Ber­lin mit Herz und Erfah­rung gestalten.

Über mich

Ich bin Rolf Wie­den­haupt, gebo­ren in Ber­lin und stol­zer Vater von drei Kin­dern. Als Voll­ju­rist enga­gie­re ich mich seit 2023 erneut im Ber­li­ner Abge­ord­ne­ten­haus. In mei­ner Rol­le als Par­la­men­ta­ri­scher Geschäfts­füh­rer und ver­kehrs­po­li­ti­scher Spre­cher set­ze ich mich für die Ver­bes­se­rung der Mobi­li­tät in unse­rer Stadt ein.

Mit mei­ner Erfah­rung und Lei­den­schaft für Ber­lin stre­be ich danach, einen posi­ti­ven Bei­trag für eine bes­se­re Zukunft unse­rer Stadt zu leisten.

Über mich

Ich bin Rolf Wie­den­haupt, gebo­ren in Ber­lin und stol­zer Vater von drei Kin­dern. Als Voll­ju­rist enga­gie­re ich mich seit 2023 erneut im Ber­li­ner Abge­ord­ne­ten­haus. In mei­ner Rol­le als stell­ver­tre­ten­der Frak­ti­ons­vor­sit­zen­der und ver­kehrs­po­li­ti­scher Spre­cher set­ze ich mich für die Ver­bes­se­rung der Mobi­li­tät in unse­rer Stadt ein.

Mit mei­ner Erfah­rung und Lei­den­schaft für Ber­lin stre­be ich danach, einen posi­ti­ven Bei­trag für eine bes­se­re Zukunft unse­rer Stadt zu leisten.

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Zie­le & Motivation

Ich bin in der AfD, weil ich Ber­lin wie­der vom Kopf auf die Füße stel­len möch­te. Als gebo­re­ner Ber­li­ner ken­ne ich noch unse­re Stadt als vie­les funk­tio­nier­te und die Ber­li­ner glück­lich waren.

Inzwi­schen ist Ber­lin das Syn­onym für Dis­funk­tio­na­li­tät, Büro­kra­tie und Verwaltungschaos.

Das möch­te ich ver­än­dern und unse­re Stadt wie­der zu einem lebens­wer­ten Umfeld machen in dem sich alle wohl­füh­len kön­nen. Dazu gehört eine funk­tio­nie­ren­de Mobi­li­tät die es uns erlaubt unse­ren Ver­pflich­tun­gen nach­zu­kom­men, aber auch unse­re Wün­sche auszuleben.

Mit Klar­text zur Klar­sicht.

Ihre Ein­bli­cke in die poli­ti­sche Arbeit

Ver­kehrs­po­li­tik

Erfah­ren Sie, wie ich Ber­lin wie­der in Bewe­gung brin­gen möch­te. Eine Stadt für uns alle, wo Mobi­li­tät Frei­heit bedeutet.

Mein Wahl­kreis:

Rei­ni­cken­dorf West und Tegel Süd

Als Ihr Ver­tre­ter in Rei­ni­cken­dorf West und Tegel Süd, tei­le ich hier mei­ne Visi­on, wie wir gemein­sam unse­ren Bezirk stär­ken. Erfah­ren Sie, wel­che Ver­än­de­run­gen ich anstrebe.

Unser
Reinickendorf

In Zei­ten der Ver­än­de­rung steht Rei­ni­cken­dorf vor einer ein­ma­li­gen Chan­ce. Erfah­ren Sie, wie wir zusam­men unse­ren Bezirk erneu­ern und ein lebens­wer­tes Umfeld für alle schaf­fen wol­len. Ein Klick, der den Anfang zum Bes­se­ren markiert.

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Ste­fan Evers hat als neu­er Spit­zen­kan­di­dat der CDU im Inter­view ein­ge­räumt, dass es in der U‑Bahn „sehr unan­ge­neh­me Situa­tio­nen“… aha .. geben kann, wenn man dort als schwu­les Paar händ­chen­hal­tend unter­wegs ist. Er ver­weist selbst auf reli­gi­ös-fun­da­men­ta­lis­ti­sche Struk­tu­ren und dar­auf, dass fast 30 Pro­zent der mus­li­mi­schen Schü­ler die Scha­ria über das Grund­ge­setz stel­len. Das ist ein bemer­kens­wer­tes Ein­ge­ständ­nis für einen Spit­zen­ver­tre­ter der amtie­ren­den Regie­rung, die für die Sicher­heit in unse­rer Stadt ver­ant­wort­lich ist.

