Ber­lin mit Herz und Erfah­rung gestalten.

Über mich

Ich bin Rolf Wie­den­haupt, gebo­ren in Ber­lin und stol­zer Vater von drei Kin­dern. Als Voll­ju­rist enga­gie­re ich mich seit 2023 erneut im Ber­li­ner Abge­ord­ne­ten­haus. In mei­ner Rol­le als Par­la­men­ta­ri­scher Geschäfts­füh­rer und ver­kehrs­po­li­ti­scher Spre­cher set­ze ich mich für die Ver­bes­se­rung der Mobi­li­tät in unse­rer Stadt ein.

Mit mei­ner Erfah­rung und Lei­den­schaft für Ber­lin stre­be ich danach, einen posi­ti­ven Bei­trag für eine bes­se­re Zukunft unse­rer Stadt zu leisten.

Über mich

Ich bin Rolf Wie­den­haupt, gebo­ren in Ber­lin und stol­zer Vater von drei Kin­dern. Als Voll­ju­rist enga­gie­re ich mich seit 2023 erneut im Ber­li­ner Abge­ord­ne­ten­haus. In mei­ner Rol­le als stell­ver­tre­ten­der Frak­ti­ons­vor­sit­zen­der und ver­kehrs­po­li­ti­scher Spre­cher set­ze ich mich für die Ver­bes­se­rung der Mobi­li­tät in unse­rer Stadt ein.

Mit mei­ner Erfah­rung und Lei­den­schaft für Ber­lin stre­be ich danach, einen posi­ti­ven Bei­trag für eine bes­se­re Zukunft unse­rer Stadt zu leisten.

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Zie­le & Motivation

Ich bin in der AfD, weil ich Ber­lin wie­der vom Kopf auf die Füße stel­len möch­te. Als gebo­re­ner Ber­li­ner ken­ne ich noch unse­re Stadt als vie­les funk­tio­nier­te und die Ber­li­ner glück­lich waren.

Inzwi­schen ist Ber­lin das Syn­onym für Dis­funk­tio­na­li­tät, Büro­kra­tie und Verwaltungschaos.

Das möch­te ich ver­än­dern und unse­re Stadt wie­der zu einem lebens­wer­ten Umfeld machen in dem sich alle wohl­füh­len kön­nen. Dazu gehört eine funk­tio­nie­ren­de Mobi­li­tät die es uns erlaubt unse­ren Ver­pflich­tun­gen nach­zu­kom­men, aber auch unse­re Wün­sche auszuleben.

Mit Klar­text zur Klar­sicht.

Ihre Ein­bli­cke in die poli­ti­sche Arbeit

Ver­kehrs­po­li­tik

Erfah­ren Sie, wie ich Ber­lin wie­der in Bewe­gung brin­gen möch­te. Eine Stadt für uns alle, wo Mobi­li­tät Frei­heit bedeutet.

Mein Wahl­kreis:

Rei­ni­cken­dorf West und Tegel Süd

Als Ihr Ver­tre­ter in Rei­ni­cken­dorf West und Tegel Süd, tei­le ich hier mei­ne Visi­on, wie wir gemein­sam unse­ren Bezirk stär­ken. Erfah­ren Sie, wel­che Ver­än­de­run­gen ich anstrebe.

Unser
Reinickendorf

In Zei­ten der Ver­än­de­rung steht Rei­ni­cken­dorf vor einer ein­ma­li­gen Chan­ce. Erfah­ren Sie, wie wir zusam­men unse­ren Bezirk erneu­ern und ein lebens­wer­tes Umfeld für alle schaf­fen wol­len. Ein Klick, der den Anfang zum Bes­se­ren markiert.

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Ber­lin ist die Stadt der Frei­heit und zugleich die Stadt zwei­er deut­scher Dik­ta­tu­ren. Wer hier Abitur macht, bewegt sich täg­lich an Orten, an denen Men­schen bespit­zelt, ent­rech­tet, gebro­chen und ein­ge­sperrt wur­den. Aus­ge­rech­net in die­ser Stadt will der schwarz-rote Senat nun die Geschich­te der SED-Dik­ta­tur in der gym­na­sia­len Ober­stu­fe zur frei­wil­li­gen Opti­on machen. Das ist kein päd­ago­gi­sches Detail, son­dern eine bewuss­te poli­ti­sche Ent­schei­dung mit weit­rei­chen­den Fol­gen.

