Über mich
Ich bin Rolf Wiedenhaupt, geboren in Berlin und stolzer Vater von drei Kindern. Als Volljurist engagiere ich mich seit 2023 erneut im Berliner Abgeordnetenhaus. In meiner Rolle als Parlamentarischer Geschäftsführer und verkehrspolitischer Sprecher setze ich mich für die Verbesserung der Mobilität in unserer Stadt ein.
Mit meiner Erfahrung und Leidenschaft für Berlin strebe ich danach, einen positiven Beitrag für eine bessere Zukunft unserer Stadt zu leisten.
Über mich
Ich bin Rolf Wiedenhaupt, geboren in Berlin und stolzer Vater von drei Kindern. Als Volljurist engagiere ich mich seit 2023 erneut im Berliner Abgeordnetenhaus. In meiner Rolle als stellvertretender Fraktionsvorsitzender und verkehrspolitischer Sprecher setze ich mich für die Verbesserung der Mobilität in unserer Stadt ein.
Mit meiner Erfahrung und Leidenschaft für Berlin strebe ich danach, einen positiven Beitrag für eine bessere Zukunft unserer Stadt zu leisten.
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Ziele & Motivation
Ich bin in der AfD, weil ich Berlin wieder vom Kopf auf die Füße stellen möchte. Als geborener Berliner kenne ich noch unsere Stadt als vieles funktionierte und die Berliner glücklich waren.
Inzwischen ist Berlin das Synonym für Disfunktionalität, Bürokratie und Verwaltungschaos.
Das möchte ich verändern und unsere Stadt wieder zu einem lebenswerten Umfeld machen in dem sich alle wohlfühlen können. Dazu gehört eine funktionierende Mobilität die es uns erlaubt unseren Verpflichtungen nachzukommen, aber auch unsere Wünsche auszuleben.
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Bürgersprechstunden
Ihre Stimme ist mir wichtig. Deshalb lade ich Sie herzlich zu meinen regelmäßigen Bürgersprechstunden ein. Diese bieten eine hervorragende Möglichkeit, persönliche Anliegen zu diskutieren, Fragen zu stellen und gemeinsam Lösungen zu entwickeln. Die Termine meiner Sprechstunden finden Sie über den folgenden Link. Ich freue mich darauf, Sie zu treffen und direkt von Ihnen zu hören.
Gemeinsam für Veränderung




















Die Berliner Innensenatorin Iris Spranger zieht aus dem tödlichen islamistischen Anschlag am Christopher Street Day eine fatale Schlussfolgerung. Weil die technische Einsatzeinheit der Polizei laut SPD damit überlastet sei, ständig mobile Sperren aufzubauen, soll der Große Tiergarten nun dauerhaft baulich abgesichert werden. Massive Bänke, Informationstafeln und Skulpturen sollen auf 210 Hektar künftig als Überfahrtschutz dienen und praktischerweise gleich noch Schatten spenden.
Diese Argumentation ist die reine Kapitulation vor der Realität und verschiebt die politische Verantwortung kurzerhand auf die Stadtplanung, indem nun Bezirksämter und Bauverwaltungen das Problem lösen sollen. Der Täter Abdul Ballout war jedoch kein Zufallsprodukt und auch kein Resultat einer fehlenden städtebaulichen Prävention. Er radikalisierte sich in einem islamistischen Milieu, das die etablierte Politik seit Jahren naiv gewähren lässt. Wer gewaltbereite Extremisten nun mit schwerem Stadtmobiliar aufhalten will, verwaltet lediglich den eigenen Kontrollverlust und weigert sich beharrlich, die echten sicherheitspolitischen Ursachen anzugehen.