Wäh­rend Evers die­se Pro­ble­me benennt, posiert er aber ger­ne vor einer Regen­bo­gen­flag­ge mit dem Schrift­zug „Lie­be ist halal“. Das offen­bart den inne­ren Wider­spruch. Die CDU gibt sich im Wahl­kampf ger­ne kon­ser­va­tiv, doch ihr Mar­ken­kern besteht mitt­ler­wei­le aus rei­ner Sym­bol­po­li­tik, bei der sicht­ba­re Ges­ten und bun­te Fah­nen an die Stel­le der kon­kre­ten Aus­ein­an­der­set­zung mit den Ursa­chen getre­ten sind.

Als ver­kehrs­po­li­ti­scher Spre­cher der AfD-Frak­ti­on sehe ich es täg­lich, wie der Nah­ver­kehr immer unsi­che­rer wird. Die Bür­ger erwar­ten kei­ne kos­me­ti­schen Kurs­kor­rek­tu­ren im Vor­feld einer Wahl, bei denen die CDU plötz­lich AfD-For­de­run­gen wie das gro­ße The­ma „Inne­re Sicher­heit“ oder wie erst letz­tens „gemein­nüt­zi­ge Arbeit für Sozi­al­leis­tungs­emp­fän­ger“ kopiert. Sie erwar­ten einen Senat, der sei­ne Geset­ze durch­setzt, denn Sicher­heit ent­steht nicht durch bun­te Flag­gen vor Rat­häu­sern, son­dern durch kon­se­quen­te Poli­zei­prä­senz, die Abschie­bung kri­mi­nel­ler Gefähr­der und ein kla­res Bekennt­nis zu unse­ren Regeln ohne fal­sche Tole­ranz.

Evers und sei­ne Par­tei müs­sen sich ent­schei­den, ob sie die Pro­ble­me an der Wur­zel packen oder wei­ter­hin nur Schein­lö­sun­gen prä­sen­tie­ren. Ber­lin braucht kei­ne Ankün­di­gungs­po­li­ti­ker, die im Wahl­kampf den Ton ver­schär­fen und nach der Wahl den­sel­ben Kurs fort­set­zen. Am 20. Sep­tem­ber haben die Ber­li­ner die Wahl zwi­schen der blo­ßen Kopie und dem ver­läss­li­chen Original. 
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3 Stun­den vor 

