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Über mich

Ich bin Rolf Wie­den­haupt, gebo­ren in Ber­lin und stol­zer Vater von drei Kin­dern. Als Voll­ju­rist enga­gie­re ich mich seit 2023 erneut im Ber­li­ner Abge­ord­ne­ten­haus. In mei­ner Rol­le als Par­la­men­ta­ri­scher Geschäfts­füh­rer und ver­kehrs­po­li­ti­scher Spre­cher set­ze ich mich für die Ver­bes­se­rung der Mobi­li­tät in unse­rer Stadt ein.

Mit mei­ner Erfah­rung und Lei­den­schaft für Ber­lin stre­be ich danach, einen posi­ti­ven Bei­trag für eine bes­se­re Zukunft unse­rer Stadt zu leisten.

Über mich

Ich bin Rolf Wie­den­haupt, gebo­ren in Ber­lin und stol­zer Vater von drei Kin­dern. Als Voll­ju­rist enga­gie­re ich mich seit 2023 erneut im Ber­li­ner Abge­ord­ne­ten­haus. In mei­ner Rol­le als stell­ver­tre­ten­der Frak­ti­ons­vor­sit­zen­der und ver­kehrs­po­li­ti­scher Spre­cher set­ze ich mich für die Ver­bes­se­rung der Mobi­li­tät in unse­rer Stadt ein.

Mit mei­ner Erfah­rung und Lei­den­schaft für Ber­lin stre­be ich danach, einen posi­ti­ven Bei­trag für eine bes­se­re Zukunft unse­rer Stadt zu leisten.

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Zie­le & Motivation

Ich bin in der AfD, weil ich Ber­lin wie­der vom Kopf auf die Füße stel­len möch­te. Als gebo­re­ner Ber­li­ner ken­ne ich noch unse­re Stadt als vie­les funk­tio­nier­te und die Ber­li­ner glück­lich waren.

Inzwi­schen ist Ber­lin das Syn­onym für Dis­funk­tio­na­li­tät, Büro­kra­tie und Verwaltungschaos.

Das möch­te ich ver­än­dern und unse­re Stadt wie­der zu einem lebens­wer­ten Umfeld machen in dem sich alle wohl­füh­len kön­nen. Dazu gehört eine funk­tio­nie­ren­de Mobi­li­tät die es uns erlaubt unse­ren Ver­pflich­tun­gen nach­zu­kom­men, aber auch unse­re Wün­sche auszuleben.

Mit Klar­text zur Klar­sicht.

Ihre Ein­bli­cke in die poli­ti­sche Arbeit

Ver­kehrs­po­li­tik

Erfah­ren Sie, wie ich Ber­lin wie­der in Bewe­gung brin­gen möch­te. Eine Stadt für uns alle, wo Mobi­li­tät Frei­heit bedeutet.

Mein Wahl­kreis:

Rei­ni­cken­dorf West und Tegel Süd

Als Ihr Ver­tre­ter in Rei­ni­cken­dorf West und Tegel Süd, tei­le ich hier mei­ne Visi­on, wie wir gemein­sam unse­ren Bezirk stär­ken. Erfah­ren Sie, wel­che Ver­än­de­run­gen ich anstrebe.

Unser
Reinickendorf

In Zei­ten der Ver­än­de­rung steht Rei­ni­cken­dorf vor einer ein­ma­li­gen Chan­ce. Erfah­ren Sie, wie wir zusam­men unse­ren Bezirk erneu­ern und ein lebens­wer­tes Umfeld für alle schaf­fen wol­len. Ein Klick, der den Anfang zum Bes­se­ren markiert.

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72 Ber­li­ner Poli­zis­ten haben sich seit dem Wahl­sieg der Lin­ken nach einem Wech­sel in ein ande­res Bun­des­land erkun­digt oder ihn schon bean­tragt. Zum Ver­gleich: Im gan­zen Jahr 2025 haben 22 Beam­te gewech­selt. Jun­ge Poli­zis­ten kün­di­gen in der Haupt­stadt gleich ganz. In den Medi­en wird das jetzt als über­ra­schen­des Alarm­si­gnal ver­kauft. Doch sei­en wir ehr­lich: Für die Ber­li­ner Lin­ke ist die­se Flucht kein Betriebs­un­fall, son­dern ein vol­ler Erfolg. Es ist exakt ihre Stra­te­gie.

Man muss sich nur anse­hen, mit wem die­se Par­tei fei­ert. Auf ihrer Wahl­par­ty in Neu­kölln waren laut Tages­spie­gel Issa Rem­mo, zwei Män­ner aus dem Bar­bakh-Clan aus Gaza und ein Mann, der für die Ter­ror­or­ga­ni­sa­ti­on PFLP auf­tritt. Genau die­ses Milieu hat ein mas­si­ves Inter­es­se dar­an, dass der Rechts­staat in Ber­lin zahn­los wird.

Weil SPD und Grü­ne (zumin­dest aktu­ell noch) in den Son­die­run­gen an der Per­so­nal­stär­ke der Poli­zei fest­hal­ten, läuft der Abbau eben auf kal­tem Weg. Weni­ger Geld, weni­ger Befug­nis­se, Sozi­al­ar­beit statt Strei­fe: So steht es im Wahl­pro­gramm der Lin­ken. Das zer­mürbt, bis die Bes­ten von selbst gehen. Und jeder Poli­zist, der Ber­lin ver­lässt, räumt das Feld in Neu­kölln und Wed­ding ein Stück wei­ter für die Clans.

