Ber­lin mit Herz und Erfah­rung gestalten.

Über mich

Ich bin Rolf Wie­den­haupt, gebo­ren in Ber­lin und stol­zer Vater von drei Kin­dern. Als Voll­ju­rist enga­gie­re ich mich seit 2023 erneut im Ber­li­ner Abge­ord­ne­ten­haus. In mei­ner Rol­le als Par­la­men­ta­ri­scher Geschäfts­füh­rer und ver­kehrs­po­li­ti­scher Spre­cher set­ze ich mich für die Ver­bes­se­rung der Mobi­li­tät in unse­rer Stadt ein.

Mit mei­ner Erfah­rung und Lei­den­schaft für Ber­lin stre­be ich danach, einen posi­ti­ven Bei­trag für eine bes­se­re Zukunft unse­rer Stadt zu leisten.

Über mich

Ich bin Rolf Wie­den­haupt, gebo­ren in Ber­lin und stol­zer Vater von drei Kin­dern. Als Voll­ju­rist enga­gie­re ich mich seit 2023 erneut im Ber­li­ner Abge­ord­ne­ten­haus. In mei­ner Rol­le als stell­ver­tre­ten­der Frak­ti­ons­vor­sit­zen­der und ver­kehrs­po­li­ti­scher Spre­cher set­ze ich mich für die Ver­bes­se­rung der Mobi­li­tät in unse­rer Stadt ein.

Mit mei­ner Erfah­rung und Lei­den­schaft für Ber­lin stre­be ich danach, einen posi­ti­ven Bei­trag für eine bes­se­re Zukunft unse­rer Stadt zu leisten.

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Zie­le & Motivation

Ich bin in der AfD, weil ich Ber­lin wie­der vom Kopf auf die Füße stel­len möch­te. Als gebo­re­ner Ber­li­ner ken­ne ich noch unse­re Stadt als vie­les funk­tio­nier­te und die Ber­li­ner glück­lich waren.

Inzwi­schen ist Ber­lin das Syn­onym für Dis­funk­tio­na­li­tät, Büro­kra­tie und Verwaltungschaos.

Das möch­te ich ver­än­dern und unse­re Stadt wie­der zu einem lebens­wer­ten Umfeld machen in dem sich alle wohl­füh­len kön­nen. Dazu gehört eine funk­tio­nie­ren­de Mobi­li­tät die es uns erlaubt unse­ren Ver­pflich­tun­gen nach­zu­kom­men, aber auch unse­re Wün­sche auszuleben.

Mit Klar­text zur Klar­sicht.

Ihre Ein­bli­cke in die poli­ti­sche Arbeit

Ver­kehrs­po­li­tik

Erfah­ren Sie, wie ich Ber­lin wie­der in Bewe­gung brin­gen möch­te. Eine Stadt für uns alle, wo Mobi­li­tät Frei­heit bedeutet.

Mein Wahl­kreis:

Rei­ni­cken­dorf West und Tegel Süd

Als Ihr Ver­tre­ter in Rei­ni­cken­dorf West und Tegel Süd, tei­le ich hier mei­ne Visi­on, wie wir gemein­sam unse­ren Bezirk stär­ken. Erfah­ren Sie, wel­che Ver­än­de­run­gen ich anstrebe.

Unser
Reinickendorf

In Zei­ten der Ver­än­de­rung steht Rei­ni­cken­dorf vor einer ein­ma­li­gen Chan­ce. Erfah­ren Sie, wie wir zusam­men unse­ren Bezirk erneu­ern und ein lebens­wer­tes Umfeld für alle schaf­fen wol­len. Ein Klick, der den Anfang zum Bes­se­ren markiert.

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Es ist die offi­zi­el­le Bank­rott­erklä­rung: Der Gene­ral­bun­des­an­walt hat die Ermitt­lun­gen gegen die Vul­kan­grup­pe an sich gezo­gen. End­lich. Doch wer jetzt jubelt, hat den Ernst der Lage nicht begrif­fen. Dass Karls­ru­he ein­schrei­ten muss, ist der ulti­ma­ti­ve Beweis für 15 Jah­re Total­ver­sa­gen. Das kommt einem Ein­ge­ständ­nis gleich, dass man nicht in der Lage ist, links­extre­me Netz­wer­ke kon­se­quent zu bekämp­fen. 

Man muss sich die­se Chro­no­lo­gie des Ter­rorrs ein­mal nüch­tern vor Augen füh­ren, um das Aus­maß zu begrei­fen: Seit 2011 ter­ro­ri­siert die Vul­kan­grup­pe unse­re Stadt. Es begann mit Brand­an­schlä­gen am Ost­kreuz und in Fin­ken­krug, die den Bahn­ver­kehr lahm­leg­ten. 2013 brann­te es im Gru­ne­wald. 2018 folg­te ein mas­si­ver Anschlag in Char­lot­ten­burg. 2019 das Cha­os in Karls­horst, 2020 der Angriff auf das Hein­rich-Hertz-Insti­tut. 2021 und 2024 die Sabo­ta­ge­ak­te gegen Tes­la, 2025 der Anschlag auf ein Vil­len­vier­tel in Zehlen­dorf. Und nun der Ver­such, mit dem Kraft­werk Lich­ter­fel­de die Wär­me­ver­sor­gung im Win­ter kol­la­bie­ren zu las­sen.

