Ber­lin mit Herz und Erfah­rung gestalten.

Über mich

Ich bin Rolf Wie­den­haupt, gebo­ren in Ber­lin und stol­zer Vater von drei Kin­dern. Als Voll­ju­rist enga­gie­re ich mich seit 2023 erneut im Ber­li­ner Abge­ord­ne­ten­haus. In mei­ner Rol­le als Par­la­men­ta­ri­scher Geschäfts­füh­rer und ver­kehrs­po­li­ti­scher Spre­cher set­ze ich mich für die Ver­bes­se­rung der Mobi­li­tät in unse­rer Stadt ein.

Mit mei­ner Erfah­rung und Lei­den­schaft für Ber­lin stre­be ich danach, einen posi­ti­ven Bei­trag für eine bes­se­re Zukunft unse­rer Stadt zu leisten.

Über mich

Ich bin Rolf Wie­den­haupt, gebo­ren in Ber­lin und stol­zer Vater von drei Kin­dern. Als Voll­ju­rist enga­gie­re ich mich seit 2023 erneut im Ber­li­ner Abge­ord­ne­ten­haus. In mei­ner Rol­le als stell­ver­tre­ten­der Frak­ti­ons­vor­sit­zen­der und ver­kehrs­po­li­ti­scher Spre­cher set­ze ich mich für die Ver­bes­se­rung der Mobi­li­tät in unse­rer Stadt ein.

Mit mei­ner Erfah­rung und Lei­den­schaft für Ber­lin stre­be ich danach, einen posi­ti­ven Bei­trag für eine bes­se­re Zukunft unse­rer Stadt zu leisten.

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Zie­le & Motivation

Ich bin in der AfD, weil ich Ber­lin wie­der vom Kopf auf die Füße stel­len möch­te. Als gebo­re­ner Ber­li­ner ken­ne ich noch unse­re Stadt als vie­les funk­tio­nier­te und die Ber­li­ner glück­lich waren.

Inzwi­schen ist Ber­lin das Syn­onym für Dis­funk­tio­na­li­tät, Büro­kra­tie und Verwaltungschaos.

Das möch­te ich ver­än­dern und unse­re Stadt wie­der zu einem lebens­wer­ten Umfeld machen in dem sich alle wohl­füh­len kön­nen. Dazu gehört eine funk­tio­nie­ren­de Mobi­li­tät die es uns erlaubt unse­ren Ver­pflich­tun­gen nach­zu­kom­men, aber auch unse­re Wün­sche auszuleben.

Mit Klar­text zur Klar­sicht.

Ihre Ein­bli­cke in die poli­ti­sche Arbeit

Ver­kehrs­po­li­tik

Erfah­ren Sie, wie ich Ber­lin wie­der in Bewe­gung brin­gen möch­te. Eine Stadt für uns alle, wo Mobi­li­tät Frei­heit bedeutet.

Mein Wahl­kreis:

Rei­ni­cken­dorf West und Tegel Süd

Als Ihr Ver­tre­ter in Rei­ni­cken­dorf West und Tegel Süd, tei­le ich hier mei­ne Visi­on, wie wir gemein­sam unse­ren Bezirk stär­ken. Erfah­ren Sie, wel­che Ver­än­de­run­gen ich anstrebe.

Unser
Reinickendorf

In Zei­ten der Ver­än­de­rung steht Rei­ni­cken­dorf vor einer ein­ma­li­gen Chan­ce. Erfah­ren Sie, wie wir zusam­men unse­ren Bezirk erneu­ern und ein lebens­wer­tes Umfeld für alle schaf­fen wol­len. Ein Klick, der den Anfang zum Bes­se­ren markiert.

