Ber­lin mit Herz und Erfah­rung gestalten.

Über mich

Ich bin Rolf Wie­den­haupt, gebo­ren in Ber­lin und stol­zer Vater von drei Kin­dern. Als Voll­ju­rist enga­gie­re ich mich seit 2023 erneut im Ber­li­ner Abge­ord­ne­ten­haus. In mei­ner Rol­le als Par­la­men­ta­ri­scher Geschäfts­füh­rer und ver­kehrs­po­li­ti­scher Spre­cher set­ze ich mich für die Ver­bes­se­rung der Mobi­li­tät in unse­rer Stadt ein.

Mit mei­ner Erfah­rung und Lei­den­schaft für Ber­lin stre­be ich danach, einen posi­ti­ven Bei­trag für eine bes­se­re Zukunft unse­rer Stadt zu leisten.

Über mich

Ich bin Rolf Wie­den­haupt, gebo­ren in Ber­lin und stol­zer Vater von drei Kin­dern. Als Voll­ju­rist enga­gie­re ich mich seit 2023 erneut im Ber­li­ner Abge­ord­ne­ten­haus. In mei­ner Rol­le als stell­ver­tre­ten­der Frak­ti­ons­vor­sit­zen­der und ver­kehrs­po­li­ti­scher Spre­cher set­ze ich mich für die Ver­bes­se­rung der Mobi­li­tät in unse­rer Stadt ein.

Mit mei­ner Erfah­rung und Lei­den­schaft für Ber­lin stre­be ich danach, einen posi­ti­ven Bei­trag für eine bes­se­re Zukunft unse­rer Stadt zu leisten.

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Zie­le & Motivation

Ich bin in der AfD, weil ich Ber­lin wie­der vom Kopf auf die Füße stel­len möch­te. Als gebo­re­ner Ber­li­ner ken­ne ich noch unse­re Stadt als vie­les funk­tio­nier­te und die Ber­li­ner glück­lich waren.

Inzwi­schen ist Ber­lin das Syn­onym für Dis­funk­tio­na­li­tät, Büro­kra­tie und Verwaltungschaos.

Das möch­te ich ver­än­dern und unse­re Stadt wie­der zu einem lebens­wer­ten Umfeld machen in dem sich alle wohl­füh­len kön­nen. Dazu gehört eine funk­tio­nie­ren­de Mobi­li­tät die es uns erlaubt unse­ren Ver­pflich­tun­gen nach­zu­kom­men, aber auch unse­re Wün­sche auszuleben.

Mit Klar­text zur Klar­sicht.

Ihre Ein­bli­cke in die poli­ti­sche Arbeit

Ver­kehrs­po­li­tik

Erfah­ren Sie, wie ich Ber­lin wie­der in Bewe­gung brin­gen möch­te. Eine Stadt für uns alle, wo Mobi­li­tät Frei­heit bedeutet.

Mein Wahl­kreis:

Rei­ni­cken­dorf West und Tegel Süd

Als Ihr Ver­tre­ter in Rei­ni­cken­dorf West und Tegel Süd, tei­le ich hier mei­ne Visi­on, wie wir gemein­sam unse­ren Bezirk stär­ken. Erfah­ren Sie, wel­che Ver­än­de­run­gen ich anstrebe.

Unser
Reinickendorf

In Zei­ten der Ver­än­de­rung steht Rei­ni­cken­dorf vor einer ein­ma­li­gen Chan­ce. Erfah­ren Sie, wie wir zusam­men unse­ren Bezirk erneu­ern und ein lebens­wer­tes Umfeld für alle schaf­fen wol­len. Ein Klick, der den Anfang zum Bes­se­ren markiert.

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Wenn Bun­des­kanz­ler Fried­rich Merz den Deut­schen man­geln­de Arbeits­mo­ral vor­wirft, ist das an poli­ti­scher Dreis­tig­keit und Zynis­mus kaum zu über­bie­ten. Die­se Beleh­rung rich­tet sich aus­ge­rech­net an jene, die mit ihrer täg­li­chen Arbeit und ihren Steu­ern den Staat tra­gen. Wer in die­ser Lage mora­li­siert, offen­bart weni­ger Füh­rungs­stär­ke als viel­mehr eine gefähr­li­che Distanz zur Rea­li­tät.