Mas­sivs­te Kol­la­te­ral­schä­den wur­den eis­kalt hin­ge­nom­men. Aber der eigent­li­che Skan­dal spielt sich hin­ter den Kulis­sen ab. War­um haben Ermitt­ler dem Par­la­ment jah­re­lang Infor­ma­tio­nen vor­ent­hal­ten? Die Ant­wort dürf­te für Schnapp­at­mung sor­gen: Man traut dem Abge­ord­ne­ten­haus nicht. Zitat: „da dies womög­lich den Ermitt­lungs­er­folg gefähr­den wür­de.“ Die Sicher­heits­be­hör­den hat­ten offen­sicht­lich begrün­de­te Angst, dass sen­si­ble Ermitt­lungs­de­tails auf direk­tem Weg aus dem Par­la­ment an die Mili­tan­ten durch­ge­sto­chen wer­den. Das Schwei­gen der Behör­den ist das indi­rek­te Ein­ge­ständ­nis, dass wir im Par­la­ment ein mas­si­ves Sicher­heits­ri­si­ko auf der lin­ken Sei­te haben. Karls­ru­he über­nimmt jetzt nicht nur wegen der Schwe­re der Tat, son­dern weil man den undich­ten Stel­len im Ber­li­ner Poli­tik­be­trieb schein­bar nicht mehr traut.

Wir haben uns jetzt 15 Jah­re lang von Links­ter­ro­ris­ten auf der Nase her­um­tan­zen las­sen, weil die poli­ti­sche Füh­rung die Gefahr ver­harm­lost hat. Der Gene­ral­bun­des­an­walt muss jetzt das tun, was in Ber­lin mut­maß­lich ver­wei­gert wur­de: Die­sen ter­ro­ris­ti­schen Sumpf tro­cken­le­gen, ohne Rück­sicht auf poli­ti­sche Freundschaften. 
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3 Stun­den vor 
Es ist die offizielle Bankrotterklärung: Der Generalbundesanwalt hat die Ermittlungen gegen die Vulkangruppe an sich gezogen. Endlich. Doch wer jetzt jubelt, hat den Ernst der Lage nicht begriffen. Dass Karlsruhe einschreiten muss, ist der ultimative Beweis für 15 Jahre Totalversagen. Das kommt einem Eingeständnis gleich, dass man nicht in der Lage ist, linksextreme Netzwerke konsequent zu bekämpfen. 

Man muss sich diese Chronologie des Terrorrs einmal nüchtern vor Augen führen, um das Ausmaß zu begreifen: Seit 2011 terrorisiert die Vulkangruppe unsere Stadt. Es begann mit Brandanschlägen am Ostkreuz und in Finkenkrug, die den Bahnverkehr lahmlegten. 2013 brannte es im Grunewald. 2018 folgte ein massiver Anschlag in Charlottenburg. 2019 das Chaos in Karlshorst, 2020 der Angriff auf das Heinrich-Hertz-Institut. 2021 und 2024 die Sabotageakte gegen Tesla, 2025 der Anschlag auf ein Villenviertel in Zehlendorf. Und nun der Versuch, mit dem Kraftwerk Lichterfelde die Wärmeversorgung im Winter kollabieren zu lassen.

Massivste Kollateralschäden wurden eiskalt hingenommen. Aber der eigentliche Skandal spielt sich hinter den Kulissen ab. Warum haben Ermittler dem Parlament jahrelang Informationen vorenthalten? Die Antwort dürfte für Schnappatmung sorgen: Man traut dem Abgeordnetenhaus nicht. Zitat: „da dies womöglich den Ermittlungserfolg gefährden würde.“ Die Sicherheitsbehörden hatten offensichtlich begründete Angst, dass sensible Ermittlungsdetails auf direktem Weg aus dem Parlament an die Militanten durchgestochen werden. Das Schweigen der Behörden ist das indirekte Eingeständnis, dass wir im Parlament ein massives Sicherheitsrisiko auf der linken Seite haben. Karlsruhe übernimmt jetzt nicht nur wegen der Schwere der Tat, sondern weil man den undichten Stellen im Berliner Politikbetrieb scheinbar nicht mehr traut.

Wir haben uns jetzt 15 Jahre lang von Linksterroristen auf der Nase herumtanzen lassen, weil die politische Führung die Gefahr verharmlost hat. Der Generalbundesanwalt muss jetzt das tun, was in Berlin mutmaßlich verweigert wurde: Diesen terroristischen Sumpf trockenlegen, ohne Rücksicht auf politische Freundschaften.

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Unglaub­lich, was man da lesen muss. Das fühlt sich mitt­ler­wei­le an wie ein Krieg gegen die eige­ne Bevölkerung.

Wie ein füh­ren­der Amts­trä­ger sich äus­ser­te, wir haben kei­ner­lei Schim­mer, wel­che Leu­te dahin­ter ste­cken. Da fra­ge ich mich, was hat die Jus­tiz bzw. der Staats­schutz seit 2011 bei die­sem The­ma eigent­lich getan. Das ist ein Armuts­zei­chen unse­rer Sicherheitsbehörden.

Hier soll­ten auch Ermitt­lun­gen wegen Mord auf­ge­nom­men wer­den, denn in der Nacht, als der Strom aus viel und die Hei­zun­gen aus vie­len , starb eine 85 jäh­ri­ge Ver­mie­te­rin eines Hau­ses , ein Mie­ter der auch Jour­na­list ist, berich­tet bei der JF (Jun­ge Frei­heit) dar­über, der Sohn, der sei­ne Mut­ter zu sich holen woll­te am nächs­ten Mor­gen , fand sie tot in der Wohnung

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Vier Tage zu spät! Es ist Diens­tag­vor­mit­tag und Kai Weg­ner bequemt sich end­lich zu einer Reak­ti­on, nach­dem der öffent­li­che Druck offen­bar uner­träg­lich wur­de. Man hat im CDU-Elfen­bein­turm wohl rea­li­siert, dass in den aus­ge­kühl­ten Bezir­ken tat­säch­lich Men­schen woh­nen, deren Stim­men man für die Wahl am 20. Sep­tem­ber noch braucht. Anders ist die­ser plötz­li­che Sin­nes­wan­del nicht zu erklä­ren.