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Plötz­lich und uner­war­tet vor Wah­len ent­deckt die CDU regel­mä­ßig die Här­te des Rechts­staa­tes. Kaum rückt ein Wahl­tag näher, wer­den laut­star­ke For­de­run­gen nach Leis­tungs­kür­zun­gen für abge­tauch­te Aus­rei­se­pflich­ti­ge erho­ben. Der Anlass ist real, denn im ers­ten Halb­jahr schei­ter­ten bun­des­weit fast neun­tau­send Abschie­bun­gen, weil die Betrof­fe­nen schlicht unauf­find­bar waren. Doch die Ent­schlos­sen­heit der Uni­on ist ein rein poli­ti­sches Manö­ver. Wer Jah­re in Regie­rungs­ver­ant­wor­tung ver­bracht hat und für die unkon­trol­lier­te Zuwan­de­rung ver­ant­wort­lich ist, besitzt kei­ne Glaub­wür­dig­keit bei der Durch­set­zung von Recht und Ord­nung. In Ber­lin leben zehn­tau­sen­de Aus­rei­se­pflich­ti­ge, wäh­rend Sozi­al­leis­tun­gen wei­ter­hin als Anreiz wir­ken und das Land ver­läss­li­che Abschie­bun­gen ver­wei­gert. Ankün­di­gun­gen kurz vor dem Urnen­gang ändern nichts an der Wirk­lich­keit einer geschei­ter­ten Asyl­po­li­tik. Wir als AfD for­dern kei­ne Lip­pen­be­kennt­nis­se, son­dern unver­züg­li­ches Han­deln. Für Ber­lin bedeu­tet das einen sofor­ti­gen Auf­nah­me­stopp, die kon­se­quen­te Abschie­bung aller rund zwan­zig­tau­send Aus­rei­se­pflich­ti­gen sowie die Umstel­lung von Geld­leis­tun­gen auf rei­ne Sach­leis­tun­gen. Wir wer­den das Lan­des­amt für Ein­wan­de­rung in eine wirk­sa­me Behör­de mit eige­nem Abschie­be­zen­trum umwan­deln und Son­der­rech­te für abge­lehn­te Per­so­nen strei­chen. Dan­kens­wer­ter­wei­se erken­nen immer mehr Bür­ger das wie­der­keh­ren­de Mus­ter der CDU, kurz vor Wah­len mit har­ter Rhe­to­rik auf Stim­men­fang zu gehen. Wer eine Poli­tik sehen will, die Ver­spre­chen in kon­kre­tes Han­deln umsetzt, fin­det die Lösung nur beim patrio­ti­schen Original. 🇩🇪  Mehr dazuSie­he weniger

8 Stun­den vor 

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Plötz­lich und uner­war­tet vor Wah­len ent­deckt die CDU regel­mä­ßig die Här­te des Rechts­staa­tes. Kaum rückt ein Wahl­tag näher, wer­den laut­star­ke For­de­run­gen nach Leis­tungs­kür­zun­gen für abge­tauch­te Aus­rei­se­pflich­ti­ge erho­ben. Der Anlass ist real, denn im ers­ten Halb­jahr schei­ter­ten bun­des­weit fast neun­tau­send Abschie­bun­gen, weil die Betrof­fe­nen schlicht unauf­find­bar waren. Doch die Ent­schlos­sen­heit der Uni­on ist ein rein poli­ti­sches Manö­ver. Wer Jah­re in Regie­rungs­ver­ant­wor­tung ver­bracht hat und für die unkon­trol­lier­te Zuwan­de­rung ver­ant­wort­lich ist, besitzt kei­ne Glaub­wür­dig­keit bei der Durch­set­zung von Recht und Ord­nung. In Ber­lin leben zehn­tau­sen­de Aus­rei­se­pflich­ti­ge, wäh­rend Sozi­al­leis­tun­gen wei­ter­hin als Anreiz wir­ken und das Land ver­läss­li­che Abschie­bun­gen ver­wei­gert. Ankün­di­gun­gen kurz vor dem Urnen­gang ändern nichts an der Wirk­lich­keit einer geschei­ter­ten Asyl­po­li­tik. Wir als AfD for­dern kei­ne Lip­pen­be­kennt­nis­se, son­dern unver­züg­li­ches Han­deln. Für Ber­lin bedeu­tet das einen sofor­ti­gen Auf­nah­me­stopp, die kon­se­quen­te Abschie­bung aller rund zwan­zig­tau­send Aus­rei­se­pflich­ti­gen sowie die Umstel­lung von Geld­leis­tun­gen auf rei­ne Sach­leis­tun­gen. Wir wer­den das Lan­des­amt für Ein­wan­de­rung in eine wirk­sa­me Behör­de mit eige­nem Abschie­be­zen­trum umwan­deln und Son­der­rech­te für abge­lehn­te Per­so­nen strei­chen. Dan­kens­wer­ter­wei­se erken­nen immer mehr Bür­ger das wie­der­keh­ren­de Mus­ter der CDU, kurz vor Wah­len mit har­ter Rhe­to­rik auf Stim­men­fang zu gehen. Wer eine Poli­tik sehen will, die Ver­spre­chen in kon­kre­tes Han­deln umsetzt, fin­det die Lösung nur beim patrio­ti­schen Original. 🇩🇪