Gera­de weil der Geschichts­un­ter­richt in der Mit­tel­stu­fe oft ver­kürzt, ober­fläch­lich erfolgt, kommt der Ober­stu­fe eine beson­de­re Ver­ant­wor­tung zu. Hier geht es nicht mehr um Jah­res­zah­len, son­dern um Zusam­men­hän­ge, Ver­ant­wor­tung und poli­ti­sche Urteils­fä­hig­keit. Demo­kra­tie­ver­ständ­nis ent­steht nicht von selbst. es muss ver­mit­telt wer­den, und zwar anhand kon­kre­ter his­to­ri­scher Erfah­run­gen von Unfrei­heit, Repres­si­on und staat­li­cher Will­kür.

Wer die zwei­te deut­sche Dik­ta­tur nicht mehr ver­pflich­tend behan­delt, rela­ti­viert staat­li­ches Unrecht. Wenn Schü­ler künf­tig selbst ent­schei­den sol­len, ob sie sich mit Über­wa­chung, Zen­sur und Frei­heits­be­rau­bung aus­ein­an­der­set­zen, sen­det der Staat ein fata­les Signal. Wer die Mecha­nis­men von Dik­ta­tur, Zen­sur und staat­li­cher Will­kür aus dem Pflicht­pro­gramm der Ober­stu­fe streicht, will offen­sicht­lich eine Jugend her­an­zie­hen, die die Warn­si­gna­le einer ero­die­ren­den Demo­kra­tie nicht mehr erkennt.

Wäh­rend Bran­den­burg die SED-Dik­ta­tur aus­drück­lich als Pflicht­stoff fest­schreibt, setzt Ber­lin auf Belie­big­keit. Eine Lan­des­re­gie­rung, die stän­dig von Erin­ne­rungs­kul­tur spricht, ent­zieht ihr genau dort die Ver­bind­lich­keit, wo sie am drin­gends­ten gebraucht wird. Die Mecha­nis­men einer Dik­ta­tur ver­schwin­den nicht, weil man sie aus dem Lehr­plan streicht. Sie ver­schwin­den nur, wenn man sie ver­steht.

Ich leh­ne die­se Geschichts­po­li­tik ent­schie­den ab. Die SED-Dik­ta­tur muss ver­pflich­ten­der Bestand­teil des Ober­stu­fen­un­ter­richts blei­ben. 

Die CDU hat sich end­gül­tig von jeder bür­ger­li­chen Hal­tung ver­ab­schie­det und macht sich zum Erfül­lungs­ge­hil­fen lin­ker Geschichts­ver­drän­gung, die Unrecht rela­ti­viert und Ver­ant­wor­tung ver­wischt. Die­sen his­to­ri­schen Leicht­sinn kön­nen wir uns nicht leisten. 
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1 Tag vor 
Berlin ist die Stadt der Freiheit und zugleich die Stadt zweier deutscher Diktaturen. Wer hier Abitur macht, bewegt sich täglich an Orten, an denen Menschen bespitzelt, entrechtet, gebrochen und eingesperrt wurden. Ausgerechnet in dieser Stadt will der schwarz-rote Senat nun die Geschichte der SED-Diktatur in der gymnasialen Oberstufe zur freiwilligen Option machen. Das ist kein pädagogisches Detail, sondern eine bewusste politische Entscheidung mit weitreichenden Folgen.

Gerade weil der Geschichtsunterricht in der Mittelstufe oft verkürzt, oberflächlich erfolgt, kommt der Oberstufe eine besondere Verantwortung zu. Hier geht es nicht mehr um Jahreszahlen, sondern um Zusammenhänge, Verantwortung und politische Urteilsfähigkeit. Demokratieverständnis entsteht nicht von selbst. es muss vermittelt werden, und zwar anhand konkreter historischer Erfahrungen von Unfreiheit, Repression und staatlicher Willkür.

