Ber­lin mit Herz und Erfah­rung gestalten.

Über mich

Ich bin Rolf Wie­den­haupt, gebo­ren in Ber­lin und stol­zer Vater von drei Kin­dern. Als Voll­ju­rist enga­gie­re ich mich seit 2023 erneut im Ber­li­ner Abge­ord­ne­ten­haus. In mei­ner Rol­le als Par­la­men­ta­ri­scher Geschäfts­füh­rer und ver­kehrs­po­li­ti­scher Spre­cher set­ze ich mich für die Ver­bes­se­rung der Mobi­li­tät in unse­rer Stadt ein.

Mit mei­ner Erfah­rung und Lei­den­schaft für Ber­lin stre­be ich danach, einen posi­ti­ven Bei­trag für eine bes­se­re Zukunft unse­rer Stadt zu leisten.

Über mich

Ich bin Rolf Wie­den­haupt, gebo­ren in Ber­lin und stol­zer Vater von drei Kin­dern. Als Voll­ju­rist enga­gie­re ich mich seit 2023 erneut im Ber­li­ner Abge­ord­ne­ten­haus. In mei­ner Rol­le als stell­ver­tre­ten­der Frak­ti­ons­vor­sit­zen­der und ver­kehrs­po­li­ti­scher Spre­cher set­ze ich mich für die Ver­bes­se­rung der Mobi­li­tät in unse­rer Stadt ein.

Mit mei­ner Erfah­rung und Lei­den­schaft für Ber­lin stre­be ich danach, einen posi­ti­ven Bei­trag für eine bes­se­re Zukunft unse­rer Stadt zu leisten.

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Zie­le & Motivation

Ich bin in der AfD, weil ich Ber­lin wie­der vom Kopf auf die Füße stel­len möch­te. Als gebo­re­ner Ber­li­ner ken­ne ich noch unse­re Stadt als vie­les funk­tio­nier­te und die Ber­li­ner glück­lich waren.

Inzwi­schen ist Ber­lin das Syn­onym für Dis­funk­tio­na­li­tät, Büro­kra­tie und Verwaltungschaos.

Das möch­te ich ver­än­dern und unse­re Stadt wie­der zu einem lebens­wer­ten Umfeld machen in dem sich alle wohl­füh­len kön­nen. Dazu gehört eine funk­tio­nie­ren­de Mobi­li­tät die es uns erlaubt unse­ren Ver­pflich­tun­gen nach­zu­kom­men, aber auch unse­re Wün­sche auszuleben.

Mit Klar­text zur Klar­sicht.

Ihre Ein­bli­cke in die poli­ti­sche Arbeit

Ver­kehrs­po­li­tik

Erfah­ren Sie, wie ich Ber­lin wie­der in Bewe­gung brin­gen möch­te. Eine Stadt für uns alle, wo Mobi­li­tät Frei­heit bedeutet.

Mein Wahl­kreis:

Rei­ni­cken­dorf West und Tegel Süd

Als Ihr Ver­tre­ter in Rei­ni­cken­dorf West und Tegel Süd, tei­le ich hier mei­ne Visi­on, wie wir gemein­sam unse­ren Bezirk stär­ken. Erfah­ren Sie, wel­che Ver­än­de­run­gen ich anstrebe.

Unser
Reinickendorf

In Zei­ten der Ver­än­de­rung steht Rei­ni­cken­dorf vor einer ein­ma­li­gen Chan­ce. Erfah­ren Sie, wie wir zusam­men unse­ren Bezirk erneu­ern und ein lebens­wer­tes Umfeld für alle schaf­fen wol­len. Ein Klick, der den Anfang zum Bes­se­ren markiert.

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Wir alle schät­zen Ber­lin als unse­re Hei­mat. Aber wir spü­ren auch, dass sich das Sicher­heits­ge­fühl in unse­rer Stadt ver­än­dert hat. Die Amok­fahrt in eine Schü­ler­grup­pe am Ku’damm mit einer getö­te­ten Leh­re­rin oder die gewalt­sa­men Aus­ein­an­der­set­zun­gen in Unter­künf­ten wie in Wei­ßen­see mit töd­li­chen Fol­gen sind nur eini­ge Bei­spie­le, die uns alle beschäf­ti­gen. Oft steht am Ende die­ser Taten ein Befund: Der Täter gilt als psy­chisch krank, ist schuld­un­fä­hig und wird in einer Kli­nik statt in einer Haft­an­stalt unter­ge­bracht.