Denn seit sei­nem Amts­an­tritt im Mai 2025 steht die­se Kanz­ler­schaft nicht für Auf­bruch, son­dern für Lee­re und gebro­che­ne Ver­spre­chen. Im Wahl­kampf ver­sprach Merz ein neu­es Tem­po für Deutsch­land. Nach der Wahl jedoch folg­te erst ein­mal ein aus­ge­dehn­ter Som­mer­ur­laub für ihn und sein Umfeld, wäh­rend die Wirt­schaft wei­ter abrutsch­te und drin­gen­de Ent­schei­dun­gen lie­gen blie­ben. Der groß ange­kün­dig­te Herbst der Refor­men wur­de still­schwei­gend beer­digt, noch bevor er begon­nen hat­te.

Statt anzu­pa­cken und das Land auf Kurs zu brin­gen, ver­wal­tet Schwarz-Rot den Nie­der­gang und kapi­tu­liert vor den eige­nen Ansprü­chen. Die­se Hal­tung zieht sich wie ein roter Faden durch die Uni­on, bis hin­un­ter zu uns in die Haupt­stadt. In Ber­lin zeig­te sich das­sel­be Mus­ter, als der Regie­ren­de Bür­ger­meis­ter Kai Weg­ner beim Ter­ror­an­schlag auf unser Strom­netz, nach rund fünf Stun­den „Arbeit“ eine Pau­se ein­le­gen muss­te, um auf dem Ten­nis­platz „den Kopf frei­be­kom­men“, wäh­rend zen­tra­le Fra­gen von Sicher­heit und Ver­sor­gung unbe­ant­wor­tet blie­ben.

Wäh­rend Arbeit­neh­mer unter immer schwie­ri­ge­ren Bedin­gun­gen den Wohl­stand die­ses Lan­des erwirt­schaf­ten und dafür mit höhe­ren Abga­ben bestraft wer­den, macht es sich die poli­ti­sche Füh­rung bequem. Die Zah­len spre­chen für sich: Nie­mand ist häu­fi­ger krank als die Mit­ar­bei­ter der Bun­des­re­gie­rung. Was­ser pre­di­gen, Wein trin­ken … mehr Pro­gramm scheint die CDU nicht zu haben.

Fazit: 👉 Von einer poli­ti­schen Kas­te, die Frei­zeit über staats­po­li­ti­sche Ver­ant­wor­tung stellt, las­sen wir uns ganz sicher kei­ne Beleh­run­gen über Fleiß und Dis­zi­plin ertei­len. Die Bür­ger haben die­ses Thea­ter satt und ver­die­nen Volks­ver­tre­ter, die wis­sen, was har­te Arbeit bedeutet. 
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3 Stun­den vor 
Wenn Bundeskanzler Friedrich Merz den Deutschen mangelnde Arbeitsmoral vorwirft, ist das an politischer Dreistigkeit und Zynismus kaum zu überbieten. Diese Belehrung richtet sich ausgerechnet an jene, die mit ihrer täglichen Arbeit und ihren Steuern den Staat tragen. Wer in dieser Lage moralisiert, offenbart weniger Führungsstärke als vielmehr eine gefährliche Distanz zur Realität.

Denn seit seinem Amtsantritt im Mai 2025 steht diese Kanzlerschaft nicht für Aufbruch, sondern für Leere und gebrochene Versprechen. Im Wahlkampf versprach Merz ein neues Tempo für Deutschland. Nach der Wahl jedoch folgte erst einmal ein ausgedehnter Sommerurlaub für ihn und sein Umfeld, während die Wirtschaft weiter abrutschte und dringende Entscheidungen liegen blieben. Der groß angekündigte Herbst der Reformen wurde stillschweigend beerdigt, noch bevor er begonnen hatte.

Statt anzupacken und das Land auf Kurs zu bringen, verwaltet Schwarz-Rot den Niedergang und kapituliert vor den eigenen Ansprüchen. Diese Haltung zieht sich wie ein roter Faden durch die Union, bis hinunter zu uns in die Hauptstadt. In Berlin zeigte sich dasselbe Muster, als der Regierende Bürgermeister Kai Wegner beim Terroranschlag auf unser Stromnetz, nach rund fünf Stunden „Arbeit“ eine Pause einlegen musste, um auf dem Tennisplatz „den Kopf freibekommen“, während zentrale Fragen von Sicherheit und Versorgung unbeantwortet blieben.