Wer die zweite deutsche Diktatur nicht mehr verpflichtend behandelt, relativiert staatliches Unrecht. Wenn Schüler künftig selbst entscheiden sollen, ob sie sich mit Überwachung, Zensur und Freiheitsberaubung auseinandersetzen, sendet der Staat ein fatales Signal. Wer die Mechanismen von Diktatur, Zensur und staatlicher Willkür aus dem Pflichtprogramm der Oberstufe streicht, will offensichtlich eine Jugend heranziehen, die die Warnsignale einer erodierenden Demokratie nicht mehr erkennt.

Während Brandenburg die SED-Diktatur ausdrücklich als Pflichtstoff festschreibt, setzt Berlin auf Beliebigkeit. Eine Landesregierung, die ständig von Erinnerungskultur spricht, entzieht ihr genau dort die Verbindlichkeit, wo sie am dringendsten gebraucht wird. Die Mechanismen einer Diktatur verschwinden nicht, weil man sie aus dem Lehrplan streicht. Sie verschwinden nur, wenn man sie versteht.

Ich lehne diese Geschichtspolitik entschieden ab. Die SED-Diktatur muss verpflichtender Bestandteil des Oberstufenunterrichts bleiben. 

Die CDU hat sich endgültig von jeder bürgerlichen Haltung verabschiedet und macht sich zum Erfüllungsgehilfen linker Geschichtsverdrängung, die Unrecht relativiert und Verantwortung verwischt. Diesen historischen Leichtsinn können wir uns nicht leisten.

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Ja klar, damit man kei­nen Ver­gleich zu heu­te zie­hen kann„einfach nur erbärmlich !

„Wer die Mecha­nis­men von Dik­ta­tur, Zen­sur und staat­li­cher Will­kür aus dem Pflicht­pro­gramm der Ober­stu­fe streicht, will offen­sicht­lich eine Jugend her­an­zie­hen, die die Warn­si­gna­le einer ero­die­ren­den Demo­kra­tie nicht mehr erkennt.“ 👏👏👏

Fin­de ich nicht gut ‚die DDR Geschich­te gehört gera­de so zu Deutsch­land wie der 2. Welt­krieg das muss auf­ge­ar­bei­tet werden.

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HAMMER-START INS JAHR! 🚀💙
Wir lie­gen 3% vor der Uni­on! Die Rich­tung stimmt, der Wind hat sich gedreht. 🌪️📈
Super­wahl­jahr 2026 kann kom­men!
Wir sind bereit. Deutsch­land auch. 🇩🇪🔥 
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2 Tage vor 
HAMMER-START INS JAHR! 🚀💙
Wir liegen 3% vor der Union! Die Richtung stimmt, der Wind hat sich gedreht. 🌪️📈
Superwahljahr 2026 kann kommen!
Wir sind bereit. Deutschland auch. 🇩🇪🔥

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Bla­bla­bla

Wie­der eine AfD Lüge. www.wahlrecht.de/umfragen/index.htm. Die Uni­on liegt nicht bei 23%, son­dern bei 24–25%. Mut zur Wahr­heit sieht anders aus.

AFD ist unse­re Zukunft in einer Demo­kra­tie für uns unse­re Kin­der Enkel und Rentner

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Deutsch­land steckt mit­ten in einer Wirt­schafts­kri­se. Insol­ven­zen errei­chen Rekord­ni­veau, Inves­ti­tio­nen bre­chen ein, Unter­neh­mens­nach­fol­gen schei­tern. Und aus­ge­rech­net in die­ser Lage dis­ku­tie­ren SPD und Grü­ne ernst­haft über höhe­re Erb­schaft­steu­ern.

Was als „Gerech­tig­keit“ ver­kauft wird, trifft nicht Super­rei­che, son­dern Fami­li­en­be­trie­be, Hand­werks­un­ter­neh­men und den Mit­tel­stand, der die­ses Land seit Gene­ra­tio­nen trägt. Die­se Poli­tik ent­springt einer Denk­wei­se, wie sie nur jemand hat, der ver­mut­lich noch nie einen Betrieb geführt oder Ver­ant­wor­tung für Arbeits­plät­ze getra­gen hat. Ent­spre­chend schla­gen Arbeit­ge­ber­ver­bän­de und das Hand­werk selbst Alarm: Höhe­re Erb­schaft­steu­ern gefähr­den Unter­neh­mens­nach­fol­gen, ver­nich­ten Exis­ten­zen und kos­ten Arbeits­plät­ze.

