Ber­lin mit Herz und Erfah­rung gestalten.

Über mich

Ich bin Rolf Wie­den­haupt, gebo­ren in Ber­lin und stol­zer Vater von drei Kin­dern. Als Voll­ju­rist enga­gie­re ich mich seit 2023 erneut im Ber­li­ner Abge­ord­ne­ten­haus. In mei­ner Rol­le als Par­la­men­ta­ri­scher Geschäfts­füh­rer und ver­kehrs­po­li­ti­scher Spre­cher set­ze ich mich für die Ver­bes­se­rung der Mobi­li­tät in unse­rer Stadt ein.

Mit mei­ner Erfah­rung und Lei­den­schaft für Ber­lin stre­be ich danach, einen posi­ti­ven Bei­trag für eine bes­se­re Zukunft unse­rer Stadt zu leisten.

Über mich

Ich bin Rolf Wie­den­haupt, gebo­ren in Ber­lin und stol­zer Vater von drei Kin­dern. Als Voll­ju­rist enga­gie­re ich mich seit 2023 erneut im Ber­li­ner Abge­ord­ne­ten­haus. In mei­ner Rol­le als stell­ver­tre­ten­der Frak­ti­ons­vor­sit­zen­der und ver­kehrs­po­li­ti­scher Spre­cher set­ze ich mich für die Ver­bes­se­rung der Mobi­li­tät in unse­rer Stadt ein.

Mit mei­ner Erfah­rung und Lei­den­schaft für Ber­lin stre­be ich danach, einen posi­ti­ven Bei­trag für eine bes­se­re Zukunft unse­rer Stadt zu leisten.

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Zie­le & Motivation

Ich bin in der AfD, weil ich Ber­lin wie­der vom Kopf auf die Füße stel­len möch­te. Als gebo­re­ner Ber­li­ner ken­ne ich noch unse­re Stadt als vie­les funk­tio­nier­te und die Ber­li­ner glück­lich waren.

Inzwi­schen ist Ber­lin das Syn­onym für Dis­funk­tio­na­li­tät, Büro­kra­tie und Verwaltungschaos.

Das möch­te ich ver­än­dern und unse­re Stadt wie­der zu einem lebens­wer­ten Umfeld machen in dem sich alle wohl­füh­len kön­nen. Dazu gehört eine funk­tio­nie­ren­de Mobi­li­tät die es uns erlaubt unse­ren Ver­pflich­tun­gen nach­zu­kom­men, aber auch unse­re Wün­sche auszuleben.

Mit Klar­text zur Klar­sicht.

Ihre Ein­bli­cke in die poli­ti­sche Arbeit

Ver­kehrs­po­li­tik

Erfah­ren Sie, wie ich Ber­lin wie­der in Bewe­gung brin­gen möch­te. Eine Stadt für uns alle, wo Mobi­li­tät Frei­heit bedeutet.

Mein Wahl­kreis:

Rei­ni­cken­dorf West und Tegel Süd

Als Ihr Ver­tre­ter in Rei­ni­cken­dorf West und Tegel Süd, tei­le ich hier mei­ne Visi­on, wie wir gemein­sam unse­ren Bezirk stär­ken. Erfah­ren Sie, wel­che Ver­än­de­run­gen ich anstrebe.

Unser
Reinickendorf

In Zei­ten der Ver­än­de­rung steht Rei­ni­cken­dorf vor einer ein­ma­li­gen Chan­ce. Erfah­ren Sie, wie wir zusam­men unse­ren Bezirk erneu­ern und ein lebens­wer­tes Umfeld für alle schaf­fen wol­len. Ein Klick, der den Anfang zum Bes­se­ren markiert.

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Ber­lin erlebt kei­nen Aus­nah­me­zu­stand, son­dern die Fol­gen poli­ti­scher Unvor­be­rei­tet­heit. Seit Wochen sind Geh­we­ge und Neben­stra­ßen spie­gel­glatt, Kran­ken­häu­ser mel­den täg­lich 30 bis 40 Glät­te­ver­letz­te, die Unfall­zah­len stei­gen, Per­so­nal arbei­tet am Limit. Allein an einem Tag regis­trier­te die Poli­zei über 200 Unfäl­le, Kli­ni­ken berich­ten von Brü­chen, Kopf­ver­let­zun­gen und Fäl­len, die nur knapp nicht in dau­er­haf­ten Schä­den ende­ten. Gleich­zei­tig fällt der Stra­ßen­bahn­ver­kehr aus, gan­ze Stadt­tei­le sind vom Nah­ver­kehr abge­schnit­ten.

