Über mich
Ich bin Rolf Wiedenhaupt, geboren in Berlin und stolzer Vater von drei Kindern. Als Volljurist engagiere ich mich seit 2023 erneut im Berliner Abgeordnetenhaus. In meiner Rolle als Parlamentarischer Geschäftsführer und verkehrspolitischer Sprecher setze ich mich für die Verbesserung der Mobilität in unserer Stadt ein.
Mit meiner Erfahrung und Leidenschaft für Berlin strebe ich danach, einen positiven Beitrag für eine bessere Zukunft unserer Stadt zu leisten.
Über mich
Ich bin Rolf Wiedenhaupt, geboren in Berlin und stolzer Vater von drei Kindern. Als Volljurist engagiere ich mich seit 2023 erneut im Berliner Abgeordnetenhaus. In meiner Rolle als stellvertretender Fraktionsvorsitzender und verkehrspolitischer Sprecher setze ich mich für die Verbesserung der Mobilität in unserer Stadt ein.
Mit meiner Erfahrung und Leidenschaft für Berlin strebe ich danach, einen positiven Beitrag für eine bessere Zukunft unserer Stadt zu leisten.
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Ziele & Motivation
Ich bin in der AfD, weil ich Berlin wieder vom Kopf auf die Füße stellen möchte. Als geborener Berliner kenne ich noch unsere Stadt als vieles funktionierte und die Berliner glücklich waren.
Inzwischen ist Berlin das Synonym für Disfunktionalität, Bürokratie und Verwaltungschaos.
Das möchte ich verändern und unsere Stadt wieder zu einem lebenswerten Umfeld machen in dem sich alle wohlfühlen können. Dazu gehört eine funktionierende Mobilität die es uns erlaubt unseren Verpflichtungen nachzukommen, aber auch unsere Wünsche auszuleben.
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Bürgersprechstunden
Ihre Stimme ist mir wichtig. Deshalb lade ich Sie herzlich zu meinen regelmäßigen Bürgersprechstunden ein. Diese bieten eine hervorragende Möglichkeit, persönliche Anliegen zu diskutieren, Fragen zu stellen und gemeinsam Lösungen zu entwickeln. Die Termine meiner Sprechstunden finden Sie über den folgenden Link. Ich freue mich darauf, Sie zu treffen und direkt von Ihnen zu hören.
Gemeinsam für Veränderung




















🚨 Klingbeil heute: minus 17,8 Milliarden Euro. Schuld ist Trump. Klar.
Und wer ist schuld, dass die BVG-Schulden bis 2028 von 1,4 auf 3,7 Milliarden klettern? Auch Trump? 🤡
Die Wahrheit ist: Der Bund kassiert 998.000.000.000€. Rekord. Dazu kommt 1 Billion neues „Sondervermögen“. 95 % davon zweckentfremdet (Ifo, Bundesbank).
Und bei uns in Berlin? Genau dasselbe Spiel:
🔸 Doppelhaushalt 2026/27: 44 Milliarden Ausgaben -> doppelt so viel wie vor 17 Jahren
🔸 Schulden Ende 2027: 77 Milliarden (Rechnungshof Berlin)
🔸 65.000 € pro Jahr für eine Übersetzungs-App, die jeder Browser gratis kann
🔸 691.000 € für 48 Fahrradboxen
🔸 Bei uns in Reinickendorf: Paracelsus-Bad -> Kostenexplosion, Konsequenzen: keine
Wer 998 Milliarden kassiert und trotzdem „Krise“ ruft, hat kein Einnahme-Problem. Sondern ein Ausgaben-Problem.
Klingbeil (SPD) im Bund. Wegner (CDU) in Berlin. Gleiche Masche. Katastrophale Politik! … Mehr dazuSiehe weniger
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🚗⚠️ BERLIN AUTOFREI? NICHT MIT UNS! 🚫
Morgen endet die Frist. Und das echte Berlin hat geantwortet: nicht das Berlin der Lastenrad-Lobby, sondern das Berlin, das jeden Tag arbeitet, pflegt, baut und fährt.