Dabei liegt ein funk­tio­nie­ren­des Gegen­mo­dell längst auf dem Tisch. Schwe­den hat die Erb­schaft­steu­er abge­schafft, weil man erkannt hat, dass Kapi­tal kein mora­li­sches Pro­blem ist, son­dern die Grund­la­ge von Wohl­stand, Inno­va­ti­on und Arbeit. Das Ergeb­nis: mehr Inves­ti­tio­nen, mehr Unter­neh­mens­grün­dun­gen, mehr Wert­schöp­fung im eige­nen Land. Unter­neh­mer blie­ben, kehr­ten zurück oder inves­tier­ten neu. Selbst Kon­zer­ne wie IKEA ver­la­ger­ten Akti­vi­tä­ten zurück nach Schwe­den. Genau das braucht Deutsch­land heu­te.

Statt­des­sen domi­niert hier­zu­lan­de die Neid­de­bat­te. Statt Wachs­tum zu ermög­li­chen, set­zen lin­ke Par­tei­en auf Umver­tei­lung und Sub­stanz­ver­zehr. Die Erb­schaft­steu­er ist längst kein Instru­ment der Fair­ness mehr, son­dern ein poli­ti­sches Werk­zeug, um deut­sches Fami­li­en­ver­mö­gen abzu­schöp­fen, Betrie­be zu schwä­chen und einen immer wei­ter wach­sen­den Staat zu finan­zie­ren. War­um sonst klam­mert man sich so fana­tisch an sie, wäh­rend das Fun­da­ment unse­rer Volks­wirt­schaft sicht­bar brö­ckelt?

👉 Fazit: War­um dis­ku­tie­ren wir über neue Steu­ern, regio­na­le Waren­kör­be und Umver­tei­lung, wäh­rend unser Wohl­stand ero­diert? Deutsch­land braucht Ent­las­tung, Ver­trau­en und Inves­ti­ti­ons­frei­heit, nicht mehr Neid und noch höhe­re Belastungen. 🇩🇪🤝🚀💙 
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3 Tage vor 
Deutschland steckt mitten in einer Wirtschaftskrise. Insolvenzen erreichen Rekordniveau, Investitionen brechen ein, Unternehmensnachfolgen scheitern. Und ausgerechnet in dieser Lage diskutieren SPD und Grüne ernsthaft über höhere Erbschaftsteuern.

Was als „Gerechtigkeit“ verkauft wird, trifft nicht Superreiche, sondern Familienbetriebe, Handwerksunternehmen und den Mittelstand, der dieses Land seit Generationen trägt. Diese Politik entspringt einer Denkweise, wie sie nur jemand hat, der vermutlich noch nie einen Betrieb geführt oder Verantwortung für Arbeitsplätze getragen hat. Entsprechend schlagen Arbeitgeberverbände und das Handwerk selbst Alarm: Höhere Erbschaftsteuern gefährden Unternehmensnachfolgen, vernichten Existenzen und kosten Arbeitsplätze.

Dabei liegt ein funktionierendes Gegenmodell längst auf dem Tisch. Schweden hat die Erbschaftsteuer abgeschafft, weil man erkannt hat, dass Kapital kein moralisches Problem ist, sondern die Grundlage von Wohlstand, Innovation und Arbeit. Das Ergebnis: mehr Investitionen, mehr Unternehmensgründungen, mehr Wertschöpfung im eigenen Land. Unternehmer blieben, kehrten zurück oder investierten neu. Selbst Konzerne wie IKEA verlagerten Aktivitäten zurück nach Schweden. Genau das braucht Deutschland heute.

Stattdessen dominiert hierzulande die Neiddebatte. Statt Wachstum zu ermöglichen, setzen linke Parteien auf Umverteilung und Substanzverzehr. Die Erbschaftsteuer ist längst kein Instrument der Fairness mehr, sondern ein politisches Werkzeug, um deutsches Familienvermögen abzuschöpfen, Betriebe zu schwächen und einen immer weiter wachsenden Staat zu finanzieren. Warum sonst klammert man sich so fanatisch an sie, während das Fundament unserer Volkswirtschaft sichtbar bröckelt?