Nur AfD 💙 🇩🇪 💙

Vor zwei Wochen stand ich mor­gens am U‑Bahnhof Franz-Neu­mann-Platz. Vor mir hielt eine Mut­ter ihren Sohn fest an der Hand, wäh­rend auf den Trep­pen­stu­fen benutz­te Sprit­zen lagen. Genau das erle­ben vie­le Ber­li­ner jeden Tag.

Unter dem aktu­el­len Senat (CDU & SPD) ist die offe­ne Dro­gen­sze­ne in Ber­lin immer grö­ßer gewor­den. 300 Men­schen star­ben 2025 an den Fol­gen des Dro­gen­kon­sums, Rekord, elf davon min­der­jäh­rig. Der SPD-Spit­zen­kan­di­dat will nun jähr­lich bis zu 25 Mil­lio­nen Euro in mehr Kon­sum­räu­me und Sucht­hil­fe ste­cken und prü­fen, ob dort sogar der Han­del mit har­ten Dro­gen erlaubt wird. Der zwei­te Punkt klingt auf den ers­ten Blick nach Hil­fe. Doch die Erfah­rung zeigt: Sol­che Ansät­ze ver­la­gern die Sze­ne nur und zie­hen oft noch mehr Abhän­gi­ge an. Sehr har­te Dro­gen, die inzwi­schen mas­siv zuge­nom­men haben, macht die meis­ten Kon­su­men­ten extrem aggres­siv und unbe­re­chen­bar, sobald die Wir­kung nach­lässt. Die Poli­zei­ge­werk­schaft nennt den Vor­stoß des­halb fas­sungs­los und eine Kapi­tu­la­ti­on.

Wir brau­chen an allen Brenn­punk­ten, vor allem an den Ver­kehrs­kno­ten­punk­ten, spür­ba­ren Kon­troll­druck. Kri­mi­nel­le Net­ze müs­sen zer­schla­gen und aus­län­di­sche Straf­tä­ter kon­se­quent abge­scho­ben wer­den. Vor­han­de­ne Mit­tel gehö­ren in Sau­ber­keit, Beleuch­tung und ech­ten Schutz öffent­li­cher Räu­me, nicht in Expe­ri­men­te, die das Pro­blem lang­fris­tig ver­grö­ßern, denn siche­re, sau­be­re Bahn­hö­fe, Spiel­plät­ze und Parks sind kein Luxus. Es ist der Nor­mal­zu­stand, den wir zurück­ho­len müs­sen und werden. 
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1 Tag vor 