Für die Berliner bedeutet diese Logik den schleichenden Verlust ihrer offenen städtischen Freiräume. Der Tiergarten war immer ein historischer Erholungsort für alle Bürger und keine Hochsicherheitszone. Ihn nun in eine teilbefestigte Anlage umzuwandeln, passt unsere Heimat an eine importierte Bedrohungslage an und macht die Hauptstadt dauerhaft unfreier. Zugleich offenbart sich hier der ganze Zynismus des Senats: Der Steuerzahler soll Millionen für Beton bezahlen, um eine Polizei zu entlasten, die eigentlich von der Grundlast importierter Kriminalität befreit werden müsste. Das Sicherheitsproblem unserer Stadt löst man nicht mit Landschaftsarchitektur, sondern ausschließlich mit der konsequenten Ausweisung von Gefährdern und einer echten Wende in der Zuwanderungspolitik. … Mehr dazuSiehe weniger
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Die Berliner Innensenatorin Iris Spranger zieht aus dem tödlichen islamistischen Anschlag am Christopher Street Day eine fatale Schlussfolgerung. Weil die technische Einsatzeinheit der Polizei laut SPD damit überlastet sei, ständig mobile Sperren aufzubauen, soll der Große Tiergarten nun dauerhaft baulich abgesichert werden. Massive Bänke, Informationstafeln und Skulpturen sollen auf 210 Hektar künftig als Überfahrtschutz dienen und praktischerweise gleich noch Schatten spenden. Diese Argumentation ist die reine Kapitulation vor der Realität und verschiebt die politische Verantwortung kurzerhand auf die Stadtplanung, indem nun Bezirksämter und Bauverwaltungen das Problem lösen sollen. Der Täter Abdul Ballout war jedoch kein Zufallsprodukt und auch kein Resultat einer fehlenden städtebaulichen Prävention. Er radikalisierte sich in einem islamistischen Milieu, das die etablierte Politik seit Jahren naiv gewähren lässt. Wer gewaltbereite Extremisten nun mit schwerem Stadtmobiliar aufhalten will, verwaltet lediglich den eigenen Kontrollverlust und weigert sich beharrlich, die echten sicherheitspolitischen Ursachen anzugehen. Für die Berliner bedeutet diese Logik den schleichenden Verlust ihrer offenen städtischen Freiräume. Der Tiergarten war immer ein historischer Erholungsort für alle Bürger und keine Hochsicherheitszone. Ihn nun in eine teilbefestigte Anlage umzuwandeln, passt unsere Heimat an eine importierte Bedrohungslage an und macht die Hauptstadt dauerhaft unfreier. Zugleich offenbart sich hier der ganze Zynismus des Senats: Der Steuerzahler soll Millionen für Beton bezahlen, um eine Polizei zu entlasten, die eigentlich von der Grundlast importierter Kriminalität befreit werden müsste. Das Sicherheitsproblem unserer Stadt löst man nicht mit Landschaftsarchitektur, sondern ausschließlich mit der konsequenten Ausweisung von Gefährdern und einer echten Wende in der Zuwanderungspolitik.
Die CDU hat die Gestaltung unserer Heimat aufgegeben. Der CDU (Bundesvorstand) Politiker Dennis Radtke hat gestern in der ZDF-Talkshow von Markus Lanz offen ausgesprochen, was viele Bürger längst ahnten: Selbst wenn alle illegalen Migranten abgeschoben würden, werde sich am veränderten Stadtbild nichts mehr ändern. Der Verlust heimischer Traditionen und das Schwinden deutscher Geschäfte in unseren Innenstädten seien schlicht unveränderlich.
Ein solches Eingeständnis zeigt das ganze Versagen dieser Politik. Jahrelang hat die CDU die unkontrollierte Massenmigration und den Niedergang unserer Stadtviertel mitverantwortet. Heute erklärt sie das Ergebnis eigener Fehlentscheidungen zum alternativlosen Zustand, an den sich die Bevölkerung gefälligst gewöhnen soll. Wenn die Sorgen der Bürger über den Verfall ihrer Heimat nur noch als weltfremde Sehnsucht abgetan werden, beweist das vor allem eines: Man hat den Willen, überhaupt noch etwas für dieses Land zum Positiven zu wenden, komplett aufgegeben.
Für uns bedeutet diese Haltung die dauerhafte Hinnahme von Kontrollverlust, kultureller Entfremdung und verödeten Innenstädten. Wer all das für unabänderlich erklärt, gibt jeden politischen Anspruch auf Veränderung auf. Wer so denkt, findet sich mit dem Niedergang ab, anstatt Fehlentwicklungen endlich zu stoppen.
