Ber­lin mit Herz und Erfah­rung gestalten.

Über mich

Ich bin Rolf Wie­den­haupt, gebo­ren in Ber­lin und stol­zer Vater von drei Kin­dern. Als Voll­ju­rist enga­gie­re ich mich seit 2023 erneut im Ber­li­ner Abge­ord­ne­ten­haus. In mei­ner Rol­le als Par­la­men­ta­ri­scher Geschäfts­füh­rer und ver­kehrs­po­li­ti­scher Spre­cher set­ze ich mich für die Ver­bes­se­rung der Mobi­li­tät in unse­rer Stadt ein.

Mit mei­ner Erfah­rung und Lei­den­schaft für Ber­lin stre­be ich danach, einen posi­ti­ven Bei­trag für eine bes­se­re Zukunft unse­rer Stadt zu leisten.

Über mich

Ich bin Rolf Wie­den­haupt, gebo­ren in Ber­lin und stol­zer Vater von drei Kin­dern. Als Voll­ju­rist enga­gie­re ich mich seit 2023 erneut im Ber­li­ner Abge­ord­ne­ten­haus. In mei­ner Rol­le als stell­ver­tre­ten­der Frak­ti­ons­vor­sit­zen­der und ver­kehrs­po­li­ti­scher Spre­cher set­ze ich mich für die Ver­bes­se­rung der Mobi­li­tät in unse­rer Stadt ein.

Mit mei­ner Erfah­rung und Lei­den­schaft für Ber­lin stre­be ich danach, einen posi­ti­ven Bei­trag für eine bes­se­re Zukunft unse­rer Stadt zu leisten.

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Zie­le & Motivation

Ich bin in der AfD, weil ich Ber­lin wie­der vom Kopf auf die Füße stel­len möch­te. Als gebo­re­ner Ber­li­ner ken­ne ich noch unse­re Stadt als vie­les funk­tio­nier­te und die Ber­li­ner glück­lich waren.

Inzwi­schen ist Ber­lin das Syn­onym für Dis­funk­tio­na­li­tät, Büro­kra­tie und Verwaltungschaos.

Das möch­te ich ver­än­dern und unse­re Stadt wie­der zu einem lebens­wer­ten Umfeld machen in dem sich alle wohl­füh­len kön­nen. Dazu gehört eine funk­tio­nie­ren­de Mobi­li­tät die es uns erlaubt unse­ren Ver­pflich­tun­gen nach­zu­kom­men, aber auch unse­re Wün­sche auszuleben.

Mit Klar­text zur Klar­sicht.

Ihre Ein­bli­cke in die poli­ti­sche Arbeit

Ver­kehrs­po­li­tik

Erfah­ren Sie, wie ich Ber­lin wie­der in Bewe­gung brin­gen möch­te. Eine Stadt für uns alle, wo Mobi­li­tät Frei­heit bedeutet.

Mein Wahl­kreis:

Rei­ni­cken­dorf West und Tegel Süd

Als Ihr Ver­tre­ter in Rei­ni­cken­dorf West und Tegel Süd, tei­le ich hier mei­ne Visi­on, wie wir gemein­sam unse­ren Bezirk stär­ken. Erfah­ren Sie, wel­che Ver­än­de­run­gen ich anstrebe.

Unser
Reinickendorf

In Zei­ten der Ver­än­de­rung steht Rei­ni­cken­dorf vor einer ein­ma­li­gen Chan­ce. Erfah­ren Sie, wie wir zusam­men unse­ren Bezirk erneu­ern und ein lebens­wer­tes Umfeld für alle schaf­fen wol­len. Ein Klick, der den Anfang zum Bes­se­ren markiert.

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Fin­ger weg vom Tege­ler Forst! 🌳🚫 CDU, SPD, Grü­ne und Lin­ke haben es bereits beschlos­sen: Für 200 Meter hohe Wind­kraft­an­la­gen sol­len in unse­ren Nah­erho­lungs­ge­bie­ten Bäu­me fal­len! Wer die­sen Wahn­sinn stop­pen will, hat am Sonn­tag nur eine Wahl. Unser Bür­ger­meis­ter­kan­di­dat Tho­mas Ruschin und der Rei­ni­cken­dor­fer Abge­ord­ne­te Rolf Wie­den­haupt machen klar: Wir brau­chen unse­ren Wald zum Durch­at­men, nicht für gigan­ti­sche Indus­trie­an­la­gen mit­ten in der Natur! Wer kei­ne Wind­rä­der im Tege­ler Forst und der Jung­fern­hei­de will, muss jetzt han­deln. Am Sonn­tag: Natur ret­ten und AfD wäh­len! 🌳🗳️💪 #AfD #rei­ni­cken­dorf #tegel­er­forst #ber­lin­wahl Mehr dazuSie­he weniger