Der Senat aber reagiert nicht mit Lösun­gen, son­dern mit Aus­re­den. Das Stra­ßen­rei­ni­gungs­ge­setz lässt kei­nen schnel­len Ein­satz von Tau­mit­teln zu, Ände­run­gen wären frü­hes­tens im nächs­ten Win­ter wirk­sam. CDU und SPD dis­ku­tie­ren Zustän­dig­kei­ten, Umwelt­fol­gen und Ver­fah­ren, wäh­rend Bür­ger stür­zen, Ter­mi­ne aus­fal­len und Betrie­be still­ste­hen. Für Geh­we­ge sind Anlie­ger ver­ant­wort­lich, für Haupt­stra­ßen die BSR, für Kon­trol­le über­las­te­te Ord­nungs­äm­ter. Am Ende fühlt sich nie­mand zustän­dig.

👉 Win­ter ist kei­ne Über­ra­schung. Wenn eine Mil­lio­nen­stadt dar­an schei­tert, Men­schen sicher durch Eis und Schnee zu brin­gen, ist das kein Wet­ter­pro­blem, son­dern ein Füh­rungs­pro­blem. Ver­ant­wor­tung heißt Vor­sor­ge, nicht nach­träg­li­che Appel­le. Ber­lin braucht kla­re Zustän­dig­kei­ten, hand­lungs­fä­hi­ge Regeln und einen Win­ter­dienst, der funk­tio­niert, bevor Men­schen stür­zen, nicht erst danach. 
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1 Tag vor 
Berlin erlebt keinen Ausnahmezustand, sondern die Folgen politischer Unvorbereitetheit. Seit Wochen sind Gehwege und Nebenstraßen spiegelglatt, Krankenhäuser melden täglich 30 bis 40 Glätteverletzte, die Unfallzahlen steigen, Personal arbeitet am Limit. Allein an einem Tag registrierte die Polizei über 200 Unfälle, Kliniken berichten von Brüchen, Kopfverletzungen und Fällen, die nur knapp nicht in dauerhaften Schäden endeten. Gleichzeitig fällt der Straßenbahnverkehr aus, ganze Stadtteile sind vom Nahverkehr abgeschnitten.

Der Senat aber reagiert nicht mit Lösungen, sondern mit Ausreden. Das Straßenreinigungsgesetz lässt keinen schnellen Einsatz von Taumitteln zu, Änderungen wären frühestens im nächsten Winter wirksam. CDU und SPD diskutieren Zuständigkeiten, Umweltfolgen und Verfahren, während Bürger stürzen, Termine ausfallen und Betriebe stillstehen. Für Gehwege sind Anlieger verantwortlich, für Hauptstraßen die BSR, für Kontrolle überlastete Ordnungsämter. Am Ende fühlt sich niemand zuständig.

👉 Winter ist keine Überraschung. Wenn eine Millionenstadt daran scheitert, Menschen sicher durch Eis und Schnee zu bringen, ist das kein Wetterproblem, sondern ein Führungsproblem. Verantwortung heißt Vorsorge, nicht nachträgliche Appelle. Berlin braucht klare Zuständigkeiten, handlungsfähige Regeln und einen Winterdienst, der funktioniert, bevor Menschen stürzen, nicht erst danach.

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Der Bür­ger­meis­ter hat kei­ne Eier in der Hose, und kein Gehirn zum den­ken, was hilft mir im Wahl­kampf und was ist schlecht dafür, und das nichts ent­schei­den ist das bes­te Mit­tel dafür in die Pen­si­on geschickt zu wer­den, auch eine Mög­lich­keit in die Früh­pen­si­on zu gehen

Haupt­sa­che der Ten­nis­platz ist bespielbar!

Und sie sind mit dem Unter­schied zwi­schen Kli­ma und Wet­ter über­for­dert. Es ist eine Schan­de, dass sol­che Leu­te, die nicht wei­ter als das den­ken kön­nen oder wol­len bei uns in Par­la­men­ten sit­zen und über die Zukunft die­ses Lan­des ent­schei­den und dafür den Steu­er­zah­ler auch noch einen Hau­fen Geld kos­ten, für abso­lut NICHTS!

