Ber­lin mit Herz und Erfah­rung gestalten.

Über mich

Ich bin Rolf Wie­den­haupt, gebo­ren in Ber­lin und stol­zer Vater von drei Kin­dern. Als Voll­ju­rist enga­gie­re ich mich seit 2023 erneut im Ber­li­ner Abge­ord­ne­ten­haus. In mei­ner Rol­le als Par­la­men­ta­ri­scher Geschäfts­füh­rer und ver­kehrs­po­li­ti­scher Spre­cher set­ze ich mich für die Ver­bes­se­rung der Mobi­li­tät in unse­rer Stadt ein.

Mit mei­ner Erfah­rung und Lei­den­schaft für Ber­lin stre­be ich danach, einen posi­ti­ven Bei­trag für eine bes­se­re Zukunft unse­rer Stadt zu leisten.

Über mich

Ich bin Rolf Wie­den­haupt, gebo­ren in Ber­lin und stol­zer Vater von drei Kin­dern. Als Voll­ju­rist enga­gie­re ich mich seit 2023 erneut im Ber­li­ner Abge­ord­ne­ten­haus. In mei­ner Rol­le als stell­ver­tre­ten­der Frak­ti­ons­vor­sit­zen­der und ver­kehrs­po­li­ti­scher Spre­cher set­ze ich mich für die Ver­bes­se­rung der Mobi­li­tät in unse­rer Stadt ein.

Mit mei­ner Erfah­rung und Lei­den­schaft für Ber­lin stre­be ich danach, einen posi­ti­ven Bei­trag für eine bes­se­re Zukunft unse­rer Stadt zu leisten.

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Zie­le & Motivation

Ich bin in der AfD, weil ich Ber­lin wie­der vom Kopf auf die Füße stel­len möch­te. Als gebo­re­ner Ber­li­ner ken­ne ich noch unse­re Stadt als vie­les funk­tio­nier­te und die Ber­li­ner glück­lich waren.

Inzwi­schen ist Ber­lin das Syn­onym für Dis­funk­tio­na­li­tät, Büro­kra­tie und Verwaltungschaos.

Das möch­te ich ver­än­dern und unse­re Stadt wie­der zu einem lebens­wer­ten Umfeld machen in dem sich alle wohl­füh­len kön­nen. Dazu gehört eine funk­tio­nie­ren­de Mobi­li­tät die es uns erlaubt unse­ren Ver­pflich­tun­gen nach­zu­kom­men, aber auch unse­re Wün­sche auszuleben.

Mit Klar­text zur Klar­sicht.

Ihre Ein­bli­cke in die poli­ti­sche Arbeit

Ver­kehrs­po­li­tik

Erfah­ren Sie, wie ich Ber­lin wie­der in Bewe­gung brin­gen möch­te. Eine Stadt für uns alle, wo Mobi­li­tät Frei­heit bedeutet.

Mein Wahl­kreis:

Rei­ni­cken­dorf West und Tegel Süd

Als Ihr Ver­tre­ter in Rei­ni­cken­dorf West und Tegel Süd, tei­le ich hier mei­ne Visi­on, wie wir gemein­sam unse­ren Bezirk stär­ken. Erfah­ren Sie, wel­che Ver­än­de­run­gen ich anstrebe.

Unser
Reinickendorf

In Zei­ten der Ver­än­de­rung steht Rei­ni­cken­dorf vor einer ein­ma­li­gen Chan­ce. Erfah­ren Sie, wie wir zusam­men unse­ren Bezirk erneu­ern und ein lebens­wer­tes Umfeld für alle schaf­fen wol­len. Ein Klick, der den Anfang zum Bes­se­ren markiert.

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Die Ber­li­ner Innen­se­na­to­rin Iris Spran­ger zieht aus dem töd­li­chen isla­mis­ti­schen Anschlag am Chris­to­pher Street Day eine fata­le Schluss­fol­ge­rung. Weil die tech­ni­sche Ein­satz­ein­heit der Poli­zei laut SPD damit über­las­tet sei, stän­dig mobi­le Sper­ren auf­zu­bau­en, soll der Gro­ße Tier­gar­ten nun dau­er­haft bau­lich abge­si­chert wer­den. Mas­si­ve Bän­ke, Infor­ma­ti­ons­ta­feln und Skulp­tu­ren sol­len auf 210 Hekt­ar künf­tig als Über­fahrt­schutz die­nen und prak­ti­scher­wei­se gleich noch Schat­ten spen­den.

Die­se Argu­men­ta­ti­on ist die rei­ne Kapi­tu­la­ti­on vor der Rea­li­tät und ver­schiebt die poli­ti­sche Ver­ant­wor­tung kur­zer­hand auf die Stadt­pla­nung, indem nun Bezirks­äm­ter und Bau­ver­wal­tun­gen das Pro­blem lösen sol­len. Der Täter Abdul Ball­out war jedoch kein Zufalls­pro­dukt und auch kein Resul­tat einer feh­len­den städ­te­bau­li­chen Prä­ven­ti­on. Er radi­ka­li­sier­te sich in einem isla­mis­ti­schen Milieu, das die eta­blier­te Poli­tik seit Jah­ren naiv gewäh­ren lässt. Wer gewalt­be­rei­te Extre­mis­ten nun mit schwe­rem Stadt­mo­bi­li­ar auf­hal­ten will, ver­wal­tet ledig­lich den eige­nen Kon­troll­ver­lust und wei­gert sich beharr­lich, die ech­ten sicher­heits­po­li­ti­schen Ursa­chen anzu­ge­hen.

