Ber­lin mit Herz und Erfah­rung gestalten.

Über mich

Ich bin Rolf Wie­den­haupt, gebo­ren in Ber­lin und stol­zer Vater von drei Kin­dern. Als Voll­ju­rist enga­gie­re ich mich seit 2023 erneut im Ber­li­ner Abge­ord­ne­ten­haus. In mei­ner Rol­le als Par­la­men­ta­ri­scher Geschäfts­füh­rer und ver­kehrs­po­li­ti­scher Spre­cher set­ze ich mich für die Ver­bes­se­rung der Mobi­li­tät in unse­rer Stadt ein.

Mit mei­ner Erfah­rung und Lei­den­schaft für Ber­lin stre­be ich danach, einen posi­ti­ven Bei­trag für eine bes­se­re Zukunft unse­rer Stadt zu leisten.

Über mich

Ich bin Rolf Wie­den­haupt, gebo­ren in Ber­lin und stol­zer Vater von drei Kin­dern. Als Voll­ju­rist enga­gie­re ich mich seit 2023 erneut im Ber­li­ner Abge­ord­ne­ten­haus. In mei­ner Rol­le als stell­ver­tre­ten­der Frak­ti­ons­vor­sit­zen­der und ver­kehrs­po­li­ti­scher Spre­cher set­ze ich mich für die Ver­bes­se­rung der Mobi­li­tät in unse­rer Stadt ein.

Mit mei­ner Erfah­rung und Lei­den­schaft für Ber­lin stre­be ich danach, einen posi­ti­ven Bei­trag für eine bes­se­re Zukunft unse­rer Stadt zu leisten.

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Zie­le & Motivation

Ich bin in der AfD, weil ich Ber­lin wie­der vom Kopf auf die Füße stel­len möch­te. Als gebo­re­ner Ber­li­ner ken­ne ich noch unse­re Stadt als vie­les funk­tio­nier­te und die Ber­li­ner glück­lich waren.

Inzwi­schen ist Ber­lin das Syn­onym für Dis­funk­tio­na­li­tät, Büro­kra­tie und Verwaltungschaos.

Das möch­te ich ver­än­dern und unse­re Stadt wie­der zu einem lebens­wer­ten Umfeld machen in dem sich alle wohl­füh­len kön­nen. Dazu gehört eine funk­tio­nie­ren­de Mobi­li­tät die es uns erlaubt unse­ren Ver­pflich­tun­gen nach­zu­kom­men, aber auch unse­re Wün­sche auszuleben.

Mit Klar­text zur Klar­sicht.

Ihre Ein­bli­cke in die poli­ti­sche Arbeit

Ver­kehrs­po­li­tik

Erfah­ren Sie, wie ich Ber­lin wie­der in Bewe­gung brin­gen möch­te. Eine Stadt für uns alle, wo Mobi­li­tät Frei­heit bedeutet.

Mein Wahl­kreis:

Rei­ni­cken­dorf West und Tegel Süd

Als Ihr Ver­tre­ter in Rei­ni­cken­dorf West und Tegel Süd, tei­le ich hier mei­ne Visi­on, wie wir gemein­sam unse­ren Bezirk stär­ken. Erfah­ren Sie, wel­che Ver­än­de­run­gen ich anstrebe.

Unser
Reinickendorf

In Zei­ten der Ver­än­de­rung steht Rei­ni­cken­dorf vor einer ein­ma­li­gen Chan­ce. Erfah­ren Sie, wie wir zusam­men unse­ren Bezirk erneu­ern und ein lebens­wer­tes Umfeld für alle schaf­fen wol­len. Ein Klick, der den Anfang zum Bes­se­ren markiert.