Es war die Idee, einer 3,8‑Millionen-Stadt das Autofahren im S‑Bahn-Ring auf zwölf Tage im Jahr zu rationieren.
Es war ein Anschlag auf die Pflegerin, die zur Spätschicht muss. Auf die Mutter, die ihr krankes Kind zum Kinderarzt fährt. Auf den Handwerker, der morgens um 6 auf die Baustelle kommt.
Das sind keine Klimasünder. Das ist Berlin, das jeden Tag funktioniert.
Wir haben uns von Anfang an klar positioniert:
✅ Ja zu einem besseren ÖPNV.
✅ Ja zu sicheren Radwegen.
✅ Ja zu funktionierenden Straßen und Brücken.
✅ Ja zu echter Wahlfreiheit.
Aber nein zu einer Politik, die das Auto zum Feind erklärt. Denn:
🚗 Auto ist nicht Luxus.
🛠️ Auto ist Alltag.
👨👩👧 Auto ist Familie.
💙 Mobilität ist Freiheit.
Berlin braucht keine Autoverbote. Berlin braucht eine Mobilitätspartei!
🎯 20. September: AfD Berlin! 🗳️💙 … Mehr dazuSiehe weniger
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🚗⚠️ BERLIN AUTOFREI? NICHT MIT UNS! 🚫 Morgen endet die Frist. Und das echte Berlin hat geantwortet: nicht das Berlin der Lastenrad-Lobby, sondern das Berlin, das jeden Tag arbeitet, pflegt, baut und fährt. Es war die Idee, einer 3,8‑Millionen-Stadt das Autofahren im S‑Bahn-Ring auf zwölf Tage im Jahr zu rationieren. Es war ein Anschlag auf die Pflegerin, die zur Spätschicht muss. Auf die Mutter, die ihr krankes Kind zum Kinderarzt fährt. Auf den Handwerker, der morgens um 6 auf die Baustelle kommt. Das sind keine Klimasünder. Das ist Berlin, das jeden Tag funktioniert. Wir haben uns von Anfang an klar positioniert: ✅ Ja zu einem besseren ÖPNV. ✅ Ja zu sicheren Radwegen. ✅ Ja zu funktionierenden Straßen und Brücken. ✅ Ja zu echter Wahlfreiheit. Aber nein zu einer Politik, die das Auto zum Feind erklärt. Denn: 🚗 Auto ist nicht Luxus. 🛠️ Auto ist Alltag. 👨👩👧 Auto ist Familie. 💙 Mobilität ist Freiheit. Berlin braucht keine Autoverbote. Berlin braucht eine Mobilitätspartei! 🎯 20. September: AfD Berlin! 🗳️💙
Ich wähle euch zwar schon, aber nach dem Video hättet ihr mich! Klasse 👍 bitte mehr davon! 👏🇩🇪
Nur noch 💙💙💙💙💙💙💙💙für unsere geliebte Heimat 🇩🇪🇩🇪🇩🇪🇩🇪🇩🇪
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Der CDU Plan für 24 Meter lange Doppelgelenkbusse wird zum nächsten Fiasko. Meine parlamentarische Anfrage zeigt: Der Betriebshof Spandau ist erst 2029 fertig, fast jede Haltestelle müsste umgebaut werden, Kostenschätzungen fehlen, die Busse sind nicht bestellt. Eine Ausnahmegenehmigung gibt es nur bei flächendeckend passender Infrastruktur.
Hamburg hat sich nach 13 Jahren wegen Störanfälligkeit von diesen Bussen verabschiedet. In Berlin sollen sie auf Linien fahren, deren Busspuren laut BVG seit Jahren zugeparkt sind.
Der Senat lehnt die Straßenbahn ab, verwirft die Verlängerung der U‑Bahn als zu teuer und träumt von Riesenbussen. Das ist kein Verkehrskonzept, sondern Wunschdenken.