Während Arbeitnehmer unter immer schwierigeren Bedingungen den Wohlstand dieses Landes erwirtschaften und dafür mit höheren Abgaben bestraft werden, macht es sich die politische Führung bequem. Die Zahlen sprechen für sich: Niemand ist häufiger krank als die Mitarbeiter der Bundesregierung. Wasser predigen, Wein trinken … mehr Programm scheint die CDU nicht zu haben. 

Fazit: 👉 Von einer politischen Kaste, die Freizeit über staatspolitische Verantwortung stellt, lassen wir uns ganz sicher keine Belehrungen über Fleiß und Disziplin erteilen. Die Bürger haben dieses Theater satt und verdienen Volksvertreter, die wissen, was harte Arbeit bedeutet.

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Merz ist ein Kas­per was macht er denn nennt er das arbeit deutsch­land zu rui­nie­ren so ein Idiot

Und nie­mand kas­siert mehr Geld für nichts als die AfD

Typisch CDU. Haupt­sa­che ihren Schütz­lin­gen … mehr darf ich nicht schreiben

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Die Tages­schau fragt, wie grün das Jahr wird. Die Ant­wort: Gar nicht! 📉

Die­ses Jahr wird die Abrech­nung mit einer Poli­tik, die unser Land rui­niert hat. Schluss mit Expe­ri­men­ten auf Kos­ten der Bür­ger. Wir machen Deutsch­land wie­der nor­mal! 🇩🇪


Nächs­tes Ziel: Stärks­te Kraft in allen Land­ta­gen! 💪
Stimmt ihr zu? 👇 
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23 Stun­den vor 
Die Tagesschau fragt, wie grün das Jahr wird. Die Antwort: Gar nicht! 📉

Dieses Jahr wird die Abrechnung mit einer Politik, die unser Land ruiniert hat. Schluss mit Experimenten auf Kosten der Bürger. Wir machen Deutschland wieder normal! 🇩🇪


Nächstes Ziel: Stärkste Kraft in allen Landtagen! 💪 
Stimmt ihr zu? 👇

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Jawohl

Die wer­den ihr BLAUES Wun­der erleben

Bes­ser is 😅

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Was hier als klei­ne Ver­wal­tungs­an­pas­sung ver­kauft wird, ist in Wahr­heit ein wei­te­rer Schritt zur sys­te­ma­ti­schen Ent­ker­nung von Leis­tung und Trans­pa­renz an unse­ren Schu­len. Kurz vor der Zeug­nis­ver­ga­be streicht der Ber­li­ner Senat die Teil­no­ten im Fach Deutsch und ersetzt kon­kre­te Rück­mel­dun­gen durch Schräg­stri­che. Aus­ge­rech­net bei Lesen, Schrei­ben und Recht­schrei­bung sol­len Eltern künf­tig nicht mehr sehen dür­fen, wo ihr Kind steht und wo es Unter­stüt­zung braucht.

Die Begrün­dung ist ent­lar­vend. Ver­schlan­kung, Ent­las­tung, Bün­de­lung. Über­setzt heißt das weni­ger Klar­heit für Eltern, weni­ger Ver­bind­lich­keit für die Ver­wal­tung und weni­ger Anspruch an das Sys­tem. Wäh­rend Leh­rer die Teil­no­ten wei­ter­hin intern berech­nen müs­sen, wird das Ergeb­nis nach außen bewusst ver­ne­belt. Nicht aus päd­ago­gi­scher Not­wen­dig­keit, son­dern aus orga­ni­sa­to­ri­scher Bequem­lich­keit und poli­ti­scher Hal­tung.