8 Stun­den vor 

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Fin­ger weg vom Tege­ler Forst! 🌳🚫 CDU, SPD, Grü­ne und Lin­ke haben es bereits beschlos­sen: Für 200 Meter hohe Wind­kraft­an­la­gen sol­len in unse­ren Nah­erho­lungs­ge­bie­ten Bäu­me fal­len! Wer die­sen Wahn­sinn stop­pen will, hat am Sonn­tag nur eine Wahl. Unser Bür­ger­meis­ter­kan­di­dat Tho­mas Ruschin und der Rei­ni­cken­dor­fer Abge­ord­ne­te Rolf Wie­den­haupt machen klar: Wir brau­chen unse­ren Wald zum Durch­at­men, nicht für gigan­ti­sche Indus­trie­an­la­gen mit­ten in der Natur! Wer kei­ne Wind­rä­der im Tege­ler Forst und der Jung­fern­hei­de will, muss jetzt han­deln. Am Sonn­tag: Natur ret­ten und AfD wäh­len! 🌳🗳️💪

Tegler fort wäre doch gut. kann man die gan­zen spin­ner von den bäu­men pusten.

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Die Son­ne geht auf über Rei­ni­cken­dorf und wir sind längst auf den Bei­nen! 🌅 Nur noch ZWEI TAGE bis zur Ber­lin-Wahl und wir kämp­fen wei­ter um jede ein­zel­ne Stim­me. War­um? Weil wir unse­ren Bezirk und die Men­schen hier end­lich wie­der nach vor­ne brin­gen wollen! 🚀💙  Mehr dazuSie­he weniger

11 Stun­den vor 

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Die Son­ne geht auf über Rei­ni­cken­dorf und wir sind längst auf den Bei­nen! 🌅 Nur noch ZWEI TAGE bis zur Ber­lin-Wahl und wir kämp­fen wei­ter um jede ein­zel­ne Stim­me. War­um? Weil wir unse­ren Bezirk und die Men­schen hier end­lich wie­der nach vor­ne brin­gen wollen! 🚀💙

WOHNUNG, SICHERHEIT, DEXIT 🇩🇪💙⚖🇩🇪💙⚖🇩🇪💙⚖🇩🇪💙⚖🇩🇪⚖⚖🇩🇪💙⚖🇩🇪💙⚖🇩🇪💙⚖ Remi­gra­ti­on jetzt!!!!

Wit­ten­au macht Mut! 💪 Noch weni­ge Tage bis zur Wahl und wir spü­ren ech­tes Inter­es­se an unse­rem Info­stand. Eigent­lich wür­den wir ja ger­ne im Mär­ki­schen Vier­tel ste­hen, aber Schwarz-Rot glänzt beim Bau der U8-Ver­län­ge­rung nur durch gebro­che­ne Ver­spre­chen. Den Bür­gern, die Ber­lin täg­lich am Lau­fen hal­ten und im Schie­nen­er­satz­ver­kehr fest­ste­cken, reicht es. Die Stim­mung ist ein­deu­tig: Es braucht einen ech­ten Kurs­wech­sel in der Bezirks­po­li­tik! Gemein­sam mit unse­rem Spit­zen­kan­di­da­ten Tho­mas Ruschin ste­hen wir bereit, um die­se Stadt­tei­le end­lich wie­der ver­nünf­tig anzu­bin­den. Die­sen Sonn­tag heißt es: REINICKENDORF STARK MACHEN! AfD wäh­len! 🗳️💙 #AfD #wit­ten­au #rei­ni­cken­dorf #Ver­kehrs­po­li­tik #ruschin Mehr dazuSie­he weniger