Wer das aus­spricht, wird vor Gericht gezerrt. Die Lin­ke woll­te ver­bie­ten las­sen, dass Elif Eralp eine »lin­ke Clan-Bür­ger­meis­te­rin« genannt wird. Abge­lehnt: Das Ver­wal­tungs­ge­richt Stutt­gart sieht dar­in eine von der Mei­nungs­frei­heit gedeck­te Aus­sa­ge. Wer sei­ne Ener­gie in Anwalts­post an Kri­ti­ker steckt statt in die Auf­klä­rung der eige­nen Clan-Kon­tak­te, zeigt damit sei­ne Prio­ri­tä­ten.

Für die Poli­zei bleibt dabei nichts übrig. Kei­ne Rücken­de­ckung, weni­ger Befug­nis­se und eine Besol­dung, die selbst die Gewerk­schaft der Poli­zei »unter­ir­disch« nennt. Kein Wun­der, dass die Ers­ten gehen.

Wir wol­len, dass sie blei­ben, denn auf die­se Poli­zei kann Ber­lin stolz sein. Obwohl sie immer wie­der bespuckt, beschimpft und ange­grif­fen wer­den, behal­ten die­se Frau­en und Män­ner die Ruhe und sind pro­fes­sio­nell für uns alle da. Wer so etwas leis­tet, ver­dient Respekt statt Miss­trau­en, ech­te Rücken­de­ckung, kla­re Befug­nis­se und ein Gehalt, das zur Haupt­stadt passt. Genau dafür ste­hen nur wir! 
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4 Stun­den vor 
72 Berliner Polizisten haben sich seit dem Wahlsieg der Linken nach einem Wechsel in ein anderes Bundesland erkundigt oder ihn schon beantragt. Zum Vergleich: Im ganzen Jahr 2025 haben 22 Beamte gewechselt. Junge Polizisten kündigen in der Hauptstadt gleich ganz. In den Medien wird das jetzt als überraschendes Alarmsignal verkauft. Doch seien wir ehrlich: Für die Berliner Linke ist diese Flucht kein Betriebsunfall, sondern ein voller Erfolg. Es ist exakt ihre Strategie.

Man muss sich nur ansehen, mit wem diese Partei feiert. Auf ihrer Wahlparty in Neukölln waren laut Tagesspiegel Issa Remmo, zwei Männer aus dem Barbakh-Clan aus Gaza und ein Mann, der für die Terrororganisation PFLP auftritt. Genau dieses Milieu hat ein massives Interesse daran, dass der Rechtsstaat in Berlin zahnlos wird.

Weil SPD und Grüne (zumindest aktuell noch) in den Sondierungen an der Personalstärke der Polizei festhalten, läuft der Abbau eben auf kaltem Weg. Weniger Geld, weniger Befugnisse, Sozialarbeit statt Streife: So steht es im Wahlprogramm der Linken. Das zermürbt, bis die Besten von selbst gehen. Und jeder Polizist, der Berlin verlässt, räumt das Feld in Neukölln und Wedding ein Stück weiter für die Clans.

Wer das ausspricht, wird vor Gericht gezerrt. Die Linke wollte verbieten lassen, dass Elif Eralp eine »linke Clan-Bürgermeisterin« genannt wird. Abgelehnt: Das Verwaltungsgericht Stuttgart sieht darin eine von der Meinungsfreiheit gedeckte Aussage. Wer seine Energie in Anwaltspost an Kritiker steckt statt in die Aufklärung der eigenen Clan-Kontakte, zeigt damit seine Prioritäten.

Für die Polizei bleibt dabei nichts übrig. Keine Rückendeckung, weniger Befugnisse und eine Besoldung, die selbst die Gewerkschaft der Polizei »unterirdisch« nennt. Kein Wunder, dass die Ersten gehen.

Wir wollen, dass sie bleiben, denn auf diese Polizei kann Berlin stolz sein. Obwohl sie immer wieder bespuckt, beschimpft und angegriffen werden, behalten diese Frauen und Männer die Ruhe und sind professionell für uns alle da. Wer so etwas leistet, verdient Respekt statt Misstrauen, echte Rückendeckung, klare Befugnisse und ein Gehalt, das zur Hauptstadt passt. Genau dafür stehen nur wir!

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Nur 72? Na ja — für den Anfang ok. Es wer­den noch eini­ge mehr.…

Es ist ja auch die Clan bürgermeisterin.

