt­nis zum Grund­ge­setz eine nicht näher erklär­te „patrio­ti­sche Grund­hal­tung“ nach­wei­sen? Ihr habt immer vor staat­li­cher Bevor­mun­dung gewarnt. Ist es kei­ne Bevor­mun­dung, wenn eine Regie­rung Bücher, Flag­gen, Geschichts­bil­der und den rich­ti­gen Patrio­tis­mus fest­legt? Oder stört euch Bevor­mun­dung nur, solan­ge sie nicht blau ange­stri­chen ist? Vor der Wahl hieß es: Kei­ne Hin­ter­zim­mer. Kei­ne Macht­spiel­chen. Kei­ne Kom­pro­mis­se. Sieg­mund woll­te nur mit einer eige­nen sta­bi­len Mehr­heit regie­ren. Die­se Mehr­heit hat er nicht. Nun wer­den plötz­lich Part­ner, ein­zel­ne Abge­ord­ne­te und ver­läss­li­che Stim­men gesucht. Ali­ce Wei­del fin­det eine Zusam­men­ar­beit mit dem BSW inter­es­sant. Tino Chrup­al­la schließt eine Min­der­heits­re­gie­rung nicht aus. Sieg­mund will dage­gen eine sta­bi­le Mehr­heit und kei­ne Ver­wäs­se­rung sei­ner Zie­le. Was gilt nun? Allein­re­gie­rung? Koali­ti­on? Min­der­heits­re­gie­rung? Hil­fe des BSW? Stim­men ein­zel­ner Abge­ord­ne­ter? Ihr woll­tet die alte Poli­tik abschaf­fen und bekommt kaum einen Tag nach der Wahl eine poli­ti­sche Part­ner­bör­se: „Suche drei Stim­men. Poli­ti­sche Kehrt­wen­de erwünscht. Eige­ne Mei­nung mög­lichst nicht mit­brin­gen.“ Und was wird aus „Ein Wei­ter-so darf es nicht geben“? AfD und BSW tei­len eini­ge Paro­len. Russ­land. Gas. Sank­tio­nen. Migra­ti­on. Ableh­nung der bis­he­ri­gen Par­tei­en. Aber reicht die gemein­sa­me Abnei­gung gegen das­sel­be Restau­rant schon, um gemein­sam eine Küche zu füh­ren? Wer ent­schei­det über Bil­dung, Finan­zen, Wirt­schaft und Sozia­les? Wird das BSW das Ende der Inklu­si­on unter­stüt­zen? Wird es bei der „Remi­gra­ti­ons­of­fen­si­ve“ mit­ma­chen? Wird es Sieg­mund nur ins Amt hel­fen und danach gegen sei­ne wich­tigs­ten Vor­ha­ben stim­men? Kann ein Minis­ter­prä­si­dent sta­bil regie­ren, wenn er für jedes Gesetz neue Stim­men zusam­men­su­chen muss? Ihr habt einen poli­ti­schen Bull­do­zer bestellt. Nun feh­len ihm drei Räder, und der Fah­rer fragt bei den Nach­barn, ob jemand schie­ben kann. Also, lie­be AfD-Wäh­ler: Hier ist eure Gele­gen­heit. Kei­ne Memes. Kei­ne lachen­den Bild­chen. Kein „Altparteien“-Reflex. Kein The­men­wech­sel. Kei­ne Beschimp­fun­gen. Beant­wor­tet die Fra­gen. Wollt ihr behin­der­te Kin­der aus gemein­sa­men Klas­sen holen? Wollt ihr weni­ger Schutz für Min­der­hei­ten? Wen genau wollt ihr „remi­grie­ren“? Wie ersetzt ihr aus­län­di­sche Ärz­te und Pfle­ge­kräf­te? Soll der Staat Schul­bü­cher, Flag­gen und Patrio­tis­mus vor­ge­ben? Soll Sieg­mund Kom­pro­mis­se schlie­ßen oder sein Pro­gramm ohne Kom­pro­mis­se durch­set­zen? Und mit wem soll er das tun? Jetzt könnt ihr zei­gen, ob hin­ter den gro­ßen Wor­ten auch der Mut zur Ver­ant­wor­tung steckt. Die Ant­wort auf die Über­schrift müsst dies­mal nicht ich geben: Ent­we­der ihr bekennt jetzt Far­be – oder ihr sitzt nach dem gro­ßen Wahl­kampf­ge­tö­se plötz­lich klein­laut da und zieht genau dann den Schwanz ein, wenn eure eige­nen For­de­run­gen Wirk­lich­keit wer­den sol­len. Die­ser Bei­trag ist eine sati­ri­sche und poli­ti­sche Aus­ein­an­der­set­zung mit dem Regie­rungs­pro­gramm der AfD Sach­sen-Anhalt und den Äuße­run­gen füh­ren­der AfD-Poli­ti­ker. Er wur­de mit Unter­stüt­zung künst­li­cher Intel­li­genz recher­chiert, struk­tu­riert und sprach­lich aus­ge­ar­bei­tet. Hal­tung, Bewer­tung und Ver­ant­wor­tung für die Ver­öf­fent­li­chung lie­gen bei mir. Quel­len: Regie­rungs­pro­gramm der AfD Sach­sen-Anhalt, Lan­des­wahl­lei­tung Sach­sen-Anhalt, MDR, Deutsch­land­funk, Tages­schau, BR24, ZDF und Reuters.