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Vor zwei Wochen stand ich mor­gens am U‑Bahnhof Franz-Neu­mann-Platz. Vor mir hielt eine Mut­ter ihren Sohn fest an der Hand, wäh­rend auf den Trep­pen­stu­fen benutz­te Sprit­zen lagen. Genau das erle­ben vie­le Ber­li­ner jeden Tag. Unter dem aktu­el­len Senat (CDU & SPD) ist die offe­ne Dro­gen­sze­ne in Ber­lin immer grö­ßer gewor­den. 300 Men­schen star­ben 2025 an den Fol­gen des Dro­gen­kon­sums, Rekord, elf davon min­der­jäh­rig. Der SPD-Spit­zen­kan­di­dat will nun jähr­lich bis zu 25 Mil­lio­nen Euro in mehr Kon­sum­räu­me und Sucht­hil­fe ste­cken und prü­fen, ob dort sogar der Han­del mit har­ten Dro­gen erlaubt wird. Der zwei­te Punkt klingt auf den ers­ten Blick nach Hil­fe. Doch die Erfah­rung zeigt: Sol­che Ansät­ze ver­la­gern die Sze­ne nur und zie­hen oft noch mehr Abhän­gi­ge an. Sehr har­te Dro­gen, die inzwi­schen mas­siv zuge­nom­men haben, macht die meis­ten Kon­su­men­ten extrem aggres­siv und unbe­re­chen­bar, sobald die Wir­kung nach­lässt. Die Poli­zei­ge­werk­schaft nennt den Vor­stoß des­halb fas­sungs­los und eine Kapi­tu­la­ti­on. Wir brau­chen an allen Brenn­punk­ten, vor allem an den Ver­kehrs­kno­ten­punk­ten, spür­ba­ren Kon­troll­druck. Kri­mi­nel­le Net­ze müs­sen zer­schla­gen und aus­län­di­sche Straf­tä­ter kon­se­quent abge­scho­ben wer­den. Vor­han­de­ne Mit­tel gehö­ren in Sau­ber­keit, Beleuch­tung und ech­ten Schutz öffent­li­cher Räu­me, nicht in Expe­ri­men­te, die das Pro­blem lang­fris­tig ver­grö­ßern, denn siche­re, sau­be­re Bahn­hö­fe, Spiel­plät­ze und Parks sind kein Luxus. Es ist der Nor­mal­zu­stand, den wir zurück­ho­len müs­sen und werden.

Was will man vom Alt­par­tei­en Ver­bre­cher­kar­tell noch erwar­ten? NICHTS!!!

Polen senkt die Mehr­wert­steu­er auf Ben­zin und Die­sel von 23 auf 8 Pro­zent. Ab sofort bis zum 31. August wird der Liter Kraft­stoff um rund 23 Cent güns­ti­ger. Regie­rungs­chef Donald Tusk begrün­det den Schritt aus­drück­lich mit der Ent­las­tung der Ver­brau­cher bei der Rück­kehr aus dem Urlaub. Zusätz­lich legt der Ener­gie­mi­nis­ter täg­lich einen maxi­ma­len Ein­zel­han­dels­preis fest.

In Deutsch­land bleibt alles beim Alten. CDU und SPD las­sen die Bür­ger wei­ter die vol­le Steu­er­last tra­gen. Wäh­rend der Nach­bar han­delt, wird hier­zu­lan­de wei­ter abkas­siert. Fami­li­en auf der Rück­rei­se und Ber­li­ner Pend­ler spü­ren den Unter­schied im Porte­mon­naie. Die Mobi­li­täts­kos­ten stei­gen, das Geld für den All­tag schrumpft.

Ver­ant­wor­tung dafür tra­gen die­je­ni­gen, die jede spür­ba­re Ent­las­tung bei Kraft­stoff ver­wei­gern. Polen beweist, dass der Staat ver­zich­ten kann, wenn er will. CDU und SPD wol­len es ein­fach nicht. Als ver­kehrs­po­li­ti­scher Spre­cher der AfD-Frak­ti­on im Abge­ord­ne­ten­haus stel­le ich fest: Wer die Men­schen wei­ter belas­tet, wäh­rend ande­re ent­las­ten, zockt ab. 
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2 Tage vor 