1 Tag vor 

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End­spurt 💙💙💙🇩🇪💪

💙🇩🇪💙🇩🇪💙🇩🇪💙🇩🇪

Nur die AfD 💪💪💪

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Lin­ke und BSW haben die hart arbei­ten­den Ber­li­ner längst ver­lo­ren und betrei­ben nun offe­nen Stim­men­fang in den Par­al­lel­ge­sell­schaf­ten, die unser Land ver­ach­ten. BSW Spit­zen­kan­di­dat Lüders läuft durch Neu­kölln und schwärmt öffent­lich, das sei wie in Bei­rut oder Damas­kus. In der RBB Wahl­are­na trägt er pas­send dazu einen Paläs­ti­na Anste­cker. Man muss ihm für die­se Offen­heit fast dank­bar sein, denn er sagt klar, was er will. Wäh­rend deut­sche Schü­ler auf unse­ren Schul­hö­fen mas­siv gemobbt wer­den, nur weil sie Deut­sche sind und Bür­ger kei­ne bezahl­ba­re Woh­nung mehr fin­den und sich auf offe­ner Stra­ße längst nicht mehr sicher füh­len, fei­ert das BSW den Zer­fall unse­rer Hei­mat als bun­tes Wohl­fühl­pro­jekt.

➡️ Wer Ber­lin wie Bei­rut regie­ren will, hat den Ver­stand ver­lo­ren. Wir haben kei­ne Zeit und kein Steu­er­geld mehr für impor­tier­te Nah­ost­kon­flik­te. Der anste­hen­de Wahl­sonn­tag ist die abso­lut letz­te Aus­fahrt für unse­re Stadt. Wer Damas­kus wählt, bekommt Damas­kus. Wer Ber­lin wie­der hand­lungs­fä­hig machen, die ille­ga­le Migra­ti­on rigo­ros stop­pen und end­lich wie­der Poli­tik für die Men­schen haben will, die unse­re Stadt am Lau­fen hal­ten, muss jetzt die ein­zi­ge poli­ti­sche Kraft wäh­len, die die­se Abwärts­spi­ra­le been­det. DESHALB: AfD! 
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1 Tag vor 

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Lin­ke und BSW haben die hart arbei­ten­den Ber­li­ner längst ver­lo­ren und betrei­ben nun offe­nen Stim­men­fang in den Par­al­lel­ge­sell­schaf­ten, die unser Land ver­ach­ten. BSW Spit­zen­kan­di­dat Lüders läuft durch Neu­kölln und schwärmt öffent­lich, das sei wie in Bei­rut oder Damas­kus. In der RBB Wahl­are­na trägt er pas­send dazu einen Paläs­ti­na Anste­cker. Man muss ihm für die­se Offen­heit fast dank­bar sein, denn er sagt klar, was er will. Wäh­rend deut­sche Schü­ler auf unse­ren Schul­hö­fen mas­siv gemobbt wer­den, nur weil sie Deut­sche sind und Bür­ger kei­ne bezahl­ba­re Woh­nung mehr fin­den und sich auf offe­ner Stra­ße längst nicht mehr sicher füh­len, fei­ert das BSW den Zer­fall unse­rer Hei­mat als bun­tes Wohl­fühl­pro­jekt. ➡️ Wer Ber­lin wie Bei­rut regie­ren will, hat den Ver­stand ver­lo­ren. Wir haben kei­ne Zeit und kein Steu­er­geld mehr für impor­tier­te Nah­ost­kon­flik­te. Der anste­hen­de Wahl­sonn­tag ist die abso­lut letz­te Aus­fahrt für unse­re Stadt. Wer Damas­kus wählt, bekommt Damas­kus. Wer Ber­lin wie­der hand­lungs­fä­hig machen, die ille­ga­le Migra­ti­on rigo­ros stop­pen und end­lich wie­der Poli­tik für die Men­schen haben will, die unse­re Stadt am Lau­fen hal­ten, muss jetzt die ein­zi­ge poli­ti­sche Kraft wäh­len, die die­se Abwärts­spi­ra­le been­det. DESHALB: AfD!

So, wie ich mei­ne ber­li­ner Mit­men­schen ken­ne, sind die lei­der nicht all­zu lern­fä­hig und es wird wie­der schön bunt und chao­tisch gewählt.

Nur AfD mit bei­den Stim­men per­sön­lich wählen!

🚨 End­spurt in Rei­ni­cken­dorf: Noch 4 Tage bis zur Wahl! 🌅💙

Die Son­ne geht auf am Kut­schi und unser Team ist bereits auf der Stra­ße! Mit vol­lem Ein­satz dabei: Unser Bür­ger­meis­ter­kan­di­dat Tho­mas Ruschin und unser Bezirks­vor­sit­zen­de Rolf Wie­den­haupt.