Für die Ber­li­ner bedeu­tet die­se Logik den schlei­chen­den Ver­lust ihrer offe­nen städ­ti­schen Frei­räu­me. Der Tier­gar­ten war immer ein his­to­ri­scher Erho­lungs­ort für alle Bür­ger und kei­ne Hoch­si­cher­heits­zo­ne. Ihn nun in eine teil­be­fes­tig­te Anla­ge umzu­wan­deln, passt unse­re Hei­mat an eine impor­tier­te Bedro­hungs­la­ge an und macht die Haupt­stadt dau­er­haft unfrei­er. Zugleich offen­bart sich hier der gan­ze Zynis­mus des Senats: Der Steu­er­zah­ler soll Mil­lio­nen für Beton bezah­len, um eine Poli­zei zu ent­las­ten, die eigent­lich von der Grund­last impor­tier­ter Kri­mi­na­li­tät befreit wer­den müss­te. Das Sicher­heits­pro­blem unse­rer Stadt löst man nicht mit Land­schafts­ar­chi­tek­tur, son­dern aus­schließ­lich mit der kon­se­quen­ten Aus­wei­sung von Gefähr­dern und einer ech­ten Wen­de in der Zuwanderungspolitik. 
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8 Stun­den vor 

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Die Ber­li­ner Innen­se­na­to­rin Iris Spran­ger zieht aus dem töd­li­chen isla­mis­ti­schen Anschlag am Chris­to­pher Street Day eine fata­le Schluss­fol­ge­rung. Weil die tech­ni­sche Ein­satz­ein­heit der Poli­zei laut SPD damit über­las­tet sei, stän­dig mobi­le Sper­ren auf­zu­bau­en, soll der Gro­ße Tier­gar­ten nun dau­er­haft bau­lich abge­si­chert wer­den. Mas­si­ve Bän­ke, Infor­ma­ti­ons­ta­feln und Skulp­tu­ren sol­len auf 210 Hekt­ar künf­tig als Über­fahrt­schutz die­nen und prak­ti­scher­wei­se gleich noch Schat­ten spen­den. Die­se Argu­men­ta­ti­on ist die rei­ne Kapi­tu­la­ti­on vor der Rea­li­tät und ver­schiebt die poli­ti­sche Ver­ant­wor­tung kur­zer­hand auf die Stadt­pla­nung, indem nun Bezirks­äm­ter und Bau­ver­wal­tun­gen das Pro­blem lösen sol­len. Der Täter Abdul Ball­out war jedoch kein Zufalls­pro­dukt und auch kein Resul­tat einer feh­len­den städ­te­bau­li­chen Prä­ven­ti­on. Er radi­ka­li­sier­te sich in einem isla­mis­ti­schen Milieu, das die eta­blier­te Poli­tik seit Jah­ren naiv gewäh­ren lässt. Wer gewalt­be­rei­te Extre­mis­ten nun mit schwe­rem Stadt­mo­bi­li­ar auf­hal­ten will, ver­wal­tet ledig­lich den eige­nen Kon­troll­ver­lust und wei­gert sich beharr­lich, die ech­ten sicher­heits­po­li­ti­schen Ursa­chen anzu­ge­hen. Für die Ber­li­ner bedeu­tet die­se Logik den schlei­chen­den Ver­lust ihrer offe­nen städ­ti­schen Frei­räu­me. Der Tier­gar­ten war immer ein his­to­ri­scher Erho­lungs­ort für alle Bür­ger und kei­ne Hoch­si­cher­heits­zo­ne. Ihn nun in eine teil­be­fes­tig­te Anla­ge umzu­wan­deln, passt unse­re Hei­mat an eine impor­tier­te Bedro­hungs­la­ge an und macht die Haupt­stadt dau­er­haft unfrei­er. Zugleich offen­bart sich hier der gan­ze Zynis­mus des Senats: Der Steu­er­zah­ler soll Mil­lio­nen für Beton bezah­len, um eine Poli­zei zu ent­las­ten, die eigent­lich von der Grund­last impor­tier­ter Kri­mi­na­li­tät befreit wer­den müss­te. Das Sicher­heits­pro­blem unse­rer Stadt löst man nicht mit Land­schafts­ar­chi­tek­tur, son­dern aus­schließ­lich mit der kon­se­quen­ten Aus­wei­sung von Gefähr­dern und einer ech­ten Wen­de in der Zuwanderungspolitik.