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Fried­rich Merz? Blink­te vor der Wahl rechts, ver­sprach die gro­ße Migra­ti­ons­wen­de. Jetzt wer­den wöchent­lich Afgha­nen ein­ge­flo­gen.
Mario Voigt? Ver­liert nun sei­nen Dok­tor­ti­tel.
Kai Weg­ner? Zog den Ten­nis­platz dem Kri­sen­stab vor, als Ter­ro­ris­ten unse­re Infra­struk­tur atta­ckier­ten.

Wo ande­re lügen und ver­tu­schen, ste­hen wir für Klar­heit und ech­te Rechts­staat­lich­keit. Deutsch­land hat Poli­ti­ker ver­dient, die das Land nicht als Beu­te, son­dern als Ver­pflich­tung begrei­fen. Wir sind bereit, die­se Ver­ant­wor­tung zu tra­gen und Nor­ma­li­tät zurück­zu­ho­len.

Zeit für den Neu­an­fang 2026. 🇩🇪💙 
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2 Tage vor 
Friedrich Merz? Blinkte vor der Wahl rechts, versprach die große Migrationswende. Jetzt werden wöchentlich Afghanen eingeflogen. 
Mario Voigt? Verliert nun seinen Doktortitel. 
Kai Wegner? Zog den Tennisplatz dem Krisenstab vor, als Terroristen unsere Infrastruktur attackierten.

Wo andere lügen und vertuschen, stehen wir für Klarheit und echte Rechtsstaatlichkeit. Deutschland hat Politiker verdient, die das Land nicht als Beute, sondern als Verpflichtung begreifen. Wir sind bereit, diese Verantwortung zu tragen und Normalität zurückzuholen.

Zeit für den Neuanfang 2026. 🇩🇪💙

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Genau so ist es

Weck mit den Altparteien

So ist es

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Wir alle schät­zen Ber­lin als unse­re Hei­mat. Aber wir spü­ren auch, dass sich das Sicher­heits­ge­fühl in unse­rer Stadt ver­än­dert hat. Die Amok­fahrt in eine Schü­ler­grup­pe am Ku’damm mit einer getö­te­ten Leh­re­rin oder die gewalt­sa­men Aus­ein­an­der­set­zun­gen in Unter­künf­ten wie in Wei­ßen­see mit töd­li­chen Fol­gen sind nur eini­ge Bei­spie­le, die uns alle beschäf­ti­gen. Oft steht am Ende die­ser Taten ein Befund: Der Täter gilt als psy­chisch krank, ist schuld­un­fä­hig und wird in einer Kli­nik statt in einer Haft­an­stalt unter­ge­bracht.

Dies ist kein loka­les Phä­no­men, son­dern eine bun­des­wei­te Ent­wick­lung, wie etli­che trau­ri­ge Fäl­le zei­gen. In Aschaf­fen­burg ersticht ein Afgha­ne ein zwei­jäh­ri­ges Kind und einen Fami­li­en­va­ter. In Fried­land wird die 16-jäh­ri­ge Lia­na von einem Ira­ker vor einen fah­ren­den Zug gesto­ßen. Auch hier lau­te­te die Kon­se­quenz: Schuld­un­fä­hig­keit auf­grund psy­chi­scher Erkran­kung. Doch genau die­se Logik stößt in der Bevöl­ke­rung zuneh­mend auf Unver­ständ­nis. Wenn schwers­te Straf­ta­ten kei­ne straf­recht­li­che Kon­se­quen­zen fin­den, weil psy­chi­sche Aus­nah­me­zu­stän­de gel­tend gemacht wer­den, rüt­telt das am Gerech­tig­keits­emp­fin­den vie­ler Bür­ger.

Eine seriö­se Poli­tik muss sich an Fak­ten ori­en­tie­ren, um Pro­ble­me zu lösen. Umso ernüch­tern­der ist die Ant­wort, die wir nun aus dem CDU-geführ­ten Innen­mi­nis­te­ri­um erhal­ten haben. Auf die Fra­ge, wie vie­le psy­chisch erkrank­te und straf­fäl­li­ge Asyl­be­wer­ber sich aktu­ell in Deutsch­land auf­hal­ten, muss die Regie­rung pas­sen. Es lie­gen kei­ne Daten vor. Mehr noch: Es ist von den regie­ren­den Par­tei­en auch gar nicht geplant, die­se Zah­len sta­tis­tisch zu erfas­sen.