Wir aber nehmen diese Kapitulation nicht hin. Politik muss den Anspruch haben, Recht durchzusetzen und die Interessen der einheimischen Bevölkerung zu schützen. Das erfordert eine strikte Wende in der Migrationspolitik mit konsequenten Rückführungen, den Schutz unserer Kultur und eine Wirtschaftspolitik, die heimische Betriebe stärkt. Wer den Verfall zur Norm erklärt, hat den Anspruch verloren, dieses Land zu führen. Eine echte Wende und Erneuerung unserer Städte gibt es nur mit der AfD! … Mehr dazuSiehe weniger
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Die CDU hat die Gestaltung unserer Heimat aufgegeben. Der CDU (Bundesvorstand) Politiker Dennis Radtke hat gestern in der ZDF-Talkshow von Markus Lanz offen ausgesprochen, was viele Bürger längst ahnten: Selbst wenn alle illegalen Migranten abgeschoben würden, werde sich am veränderten Stadtbild nichts mehr ändern. Der Verlust heimischer Traditionen und das Schwinden deutscher Geschäfte in unseren Innenstädten seien schlicht unveränderlich. Ein solches Eingeständnis zeigt das ganze Versagen dieser Politik. Jahrelang hat die CDU die unkontrollierte Massenmigration und den Niedergang unserer Stadtviertel mitverantwortet. Heute erklärt sie das Ergebnis eigener Fehlentscheidungen zum alternativlosen Zustand, an den sich die Bevölkerung gefälligst gewöhnen soll. Wenn die Sorgen der Bürger über den Verfall ihrer Heimat nur noch als weltfremde Sehnsucht abgetan werden, beweist das vor allem eines: Man hat den Willen, überhaupt noch etwas für dieses Land zum Positiven zu wenden, komplett aufgegeben. Für uns bedeutet diese Haltung die dauerhafte Hinnahme von Kontrollverlust, kultureller Entfremdung und verödeten Innenstädten. Wer all das für unabänderlich erklärt, gibt jeden politischen Anspruch auf Veränderung auf. Wer so denkt, findet sich mit dem Niedergang ab, anstatt Fehlentwicklungen endlich zu stoppen. Wir aber nehmen diese Kapitulation nicht hin. Politik muss den Anspruch haben, Recht durchzusetzen und die Interessen der einheimischen Bevölkerung zu schützen. Das erfordert eine strikte Wende in der Migrationspolitik mit konsequenten Rückführungen, den Schutz unserer Kultur und eine Wirtschaftspolitik, die heimische Betriebe stärkt. Wer den Verfall zur Norm erklärt, hat den Anspruch verloren, dieses Land zu führen. Eine echte Wende und Erneuerung unserer Städte gibt es nur mit der AfD!
Fest steht aber auch, dass wir eine Verrohung in der Gesellschaft haben und keiner der Deutschen möchte viel Arbeiten. Ich habe heute noch Mit einer Türkin gesprochen die in der dritten Generation hier ist , sie sagt auch, wenn man durch die Stadt geht nur Ausländische Cafés Restaurants etc etc . Vor vielen Jahren gab es Lokale wo man sich treffen konnte dass hat man doch alles platt gemacht Die Wirtschaften bekamen soviel Auflagen, dass es sich nicht mehr lohnte und dann darf man nicht vergessen, dass Fernsehen hat auch dazu bei getragen, dass man lieber zu Hause blieb. Dann die Ampel hat auch viele Probleme gemacht und nun fällt auf Merz Alles zusammen was nur geht. Diesen Shop wollte ich nicht Übernehmen und das sollte sich einmal jeder vor Augen halten und nicht immer nur schimpfen. Aber sollte jemals die AFD regieren, dann gehen die Augen der Menschen noch auf und das mit Recht denn diese Partei wird von Russland gesteuert
Kapitulieren und noch möglichst viel in die eigene Tasche schaffen, dass meint er wohl eher. Dem Bürger Ruinen hinterlassen und sie am besten noch in einem Krieg verheizen. Aber nicht mit den Wählern der AfD, die bekommen das wieder hin, auch wenn es zwei Jahrzehnte dauert.