Die Ber­li­ner Mie­ter bekom­men jetzt die Rech­nung für das sozia­lis­ti­sche Ent­eig­nungs­expe­ri­ment von SPD, Grü­nen und Lin­ken prä­sen­tiert. 16 Mil­li­ar­den Euro wol­len die drei Par­tei­en aus­ge­ben, um rund 160.000 Woh­nun­gen zu ver­staat­li­chen, obwohl dem Ber­li­ner Haus­halt allein in die­sem Jahr bereits 4,6 Mil­li­ar­den Euro feh­len. Lin­ken-Che­fin Ines Schwerdt­ner hat nun offen­ge­legt, wie die­ses Vor­ha­ben finan­ziert wer­den soll: über neue Kre­di­te, die anschlie­ßend samt Zin­sen direkt aus den Miet­ein­nah­men abbe­zahlt wer­den. Am Ende bezah­len also die Mie­ter selbst für ihre eige­ne Ver­staat­li­chung. Die finan­zi­el­len Fol­gen für die Bür­ger sind mas­siv. Schon bei vier Pro­zent Zin­sen fal­len für das Kre­dit­vo­lu­men jähr­lich 640 Mil­lio­nen Euro allein an Zins­las­ten an, bei fünf Pro­zent sind es 800 Mil­lio­nen Euro. Dar­in ist noch kein ein­zi­ger Euro für Instand­hal­tung, Sanie­rung oder die geplan­te neue Ver­wal­tungs­ge­sell­schaft ent­hal­ten. Um die­se Kos­ten zu decken, muss die durch­schnitt­li­che Net­to­kalt­mie­te laut Berech­nun­gen von der­zeit rund acht Euro auf bis zu 11,60 Euro pro Qua­drat­me­ter stei­gen, wäh­rend die Abzah­lung der Schul­den vier­zig Jah­re dau­ert. Selbst das reicht den Ver­ant­wort­li­chen offen­bar nicht, wes­halb Schwerdt­ner bereits andeu­tet, den Unter­neh­men nicht ein­mal den vol­len Ver­kehrs­wert als Ent­schä­di­gung zu zah­len, was unwei­ger­lich vor Gericht enden wird. Das Per­fi­de an die­ser Poli­tik ist, dass für 16 Mil­li­ar­den Euro kei­ne ein­zi­ge neue Woh­nung ent­steht. Der Ver­band Ber­lin-Bran­den­bur­gi­scher Woh­nungs­un­ter­neh­men rech­net vor, dass mit genau die­ser Sum­me auf öffent­li­chem Bau­land rund 78.000 neue Woh­nun­gen gebaut wer­den könn­ten. Statt den Woh­nungs­man­gel durch Neu­bau zu bekämp­fen, trei­ben SPD, Grü­ne und Lin­ke die Mie­ten durch Schul­den in die Höhe und las­sen die Bau­sub­stanz ver­fal­len. Die­ses ideo­lo­gi­sche Pro­jekt auf dem Rücken der Ber­li­ner Mie­ter muss sofort gestoppt wer­den. Ber­lin braucht Woh­nungs­bau statt sozia­lis­ti­scher Verstaatlichung.  … Mehr dazuSie­he weniger

2 Tage vor 
Die Berliner Mieter bekommen jetzt die Rechnung für das sozialistische Enteignungsexperiment von SPD, Grünen und Linken präsentiert. 16 Milliarden Euro wollen die drei Parteien ausgeben, um rund 160.000 Wohnungen zu verstaatlichen, obwohl dem Berliner Haushalt allein in diesem Jahr bereits 4,6 Milliarden Euro fehlen. Linken-Chefin Ines Schwerdtner hat nun offengelegt, wie dieses Vorhaben finanziert werden soll: über neue Kredite, die anschließend samt Zinsen direkt aus den Mieteinnahmen abbezahlt werden. Am Ende bezahlen also die Mieter selbst für ihre eigene Verstaatlichung. Die finanziellen Folgen für die Bürger sind massiv. Schon bei vier Prozent Zinsen fallen für das Kreditvolumen jährlich 640 Millionen Euro allein an Zinslasten an, bei fünf Prozent sind es 800 Millionen Euro. Darin ist noch kein einziger Euro für Instandhaltung, Sanierung oder die geplante neue Verwaltungsgesellschaft enthalten. Um diese Kosten zu decken, muss die durchschnittliche Nettokaltmiete laut Berechnungen von derzeit rund acht Euro auf bis zu 11,60 Euro pro Quadratmeter steigen, während die Abzahlung der Schulden vierzig Jahre dauert. Selbst das reicht den Verantwortlichen offenbar nicht, weshalb Schwerdtner bereits andeutet, den Unternehmen nicht einmal den vollen Verkehrswert als Entschädigung zu zahlen, was unweigerlich vor Gericht enden wird. Das Perfide an dieser Politik ist, dass für 16 Milliarden Euro keine einzige neue Wohnung entsteht. Der Verband Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen rechnet vor, dass mit genau dieser Summe auf öffentlichem Bauland rund 78.000 neue Wohnungen gebaut werden könnten. Statt den Wohnungsmangel durch Neubau zu bekämpfen, treiben SPD, Grüne und Linke die Mieten durch Schulden in die Höhe und lassen die Bausubstanz verfallen. Dieses ideologische Projekt auf dem Rücken der Berliner Mieter muss sofort gestoppt werden. Berlin braucht Wohnungsbau statt sozialistischer Verstaatlichung.

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Wie kann man so etwas wählen????

die die Lin­ken gewählt haben zah­len doch sowie­so kei­ne Mie­te für die­se Mie­ter kommt doch die Gemein­schaft auf also was soll das

Die Lin­ken konn­ten noch nie rech­nen. Brauch­ten sie bis­her noch nie. Am liebs­ten geben sie das Geld der All­ge­mein­heit aus. Da ist es ja egal, am Ende zahlt immer der Steuerzahler