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Diens­tag, 12 Uhr mit­tags. An der Tank­stel­le springt der Preis plötz­lich um 20 Cent aus­ge­rech­net vor den Augen derer, die ohne­hin unter Druck ste­hen und pünkt­lich sein müs­sen:
Die Pfle­ge­kraft. Der Hand­wer­ker, der heu­te noch zwei Bau­stel­len vor sich hat. Die Mut­ter, die ihr Kind abholt, weil der Bus aus­fällt. Sie alle fah­ren nicht aus Prin­zip Auto, son­dern weil ihr All­tag sonst nicht funk­tio­niert.

Ja, Kri­sen trei­ben den Ölpreis. Aber Öl ist welt­weit teu­er, trotz­dem tankt man in Polen, Öster­reich oder Luxem­burg spür­bar güns­ti­ger. Der­sel­be Roh­stoff. Ande­rer Staat.

In Deutsch­land ste­cken im Ben­zin­preis Ener­gie­steu­er, CO₂-Preis, Quo­ten und dar­auf noch die Mehr­wert­steu­er. Über die Hälf­te des Prei­ses ist poli­tisch gesetzt. Steigt der Liter um 10 Cent, kas­siert der Staat kräf­tig mit, wäh­rend Ent­las­tun­gen für die Bür­ger längst gestri­chen sind.

Doch die­se Abga­ben­last bleibt, wie wir alle wis­sen, nicht an der Zapf­säu­le. Teu­rer Sprit heißt teu­re Lie­fe­run­gen, teu­re Pro­duk­ti­on und unbe­zahl­ba­re Pen­del­we­ge. Betrie­be, die rech­nen müs­sen, lagern aus oder schlie­ßen. Dann feh­len Arbeits­plät­ze und genau die Steu­er­ein­nah­men, die Kitas, Pfle­ge und Ren­te finan­zie­ren.

Die Markt­wirt­schaft hat mehr Men­schen aus der Armut geholt als jede staat­li­che Umver­tei­lung. Der Sozia­lis­mus hat das nir­gend­wo geschafft. Wer Ener­gie künst­lich ver­teu­ert und sich wun­dert, war­um die Mit­tel­schicht keucht, hat das gro­ße Bild nicht ver­stan­den.

Um das zu erken­nen, braucht es kei­ne theo­re­ti­schen Debat­ten. Es reicht, an der Kas­se die Quit­tung in der Hand zu hal­ten.

Am Sonn­tag wählt Ber­lin. Zwar wird der Ben­zin­preis nicht im Rat­haus gemacht, aber die Hal­tung dahin­ter ist die­sel­be: Wer in Ber­lin den Weg zur Arbeit durch ideo­lo­gi­sche Ver­kehrs­po­li­tik erschwert und im Bund Ener­gie durch Abga­ben ver­teu­ert, macht das gan­ze Leben unbe­zahl­bar. Am Sonn­tag haben wir die Chan­ce, ein Zei­chen zu set­zen: Für Ver­nunft, ech­te Ent­las­tung und eine Poli­tik, die den All­tag der arbei­ten­den Mit­te ver­steht, statt ihn zu bestrafen. 
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4 Stun­den vor 
Dienstag, 12 Uhr mittags. An der Tankstelle springt der Preis plötzlich um 20 Cent ausgerechnet vor den Augen derer, die ohnehin unter Druck stehen und pünktlich sein müssen:
Die Pflegekraft. Der Handwerker, der heute noch zwei Baustellen vor sich hat. Die Mutter, die ihr Kind abholt, weil der Bus ausfällt. Sie alle fahren nicht aus Prinzip Auto, sondern weil ihr Alltag sonst nicht funktioniert.

Ja, Krisen treiben den Ölpreis. Aber Öl ist weltweit teuer, trotzdem tankt man in Polen, Österreich oder Luxemburg spürbar günstiger. Derselbe Rohstoff. Anderer Staat.

In Deutschland stecken im Benzinpreis Energiesteuer, CO₂-Preis, Quoten und darauf noch die Mehrwertsteuer. Über die Hälfte des Preises ist politisch gesetzt. Steigt der Liter um 10 Cent, kassiert der Staat kräftig mit, während Entlastungen für die Bürger längst gestrichen sind.