Ber­lin lei­det seit Jah­ren unter sin­ken­den Bil­dungs­stan­dards, wach­sen­den Sprach­de­fi­zi­ten und einer erschre­cken­den Zahl von Schul­ab­gän­gern ohne siche­re Grund­kom­pe­ten­zen. In die­ser Lage nimmt man Eltern das wich­tigs­te Instru­ment zur Ein­ord­nung der Leis­tung ihrer Kin­der. Wer nicht mehr sieht, ob ein Kind Pro­ble­me beim Lesen oder bei der Recht­schrei­bung hat, kann auch kei­nen geziel­ten Druck für För­de­rung auf­bau­en. Genau das passt ins Bild einer Bil­dungs­po­li­tik, die Pro­ble­me lie­ber schön­re­det, als sie end­lich zu lösen.

Beson­ders bezeich­nend ist auch das Cha­os der Umset­zung. Kei­ne neu­en Zeug­nis­vor­dru­cke, kei­ne kla­re Kom­mu­ni­ka­ti­on, kei­ne nach­voll­zieh­ba­re Erklä­rung, selbst für Schul­lei­tun­gen und Lan­des­el­tern­ver­tre­tung. Das ist kei­ne leis­tungs­ori­en­tier­te Bil­dungs­po­li­tik, son­dern eine CDU geführ­te Senats­ver­wal­tung, die Trans­pa­renz opfert, um Ver­sa­gen zu kaschie­ren.

👉 Die AfD steht für Trans­pa­renz und Leis­tungs­prin­zip in der Bil­dung. Eltern müs­sen klar erken­nen kön­nen, wo ihr Kind steht und wo es schei­tert. Wer Noten ver­wischt und Infor­ma­tio­nen streicht, schützt nicht Kin­der, son­dern ein geschei­ter­tes Bil­dungs­sys­tem. Ber­lin braucht Ehr­lich­keit statt Schönfärberei. 
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1 Tag vor 
Was hier als kleine Verwaltungsanpassung verkauft wird, ist in Wahrheit ein weiterer Schritt zur systematischen Entkernung von Leistung und Transparenz an unseren Schulen. Kurz vor der Zeugnisvergabe streicht der Berliner Senat die Teilnoten im Fach Deutsch und ersetzt konkrete Rückmeldungen durch Schrägstriche. Ausgerechnet bei Lesen, Schreiben und Rechtschreibung sollen Eltern künftig nicht mehr sehen dürfen, wo ihr Kind steht und wo es Unterstützung braucht.

Die Begründung ist entlarvend. Verschlankung, Entlastung, Bündelung. Übersetzt heißt das weniger Klarheit für Eltern, weniger Verbindlichkeit für die Verwaltung und weniger Anspruch an das System. Während Lehrer die Teilnoten weiterhin intern berechnen müssen, wird das Ergebnis nach außen bewusst vernebelt. Nicht aus pädagogischer Notwendigkeit, sondern aus organisatorischer Bequemlichkeit und politischer Haltung.

Berlin leidet seit Jahren unter sinkenden Bildungsstandards, wachsenden Sprachdefiziten und einer erschreckenden Zahl von Schulabgängern ohne sichere Grundkompetenzen. In dieser Lage nimmt man Eltern das wichtigste Instrument zur Einordnung der Leistung ihrer Kinder. Wer nicht mehr sieht, ob ein Kind Probleme beim Lesen oder bei der Rechtschreibung hat, kann auch keinen gezielten Druck für Förderung aufbauen. Genau das passt ins Bild einer Bildungspolitik, die Probleme lieber schönredet, als sie endlich zu lösen.

Besonders bezeichnend ist auch das Chaos der Umsetzung. Keine neuen Zeugnisvordrucke, keine klare Kommunikation, keine nachvollziehbare Erklärung, selbst für Schulleitungen und Landeselternvertretung. Das ist keine leistungsorientierte Bildungspolitik, sondern eine CDU geführte Senatsverwaltung, die Transparenz opfert, um Versagen zu kaschieren.

👉 Die AfD steht für Transparenz und Leistungsprinzip in der Bildung. Eltern müssen klar erkennen können, wo ihr Kind steht und wo es scheitert. Wer Noten verwischt und Informationen streicht, schützt nicht Kinder, sondern ein gescheitertes Bildungssystem. Berlin braucht Ehrlichkeit statt Schönfärberei.

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Ein wei­te­rer Wider­spruch in sich: AfD und Bildung.

Amts­spra­che wird arabisch 🤗

Das passt per­fekt zu einer Poli­tik, die lie­ber Begrif­fe ändert als Zustän­de verbessert.