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Morgens vor dem eigenen Auto zu stehen und nicht zur Arbeit fahren zu können, weil Linksextremisten in der Nacht die Reifen sabotiert haben, ist mittlerweile Berliner Realität. Dass das sogenannte „Widerstandskollektiv“ als Nachfolger der Letzten Generation ungestört durch Charlottenburg und über den Kaiserdamm ziehen kann, hat handfeste politische Gründe. Es ist die direkte Folge einer Politik, die linksextreme Straftaten seit Jahren verharmlost.
Die Leidtragenden sind einmal mehr die Bürger, die pünktlich an ihrem Arbeitsplatz sein oder ihre Kinder zur Schule bringen müssen. Für sie bricht in solchen Momenten der gewohnte Alltag zusammen. Gerade daran zeigt sich, dass Mobilität kein Privileg ist, das linksextreme Gruppen den Menschen nach Belieben entziehen dürfen. Sie ist für viele eine schlichte Notwendigkeit. Das Auto bleibt für Zehntausende Menschen in unserer Stadt unverzichtbar!
Wer allerdings über Jahre politisch Hass gegen Autofahrer schürt, darf sich über solche kriminellen Auswüchse auf unseren Straßen nicht wundern. Genau hier zeigt sich die unerträgliche Doppelmoral der Regierenden: Wenn fremdes Eigentum systematisch attackiert wird, ist das kein ziviler Ungehorsam, sondern gezielte Sachbeschädigung. Wer die Täter dennoch als Aktivisten verhätschelt, macht sich mitschuldig. Kriminelles Handeln lässt sich nicht als gerechter Klimaschutz verkaufen. Diese Leute gehören vor Gericht.
Deshalb stelle ich unmissverständlich klar: Wer Autos beschädigt, muss mit der vollen Härte des Gesetzes bestraft werden. Wir fordern einen konsequenten Nulltoleranzkurs. Die Kuschelpolitik gegenüber selbsternannten Weltrettern muss sofort enden. … Mehr dazuSiehe weniger
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Morgens vor dem eigenen Auto zu stehen und nicht zur Arbeit fahren zu können, weil Linksextremisten in der Nacht die Reifen sabotiert haben, ist mittlerweile Berliner Realität. Dass das sogenannte „Widerstandskollektiv“ als Nachfolger der Letzten Generation ungestört durch Charlottenburg und über den Kaiserdamm ziehen kann, hat handfeste politische Gründe. Es ist die direkte Folge einer Politik, die linksextreme Straftaten seit Jahren verharmlost. Die Leidtragenden sind einmal mehr die Bürger, die pünktlich an ihrem Arbeitsplatz sein oder ihre Kinder zur Schule bringen müssen. Für sie bricht in solchen Momenten der gewohnte Alltag zusammen. Gerade daran zeigt sich, dass Mobilität kein Privileg ist, das linksextreme Gruppen den Menschen nach Belieben entziehen dürfen. Sie ist für viele eine schlichte Notwendigkeit. Das Auto bleibt für Zehntausende Menschen in unserer Stadt unverzichtbar! Wer allerdings über Jahre politisch Hass gegen Autofahrer schürt, darf sich über solche kriminellen Auswüchse auf unseren Straßen nicht wundern. Genau hier zeigt sich die unerträgliche Doppelmoral der Regierenden: Wenn fremdes Eigentum systematisch attackiert wird, ist das kein ziviler Ungehorsam, sondern gezielte Sachbeschädigung. Wer die Täter dennoch als Aktivisten verhätschelt, macht sich mitschuldig. Kriminelles Handeln lässt sich nicht als gerechter Klimaschutz verkaufen. Diese Leute gehören vor Gericht. Deshalb stelle ich unmissverständlich klar: Wer Autos beschädigt, muss mit der vollen Härte des Gesetzes bestraft werden. Wir fordern einen konsequenten Nulltoleranzkurs. Die Kuschelpolitik gegenüber selbsternannten Weltrettern muss sofort enden.
Das gleiche gilt für die Beschädigung der Wahlblakete
Wie die Regierung so die Justiz und Exekutive, egal, ob man es Demokratie nennt oder nicht.