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Wenn in der Schu­le eine unan­ge­neh­me Aus­spra­che ansteht, mel­det man sich mor­gens krank. Nach die­sem Prin­zip han­delt jetzt die neu gewähl­te Lin­ken-Abge­ord­ne­te Vanes­sa Emde im Ber­li­ner Abge­ord­ne­ten­haus. Nach­dem sie im Wahl­kampf und ver­gan­ge­ne Woche per Video bekräf­tigt hat­te, dass Staa­ten und damit auch Isra­el kein Exis­tenz­recht hät­ten, soll­te der Frak­ti­ons­vor­stand über ihren dro­hen­den Aus­schluss bera­ten. Emde fehl­te jedoch krank­heits­be­dingt, selbst zur digi­ta­len Sit­zung erschien sie nicht und die Frak­ti­ons­spit­ze ver­tag­te das Pro­blem auf kom­men­den Diens­tag. Die­ses Weg­du­cken ist sym­pto­ma­tisch für eine Par­tei, aus der bereits 2024 pro­mi­nen­te Mit­glie­der wie Klaus Lede­rer und Elke Brei­ten­bach nach einem Streit über den Umgang mit Anti­se­mi­tis­mus aus­ge­tre­ten sind und bei deren Wahl­kampf­ver­an­stal­tung in Neu­kölln im August 2026 ein Rap­per zu Gewalt gegen Isra­el auf­rief. Emde ist kein Ein­zel­fall, son­dern spricht nur offen aus, was in wei­ten Tei­len der Ber­li­ner Lin­ken längst Kon­sens ist, bis hin zur Unter­stüt­zung aus der Par­tei­spit­ze und der Lan­des­ar­beits­ge­mein­schaft Paläs­ti­na. Die poli­ti­sche Ver­ant­wor­tung für die­ses Schau­spiel tra­gen jedoch SPD und Grü­ne. Trotz die­ser Vor­fäl­le wol­len sie nach den Son­die­rungs­ge­sprä­chen nun offi­zi­ell mit der Lin­ken über eine Koali­ti­on für Ber­lin ver­han­deln. Um sich die eige­ne Macht zu sichern, hofie­ren SPD und Grü­ne eine Par­tei, die Isra­el-Hass in ihren Rei­hen dul­det und belas­ten die Ber­li­ner zugleich mit dem Vor­ha­ben, Immo­bi­li­en­kon­zer­ne für 16 Mil­li­ar­den Euro zu ver­ge­sell­schaf­ten. Wäh­rend gegen rechts wegen jeder Klei­nig­keit sofort Brand­mau­ern beschwo­ren wer­den, sol­len für eine rot-rot-grü­ne Regie­rung alle Maß­stä­be fal­len. Ber­lin braucht kei­ne Koali­ti­on der Ver­drän­gung, die Extre­mis­mus rela­ti­viert und Steu­er­gel­der für ideo­lo­gi­sche Expe­ri­men­te ver­brennt. Wir ste­hen als AfD im Abge­ord­ne­ten­haus für eine kla­re Kan­te gegen jeden impor­tier­ten und lin­ken Anti­se­mi­tis­mus, für den Schutz unse­rer frei­heit­li­chen Ord­nung und für eine ver­nünf­ti­ge Poli­tik, die end­lich wie­der die Sicher­heit und die finan­zi­el­len Inter­es­sen der Ber­li­ner Bür­ger in den Mit­tel­punkt stellt.  … Mehr dazuSie­he weniger

2 Tage vor 
Wenn in der Schule eine unangenehme Aussprache ansteht, meldet man sich morgens krank. Nach diesem Prinzip handelt jetzt die neu gewählte Linken-Abgeordnete Vanessa Emde im Berliner Abgeordnetenhaus. Nachdem sie im Wahlkampf und vergangene Woche per Video bekräftigt hatte, dass Staaten und damit auch Israel kein Existenzrecht hätten, sollte der Fraktionsvorstand über ihren drohenden Ausschluss beraten. Emde fehlte jedoch krankheitsbedingt, selbst zur digitalen Sitzung erschien sie nicht und die Fraktionsspitze vertagte das Problem auf kommenden Dienstag. Dieses Wegducken ist symptomatisch für eine Partei, aus der bereits 2024 prominente Mitglieder wie Klaus Lederer und Elke Breitenbach nach einem Streit über den Umgang mit Antisemitismus ausgetreten sind und bei deren Wahlkampfveranstaltung in Neukölln im August 2026 ein Rapper zu Gewalt gegen Israel aufrief. Emde ist kein Einzelfall, sondern spricht nur offen aus, was in weiten Teilen der Berliner Linken längst Konsens ist, bis hin zur Unterstützung aus der Parteispitze und der Landesarbeitsgemeinschaft Palästina. Die politische Verantwortung für dieses Schauspiel tragen jedoch SPD und Grüne. Trotz dieser Vorfälle wollen sie nach den Sondierungsgesprächen nun offiziell mit der Linken über eine Koalition für Berlin verhandeln. Um sich die eigene Macht zu sichern, hofieren SPD und Grüne eine Partei, die Israel-Hass in ihren Reihen duldet und belasten die Berliner zugleich mit dem Vorhaben, Immobilienkonzerne für 16 Milliarden Euro zu vergesellschaften. Während gegen rechts wegen jeder Kleinigkeit sofort Brandmauern beschworen werden, sollen für eine rot-rot-grüne Regierung alle Maßstäbe fallen. Berlin braucht keine Koalition der Verdrängung, die Extremismus relativiert und Steuergelder für ideologische Experimente verbrennt. Wir stehen als AfD im Abgeordnetenhaus für eine klare Kante gegen jeden importierten und linken Antisemitismus, für den Schutz unserer freiheitlichen Ordnung und für eine vernünftige Politik, die endlich wieder die Sicherheit und die finanziellen Interessen der Berliner Bürger in den Mittelpunkt stellt.

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Nie­mals die Lin­ken wählen

Raus mit der Lin­ken die haben bei uns nichts ver­lo­ren wählt bit­te kei­ne Lin­ken mehr

Nie­mals!!!!!!!°

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Dahin­ter steckt der Ver­such, die Macht im Roten Rat­haus dau­er­haft abzu­si­chern. Nach dem Rekord von 39.000 Ein­bür­ge­run­gen im Vor­jahr kämen durch das Aus­län­der-Wahl­recht hun­dert­tau­sen­de Wahl­be­rech­tig­te ohne deut­schen Pass hin­zu. Davon dürf­te vor allem die Lin­ke pro­fi­tie­ren, die im Wahl­kampf gezielt mit dem Nah­ost­kon­flikt in migran­tisch gepräg­ten Kiezen um Stim­men warb. Wer sich sei­ne Mehr­heit für immer sichern will, schafft sich eine neue Wäh­ler­schaft.