Dies ist kein loka­les Phä­no­men, son­dern eine bun­des­wei­te Ent­wick­lung, wie etli­che trau­ri­ge Fäl­le zei­gen. In Aschaf­fen­burg ersticht ein Afgha­ne ein zwei­jäh­ri­ges Kind und einen Fami­li­en­va­ter. In Fried­land wird die 16-jäh­ri­ge Lia­na von einem Ira­ker vor einen fah­ren­den Zug gesto­ßen. Auch hier lau­te­te die Kon­se­quenz: Schuld­un­fä­hig­keit auf­grund psy­chi­scher Erkran­kung. Doch genau die­se Logik stößt in der Bevöl­ke­rung zuneh­mend auf Unver­ständ­nis. Wenn schwers­te Straf­ta­ten kei­ne straf­recht­li­che Kon­se­quen­zen fin­den, weil psy­chi­sche Aus­nah­me­zu­stän­de gel­tend gemacht wer­den, rüt­telt das am Gerech­tig­keits­emp­fin­den vie­ler Bür­ger.

Eine seriö­se Poli­tik muss sich an Fak­ten ori­en­tie­ren, um Pro­ble­me zu lösen. Umso ernüch­tern­der ist die Ant­wort, die wir nun aus dem CDU-geführ­ten Innen­mi­nis­te­ri­um erhal­ten haben. Auf die Fra­ge, wie vie­le psy­chisch erkrank­te und straf­fäl­li­ge Asyl­be­wer­ber sich aktu­ell in Deutsch­land auf­hal­ten, muss die Regie­rung pas­sen. Es lie­gen kei­ne Daten vor. Mehr noch: Es ist von den regie­ren­den Par­tei­en auch gar nicht geplant, die­se Zah­len sta­tis­tisch zu erfas­sen.

👉Ich sage: Sicher­heit ist die Grund­la­ge unse­res Zusam­men­le­bens. Wer Ver­ant­wor­tung trägt, darf sich hier kei­ne Blind­flü­ge erlau­ben. Wir kön­nen Pro­ble­me nur lösen, wenn wir sie benen­nen und zah­len­mä­ßig erfas­sen. Es wäre ein Gebot der Ver­nunft und der Für­sor­ge­pflicht gegen­über der eige­nen Bevöl­ke­rung, hier end­lich Trans­pa­renz zu schaf­fen, statt sich hin­ter Zustän­dig­kei­ten zu ver­ste­cken. Unse­re Bür­ger haben einen Anspruch dar­auf, dass der Staat bei Risi­ken nicht weg­schaut, son­dern hinsieht! 
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5 Stun­den vor 
Wir alle schätzen Berlin als unsere Heimat. Aber wir spüren auch, dass sich das Sicherheitsgefühl in unserer Stadt verändert hat. Die Amokfahrt in eine Schülergruppe am Ku’damm mit einer getöteten Lehrerin oder die gewaltsamen Auseinandersetzungen in Unterkünften wie in Weißensee mit tödlichen Folgen sind nur einige Beispiele, die uns alle beschäftigen. Oft steht am Ende dieser Taten ein Befund: Der Täter gilt als psychisch krank, ist schuldunfähig und wird in einer Klinik statt in einer Haftanstalt untergebracht.

Dies ist kein lokales Phänomen, sondern eine bundesweite Entwicklung, wie etliche traurige Fälle zeigen. In Aschaffenburg ersticht ein Afghane ein zweijähriges Kind und einen Familienvater. In Friedland wird die 16-jährige Liana von einem Iraker vor einen fahrenden Zug gestoßen. Auch hier lautete die Konsequenz: Schuldunfähigkeit aufgrund psychischer Erkrankung. Doch genau diese Logik stößt in der Bevölkerung zunehmend auf Unverständnis. Wenn schwerste Straftaten keine strafrechtliche Konsequenzen finden, weil psychische Ausnahmezustände geltend gemacht werden, rüttelt das am Gerechtigkeitsempfinden vieler Bürger.

Eine seriöse Politik muss sich an Fakten orientieren, um Probleme zu lösen. Umso ernüchternder ist die Antwort, die wir nun aus dem CDU-geführten Innenministerium erhalten haben. Auf die Frage, wie viele psychisch erkrankte und straffällige Asylbewerber sich aktuell in Deutschland aufhalten, muss die Regierung passen. Es liegen keine Daten vor. Mehr noch: Es ist von den regierenden Parteien auch gar nicht geplant, diese Zahlen statistisch zu erfassen.