Die Chro­no­lo­gie die­ses Ver­sa­gens ist ein abso­lu­ter Skan­dal. Wäh­rend die Asyl­be­wer­ber­un­ter­kunft »Zum Heckes­horn« bereits am Sams­tag blitz­schnell und geräusch­los eva­ku­iert wur­de, wur­de dem Ber­li­ner am Sonn­tag noch kalt­schnäu­zig mit­ge­teilt, er kön­ne ja für 70 Euro die Nacht im Hotel schla­fen. Auf eige­ne Rech­nung natür­lich. Erst jetzt, wo der Unmut spür­bar wur­de, rudert man zurück. Aber selbst die­ses »Ange­bot« ist ein büro­kra­ti­scher Hohn. Wäh­rend 2015 völ­lig egal war, wer einen Pass dabei hat­te und die Voll­ver­sor­gung bedin­gungs­los war, muss der Ber­li­ner Bür­ger nun beim Amt für Sozia­les vor­stel­lig wer­den, Rech­nun­gen ein­rei­chen, Mel­de­be­schei­ni­gun­gen vor­le­gen und sich aus­wei­sen. Für die „Gäs­te“ gab/gibt es den Rund­um-Ser­vice, für die eige­ne Bevöl­ke­rung den Papier­krieg und die Beweis­pflicht.

Dazu passt die unfass­ba­re Arro­ganz der SPD, deren Funk­tio­nä­re uns nun allen Erns­tes erklär­ten, wo der Unter­schied liegt. Für Geflüch­te­te bestehe eine recht­li­che Schutz­pflicht und Woh­nungs­not, wäh­rend der „Black­out“ nur eine kurz­fris­ti­ge Kri­se ohne Woh­nungs­ver­lust sei. Man muss sich das auf der Zun­ge zer­ge­hen las­sen: Das Frie­ren der eige­nen Bür­ger wird als recht­lich irrele­vant abge­tan, wäh­rend für ande­re sofort die Voll­kas­ko-Men­ta­li­tät greift. Es wer­den immer neue juris­ti­sche Aus­re­den erfun­den, war­um etwas angeb­lich nicht geht, sei­en es feh­len­de Plät­ze oder Rechts­grund­la­gen. In Wahr­heit fehlt nur der Wil­le. 

👉 Sicher­heit und Ver­sor­gung der eige­nen Bevöl­ke­rung sind die Kern­auf­ga­ben des Staa­tes. Par­tei­en, die Sicher­heit zum Pri­vi­leg machen und Ein­hei­mi­sche zu Bitt­stel­lern degra­die­ren, soll­ten kei­ne Ver­ant­wor­tung mehr tra­gen! Es ist Zeit für eine Poli­tik, die sich wie­der ihrem Amts­eid ver­pflich­tet fühlt. Wir wer­den die­se fal­schen Prio­ri­tä­ten korrigieren! 
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1 Tag vor 
Vier Tage zu spät! Es ist Dienstagvormittag und Kai Wegner bequemt sich endlich zu einer Reaktion, nachdem der öffentliche Druck offenbar unerträglich wurde. Man hat im CDU-Elfenbeinturm wohl realisiert, dass in den ausgekühlten Bezirken tatsächlich Menschen wohnen, deren Stimmen man für die Wahl am 20. September noch braucht. Anders ist dieser plötzliche Sinneswandel nicht zu erklären.

Die Chronologie dieses Versagens ist ein absoluter Skandal. Während die Asylbewerberunterkunft »Zum Heckeshorn« bereits am Samstag blitzschnell und geräuschlos evakuiert wurde, wurde dem Berliner am Sonntag noch kaltschnäuzig mitgeteilt, er könne ja für 70 Euro die Nacht im Hotel schlafen. Auf eigene Rechnung natürlich. Erst jetzt, wo der Unmut spürbar wurde, rudert man zurück. Aber selbst dieses »Angebot« ist ein bürokratischer Hohn. Während 2015 völlig egal war, wer einen Pass dabei hatte und die Vollversorgung bedingungslos war, muss der Berliner Bürger nun beim Amt für Soziales vorstellig werden, Rechnungen einreichen, Meldebescheinigungen vorlegen und sich ausweisen. Für die „Gäste“ gab/gibt es den Rundum-Service, für die eigene Bevölkerung den Papierkrieg und die Beweispflicht.

Dazu passt die unfassbare Arroganz der SPD, deren Funktionäre uns nun allen Ernstes erklärten, wo der Unterschied liegt. Für Geflüchtete bestehe eine rechtliche Schutzpflicht und Wohnungsnot, während der „Blackout“ nur eine kurzfristige Krise ohne Wohnungsverlust sei. Man muss sich das auf der Zunge zergehen lassen: Das Frieren der eigenen Bürger wird als rechtlich irrelevant abgetan, während für andere sofort die Vollkasko-Mentalität greift. Es werden immer neue juristische Ausreden erfunden, warum etwas angeblich nicht geht, seien es fehlende Plätze oder Rechtsgrundlagen. In Wahrheit fehlt nur der Wille. 