Doch diese Abgabenlast bleibt, wie wir alle wissen, nicht an der Zapfsäule. Teurer Sprit heißt teure Lieferungen, teure Produktion und unbezahlbare Pendelwege. Betriebe, die rechnen müssen, lagern aus oder schließen. Dann fehlen Arbeitsplätze und genau die Steuereinnahmen, die Kitas, Pflege und Rente finanzieren.

Die Marktwirtschaft hat mehr Menschen aus der Armut geholt als jede staatliche Umverteilung. Der Sozialismus hat das nirgendwo geschafft. Wer Energie künstlich verteuert und sich wundert, warum die Mittelschicht keucht, hat das große Bild nicht verstanden.

Um das zu erkennen, braucht es keine theoretischen Debatten. Es reicht, an der Kasse die Quittung in der Hand zu halten.

Am Sonntag wählt Berlin. Zwar wird der Benzinpreis nicht im Rathaus gemacht, aber die Haltung dahinter ist dieselbe: Wer in Berlin den Weg zur Arbeit durch ideologische Verkehrspolitik erschwert und im Bund Energie durch Abgaben verteuert, macht das ganze Leben unbezahlbar. Am Sonntag haben wir die Chance, ein Zeichen zu setzen: Für Vernunft, echte Entlastung und eine Politik, die den Alltag der arbeitenden Mitte versteht, statt ihn zu bestrafen.

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Diens­tag, 12 Uhr mit­tags. An der Tank­stel­le springt der Preis plötz­lich um 20 Cent aus­ge­rech­net vor den Augen derer, die ohne­hin unter Druck ste­hen und pünkt­lich sein müs­sen: Die Pfle­ge­kraft. Der Hand­wer­ker, der heu­te noch zwei Bau­stel­len vor sich hat. Die Mut­ter, die ihr Kind abholt, weil der Bus aus­fällt. Sie alle fah­ren nicht aus Prin­zip Auto, son­dern weil ihr All­tag sonst nicht funk­tio­niert. Ja, Kri­sen trei­ben den Ölpreis. Aber Öl ist welt­weit teu­er, trotz­dem tankt man in Polen, Öster­reich oder Luxem­burg spür­bar güns­ti­ger. Der­sel­be Roh­stoff. Ande­rer Staat. In Deutsch­land ste­cken im Ben­zin­preis Ener­gie­steu­er, CO₂-Preis, Quo­ten und dar­auf noch die Mehr­wert­steu­er. Über die Hälf­te des Prei­ses ist poli­tisch gesetzt. Steigt der Liter um 10 Cent, kas­siert der Staat kräf­tig mit, wäh­rend Ent­las­tun­gen für die Bür­ger längst gestri­chen sind. Doch die­se Abga­ben­last bleibt, wie wir alle wis­sen, nicht an der Zapf­säu­le. Teu­rer Sprit heißt teu­re Lie­fe­run­gen, teu­re Pro­duk­ti­on und unbe­zahl­ba­re Pen­del­we­ge. Betrie­be, die rech­nen müs­sen, lagern aus oder schlie­ßen. Dann feh­len Arbeits­plät­ze und genau die Steu­er­ein­nah­men, die Kitas, Pfle­ge und Ren­te finan­zie­ren. Die Markt­wirt­schaft hat mehr Men­schen aus der Armut geholt als jede staat­li­che Umver­tei­lung. Der Sozia­lis­mus hat das nir­gend­wo geschafft. Wer Ener­gie künst­lich ver­teu­ert und sich wun­dert, war­um die Mit­tel­schicht keucht, hat das gro­ße Bild nicht ver­stan­den. Um das zu erken­nen, braucht es kei­ne theo­re­ti­schen Debat­ten. Es reicht, an der Kas­se die Quit­tung in der Hand zu hal­ten. Am Sonn­tag wählt Ber­lin. Zwar wird der Ben­zin­preis nicht im Rat­haus gemacht, aber die Hal­tung dahin­ter ist die­sel­be: Wer in Ber­lin den Weg zur Arbeit durch ideo­lo­gi­sche Ver­kehrs­po­li­tik erschwert und im Bund Ener­gie durch Abga­ben ver­teu­ert, macht das gan­ze Leben unbe­zahl­bar. Am Sonn­tag haben wir die Chan­ce, ein Zei­chen zu set­zen: Für Ver­nunft, ech­te Ent­las­tung und eine Poli­tik, die den All­tag der arbei­ten­den Mit­te ver­steht, statt ihn zu bestrafen.