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Ste­fan Evers hat als neu­er Spit­zen­kan­di­dat der CDU im Inter­view ein­ge­räumt, dass es in der U‑Bahn „sehr unan­ge­neh­me Situa­tio­nen“… aha .. geben kann, wenn man dort als schwu­les Paar händ­chen­hal­tend unter­wegs ist. Er ver­weist selbst auf reli­gi­ös-fun­da­men­ta­lis­ti­sche Struk­tu­ren und dar­auf, dass fast 30 Pro­zent der mus­li­mi­schen Schü­ler die Scha­ria über das Grund­ge­setz stel­len. Das ist ein bemer­kens­wer­tes Ein­ge­ständ­nis für einen Spit­zen­ver­tre­ter der amtie­ren­den Regie­rung, die für die Sicher­heit in unse­rer Stadt ver­ant­wort­lich ist. Wäh­rend Evers die­se Pro­ble­me benennt, posiert er aber ger­ne vor einer Regen­bo­gen­flag­ge mit dem Schrift­zug „Lie­be ist halal“. Das offen­bart den inne­ren Wider­spruch. Die CDU gibt sich im Wahl­kampf ger­ne kon­ser­va­tiv, doch ihr Mar­ken­kern besteht mitt­ler­wei­le aus rei­ner Sym­bol­po­li­tik, bei der sicht­ba­re Ges­ten und bun­te Fah­nen an die Stel­le der kon­kre­ten Aus­ein­an­der­set­zung mit den Ursa­chen getre­ten sind. Als ver­kehrs­po­li­ti­scher Spre­cher der AfD-Frak­ti­on sehe ich es täg­lich, wie der Nah­ver­kehr immer unsi­che­rer wird. Die Bür­ger erwar­ten kei­ne kos­me­ti­schen Kurs­kor­rek­tu­ren im Vor­feld einer Wahl, bei denen die CDU plötz­lich AfD-For­de­run­gen wie das gro­ße The­ma „Inne­re Sicher­heit“ oder wie erst letz­tens „gemein­nüt­zi­ge Arbeit für Sozi­al­leis­tungs­emp­fän­ger“ kopiert. Sie erwar­ten einen Senat, der sei­ne Geset­ze durch­setzt, denn Sicher­heit ent­steht nicht durch bun­te Flag­gen vor Rat­häu­sern, son­dern durch kon­se­quen­te Poli­zei­prä­senz, die Abschie­bung kri­mi­nel­ler Gefähr­der und ein kla­res Bekennt­nis zu unse­ren Regeln ohne fal­sche Tole­ranz. Evers und sei­ne Par­tei müs­sen sich ent­schei­den, ob sie die Pro­ble­me an der Wur­zel packen oder wei­ter­hin nur Schein­lö­sun­gen prä­sen­tie­ren. Ber­lin braucht kei­ne Ankün­di­gungs­po­li­ti­ker, die im Wahl­kampf den Ton ver­schär­fen und nach der Wahl den­sel­ben Kurs fort­set­zen. Am 20. Sep­tem­ber haben die Ber­li­ner die Wahl zwi­schen der blo­ßen Kopie und dem ver­läss­li­chen Original.

Inter­es­san­tes Ein­ge­ständ­nis von Evers. Aber war­um hat die CDU dann jah­re­lang die Zuwan­de­rung aus genau die­sen Län­dern mas­siv geför­dert? Heu­che­lei vom Feins­ten. Die AfD war immer dage­gen und hat recht behalten.

🤦‍♂️

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Das ist die bit­ters­te Pil­le für jeden, der in die­sem Land mor­gens auf­steht und zur Arbeit geht. Wäh­rend der flei­ßi­ge Mit­tel­stand die explo­die­ren­den Lebens­hal­tungs­kos­ten kaum noch stem­men kann, hat die Ampel aus SPD, Grü­nen und FDP unse­re Staats­bür­ger­schaft mit ihrer Reform ver­ramscht. Und die schwarz-rote Koali­ti­on unter Merz macht ein­fach wei­ter.
Eine Son­der­aus­wer­tung der Bun­des­agen­tur für Arbeit, die auf Anfra­ge der AfD erstellt wur­de, deckt das gan­ze Aus­maß die­ses Ver­sa­gens auf: Über 307.000 ein­ge­bür­ger­te Staats­bür­ger mit „Zuwan­de­rungs­ge­schich­te“ sind heu­te arbeits­los. Jeder neun­te Arbeits­lo­se in Deutsch­land wur­de also ein­ge­bür­gert.

Las­sen wir uns nicht mit den übli­chen Aus­re­den abspei­sen. Wenn weit über 300.000 Ein­ge­bür­ger­te heu­te ohne Job daste­hen, sind das kei­ne Ein­zel­fäl­le mehr. Sie sind zum Sys­tem gewor­den. Die­ses Sys­tem ist zutiefst unge­recht gegen­über all den Bei­trags­zah­lern, die unser Land mit ihrer täg­li­chen Arbeit über­haupt erst finan­zie­ren. Doch es ist auch eine schal­len­de Ohr­fei­ge für jene lega­len Ein­wan­de­rer, die sich über Jah­re bemüht, unse­re Spra­che gelernt und durch eige­ne Leis­tung eine Exis­tenz auf­ge­baut haben.