Für Ber­lins Sicher­heit ist das ein fata­les Signal. Flan­kiert wird der Plan vom Ver­spre­chen, Auf­ent­halts­rech­te bis hin zur „Lega­li­sie­rung“ „voll aus­zu­schöp­fen“, und von neu­en Lan­des­auf­nah­me­pro­gram­men für Men­schen aus Kriegs- und Kri­sen­ge­bie­ten. Dazu sol­len Mes­ser- und Waf­fen­ver­bots­zo­nen sowie Video­über­wa­chung auf den Prüf­stand. Wäh­rend in Frank­reich Stra­ßen­kra­wal­le eska­lie­ren, schwächt Ber­lin sei­ne Wehr­haf­tig­keit. Das Wahl­recht gehört untrenn­bar zur Staats­bür­ger­schaft: Wer mit­be­stim­men will, muss den Weg über ech­te Inte­gra­ti­on, Spra­che und das Bekennt­nis zu unse­rer Grund­ord­nung gehen. 
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3 Tage vor 
Dahinter steckt der Versuch, die Macht im Roten Rathaus dauerhaft abzusichern. Nach dem Rekord von 39.000 Einbürgerungen im Vorjahr kämen durch das Ausländer-Wahlrecht hunderttausende Wahlberechtigte ohne deutschen Pass hinzu. Davon dürfte vor allem die Linke profitieren, die im Wahlkampf gezielt mit dem Nahostkonflikt in migrantisch geprägten Kiezen um Stimmen warb. Wer sich seine Mehrheit für immer sichern will, schafft sich eine neue Wählerschaft.

Für Berlins Sicherheit ist das ein fatales Signal. Flankiert wird der Plan vom Versprechen, Aufenthaltsrechte bis hin zur „Legalisierung“ „voll auszuschöpfen“, und von neuen Landesaufnahmeprogrammen für Menschen aus Kriegs- und Krisengebieten. Dazu sollen Messer- und Waffenverbotszonen sowie Videoüberwachung auf den Prüfstand. Während in Frankreich Straßenkrawalle eskalieren, schwächt Berlin seine Wehrhaftigkeit. Das Wahlrecht gehört untrennbar zur Staatsbürgerschaft: Wer mitbestimmen will, muss den Weg über echte Integration, Sprache und das Bekenntnis zu unserer Grundordnung gehen.

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Macht­geil sonst nichts.…

Braucht kei­ner

Rolf Wie­den­haupt AfD EIN POLITOLOGISCHER UND GESETZGEBERISCHER REFORMPLAN FÜR DEUTSCHLAND Mit­tel­eu­ro­pa am Wen­de­punkt: War­um Deutsch­land aus den Feh­lern Frank­reichs ler­nen muss – Ein umfas­sen­der Reform­plan für Rea­li­täts­nä­he im Ein­bür­ge­rungs­recht, Ver­wal­tungs­kon­trol­le, Medi­en­neu­tra­li­tät und Wohl­stand Die aktu­el­len gesell­schaft­li­chen und ver­fas­sungs­po­li­ti­schen Ent­wick­lun­gen in unse­rer fran­zö­si­schen Nach­bar­na­ti­on offen­ba­ren die struk­tu­rel­len Gefah­ren einer jah­re­lang ver­fehl­ten Integrations‑, Sozi­al- und Sicher­heits­po­li­tik. Par­al­lel­ge­sell­schaf­ten, die schlei­chen­de Ent­wer­tung des staat­li­chen Gewalt­mo­no­pols und eine tief­grei­fen­de Kri­se der öffent­li­chen Finan­zen sind das Resul­tat jahr­zehn­te­lan­ger Ver­säum­nis­se. Aus poli­to­lo­gi­scher und gesetz­ge­be­ri­scher Per­spek­ti­ve steht fest: Deutsch­land darf die­se Ent­wick­lun­gen kei­nes­falls wie­der­ho­len. Um den gesell­schaft­li­chen Zusam­men­halt zu sichern, die inne­re Sicher­heit zu garan­tie­ren und Deutsch­land als hoch­wett­be­werbs­fä­hi­gen Wirt­schafts­stand­ort zu erhal­ten, reicht die blo­ße Ver­wal­tung des Sta­tus quo nicht mehr aus. Wir brau­chen den Mut zu grund­le­gen­den Geset­zes- und Struk­tur­re­for­men – von einer leis­tungs­ori­en­tier­ten Ein­wan­de­rungs­po­li­tik über die Medi­en­kon­trol­le bis hin zur Neu­aus­rich­tung auf EU-Ebe­ne –, um die Feh­ler der Ver­gan­gen­heit kon­se­quent zu kor­ri­gie­ren. — I. URSACHENANALYSE: REALITÄTSFREMDHEIT IM RECHT, SYSTEMISCHER BETRUG, MEDIENVERANTWORTUNG UND EU-FESSELN Die sozio­lo­gi­sche, medi­en­wis­sen­schaft­li­che und ver­wal­tungs­wis­sen­schaft­li­che Ana­ly­se zeigt zen­tra­le Fehl­ent­wick­lun­gen auf, die in Deutsch­land unver­züg­lich beho­ben wer­den müs­sen: 1. Sys­te­mi­scher Betrug und rea­li­täts­frem­de Geset­ze bei Auf­ent­halt und Ein­bür­ge­rung: Gesetz­ge­ber und Behör­den ori­en­tie­ren sich zu oft an abs­trak­ten, rea­li­täts­fer­nen Zah­len statt an den tat­säch­li­chen Erfah­run­gen aus der Pra­xis. Die Rea­li­tät zeigt gra­vie­ren­de Miss­stän­de: Per­so­nen, die seit Jahr­zehn­ten (etwa 20 Jah­re) im Land leben, die deut­sche Spra­che fak­tisch kaum beherr­schen und deren tat­säch­li­che Arbeits- und Markt­ka­pa­zi­tät zur Deckung des Lebens­un­ter­halts nicht aus­reicht, umge­hen das Sys­tem. Sie erwer­ben for­ma­le Sprach­zer­ti­fi­ka­te (wie oft beim B1-Niveau der Fall) durch frag­wür­di­ge Metho­den und kon­stru­ie­ren künst­lich über­höh­te Gehalts­ab­rech­nun­gen – die in kei­ner Rela­ti­on zu ihrer wah­ren Qua­li­fi­ka­ti­on ste­hen –, um gezielt die Vor­aus­set­zun­gen für ein dau­er­haf­tes Auf­ent­halts­recht oder die Staats­bür­ger­schaft zu erfül­len. Sobald die­ser Sta­tus gesi­chert ist, folgt der Bruch: Die Betrof­fe­nen fal­len in die Sozi­al­sys­te­me zurück oder ent­zie­hen sich der dau­er­haf­ten Leis­tung durch sys­te­ma­ti­schen Attest­miss­brauch. Ein sol­ches Schlupf­loch zer­stört das Ver­trau­en in den Rechts­staat und bedroht die Sozi­al­kas­sen. 2. Feh­len­de Neu­tra­li­tät und Eigen­in­ter­es­sen im öffent­lich-recht­li­chen Rund­funk: Staat­lich finan­zier­te Medi­en­an­stal­ten drif­ten zu oft von ihrem ver­fas­sungs­recht­li­chen Auf­trag der objek­ti­ven, sach­li­chen und wahr­heits­ge­treu­en Bericht­erstat­tung ab und schüt­zen teils par­ti­ku­la­re Eigen­in­ter­es­sen der eige­nen Ange­stell­ten, statt die rea­len Lebens­welt­pro­ble­me unvor­ein­ge­nom­men abzu­bil­den. 3. Voll­zugs­de­fi­zi­te und Kon­troll­man­gel im öffent­li­chen Dienst: In behörd­li­chen Schlüs­sel­be­rei­chen mit Aus­län­der- und Migra­ti­ons­be­zug (Aus­län­der­be­hör­den, BAMF, Sozi­al­äm­ter) herrscht ein Man­gel an trans­pa­ren­ter Über­wa­chung, was admi­nis­tra­ti­ve Abläu­fe anfäl­lig für Miss­brauch macht. 4. Fehl­steue­rung beim Beam­ten­sta­tus (Unkünd­bar­keit) und Fehl­zei­ten durch Attest­miss­brauch: Der unbe­grenz­te Schutz der Unkünd­bar­keit im öffent­li­chen Dienst wird stel­len­wei­se aus­ge­nutzt (z. B. durch Gefäl­lig­keitsat­tes­te), was zu mas­si­ven Per­so­nal­aus­fäl­len führt. 5. Ver­krus­te­te Regu­lie­run­gen auf EU-Ebe­ne: Deutsch­land wird in sei­ner natio­na­len Hand­lungs­fä­hig­keit durch über­bü­ro­kra­ti­sche und ver­al­te­te EU-Vor­ga­ben gefesselt.