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Polen senkt die Mehr­wert­steu­er auf Ben­zin und Die­sel von 23 auf 8 Pro­zent. Ab sofort bis zum 31. August wird der Liter Kraft­stoff um rund 23 Cent güns­ti­ger. Regie­rungs­chef Donald Tusk begrün­det den Schritt aus­drück­lich mit der Ent­las­tung der Ver­brau­cher bei der Rück­kehr aus dem Urlaub. Zusätz­lich legt der Ener­gie­mi­nis­ter täg­lich einen maxi­ma­len Ein­zel­han­dels­preis fest. In Deutsch­land bleibt alles beim Alten. CDU und SPD las­sen die Bür­ger wei­ter die vol­le Steu­er­last tra­gen. Wäh­rend der Nach­bar han­delt, wird hier­zu­lan­de wei­ter abkas­siert. Fami­li­en auf der Rück­rei­se und Ber­li­ner Pend­ler spü­ren den Unter­schied im Porte­mon­naie. Die Mobi­li­täts­kos­ten stei­gen, das Geld für den All­tag schrumpft. Ver­ant­wor­tung dafür tra­gen die­je­ni­gen, die jede spür­ba­re Ent­las­tung bei Kraft­stoff ver­wei­gern. Polen beweist, dass der Staat ver­zich­ten kann, wenn er will. CDU und SPD wol­len es ein­fach nicht. Als ver­kehrs­po­li­ti­scher Spre­cher der AfD-Frak­ti­on im Abge­ord­ne­ten­haus stel­le ich fest: Wer die Men­schen wei­ter belas­tet, wäh­rend ande­re ent­las­ten, zockt ab.

Scheint an den Wäh­lern zu lie­gen. Die lie­ben doch die Alt­par­tei­en, die sie dann mit Steu­ern und Abga­ben belohnen

Die Dep­pen der AFD Im Auf­trag Putins.

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Ob am Rei­ni­cken­dor­fer Stadt­rand oder direkt im Regie­rungs­vier­tel: Der 13. August erin­nert uns dar­an, wohin lin­ke Ideo­lo­gie am Ende immer führt. Der Mau­er­bau vor 65 Jah­ren brach­te Unfrei­heit, wirt­schaft­li­chen Nie­der­gang und die Zer­stö­rung des Wohl­stands.

Umso besorg­nis­er­re­gen­der ist es, dass die­ses Gedan­ken­gut heu­te wie­der Raum ergreift. Mit Ent­eig­nungs­de­bat­ten, staat­li­cher Bevor­mun­dung und ideo­lo­gi­schen Expe­ri­men­ten schlit­tern wir in die­sel­ben alten Mus­ter. Die Quit­tung zah­len die Bür­ger im All­tag ganz kon­kret: Mie­ten explo­die­ren, Stra­ßen und Infra­struk­tur ver­fal­len, das Leben wird wie­der unbe­zahl­bar.

Am 20. Sep­tem­ber steht unse­re Hei­mat­stadt vor einer Rich­tungs­ent­schei­dung. Ber­lin braucht kei­ne Neu­auf­la­ge geschei­ter­ter Kon­zep­te, son­dern end­lich die Rück­kehr zu öko­no­mi­scher Ver­nunft und Frei­heit, damit Ber­lin wie­der sicher wird und funk­tio­niert!

Ihr Rolf Wiedenhaupt 
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5 Tage vor 

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Ob am Rei­ni­cken­dor­fer Stadt­rand oder direkt im Regie­rungs­vier­tel: Der 13. August erin­nert uns dar­an, wohin lin­ke Ideo­lo­gie am Ende immer führt. Der Mau­er­bau vor 65 Jah­ren brach­te Unfrei­heit, wirt­schaft­li­chen Nie­der­gang und die Zer­stö­rung des Wohl­stands. Umso besorg­nis­er­re­gen­der ist es, dass die­ses Gedan­ken­gut heu­te wie­der Raum ergreift. Mit Ent­eig­nungs­de­bat­ten, staat­li­cher Bevor­mun­dung und ideo­lo­gi­schen Expe­ri­men­ten schlit­tern wir in die­sel­ben alten Mus­ter. Die Quit­tung zah­len die Bür­ger im All­tag ganz kon­kret: Mie­ten explo­die­ren, Stra­ßen und Infra­struk­tur ver­fal­len, das Leben wird wie­der unbe­zahl­bar. Am 20. Sep­tem­ber steht unse­re Hei­mat­stadt vor einer Rich­tungs­ent­schei­dung. Ber­lin braucht kei­ne Neu­auf­la­ge geschei­ter­ter Kon­zep­te, son­dern end­lich die Rück­kehr zu öko­no­mi­scher Ver­nunft und Frei­heit, damit Ber­lin wie­der sicher wird und funktioniert!