Kurz vor der rich­tungs­wei­sen­den Ber­lin-Wahl am 20. Sep­tem­ber lässt unser schwarz-roter Cha­os-Senat die Ein­bür­ge­rungs­ma­schi­ne noch ein­mal auf Hoch­tou­ren lau­fen. Im zen­tra­len Ein­bür­ge­rungs­zen­trum in Wed­ding wer­den die Päs­se im Akkord durch­ge­winkt. Bis Jah­res­en­de rech­net die Behör­de mit rund 36.000 Ein­bür­ge­run­gen. SPD und CDU impor­tie­ren sich ihre neu­en Wäh­ler, wäh­rend die Ber­li­ner Ver­wal­tung an allen ande­ren Stel­len kol­la­biert. Für einen Per­so­nal­aus­weis oder eine KFZ-Zulas­sung war­tet der nor­ma­le Ber­li­ner wochen­lang, teils mona­te­lang auf einen Ter­min. Aber für Ein­bür­ge­run­gen wur­de eine eige­ne Behör­de mit über 200 Stel­len geschaf­fen.

Am 20. Sep­tem­ber haben wir Ber­li­ner es selbst in der Hand. Wer die Ent­wer­tung unse­res Pas­ses end­lich stop­pen und die sozia­le Gerech­tig­keit für die­je­ni­gen zurück­ho­len will, die unse­re Stadt tra­gen, wählt am 20. Sep­tem­ber die AfD. 
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1 Tag vor 

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Das ist die bit­ters­te Pil­le für jeden, der in die­sem Land mor­gens auf­steht und zur Arbeit geht. Wäh­rend der flei­ßi­ge Mit­tel­stand die explo­die­ren­den Lebens­hal­tungs­kos­ten kaum noch stem­men kann, hat die Ampel aus SPD, Grü­nen und FDP unse­re Staats­bür­ger­schaft mit ihrer Reform ver­ramscht. Und die schwarz-rote Koali­ti­on unter Merz macht ein­fach wei­ter. Eine Son­der­aus­wer­tung der Bun­des­agen­tur für Arbeit, die auf Anfra­ge der AfD erstellt wur­de, deckt das gan­ze Aus­maß die­ses Ver­sa­gens auf: Über 307.000 ein­ge­bür­ger­te Staats­bür­ger mit „Zuwan­de­rungs­ge­schich­te“ sind heu­te arbeits­los. Jeder neun­te Arbeits­lo­se in Deutsch­land wur­de also ein­ge­bür­gert. Las­sen wir uns nicht mit den übli­chen Aus­re­den abspei­sen. Wenn weit über 300.000 Ein­ge­bür­ger­te heu­te ohne Job daste­hen, sind das kei­ne Ein­zel­fäl­le mehr. Sie sind zum Sys­tem gewor­den. Die­ses Sys­tem ist zutiefst unge­recht gegen­über all den Bei­trags­zah­lern, die unser Land mit ihrer täg­li­chen Arbeit über­haupt erst finan­zie­ren. Doch es ist auch eine schal­len­de Ohr­fei­ge für jene lega­len Ein­wan­de­rer, die sich über Jah­re bemüht, unse­re Spra­che gelernt und durch eige­ne Leis­tung eine Exis­tenz auf­ge­baut haben. Kurz vor der rich­tungs­wei­sen­den Ber­lin-Wahl am 20. Sep­tem­ber lässt unser schwarz-roter Cha­os-Senat die Ein­bür­ge­rungs­ma­schi­ne noch ein­mal auf Hoch­tou­ren lau­fen. Im zen­tra­len Ein­bür­ge­rungs­zen­trum in Wed­ding wer­den die Päs­se im Akkord durch­ge­winkt. Bis Jah­res­en­de rech­net die Behör­de mit rund 36.000 Ein­bür­ge­run­gen. SPD und CDU impor­tie­ren sich ihre neu­en Wäh­ler, wäh­rend die Ber­li­ner Ver­wal­tung an allen ande­ren Stel­len kol­la­biert. Für einen Per­so­nal­aus­weis oder eine KFZ-Zulas­sung war­tet der nor­ma­le Ber­li­ner wochen­lang, teils mona­te­lang auf einen Ter­min. Aber für Ein­bür­ge­run­gen wur­de eine eige­ne Behör­de mit über 200 Stel­len geschaf­fen. Am 20. Sep­tem­ber haben wir Ber­li­ner es selbst in der Hand. Wer die Ent­wer­tung unse­res Pas­ses end­lich stop­pen und die sozia­le Gerech­tig­keit für die­je­ni­gen zurück­ho­len will, die unse­re Stadt tra­gen, wählt am 20. Sep­tem­ber die AfD.