Der aktu­el­le Ber­lin-Trend ist ein Offen­ba­rungs­eid für den Senat aus CDU und SPD. 77 % der Ber­li­ner sind unzu­frie­den, die ver­dien­te Quit­tung für eine Poli­tik, die völ­lig am All­tag der Men­schen vor­bei­geht. Die Bür­ger erle­ben täg­lich, wie die Infra­struk­tur unse­rer Stadt ero­diert. Wenn 78 % das Ver­trau­en in die Schu­len und 73 % in den Zustand der Stra­ßen ver­lo­ren haben, zeigt das den Zusam­men­bruch der städ­ti­schen Kern­auf­ga­ben. Auch dem öffent­li­chen Nah­ver­kehr miss­trau­en mitt­ler­wei­le 53 %.

Zwei Wochen vor der Wahl spü­ren wir ange­sichts die­ser Bilanz enor­men Rücken­wind. 18 % für die AfD sind ein kla­rer Auf­trag für eine patrio­ti­sche und frei­heit­li­che Poli­tik. Die ande­ren Par­tei­en wer­den alle Mau­ern hoch­zie­hen, um ech­te Ver­än­de­run­gen zu blo­ckie­ren. Doch mit jedem Pro­zent­punkt für uns wächst der Druck, bis die poli­ti­sche Kon­kur­renz den wah­ren Pro­ble­men nicht mehr aus­wei­chen kann. Wir sind die star­ke Oppo­si­ti­on, die das Ruder her­um­reißt und den Fin­ger in die Wun­de legt!

Unse­re Kon­zep­te sind klar: Auf dem Woh­nungs­markt ertei­len wir Ent­eig­nungs­fan­ta­sien eine strik­te Absa­ge. Es waren schließ­lich SPD und PDS (heu­te Die Lin­ke), die ab 2004 Zehn­tau­sen­de lan­des­ei­ge­ne Woh­nun­gen zu Spott­prei­sen an pri­va­te Inves­to­ren ver­scher­belt haben. Heu­te wol­len die­sel­ben Par­tei­en die­se Bestän­de für ein Viel­fa­ches mit Steu­er­gel­dern zurück­kau­fen. Das ist blan­ker Irr­sinn, denn eine Ent­eig­nung schafft kei­ne ein­zi­ge neue Woh­nung! Statt Mil­li­ar­den für teu­re Rück­käu­fe zu ver­bren­nen, müs­sen wir die­se rie­si­gen Sum­men direkt in den Neu­bau inves­tie­ren. Nur so sin­ken die Mie­ten wirk­lich. Zudem for­dern wir bei geför­der­tem Wohn­raum den Vor­rang für Ein­hei­mi­sche.

Als ver­kehrs­po­li­ti­scher Spre­cher ste­he ich zudem für dis­kri­mi­nie­rungs­frei­en Auto­ver­kehr. Wir wan­deln das ein­sei­ti­ge Mobi­li­täts­ge­setz in ein funk­tio­na­les Infra­struk­tur­ge­setz um: maro­de Brü­cken vor­aus­schau­end sanie­ren, Park­plät­ze erhal­ten und den Nah­ver­kehr zu einer siche­ren Alter­na­ti­ve aus­bau­en. Unser Lan­des­ver­band steht geschlos­sen bereit, Ber­lin wie­der lebens­wert zu machen. 
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4 Tage vor 