👉 Sicherheit und Versorgung der eigenen Bevölkerung sind die Kernaufgaben des Staates. Parteien, die Sicherheit zum Privileg machen und Einheimische zu Bittstellern degradieren, sollten keine Verantwortung mehr tragen! Es ist Zeit für eine Politik, die sich wieder ihrem Amtseid verpflichtet fühlt. Wir werden diese falschen Prioritäten korrigieren!

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Weg­ner muss weg!

Geld zurück gibt es aber nur nach einer Einkommensprüfung!!!!!!

Man o Man wann ist die­se Nazi­par­tei end­lich mal still mit den Hetz­kam­pa­gnen. Das ist nicht mehr Aus­zu­hal­ten, wan­dert aus nach Russ­land, dort ist alles bes­ser. Aber ver­gesst auch das zurück kommen.

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Man muss die Din­ge end­lich beim Namen nen­nen und auf­hö­ren, die Rea­li­tät in Wat­te zu packen. Was wir im Ber­li­ner Süd­wes­ten erle­ben, ist kein tech­ni­scher Defekt und kein blo­ßer „Strom­aus­fall“, son­dern ein geziel­ter Ter­ror­an­schlag auf unse­re kri­ti­sche Infra­struk­tur und unse­re Lebens­ader. Wir haben es hier fak­tisch mit einer zwei­ten RAF zu tun. Die soge­nann­te „Vul­kan­grup­pe“ und ihre links­extre­men Struk­tu­ren füh­ren seit Jah­ren einen Krieg gegen die Ver­sor­gungs­si­cher­heit unse­rer Stadt, wäh­rend der Rechts­staat schläft. Die Täter agie­ren pro­fes­sio­nell und tech­nisch ver­siert, wie wir es bereits bei Anschlä­gen auf Bahn­tras­sen, Kabel­schäch­te und zuletzt das Tes­la-Werk mit Schä­den in drei­stel­li­ger Mil­lio­nen­hö­he gese­hen haben. Es ist ein abso­lu­tes Staats­ver­sa­gen, dass Hass-Platt­for­men wie Indy­me­dia, auf denen sol­che Anlei­tun­gen zum Ter­ror gegen die eige­ne Bevöl­ke­rung ver­brei­tet wer­den, immer noch online sind und nicht längst vom Netz genom­men wur­den.

Wäh­rend 50.000 Ber­li­ner, dar­un­ter Fami­li­en, Kran­ke und Senio­ren, bei Minus­gra­den in ihren dunk­len Woh­nun­gen frie­ren, erle­ben wir eine poli­ti­sche Füh­rungs­si­mu­la­ti­on, die an Zynis­mus nicht zu über­bie­ten ist. Der Regie­ren­de Bür­ger­meis­ter Kai Weg­ner koor­di­niert den Kata­stro­phen­fall am Sams­tag­abend aus dem gemüt­li­chen Home­of­fice und lässt sich erst nach über 30 Stun­den vor Ort bli­cken. Ein Regie­ren­der Bür­ger­meis­ter, der in der größ­ten Kri­se der jün­ge­ren Stadt­ge­schich­te lie­ber zu Hau­se tele­fo­niert, anstatt vor Ort Füh­rung zu zei­gen, hat den Ernst der Lage nicht begrif­fen. Der Kapi­tän gehört auf die Brü­cke und nicht aufs Sofa. Noch schlim­mer treibt es nur die grü­ne Bezirks­bür­ger­meis­te­rin Schel­len­berg, die offen­bar aus ideo­lo­gi­scher Ver­blen­dung zunächst die Hil­fe der Bun­des­wehr ablehn­te, wäh­rend die eige­ne Bevöl­ke­rung im Kal­ten saß.

Das eigent­li­che Ver­bre­chen an der eige­nen Bevöl­ke­rung offen­bart sich jedoch in der beschä­men­den Prio­ri­tä­ten­set­zung von Rot-Schwarz. Man muss sich das ein­mal bild­lich vor­stel­len: Wäh­rend die Asyl­be­wer­ber­un­ter­kunft „Zum Heckes­horn“ blitz­schnell eva­ku­iert wur­de und für Migran­ten sofort gesorgt ist, lässt man unse­re Rent­ner und steu­er­zah­len­den Bür­ger, die die­ses Land auf­ge­baut haben und am Lau­fen hal­ten, im Stich. Für die einen sind immer Geld, Logis­tik und Hotel­zim­mer da, für die ande­ren gibt es Durch­sa­gen der Poli­zei, man möge doch bit­te eine Taschen­lam­pe bereit­hal­ten. Wir sehen vul­nerable Grup­pen und Pfle­ge­be­dürf­ti­ge der Stu­fe 4 und 5, die in Turn­hal­len auf dem Boden schla­fen müs­sen, wäh­rend die Poli­tik sich in Aus­re­den flüch­tet. Wer aus die­sem Wochen­en­de immer noch nicht gelernt hat, dass hier mit zwei­er­lei Maß gemes­sen wird, ver­schließt die Augen vor der Rea­li­tät.