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Frak­ti­ons­fach­aus­schuss Ver­kehr | Neue Wege für Ber­lin 🚦

Vol­les Haus im Rat­haus Lich­ten­berg 💪
Vier BVV Frak­tio­nen und der ver­kehrs­po­li­ti­sche Spre­cher der AfD Haupt­stadt­frak­ti­on, Rolf Wie­den­haupt, haben ihre Ideen und Initia­ti­ven für eine bes­se­re Ver­kehrs­po­li­tik in Ber­lin vor­ge­stellt.

Zwei Stun­den lang wur­de enga­giert, offen und span­nend dis­ku­tiert mit vie­len klu­gen Bei­trä­gen und gro­ßem Inter­es­se aus dem Publi­kum.

Ein rich­tig star­ker Jah­res­auf­takt und ein tol­les Signal für eine Ver­kehrs­po­li­tik mit Augen­maß und gesun­dem Menschenverstand. 
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2 Tage vor 
Fraktionsfachausschuss Verkehr | Neue Wege für Berlin 🚦

Volles Haus im Rathaus Lichtenberg 💪
Vier BVV Fraktionen und der verkehrspolitische Sprecher der AfD Hauptstadtfraktion, Rolf Wiedenhaupt, haben ihre Ideen und Initiativen für eine bessere Verkehrspolitik in Berlin vorgestellt.

Zwei Stunden lang wurde engagiert, offen und spannend diskutiert mit vielen klugen Beiträgen und großem Interesse aus dem Publikum.

Ein richtig starker Jahresauftakt und ein tolles Signal für eine Verkehrspolitik mit Augenmaß und gesundem Menschenverstand.Image attachmentImage attachment+1Image attachment

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Neu­wah­len sofort!! Nur noch blau 💙 🩵 💙 Punkt

Ihr müsst unbe­dingt dafür sor­gen, dass auf dem Stadt­ring das Licht wie­der ein­ge­schal­tet wird. Gera­de im Bereich der Bau­stel­le Drei­eck Funk­turm ist das Fah­ren ohne Fremd­be­leuch­tung lebens­ge­fähr­lich. Es ist eine Fra­ge der Zeit, wann es da mal rich­tig cra­shen wird.….

Wo sind die Frau­en? Ich dacht ihr redet über Verkehr.

Ber­lin ist die Stadt der Frei­heit und zugleich die Stadt zwei­er deut­scher Dik­ta­tu­ren. Wer hier Abitur macht, bewegt sich täg­lich an Orten, an denen Men­schen bespit­zelt, ent­rech­tet, gebro­chen und ein­ge­sperrt wur­den. Aus­ge­rech­net in die­ser Stadt will der schwarz-rote Senat nun die Geschich­te der SED-Dik­ta­tur in der gym­na­sia­len Ober­stu­fe zur frei­wil­li­gen Opti­on machen. Das ist kein päd­ago­gi­sches Detail, son­dern eine bewuss­te poli­ti­sche Ent­schei­dung mit weit­rei­chen­den Fol­gen.

Gera­de weil der Geschichts­un­ter­richt in der Mit­tel­stu­fe oft ver­kürzt, ober­fläch­lich erfolgt, kommt der Ober­stu­fe eine beson­de­re Ver­ant­wor­tung zu. Hier geht es nicht mehr um Jah­res­zah­len, son­dern um Zusam­men­hän­ge, Ver­ant­wor­tung und poli­ti­sche Urteils­fä­hig­keit. Demo­kra­tie­ver­ständ­nis ent­steht nicht von selbst. es muss ver­mit­telt wer­den, und zwar anhand kon­kre­ter his­to­ri­scher Erfah­run­gen von Unfrei­heit, Repres­si­on und staat­li­cher Will­kür.

Wer die zwei­te deut­sche Dik­ta­tur nicht mehr ver­pflich­tend behan­delt, rela­ti­viert staat­li­ches Unrecht. Wenn Schü­ler künf­tig selbst ent­schei­den sol­len, ob sie sich mit Über­wa­chung, Zen­sur und Frei­heits­be­rau­bung aus­ein­an­der­set­zen, sen­det der Staat ein fata­les Signal. Wer die Mecha­nis­men von Dik­ta­tur, Zen­sur und staat­li­cher Will­kür aus dem Pflicht­pro­gramm der Ober­stu­fe streicht, will offen­sicht­lich eine Jugend her­an­zie­hen, die die Warn­si­gna­le einer ero­die­ren­den Demo­kra­tie nicht mehr erkennt.