👉Ich sage: Sicherheit ist die Grundlage unseres Zusammenlebens. Wer Verantwortung trägt, darf sich hier keine Blindflüge erlauben. Wir können Probleme nur lösen, wenn wir sie benennen und zahlenmäßig erfassen. Es wäre ein Gebot der Vernunft und der Fürsorgepflicht gegenüber der eigenen Bevölkerung, hier endlich Transparenz zu schaffen, statt sich hinter Zuständigkeiten zu verstecken. Unsere Bürger haben einen Anspruch darauf, dass der Staat bei Risiken nicht wegschaut, sondern hinsieht!

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Und mit jeder Straf­tat wer­den es mehr.

Nicht sicher 😭

Spielt auch kei­ne Rol­le man kann alle abschieben

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Die bit­te­re Rea­li­tät in Deutsch­land kurz zusam­men­ge­fasst! 📉

Egal ob Bauch­schmer­zen-FDP, Steu­er-SPD oder die Ver­bots-Grü­nen: Am Ende wer­den die Pro­ble­me nur grö­ßer und der Bür­ger zahlt die Zeche.

Dreis­ter ist nur noch die Merz und Ten­nis-Weg­ner CDU: Erst rechts blin­ken und am Ende doch wie­der stur links abbie­gen. 🚧 Wer die­se Par­tei­en wählt, wählt den Dau­er­zu­stand der Kri­se.

Wir machen Schluss mit die­sem Thea­ter! 🚫 Pro­blem sehen → Anspre­chen → Han­deln. So ein­fach geht Poli­tik, wenn man das eige­ne Land liebt! 🇩🇪💙

👉 Wer ech­te Ver­än­de­rung will, muss anders wäh­len!
Des­halb am 20. Sep­tem­ber: AfD.

Erkennt ihr die­ses Mus­ter wie­der? Schreibt es in die Kommentare! 👇 
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2 Tage vor 
Die bittere Realität in Deutschland kurz zusammengefasst! 📉

Egal ob Bauchschmerzen-FDP, Steuer-SPD oder die Verbots-Grünen: Am Ende werden die Probleme nur größer und der Bürger zahlt die Zeche.

Dreister ist nur noch die Merz und Tennis-Wegner CDU: Erst rechts blinken und am Ende doch wieder stur links abbiegen. 🚧 Wer diese Parteien wählt, wählt den Dauerzustand der Krise.

Wir machen Schluss mit diesem Theater! 🚫 Problem sehen → Ansprechen → Handeln. So einfach geht Politik, wenn man das eigene Land liebt! 🇩🇪💙

👉 Wer echte Veränderung will, muss anders wählen!
Deshalb am 20. September: AfD.

Erkennt ihr dieses Muster wieder? Schreibt es in die Kommentare! 👇

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Her­vor­ra­gend ana­ly­siert Herr Wie­den­haupt, bes­ser kann man es zusam­men­fas­send nicht dar­stel­len. Lie­ben Dank für die tol­le Über­sicht, soll­ten sich Wäh­ler der Alt­par­tei­en mal Gedan­ken drü­ber machen, auch wenn sie es mit dem Nach­den­ken nicht so haben.

AFD — Pro­ble­me auf­bla­sen, Schuld zuwei­sen, Het­zen, — mehr Probleme

AfD: Pro­blem erfin­den — Paro­len schwin­gen — Halt­lo­se Kon­zep­te auf­wer­fen — noch mehr Probleme

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Die Sanie­rung der A115 ent­wi­ckelt sich zum nächs­ten Sinn­bild für den Zustand unse­rer Infra­struk­tur­pla­nung. Statt einer zügi­gen Fer­tig­stel­lung wird nun das zwei­te Quar­tal 2027 als Ziel aus­ge­ge­ben. Neun Mona­te Ver­zö­ge­rung, weil man angeb­lich von Kampf­mit­tel­fun­den und Was­ser­lei­tun­gen über­rascht wur­de. Die­se Begrün­dung der Auto­bahn GmbH ist ein Offen­ba­rungs­eid man­geln­der Vor­be­rei­tung. Dass im Erd­reich Muni­ti­ons­res­te und Bom­ben lie­gen, ist kei­ne Über­ra­schung, son­dern eine his­to­ri­sche Gewiss­heit. Wer sol­che Fak­to­ren erst wäh­rend der lau­fen­den Bau­ar­bei­ten fest­stellt, hat im Vor­feld sei­ne Haus­auf­ga­ben nicht gemacht.