Wir waren heu­te ganz bewusst im Mor­gen­grau­en vor Ort, um genau die Men­schen zu errei­chen, die unse­re Stadt jeden Tag am Lau­fen hal­ten. Wir sind für die Flei­ßi­gen da, die auf dem Weg zur Arbeit sind und sich jeden Mor­gen aufs Neue durch das Ber­li­ner Ver­kehrs­chaos und den end­lo­sen Schie­nen­er­satz­ver­kehr kämp­fen müs­sen.

Die Gesprä­che heu­te früh haben eines ganz klar gezeigt: So kann unse­re Stadt nicht wei­ter­lau­fen! Es braucht drin­gend eine spür­ba­re Ver­bes­se­rung, denn ein “Wei­ter so” geht ein­fach nicht mehr lan­ge gut. Wir ste­hen für eine Poli­tik, die genau zuhört und wie­der die ech­ten Macher die­ser Stadt in den Mit­tel­punkt rückt! 
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2 Tage vor 

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Eigent­lich bin ich ja bei jeder wahl, wahl­hel­fer in mei­nem Wahl­lo­kal, doch die­ses Jahr fällt der Wahl­sonn­tag direkt auf mei­nen Geburts­tag und ich möch­te die­sen, ver­ständ­li­cher wei­se, nicht im Wahl­lo­kal ver­brin­gen. Ich drü­cke euch hef­tig die Dau­men, mei­ne Stim­me ist euch sicher und mein Wunsch zum Geburts­tag wäre, dass Ber­lin blau wird! 💙🇩🇪💙🇩🇪💙⚘️⚘️

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Dan­ke, Rei­ni­cken­dorf! 🙏 Der gest­ri­ge Bür­ger­dia­log war ein vol­ler Erfolg: Tol­le Gesprä­che, star­ke Fra­gen und ein Team, das zu 100 % für unse­ren Bezirk brennt. Die­ser Abend gibt uns noch ein­mal die Extra-Por­ti­on Ener­gie für die letz­ten Tage im Wahl­kampf-End­spurt! Lasst uns am 20. Sep­tem­ber gemein­sam die Wen­de für unse­re Hei­mat ein­lei­ten. 💙🗳️

#afdrei­ni­cken­dorf #stamm­tisch #BerlinWahl2026
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2 Tage vor 
Danke, Reinickendorf! 🙏 Der gestrige Bürgerdialog war ein voller Erfolg: Tolle Gespräche, starke Fragen und ein Team, das zu 100 % für unseren Bezirk brennt. Dieser Abend gibt uns noch einmal die Extra-Portion Energie für die letzten Tage im Wahlkampf-Endspurt! Lasst uns am 20. September gemeinsam die Wende für unsere Heimat einleiten. 💙🗳️

#AfDReinickendorf #Stammtisch #BerlinWahl2026Image attachmentImage attachment+2Image attachment

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💪🏽💙🌊🇩🇪

Ach­tung: ☝️ Das seit dem 1. Sep­tem­ber gül­ti­ge Bun­des­wahl­steue­rungs­ge­setz (BWStG) lässt aus­drück­lich unter­schrie­be­ne Wahl­zet­tel zu (§13Abs2ff). Dar­um nutzt die­ses Gesetz, um die Wahl­steue­rung trans­pa­ren­ter zu machen.

Diens­tag, 12 Uhr mit­tags. An der Tank­stel­le springt der Preis plötz­lich um 20 Cent aus­ge­rech­net vor den Augen derer, die ohne­hin unter Druck ste­hen und pünkt­lich sein müs­sen:
Die Pfle­ge­kraft. Der Hand­wer­ker, der heu­te noch zwei Bau­stel­len vor sich hat. Die Mut­ter, die ihr Kind abholt, weil der Bus aus­fällt. Sie alle fah­ren nicht aus Prin­zip Auto, son­dern weil ihr All­tag sonst nicht funk­tio­niert.

Ja, Kri­sen trei­ben den Ölpreis. Aber Öl ist welt­weit teu­er, trotz­dem tankt man in Polen, Öster­reich oder Luxem­burg spür­bar güns­ti­ger. Der­sel­be Roh­stoff. Ande­rer Staat.