👉 Fazit: Warum diskutieren wir über neue Steuern, regionale Warenkörbe und Umverteilung, während unser Wohlstand erodiert? Deutschland braucht Entlastung, Vertrauen und Investitionsfreiheit, nicht mehr Neid und noch höhere Belastungen. 🇩🇪🤝🚀💙

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Wer etwas erwirt­schaf­tet und sich etwas schafft, soll es auch steu­er­frei ver­er­ben dür­fen. Lei­der wird Leis­tung momen­tan bestraft. Wer leis­te­te zahlt und es wird sogar noch mehr abverlangt.

Lei­chen­fleddrei nen­ne ick dat — Greu­lich und Abscheu­lich für alle Erben.

Erb­schafts­steu­er ist eine Steu­er, die man von dem Ver­mö­gen erhebt, das ein Ande­rer vom sei­nem schon Ver­steu­er­ten erspar­te um es z.B. sei­nem Sohn zu geben. Man somit ein zwei­tes Mal Kas­siert. Ein alter Bau­er, der immer gespart hat, will sei­nen Hof sei­nen Sohn ver­er­ben und ihm eine gute Startsum­me mit­ge­ben. Da kom­men die “Geier/Leichenfledderer” und wol­len noch­mal Steu­er auf sein schon ver­steu­er­tes. Der ande­re Bau­er hat sein Geld ver­sof­fen, sein Sohn will den ver­wahr­los­ten Hof nicht und die “Gei­er” kom­men nicht. Ist das, dass Ziel die­ser Räuber?

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Deutsch­land hat wie­der über eine Mil­li­on Lang­zeit­ar­beits­lo­se. Die­se Zahl ist kein abs­trak­ter Sta­tis­tik­wert, sie ist das Sym­ptom eines tie­fen poli­ti­schen Ver­sa­gens. Beson­ders alar­mie­rend ist, dass inzwi­schen jeder drit­te Lang­zeit­ar­beits­lo­se kei­nen deut­schen Pass hat und dau­er­haft Bür­ger­geld bezieht. Der star­ke Anstieg kommt nahe­zu voll­stän­dig aus dem Bereich der Asyl­zu­wan­de­rung. Was als Hil­fe auf Zeit ver­kauft wur­de, ist längst zu einem dau­er­haf­ten Ein­tritt ins Sozi­al­sys­tem gewor­den.

Wer ehr­lich hin­sieht, erkennt ein struk­tu­rel­les Pro­blem. Zehn Jah­re Mas­sen­zu­wan­de­rung ohne Steue­rung tref­fen auf ein Bür­ger­geld, das Arbeit nicht ein­for­dert, son­dern Abhän­gig­keit ver­ste­tigt. Die Fol­ge sind hun­dert­tau­sen­de Men­schen ohne Berufs­ab­schluss, ohne Per­spek­ti­ve und ohne rea­lis­ti­sche Chan­ce auf Inte­gra­ti­on in den Arbeits­markt. Gleich­zei­tig tra­gen die hart arbei­ten­den Bür­ger die Kos­ten, nicht nur über Mil­li­ar­den an Trans­fer­leis­tun­gen, son­dern auch über ein über­las­te­tes Gesund­heits und Ren­ten­sys­tem.

Beson­ders schwer wie­gen die sozia­len Fol­gen. Rund eine hal­be Mil­li­on Kin­der wächst in Haus­hal­ten auf, in denen min­des­tens ein Eltern­teil seit Jah­ren ohne Arbeit ist. Die­se Kin­der star­ten nicht mit glei­chen Chan­cen ins Leben, son­dern über­neh­men struk­tu­rel­le Nach­tei­le, für die sie nichts kön­nen. Wer die­se Ent­wick­lung wei­ter lau­fen lässt, ver­fes­tigt Abhän­gig­keit vom Sozi­al­staat und ver­schiebt sozia­le Pro­ble­me von einer Gene­ra­ti­on in die nächs­te.

SPD und Grü­ne nen­nen das huma­ni­tär, tat­säch­lich ist es ver­ant­wor­tungs­los. Ein Sozi­al­staat kann nur funk­tio­nie­ren, wenn er schützt, for­dert und begrenzt. Die AfD steht für eine Poli­tik, die Asyl wie­der als Schutz auf Zeit begreift, Qua­li­fi­zie­rung kon­se­quent ein­for­dert und staat­li­che Leis­tun­gen an nach­weis­li­che Arbeits­be­reit­schaft oder ver­bind­li­che Mit­ar­beit knüpft.