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Plötzlich und unerwartet vor Wahlen entdeckt die CDU regelmäßig die Härte des Rechtsstaates. Kaum rückt ein Wahltag näher, werden lautstarke Forderungen nach Leistungskürzungen für abgetauchte Ausreisepflichtige erhoben. Der Anlass ist real, denn im ersten Halbjahr scheiterten bundesweit fast neuntausend Abschiebungen, weil die Betroffenen schlicht unauffindbar waren. Doch die Entschlossenheit der Union ist ein rein politisches Manöver. Wer Jahre in Regierungsverantwortung verbracht hat und für die unkontrollierte Zuwanderung verantwortlich ist, besitzt keine Glaubwürdigkeit bei der Durchsetzung von Recht und Ordnung. In Berlin leben zehntausende Ausreisepflichtige, während Sozialleistungen weiterhin als Anreiz wirken und das Land verlässliche Abschiebungen verweigert. Ankündigungen kurz vor dem Urnengang ändern nichts an der Wirklichkeit einer gescheiterten Asylpolitik. Wir als AfD fordern keine Lippenbekenntnisse, sondern unverzügliches Handeln. Für Berlin bedeutet das einen sofortigen Aufnahmestopp, die konsequente Abschiebung aller rund zwanzigtausend Ausreisepflichtigen sowie die Umstellung von Geldleistungen auf reine Sachleistungen. Wir werden das Landesamt für Einwanderung in eine wirksame Behörde mit eigenem Abschiebezentrum umwandeln und Sonderrechte für abgelehnte Personen streichen. Dankenswerterweise erkennen immer mehr Bürger das wiederkehrende Muster der CDU, kurz vor Wahlen mit harter Rhetorik auf Stimmenfang zu gehen. Wer eine Politik sehen will, die Versprechen in konkretes Handeln umsetzt, findet die Lösung nur beim patriotischen Original. 🇩🇪 … Mehr dazuSiehe weniger
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Plötzlich und unerwartet vor Wahlen entdeckt die CDU regelmäßig die Härte des Rechtsstaates. Kaum rückt ein Wahltag näher, werden lautstarke Forderungen nach Leistungskürzungen für abgetauchte Ausreisepflichtige erhoben. Der Anlass ist real, denn im ersten Halbjahr scheiterten bundesweit fast neuntausend Abschiebungen, weil die Betroffenen schlicht unauffindbar waren. Doch die Entschlossenheit der Union ist ein rein politisches Manöver. Wer Jahre in Regierungsverantwortung verbracht hat und für die unkontrollierte Zuwanderung verantwortlich ist, besitzt keine Glaubwürdigkeit bei der Durchsetzung von Recht und Ordnung. In Berlin leben zehntausende Ausreisepflichtige, während Sozialleistungen weiterhin als Anreiz wirken und das Land verlässliche Abschiebungen verweigert. Ankündigungen kurz vor dem Urnengang ändern nichts an der Wirklichkeit einer gescheiterten Asylpolitik. Wir als AfD fordern keine Lippenbekenntnisse, sondern unverzügliches Handeln. Für Berlin bedeutet das einen sofortigen Aufnahmestopp, die konsequente Abschiebung aller rund zwanzigtausend Ausreisepflichtigen sowie die Umstellung von Geldleistungen auf reine Sachleistungen. Wir werden das Landesamt für Einwanderung in eine wirksame Behörde mit eigenem Abschiebezentrum umwandeln und Sonderrechte für abgelehnte Personen streichen. Dankenswerterweise erkennen immer mehr Bürger das wiederkehrende Muster der CDU, kurz vor Wahlen mit harter Rhetorik auf Stimmenfang zu gehen. Wer eine Politik sehen will, die Versprechen in konkretes Handeln umsetzt, findet die Lösung nur beim patriotischen Original. 🇩🇪
Also, auch die AfD will weiter die Massenmigration, sie will nur die Verbrecher abschieben !!!!!
Dreimal ja 👍 ‼️
Vor zwei Wochen stand ich morgens am U‑Bahnhof Franz-Neumann-Platz. Vor mir hielt eine Mutter ihren Sohn fest an der Hand, während auf den Treppenstufen benutzte Spritzen lagen. Genau das erleben viele Berliner jeden Tag.