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Der aktu­el­le Ber­lin-Trend ist ein Offen­ba­rungs­eid für den Senat aus CDU und SPD. 77 % der Ber­li­ner sind unzu­frie­den, die ver­dien­te Quit­tung für eine Poli­tik, die völ­lig am All­tag der Men­schen vor­bei­geht. Die Bür­ger erle­ben täg­lich, wie die Infra­struk­tur unse­rer Stadt ero­diert. Wenn 78 % das Ver­trau­en in die Schu­len und 73 % in den Zustand der Stra­ßen ver­lo­ren haben, zeigt das den Zusam­men­bruch der städ­ti­schen Kern­auf­ga­ben. Auch dem öffent­li­chen Nah­ver­kehr miss­trau­en mitt­ler­wei­le 53 %. Zwei Wochen vor der Wahl spü­ren wir ange­sichts die­ser Bilanz enor­men Rücken­wind. 18 % für die AfD sind ein kla­rer Auf­trag für eine patrio­ti­sche und frei­heit­li­che Poli­tik. Die ande­ren Par­tei­en wer­den alle Mau­ern hoch­zie­hen, um ech­te Ver­än­de­run­gen zu blo­ckie­ren. Doch mit jedem Pro­zent­punkt für uns wächst der Druck, bis die poli­ti­sche Kon­kur­renz den wah­ren Pro­ble­men nicht mehr aus­wei­chen kann. Wir sind die star­ke Oppo­si­ti­on, die das Ruder her­um­reißt und den Fin­ger in die Wun­de legt! Unse­re Kon­zep­te sind klar: Auf dem Woh­nungs­markt ertei­len wir Ent­eig­nungs­fan­ta­sien eine strik­te Absa­ge. Es waren schließ­lich SPD und PDS (heu­te Die Lin­ke), die ab 2004 Zehn­tau­sen­de lan­des­ei­ge­ne Woh­nun­gen zu Spott­prei­sen an pri­va­te Inves­to­ren ver­scher­belt haben. Heu­te wol­len die­sel­ben Par­tei­en die­se Bestän­de für ein Viel­fa­ches mit Steu­er­gel­dern zurück­kau­fen. Das ist blan­ker Irr­sinn, denn eine Ent­eig­nung schafft kei­ne ein­zi­ge neue Woh­nung! Statt Mil­li­ar­den für teu­re Rück­käu­fe zu ver­bren­nen, müs­sen wir die­se rie­si­gen Sum­men direkt in den Neu­bau inves­tie­ren. Nur so sin­ken die Mie­ten wirk­lich. Zudem for­dern wir bei geför­der­tem Wohn­raum den Vor­rang für Ein­hei­mi­sche. Als ver­kehrs­po­li­ti­scher Spre­cher ste­he ich zudem für dis­kri­mi­nie­rungs­frei­en Auto­ver­kehr. Wir wan­deln das ein­sei­ti­ge Mobi­li­täts­ge­setz in ein funk­tio­na­les Infra­struk­tur­ge­setz um: maro­de Brü­cken vor­aus­schau­end sanie­ren, Park­plät­ze erhal­ten und den Nah­ver­kehr zu einer siche­ren Alter­na­ti­ve aus­bau­en. Unser Lan­des­ver­band steht geschlos­sen bereit, Ber­lin wie­der lebens­wert zu machen.

das kommt dabei raus wenn man Geis­tig dege­ne­rier­te lau­fen läßt . . 🧐🤔< Der Boden­satz unse­rer Poli­ti­ker, die kei­ner haben woll­te sit­zen im Bun­des­tag, Voll­ver­sor­gung auf Staats­kos­ten .…> 🧐🤔> “CDU, SPD & Grü­ne” PISA-Schü­ler der SPD-Bil­dungs­po­li­tik “Zurech­nungs­fä­hi­ges Den­ken “Unbe­kannt” …👍😂😂😂> Der Schwach­sinn lebt …🧐🤔> Kor­rup­ti­ons­gel­der in Mil­lio­nen­hö­he …, ganz SPD und Grü­ne . ., es wird Zeit das alle Grü­nen und die ANTIFA-Terroristen-SPDler*Innenen aus allen Ämtern und Orga­ni­sa­tio­nen und Gre­mi­en, Jus­tiz ent­fernt wer­den .…, es kann nicht sein das eine 5% Min­der­heits­par­tei mit ANTI­FA-Ter­ro­ris­ten-Hin­ter­grund in allen Gre­mi­en sitzt und jedes Recht und Demo­kra­tie ver­hin­dert …🧐🤔, und damit den Bun­des­tag auf 396 ver­klei­nert, “>Diä­ten für alle kom­plett abschafft<”, das Beam­ten­recht wie­der in einen ver­nünf­ti­gen Rah­men bringt, und die 6 Mil­lio­nen Staats­an­ge­stell­ten, die uns jähr­lich 400.000.000.000 Mrd. Euro kos­ten, plus Kor­rup­ti­on und Miß­wirt­schaft, auf die Hälf­te redu­ziert …, und da fan­gen wir mal mit den Ver­gü­tun­gen, an … 🧐🤔Und hier noch eine Beschrei­bung der Funk­ti­on unse­res Regie­rungs­sys­tems Berlin/Brüssel . . 🧐 >https://www.facebook.com/reel/26667985186219716 👍😅 … und das gilt auch für VERDI und DGB