Genau so ist es leider

Viel zu bil­lig der Sprit — Rauf auf 5 € — Den CDU SPD Lin­ken Grün Wäh­lern geht´s ein­fach noch zu gut — Viel­leicht wachen die erst bei Fünf­kom­ma­fuff­zich uff — doch dürf­te das fast zu spät sein

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30 Pro­zent! Erst­mals kna­cken wir in einer bun­des­wei­ten Sonn­tags­fra­ge die 30-Pro­zent-Mar­ke. GMS: AfD 30, Uni­on 20. Der 30–20-Kipppunkt ist erreicht. Zehn Punk­te Vor­sprung. Die Rich­tung hat sich nicht nur gedreht, sie ist umge­schla­gen.
Ali­ce Wei­del sagt es klar: Wich­ti­ge Mar­ke geknackt. Die Bür­ger wol­len den Wech­sel und sie wer­den ihn bekom­men!

Das ist Grund zur Freu­de, aber vor allem ist es ein Auf­trag. Die Men­schen erwar­ten Lösun­gen! Sicher­heit, Bil­dung, Woh­nen, eine Ver­wal­tung, die funk­tio­niert. Nicht mor­gen. Jetzt.

In sechs Tagen wählt Ber­lin. Der Bun­des­trend ist der Rücken­wind.

Wir sind bereit. Deutsch­land auch. 🚀💙🇩🇪 
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1 Tag vor 
30 Prozent! Erstmals knacken wir in einer bundesweiten Sonntagsfrage die 30-Prozent-Marke. GMS: AfD 30, Union 20. Der 30-20-Kipppunkt ist erreicht. Zehn Punkte Vorsprung. Die Richtung hat sich nicht nur gedreht, sie ist umgeschlagen.
Alice Weidel sagt es klar: Wichtige Marke geknackt. Die Bürger wollen den Wechsel und sie werden ihn bekommen! 

Das ist Grund zur Freude, aber vor allem ist es ein Auftrag. Die Menschen erwarten Lösungen! Sicherheit, Bildung, Wohnen, eine Verwaltung, die funktioniert. Nicht morgen. Jetzt.

In sechs Tagen wählt Berlin. Der Bundestrend ist der Rückenwind.

Wir sind bereit. Deutschland auch. 🚀💙🇩🇪

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Dann bit­te dran­blei­ben und vor allem Plä­ne in der Steu­er- und Wirt­schafts­po­li­tik durch­set­zen, Kli­ma­ideo­lo­gie und Kriegs­fi­nan­zie­rung beenden.

Ich wäh­le Euch,weil ich Frie­den haben möch­te für unse­re Kin­der und für unse­re Zukunft. Frie­den und Frei­heit sind das höchs­te Ziel.

Hät­te man die AfD in Nie­der­sa­chen nicht wider­recht­lich aus­ge­schlos­sen wären 50–60% mehr A f D dabei her­aus­ge­kom­men, Das Haupt­sa­che­ver­fah­ren haben wir lei­der noch nicht, da die Gerich­te im Schne­cken­tem­po arbei­ten. Jetzt fällt der Schles­wig noch der Unte­schrif­ten-Skan­dal vor die Füße. Alle Coro­na-Ver­ord­nun­gen sind ungül­tig, gespro­che­nen Urtei­le müs­sen auf­ge­ho­ben wer­den. Das wird teu­er. A f D wirkt.