Es wird Zeit aber ich glau­be es ist schon zu spät

Nur noch AfD Wählen 💙 💙 💙

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Das Pro­blem ist nicht der Kraft­aus­druck.
Das Pro­blem ist die Kraft­lo­sig­keit.

Auf Social Media ruft die CDU: „LET’S FUCKING GO!“ Beim Regie­ren bleibt es bei gro­ßen Wor­ten und k(l)einen Taten.
Ber­lin braucht kei­ne künst­li­che Auf­bruchs­stim­mung aus der Wer­be­agen­tur. Ber­lin braucht eine Poli­tik, die end­lich lie­fert.

Ber­lin hat Bes­se­res ver­dient. #Zeit­Für­Die­AfD
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2 Tage vor 

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Das Pro­blem ist nicht der Kraft­aus­druck. Das Pro­blem ist die Kraft­lo­sig­keit. Auf Social Media ruft die CDU: „LET’S FUCKING GO!“ Beim Regie­ren bleibt es bei gro­ßen Wor­ten und k(l)einen Taten. Ber­lin braucht kei­ne künst­li­che Auf­bruchs­stim­mung aus der Wer­be­agen­tur. Ber­lin braucht eine Poli­tik, die end­lich lie­fert. Ber­lin hat Bes­se­res ver­dient. #Zeit­Für­Die­AfD

99 Men­schen sind im Juni ertrun­ken. Über 90 Pro­zent davon Män­ner, vie­le davon unter 30. Die Medi­en und die DLRG sagen: Hit­ze, Selbst­über­schät­zung, Alko­hol. Das mag bei man­chen Fäl­len stim­men. Aber das erklärt nicht den Rekord seit 23 Jah­ren.

Jeder mit gesun­dem Men­schen­ver­stand sieht doch, was hier pas­siert ist. Durch die unkon­trol­lier­te Zuwan­de­rung der letz­ten Jah­re leben in Deutsch­land viel mehr Men­schen aus Län­dern, in denen Schwim­men kein Teil der Kul­tur ist. Beson­ders aus Län­dern, wo Frau­en und Mäd­chen oft gar nicht zum Schwim­men gehen dür­fen. DLRG-Stu­di­en zei­gen seit Jah­ren, dass Men­schen mit Migra­ti­ons­hin­ter­grund deut­lich häu­fi­ger nicht schwim­men kön­nen. Das ist kein Geheim­nis. Es wird nur nicht gesagt. Statt­des­sen wird wie­der alles auf Hit­ze oder den Kli­ma­wan­del gescho­ben, weil man die Wahr­heit nicht aus­spre­chen will: Unse­re Ein­wan­de­rungs­po­li­tik hat Kon­se­quen­zen. Auch töd­li­che. In Ber­lin sehen wir das beson­ders deut­lich. Unse­re Stadt wur­de durch die Alt­par­tei­en ver­än­dert. Statt ech­ter Inte­gra­ti­on haben wir jetzt Par­al­lel­wel­ten und die Pro­ble­me wer­den grö­ßer, nicht klei­ner.

Wir sagen es des­halb seit Jah­ren: Wer Pro­ble­me nicht beim Namen nennt, kann sie auch nicht lösen. Wir brau­chen end­lich eine ehr­li­che Poli­tik. Weni­ger Zuwan­de­rung aus frem­den Kul­tu­ren, kon­se­quen­te Rück­füh­run­gen und Null­to­le­ranz gegen­über Inte­gra­ti­ons­ver­wei­ge­rern. Dazu gehört mehr Druck bei der Inte­gra­ti­on, denn wer hier lebt, muss sich anpas­sen. Und eine Poli­tik, die zuerst an Deutsch­land denkt. Alles ande­re ist gefähr­li­che Ideo­lo­gie, die Leben kostet. 
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3 Tage vor 