Die CDU hat die Gestal­tung unse­rer Hei­mat auf­ge­ge­ben. Der CDU (Bun­des­vor­stand) Poli­ti­ker Den­nis Rad­tke hat ges­tern in der ZDF-Talk­show von Mar­kus Lanz offen aus­ge­spro­chen, was vie­le Bür­ger längst ahn­ten: Selbst wenn alle ille­ga­len Migran­ten abge­scho­ben wür­den, wer­de sich am ver­än­der­ten Stadt­bild nichts mehr ändern. Der Ver­lust hei­mi­scher Tra­di­tio­nen und das Schwin­den deut­scher Geschäf­te in unse­ren Innen­städ­ten sei­en schlicht unver­än­der­lich.

Ein sol­ches Ein­ge­ständ­nis zeigt das gan­ze Ver­sa­gen die­ser Poli­tik. Jah­re­lang hat die CDU die unkon­trol­lier­te Mas­sen­mi­gra­ti­on und den Nie­der­gang unse­rer Stadt­vier­tel mit­ver­ant­wor­tet. Heu­te erklärt sie das Ergeb­nis eige­ner Fehl­ent­schei­dun­gen zum alter­na­tiv­lo­sen Zustand, an den sich die Bevöl­ke­rung gefäl­ligst gewöh­nen soll. Wenn die Sor­gen der Bür­ger über den Ver­fall ihrer Hei­mat nur noch als welt­frem­de Sehn­sucht abge­tan wer­den, beweist das vor allem eines: Man hat den Wil­len, über­haupt noch etwas für die­ses Land zum Posi­ti­ven zu wen­den, kom­plett auf­ge­ge­ben.

Für uns bedeu­tet die­se Hal­tung die dau­er­haf­te Hin­nah­me von Kon­troll­ver­lust, kul­tu­rel­ler Ent­frem­dung und ver­öde­ten Innen­städ­ten. Wer all das für unab­än­der­lich erklärt, gibt jeden poli­ti­schen Anspruch auf Ver­än­de­rung auf. Wer so denkt, fin­det sich mit dem Nie­der­gang ab, anstatt Fehl­ent­wick­lun­gen end­lich zu stop­pen.

Wir aber neh­men die­se Kapi­tu­la­ti­on nicht hin. Poli­tik muss den Anspruch haben, Recht durch­zu­set­zen und die Inter­es­sen der ein­hei­mi­schen Bevöl­ke­rung zu schüt­zen. Das erfor­dert eine strik­te Wen­de in der Migra­ti­ons­po­li­tik mit kon­se­quen­ten Rück­füh­run­gen, den Schutz unse­rer Kul­tur und eine Wirt­schafts­po­li­tik, die hei­mi­sche Betrie­be stärkt. Wer den Ver­fall zur Norm erklärt, hat den Anspruch ver­lo­ren, die­ses Land zu füh­ren. Eine ech­te Wen­de und Erneue­rung unse­rer Städ­te gibt es nur mit der AfD! 
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3 Tage vor 

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Die CDU hat die Gestal­tung unse­rer Hei­mat auf­ge­ge­ben. Der CDU (Bun­des­vor­stand) Poli­ti­ker Den­nis Rad­tke hat ges­tern in der ZDF-Talk­show von Mar­kus Lanz offen aus­ge­spro­chen, was vie­le Bür­ger längst ahn­ten: Selbst wenn alle ille­ga­len Migran­ten abge­scho­ben wür­den, wer­de sich am ver­än­der­ten Stadt­bild nichts mehr ändern. Der Ver­lust hei­mi­scher Tra­di­tio­nen und das Schwin­den deut­scher Geschäf­te in unse­ren Innen­städ­ten sei­en schlicht unver­än­der­lich. Ein sol­ches Ein­ge­ständ­nis zeigt das gan­ze Ver­sa­gen die­ser Poli­tik. Jah­re­lang hat die CDU die unkon­trol­lier­te Mas­sen­mi­gra­ti­on und den Nie­der­gang unse­rer Stadt­vier­tel mit­ver­ant­wor­tet. Heu­te erklärt sie das Ergeb­nis eige­ner Fehl­ent­schei­dun­gen zum alter­na­tiv­lo­sen Zustand, an den sich die Bevöl­ke­rung gefäl­ligst gewöh­nen soll. Wenn die Sor­gen der Bür­ger über den Ver­fall ihrer Hei­mat nur noch als welt­frem­de Sehn­sucht abge­tan wer­den, beweist das vor allem eines: Man hat den Wil­len, über­haupt noch etwas für die­ses Land zum Posi­ti­ven zu wen­den, kom­plett auf­ge­ge­ben. Für uns bedeu­tet die­se Hal­tung die dau­er­haf­te Hin­nah­me von Kon­troll­ver­lust, kul­tu­rel­ler Ent­frem­dung und ver­öde­ten Innen­städ­ten. Wer all das für unab­än­der­lich erklärt, gibt jeden poli­ti­schen Anspruch auf Ver­än­de­rung auf. Wer so denkt, fin­det sich mit dem Nie­der­gang ab, anstatt Fehl­ent­wick­lun­gen end­lich zu stop­pen. Wir aber neh­men die­se Kapi­tu­la­ti­on nicht hin. Poli­tik muss den Anspruch haben, Recht durch­zu­set­zen und die Inter­es­sen der ein­hei­mi­schen Bevöl­ke­rung zu schüt­zen. Das erfor­dert eine strik­te Wen­de in der Migra­ti­ons­po­li­tik mit kon­se­quen­ten Rück­füh­run­gen, den Schutz unse­rer Kul­tur und eine Wirt­schafts­po­li­tik, die hei­mi­sche Betrie­be stärkt. Wer den Ver­fall zur Norm erklärt, hat den Anspruch ver­lo­ren, die­ses Land zu füh­ren. Eine ech­te Wen­de und Erneue­rung unse­rer Städ­te gibt es nur mit der AfD!