Unter dem aktuellen Senat (CDU & SPD) ist die offene Drogenszene in Berlin immer größer geworden. 300 Menschen starben 2025 an den Folgen des Drogenkonsums, Rekord, elf davon minderjährig. Der SPD-Spitzenkandidat will nun jährlich bis zu 25 Millionen Euro in mehr Konsumräume und Suchthilfe stecken und prüfen, ob dort sogar der Handel mit harten Drogen erlaubt wird. Der zweite Punkt klingt auf den ersten Blick nach Hilfe. Doch die Erfahrung zeigt: Solche Ansätze verlagern die Szene nur und ziehen oft noch mehr Abhängige an. Sehr harte Drogen, die inzwischen massiv zugenommen haben, macht die meisten Konsumenten extrem aggressiv und unberechenbar, sobald die Wirkung nachlässt. Die Polizeigewerkschaft nennt den Vorstoß deshalb fassungslos und eine Kapitulation.
Wir brauchen an allen Brennpunkten, vor allem an den Verkehrsknotenpunkten, spürbaren Kontrolldruck. Kriminelle Netze müssen zerschlagen und ausländische Straftäter konsequent abgeschoben werden. Vorhandene Mittel gehören in Sauberkeit, Beleuchtung und echten Schutz öffentlicher Räume, nicht in Experimente, die das Problem langfristig vergrößern, denn sichere, saubere Bahnhöfe, Spielplätze und Parks sind kein Luxus. Es ist der Normalzustand, den wir zurückholen müssen und werden. … Mehr dazuSiehe weniger
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Vor zwei Wochen stand ich morgens am U‑Bahnhof Franz-Neumann-Platz. Vor mir hielt eine Mutter ihren Sohn fest an der Hand, während auf den Treppenstufen benutzte Spritzen lagen. Genau das erleben viele Berliner jeden Tag. Unter dem aktuellen Senat (CDU & SPD) ist die offene Drogenszene in Berlin immer größer geworden. 300 Menschen starben 2025 an den Folgen des Drogenkonsums, Rekord, elf davon minderjährig. Der SPD-Spitzenkandidat will nun jährlich bis zu 25 Millionen Euro in mehr Konsumräume und Suchthilfe stecken und prüfen, ob dort sogar der Handel mit harten Drogen erlaubt wird. Der zweite Punkt klingt auf den ersten Blick nach Hilfe. Doch die Erfahrung zeigt: Solche Ansätze verlagern die Szene nur und ziehen oft noch mehr Abhängige an. Sehr harte Drogen, die inzwischen massiv zugenommen haben, macht die meisten Konsumenten extrem aggressiv und unberechenbar, sobald die Wirkung nachlässt. Die Polizeigewerkschaft nennt den Vorstoß deshalb fassungslos und eine Kapitulation. Wir brauchen an allen Brennpunkten, vor allem an den Verkehrsknotenpunkten, spürbaren Kontrolldruck. Kriminelle Netze müssen zerschlagen und ausländische Straftäter konsequent abgeschoben werden. Vorhandene Mittel gehören in Sauberkeit, Beleuchtung und echten Schutz öffentlicher Räume, nicht in Experimente, die das Problem langfristig vergrößern, denn sichere, saubere Bahnhöfe, Spielplätze und Parks sind kein Luxus. Es ist der Normalzustand, den wir zurückholen müssen und werden.
Reicht das nicht das Cannabis richtig legalisiert wird und der verkauft wie bei akohol versteuert wird dan gib es doch 2 sachen zum entspannen entweder Alkohol und wer den nicht canabis find ich voll in Ordnung oder reicht das nicht
Was will man vom Altparteien Verbrecherkartell noch erwarten? NICHTS!!!
Polen senkt die Mehrwertsteuer auf Benzin und Diesel von 23 auf 8 Prozent. Ab sofort bis zum 31. August wird der Liter Kraftstoff um rund 23 Cent günstiger. Regierungschef Donald Tusk begründet den Schritt ausdrücklich mit der Entlastung der Verbraucher bei der Rückkehr aus dem Urlaub. Zusätzlich legt der Energieminister täglich einen maximalen Einzelhandelspreis fest.
In Deutschland bleibt alles beim Alten. CDU und SPD lassen die Bürger weiter die volle Steuerlast tragen. Während der Nachbar handelt, wird hierzulande weiter abkassiert. Familien auf der Rückreise und Berliner Pendler spüren den Unterschied im Portemonnaie. Die Mobilitätskosten steigen, das Geld für den Alltag schrumpft.