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99 Men­schen sind im Juni ertrun­ken. Über 90 Pro­zent davon Män­ner, vie­le davon unter 30. Die Medi­en und die DLRG sagen: Hit­ze, Selbst­über­schät­zung, Alko­hol. Das mag bei man­chen Fäl­len stim­men. Aber das erklärt nicht den Rekord seit 23 Jah­ren. Jeder mit gesun­dem Men­schen­ver­stand sieht doch, was hier pas­siert ist. Durch die unkon­trol­lier­te Zuwan­de­rung der letz­ten Jah­re leben in Deutsch­land viel mehr Men­schen aus Län­dern, in denen Schwim­men kein Teil der Kul­tur ist. Beson­ders aus Län­dern, wo Frau­en und Mäd­chen oft gar nicht zum Schwim­men gehen dür­fen. DLRG-Stu­di­en zei­gen seit Jah­ren, dass Men­schen mit Migra­ti­ons­hin­ter­grund deut­lich häu­fi­ger nicht schwim­men kön­nen. Das ist kein Geheim­nis. Es wird nur nicht gesagt. Statt­des­sen wird wie­der alles auf Hit­ze oder den Kli­ma­wan­del gescho­ben, weil man die Wahr­heit nicht aus­spre­chen will: Unse­re Ein­wan­de­rungs­po­li­tik hat Kon­se­quen­zen. Auch töd­li­che. In Ber­lin sehen wir das beson­ders deut­lich. Unse­re Stadt wur­de durch die Alt­par­tei­en ver­än­dert. Statt ech­ter Inte­gra­ti­on haben wir jetzt Par­al­lel­wel­ten und die Pro­ble­me wer­den grö­ßer, nicht klei­ner. Wir sagen es des­halb seit Jah­ren: Wer Pro­ble­me nicht beim Namen nennt, kann sie auch nicht lösen. Wir brau­chen end­lich eine ehr­li­che Poli­tik. Weni­ger Zuwan­de­rung aus frem­den Kul­tu­ren, kon­se­quen­te Rück­füh­run­gen und Null­to­le­ranz gegen­über Inte­gra­ti­ons­ver­wei­ge­rern. Dazu gehört mehr Druck bei der Inte­gra­ti­on, denn wer hier lebt, muss sich anpas­sen. Und eine Poli­tik, die zuerst an Deutsch­land denkt. Alles ande­re ist gefähr­li­che Ideo­lo­gie, die Leben kostet.

Wer als Nicht­schwim­mer ent­ge­gen sei­ner Reli­gi­on säuft, muss mit den Kon­se­quen­zen rech­nen … mit dem sog. “Kli­ma­wan­del” hat das abso­lut nichts zu tun … auch wenn die selbst­er­nann­ten “Kli­ma­ex­per­ten” im Umer­zie­hungs­fern­se­hen das gern und oft behaupten …

Bit­te Staa­tang­erhö­rig­keit angeben.Nur so kann ich beur­tei­len ob Hit­ze der Grund ist.

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Fotos von AfD Rei­ni­cken­dorfs Beitrag  Mehr dazuSie­he weniger

5 Tage vor 
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Kai Weg­ner gibt die Spit­zen­kan­di­da­tur auf, bleibt aber im Amt. Ges­tern habe ich sei­nen Rück­tritt gefor­dert. Dass er sich nur halb zurück­zieht, passt ins Bild. Weg­ner war die­sem Amt cha­rak­ter­lich nicht gewach­sen. Er hat die Ber­li­ner im Stich gelas­sen und danach mona­te­lang belo­gen. Damit hat er der Glaub­wür­dig­keit der Poli­tik ins­ge­samt schwe­ren Scha­den zuge­fügt. Die CDU muss sich fra­gen las­sen, war­um sie die­ses Schmie­ren­thea­ter so lan­ge gedul­det hat. Weg­ners Ver­sa­gen ist aber auch das Ver­sa­gen sei­ner Par­tei. Gemein­sam hin­ter­las­sen sie eine Stadt zwi­schen Mie­ten­wahn­sinn, wach­sen­der Gewalt, maro­den Schu­len und brö­ckeln­der Infra­struk­tur. Mona­te­lang ging es nur um die Lügen eines Man­nes statt um die Zukunft unse­rer Stadt. Jetzt muss es end­lich um Inhal­te gehen. Wir haben die bes­ten Kon­zep­te für die Zukunft Ber­lins und sind bereit, Ver­ant­wor­tung für die­se Stadt zu übernehmen.  Mehr dazuSie­he weniger