Fest steht aber auch, dass wir eine Ver­ro­hung in der Gesell­schaft haben und kei­ner der Deut­schen möch­te viel Arbei­ten. Ich habe heu­te noch Mit einer Tür­kin gespro­chen die in der drit­ten Gene­ra­ti­on hier ist , sie sagt auch, wenn man durch die Stadt geht nur Aus­län­di­sche Cafés Restau­rants etc etc . Vor vie­len Jah­ren gab es Loka­le wo man sich tref­fen konn­te dass hat man doch alles platt gemacht Die Wirt­schaf­ten beka­men soviel Auf­la­gen, dass es sich nicht mehr lohn­te und dann darf man nicht ver­ges­sen, dass Fern­se­hen hat auch dazu bei getra­gen, dass man lie­ber zu Hau­se blieb. Dann die Ampel hat auch vie­le Pro­ble­me gemacht und nun fällt auf Merz Alles zusam­men was nur geht. Die­sen Shop woll­te ich nicht Über­neh­men und das soll­te sich ein­mal jeder vor Augen hal­ten und nicht immer nur schimp­fen. Aber soll­te jemals die AFD regie­ren, dann gehen die Augen der Men­schen noch auf und das mit Recht denn die­se Par­tei wird von Russ­land gesteuert

Kapi­tu­lie­ren und noch mög­lichst viel in die eige­ne Tasche schaf­fen, dass meint er wohl eher. Dem Bür­ger Rui­nen hin­ter­las­sen und sie am bes­ten noch in einem Krieg ver­hei­zen. Aber nicht mit den Wäh­lern der AfD, die bekom­men das wie­der hin, auch wenn es zwei Jahr­zehn­te dauert.

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Mor­gens vor dem eige­nen Auto zu ste­hen und nicht zur Arbeit fah­ren zu kön­nen, weil Links­extre­mis­ten in der Nacht die Rei­fen sabo­tiert haben, ist mitt­ler­wei­le Ber­li­ner Rea­li­tät. Dass das soge­nann­te „Wider­stands­kol­lek­tiv“ als Nach­fol­ger der Letz­ten Gene­ra­ti­on unge­stört durch Char­lot­ten­burg und über den Kai­ser­damm zie­hen kann, hat hand­fes­te poli­ti­sche Grün­de. Es ist die direk­te Fol­ge einer Poli­tik, die links­extre­me Straf­ta­ten seit Jah­ren ver­harm­lost.

Die Leid­tra­gen­den sind ein­mal mehr die Bür­ger, die pünkt­lich an ihrem Arbeits­platz sein oder ihre Kin­der zur Schu­le brin­gen müs­sen. Für sie bricht in sol­chen Momen­ten der gewohn­te All­tag zusam­men. Gera­de dar­an zeigt sich, dass Mobi­li­tät kein Pri­vi­leg ist, das links­extre­me Grup­pen den Men­schen nach Belie­ben ent­zie­hen dür­fen. Sie ist für vie­le eine schlich­te Not­wen­dig­keit. Das Auto bleibt für Zehn­tau­sen­de Men­schen in unse­rer Stadt unver­zicht­bar!

Wer aller­dings über Jah­re poli­tisch Hass gegen Auto­fah­rer schürt, darf sich über sol­che kri­mi­nel­len Aus­wüch­se auf unse­ren Stra­ßen nicht wun­dern. Genau hier zeigt sich die uner­träg­li­che Dop­pel­mo­ral der Regie­ren­den: Wenn frem­des Eigen­tum sys­te­ma­tisch atta­ckiert wird, ist das kein zivi­ler Unge­hor­sam, son­dern geziel­te Sach­be­schä­di­gung. Wer die Täter den­noch als Akti­vis­ten ver­hät­schelt, macht sich mit­schul­dig. Kri­mi­nel­les Han­deln lässt sich nicht als gerech­ter Kli­ma­schutz ver­kau­fen. Die­se Leu­te gehö­ren vor Gericht.