Wäh­rend Bran­den­burg die SED-Dik­ta­tur aus­drück­lich als Pflicht­stoff fest­schreibt, setzt Ber­lin auf Belie­big­keit. Eine Lan­des­re­gie­rung, die stän­dig von Erin­ne­rungs­kul­tur spricht, ent­zieht ihr genau dort die Ver­bind­lich­keit, wo sie am drin­gends­ten gebraucht wird. Die Mecha­nis­men einer Dik­ta­tur ver­schwin­den nicht, weil man sie aus dem Lehr­plan streicht. Sie ver­schwin­den nur, wenn man sie ver­steht.

Ich leh­ne die­se Geschichts­po­li­tik ent­schie­den ab. Die SED-Dik­ta­tur muss ver­pflich­ten­der Bestand­teil des Ober­stu­fen­un­ter­richts blei­ben. 

Die CDU hat sich end­gül­tig von jeder bür­ger­li­chen Hal­tung ver­ab­schie­det und macht sich zum Erfül­lungs­ge­hil­fen lin­ker Geschichts­ver­drän­gung, die Unrecht rela­ti­viert und Ver­ant­wor­tung ver­wischt. Die­sen his­to­ri­schen Leicht­sinn kön­nen wir uns nicht leisten. 
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5 Tage vor 
Berlin ist die Stadt der Freiheit und zugleich die Stadt zweier deutscher Diktaturen. Wer hier Abitur macht, bewegt sich täglich an Orten, an denen Menschen bespitzelt, entrechtet, gebrochen und eingesperrt wurden. Ausgerechnet in dieser Stadt will der schwarz-rote Senat nun die Geschichte der SED-Diktatur in der gymnasialen Oberstufe zur freiwilligen Option machen. Das ist kein pädagogisches Detail, sondern eine bewusste politische Entscheidung mit weitreichenden Folgen.

Gerade weil der Geschichtsunterricht in der Mittelstufe oft verkürzt, oberflächlich erfolgt, kommt der Oberstufe eine besondere Verantwortung zu. Hier geht es nicht mehr um Jahreszahlen, sondern um Zusammenhänge, Verantwortung und politische Urteilsfähigkeit. Demokratieverständnis entsteht nicht von selbst. es muss vermittelt werden, und zwar anhand konkreter historischer Erfahrungen von Unfreiheit, Repression und staatlicher Willkür.

Wer die zweite deutsche Diktatur nicht mehr verpflichtend behandelt, relativiert staatliches Unrecht. Wenn Schüler künftig selbst entscheiden sollen, ob sie sich mit Überwachung, Zensur und Freiheitsberaubung auseinandersetzen, sendet der Staat ein fatales Signal. Wer die Mechanismen von Diktatur, Zensur und staatlicher Willkür aus dem Pflichtprogramm der Oberstufe streicht, will offensichtlich eine Jugend heranziehen, die die Warnsignale einer erodierenden Demokratie nicht mehr erkennt.

Während Brandenburg die SED-Diktatur ausdrücklich als Pflichtstoff festschreibt, setzt Berlin auf Beliebigkeit. Eine Landesregierung, die ständig von Erinnerungskultur spricht, entzieht ihr genau dort die Verbindlichkeit, wo sie am dringendsten gebraucht wird. Die Mechanismen einer Diktatur verschwinden nicht, weil man sie aus dem Lehrplan streicht. Sie verschwinden nur, wenn man sie versteht.

Ich lehne diese Geschichtspolitik entschieden ab. Die SED-Diktatur muss verpflichtender Bestandteil des Oberstufenunterrichts bleiben. 

Die CDU hat sich endgültig von jeder bürgerlichen Haltung verabschiedet und macht sich zum Erfüllungsgehilfen linker Geschichtsverdrängung, die Unrecht relativiert und Verantwortung verwischt. Diesen historischen Leichtsinn können wir uns nicht leisten.