6 Tage vor 

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Kai Weg­ner gibt die Spit­zen­kan­di­da­tur auf, bleibt aber im Amt. Ges­tern habe ich sei­nen Rück­tritt gefor­dert. Dass er sich nur halb zurück­zieht, passt ins Bild. Weg­ner war die­sem Amt cha­rak­ter­lich nicht gewach­sen. Er hat die Ber­li­ner im Stich gelas­sen und danach mona­te­lang belo­gen. Damit hat er der Glaub­wür­dig­keit der Poli­tik ins­ge­samt schwe­ren Scha­den zuge­fügt. Die CDU muss sich fra­gen las­sen, war­um sie die­ses Schmie­ren­thea­ter so lan­ge gedul­det hat. Weg­ners Ver­sa­gen ist aber auch das Ver­sa­gen sei­ner Par­tei. Gemein­sam hin­ter­las­sen sie eine Stadt zwi­schen Mie­ten­wahn­sinn, wach­sen­der Gewalt, maro­den Schu­len und brö­ckeln­der Infra­struk­tur. Mona­te­lang ging es nur um die Lügen eines Man­nes statt um die Zukunft unse­rer Stadt. Jetzt muss es end­lich um Inhal­te gehen. Wir haben die bes­ten Kon­zep­te für die Zukunft Ber­lins und sind bereit, Ver­ant­wor­tung für die­se Stadt zu übernehmen.

Das Amt in dem er geschei­tert ist, ver­sagt hat, will er bis zum Ende wei­ter füh­ren. Ein Amt, ohne Geld 💰, für das er kei­ne Erfolgs­aus­sich­ten hat­te, davon ist er ohne Scha­den, oder Ein­bu­ßen zurückgetreten.

Der neue kann Ten­nis spielen?

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Von „Wir schaf­fen das“ zu 751 Grup­pen­ver­ge­wal­ti­gun­gen pro Jahr.

751 Grup­pen­ver­ge­wal­ti­gun­gen in 2015, das sind mehr als 2 am Tag. 118 davon in Ber­lin, Platz 2 bun­des­weit und fast vier­mal so vie­le, wie es dem Bevöl­ke­rungs­an­teil unse­rer Stadt ent­sprä­che. 53% der Tat­ver­däch­ti­gen haben kei­ne deut­sche Staats­bür­ger­schaft, die­se Sta­tis­tik wird ange­führt von Syrern, Afgha­nen und Ira­kern. 80% der Opfer hin­ge­gen sind Deut­sche. Der Migra­ti­ons­hin­ter­grund bei Tat­ver­däch­ti­gen mit deut­schem Pass wird nicht ein­mal erfasst. 3 von 4 Tätern waren poli­zei­be­kannt und akten­kun­dig. 2024 wur­de jede zwei­te Straf­tat von einem Nicht­deut­schen began­gen, bei einem Aus­län­der­an­teil von gera­de ein­mal 21,9%. 38% aller Straf­ta­ten gegen die sexu­el­le Selbst­be­stim­mung gin­gen auf das Kon­to von Tätern ohne deut­schen Pass. Bereits 2023 lag der Aus­län­der­an­teil bei Ber­li­ner Grup­pen­ver­ge­wal­ti­gun­gen bei 54%.