Afd braucht niemand

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Drei Jah­re nach der Sper­rung des Schlan­gen­ba­der Tun­nels hat die Ber­li­ner Ver­kehrs­ver­wal­tung noch immer kei­nen Bau­auf­trag erteilt. Der Senat muss­te das Ver­ga­be­ver­fah­ren zur Ent­ker­nung wegen eige­ner Feh­ler wie­der­ho­len. Die­se Ver­schlep­pung treibt die ehe­mals ver­an­schlag­ten Kos­ten von knapp 43 Mil­lio­nen Euro wei­ter nach oben. Einen Ter­min für die Wie­der­eröff­nung nennt die Behör­de gar nicht mehr. Die Bür­ger baden die­se behörd­li­che Unfä­hig­keit täg­lich aus. Vor der Schlie­ßung fuh­ren jeden Tag 35.000 Fahr­zeu­ge durch den Tun­nel. Jetzt quält sich der Aus­weich­ver­kehr direkt durch die Wil­mers­dor­fer Wohn­ge­bie­te. Die Poli­zei regis­trier­te allein an der Kreu­zung Schlan­gen­ba­der Stra­ße und Dil­len­bur­ger Stra­ße vier­zig Unfäl­le. Der Tun­nel hat­te die Anwoh­ner stets vor genau die­ser Gefahr bewahrt. Grü­ne und Lin­ke igno­rie­ren die Rea­li­tät und for­dern die dau­er­haf­te Schlie­ßung. Sie opfern die Sicher­heit im Kiez für ihre Ver­kehrs­ideo­lo­gie und die SPD schweigt dazu. Ich ver­lan­ge die sofor­ti­ge Sanie­rung und die voll­stän­di­ge Wie­der­in­be­trieb­nah­me mit den ursprüng­li­chen zwei­mal drei Fahr­strei­fen. Seit Beginn der Sper­rung zwin­ge ich den Senat zur Offen­le­gung sei­ner Pla­nungs­feh­ler und der unge­lös­ten tech­ni­schen Män­gel. Am 20. Sep­tem­ber ent­schei­den Sie über die Zukunft unse­rer Infra­struk­tur. Wer flie­ßen­den Ver­kehr und siche­re Wohn­quar­tie­re will wählt die Alter­na­ti­ve für Ber­lin und Deutschland!  Mehr dazuSie­he weniger

6 Tage vor 

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Drei Jah­re nach der Sper­rung des Schlan­gen­ba­der Tun­nels hat die Ber­li­ner Ver­kehrs­ver­wal­tung noch immer kei­nen Bau­auf­trag erteilt. Der Senat muss­te das Ver­ga­be­ver­fah­ren zur Ent­ker­nung wegen eige­ner Feh­ler wie­der­ho­len. Die­se Ver­schlep­pung treibt die ehe­mals ver­an­schlag­ten Kos­ten von knapp 43 Mil­lio­nen Euro wei­ter nach oben. Einen Ter­min für die Wie­der­eröff­nung nennt die Behör­de gar nicht mehr. Die Bür­ger baden die­se behörd­li­che Unfä­hig­keit täg­lich aus. Vor der Schlie­ßung fuh­ren jeden Tag 35.000 Fahr­zeu­ge durch den Tun­nel. Jetzt quält sich der Aus­weich­ver­kehr direkt durch die Wil­mers­dor­fer Wohn­ge­bie­te. Die Poli­zei regis­trier­te allein an der Kreu­zung Schlan­gen­ba­der Stra­ße und Dil­len­bur­ger Stra­ße vier­zig Unfäl­le. Der Tun­nel hat­te die Anwoh­ner stets vor genau die­ser Gefahr bewahrt. Grü­ne und Lin­ke igno­rie­ren die Rea­li­tät und for­dern die dau­er­haf­te Schlie­ßung. Sie opfern die Sicher­heit im Kiez für ihre Ver­kehrs­ideo­lo­gie und die SPD schweigt dazu. Ich ver­lan­ge die sofor­ti­ge Sanie­rung und die voll­stän­di­ge Wie­der­in­be­trieb­nah­me mit den ursprüng­li­chen zwei­mal drei Fahr­strei­fen. Seit Beginn der Sper­rung zwin­ge ich den Senat zur Offen­le­gung sei­ner Pla­nungs­feh­ler und der unge­lös­ten tech­ni­schen Män­gel. Am 20. Sep­tem­ber ent­schei­den Sie über die Zukunft unse­rer Infra­struk­tur. Wer flie­ßen­den Ver­kehr und siche­re Wohn­quar­tie­re will wählt die Alter­na­ti­ve für Ber­lin und Deutschland!