Spandau und der Süden brauchen keine überdimensionierten Busse und keine neuen Dauerbaustellen, sondern einen verlässlichen Fuhrpark und echte Lösungen. Nach dem Urbanliner darf das nächste Fiasko gar nicht erst beginnen. Dieses Projekt gehört gestoppt. … Mehr dazuSiehe weniger
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Der CDU Plan für 24 Meter lange Doppelgelenkbusse wird zum nächsten Fiasko. Meine parlamentarische Anfrage zeigt: Der Betriebshof Spandau ist erst 2029 fertig, fast jede Haltestelle müsste umgebaut werden, Kostenschätzungen fehlen, die Busse sind nicht bestellt. Eine Ausnahmegenehmigung gibt es nur bei flächendeckend passender Infrastruktur. Hamburg hat sich nach 13 Jahren wegen Störanfälligkeit von diesen Bussen verabschiedet. In Berlin sollen sie auf Linien fahren, deren Busspuren laut BVG seit Jahren zugeparkt sind. Der Senat lehnt die Straßenbahn ab, verwirft die Verlängerung der U‑Bahn als zu teuer und träumt von Riesenbussen. Das ist kein Verkehrskonzept, sondern Wunschdenken. Spandau und der Süden brauchen keine überdimensionierten Busse und keine neuen Dauerbaustellen, sondern einen verlässlichen Fuhrpark und echte Lösungen. Nach dem Urbanliner darf das nächste Fiasko gar nicht erst beginnen. Dieses Projekt gehört gestoppt.
CDU hat noch nie dazugelernt.
Es sind ja nur Steuergelder die verschwendet werden!
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Schüsse in Neukölln sind kein Einzelfall mehr, sondern Berliner Alltag. Am späten Samstagabend wurden an der Hermannstraße und im Anita-Berber-Park ein 17-jähriger und ein 25-jähriger Mann niedergeschossen. Ein Opfer musste nach kritischem Zustand notoperiert werden. Während die Spezialeinheit Ferrum ermittelt und der Täter flüchtig bleibt, offenbaren die Zahlen das Ausmaß des Kontrollverlusts. Im Jahr 2025 stieg die Zahl der Schusswaffendelikte auf 1119 Fälle an. Das ist fast eine Verdoppelung gegenüber den 666 Taten im Vorjahr. Durchschnittlich drei Schusswaffenvorfälle pro Tag sind die Bilanz einer gescheiterten Sicherheitspolitik. Wenn Parks zu Tatorten und U‑Bahnhöfe zu Sperrzonen werden, schwindet das Vertrauen. Wer die Bewaffnung in Problemvierteln nicht stoppt, nimmt Schwerverletzte billigend in Kauf. Berlin braucht keine Symbolpolitik, sondern einen Senat, der den öffentlichen Raum zurückerobert und kriminelle Strukturen zerschlägt! … Mehr dazuSiehe weniger
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Schüsse in Neukölln sind kein Einzelfall mehr, sondern Berliner Alltag. Am späten Samstagabend wurden an der Hermannstraße und im Anita-Berber-Park ein 17-jähriger und ein 25-jähriger Mann niedergeschossen. Ein Opfer musste nach kritischem Zustand notoperiert werden. Während die Spezialeinheit Ferrum ermittelt und der Täter flüchtig bleibt, offenbaren die Zahlen das Ausmaß des Kontrollverlusts. Im Jahr 2025 stieg die Zahl der Schusswaffendelikte auf 1119 Fälle an. Das ist fast eine Verdoppelung gegenüber den 666 Taten im Vorjahr. Durchschnittlich drei Schusswaffenvorfälle pro Tag sind die Bilanz einer gescheiterten Sicherheitspolitik. Wenn Parks zu Tatorten und U‑Bahnhöfe zu Sperrzonen werden, schwindet das Vertrauen. Wer die Bewaffnung in Problemvierteln nicht stoppt, nimmt Schwerverletzte billigend in Kauf. Berlin braucht keine Symbolpolitik, sondern einen Senat, der den öffentlichen Raum zurückerobert und kriminelle Strukturen zerschlägt!