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Fast 1.000 ver­letz­te Poli­zis­ten, geplün­der­te Läden und Stra­ßen­schlach­ten zei­gen in Frank­reich einen dra­ma­ti­schen Kon­troll­ver­lust. Selbst über 80-jäh­ri­ge Senio­ren wur­den auf offe­ner Stra­ße bis auf die Unter­wä­sche aus­ge­raubt. Wer glaubt, der Rhein hal­te die­se Ent­wick­lung auf, irrt gewal­tig.

In der „WELT“ warnt Extre­mis­mus-For­scher Ahmad Man­sour, dass links­ra­di­ka­le Grup­pen gezielt ver­su­chen, genau die­se Gewalt nach Deutsch­land zu brin­gen. Gemein­sam mit migran­ti­schen Grup­pie­run­gen kapern sie fried­li­che Pro­tes­te. Auch Islam­ex­per­tin Susan­ne Schrö­ter ver­weist auf Vier­tel unter sala­fis­ti­scher Kon­trol­le, gedul­det von lin­ken Lokal­po­li­ti­kern.

In Ber­lin glimmt die­se Lun­te längst. Nir­gend­wo sonst zeigt sich die bri­san­te Mischung aus Mas­sen­mi­gra­ti­on und ver­hät­schel­tem Links­extre­mis­mus so offen wie hier. Jah­re­lang wur­den links­extre­me Struk­tu­ren mit Steu­er­gel­dern gefüt­tert, wäh­rend man vor Par­al­lel­ge­sell­schaf­ten die Augen ver­schloss. Ob an Uni­ver­si­tä­ten, in der Sil­ves­ter­nacht oder auf unse­ren Stra­ßen: Wir erle­ben stän­dig, wie schnell Links­ra­di­ka­le und Isla­mis­ten gemein­sa­me Sache machen. Wenn Man­sour warnt, die Stim­mung an deut­schen Schu­len kön­ne jeder­zeit kip­pen, ken­nen Ber­li­ner Leh­rer und Eltern die­sen Aus­nah­me­zu­stand längst aus dem All­tag.

Doch anstatt die­se brand­ge­fähr­li­chen Par­al­le­len end­lich ehr­lich zu benen­nen, lie­fert der öffent­lich-recht­li­che Rund­funk mal wie­der ein absur­des Lehr­stück der Rea­li­täts­ver­wei­ge­rung. Wäh­rend im Netz die unge­schmink­ten Vide­os der Zer­stö­rung kur­sie­ren, wol­len uns ARD und WDR die Gewalt allen Erns­tes mit Hit­ze­wel­len, einem Han­dy­ver­bot an Schu­len erklä­ren.