Des­halb stel­le ich unmiss­ver­ständ­lich klar: Wer Autos beschä­digt, muss mit der vol­len Här­te des Geset­zes bestraft wer­den. Wir for­dern einen kon­se­quen­ten Null­to­le­ranz­kurs. Die Kuschel­po­li­tik gegen­über selbst­er­nann­ten Welt­ret­tern muss sofort enden. 
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4 Tage vor 

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Mor­gens vor dem eige­nen Auto zu ste­hen und nicht zur Arbeit fah­ren zu kön­nen, weil Links­extre­mis­ten in der Nacht die Rei­fen sabo­tiert haben, ist mitt­ler­wei­le Ber­li­ner Rea­li­tät. Dass das soge­nann­te „Wider­stands­kol­lek­tiv“ als Nach­fol­ger der Letz­ten Gene­ra­ti­on unge­stört durch Char­lot­ten­burg und über den Kai­ser­damm zie­hen kann, hat hand­fes­te poli­ti­sche Grün­de. Es ist die direk­te Fol­ge einer Poli­tik, die links­extre­me Straf­ta­ten seit Jah­ren ver­harm­lost. Die Leid­tra­gen­den sind ein­mal mehr die Bür­ger, die pünkt­lich an ihrem Arbeits­platz sein oder ihre Kin­der zur Schu­le brin­gen müs­sen. Für sie bricht in sol­chen Momen­ten der gewohn­te All­tag zusam­men. Gera­de dar­an zeigt sich, dass Mobi­li­tät kein Pri­vi­leg ist, das links­extre­me Grup­pen den Men­schen nach Belie­ben ent­zie­hen dür­fen. Sie ist für vie­le eine schlich­te Not­wen­dig­keit. Das Auto bleibt für Zehn­tau­sen­de Men­schen in unse­rer Stadt unver­zicht­bar! Wer aller­dings über Jah­re poli­tisch Hass gegen Auto­fah­rer schürt, darf sich über sol­che kri­mi­nel­len Aus­wüch­se auf unse­ren Stra­ßen nicht wun­dern. Genau hier zeigt sich die uner­träg­li­che Dop­pel­mo­ral der Regie­ren­den: Wenn frem­des Eigen­tum sys­te­ma­tisch atta­ckiert wird, ist das kein zivi­ler Unge­hor­sam, son­dern geziel­te Sach­be­schä­di­gung. Wer die Täter den­noch als Akti­vis­ten ver­hät­schelt, macht sich mit­schul­dig. Kri­mi­nel­les Han­deln lässt sich nicht als gerech­ter Kli­ma­schutz ver­kau­fen. Die­se Leu­te gehö­ren vor Gericht. Des­halb stel­le ich unmiss­ver­ständ­lich klar: Wer Autos beschä­digt, muss mit der vol­len Här­te des Geset­zes bestraft wer­den. Wir for­dern einen kon­se­quen­ten Null­to­le­ranz­kurs. Die Kuschel­po­li­tik gegen­über selbst­er­nann­ten Welt­ret­tern muss sofort enden.

Das glei­che gilt für die Beschä­di­gung der Wahlblakete

Wie die Regie­rung so die Jus­tiz und Exe­ku­ti­ve, egal, ob man es Demo­kra­tie nennt oder nicht.

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Plötz­lich und uner­war­tet vor Wah­len ent­deckt die CDU regel­mä­ßig die Här­te des Rechts­staa­tes. Kaum rückt ein Wahl­tag näher, wer­den laut­star­ke For­de­run­gen nach Leis­tungs­kür­zun­gen für abge­tauch­te Aus­rei­se­pflich­ti­ge erho­ben. Der Anlass ist real, denn im ers­ten Halb­jahr schei­ter­ten bun­des­weit fast neun­tau­send Abschie­bun­gen, weil die Betrof­fe­nen schlicht unauf­find­bar waren. Doch die Ent­schlos­sen­heit der Uni­on ist ein rein poli­ti­sches Manö­ver. Wer Jah­re in Regie­rungs­ver­ant­wor­tung ver­bracht hat und für die unkon­trol­lier­te Zuwan­de­rung ver­ant­wort­lich ist, besitzt kei­ne Glaub­wür­dig­keit bei der Durch­set­zung von Recht und Ord­nung. In Ber­lin leben zehn­tau­sen­de Aus­rei­se­pflich­ti­ge, wäh­rend Sozi­al­leis­tun­gen wei­ter­hin als Anreiz wir­ken und das Land ver­läss­li­che Abschie­bun­gen ver­wei­gert. Ankün­di­gun­gen kurz vor dem Urnen­gang ändern nichts an der Wirk­lich­keit einer geschei­ter­ten Asyl­po­li­tik. Wir als AfD for­dern kei­ne Lip­pen­be­kennt­nis­se, son­dern unver­züg­li­ches Han­deln. Für Ber­lin bedeu­tet das einen sofor­ti­gen Auf­nah­me­stopp, die kon­se­quen­te Abschie­bung aller rund zwan­zig­tau­send Aus­rei­se­pflich­ti­gen sowie die Umstel­lung von Geld­leis­tun­gen auf rei­ne Sach­leis­tun­gen. Wir wer­den das Lan­des­amt für Ein­wan­de­rung in eine wirk­sa­me Behör­de mit eige­nem Abschie­be­zen­trum umwan­deln und Son­der­rech­te für abge­lehn­te Per­so­nen strei­chen. Dan­kens­wer­ter­wei­se erken­nen immer mehr Bür­ger das wie­der­keh­ren­de Mus­ter der CDU, kurz vor Wah­len mit har­ter Rhe­to­rik auf Stim­men­fang zu gehen. Wer eine Poli­tik sehen will, die Ver­spre­chen in kon­kre­tes Han­deln umsetzt, fin­det die Lösung nur beim patrio­ti­schen Original. 🇩🇪  Mehr dazuSie­he weniger