Und wo hin führt Rech­te Ideologie?

Wo war denn die SED links? Das war eine Regie­rung mit allen Macht­mit­teln einer Diktatur.

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Der Bau der Ber­li­ner Mau­er vor 65 Jah­ren mar­kiert eines der dun­kels­ten Kapi­tel unse­rer Geschich­te. Beton und Sta­chel­draht soll­ten Bür­ger ein­sper­ren und Unfrei­heit zemen­tie­ren. Die Geschich­te zeigt jedoch unmiss­ver­ständ­lich, dass künst­lich errich­te­te Mau­ern lang­fris­tig kei­nen Bestand haben.

Unver­zicht­bar bleibt das Geden­ken an das, was sich hin­ter die­ser Mau­er abspiel­te: die Abschaf­fung der per­sön­li­chen Frei­heit, flä­chen­de­cken­de Bespit­ze­lung durch den Staat, eine maro­de Plan­wirt­schaft und der Ver­fall gan­zer Stadt­tei­le. Das sozia­lis­ti­sche Expe­ri­ment hin­ter­ließ mensch­li­ches Leid und wirt­schaft­li­chen Ruin. Gera­de die­se Erfah­rung mahnt uns, wie schnell Frei­heit ver­lo­ren gehen kann, wenn staat­li­che Über­grif­fig­keit und Ideo­lo­gie schritt­wei­se die Ober­hand gewin­nen.

Wer die Leh­ren der Geschich­te ernst nimmt, erkennt die Fehl­ent­wick­lun­gen der Gegen­wart. Poli­ti­sche Brand­mau­ern und künst­li­che Aus­gren­zung die­nen damals wie heu­te vor allem dazu, geschei­ter­te Ansät­ze zu über­de­cken und Debat­ten zu ver­hin­dern. Jene lin­ken Expe­ri­men­te, die schon ein­mal zu ver­fal­len­der Infra­struk­tur, Woh­nungs­not und Wohl­stands­ver­lust führ­ten, dür­fen kei­ne Fort­set­zung fin­den.

Wir ver­lan­gen eine kon­se­quen­te Erin­ne­rungs­po­li­tik und die lücken­lo­se Auf­ar­bei­tung des SED-Unrechts. Wir ste­hen für eine Rück­kehr zu öko­no­mi­scher Ver­nunft, den Schutz der Grund­rech­te und eine Absa­ge an jeg­li­chen staat­li­chen Bevor­mun­dungs­drang. Wer Frei­heit und Wohl­stand bewah­ren will, muss jedem neu­en Sozia­lis­mus eine kla­re Absa­ge erteilen. 
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6 Tage vor 
Der Bau der Berliner Mauer vor 65 Jahren markiert eines der dunkelsten Kapitel unserer Geschichte. Beton und Stacheldraht sollten Bürger einsperren und Unfreiheit zementieren. Die Geschichte zeigt jedoch unmissverständlich, dass künstlich errichtete Mauern langfristig keinen Bestand haben. 

Unverzichtbar bleibt das Gedenken an das, was sich hinter dieser Mauer abspielte: die Abschaffung der persönlichen Freiheit, flächendeckende Bespitzelung durch den Staat, eine marode Planwirtschaft und der Verfall ganzer Stadtteile. Das sozialistische Experiment hinterließ menschliches Leid und wirtschaftlichen Ruin. Gerade diese Erfahrung mahnt uns, wie schnell Freiheit verloren gehen kann, wenn staatliche Übergriffigkeit und Ideologie schrittweise die Oberhand gewinnen.