Man hät­te den Bau­grund prü­fen müs­sen, bevor die Maschi­nen anrol­len. Das Ver­säum­nis die­ser ele­men­ta­ren Sorg­falts­pflicht führt nun zu noch mehr Stau und Zeit­ver­lust für Pend­ler, die jeden Tag dar­auf ange­wie­sen sind, zur Arbeit zu kom­men. Das ist kein Pech, das ist schlech­tes (Baustellen)Management. Wir for­dern des­halb eine Abkehr von die­ser orga­ni­sier­ten Ver­ant­wor­tungs­lo­sig­keit und die Ein­füh­rung ech­ter Leis­tungs­an­rei­ze. Ber­lin braucht ein ver­bind­li­ches Bonus-Malus-Sys­tem bei der Ver­ga­be von Bau­auf­trä­gen. Unter­neh­men, die Bau­stel­len vor­zei­tig abschlie­ßen, müs­sen finan­zi­ell belohnt wer­den. Wer Zeit­plä­ne reißt, zahlt Ver­trags­stra­fen. Bau­zei­ten lie­ßen sich dras­tisch ver­kür­zen, wenn man end­lich Ergeb­nis­se hono­riert, statt die Men­ta­li­tät des Still­stands zu akzeptieren. 
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2 Tage vor 
Die Sanierung der A115 entwickelt sich zum nächsten Sinnbild für den Zustand unserer Infrastrukturplanung. Statt einer zügigen Fertigstellung wird nun das zweite Quartal 2027 als Ziel ausgegeben. Neun Monate Verzögerung, weil man angeblich von Kampfmittelfunden und Wasserleitungen überrascht wurde. Diese Begründung der Autobahn GmbH ist ein Offenbarungseid mangelnder Vorbereitung. Dass im Erdreich Munitionsreste und Bomben liegen, ist keine Überraschung, sondern eine historische Gewissheit. Wer solche Faktoren erst während der laufenden Bauarbeiten feststellt, hat im Vorfeld seine Hausaufgaben nicht gemacht.

Man hätte den Baugrund prüfen müssen, bevor die Maschinen anrollen. Das Versäumnis dieser elementaren Sorgfaltspflicht führt nun zu noch mehr Stau und Zeitverlust für Pendler, die jeden Tag darauf angewiesen sind, zur Arbeit zu kommen. Das ist kein Pech, das ist schlechtes (Baustellen)Management. Wir fordern deshalb eine Abkehr von dieser organisierten Verantwortungslosigkeit und die Einführung echter Leistungsanreize. Berlin braucht ein verbindliches Bonus-Malus-System bei der Vergabe von Bauaufträgen. Unternehmen, die Baustellen vorzeitig abschließen, müssen finanziell belohnt werden. Wer Zeitpläne reißt, zahlt Vertragsstrafen. Bauzeiten ließen sich drastisch verkürzen, wenn man endlich Ergebnisse honoriert, statt die Mentalität des Stillstands zu akzeptieren.

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Für den Bau­grund ist der Bau­herr allei­ne verantwortlich.

Ber­lin woll­te den Bus­ver­kehr bis 2030 voll­stän­dig elek­tri­fi­zie­ren. Heu­te steht das Pro­jekt fak­tisch still. Rund 30 Pro­zent der E‑Busse fal­len aus, 90 Fahr­zeu­ge ste­hen wegen Haar­ris­sen am Rah­men in den Depots. Die BVG muss älte­re Die­sel­bus­se wei­ter betrei­ben und zusätz­lich Bus­se anmie­ten, um den Betrieb über­haupt auf­recht­zu­er­hal­ten. Selbst das Ziel der voll­stän­di­gen Umstel­lung wur­de auf­ge­ge­ben und auf 2035 ver­scho­ben, mit deut­lich redu­zier­tem Anteil an E‑Bussen.

Das ist kein Zufall, son­dern das Ergeb­nis poli­ti­scher Fehl­ent­schei­dun­gen. Die Trans­for­ma­ti­on wur­de unter­schätzt, Infra­struk­tur nicht recht­zei­tig gebaut, Risi­ken igno­riert. Betriebs­hö­fe feh­len, Lie­fer­ket­ten wackeln, der Her­stel­ler der betrof­fe­nen Bus­se steht wirt­schaft­lich unter Druck. Soll­te er aus­fal­len, bleibt der Scha­den am Ende beim hoch­ver­schul­de­ten lan­des­ei­ge­nen Unter­neh­men und damit bei den Ber­li­ner Steu­er­zah­lern.

Für die Fahr­gäs­te bedeu­tet das weni­ger Zuver­läs­sig­keit, mehr Ersatz­ver­kehr und stei­gen­de Kos­ten. Für Ber­lin bedeu­tet es ein wei­te­res Groß­pro­jekt, das an der Rea­li­tät schei­tert. Wer Mobi­li­tät ideo­lo­gisch plant statt tech­nisch, wirt­schaft­lich und orga­ni­sa­to­risch, pro­du­ziert genau sol­che Ergeb­nis­se.