Die­ser media­len Nebel­ker­ze stel­le ich die nüch­ter­ne Rea­li­tät ent­ge­gen: Frank­reich ist ein unüber­seh­ba­res Warn­si­gnal für uns, denn durch das Zusam­men­spiel von Mas­sen­mi­gra­ti­on und Links­extre­mis­mus droht auch hier­zu­lan­de der völ­li­ge Ver­lust des staat­li­chen Gewalt­mo­no­pols. Ber­lin darf nicht das nächs­te Paris wer­den. Um unse­re Haupt­stadt, unse­re Poli­zis­ten und Bür­ger zu schüt­zen, brau­chen wir sofort eine ech­te Migra­ti­ons­wen­de, kon­se­quen­te Abschie­bun­gen und null Tole­ranz gegen­über Linksextremisten. 
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4 Tage vor 
Fast 1.000 verletzte Polizisten, geplünderte Läden und Straßenschlachten zeigen in Frankreich einen dramatischen Kontrollverlust. Selbst über 80-jährige Senioren wurden auf offener Straße bis auf die Unterwäsche ausgeraubt. Wer glaubt, der Rhein halte diese Entwicklung auf, irrt gewaltig.

In der „WELT“ warnt Extremismus-Forscher Ahmad Mansour, dass linksradikale Gruppen gezielt versuchen, genau diese Gewalt nach Deutschland zu bringen. Gemeinsam mit migrantischen Gruppierungen kapern sie friedliche Proteste. Auch Islamexpertin Susanne Schröter verweist auf Viertel unter salafistischer Kontrolle, geduldet von linken Lokalpolitikern.

In Berlin glimmt diese Lunte längst. Nirgendwo sonst zeigt sich die brisante Mischung aus Massenmigration und verhätscheltem Linksextremismus so offen wie hier. Jahrelang wurden linksextreme Strukturen mit Steuergeldern gefüttert, während man vor Parallelgesellschaften die Augen verschloss. Ob an Universitäten, in der Silvesternacht oder auf unseren Straßen: Wir erleben ständig, wie schnell Linksradikale und Islamisten gemeinsame Sache machen. Wenn Mansour warnt, die Stimmung an deutschen Schulen könne jederzeit kippen, kennen Berliner Lehrer und Eltern diesen Ausnahmezustand längst aus dem Alltag.

Doch anstatt diese brandgefährlichen Parallelen endlich ehrlich zu benennen, liefert der öffentlich-rechtliche Rundfunk mal wieder ein absurdes Lehrstück der Realitätsverweigerung. Während im Netz die ungeschminkten Videos der Zerstörung kursieren, wollen uns ARD und WDR die Gewalt allen Ernstes mit Hitzewellen, einem Handyverbot an Schulen erklären.

Dieser medialen Nebelkerze stelle ich die nüchterne Realität entgegen: Frankreich ist ein unübersehbares Warnsignal für uns, denn durch das Zusammenspiel von Massenmigration und Linksextremismus droht auch hierzulande der völlige Verlust des staatlichen Gewaltmonopols. Berlin darf nicht das nächste Paris werden. Um unsere Hauptstadt, unsere Polizisten und Bürger zu schützen, brauchen wir sofort eine echte Migrationswende, konsequente Abschiebungen und null Toleranz gegenüber Linksextremisten.

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So wo ist der poli­tisch gesteu­er­te Ver­fas­sungs­schutz 🤔🤔🤔ein abso­lut über­flüs­si­ger Steu­er­geld ver­schwen­der Saft­la­den wi zu gar nichts taugt 😡😡😡außer die Geld­beu­tel der Ver­ant­wort­li­chen zu fül­len 👍🏻👍🏻👍🏻😡😡😡Drecks­pack elendes 🤮🤮🤮

Genau­so . Links­ra­di­ka­le! Ter­ro­ris­mus, Clan­kri­mi­na­li­tät, Anti­se­mi­tis­mus: für sie kein Fremd­wort. Sie hat selbst Inder Links­ra­di­ka­len Rote Hil­fe tätig. Per­fekt um das lin­ke Spek­trum und die Isla­mis­ten anzu­hei­zen. Des­halb wird unter ihrer Lei­tung, a) Ber­lin isla­mis­tisch und anders Den­ken­de wer­de gejagt( woher ken­nen wir das? DDR Sta­si! Nur mit dem Unter­schied das dies jetzt um ein Viel­fa­ches schär­fer ist und völ­lig aus dem Ruder lau­fen wird. Man kann den Ber­li­nern selbst kei­ne vor­wür­fe machen, da 51 pro­zent mit Migra­ti­ons­hin­ter­grund sie gewählt haben! Dazu kommt noch, Akkord ein­bür­ge­rung und Wahl­be­tei­li­gung ab 16 Jah­re. Alles bewusst und gezielt dar­auf gerich­tet, das die Lin­ke von der Mehr­heit nicht­deut­scher gewählt. Aus­ge­kocht es und jah­re­lan­ges vor­be­rei­te­tes Kal­kül. Die nächs­te Stadt wel­che kom­plett von Links­ra­di­ka­len, Anti­se­mi­ten, Clan­kri­mi­na­li­tät unter­wan­dert ist, ist Leip­zig! Dies konn­te jah­re­lang in aller Ruhe vor­be­rei­tet wer­den. Da eine ” lin­ke” gute Chan­cen hat nächs­tes Jahr Bür­ger­meis­te­rin zu wer­den. Alles wur­de jah­re­lang in Ruhe vorbereitet.Jegliches Anders­den­ken wur­de aus­ge­schal­tet, was nicht in die lin­ke Rich­tung pass­te und ging! Jahr­zehn­te­lang wur­de alles schön gere­det, bag­ate­li­siert, als gäb es nur Frie­de, Freu­de, Eier­ku­chen. Denkt mal dar­über nach. Leip­zig die Hel­den­stadt😥 Die gröss­te Demo am 9.10.1989 in der DDR . Heute .….

und war­um schaut die Jus­tiz zu ?