Verantwortung dafür tragen diejenigen, die jede spürbare Entlastung bei Kraftstoff verweigern. Polen beweist, dass der Staat verzichten kann, wenn er will. CDU und SPD wollen es einfach nicht. Als verkehrspolitischer Sprecher der AfD-Fraktion im Abgeordnetenhaus stelle ich fest: Wer die Menschen weiter belastet, während andere entlasten, zockt ab. … Mehr dazuSiehe weniger
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Polen senkt die Mehrwertsteuer auf Benzin und Diesel von 23 auf 8 Prozent. Ab sofort bis zum 31. August wird der Liter Kraftstoff um rund 23 Cent günstiger. Regierungschef Donald Tusk begründet den Schritt ausdrücklich mit der Entlastung der Verbraucher bei der Rückkehr aus dem Urlaub. Zusätzlich legt der Energieminister täglich einen maximalen Einzelhandelspreis fest. In Deutschland bleibt alles beim Alten. CDU und SPD lassen die Bürger weiter die volle Steuerlast tragen. Während der Nachbar handelt, wird hierzulande weiter abkassiert. Familien auf der Rückreise und Berliner Pendler spüren den Unterschied im Portemonnaie. Die Mobilitätskosten steigen, das Geld für den Alltag schrumpft. Verantwortung dafür tragen diejenigen, die jede spürbare Entlastung bei Kraftstoff verweigern. Polen beweist, dass der Staat verzichten kann, wenn er will. CDU und SPD wollen es einfach nicht. Als verkehrspolitischer Sprecher der AfD-Fraktion im Abgeordnetenhaus stelle ich fest: Wer die Menschen weiter belastet, während andere entlasten, zockt ab.
Scheint an den Wählern zu liegen. Die lieben doch die Altparteien, die sie dann mit Steuern und Abgaben belohnen
Die Deppen der AFD Im Auftrag Putins.
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Ob am Reinickendorfer Stadtrand oder direkt im Regierungsviertel: Der 13. August erinnert uns daran, wohin linke Ideologie am Ende immer führt. Der Mauerbau vor 65 Jahren brachte Unfreiheit, wirtschaftlichen Niedergang und die Zerstörung des Wohlstands.
Umso besorgniserregender ist es, dass dieses Gedankengut heute wieder Raum ergreift. Mit Enteignungsdebatten, staatlicher Bevormundung und ideologischen Experimenten schlittern wir in dieselben alten Muster. Die Quittung zahlen die Bürger im Alltag ganz konkret: Mieten explodieren, Straßen und Infrastruktur verfallen, das Leben wird wieder unbezahlbar.
Am 20. September steht unsere Heimatstadt vor einer Richtungsentscheidung. Berlin braucht keine Neuauflage gescheiterter Konzepte, sondern endlich die Rückkehr zu ökonomischer Vernunft und Freiheit, damit Berlin wieder sicher wird und funktioniert!
Ihr Rolf Wiedenhaupt … Mehr dazuSiehe weniger
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Ob am Reinickendorfer Stadtrand oder direkt im Regierungsviertel: Der 13. August erinnert uns daran, wohin linke Ideologie am Ende immer führt. Der Mauerbau vor 65 Jahren brachte Unfreiheit, wirtschaftlichen Niedergang und die Zerstörung des Wohlstands. Umso besorgniserregender ist es, dass dieses Gedankengut heute wieder Raum ergreift. Mit Enteignungsdebatten, staatlicher Bevormundung und ideologischen Experimenten schlittern wir in dieselben alten Muster. Die Quittung zahlen die Bürger im Alltag ganz konkret: Mieten explodieren, Straßen und Infrastruktur verfallen, das Leben wird wieder unbezahlbar. Am 20. September steht unsere Heimatstadt vor einer Richtungsentscheidung. Berlin braucht keine Neuauflage gescheiterter Konzepte, sondern endlich die Rückkehr zu ökonomischer Vernunft und Freiheit, damit Berlin wieder sicher wird und funktioniert!
Und wo hin führt Rechte Ideologie?
Wo war denn die SED links? Das war eine Regierung mit allen Machtmitteln einer Diktatur.
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