Ber­lin braucht kei­ne sym­bo­li­sche Ver­kehrs­po­li­tik, son­dern belast­ba­re Tech­nik, rea­lis­ti­sche Zeit­plä­ne und Ver­ant­wor­tung für Ent­schei­dun­gen. Dafür steht nur die AfD!
Alles ande­re ist teu­er, inef­fi­zi­ent und am Ende ein Pro­blem für die Bürger. 
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5 Tage vor 
Berlin wollte den Busverkehr bis 2030 vollständig elektrifizieren. Heute steht das Projekt faktisch still. Rund 30 Prozent der E-Busse fallen aus, 90 Fahrzeuge stehen wegen Haarrissen am Rahmen in den Depots. Die BVG muss ältere Dieselbusse weiter betreiben und zusätzlich Busse anmieten, um den Betrieb überhaupt aufrechtzuerhalten. Selbst das Ziel der vollständigen Umstellung wurde aufgegeben und auf 2035 verschoben, mit deutlich reduziertem Anteil an E-Bussen.

Das ist kein Zufall, sondern das Ergebnis politischer Fehlentscheidungen. Die Transformation wurde unterschätzt, Infrastruktur nicht rechtzeitig gebaut, Risiken ignoriert. Betriebshöfe fehlen, Lieferketten wackeln, der Hersteller der betroffenen Busse steht wirtschaftlich unter Druck. Sollte er ausfallen, bleibt der Schaden am Ende beim hochverschuldeten landeseigenen Unternehmen und damit bei den Berliner Steuerzahlern.

Für die Fahrgäste bedeutet das weniger Zuverlässigkeit, mehr Ersatzverkehr und steigende Kosten. Für Berlin bedeutet es ein weiteres Großprojekt, das an der Realität scheitert. Wer Mobilität ideologisch plant statt technisch, wirtschaftlich und organisatorisch, produziert genau solche Ergebnisse.

Berlin braucht keine symbolische Verkehrspolitik, sondern belastbare Technik, realistische Zeitpläne und Verantwortung für Entscheidungen. Dafür steht nur die AfD!
Alles andere ist teuer, ineffizient und am Ende ein Problem für die Bürger.

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Typisch Grü­ne Politik.

wenn es nicht so maß­los trau­rig wäre, müss­te man laut­hals schrei­end lachen 😳😳😳😳

Die Alt­par­tei­en fah­ren alles unge­bremst gegen die Wand.

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Selbst die Müll­ab­fuhr braucht in Ber­lin inzwi­schen Per­so­nen­schutz. Das ist der neue All­tag einer Stadt, die die kör­per­li­che Unver­sehrt­heit ihrer eige­nen Ange­stell­ten nicht mehr garan­tie­ren kann. Die aktu­el­le Bilanz der Ber­li­ner Stadt­rei­ni­gung ist eine Bank­rott­erklä­rung der öffent­li­chen Ord­nung. Jeder zwei­te Mit­ar­bei­ter berich­tet inzwi­schen von Bedro­hun­gen, jeder vier­te wur­de bereits kör­per­lich ange­grif­fen. Auf den Recy­cling­hö­fen wer­den Ange­stell­te mit Fla­schen bewor­fen, mas­siv belei­digt, mit dem Tod bedroht oder gezielt mit Autos ange­fah­ren. Mit­ar­bei­te­rin­nen sehen sich sexu­el­len Beläs­ti­gun­gen aus­ge­setzt, die jedes erträg­li­che Maß über­schrei­ten. Die Stra­ßen­rei­ni­gung traut sich in bestimm­te Parks und Kieze nur noch in Beglei­tung von Sicher­heits­diens­ten oder mei­det die­se fak­ti­schen No-Go-Are­as kom­plett. Wer in unse­rer Stadt für Sau­ber­keit sor­gen will, muss mor­gens damit rech­nen, abends unter Poli­zei­schutz nach Hau­se gebracht zu wer­den. Doch wäh­rend die Beleg­schaft an der Front ver­heizt wird, flüch­tet sich die Füh­rungs­eta­ge in bemer­kens­wer­te Rea­li­täts­ver­wei­ge­rung. BSR-Che­fin Ste­pha­nie Otto gibt öffent­lich zu Pro­to­koll, sie habe für die­se plötz­li­che Gewalt­ex­plo­si­on kei­ne Erklä­rung. Man wol­le das Phä­no­men erst unter­su­chen und Arbeits­krei­se mit dem Regie­ren­den Bür­ger­meis­ter bil­den. Die­se zur Schau gestell­te Ahnungs­lo­sig­keit ist ein Schlag ins Gesicht jedes Arbei­ters, der täg­lich sei­nen Kopf hin­hält. Wer das Kli­en­tel auf den Ber­li­ner Recy­cling­hö­fen und in den ein­schlä­gi­gen Pro­blem­kiezen kennt, braucht kei­ne sozio­lo­gi­schen Stu­di­en, um die Ursa­che zu benen­nen. Jeder Ber­li­ner weiß ganz genau, aus wel­chem Milieu die­se aggres­si­ve Respekt­lo­sig­keit und archai­sche Gewalt­be­reit­schaft impor­tiert wur­de. Dass die Ver­ant­wort­li­chen die­ses offe­ne Geheim­nis wei­ter tabui­sie­ren, statt Ross und Rei­ter zu nen­nen, macht die Lösung nur schwieriger.  Mehr dazuSie­he weniger