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Der Tages­spie­gel war an unse­ren Info­stän­den in Ste­glitz und Froh­nau. Was die Repor­ter dort erstaunt fest­stel­len, erle­ben wir jeden Tag in unse­ren Gesprä­chen: Die bür­ger­li­che Mit­te unse­rer Stadt for­miert sich neu und bricht ihr Schwei­gen. Die Men­schen blei­ben ste­hen und reden offen dar­über, was sie beschäf­tigt, weil der All­tag für vie­le zuneh­mend schwe­rer wird.

Die eta­blier­ten Par­tei­en haben die­se Bür­ger längst aus dem Blick ver­lo­ren. Statt sich um ihre kon­kre­ten Sor­gen zu küm­mern, beschäf­ti­gen sie sich vor­ran­gig mit Iden­ti­täts­po­li­tik. Die Fol­gen die­ses Rea­li­täts­ver­lusts begeg­nen uns über­all in der Stadt.

Die Poli­zei zähl­te zuletzt 3599 Mes­ser­an­grif­fe in Ber­lin, rund zehn täg­lich. Gleich­zei­tig fal­len Bah­nen aus, Plät­ze ver­wahr­lo­sen und Dau­er­bau­stel­len machen den Weg zur Arbeit zur Gedulds­pro­be. Frau­en mei­den nachts aus Angst bestimm­te Vier­tel, wäh­rend der hart arbei­ten­de Bür­ger immer häu­fi­ger die Fol­gen die­ser Ent­wick­lung tra­gen muss.

Und die Belas­tung endet nicht auf der Stra­ße oder im öffent­li­chen Nah­ver­kehr. Auch bezahl­ba­rer Wohn­raum ist für vie­le Men­schen, die hier leben und den Laden am Lau­fen hal­ten, kaum noch zu fin­den. Wer arbei­tet, Steu­ern zahlt und sei­nen Bei­trag zu die­ser Stadt leis­tet, muss sich Ber­lin auch leis­ten kön­nen.

Wir wol­len die­se Ent­wick­lung stop­pen und unse­re Stadt wie­der vom Kopf auf die Füße stel­len. Unse­re Vor­stel­lung von Ber­lin ist klar: eine sau­be­re und siche­re Metro­po­le, auf die man wie­der stolz sein kann.

Dazu gehö­ren funk­tio­nie­ren­de Ver­kehrs­we­ge und ein Rechts­staat, der sei­ne Regeln kon­se­quent durch­setzt. Wir wol­len mehr Per­so­nal bei der Poli­zei, die kon­se­quen­te Abschie­bung kri­mi­nel­ler Straf­tä­ter und spür­bar mehr Sicher­heits­strei­fen. Bei der Ver­ga­be lan­des­ei­ge­ner Woh­nun­gen müs­sen Ein­hei­mi­sche end­lich wie­der Vor­rang haben.

Die Stim­mung in der Stadt ver­än­dert sich spür­bar. Immer mehr Men­schen spre­chen offen aus, was sie bewegt. Wir sind bereit für einen Neu­an­fang und wol­len Ber­lin wie­der stark machen. 
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1 Tag vor 