5 Tage vor 

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Plötz­lich und uner­war­tet vor Wah­len ent­deckt die CDU regel­mä­ßig die Här­te des Rechts­staa­tes. Kaum rückt ein Wahl­tag näher, wer­den laut­star­ke For­de­run­gen nach Leis­tungs­kür­zun­gen für abge­tauch­te Aus­rei­se­pflich­ti­ge erho­ben. Der Anlass ist real, denn im ers­ten Halb­jahr schei­ter­ten bun­des­weit fast neun­tau­send Abschie­bun­gen, weil die Betrof­fe­nen schlicht unauf­find­bar waren. Doch die Ent­schlos­sen­heit der Uni­on ist ein rein poli­ti­sches Manö­ver. Wer Jah­re in Regie­rungs­ver­ant­wor­tung ver­bracht hat und für die unkon­trol­lier­te Zuwan­de­rung ver­ant­wort­lich ist, besitzt kei­ne Glaub­wür­dig­keit bei der Durch­set­zung von Recht und Ord­nung. In Ber­lin leben zehn­tau­sen­de Aus­rei­se­pflich­ti­ge, wäh­rend Sozi­al­leis­tun­gen wei­ter­hin als Anreiz wir­ken und das Land ver­läss­li­che Abschie­bun­gen ver­wei­gert. Ankün­di­gun­gen kurz vor dem Urnen­gang ändern nichts an der Wirk­lich­keit einer geschei­ter­ten Asyl­po­li­tik. Wir als AfD for­dern kei­ne Lip­pen­be­kennt­nis­se, son­dern unver­züg­li­ches Han­deln. Für Ber­lin bedeu­tet das einen sofor­ti­gen Auf­nah­me­stopp, die kon­se­quen­te Abschie­bung aller rund zwan­zig­tau­send Aus­rei­se­pflich­ti­gen sowie die Umstel­lung von Geld­leis­tun­gen auf rei­ne Sach­leis­tun­gen. Wir wer­den das Lan­des­amt für Ein­wan­de­rung in eine wirk­sa­me Behör­de mit eige­nem Abschie­be­zen­trum umwan­deln und Son­der­rech­te für abge­lehn­te Per­so­nen strei­chen. Dan­kens­wer­ter­wei­se erken­nen immer mehr Bür­ger das wie­der­keh­ren­de Mus­ter der CDU, kurz vor Wah­len mit har­ter Rhe­to­rik auf Stim­men­fang zu gehen. Wer eine Poli­tik sehen will, die Ver­spre­chen in kon­kre­tes Han­deln umsetzt, fin­det die Lösung nur beim patrio­ti­schen Original. 🇩🇪

Also, auch die AfD will wei­ter die Mas­sen­mi­gra­ti­on, sie will nur die Ver­bre­cher abschieben !!!!!

Drei­mal ja 👍 ‼️

Vor zwei Wochen stand ich mor­gens am U‑Bahnhof Franz-Neu­mann-Platz. Vor mir hielt eine Mut­ter ihren Sohn fest an der Hand, wäh­rend auf den Trep­pen­stu­fen benutz­te Sprit­zen lagen. Genau das erle­ben vie­le Ber­li­ner jeden Tag.

Unter dem aktu­el­len Senat (CDU & SPD) ist die offe­ne Dro­gen­sze­ne in Ber­lin immer grö­ßer gewor­den. 300 Men­schen star­ben 2025 an den Fol­gen des Dro­gen­kon­sums, Rekord, elf davon min­der­jäh­rig. Der SPD-Spit­zen­kan­di­dat will nun jähr­lich bis zu 25 Mil­lio­nen Euro in mehr Kon­sum­räu­me und Sucht­hil­fe ste­cken und prü­fen, ob dort sogar der Han­del mit har­ten Dro­gen erlaubt wird. Der zwei­te Punkt klingt auf den ers­ten Blick nach Hil­fe. Doch die Erfah­rung zeigt: Sol­che Ansät­ze ver­la­gern die Sze­ne nur und zie­hen oft noch mehr Abhän­gi­ge an. Sehr har­te Dro­gen, die inzwi­schen mas­siv zuge­nom­men haben, macht die meis­ten Kon­su­men­ten extrem aggres­siv und unbe­re­chen­bar, sobald die Wir­kung nach­lässt. Die Poli­zei­ge­werk­schaft nennt den Vor­stoß des­halb fas­sungs­los und eine Kapi­tu­la­ti­on.