6 Tage vor 
Selbst die Müllabfuhr braucht in Berlin inzwischen Personenschutz. Das ist der neue Alltag einer Stadt, die die körperliche Unversehrtheit ihrer eigenen Angestellten nicht mehr garantieren kann. Die aktuelle Bilanz der Berliner Stadtreinigung ist eine Bankrotterklärung der öffentlichen Ordnung. Jeder zweite Mitarbeiter berichtet inzwischen von Bedrohungen, jeder vierte wurde bereits körperlich angegriffen. Auf den Recyclinghöfen werden Angestellte mit Flaschen beworfen, massiv beleidigt, mit dem Tod bedroht oder gezielt mit Autos angefahren. Mitarbeiterinnen sehen sich sexuellen Belästigungen ausgesetzt, die jedes erträgliche Maß überschreiten. Die Straßenreinigung traut sich in bestimmte Parks und Kieze nur noch in Begleitung von Sicherheitsdiensten oder meidet diese faktischen No-Go-Areas komplett. Wer in unserer Stadt für Sauberkeit sorgen will, muss morgens damit rechnen, abends unter Polizeischutz nach Hause gebracht zu werden. Doch während die Belegschaft an der Front verheizt wird, flüchtet sich die Führungsetage in bemerkenswerte Realitätsverweigerung. BSR-Chefin Stephanie Otto gibt öffentlich zu Protokoll, sie habe für diese plötzliche Gewaltexplosion keine Erklärung. Man wolle das Phänomen erst untersuchen und Arbeitskreise mit dem Regierenden Bürgermeister bilden. Diese zur Schau gestellte Ahnungslosigkeit ist ein Schlag ins Gesicht jedes Arbeiters, der täglich seinen Kopf hinhält. Wer das Klientel auf den Berliner Recyclinghöfen und in den einschlägigen Problemkiezen kennt, braucht keine soziologischen Studien, um die Ursache zu benennen. Jeder Berliner weiß ganz genau, aus welchem Milieu diese aggressive Respektlosigkeit und archaische Gewaltbereitschaft importiert wurde. Dass die Verantwortlichen dieses offene Geheimnis weiter tabuisieren, statt Ross und Reiter zu nennen, macht die Lösung nur schwieriger.

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Ich ver­mu­te das es am Stadt­bild liegt.

Die sol­len mich an bestimm­te Stel­len las­sen, damit wäre gleich Schluß, ich habe vie­le Ideen

Eine, da hät­te ich ein paar Mil­lio­nen Grün­de die zusammengefasst,letztlich zu einem ein­zi­gen werden.Wie hei­ßen denn die jeni­gen die da Ärger machen?! Ach was solls schon, weiß doch längst ein jeder!