33 Kom­men­ta­reCom­ment on Facebook

Der Tages­spie­gel war an unse­ren Info­stän­den in Ste­glitz und Froh­nau. Was die Repor­ter dort erstaunt fest­stel­len, erle­ben wir jeden Tag in unse­ren Gesprä­chen: Die bür­ger­li­che Mit­te unse­rer Stadt for­miert sich neu und bricht ihr Schwei­gen. Die Men­schen blei­ben ste­hen und reden offen dar­über, was sie beschäf­tigt, weil der All­tag für vie­le zuneh­mend schwe­rer wird. Die eta­blier­ten Par­tei­en haben die­se Bür­ger längst aus dem Blick ver­lo­ren. Statt sich um ihre kon­kre­ten Sor­gen zu küm­mern, beschäf­ti­gen sie sich vor­ran­gig mit Iden­ti­täts­po­li­tik. Die Fol­gen die­ses Rea­li­täts­ver­lusts begeg­nen uns über­all in der Stadt. Die Poli­zei zähl­te zuletzt 3599 Mes­ser­an­grif­fe in Ber­lin, rund zehn täg­lich. Gleich­zei­tig fal­len Bah­nen aus, Plät­ze ver­wahr­lo­sen und Dau­er­bau­stel­len machen den Weg zur Arbeit zur Gedulds­pro­be. Frau­en mei­den nachts aus Angst bestimm­te Vier­tel, wäh­rend der hart arbei­ten­de Bür­ger immer häu­fi­ger die Fol­gen die­ser Ent­wick­lung tra­gen muss. Und die Belas­tung endet nicht auf der Stra­ße oder im öffent­li­chen Nah­ver­kehr. Auch bezahl­ba­rer Wohn­raum ist für vie­le Men­schen, die hier leben und den Laden am Lau­fen hal­ten, kaum noch zu fin­den. Wer arbei­tet, Steu­ern zahlt und sei­nen Bei­trag zu die­ser Stadt leis­tet, muss sich Ber­lin auch leis­ten kön­nen. Wir wol­len die­se Ent­wick­lung stop­pen und unse­re Stadt wie­der vom Kopf auf die Füße stel­len. Unse­re Vor­stel­lung von Ber­lin ist klar: eine sau­be­re und siche­re Metro­po­le, auf die man wie­der stolz sein kann. Dazu gehö­ren funk­tio­nie­ren­de Ver­kehrs­we­ge und ein Rechts­staat, der sei­ne Regeln kon­se­quent durch­setzt. Wir wol­len mehr Per­so­nal bei der Poli­zei, die kon­se­quen­te Abschie­bung kri­mi­nel­ler Straf­tä­ter und spür­bar mehr Sicher­heits­strei­fen. Bei der Ver­ga­be lan­des­ei­ge­ner Woh­nun­gen müs­sen Ein­hei­mi­sche end­lich wie­der Vor­rang haben. Die Stim­mung in der Stadt ver­än­dert sich spür­bar. Immer mehr Men­schen spre­chen offen aus, was sie bewegt. Wir sind bereit für einen Neu­an­fang und wol­len Ber­lin wie­der stark machen.

Fallt ihr eigent­lich nicht lachend vom Stuhl, wenn ihr euch so einem Mist ausdenkt?

Anstand 😂😂😂

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Fotos von Dr. Kris­tin Brin­kers Beitrag  Mehr dazuSie­he weniger

2 Tage vor 
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Am 20.9.26 in Ber­lin, sei­nen Bezir­ken und Meck-Pomm, alle die AfD wählen!

Fami­li­en stär­ken und Arbeits­plät­ze sichern: Das muss höchs­te Prio­ri­tät haben! 👨‍👩‍👧‍👦💼 Am 20. Sep­tem­ber geht es dar­um, wer die bes­ten Kon­zep­te für den Ber­li­ner Mit­tel­stand und die Fami­li­en bie­tet. Die Wahl­pro­gram­me zei­gen kla­re Trenn­li­ni­en auf. Wer ent­las­tet wirk­lich, und wer plant neue Belas­tun­gen? 📊 Die Über­sicht fasst die ent­schei­den­den Unter­schie­de zusam­men. Infor­mie­ren Sie sich recht­zei­tig und tei­len Sie die Gra­fik mit allen, denen die Zukunft der Stadt am Her­zen liegt! 🤝

#wie­den­haupt #rei­ni­cken­dorf #fami­lie #wirt­schaft #arbeit #mit­tel­stand
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5 Tage vor 
Familien stärken und Arbeitsplätze sichern: Das muss höchste Priorität haben! 👨‍👩‍👧‍👦💼 Am 20. September geht es darum, wer die besten Konzepte für den Berliner Mittelstand und die Familien bietet. Die Wahlprogramme zeigen klare Trennlinien auf. Wer entlastet wirklich, und wer plant neue Belastungen? 📊 Die Übersicht fasst die entscheidenden Unterschiede zusammen. Informieren Sie sich rechtzeitig und teilen Sie die Grafik mit allen, denen die Zukunft der Stadt am Herzen liegt! 🤝