In Deutsch­land ste­cken im Ben­zin­preis Ener­gie­steu­er, CO₂-Preis, Quo­ten und dar­auf noch die Mehr­wert­steu­er. Über die Hälf­te des Prei­ses ist poli­tisch gesetzt. Steigt der Liter um 10 Cent, kas­siert der Staat kräf­tig mit, wäh­rend Ent­las­tun­gen für die Bür­ger längst gestri­chen sind.

Doch die­se Abga­ben­last bleibt, wie wir alle wis­sen, nicht an der Zapf­säu­le. Teu­rer Sprit heißt teu­re Lie­fe­run­gen, teu­re Pro­duk­ti­on und unbe­zahl­ba­re Pen­del­we­ge. Betrie­be, die rech­nen müs­sen, lagern aus oder schlie­ßen. Dann feh­len Arbeits­plät­ze und genau die Steu­er­ein­nah­men, die Kitas, Pfle­ge und Ren­te finan­zie­ren.

Die Markt­wirt­schaft hat mehr Men­schen aus der Armut geholt als jede staat­li­che Umver­tei­lung. Der Sozia­lis­mus hat das nir­gend­wo geschafft. Wer Ener­gie künst­lich ver­teu­ert und sich wun­dert, war­um die Mit­tel­schicht keucht, hat das gro­ße Bild nicht ver­stan­den.

Um das zu erken­nen, braucht es kei­ne theo­re­ti­schen Debat­ten. Es reicht, an der Kas­se die Quit­tung in der Hand zu hal­ten.

Am Sonn­tag wählt Ber­lin. Zwar wird der Ben­zin­preis nicht im Rat­haus gemacht, aber die Hal­tung dahin­ter ist die­sel­be: Wer in Ber­lin den Weg zur Arbeit durch ideo­lo­gi­sche Ver­kehrs­po­li­tik erschwert und im Bund Ener­gie durch Abga­ben ver­teu­ert, macht das gan­ze Leben unbe­zahl­bar. Am Sonn­tag haben wir die Chan­ce, ein Zei­chen zu set­zen: Für Ver­nunft, ech­te Ent­las­tung und eine Poli­tik, die den All­tag der arbei­ten­den Mit­te ver­steht, statt ihn zu bestrafen. 
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3 Tage vor 
Dienstag, 12 Uhr mittags. An der Tankstelle springt der Preis plötzlich um 20 Cent ausgerechnet vor den Augen derer, die ohnehin unter Druck stehen und pünktlich sein müssen:
Die Pflegekraft. Der Handwerker, der heute noch zwei Baustellen vor sich hat. Die Mutter, die ihr Kind abholt, weil der Bus ausfällt. Sie alle fahren nicht aus Prinzip Auto, sondern weil ihr Alltag sonst nicht funktioniert.

Ja, Krisen treiben den Ölpreis. Aber Öl ist weltweit teuer, trotzdem tankt man in Polen, Österreich oder Luxemburg spürbar günstiger. Derselbe Rohstoff. Anderer Staat.

In Deutschland stecken im Benzinpreis Energiesteuer, CO₂-Preis, Quoten und darauf noch die Mehrwertsteuer. Über die Hälfte des Preises ist politisch gesetzt. Steigt der Liter um 10 Cent, kassiert der Staat kräftig mit, während Entlastungen für die Bürger längst gestrichen sind.

Doch diese Abgabenlast bleibt, wie wir alle wissen, nicht an der Zapfsäule. Teurer Sprit heißt teure Lieferungen, teure Produktion und unbezahlbare Pendelwege. Betriebe, die rechnen müssen, lagern aus oder schließen. Dann fehlen Arbeitsplätze und genau die Steuereinnahmen, die Kitas, Pflege und Rente finanzieren.

Die Marktwirtschaft hat mehr Menschen aus der Armut geholt als jede staatliche Umverteilung. Der Sozialismus hat das nirgendwo geschafft. Wer Energie künstlich verteuert und sich wundert, warum die Mittelschicht keucht, hat das große Bild nicht verstanden.

Um das zu erkennen, braucht es keine theoretischen Debatten. Es reicht, an der Kasse die Quittung in der Hand zu halten.