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Die Absa­ge des Fes­ti­vals »Pal­es­ti­ne in Ber­lin« in Rei­ni­cken­dorf ist das Min­des­te, löst aber das struk­tu­rel­le Pro­blem nicht. Wer auf Fly­ern mit Hamas Sym­bo­len arbei­tet, betreibt kei­ne Kul­tur­ar­beit, son­dern Ter­ror­pro­pa­gan­da. Dass der Bezirk erst auf media­le Nach­fra­ge ein­schrei­tet und die Ver­an­stal­tung unter­sagt, offen­bart erneut die Blind­heit gegen­über isla­mis­ti­schen Ten­den­zen. Der eigent­li­che Skan­dal ist jedoch der Geld­fluss. Der Ver­an­stal­ter Salam e.V., Trä­ger des Zen­trums BBK Lin­de, hängt am Tropf des Steu­er­zah­lers. 2024 flos­sen 87.371 Euro. 2025 waren es 81.350 Euro. Für 2026 sind wei­te­re 85.000 Euro ein­ge­plant. Wir reden also über eine Vier­tel­mil­li­on Euro Steu­er­geld für einen Ver­ein, der offen Ter­ror-Sym­bo­lik in den öffent­li­chen Raum trägt. Die Absa­ge eines ein­zel­nen Wochen­en­des ist Kos­me­tik, wenn die Basis­fi­nan­zie­rung wei­ter­läuft. Die Fra­ge an den Regie­ren­den Bür­ger­meis­ter Kai Weg­ner und die CDU-Ver­ant­wort­li­chen in Rei­ni­cken­dorf und im Senat ist sim­pel: Wird der Geld­hahn für die­sen Ver­ein end­gül­tig zuge­dreht? Oder finan­ziert Ber­lin wei­ter­hin anti­se­mi­ti­sche Infra­struk­tur, solan­ge gera­de kei­ne Repor­ter nach­fra­gen? Es braucht kei­ne empör­ten State­ments der Uni­on aus dem Bezirk, son­dern einen sofor­ti­gen För­der­stopp. Alles ande­re ist unglaubwürdig.  Mehr dazuSie­he weniger

1 Woche vor 
Die Absage des Festivals »Palestine in Berlin« in Reinickendorf ist das Mindeste, löst aber das strukturelle Problem nicht. Wer auf Flyern mit Hamas Symbolen arbeitet, betreibt keine Kulturarbeit, sondern Terrorpropaganda. Dass der Bezirk erst auf mediale Nachfrage einschreitet und die Veranstaltung untersagt, offenbart erneut die Blindheit gegenüber islamistischen Tendenzen. Der eigentliche Skandal ist jedoch der Geldfluss. Der Veranstalter Salam e.V., Träger des Zentrums BBK Linde, hängt am Tropf des Steuerzahlers. 2024 flossen 87.371 Euro. 2025 waren es 81.350 Euro. Für 2026 sind weitere 85.000 Euro eingeplant. Wir reden also über eine Viertelmillion Euro Steuergeld für einen Verein, der offen Terror-Symbolik in den öffentlichen Raum trägt. Die Absage eines einzelnen Wochenendes ist Kosmetik, wenn die Basisfinanzierung weiterläuft. Die Frage an den Regierenden Bürgermeister Kai Wegner und die CDU-Verantwortlichen in Reinickendorf und im Senat ist simpel: Wird der Geldhahn für diesen Verein endgültig zugedreht? Oder finanziert Berlin weiterhin antisemitische Infrastruktur, solange gerade keine Reporter nachfragen? Es braucht keine empörten Statements der Union aus dem Bezirk, sondern einen sofortigen Förderstopp. Alles andere ist unglaubwürdig.

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Höchs­te Zeit

Rich­tig so

Rich­tig so

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Wenn Bun­des­kanz­ler Fried­rich Merz den Deut­schen man­geln­de Arbeits­mo­ral vor­wirft, ist das an poli­ti­scher Dreis­tig­keit und Zynis­mus kaum zu über­bie­ten. Die­se Beleh­rung rich­tet sich aus­ge­rech­net an jene, die mit ihrer täg­li­chen Arbeit und ihren Steu­ern den Staat tra­gen. Wer in die­ser Lage mora­li­siert, offen­bart weni­ger Füh­rungs­stär­ke als viel­mehr eine gefähr­li­che Distanz zur Rea­li­tät.

Denn seit sei­nem Amts­an­tritt im Mai 2025 steht die­se Kanz­ler­schaft nicht für Auf­bruch, son­dern für Lee­re und gebro­che­ne Ver­spre­chen. Im Wahl­kampf ver­sprach Merz ein neu­es Tem­po für Deutsch­land. Nach der Wahl jedoch folg­te erst ein­mal ein aus­ge­dehn­ter Som­mer­ur­laub für ihn und sein Umfeld, wäh­rend die Wirt­schaft wei­ter abrutsch­te und drin­gen­de Ent­schei­dun­gen lie­gen blie­ben. Der groß ange­kün­dig­te Herbst der Refor­men wur­de still­schwei­gend beer­digt, noch bevor er begon­nen hat­te.

Statt anzu­pa­cken und das Land auf Kurs zu brin­gen, ver­wal­tet Schwarz-Rot den Nie­der­gang und kapi­tu­liert vor den eige­nen Ansprü­chen. Die­se Hal­tung zieht sich wie ein roter Faden durch die Uni­on, bis hin­un­ter zu uns in die Haupt­stadt. In Ber­lin zeig­te sich das­sel­be Mus­ter, als der Regie­ren­de Bür­ger­meis­ter Kai Weg­ner beim Ter­ror­an­schlag auf unser Strom­netz, nach rund fünf Stun­den „Arbeit“ eine Pau­se ein­le­gen muss­te, um auf dem Ten­nis­platz „den Kopf frei­be­kom­men“, wäh­rend zen­tra­le Fra­gen von Sicher­heit und Ver­sor­gung unbe­ant­wor­tet blie­ben.