#Wiedenhaupt #Reinickendorf #Familie #Wirtschaft #Arbeit #Mittelstand

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Auto, Rad oder Bahn? 🚗🚲 Kaum ein The­ma spal­tet Ber­lin so sehr wie der Ver­kehr. Wenn am 20. Sep­tem­ber gewählt wird, steht auch die Mobi­li­tät der Zukunft zur Abstim­mung. Wer will den flie­ßen­den Ver­kehr erhal­ten, und wer plant wei­te­re Sper­run­gen? 🚧 Ein Pro­gramm-Ver­gleich bringt hier Klar­heit. Ein Blick auf die Gra­fik zeigt, wel­che Ver­kehrs­po­li­tik die Par­tei­en wirk­lich umset­zen wol­len. Wie ist Ihre Mei­nung dazu? Schrei­ben Sie sie direkt in die Kom­men­ta­re! ✍️

#wie­den­haupt #rei­ni­cken­dorf #ver­kehr #mobi­li­tät #auto­fah­rer #ber­lin­wahl #Ver­kehrs­wen­de
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6 Tage vor 
Auto, Rad oder Bahn? 🚗🚲 Kaum ein Thema spaltet Berlin so sehr wie der Verkehr. Wenn am 20. September gewählt wird, steht auch die Mobilität der Zukunft zur Abstimmung. Wer will den fließenden Verkehr erhalten, und wer plant weitere Sperrungen? 🚧 Ein Programm-Vergleich bringt hier Klarheit. Ein Blick auf die Grafik zeigt, welche Verkehrspolitik die Parteien wirklich umsetzen wollen. Wie ist Ihre Meinung dazu? Schreiben Sie sie direkt in die Kommentare! ✍️

#Wiedenhaupt #Reinickendorf #Verkehr #Mobilität #Autofahrer #BerlinWahl #Verkehrswende

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Ber­lin nie­der­bren­nen oder verschenken

Ich glau­be, Sie set­zen hier völ­lig die fal­schen Prio­ri­tä­ten. Den Deut­schen wur­de der Kopf schon so ver­dreht, dass ihnen Staus oder Sprit­prei­se völ­lig egal sind. Als Par­tei der lee­ren Ver­spre­chun­gen soll­ten Sie ein­fach alles auf ein­mal versprechen!Schreiben Sie lie­ber über das, was Ihre Wäh­ler wirk­lich hören wol­len und was Sie ihnen jah­re­lang ein­ge­trich­tert haben: wie Sie Migran­ten raus­wer­fen, aus der EU aus­tre­ten, wie­der mit russ­land dea­len und den Markt unbe­grenzt für chi­ne­si­sche Waren öff­nen. Dass all das über­haupt nicht in der Kom­pe­tenz des Lan­des Ber­lin liegt, wo Sie kan­di­die­ren – davon schwei­gen Sie natür­lich klug!

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Bür­ger­sprech­stun­den

Ihre Stim­me ist mir wich­tig. Des­halb lade ich Sie herz­lich zu mei­nen regel­mä­ßi­gen Bür­ger­sprech­stun­den ein. Die­se bie­ten eine her­vor­ra­gen­de Mög­lich­keit, per­sön­li­che Anlie­gen zu dis­ku­tie­ren, Fra­gen zu stel­len und gemein­sam Lösun­gen zu ent­wi­ckeln. Die Ter­mi­ne mei­ner Sprech­stun­den fin­den Sie über den fol­gen­den Link. Ich freue mich dar­auf, Sie zu tref­fen und direkt von Ihnen zu hören.

Gemein­sam für Veränderung