👉Ich sage: Sicher­heit ist die Grund­la­ge unse­res Zusam­men­le­bens. Wer Ver­ant­wor­tung trägt, darf sich hier kei­ne Blind­flü­ge erlau­ben. Wir kön­nen Pro­ble­me nur lösen, wenn wir sie benen­nen und zah­len­mä­ßig erfas­sen. Es wäre ein Gebot der Ver­nunft und der Für­sor­ge­pflicht gegen­über der eige­nen Bevöl­ke­rung, hier end­lich Trans­pa­renz zu schaf­fen, statt sich hin­ter Zustän­dig­kei­ten zu ver­ste­cken. Unse­re Bür­ger haben einen Anspruch dar­auf, dass der Staat bei Risi­ken nicht weg­schaut, son­dern hinsieht! 
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3 Tage vor 
Wir alle schätzen Berlin als unsere Heimat. Aber wir spüren auch, dass sich das Sicherheitsgefühl in unserer Stadt verändert hat. Die Amokfahrt in eine Schülergruppe am Ku’damm mit einer getöteten Lehrerin oder die gewaltsamen Auseinandersetzungen in Unterkünften wie in Weißensee mit tödlichen Folgen sind nur einige Beispiele, die uns alle beschäftigen. Oft steht am Ende dieser Taten ein Befund: Der Täter gilt als psychisch krank, ist schuldunfähig und wird in einer Klinik statt in einer Haftanstalt untergebracht.

Dies ist kein lokales Phänomen, sondern eine bundesweite Entwicklung, wie etliche traurige Fälle zeigen. In Aschaffenburg ersticht ein Afghane ein zweijähriges Kind und einen Familienvater. In Friedland wird die 16-jährige Liana von einem Iraker vor einen fahrenden Zug gestoßen. Auch hier lautete die Konsequenz: Schuldunfähigkeit aufgrund psychischer Erkrankung. Doch genau diese Logik stößt in der Bevölkerung zunehmend auf Unverständnis. Wenn schwerste Straftaten keine strafrechtliche Konsequenzen finden, weil psychische Ausnahmezustände geltend gemacht werden, rüttelt das am Gerechtigkeitsempfinden vieler Bürger.

Eine seriöse Politik muss sich an Fakten orientieren, um Probleme zu lösen. Umso ernüchternder ist die Antwort, die wir nun aus dem CDU-geführten Innenministerium erhalten haben. Auf die Frage, wie viele psychisch erkrankte und straffällige Asylbewerber sich aktuell in Deutschland aufhalten, muss die Regierung passen. Es liegen keine Daten vor. Mehr noch: Es ist von den regierenden Parteien auch gar nicht geplant, diese Zahlen statistisch zu erfassen.

👉Ich sage: Sicherheit ist die Grundlage unseres Zusammenlebens. Wer Verantwortung trägt, darf sich hier keine Blindflüge erlauben. Wir können Probleme nur lösen, wenn wir sie benennen und zahlenmäßig erfassen. Es wäre ein Gebot der Vernunft und der Fürsorgepflicht gegenüber der eigenen Bevölkerung, hier endlich Transparenz zu schaffen, statt sich hinter Zuständigkeiten zu verstecken. Unsere Bürger haben einen Anspruch darauf, dass der Staat bei Risiken nicht wegschaut, sondern hinsieht!

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Und mit jeder Straf­tat wer­den es mehr.

Nicht sicher 😭

Es ist völ­lig unver­ständ­lich, wie­so für all die­se schwer kri­mi­nel­len Täter ein psy­chi­scher Defekt als Ent­schul­di­gungs­grund für deren Unta­ten gel­ten kann … natür­lich muss, wer der­ar­tig schwe­re Drlik­te begeht, auch psy­chisch defekt sein, denn ein psy­chisch gesun­der Mensch hat Hemm­schwel­len, die die­se Taten ver­hin­dern wür­den … gleich­wohl müs­sen auch die­se Täter hart bestraft und zügig aus unse­rem Land ent­fernt werden …

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Die bit­te­re Rea­li­tät in Deutsch­land kurz zusam­men­ge­fasst! 📉

Egal ob Bauch­schmer­zen-FDP, Steu­er-SPD oder die Ver­bots-Grü­nen: Am Ende wer­den die Pro­ble­me nur grö­ßer und der Bür­ger zahlt die Zeche.