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„Wer die Mecha­nis­men von Dik­ta­tur, Zen­sur und staat­li­cher Will­kür aus dem Pflicht­pro­gramm der Ober­stu­fe streicht, will offen­sicht­lich eine Jugend her­an­zie­hen, die die Warn­si­gna­le einer ero­die­ren­den Demo­kra­tie nicht mehr erkennt.“ 👏👏👏

Kli­ma­mär­chen­stun­den streichen

Ja klar, damit man kei­nen Ver­gleich zu heu­te zie­hen kann„einfach nur erbärmlich !

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HAMMER-START INS JAHR! 🚀💙
Wir lie­gen 3% vor der Uni­on! Die Rich­tung stimmt, der Wind hat sich gedreht. 🌪️📈
Super­wahl­jahr 2026 kann kom­men!
Wir sind bereit. Deutsch­land auch. 🇩🇪🔥 
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6 Tage vor 
HAMMER-START INS JAHR! 🚀💙
Wir liegen 3% vor der Union! Die Richtung stimmt, der Wind hat sich gedreht. 🌪️📈
Superwahljahr 2026 kann kommen!
Wir sind bereit. Deutschland auch. 🇩🇪🔥

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Bla­bla­bla

Wie­der eine AfD Lüge. www.wahlrecht.de/umfragen/index.htm. Die Uni­on liegt nicht bei 23%, son­dern bei 24–25%. Mut zur Wahr­heit sieht anders aus.

AFD ist unse­re Zukunft in einer Demo­kra­tie für uns unse­re Kin­der Enkel und Rentner

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Deutsch­land steckt mit­ten in einer Wirt­schafts­kri­se. Insol­ven­zen errei­chen Rekord­ni­veau, Inves­ti­tio­nen bre­chen ein, Unter­neh­mens­nach­fol­gen schei­tern. Und aus­ge­rech­net in die­ser Lage dis­ku­tie­ren SPD und Grü­ne ernst­haft über höhe­re Erb­schaft­steu­ern.

Was als „Gerech­tig­keit“ ver­kauft wird, trifft nicht Super­rei­che, son­dern Fami­li­en­be­trie­be, Hand­werks­un­ter­neh­men und den Mit­tel­stand, der die­ses Land seit Gene­ra­tio­nen trägt. Die­se Poli­tik ent­springt einer Denk­wei­se, wie sie nur jemand hat, der ver­mut­lich noch nie einen Betrieb geführt oder Ver­ant­wor­tung für Arbeits­plät­ze getra­gen hat. Ent­spre­chend schla­gen Arbeit­ge­ber­ver­bän­de und das Hand­werk selbst Alarm: Höhe­re Erb­schaft­steu­ern gefähr­den Unter­neh­mens­nach­fol­gen, ver­nich­ten Exis­ten­zen und kos­ten Arbeits­plät­ze.

Dabei liegt ein funk­tio­nie­ren­des Gegen­mo­dell längst auf dem Tisch. Schwe­den hat die Erb­schaft­steu­er abge­schafft, weil man erkannt hat, dass Kapi­tal kein mora­li­sches Pro­blem ist, son­dern die Grund­la­ge von Wohl­stand, Inno­va­ti­on und Arbeit. Das Ergeb­nis: mehr Inves­ti­tio­nen, mehr Unter­neh­mens­grün­dun­gen, mehr Wert­schöp­fung im eige­nen Land. Unter­neh­mer blie­ben, kehr­ten zurück oder inves­tier­ten neu. Selbst Kon­zer­ne wie IKEA ver­la­ger­ten Akti­vi­tä­ten zurück nach Schwe­den. Genau das braucht Deutsch­land heu­te.

Statt­des­sen domi­niert hier­zu­lan­de die Neid­de­bat­te. Statt Wachs­tum zu ermög­li­chen, set­zen lin­ke Par­tei­en auf Umver­tei­lung und Sub­stanz­ver­zehr. Die Erb­schaft­steu­er ist längst kein Instru­ment der Fair­ness mehr, son­dern ein poli­ti­sches Werk­zeug, um deut­sches Fami­li­en­ver­mö­gen abzu­schöp­fen, Betrie­be zu schwä­chen und einen immer wei­ter wach­sen­den Staat zu finan­zie­ren. War­um sonst klam­mert man sich so fana­tisch an sie, wäh­rend das Fun­da­ment unse­rer Volks­wirt­schaft sicht­bar brö­ckelt?