Der Befund ist seit Jah­ren iden­tisch, die Zah­len sin­ken nicht und die Ver­ant­wort­li­chen han­deln nicht. Unse­re Frak­ti­on hat im Abge­ord­ne­ten­haus schrift­li­che Anfra­gen zu Grup­pen­ver­ge­wal­ti­gun­gen in Ber­lin gestellt, einen Antrag zum Schutz vor Sexu­al­straf­tä­tern ein­ge­bracht und ein Posi­ti­ons­pa­pier zur inne­ren Sicher­heit vor­ge­legt, das unter ande­rem Schnell­ver­fah­ren für aus­län­di­sche Straf­tä­ter inner­halb von 72 Stun­den, den Bau eines Ber­li­ner Abschie­be­zen­trums und die prä­ven­ti­ve Inhaf­tie­rung poli­zei­be­kann­ter Gefähr­der ohne Auf­ent­halts­recht for­dert. Was ant­wor­te­te der Ber­li­ner Senat (CDU & SPD) auf unse­re Anfra­ge zu den Grup­pen­ver­ge­wal­ti­gun­gen? Es lie­ge kein Anstieg vor. Alle 3 Tage eine Grup­pen­ver­ge­wal­ti­gung in die­ser Stadt, 118 Fäl­le im Jahr und der Senat sieht kein Pro­blem. So sieht eine Poli­tik aus, die Täter statt Opfer schützt. Wir wer­den das ändern! 
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6 Tage vor 

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Von „Wir schaf­fen das“ zu 751 Grup­pen­ver­ge­wal­ti­gun­gen pro Jahr. 751 Grup­pen­ver­ge­wal­ti­gun­gen in 2015, das sind mehr als 2 am Tag. 118 davon in Ber­lin, Platz 2 bun­des­weit und fast vier­mal so vie­le, wie es dem Bevöl­ke­rungs­an­teil unse­rer Stadt ent­sprä­che. 53% der Tat­ver­däch­ti­gen haben kei­ne deut­sche Staats­bür­ger­schaft, die­se Sta­tis­tik wird ange­führt von Syrern, Afgha­nen und Ira­kern. 80% der Opfer hin­ge­gen sind Deut­sche. Der Migra­ti­ons­hin­ter­grund bei Tat­ver­däch­ti­gen mit deut­schem Pass wird nicht ein­mal erfasst. 3 von 4 Tätern waren poli­zei­be­kannt und akten­kun­dig. 2024 wur­de jede zwei­te Straf­tat von einem Nicht­deut­schen began­gen, bei einem Aus­län­der­an­teil von gera­de ein­mal 21,9%. 38% aller Straf­ta­ten gegen die sexu­el­le Selbst­be­stim­mung gin­gen auf das Kon­to von Tätern ohne deut­schen Pass. Bereits 2023 lag der Aus­län­der­an­teil bei Ber­li­ner Grup­pen­ver­ge­wal­ti­gun­gen bei 54%. Der Befund ist seit Jah­ren iden­tisch, die Zah­len sin­ken nicht und die Ver­ant­wort­li­chen han­deln nicht. Unse­re Frak­ti­on hat im Abge­ord­ne­ten­haus schrift­li­che Anfra­gen zu Grup­pen­ver­ge­wal­ti­gun­gen in Ber­lin gestellt, einen Antrag zum Schutz vor Sexu­al­straf­tä­tern ein­ge­bracht und ein Posi­ti­ons­pa­pier zur inne­ren Sicher­heit vor­ge­legt, das unter ande­rem Schnell­ver­fah­ren für aus­län­di­sche Straf­tä­ter inner­halb von 72 Stun­den, den Bau eines Ber­li­ner Abschie­be­zen­trums und die prä­ven­ti­ve Inhaf­tie­rung poli­zei­be­kann­ter Gefähr­der ohne Auf­ent­halts­recht for­dert. Was ant­wor­te­te der Ber­li­ner Senat (CDU & SPD) auf unse­re Anfra­ge zu den Grup­pen­ver­ge­wal­ti­gun­gen? Es lie­ge kein Anstieg vor. Alle 3 Tage eine Grup­pen­ver­ge­wal­ti­gung in die­ser Stadt, 118 Fäl­le im Jahr und der Senat sieht kein Pro­blem. So sieht eine Poli­tik aus, die Täter statt Opfer schützt. Wir wer­den das ändern!

Ber­lin braucht eine funk­tio­nie­ren­de Stadtreinigung.

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