Dass die zustän­di­ge Sena­to­rin nun erklärt, man habe den Schutz kri­ti­scher Infra­struk­tur „jetzt im Blick“, nach Jah­ren von Anschlä­gen und offe­nen Sabo­ta­ge­auf­ru­fen , ist kein Lern­pro­zess, son­dern ein Offen­ba­rungs­eid und eine Kapi­tu­la­ti­on vor dem lin­ken Ter­ror. Wer den Rechts­staat ernst nimmt, muss links­extre­men Ter­ror genau­so bekämp­fen wie jeden ande­ren und darf Sicher­heit nicht zum Luxus­gut ver­kom­men las­sen. Im Sep­tem­ber wird gewählt, und genau an der Sicher­heit, der Ord­nung und dem Schutz der eige­nen Bevöl­ke­rung wird sich die poli­ti­sche Glaub­wür­dig­keit mes­sen las­sen. Wir for­dern eine gna­den­lo­se Auf­klä­rung und ein Durch­grei­fen ohne Wenn und Aber, denn die CDU beweist gera­de ein­drucks­voll, dass sie Teil des Pro­blems und nicht die Lösung ist. 
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2 Tage vor 
Man muss die Dinge endlich beim Namen nennen und aufhören, die Realität in Watte zu packen. Was wir im Berliner Südwesten erleben, ist kein technischer Defekt und kein bloßer „Stromausfall“, sondern ein gezielter Terroranschlag auf unsere kritische Infrastruktur und unsere Lebensader. Wir haben es hier faktisch mit einer zweiten RAF zu tun. Die sogenannte „Vulkangruppe“ und ihre linksextremen Strukturen führen seit Jahren einen Krieg gegen die Versorgungssicherheit unserer Stadt, während der Rechtsstaat schläft. Die Täter agieren professionell und technisch versiert, wie wir es bereits bei Anschlägen auf Bahntrassen, Kabelschächte und zuletzt das Tesla-Werk mit Schäden in dreistelliger Millionenhöhe gesehen haben. Es ist ein absolutes Staatsversagen, dass Hass-Plattformen wie Indymedia, auf denen solche Anleitungen zum Terror gegen die eigene Bevölkerung verbreitet werden, immer noch online sind und nicht längst vom Netz genommen wurden.

Während 50.000 Berliner, darunter Familien, Kranke und Senioren, bei Minusgraden in ihren dunklen Wohnungen frieren, erleben wir eine politische Führungssimulation, die an Zynismus nicht zu überbieten ist. Der Regierende Bürgermeister Kai Wegner koordiniert den Katastrophenfall am Samstagabend aus dem gemütlichen Homeoffice und lässt sich erst nach über 30 Stunden vor Ort blicken. Ein Regierender Bürgermeister, der in der größten Krise der jüngeren Stadtgeschichte lieber zu Hause telefoniert, anstatt vor Ort Führung zu zeigen, hat den Ernst der Lage nicht begriffen. Der Kapitän gehört auf die Brücke und nicht aufs Sofa. Noch schlimmer treibt es nur die grüne Bezirksbürgermeisterin Schellenberg, die offenbar aus ideologischer Verblendung zunächst die Hilfe der Bundeswehr ablehnte, während die eigene Bevölkerung im Kalten saß. 

Das eigentliche Verbrechen an der eigenen Bevölkerung offenbart sich jedoch in der beschämenden Prioritätensetzung von Rot-Schwarz. Man muss sich das einmal bildlich vorstellen: Während die Asylbewerberunterkunft „Zum Heckeshorn“ blitzschnell evakuiert wurde und für Migranten sofort gesorgt ist, lässt man unsere Rentner und steuerzahlenden Bürger, die dieses Land aufgebaut haben und am Laufen halten, im Stich. Für die einen sind immer Geld, Logistik und Hotelzimmer da, für die anderen gibt es Durchsagen der Polizei, man möge doch bitte eine Taschenlampe bereithalten. Wir sehen vulnerable Gruppen und Pflegebedürftige der Stufe 4 und 5, die in Turnhallen auf dem Boden schlafen müssen, während die Politik sich in Ausreden flüchtet. Wer aus diesem Wochenende immer noch nicht gelernt hat, dass hier mit zweierlei Maß gemessen wird, verschließt die Augen vor der Realität.

Dass die zuständige Senatorin nun erklärt, man habe den Schutz kritischer Infrastruktur „jetzt im Blick“, nach Jahren von Anschlägen und offenen Sabotageaufrufen , ist kein Lernprozess, sondern ein Offenbarungseid und eine Kapitulation vor dem linken Terror. Wer den Rechtsstaat ernst nimmt, muss linksextremen Terror genauso bekämpfen wie jeden anderen und darf Sicherheit nicht zum Luxusgut verkommen lassen. Im September wird gewählt, und genau an der Sicherheit, der Ordnung und dem Schutz der eigenen Bevölkerung wird sich die politische Glaubwürdigkeit messen lassen. Wir fordern eine gnadenlose Aufklärung und ein Durchgreifen ohne Wenn und Aber, denn die CDU beweist gerade eindrucksvoll, dass sie Teil des Problems und nicht die Lösung ist.

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Schimp­fen über einen Anschlag hilft kei­nen der in einer kal­ten fins­te­ren Woh­nung hockt. Redet nicht son­dern han­delt! Ver­teilt war­me Geträn­ke hört die Lage der betroffenen.

Wehe die AFD wäre das gewe­sen dann wären wir wie­der alle Nazis und hät­ten über Ver­bo­te gere­det wann greift ihr end­lich mal bei den Lin­ken durch

Aber dem Rus­sen den Krieg erklä­ren wol­len.🤦🤣 Genau mein Humor 🤣🤣

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Tol­ler Jah­res­auf­takt in Pan­kow. Vol­les Haus, super Stim­mung und klas­se Moti­va­ti­on am Beginn die­ses so wich­ti­gen Jah­res. Dan­ke an Jan Streek und Ronald Glä­ser für die anre­gen­den Ein­füh­run­gen und an das gesam­te Team der Blan­ken­burg, für die wie immer per­fek­te Orga­ni­sa­ti­on.