👉 Fazit: War­um dis­ku­tie­ren wir über neue Steu­ern, regio­na­le Waren­kör­be und Umver­tei­lung, wäh­rend unser Wohl­stand ero­diert? Deutsch­land braucht Ent­las­tung, Ver­trau­en und Inves­ti­ti­ons­frei­heit, nicht mehr Neid und noch höhe­re Belastungen. 🇩🇪🤝🚀💙 
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1 Woche vor 
Deutschland steckt mitten in einer Wirtschaftskrise. Insolvenzen erreichen Rekordniveau, Investitionen brechen ein, Unternehmensnachfolgen scheitern. Und ausgerechnet in dieser Lage diskutieren SPD und Grüne ernsthaft über höhere Erbschaftsteuern.

Was als „Gerechtigkeit“ verkauft wird, trifft nicht Superreiche, sondern Familienbetriebe, Handwerksunternehmen und den Mittelstand, der dieses Land seit Generationen trägt. Diese Politik entspringt einer Denkweise, wie sie nur jemand hat, der vermutlich noch nie einen Betrieb geführt oder Verantwortung für Arbeitsplätze getragen hat. Entsprechend schlagen Arbeitgeberverbände und das Handwerk selbst Alarm: Höhere Erbschaftsteuern gefährden Unternehmensnachfolgen, vernichten Existenzen und kosten Arbeitsplätze.

Dabei liegt ein funktionierendes Gegenmodell längst auf dem Tisch. Schweden hat die Erbschaftsteuer abgeschafft, weil man erkannt hat, dass Kapital kein moralisches Problem ist, sondern die Grundlage von Wohlstand, Innovation und Arbeit. Das Ergebnis: mehr Investitionen, mehr Unternehmensgründungen, mehr Wertschöpfung im eigenen Land. Unternehmer blieben, kehrten zurück oder investierten neu. Selbst Konzerne wie IKEA verlagerten Aktivitäten zurück nach Schweden. Genau das braucht Deutschland heute.

Stattdessen dominiert hierzulande die Neiddebatte. Statt Wachstum zu ermöglichen, setzen linke Parteien auf Umverteilung und Substanzverzehr. Die Erbschaftsteuer ist längst kein Instrument der Fairness mehr, sondern ein politisches Werkzeug, um deutsches Familienvermögen abzuschöpfen, Betriebe zu schwächen und einen immer weiter wachsenden Staat zu finanzieren. Warum sonst klammert man sich so fanatisch an sie, während das Fundament unserer Volkswirtschaft sichtbar bröckelt?

👉 Fazit: Warum diskutieren wir über neue Steuern, regionale Warenkörbe und Umverteilung, während unser Wohlstand erodiert? Deutschland braucht Entlastung, Vertrauen und Investitionsfreiheit, nicht mehr Neid und noch höhere Belastungen. 🇩🇪🤝🚀💙

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Wer etwas erwirt­schaf­tet und sich etwas schafft, soll es auch steu­er­frei ver­er­ben dür­fen. Lei­der wird Leis­tung momen­tan bestraft. Wer leis­te­te zahlt und es wird sogar noch mehr abverlangt.

Wie kann man nur soviel Schwa

Lei­chen­fleddrei nen­ne ick dat — Greu­lich und Abscheu­lich für alle Erben.

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Bür­ger­sprech­stun­den

Ihre Stim­me ist mir wich­tig. Des­halb lade ich Sie herz­lich zu mei­nen regel­mä­ßi­gen Bür­ger­sprech­stun­den ein. Die­se bie­ten eine her­vor­ra­gen­de Mög­lich­keit, per­sön­li­che Anlie­gen zu dis­ku­tie­ren, Fra­gen zu stel­len und gemein­sam Lösun­gen zu ent­wi­ckeln. Die Ter­mi­ne mei­ner Sprech­stun­den fin­den Sie über den fol­gen­den Link. Ich freue mich dar­auf, Sie zu tref­fen und direkt von Ihnen zu hören.

Gemein­sam für Veränderung