Wer die Lehren der Geschichte ernst nimmt, erkennt die Fehlentwicklungen der Gegenwart. Politische Brandmauern und künstliche Ausgrenzung dienen damals wie heute vor allem dazu, gescheiterte Ansätze zu überdecken und Debatten zu verhindern. Jene linken Experimente, die schon einmal zu verfallender Infrastruktur, Wohnungsnot und Wohlstandsverlust führten, dürfen keine Fortsetzung finden.  

Wir verlangen eine konsequente Erinnerungspolitik und die lückenlose Aufarbeitung des SED-Unrechts. Wir stehen für eine Rückkehr zu ökonomischer Vernunft, den Schutz der Grundrechte und eine Absage an jeglichen staatlichen Bevormundungsdrang. Wer Freiheit und Wohlstand bewahren will, muss jedem neuen Sozialismus eine klare Absage erteilen.

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Der Bau der Ber­li­ner Mau­er vor 65 Jah­ren mar­kiert eines der dun­kels­ten Kapi­tel unse­rer Geschich­te. Beton und Sta­chel­draht soll­ten Bür­ger ein­sper­ren und Unfrei­heit zemen­tie­ren. Die Geschich­te zeigt jedoch unmiss­ver­ständ­lich, dass künst­lich errich­te­te Mau­ern lang­fris­tig kei­nen Bestand haben. Unver­zicht­bar bleibt das Geden­ken an das, was sich hin­ter die­ser Mau­er abspiel­te: die Abschaf­fung der per­sön­li­chen Frei­heit, flä­chen­de­cken­de Bespit­ze­lung durch den Staat, eine maro­de Plan­wirt­schaft und der Ver­fall gan­zer Stadt­tei­le. Das sozia­lis­ti­sche Expe­ri­ment hin­ter­ließ mensch­li­ches Leid und wirt­schaft­li­chen Ruin. Gera­de die­se Erfah­rung mahnt uns, wie schnell Frei­heit ver­lo­ren gehen kann, wenn staat­li­che Über­grif­fig­keit und Ideo­lo­gie schritt­wei­se die Ober­hand gewin­nen. Wer die Leh­ren der Geschich­te ernst nimmt, erkennt die Fehl­ent­wick­lun­gen der Gegen­wart. Poli­ti­sche Brand­mau­ern und künst­li­che Aus­gren­zung die­nen damals wie heu­te vor allem dazu, geschei­ter­te Ansät­ze zu über­de­cken und Debat­ten zu ver­hin­dern. Jene lin­ken Expe­ri­men­te, die schon ein­mal zu ver­fal­len­der Infra­struk­tur, Woh­nungs­not und Wohl­stands­ver­lust führ­ten, dür­fen kei­ne Fort­set­zung fin­den. Wir ver­lan­gen eine kon­se­quen­te Erin­ne­rungs­po­li­tik und die lücken­lo­se Auf­ar­bei­tung des SED-Unrechts. Wir ste­hen für eine Rück­kehr zu öko­no­mi­scher Ver­nunft, den Schutz der Grund­rech­te und eine Absa­ge an jeg­li­chen staat­li­chen Bevor­mun­dungs­drang. Wer Frei­heit und Wohl­stand bewah­ren will, muss jedem neu­en Sozia­lis­mus eine kla­re Absa­ge erteilen.