Dreis­ter ist nur noch die Merz und Ten­nis-Weg­ner CDU: Erst rechts blin­ken und am Ende doch wie­der stur links abbie­gen. 🚧 Wer die­se Par­tei­en wählt, wählt den Dau­er­zu­stand der Kri­se.

Wir machen Schluss mit die­sem Thea­ter! 🚫 Pro­blem sehen → Anspre­chen → Han­deln. So ein­fach geht Poli­tik, wenn man das eige­ne Land liebt! 🇩🇪💙

👉 Wer ech­te Ver­än­de­rung will, muss anders wäh­len!
Des­halb am 20. Sep­tem­ber: AfD.

Erkennt ihr die­ses Mus­ter wie­der? Schreibt es in die Kommentare! 👇 
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5 Tage vor 
Die bittere Realität in Deutschland kurz zusammengefasst! 📉

Egal ob Bauchschmerzen-FDP, Steuer-SPD oder die Verbots-Grünen: Am Ende werden die Probleme nur größer und der Bürger zahlt die Zeche.

Dreister ist nur noch die Merz und Tennis-Wegner CDU: Erst rechts blinken und am Ende doch wieder stur links abbiegen. 🚧 Wer diese Parteien wählt, wählt den Dauerzustand der Krise.

Wir machen Schluss mit diesem Theater! 🚫 Problem sehen → Ansprechen → Handeln. So einfach geht Politik, wenn man das eigene Land liebt! 🇩🇪💙

👉 Wer echte Veränderung will, muss anders wählen!
Deshalb am 20. September: AfD.

Erkennt ihr dieses Muster wieder? Schreibt es in die Kommentare! 👇

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Her­vor­ra­gend ana­ly­siert Herr Wie­den­haupt, bes­ser kann man es zusam­men­fas­send nicht dar­stel­len. Lie­ben Dank für die tol­le Über­sicht, soll­ten sich Wäh­ler der Alt­par­tei­en mal Gedan­ken drü­ber machen, auch wenn sie es mit dem Nach­den­ken nicht so haben.

AFD — Pro­ble­me auf­bla­sen, Schuld zuwei­sen, Het­zen, — mehr Probleme

AfD: Pro­blem erfin­den — Paro­len schwin­gen — Halt­lo­se Kon­zep­te auf­wer­fen — noch mehr Probleme

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Die Sanie­rung der A115 ent­wi­ckelt sich zum nächs­ten Sinn­bild für den Zustand unse­rer Infra­struk­tur­pla­nung. Statt einer zügi­gen Fer­tig­stel­lung wird nun das zwei­te Quar­tal 2027 als Ziel aus­ge­ge­ben. Neun Mona­te Ver­zö­ge­rung, weil man angeb­lich von Kampf­mit­tel­fun­den und Was­ser­lei­tun­gen über­rascht wur­de. Die­se Begrün­dung der Auto­bahn GmbH ist ein Offen­ba­rungs­eid man­geln­der Vor­be­rei­tung. Dass im Erd­reich Muni­ti­ons­res­te und Bom­ben lie­gen, ist kei­ne Über­ra­schung, son­dern eine his­to­ri­sche Gewiss­heit. Wer sol­che Fak­to­ren erst wäh­rend der lau­fen­den Bau­ar­bei­ten fest­stellt, hat im Vor­feld sei­ne Haus­auf­ga­ben nicht gemacht.