Wir brau­chen an allen Brenn­punk­ten, vor allem an den Ver­kehrs­kno­ten­punk­ten, spür­ba­ren Kon­troll­druck. Kri­mi­nel­le Net­ze müs­sen zer­schla­gen und aus­län­di­sche Straf­tä­ter kon­se­quent abge­scho­ben wer­den. Vor­han­de­ne Mit­tel gehö­ren in Sau­ber­keit, Beleuch­tung und ech­ten Schutz öffent­li­cher Räu­me, nicht in Expe­ri­men­te, die das Pro­blem lang­fris­tig ver­grö­ßern, denn siche­re, sau­be­re Bahn­hö­fe, Spiel­plät­ze und Parks sind kein Luxus. Es ist der Nor­mal­zu­stand, den wir zurück­ho­len müs­sen und werden. 
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6 Tage vor 

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Vor zwei Wochen stand ich mor­gens am U‑Bahnhof Franz-Neu­mann-Platz. Vor mir hielt eine Mut­ter ihren Sohn fest an der Hand, wäh­rend auf den Trep­pen­stu­fen benutz­te Sprit­zen lagen. Genau das erle­ben vie­le Ber­li­ner jeden Tag. Unter dem aktu­el­len Senat (CDU & SPD) ist die offe­ne Dro­gen­sze­ne in Ber­lin immer grö­ßer gewor­den. 300 Men­schen star­ben 2025 an den Fol­gen des Dro­gen­kon­sums, Rekord, elf davon min­der­jäh­rig. Der SPD-Spit­zen­kan­di­dat will nun jähr­lich bis zu 25 Mil­lio­nen Euro in mehr Kon­sum­räu­me und Sucht­hil­fe ste­cken und prü­fen, ob dort sogar der Han­del mit har­ten Dro­gen erlaubt wird. Der zwei­te Punkt klingt auf den ers­ten Blick nach Hil­fe. Doch die Erfah­rung zeigt: Sol­che Ansät­ze ver­la­gern die Sze­ne nur und zie­hen oft noch mehr Abhän­gi­ge an. Sehr har­te Dro­gen, die inzwi­schen mas­siv zuge­nom­men haben, macht die meis­ten Kon­su­men­ten extrem aggres­siv und unbe­re­chen­bar, sobald die Wir­kung nach­lässt. Die Poli­zei­ge­werk­schaft nennt den Vor­stoß des­halb fas­sungs­los und eine Kapi­tu­la­ti­on. Wir brau­chen an allen Brenn­punk­ten, vor allem an den Ver­kehrs­kno­ten­punk­ten, spür­ba­ren Kon­troll­druck. Kri­mi­nel­le Net­ze müs­sen zer­schla­gen und aus­län­di­sche Straf­tä­ter kon­se­quent abge­scho­ben wer­den. Vor­han­de­ne Mit­tel gehö­ren in Sau­ber­keit, Beleuch­tung und ech­ten Schutz öffent­li­cher Räu­me, nicht in Expe­ri­men­te, die das Pro­blem lang­fris­tig ver­grö­ßern, denn siche­re, sau­be­re Bahn­hö­fe, Spiel­plät­ze und Parks sind kein Luxus. Es ist der Nor­mal­zu­stand, den wir zurück­ho­len müs­sen und werden.

Reicht das nicht das Can­na­bis rich­tig lega­li­siert wird und der ver­kauft wie bei ako­hol ver­steu­ert wird dan gib es doch 2 sachen zum ent­span­nen ent­we­der Alko­hol und wer den nicht cana­bis find ich voll in Ord­nung oder reicht das nicht

Was will man vom Alt­par­tei­en Ver­bre­cher­kar­tell noch erwar­ten? NICHTS!!!

Polen senkt die Mehr­wert­steu­er auf Ben­zin und Die­sel von 23 auf 8 Pro­zent. Ab sofort bis zum 31. August wird der Liter Kraft­stoff um rund 23 Cent güns­ti­ger. Regie­rungs­chef Donald Tusk begrün­det den Schritt aus­drück­lich mit der Ent­las­tung der Ver­brau­cher bei der Rück­kehr aus dem Urlaub. Zusätz­lich legt der Ener­gie­mi­nis­ter täg­lich einen maxi­ma­len Ein­zel­han­dels­preis fest.

In Deutsch­land bleibt alles beim Alten. CDU und SPD las­sen die Bür­ger wei­ter die vol­le Steu­er­last tra­gen. Wäh­rend der Nach­bar han­delt, wird hier­zu­lan­de wei­ter abkas­siert. Fami­li­en auf der Rück­rei­se und Ber­li­ner Pend­ler spü­ren den Unter­schied im Porte­mon­naie. Die Mobi­li­täts­kos­ten stei­gen, das Geld für den All­tag schrumpft.