Man muss das Kind beim Namen nennen: Wer die Grenzen für jeden offen lässt, holt sich die Kriminalität direkt ins Wohnzimmer. Ohne Remigration und echte Grenzkontrollen wird Berlin nie wieder sicher.
Nur AFD für Deutschland und das hoffentlich bald
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📚 Berlins Schulen stehen seit Jahren unter Druck: Unterrichtsausfall, fehlende Leistung, überforderte Lehrer, sinkende Standards, und am Ende zahlen unsere Kinder den Preis.
Viele Eltern fragen sich längst:
Wie soll aus diesem System noch eine gute Zukunft entstehen?
Beim großen Reinickendorfer Stammtisch sprechen wir nicht nur über die Bildungsmisere in Berlin, sondern vor allem darüber, wie wir sie beenden wollen.
Mit klaren Analysen, konkreten Lösungsvorschlägen und politischer Erfahrung aus Landes- und Bezirksebene:
✅ Tommy Tabor
✅ Rolf Wiedenhaupt
✅ Thomas Ruschin
Wer Bildung ernst nimmt, darf die Zustände nicht länger schönreden.
Kommen Sie vorbei, bringen Sie Freunde, Nachbarn und interessierte Eltern mit, und diskutieren Sie mit uns über die Zukunft unserer Schulen.
#AfD #AfDBerlin #Reinickendorf #Bildung #Schule #Bildungsmisere #Stammtisch #Klartext … Mehr dazuSiehe weniger
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Berlin versinkt im Dreck. Fast 200.000 Meldungen über illegalen Müll beweisen: Dieser Senat hat die Kontrolle verloren. Verwahrlosung und staatliche Kapitulation prägen das Stadtbild. Während Kai Wegner PR-Termine wahrnimmt, wird der öffentliche Raum zum Revier für kriminelle Entsorger. Unsere Wälder werden zugemüllt, während auf UNSEREN Straßen die Rücksichtslosigkeit siegt. Wer Mitarbeiter der Stadtreinigung attackiert, verachtet unsere gesamte Gesellschaft und ihre Regeln. Dass Bürger die Arbeit des Staates übernehmen und den Dreck fremder Leute wegräumen, ist die ultimative Bankrotterklärung.
Wir brauchen keine digitalen Spielereien wie Melde-Apps, sondern Abschreckung durch drakonische Bußgelder. Sauberkeit ist das Fundament einer funktionierenden Stadt. Nur mit der AfD gibt es die notwendige Kehrtwende!
20. September: AfD BERLIN! … Mehr dazuSiehe weniger
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Berlin versinkt im Dreck. Fast 200.000 Meldungen über illegalen Müll beweisen: Dieser Senat hat die Kontrolle verloren. Verwahrlosung und staatliche Kapitulation prägen das Stadtbild. Während Kai Wegner PR-Termine wahrnimmt, wird der öffentliche Raum zum Revier für kriminelle Entsorger. Unsere Wälder werden zugemüllt, während auf UNSEREN Straßen die Rücksichtslosigkeit siegt. Wer Mitarbeiter der Stadtreinigung attackiert, verachtet unsere gesamte Gesellschaft und ihre Regeln. Dass Bürger die Arbeit des Staates übernehmen und den Dreck fremder Leute wegräumen, ist die ultimative Bankrotterklärung. Wir brauchen keine digitalen Spielereien wie Melde-Apps, sondern Abschreckung durch drakonische Bußgelder. Sauberkeit ist das Fundament einer funktionierenden Stadt. Nur mit der AfD gibt es die notwendige Kehrtwende!��20. September: AfD BERLIN!
Zeit für einen echten Wechsel! Blau ist die Hoffnung! 💙💙💙
Ganz klar der Klimawandel ist schuld am Müllproblem
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