Man hät­te den Bau­grund prü­fen müs­sen, bevor die Maschi­nen anrol­len. Das Ver­säum­nis die­ser ele­men­ta­ren Sorg­falts­pflicht führt nun zu noch mehr Stau und Zeit­ver­lust für Pend­ler, die jeden Tag dar­auf ange­wie­sen sind, zur Arbeit zu kom­men. Das ist kein Pech, das ist schlech­tes (Baustellen)Management. Wir for­dern des­halb eine Abkehr von die­ser orga­ni­sier­ten Ver­ant­wor­tungs­lo­sig­keit und die Ein­füh­rung ech­ter Leis­tungs­an­rei­ze. Ber­lin braucht ein ver­bind­li­ches Bonus-Malus-Sys­tem bei der Ver­ga­be von Bau­auf­trä­gen. Unter­neh­men, die Bau­stel­len vor­zei­tig abschlie­ßen, müs­sen finan­zi­ell belohnt wer­den. Wer Zeit­plä­ne reißt, zahlt Ver­trags­stra­fen. Bau­zei­ten lie­ßen sich dras­tisch ver­kür­zen, wenn man end­lich Ergeb­nis­se hono­riert, statt die Men­ta­li­tät des Still­stands zu akzeptieren. 
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5 Tage vor 
Die Sanierung der A115 entwickelt sich zum nächsten Sinnbild für den Zustand unserer Infrastrukturplanung. Statt einer zügigen Fertigstellung wird nun das zweite Quartal 2027 als Ziel ausgegeben. Neun Monate Verzögerung, weil man angeblich von Kampfmittelfunden und Wasserleitungen überrascht wurde. Diese Begründung der Autobahn GmbH ist ein Offenbarungseid mangelnder Vorbereitung. Dass im Erdreich Munitionsreste und Bomben liegen, ist keine Überraschung, sondern eine historische Gewissheit. Wer solche Faktoren erst während der laufenden Bauarbeiten feststellt, hat im Vorfeld seine Hausaufgaben nicht gemacht.

Man hätte den Baugrund prüfen müssen, bevor die Maschinen anrollen. Das Versäumnis dieser elementaren Sorgfaltspflicht führt nun zu noch mehr Stau und Zeitverlust für Pendler, die jeden Tag darauf angewiesen sind, zur Arbeit zu kommen. Das ist kein Pech, das ist schlechtes (Baustellen)Management. Wir fordern deshalb eine Abkehr von dieser organisierten Verantwortungslosigkeit und die Einführung echter Leistungsanreize. Berlin braucht ein verbindliches Bonus-Malus-System bei der Vergabe von Bauaufträgen. Unternehmen, die Baustellen vorzeitig abschließen, müssen finanziell belohnt werden. Wer Zeitpläne reißt, zahlt Vertragsstrafen. Bauzeiten ließen sich drastisch verkürzen, wenn man endlich Ergebnisse honoriert, statt die Mentalität des Stillstands zu akzeptieren.

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Für den Bau­grund ist der Bau­herr allei­ne verantwortlich.

Ber­lin woll­te den Bus­ver­kehr bis 2030 voll­stän­dig elek­tri­fi­zie­ren. Heu­te steht das Pro­jekt fak­tisch still. Rund 30 Pro­zent der E‑Busse fal­len aus, 90 Fahr­zeu­ge ste­hen wegen Haar­ris­sen am Rah­men in den Depots. Die BVG muss älte­re Die­sel­bus­se wei­ter betrei­ben und zusätz­lich Bus­se anmie­ten, um den Betrieb über­haupt auf­recht­zu­er­hal­ten. Selbst das Ziel der voll­stän­di­gen Umstel­lung wur­de auf­ge­ge­ben und auf 2035 ver­scho­ben, mit deut­lich redu­zier­tem Anteil an E‑Bussen.

Das ist kein Zufall, son­dern das Ergeb­nis poli­ti­scher Fehl­ent­schei­dun­gen. Die Trans­for­ma­ti­on wur­de unter­schätzt, Infra­struk­tur nicht recht­zei­tig gebaut, Risi­ken igno­riert. Betriebs­hö­fe feh­len, Lie­fer­ket­ten wackeln, der Her­stel­ler der betrof­fe­nen Bus­se steht wirt­schaft­lich unter Druck. Soll­te er aus­fal­len, bleibt der Scha­den am Ende beim hoch­ver­schul­de­ten lan­des­ei­ge­nen Unter­neh­men und damit bei den Ber­li­ner Steu­er­zah­lern.

Für die Fahr­gäs­te bedeu­tet das weni­ger Zuver­läs­sig­keit, mehr Ersatz­ver­kehr und stei­gen­de Kos­ten. Für Ber­lin bedeu­tet es ein wei­te­res Groß­pro­jekt, das an der Rea­li­tät schei­tert. Wer Mobi­li­tät ideo­lo­gisch plant statt tech­nisch, wirt­schaft­lich und orga­ni­sa­to­risch, pro­du­ziert genau sol­che Ergeb­nis­se.