Ich fin­de, wer kei­ne Kfz Steu­er für den Stra­ßen­ver­kehr bezahlt, soll­te an den Kos­ten betei­ligt wer­den. War­um fah­ren Rad­fah­rer den kos­ten­los und Autos nicht? Das wäre doch fair.

Ein gutes Bei­spiel für “wah­re Demokratie”.

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Die Woh­nungs­not in Ber­lin betrifft uns alle, aber wie wol­len die Par­tei­en das Pro­blem nach dem 20. Sep­tem­ber wirk­lich lösen? 🏢
Neu­bau, Ent­eig­nun­gen oder die geziel­te För­de­rung von Wohn­ei­gen­tum? Die Kon­zep­te könn­ten unter­schied­li­cher nicht sein. Wir haben genau hin­ge­se­hen und die Pro­gram­me für euch gegen­über­ge­stellt. 🔍
Seht euch in der Gra­fik an, wer ideo­lo­gi­sche Luft­schlös­ser baut und wer prag­ma­ti­sche Lösun­gen anbie­tet. 🗝️
Teilt den Bei­trag ger­ne mit allen, die aktu­ell eine Woh­nung suchen! 🤝

#wie­den­haupt #AfD #rei­ni­cken­dorf #Woh­nungs­po­li­tik #mie­ten Woh­nen Ber­lin­Wahl Abgeordnetenhauswahl 
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7 Tage vor 
Die Wohnungsnot in Berlin betrifft uns alle, aber wie wollen die Parteien das Problem nach dem 20. September wirklich lösen? 🏢 
Neubau, Enteignungen oder die gezielte Förderung von Wohneigentum? Die Konzepte könnten unterschiedlicher nicht sein. Wir haben genau hingesehen und die Programme für euch gegenübergestellt. 🔍 
Seht euch in der Grafik an, wer ideologische Luftschlösser baut und wer pragmatische Lösungen anbietet. 🗝️ 
Teilt den Beitrag gerne mit allen, die aktuell eine Wohnung suchen! 🤝

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Wo kommt denn das Geld her um Neu­bau­woh­nun­gen und Bestän­de ohne Mie­ten­de­ckel zu bezahlen?

Lan­des­bürg­schaft? Na dann. Und was pas­siert wenn eine Fami­lie es nicht mehr finan­zie­ren kann? Schenkt das Land denen das Geld? Müs­sen die Fami­li­en raus ?

Ja hau raus die Lösun­gen. Aber kein geschwur­bel, rich­ti­ge Lösun­gen. Wir sind gespannt und war­ten, war­ten, und warten

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Bür­ger­sprech­stun­den

Ihre Stim­me ist mir wich­tig. Des­halb lade ich Sie herz­lich zu mei­nen regel­mä­ßi­gen Bür­ger­sprech­stun­den ein. Die­se bie­ten eine her­vor­ra­gen­de Mög­lich­keit, per­sön­li­che Anlie­gen zu dis­ku­tie­ren, Fra­gen zu stel­len und gemein­sam Lösun­gen zu ent­wi­ckeln. Die Ter­mi­ne mei­ner Sprech­stun­den fin­den Sie über den fol­gen­den Link. Ich freue mich dar­auf, Sie zu tref­fen und direkt von Ihnen zu hören.

Gemein­sam für Veränderung