Ver­ant­wor­tung dafür tra­gen die­je­ni­gen, die jede spür­ba­re Ent­las­tung bei Kraft­stoff ver­wei­gern. Polen beweist, dass der Staat ver­zich­ten kann, wenn er will. CDU und SPD wol­len es ein­fach nicht. Als ver­kehrs­po­li­ti­scher Spre­cher der AfD-Frak­ti­on im Abge­ord­ne­ten­haus stel­le ich fest: Wer die Men­schen wei­ter belas­tet, wäh­rend ande­re ent­las­ten, zockt ab. 
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1 Woche vor 

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Polen senkt die Mehr­wert­steu­er auf Ben­zin und Die­sel von 23 auf 8 Pro­zent. Ab sofort bis zum 31. August wird der Liter Kraft­stoff um rund 23 Cent güns­ti­ger. Regie­rungs­chef Donald Tusk begrün­det den Schritt aus­drück­lich mit der Ent­las­tung der Ver­brau­cher bei der Rück­kehr aus dem Urlaub. Zusätz­lich legt der Ener­gie­mi­nis­ter täg­lich einen maxi­ma­len Ein­zel­han­dels­preis fest. In Deutsch­land bleibt alles beim Alten. CDU und SPD las­sen die Bür­ger wei­ter die vol­le Steu­er­last tra­gen. Wäh­rend der Nach­bar han­delt, wird hier­zu­lan­de wei­ter abkas­siert. Fami­li­en auf der Rück­rei­se und Ber­li­ner Pend­ler spü­ren den Unter­schied im Porte­mon­naie. Die Mobi­li­täts­kos­ten stei­gen, das Geld für den All­tag schrumpft. Ver­ant­wor­tung dafür tra­gen die­je­ni­gen, die jede spür­ba­re Ent­las­tung bei Kraft­stoff ver­wei­gern. Polen beweist, dass der Staat ver­zich­ten kann, wenn er will. CDU und SPD wol­len es ein­fach nicht. Als ver­kehrs­po­li­ti­scher Spre­cher der AfD-Frak­ti­on im Abge­ord­ne­ten­haus stel­le ich fest: Wer die Men­schen wei­ter belas­tet, wäh­rend ande­re ent­las­ten, zockt ab.

Scheint an den Wäh­lern zu lie­gen. Die lie­ben doch die Alt­par­tei­en, die sie dann mit Steu­ern und Abga­ben belohnen

Die Dep­pen der AFD Im Auf­trag Putins.

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Ob am Rei­ni­cken­dor­fer Stadt­rand oder direkt im Regie­rungs­vier­tel: Der 13. August erin­nert uns dar­an, wohin lin­ke Ideo­lo­gie am Ende immer führt. Der Mau­er­bau vor 65 Jah­ren brach­te Unfrei­heit, wirt­schaft­li­chen Nie­der­gang und die Zer­stö­rung des Wohl­stands.

Umso besorg­nis­er­re­gen­der ist es, dass die­ses Gedan­ken­gut heu­te wie­der Raum ergreift. Mit Ent­eig­nungs­de­bat­ten, staat­li­cher Bevor­mun­dung und ideo­lo­gi­schen Expe­ri­men­ten schlit­tern wir in die­sel­ben alten Mus­ter. Die Quit­tung zah­len die Bür­ger im All­tag ganz kon­kret: Mie­ten explo­die­ren, Stra­ßen und Infra­struk­tur ver­fal­len, das Leben wird wie­der unbe­zahl­bar.

Am 20. Sep­tem­ber steht unse­re Hei­mat­stadt vor einer Rich­tungs­ent­schei­dung. Ber­lin braucht kei­ne Neu­auf­la­ge geschei­ter­ter Kon­zep­te, son­dern end­lich die Rück­kehr zu öko­no­mi­scher Ver­nunft und Frei­heit, damit Ber­lin wie­der sicher wird und funk­tio­niert!

Ihr Rolf Wiedenhaupt 
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1 Woche vor 

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Ob am Rei­ni­cken­dor­fer Stadt­rand oder direkt im Regie­rungs­vier­tel: Der 13. August erin­nert uns dar­an, wohin lin­ke Ideo­lo­gie am Ende immer führt. Der Mau­er­bau vor 65 Jah­ren brach­te Unfrei­heit, wirt­schaft­li­chen Nie­der­gang und die Zer­stö­rung des Wohl­stands. Umso besorg­nis­er­re­gen­der ist es, dass die­ses Gedan­ken­gut heu­te wie­der Raum ergreift. Mit Ent­eig­nungs­de­bat­ten, staat­li­cher Bevor­mun­dung und ideo­lo­gi­schen Expe­ri­men­ten schlit­tern wir in die­sel­ben alten Mus­ter. Die Quit­tung zah­len die Bür­ger im All­tag ganz kon­kret: Mie­ten explo­die­ren, Stra­ßen und Infra­struk­tur ver­fal­len, das Leben wird wie­der unbe­zahl­bar. Am 20. Sep­tem­ber steht unse­re Hei­mat­stadt vor einer Rich­tungs­ent­schei­dung. Ber­lin braucht kei­ne Neu­auf­la­ge geschei­ter­ter Kon­zep­te, son­dern end­lich die Rück­kehr zu öko­no­mi­scher Ver­nunft und Frei­heit, damit Ber­lin wie­der sicher wird und funktioniert!

Und wo hin führt Rech­te Ideologie?

Wo war denn die SED links? Das war eine Regie­rung mit allen Macht­mit­teln einer Diktatur.

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Bür­ger­sprech­stun­den

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Gemein­sam für Veränderung