Ber­lin braucht kei­ne sym­bo­li­sche Ver­kehrs­po­li­tik, son­dern belast­ba­re Tech­nik, rea­lis­ti­sche Zeit­plä­ne und Ver­ant­wor­tung für Ent­schei­dun­gen. Dafür steht nur die AfD!
Alles ande­re ist teu­er, inef­fi­zi­ent und am Ende ein Pro­blem für die Bürger. 
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1 Woche vor 
Berlin wollte den Busverkehr bis 2030 vollständig elektrifizieren. Heute steht das Projekt faktisch still. Rund 30 Prozent der E-Busse fallen aus, 90 Fahrzeuge stehen wegen Haarrissen am Rahmen in den Depots. Die BVG muss ältere Dieselbusse weiter betreiben und zusätzlich Busse anmieten, um den Betrieb überhaupt aufrechtzuerhalten. Selbst das Ziel der vollständigen Umstellung wurde aufgegeben und auf 2035 verschoben, mit deutlich reduziertem Anteil an E-Bussen.

Das ist kein Zufall, sondern das Ergebnis politischer Fehlentscheidungen. Die Transformation wurde unterschätzt, Infrastruktur nicht rechtzeitig gebaut, Risiken ignoriert. Betriebshöfe fehlen, Lieferketten wackeln, der Hersteller der betroffenen Busse steht wirtschaftlich unter Druck. Sollte er ausfallen, bleibt der Schaden am Ende beim hochverschuldeten landeseigenen Unternehmen und damit bei den Berliner Steuerzahlern.

Für die Fahrgäste bedeutet das weniger Zuverlässigkeit, mehr Ersatzverkehr und steigende Kosten. Für Berlin bedeutet es ein weiteres Großprojekt, das an der Realität scheitert. Wer Mobilität ideologisch plant statt technisch, wirtschaftlich und organisatorisch, produziert genau solche Ergebnisse.

Berlin braucht keine symbolische Verkehrspolitik, sondern belastbare Technik, realistische Zeitpläne und Verantwortung für Entscheidungen. Dafür steht nur die AfD!
Alles andere ist teuer, ineffizient und am Ende ein Problem für die Bürger.

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wenn es nicht so maß­los trau­rig wäre, müss­te man laut­hals schrei­end lachen 😳😳😳😳

Typisch Grü­ne Politik.

Die Alt­par­tei­en fah­ren alles unge­bremst gegen die Wand.

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Selbst die Müll­ab­fuhr braucht in Ber­lin inzwi­schen Per­so­nen­schutz. Das ist der neue All­tag einer Stadt, die die kör­per­li­che Unver­sehrt­heit ihrer eige­nen Ange­stell­ten nicht mehr garan­tie­ren kann. Die aktu­el­le Bilanz der Ber­li­ner Stadt­rei­ni­gung ist eine Bank­rott­erklä­rung der öffent­li­chen Ord­nung. Jeder zwei­te Mit­ar­bei­ter berich­tet inzwi­schen von Bedro­hun­gen, jeder vier­te wur­de bereits kör­per­lich ange­grif­fen. Auf den Recy­cling­hö­fen wer­den Ange­stell­te mit Fla­schen bewor­fen, mas­siv belei­digt, mit dem Tod bedroht oder gezielt mit Autos ange­fah­ren. Mit­ar­bei­te­rin­nen sehen sich sexu­el­len Beläs­ti­gun­gen aus­ge­setzt, die jedes erträg­li­che Maß über­schrei­ten. Die Stra­ßen­rei­ni­gung traut sich in bestimm­te Parks und Kieze nur noch in Beglei­tung von Sicher­heits­diens­ten oder mei­det die­se fak­ti­schen No-Go-Are­as kom­plett. Wer in unse­rer Stadt für Sau­ber­keit sor­gen will, muss mor­gens damit rech­nen, abends unter Poli­zei­schutz nach Hau­se gebracht zu wer­den. Doch wäh­rend die Beleg­schaft an der Front ver­heizt wird, flüch­tet sich die Füh­rungs­eta­ge in bemer­kens­wer­te Rea­li­täts­ver­wei­ge­rung. BSR-Che­fin Ste­pha­nie Otto gibt öffent­lich zu Pro­to­koll, sie habe für die­se plötz­li­che Gewalt­ex­plo­si­on kei­ne Erklä­rung. Man wol­le das Phä­no­men erst unter­su­chen und Arbeits­krei­se mit dem Regie­ren­den Bür­ger­meis­ter bil­den. Die­se zur Schau gestell­te Ahnungs­lo­sig­keit ist ein Schlag ins Gesicht jedes Arbei­ters, der täg­lich sei­nen Kopf hin­hält. Wer das Kli­en­tel auf den Ber­li­ner Recy­cling­hö­fen und in den ein­schlä­gi­gen Pro­blem­kiezen kennt, braucht kei­ne sozio­lo­gi­schen Stu­di­en, um die Ursa­che zu benen­nen. Jeder Ber­li­ner weiß ganz genau, aus wel­chem Milieu die­se aggres­si­ve Respekt­lo­sig­keit und archai­sche Gewalt­be­reit­schaft impor­tiert wur­de. Dass die Ver­ant­wort­li­chen die­ses offe­ne Geheim­nis wei­ter tabui­sie­ren, statt Ross und Rei­ter zu nen­nen, macht die Lösung nur schwieriger.  Mehr dazuSie­he weniger