So macht Poli­tik rich­tig Spaß 🤗 
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4 Tage vor 
Toller Jahresauftakt in Pankow. Volles Haus, super Stimmung und klasse Motivation am Beginn dieses so wichtigen Jahres. Danke an Jan Streek und Ronald Gläser für die anregenden Einführungen und an das gesamte Team der Blankenburg, für die wie immer perfekte Organisation.

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Dass oft­mals der Neid der Humor­lo­sen spricht, OK, Hin­nehm­bar — Ich schät­ze jeden­falls sol­che Ver­an­stal­tun­gen, in denen es höf­lich und respekt­voll zugeht

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Sil­ves­ter in Ber­lin ist längst kein Fest mehr, es ist eine jähr­li­che Bank­rott­erklä­rung des Rechts­staats. Wer in der Sil­ves­ter­nacht durch die Stadt lief, sah kei­ne fei­ern­de Metro­po­le, son­dern blick­te in das Gesicht einer völ­lig ver­än­der­ten Demo­gra­fie. Die Plät­ze glei­chen Fes­tun­gen, über­all Poli­zei in Kampf­aus­rüs­tung, Beton­bar­rie­ren. Zustän­de wie in Bag­dad, und das ist kei­ne Über­trei­bung, son­dern die opti­sche Rea­li­tät.

Was einem aber wirk­lich den Atem sto­cken lässt, ist die fast voll­stän­di­ge Abwe­sen­heit von Frau­en im öffent­li­chen Raum. Das Stra­ßen­bild ist total gekippt. Es wird domi­niert von aggres­si­ven männ­li­chen Grup­pen, die den öffent­li­chen Platz nicht als Ort der Gemein­schaft, son­dern als erober­tes Ter­rain begrei­fen. Der nor­ma­le Bür­ger zieht sich zurück, aus purer Angst. Wir erle­ben eine stil­le Ver­drän­gung, die in den Medi­en als „bun­tes Trei­ben“ ver­nied­licht wird.

Und genau hier offen­bart sich die gan­ze ver­lo­ge­ne Dop­pel­mo­ral, die unser Land spal­tet: Wäh­rend sich Lin­ke auf Haus­par­tys oder in von Tür­ste­hern bewach­ten Bars sich für ihre Welt­of­fen­heit fei­ern, tobt drau­ßen der Kampf um die Stra­ße, den der Staat zum gro­ßen Teil längst auf­ge­ge­ben hat. Man pre­digt „Viel­falt“, bleibt aber in sei­ner homo­ge­nen Bla­se lie­ber unter sich, sicher abge­schirmt vor den Kon­se­quen­zen der eige­nen Poli­tik.

Drau­ßen herrscht das Recht des Stär­ke­ren, drin­nen die mora­li­sche Über­le­gen­heit. Die­se Segre­ga­ti­on ist das wah­re Gesicht des Jah­res 2026. Es haben sich zwei völ­lig frem­de Rea­li­tä­ten gebil­det, die nichts mehr mit­ein­an­der zu tun haben.

2026 wird zum Schick­sals­jahr: Im Herbst ent­schei­den wir an der Urne, ob wir die­sen Kon­troll­ver­lust wei­ter hin­neh­men oder end­lich die poli­ti­sche Not­brem­se zie­hen. Nach der Ent­täu­schung durch Schwarz-Rot ist klar, dass nur wir Sicher­heit und Ver­nunft wie­der kom­pro­miss­los an ers­te Stel­le setzen. 
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5 Tage vor 
Silvester in Berlin ist längst kein Fest mehr, es ist eine jährliche Bankrotterklärung des Rechtsstaats. Wer in der Silvesternacht durch die Stadt lief, sah keine feiernde Metropole, sondern blickte in das Gesicht einer völlig veränderten Demografie. Die Plätze gleichen Festungen, überall Polizei in Kampfausrüstung, Betonbarrieren. Zustände wie in Bagdad, und das ist keine Übertreibung, sondern die optische Realität.

Was einem aber wirklich den Atem stocken lässt, ist die fast vollständige Abwesenheit von Frauen im öffentlichen Raum. Das Straßenbild ist total gekippt. Es wird dominiert von aggressiven männlichen Gruppen, die den öffentlichen Platz nicht als Ort der Gemeinschaft, sondern als erobertes Terrain begreifen. Der normale Bürger zieht sich zurück, aus purer Angst. Wir erleben eine stille Verdrängung, die in den Medien als „buntes Treiben“ verniedlicht wird.

Und genau hier offenbart sich die ganze verlogene Doppelmoral, die unser Land spaltet: Während sich Linke auf Hauspartys oder in von Türstehern bewachten Bars sich für ihre Weltoffenheit feiern, tobt draußen der Kampf um die Straße, den der Staat zum großen Teil längst aufgegeben hat. Man predigt „Vielfalt“, bleibt aber in seiner homogenen Blase lieber unter sich, sicher abgeschirmt vor den Konsequenzen der eigenen Politik.

Draußen herrscht das Recht des Stärkeren, drinnen die moralische Überlegenheit. Diese Segregation ist das wahre Gesicht des Jahres 2026. Es haben sich zwei völlig fremde Realitäten gebildet, die nichts mehr miteinander zu tun haben. 

2026 wird zum Schicksalsjahr: Im Herbst entscheiden wir an der Urne, ob wir diesen Kontrollverlust weiter hinnehmen oder endlich die politische Notbremse ziehen. Nach der Enttäuschung durch Schwarz-Rot ist klar, dass nur wir Sicherheit und Vernunft wieder kompromisslos an erste Stelle setzen.