Die AFD trau­ert jmd ande­rem hinterher

Wie­so geden­ken, die haben doch gewusst was pas­siert wenn sie erwischt wer­den knast oder Schuß

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Wenn am Bahn­hof Zoo ein Mit­glied einer poli­zei­be­kann­ten Clan-Fami­lie am hell­lich­ten Tag erschos­sen wird, zeigt das, wie sehr die Gewalt in Ber­lin ent­gleist ist. Bei einem Anstieg von Schuss­waf­fen­de­lik­ten um 68 Pro­zent inner­halb eines Jah­res sind Vor­fäl­le in der City West, Kreuz­berg oder Neu­kölln längst kei­ne Ein­zel­fäl­le mehr. Wäh­rend unse­re Poli­zis­ten in Son­der­kom­mis­sio­nen Schwerst­ar­beit leis­ten und Dut­zen­de schar­fe Waf­fen von der Stra­ße holen, lässt die Poli­tik sie seit Jah­ren durch Schön­red­ne­rei im Stich. Wer an zen­tra­len Kno­ten­punk­ten nicht durch­greift, über­lässt Kri­mi­nel­len das Feld und nimmt den Bür­gern das Recht auf ein siche­res Leben. Ech­te Sicher­heit ent­steht nicht durch Sonn­tags­re­den, son­dern durch eine Poli­tik der Null­to­le­ranz: kri­mi­nel­le Struk­tu­ren zer­schla­gen und straf­fäl­li­ge Aus­län­der kon­se­quent abschie­ben. Am 20. Sep­tem­ber haben Sie die Wahl zwi­schen dem täg­li­chen Kon­troll­ver­lust und einer kla­ren Wende! 🇩🇪  Mehr dazuSie­he weniger

1 Woche vor 

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Wenn am Bahn­hof Zoo ein Mit­glied einer poli­zei­be­kann­ten Clan-Fami­lie am hell­lich­ten Tag erschos­sen wird, zeigt das, wie sehr die Gewalt in Ber­lin ent­gleist ist. Bei einem Anstieg von Schuss­waf­fen­de­lik­ten um 68 Pro­zent inner­halb eines Jah­res sind Vor­fäl­le in der City West, Kreuz­berg oder Neu­kölln längst kei­ne Ein­zel­fäl­le mehr. Wäh­rend unse­re Poli­zis­ten in Son­der­kom­mis­sio­nen Schwerst­ar­beit leis­ten und Dut­zen­de schar­fe Waf­fen von der Stra­ße holen, lässt die Poli­tik sie seit Jah­ren durch Schön­red­ne­rei im Stich. Wer an zen­tra­len Kno­ten­punk­ten nicht durch­greift, über­lässt Kri­mi­nel­len das Feld und nimmt den Bür­gern das Recht auf ein siche­res Leben. Ech­te Sicher­heit ent­steht nicht durch Sonn­tags­re­den, son­dern durch eine Poli­tik der Null­to­le­ranz: kri­mi­nel­le Struk­tu­ren zer­schla­gen und straf­fäl­li­ge Aus­län­der kon­se­quent abschie­ben. Am 20. Sep­tem­ber haben Sie die Wahl zwi­schen dem täg­li­chen Kon­troll­ver­lust und einer kla­ren Wende! 🇩🇪

Ihr Ber­li­ner wählt wei­ter die­se scheiß Par­tei­en von der SPD CSU CDU Lin­ken Grü­nen FDP ihr wer­det es bald mer­ken aber dann wird es zu spät sein

Oma sagt ” Der Deut­sche Wäh­ler möch­te es genau so haben, wie gewählt so gelie­fert. Genießt es doch erst­mal, im bes­ten Deutsch­land aller Zeiten ”

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Fotos von AfD Rei­ni­cken­dorfs Beitrag  Mehr dazuSie­he weniger

2 Wochen vor 
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Bür­ger­sprech­stun­den

Ihre Stim­me ist mir wich­tig. Des­halb lade ich Sie herz­lich zu mei­nen regel­mä­ßi­gen Bür­ger­sprech­stun­den ein. Die­se bie­ten eine her­vor­ra­gen­de Mög­lich­keit, per­sön­li­che Anlie­gen zu dis­ku­tie­ren, Fra­gen zu stel­len und gemein­sam Lösun­gen zu ent­wi­ckeln. Die Ter­mi­ne mei­ner Sprech­stun­den fin­den Sie über den fol­gen­den Link. Ich freue mich dar­auf, Sie zu tref­fen und direkt von Ihnen zu hören.

Gemein­sam für Veränderung