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🦊 Stamm­tisch der AfD Rei­ni­cken­dorf

Clan­kri­mi­na­li­tät, Anti­se­mi­tis­mus, Ent­eig­nun­gen: Wohin führt uns die Lin­ke in Ber­lin?

Mor­gen Abend ist Stamm­tisch und das The­ma könn­te aktu­el­ler kaum sein.

Lin­ke, Grü­ne und SPD haben ihr Son­die­rungs­pa­pier vor­ge­legt. Dar­in steht, wie Ber­lin in den nächs­ten Jah­ren regiert wer­den soll und das betrifft auch uns in Rei­ni­cken­dorf ganz direkt. Die gro­ßen Über­schrif­ten kennt man schnell. Ent­schei­dend ist aber, was in den Details steht.

📄 Unser Bezirks­vor­sit­zen­der Rolf Wie­den­haupt stellt das Papier vor, geht mit Ihnen das Klein­ge­druck­te durch und ord­net ein, was es für unse­re Stadt und unse­ren Bezirk bedeu­tet. Im Mit­tel­punkt ste­hen drei Fra­gen: Was steht dort zur inne­ren Sicher­heit und zum Kampf gegen Clan­kri­mi­na­li­tät? Wie soll mit Anti­se­mi­tis­mus umge­gan­gen wer­den? Und wie kon­kret sind die Plä­ne zur Ent­eig­nung von Woh­nungs­un­ter­neh­men schon?

💬 Danach ist Zeit für das, was einen Stamm­tisch aus­macht: Ihre Fra­gen, Ihre Ein­schät­zung und eine offe­ne Dis­kus­si­on.

Wir freu­en uns auf Sie!
Ihre AfD Reinickendorf 
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4 Tage vor 
🦊 Stammtisch der AfD Reinickendorf

Clankriminalität, Antisemitismus, Enteignungen: Wohin führt uns die Linke in Berlin?

Morgen Abend ist Stammtisch und das Thema könnte aktueller kaum sein.

Linke, Grüne und SPD haben ihr Sondierungspapier vorgelegt. Darin steht, wie Berlin in den nächsten Jahren regiert werden soll und das betrifft auch uns in Reinickendorf ganz direkt. Die großen Überschriften kennt man schnell. Entscheidend ist aber, was in den Details steht.

📄 Unser Bezirksvorsitzender Rolf Wiedenhaupt stellt das Papier vor, geht mit Ihnen das Kleingedruckte durch und ordnet ein, was es für unsere Stadt und unseren Bezirk bedeutet. Im Mittelpunkt stehen drei Fragen: Was steht dort zur inneren Sicherheit und zum Kampf gegen Clankriminalität? Wie soll mit Antisemitismus umgegangen werden? Und wie konkret sind die Pläne zur Enteignung von Wohnungsunternehmen schon?

💬 Danach ist Zeit für das, was einen Stammtisch ausmacht: Ihre Fragen, Ihre Einschätzung und eine offene Diskussion.

Wir freuen uns auf Sie!
Ihre AfD Reinickendorf

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🤣🤣🤣

Die Cau­sa Ferat Koçak und Issa Rem­mo ist längst kein klei­ner Skan­dal mehr, son­dern ein Lehr­stück über den Zustand unse­rer Repu­blik.

Die Links­par­tei hat jah­re­lang ver­sucht, Clan­kri­mi­na­li­tät als „ras­sis­ti­schen Kampf­be­griff“ umzu­deu­ten, weil sie genau wuss­te, dass man in bestimm­ten Milieus von die­sen Struk­tu­ren poli­tisch pro­fi­tiert. Jetzt flie­gen die Chats auf, Koçaks Aus­re­den bre­chen in sich zusam­men und der Clan-Chef führt die eta­blier­te Poli­tik öffent­lich vor, bis hin zum spöt­ti­schen Plan, nach der Ein­bür­ge­rung eine eige­ne Par­tei zu grün­den.

Es braucht kei­ne lin­ken Hin­ter­zim­mer-Deals mit Groß­fa­mi­li­en, son­dern einen wehr­haf­ten Rechts­staat. Wer unse­re Geset­ze bricht, Fami­li­en­clans führt und unser Land ver­höhnt, bekommt kei­nen deut­schen Pass, son­dern ein Ausreiseticket. 
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1 Woche vor 
Die Causa Ferat Koçak und Issa Remmo ist längst kein kleiner Skandal mehr, sondern ein Lehrstück über den Zustand unserer Republik.

Die Linkspartei hat jahrelang versucht, Clankriminalität als „rassistischen Kampfbegriff“ umzudeuten, weil sie genau wusste, dass man in bestimmten Milieus von diesen Strukturen politisch profitiert. Jetzt fliegen die Chats auf, Koçaks Ausreden brechen in sich zusammen und der Clan-Chef führt die etablierte Politik öffentlich vor, bis hin zum spöttischen Plan, nach der Einbürgerung eine eigene Partei zu gründen.

Es braucht keine linken Hinterzimmer-Deals mit Großfamilien, sondern einen wehrhaften Rechtsstaat. Wer unsere Gesetze bricht, Familienclans führt und unser Land verhöhnt, bekommt keinen deutschen Pass, sondern ein Ausreiseticket.

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Ja war­um auch nicht.…

Ein Fall für City-Cleaning

Alle remos aus Europa.

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Gemein­sam für Veränderung