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Hof­fent­lich wird sich mit der AFD das ändern, wir set­zen auf Euch.

Wer möch­te das sich was ändert wählt AfD und wem es so gefällt oder noch schlim­me­re Zustän­de möch­te wählt die regie­ren­den Par­tei­en. Gleich kommt wie­der : wer AfD wählt ist dumm und so ein Geschwätz. Nein, der Dum­me schaut weg und lässt sich ver.….

Bin sel­ten dafür etwas zu ver­bie­ten, aber wenn ich die­se Sze­nen in zB. Ham­burg oder Ber­lin sehe, bin ich dafür, pri­va­tes ! Feu­er­werk aller Art nur in einem abge­grenz­ten Gebiet am unbe­wohn­ten Stadt­rand zu erlau­ben. Die­ses Kräf­te­mes­sen mit unse­ren Poli­zis­ten stei­gert sich von einem Anlass zum nächs­ten. Unse­re Ord­nungs­hü­ter haben wohl Ande­res zu tun, als sich die­sen immer bru­ta­ler wer­den­den kra­wall­be­dürf­ti­gen Zeit­ge­nos­sen auszusetzen.

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Guten Rutsch ins neue Jahr!

Lie­be Rei­ni­cken­dor­fer, lie­be Ber­li­ner, lie­be Freun­de und Fol­lower,

ein wei­te­res tur­bu­len­tes Jahr neigt sich dem Ende zu. 2025 war das Jahr, in dem die kata­stro­pha­le Ampel-Regie­rung im Bund end­lich Geschich­te wur­de. Doch wir müs­sen heu­te, am Ende die­ses Jah­res, nüch­tern fest­stel­len: Ein blo­ßer Aus­tausch des Kanz­lers oder der Far­ben in Ber­lin ändert noch lan­ge nichts an der fal­schen Rich­tung. Wir erle­ben, dass die Pro­ble­me unse­res Lan­des nur anders ver­wal­tet, aber kei­nes­wegs gelöst wer­den.

Für uns hier in Ber­lin und beson­ders in Rei­ni­cken­dorf ist die­se Erkennt­nis bit­ter, aber sie stärkt unse­ren Kampf­geist. Wir sehen täg­lich vor der eige­nen Haus­tür, wie der CDU-geführ­te Senat sei­ne gro­ßen Ver­spre­chen bricht. Ber­lin ist nicht siche­rer gewor­den, die Ver­wal­tung ist wei­ter­hin trä­ge und die ideo­lo­gi­sche Ver­kehrs­po­li­tik gän­gelt nach wie vor den Bür­ger, statt den Ver­kehr flie­ßen zu las­sen.

Ein beson­ders dras­ti­sches Bei­spiel für die­se Fehl­ent­wick­lung erle­ben wir gera­de in Rei­ni­cken­dorf-Ost. Dass ein funk­tio­nie­ren­des Hotel wie das IBIS zur blo­ßen Unter­kunft umfunk­tio­niert wer­den soll, steht sinn­bild­lich für die fal­sche Prio­ri­tä­ten­set­zung in unse­rem Land. Hier wird ohne Rück­sicht auf Anwoh­ner und ohne wirt­schaft­li­chen Ver­stand gehan­delt, nur um die Fol­gen einer ver­fehl­ten Asyl­po­li­tik not­dürf­tig zu ver­wal­ten. Wir opfern sehen­den Auges unse­re loka­le Wirt­schaft. Ein Zustand, den wir im neu­en Jahr mit aller Kraft kor­ri­gie­ren wol­len.

Des­halb ist der kom­men­de Jah­res­wech­sel so ent­schei­dend. 2026 wird ein Schick­sals­jahr für unse­ren Bezirk und unse­re Stadt, denn im Herbst wäh­len wir ein neu­es Abge­ord­ne­ten­haus. Nach dem Schei­tern von Rot-Grün-Rot und der jet­zi­gen Ent­täu­schung durch Schwarz-Rot erken­nen immer mehr Bür­ger, dass es Zeit für eine ech­te Alter­na­ti­ve ist. Nur wir benen­nen die Miss­stän­de klar und for­dern eine Rück­kehr zu Ver­nunft, Recht und Gesetz.

Wir gehen mit gro­ßem Rücken­wind in die­ses Wahl­jahr. Wir wer­den in Rei­ni­cken­dorf und in ganz Ber­lin um jede Stim­me kämp­fen, damit unse­re Schu­len wie­der Orte der Bil­dung wer­den, unse­re Stra­ßen sicher sind und Ber­li­ner Inter­es­sen wie­der an ers­ter Stel­le ste­hen. Las­sen Sie uns das Jahr 2026 gemein­sam zu dem Jahr machen, in dem Ber­lin end­lich auf­wacht.

Ich dan­ke Ihnen herz­lich für Ihre Treue, Ihren Mut und Ihre Unter­stüt­zung in stür­mi­schen Zei­ten. Kom­men Sie gut rein!

Herz­lichst,
Rolf Wie­den­haupt
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1 Woche vor 
Guten Rutsch ins neue Jahr!

Liebe Reinickendorfer, liebe Berliner, liebe Freunde und Follower,

ein weiteres turbulentes Jahr neigt sich dem Ende zu. 2025 war das Jahr, in dem die katastrophale Ampel-Regierung im Bund endlich Geschichte wurde. Doch wir müssen heute, am Ende dieses Jahres, nüchtern feststellen: Ein bloßer Austausch des Kanzlers oder der Farben in Berlin ändert noch lange nichts an der falschen Richtung. Wir erleben, dass die Probleme unseres Landes nur anders verwaltet, aber keineswegs gelöst werden.