Am Sonntag wählt Berlin. Zwar wird der Benzinpreis nicht im Rathaus gemacht, aber die Haltung dahinter ist dieselbe: Wer in Berlin den Weg zur Arbeit durch ideologische Verkehrspolitik erschwert und im Bund Energie durch Abgaben verteuert, macht das ganze Leben unbezahlbar. Am Sonntag haben wir die Chance, ein Zeichen zu setzen: Für Vernunft, echte Entlastung und eine Politik, die den Alltag der arbeitenden Mitte versteht, statt ihn zu bestrafen.

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Diens­tag, 12 Uhr mit­tags. An der Tank­stel­le springt der Preis plötz­lich um 20 Cent aus­ge­rech­net vor den Augen derer, die ohne­hin unter Druck ste­hen und pünkt­lich sein müs­sen: Die Pfle­ge­kraft. Der Hand­wer­ker, der heu­te noch zwei Bau­stel­len vor sich hat. Die Mut­ter, die ihr Kind abholt, weil der Bus aus­fällt. Sie alle fah­ren nicht aus Prin­zip Auto, son­dern weil ihr All­tag sonst nicht funk­tio­niert. Ja, Kri­sen trei­ben den Ölpreis. Aber Öl ist welt­weit teu­er, trotz­dem tankt man in Polen, Öster­reich oder Luxem­burg spür­bar güns­ti­ger. Der­sel­be Roh­stoff. Ande­rer Staat. In Deutsch­land ste­cken im Ben­zin­preis Ener­gie­steu­er, CO₂-Preis, Quo­ten und dar­auf noch die Mehr­wert­steu­er. Über die Hälf­te des Prei­ses ist poli­tisch gesetzt. Steigt der Liter um 10 Cent, kas­siert der Staat kräf­tig mit, wäh­rend Ent­las­tun­gen für die Bür­ger längst gestri­chen sind. Doch die­se Abga­ben­last bleibt, wie wir alle wis­sen, nicht an der Zapf­säu­le. Teu­rer Sprit heißt teu­re Lie­fe­run­gen, teu­re Pro­duk­ti­on und unbe­zahl­ba­re Pen­del­we­ge. Betrie­be, die rech­nen müs­sen, lagern aus oder schlie­ßen. Dann feh­len Arbeits­plät­ze und genau die Steu­er­ein­nah­men, die Kitas, Pfle­ge und Ren­te finan­zie­ren. Die Markt­wirt­schaft hat mehr Men­schen aus der Armut geholt als jede staat­li­che Umver­tei­lung. Der Sozia­lis­mus hat das nir­gend­wo geschafft. Wer Ener­gie künst­lich ver­teu­ert und sich wun­dert, war­um die Mit­tel­schicht keucht, hat das gro­ße Bild nicht ver­stan­den. Um das zu erken­nen, braucht es kei­ne theo­re­ti­schen Debat­ten. Es reicht, an der Kas­se die Quit­tung in der Hand zu hal­ten. Am Sonn­tag wählt Ber­lin. Zwar wird der Ben­zin­preis nicht im Rat­haus gemacht, aber die Hal­tung dahin­ter ist die­sel­be: Wer in Ber­lin den Weg zur Arbeit durch ideo­lo­gi­sche Ver­kehrs­po­li­tik erschwert und im Bund Ener­gie durch Abga­ben ver­teu­ert, macht das gan­ze Leben unbe­zahl­bar. Am Sonn­tag haben wir die Chan­ce, ein Zei­chen zu set­zen: Für Ver­nunft, ech­te Ent­las­tung und eine Poli­tik, die den All­tag der arbei­ten­den Mit­te ver­steht, statt ihn zu bestrafen.

Bla­bla­bla alles nur hoh­les Gere­de und nach der Wahl weiß er wie­der von nichts

Wer die­sen Mär­chen Onkel noch glaubt, dem kann man nicht mehr helfen

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Bür­ger­sprech­stun­den

Ihre Stim­me ist mir wich­tig. Des­halb lade ich Sie herz­lich zu mei­nen regel­mä­ßi­gen Bür­ger­sprech­stun­den ein. Die­se bie­ten eine her­vor­ra­gen­de Mög­lich­keit, per­sön­li­che Anlie­gen zu dis­ku­tie­ren, Fra­gen zu stel­len und gemein­sam Lösun­gen zu ent­wi­ckeln. Die Ter­mi­ne mei­ner Sprech­stun­den fin­den Sie über den fol­gen­den Link. Ich freue mich dar­auf, Sie zu tref­fen und direkt von Ihnen zu hören.

Gemein­sam für Veränderung