Alles ande­re ist ein Betrug an den Leis­tungs­trä­gern die­ses Lan­des und am sozia­len Frie­den insgesamt. 
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4 Tage vor 
Deutschland hat wieder über eine Million Langzeitarbeitslose. Diese Zahl ist kein abstrakter Statistikwert, sie ist das Symptom eines tiefen politischen Versagens. Besonders alarmierend ist, dass inzwischen jeder dritte Langzeitarbeitslose keinen deutschen Pass hat und dauerhaft Bürgergeld bezieht. Der starke Anstieg kommt nahezu vollständig aus dem Bereich der Asylzuwanderung. Was als Hilfe auf Zeit verkauft wurde, ist längst zu einem dauerhaften Eintritt ins Sozialsystem geworden.

Wer ehrlich hinsieht, erkennt ein strukturelles Problem. Zehn Jahre Massenzuwanderung ohne Steuerung treffen auf ein Bürgergeld, das Arbeit nicht einfordert, sondern Abhängigkeit verstetigt. Die Folge sind hunderttausende Menschen ohne Berufsabschluss, ohne Perspektive und ohne realistische Chance auf Integration in den Arbeitsmarkt. Gleichzeitig tragen die hart arbeitenden Bürger die Kosten, nicht nur über Milliarden an Transferleistungen, sondern auch über ein überlastetes Gesundheits und Rentensystem.

Besonders schwer wiegen die sozialen Folgen. Rund eine halbe Million Kinder wächst in Haushalten auf, in denen mindestens ein Elternteil seit Jahren ohne Arbeit ist. Diese Kinder starten nicht mit gleichen Chancen ins Leben, sondern übernehmen strukturelle Nachteile, für die sie nichts können. Wer diese Entwicklung weiter laufen lässt, verfestigt Abhängigkeit vom Sozialstaat und verschiebt soziale Probleme von einer Generation in die nächste.

SPD und Grüne nennen das humanitär, tatsächlich ist es verantwortungslos. Ein Sozialstaat kann nur funktionieren, wenn er schützt, fordert und begrenzt. Die AfD steht für eine Politik, die Asyl wieder als Schutz auf Zeit begreift, Qualifizierung konsequent einfordert und staatliche Leistungen an nachweisliche Arbeitsbereitschaft oder verbindliche Mitarbeit knüpft.

Alles andere ist ein Betrug an den Leistungsträgern dieses Landes und am sozialen Frieden insgesamt.

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Rich­tig so! Kei­ne Bock auf Arbeit,raus aus Deutschland!

Mein Reden

Auf jeden Fall, und ohne Arbeit kei­nen deut­schen Pass

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35. Jah­res­tag der kon­sti­tu­ie­ren­den Sit­zung des ers­ten Gesamt­ber­li­ner Par­la­ments.
Auch nach über 3 Jahr­zehn­ten spür­te man in der Podi­ums­dis­kus­si­on deut­lich die Wun­den, die beim Zusam­men­wach­sen geris­sen wor­den sind und bis heu­te anhalten. 
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4 Tage vor 
35. Jahrestag der konstituierenden Sitzung des ersten Gesamtberliner Parlaments.
Auch nach über 3 Jahrzehnten spürte man in der Podiumsdiskussion deutlich die Wunden, die beim Zusammenwachsen gerissen worden sind und bis heute anhalten.Image attachmentImage attachment+1Image attachment

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💙🇩🇪💙🇩🇪💙🇩🇪💙

NIEMALS BRAUNES NAZI GESINDEL AFD 🤮

Wir müs­sen der Rea­li­tät ins Auge sehen. Was unse­re Betrie­be und Hand­wer­ker heu­te erle­ben, hat mit funk­tio­nie­ren­der Ver­wal­tung nichts mehr zu tun. Es ist sys­te­ma­ti­sche Über­re­gu­lie­rung.

Wenn ein erfah­re­ner Hand­werks­meis­ter gezwun­gen wird, schrift­li­che Pro­to­kol­le über den Zustand einer Lei­ter zu füh­ren, geht es längst nicht mehr um Arbeits­si­cher­heit. Es ist ein staat­li­ches Miss­trau­ens­vo­tum gegen all jene, die in die­sem Land Wer­te schaf­fen.