Für uns hier in Berlin und besonders in Reinickendorf ist diese Erkenntnis bitter, aber sie stärkt unseren Kampfgeist. Wir sehen täglich vor der eigenen Haustür, wie der CDU-geführte Senat seine großen Versprechen bricht. Berlin ist nicht sicherer geworden, die Verwaltung ist weiterhin träge und die ideologische Verkehrspolitik gängelt nach wie vor den Bürger, statt den Verkehr fließen zu lassen.

Ein besonders drastisches Beispiel für diese Fehlentwicklung erleben wir gerade in Reinickendorf-Ost. Dass ein funktionierendes Hotel wie das IBIS zur bloßen Unterkunft umfunktioniert werden soll, steht sinnbildlich für die falsche Prioritätensetzung in unserem Land. Hier wird ohne Rücksicht auf Anwohner und ohne wirtschaftlichen Verstand gehandelt, nur um die Folgen einer verfehlten Asylpolitik notdürftig zu verwalten. Wir opfern sehenden Auges unsere lokale Wirtschaft. Ein Zustand, den wir im neuen Jahr mit aller Kraft korrigieren wollen.

Deshalb ist der kommende Jahreswechsel so entscheidend. 2026 wird ein Schicksalsjahr für unseren Bezirk und unsere Stadt, denn im Herbst wählen wir ein neues Abgeordnetenhaus. Nach dem Scheitern von Rot-Grün-Rot und der jetzigen Enttäuschung durch Schwarz-Rot erkennen immer mehr Bürger, dass es Zeit für eine echte Alternative ist. Nur wir benennen die Missstände klar und fordern eine Rückkehr zu Vernunft, Recht und Gesetz.

Wir gehen mit großem Rückenwind in dieses Wahljahr. Wir werden in Reinickendorf und in ganz Berlin um jede Stimme kämpfen, damit unsere Schulen wieder Orte der Bildung werden, unsere Straßen sicher sind und Berliner Interessen wieder an erster Stelle stehen. Lassen Sie uns das Jahr 2026 gemeinsam zu dem Jahr machen, in dem Berlin endlich aufwacht.

Ich danke Ihnen herzlich für Ihre Treue, Ihren Mut und Ihre Unterstützung in stürmischen Zeiten. Kommen Sie gut rein!

Herzlichst,
Rolf Wiedenhaupt

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Das wün­sche ich Ihnen auch 💙💙💙🍀🍀🥂🎊

* * * * * ****************** * GUTEN RUTSCH * * 2026 * ****************** * NUR NOCH AfD * ******************

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Hei­lig­abend ist für mich jedes Jahr ein Moment zum Inne­hal­ten.

Nach all dem Lärm, den Ter­mi­nen, den Debat­ten und den täg­li­chen Aus­ein­an­der­set­zun­gen tut es gut, ein­fach bei der Fami­lie zu sein. Zeit mit­ein­an­der, Gesprä­che ohne Blick auf die Uhr, gemein­sa­mes Essen, Ruhe. Din­ge, die im All­tag oft zu kurz kom­men.

Weih­nach­ten erin­nert mich dar­an, woher Kraft wirk­lich kommt. Aus Nähe, aus Ver­trau­en, aus Men­schen, die einem Halt geben. Die­se Tage sind wich­tig, um durch­zu­at­men, dank­bar zu sein und neue Ener­gie zu sam­meln.

Ich wün­sche Ihnen und Ihren Fami­li­en einen ruhi­gen Hei­lig­abend, Zeit für­ein­an­der und ein paar Tage Abstand vom All­tag. Nut­zen wir die­se Zeit, um Kraft zu tan­ken für das, was vor uns liegt.

Fro­he Weihnachten 🎄 
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2 Wochen vor 
Heiligabend ist für mich jedes Jahr ein Moment zum Innehalten.

Nach all dem Lärm, den Terminen, den Debatten und den täglichen Auseinandersetzungen tut es gut, einfach bei der Familie zu sein. Zeit miteinander, Gespräche ohne Blick auf die Uhr, gemeinsames Essen, Ruhe. Dinge, die im Alltag oft zu kurz kommen.

Weihnachten erinnert mich daran, woher Kraft wirklich kommt. Aus Nähe, aus Vertrauen, aus Menschen, die einem Halt geben. Diese Tage sind wichtig, um durchzuatmen, dankbar zu sein und neue Energie zu sammeln.

Ich wünsche Ihnen und Ihren Familien einen ruhigen Heiligabend, Zeit füreinander und ein paar Tage Abstand vom Alltag. Nutzen wir diese Zeit, um Kraft zu tanken für das, was vor uns liegt.

Frohe Weihnachten 🎄

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Schö­ne Weihnachten…

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Bür­ger­sprech­stun­den

Ihre Stim­me ist mir wich­tig. Des­halb lade ich Sie herz­lich zu mei­nen regel­mä­ßi­gen Bür­ger­sprech­stun­den ein. Die­se bie­ten eine her­vor­ra­gen­de Mög­lich­keit, per­sön­li­che Anlie­gen zu dis­ku­tie­ren, Fra­gen zu stel­len und gemein­sam Lösun­gen zu ent­wi­ckeln. Die Ter­mi­ne mei­ner Sprech­stun­den fin­den Sie über den fol­gen­den Link. Ich freue mich dar­auf, Sie zu tref­fen und direkt von Ihnen zu hören.

Gemein­sam für Veränderung