1 Woche vor 
Selbst die Müllabfuhr braucht in Berlin inzwischen Personenschutz. Das ist der neue Alltag einer Stadt, die die körperliche Unversehrtheit ihrer eigenen Angestellten nicht mehr garantieren kann. Die aktuelle Bilanz der Berliner Stadtreinigung ist eine Bankrotterklärung der öffentlichen Ordnung. Jeder zweite Mitarbeiter berichtet inzwischen von Bedrohungen, jeder vierte wurde bereits körperlich angegriffen. Auf den Recyclinghöfen werden Angestellte mit Flaschen beworfen, massiv beleidigt, mit dem Tod bedroht oder gezielt mit Autos angefahren. Mitarbeiterinnen sehen sich sexuellen Belästigungen ausgesetzt, die jedes erträgliche Maß überschreiten. Die Straßenreinigung traut sich in bestimmte Parks und Kieze nur noch in Begleitung von Sicherheitsdiensten oder meidet diese faktischen No-Go-Areas komplett. Wer in unserer Stadt für Sauberkeit sorgen will, muss morgens damit rechnen, abends unter Polizeischutz nach Hause gebracht zu werden. Doch während die Belegschaft an der Front verheizt wird, flüchtet sich die Führungsetage in bemerkenswerte Realitätsverweigerung. BSR-Chefin Stephanie Otto gibt öffentlich zu Protokoll, sie habe für diese plötzliche Gewaltexplosion keine Erklärung. Man wolle das Phänomen erst untersuchen und Arbeitskreise mit dem Regierenden Bürgermeister bilden. Diese zur Schau gestellte Ahnungslosigkeit ist ein Schlag ins Gesicht jedes Arbeiters, der täglich seinen Kopf hinhält. Wer das Klientel auf den Berliner Recyclinghöfen und in den einschlägigen Problemkiezen kennt, braucht keine soziologischen Studien, um die Ursache zu benennen. Jeder Berliner weiß ganz genau, aus welchem Milieu diese aggressive Respektlosigkeit und archaische Gewaltbereitschaft importiert wurde. Dass die Verantwortlichen dieses offene Geheimnis weiter tabuisieren, statt Ross und Reiter zu nennen, macht die Lösung nur schwieriger.

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Ich ver­mu­te das es am Stadt­bild liegt.

Die sol­len mich an bestimm­te Stel­len las­sen, damit wäre gleich Schluß, ich habe vie­le Ideen

Eine, da hät­te ich ein paar Mil­lio­nen Grün­de die zusammengefasst,letztlich zu einem ein­zi­gen werden.Wie hei­ßen denn die jeni­gen die da Ärger machen?! Ach was solls schon, weiß doch längst ein jeder!

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Bür­ger­sprech­stun­den

Ihre Stim­me ist mir wich­tig. Des­halb lade ich Sie herz­lich zu mei­nen regel­mä­ßi­gen Bür­ger­sprech­stun­den ein. Die­se bie­ten eine her­vor­ra­gen­de Mög­lich­keit, per­sön­li­che Anlie­gen zu dis­ku­tie­ren, Fra­gen zu stel­len und gemein­sam Lösun­gen zu ent­wi­ckeln. Die Ter­mi­ne mei­ner Sprech­stun­den fin­den Sie über den fol­gen­den Link. Ich freue mich dar­auf, Sie zu tref­fen und direkt von Ihnen zu hören.

Gemein­sam für Veränderung