Wäh­rend Arbeit­neh­mer unter immer schwie­ri­ge­ren Bedin­gun­gen den Wohl­stand die­ses Lan­des erwirt­schaf­ten und dafür mit höhe­ren Abga­ben bestraft wer­den, macht es sich die poli­ti­sche Füh­rung bequem. Die Zah­len spre­chen für sich: Nie­mand ist häu­fi­ger krank als die Mit­ar­bei­ter der Bun­des­re­gie­rung. Was­ser pre­di­gen, Wein trin­ken … mehr Pro­gramm scheint die CDU nicht zu haben.

Fazit: 👉 Von einer poli­ti­schen Kas­te, die Frei­zeit über staats­po­li­ti­sche Ver­ant­wor­tung stellt, las­sen wir uns ganz sicher kei­ne Beleh­run­gen über Fleiß und Dis­zi­plin ertei­len. Die Bür­ger haben die­ses Thea­ter satt und ver­die­nen Volks­ver­tre­ter, die wis­sen, was har­te Arbeit bedeutet. 
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1 Woche vor 
Wenn Bundeskanzler Friedrich Merz den Deutschen mangelnde Arbeitsmoral vorwirft, ist das an politischer Dreistigkeit und Zynismus kaum zu überbieten. Diese Belehrung richtet sich ausgerechnet an jene, die mit ihrer täglichen Arbeit und ihren Steuern den Staat tragen. Wer in dieser Lage moralisiert, offenbart weniger Führungsstärke als vielmehr eine gefährliche Distanz zur Realität.

Denn seit seinem Amtsantritt im Mai 2025 steht diese Kanzlerschaft nicht für Aufbruch, sondern für Leere und gebrochene Versprechen. Im Wahlkampf versprach Merz ein neues Tempo für Deutschland. Nach der Wahl jedoch folgte erst einmal ein ausgedehnter Sommerurlaub für ihn und sein Umfeld, während die Wirtschaft weiter abrutschte und dringende Entscheidungen liegen blieben. Der groß angekündigte Herbst der Reformen wurde stillschweigend beerdigt, noch bevor er begonnen hatte.

Statt anzupacken und das Land auf Kurs zu bringen, verwaltet Schwarz-Rot den Niedergang und kapituliert vor den eigenen Ansprüchen. Diese Haltung zieht sich wie ein roter Faden durch die Union, bis hinunter zu uns in die Hauptstadt. In Berlin zeigte sich dasselbe Muster, als der Regierende Bürgermeister Kai Wegner beim Terroranschlag auf unser Stromnetz, nach rund fünf Stunden „Arbeit“ eine Pause einlegen musste, um auf dem Tennisplatz „den Kopf freibekommen“, während zentrale Fragen von Sicherheit und Versorgung unbeantwortet blieben.

Während Arbeitnehmer unter immer schwierigeren Bedingungen den Wohlstand dieses Landes erwirtschaften und dafür mit höheren Abgaben bestraft werden, macht es sich die politische Führung bequem. Die Zahlen sprechen für sich: Niemand ist häufiger krank als die Mitarbeiter der Bundesregierung. Wasser predigen, Wein trinken … mehr Programm scheint die CDU nicht zu haben. 

Fazit: 👉 Von einer politischen Kaste, die Freizeit über staatspolitische Verantwortung stellt, lassen wir uns ganz sicher keine Belehrungen über Fleiß und Disziplin erteilen. Die Bürger haben dieses Theater satt und verdienen Volksvertreter, die wissen, was harte Arbeit bedeutet.

17 Kom­men­ta­reCom­ment on Facebook

Merz ist ein Kas­per was macht er denn nennt er das arbeit deutsch­land zu rui­nie­ren so ein Idiot

Was müs­sen wir uns eigent­lich noch gefal­len las­sen? Wenn man krank wird ist man halt mal krank. Ich bin sel­ber sehr sel­ten krank aber mit Fie­ber, Coro­na, Grip­pe usw. Geht es nun mal nicht , mal ganz zu schwei­gen von sei­ner Arbeit, wie er mit Deutsch­land und uns umgeht .

Das meis­te Geld kas­siert die CDU und euer tol­ler Kanz­ler der Deutsch­land ruiniert

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