Die gan­ze Absur­di­tät die­ses Sys­tems zeigt sich beson­ders deut­lich bei unse­ren Flei­sche­rei­en. Hier ver­lan­gen Hygie­ne­vor­schrif­ten glat­te Böden, wäh­rend der Arbeits­schutz raue Böden for­dert. Egal, wie sich der Unter­neh­mer ent­schei­det, er ver­stößt fak­tisch immer gegen irgend­ei­ne Vor­schrift.

Wäh­rend die regie­ren­den Alt­par­tei­en, bei ihren Kern­auf­ga­ben wie der inne­ren Sicher­heit ver­sa­gen, ken­nen sie gegen­über den Leis­tungs­trä­gern nur Kon­trol­le und Gän­ge­lung.

Die Fol­gen sind dra­ma­tisch. In vie­len Betrie­ben ste­hen heu­te 22 Minu­ten ech­ter Arbeit gan­ze 31 Minu­ten Papier­kram gegen­über. Wert­vol­le Arbeits­zeit wird Tag für Tag ver­nich­tet.

Umso dreis­ter ist es, wenn sich aus­ge­rech­net die CDU nun als gro­ße Ent­bü­ro­kra­ti­sie­rungs­par­tei auf­spielt. Die Uni­on hat die­sen Rege­lungs­dschun­gel über Jahr­zehn­te selbst wach­sen las­sen und trägt dafür die Ver­ant­wor­tung.

Was wir brau­chen, ist ein radi­ka­ler Schnitt. Die Alt­par­tei­en ersti­cken unser Land in Büro­kra­tie, wäh­rend aus Brüs­sel Jahr für Jahr neue Vor­schrif­ten hin­zu­kom­men.
Die­ser Büro­kra­tie Wahn­sinn muss enden!

Die AfD steht an der Sei­te der Hand­wer­ker. Sie sol­len wie­der das tun dür­fen, was sie am bes­ten kön­nen. Arbei­ten, aus­bil­den und Wer­te schaf­fen, statt ihre Zeit mit sinn­lo­sem Papier­kram zu ver­geu­den. Schluss mit dem Miss­trau­en gegen­über den Leis­tungs­trä­gern unse­res Lan­des. Ver­trau­en wir unse­ren Hand­wer­kern und schaf­fen wir die­se Schi­ka­nen ab. 💪 
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5 Tage vor 
Wir müssen der Realität ins Auge sehen. Was unsere Betriebe und Handwerker heute erleben, hat mit funktionierender Verwaltung nichts mehr zu tun. Es ist systematische Überregulierung.

Wenn ein erfahrener Handwerksmeister gezwungen wird, schriftliche Protokolle über den Zustand einer Leiter zu führen, geht es längst nicht mehr um Arbeitssicherheit. Es ist ein staatliches Misstrauensvotum gegen all jene, die in diesem Land Werte schaffen.

Die ganze Absurdität dieses Systems zeigt sich besonders deutlich bei unseren Fleischereien. Hier  verlangen Hygienevorschriften glatte Böden, während der Arbeitsschutz raue Böden fordert. Egal, wie sich der Unternehmer entscheidet, er verstößt faktisch immer gegen irgendeine Vorschrift.

Während die regierenden Altparteien, bei ihren Kernaufgaben wie der inneren Sicherheit versagen, kennen sie gegenüber den Leistungsträgern nur Kontrolle und Gängelung.

Die Folgen sind dramatisch. In vielen Betrieben stehen heute 22 Minuten echter Arbeit ganze 31 Minuten Papierkram gegenüber. Wertvolle Arbeitszeit wird Tag für Tag vernichtet.

Umso dreister ist es, wenn sich ausgerechnet die CDU nun als große Entbürokratisierungspartei aufspielt. Die Union hat diesen Regelungsdschungel über Jahrzehnte selbst wachsen lassen und trägt dafür die Verantwortung.

Was wir brauchen, ist ein radikaler Schnitt. Die Altparteien ersticken unser Land in Bürokratie, während aus Brüssel Jahr für Jahr neue Vorschriften hinzukommen.
Dieser Bürokratie Wahnsinn muss enden!

Die AfD steht an der Seite der Handwerker. Sie sollen wieder das tun dürfen, was sie am besten können. Arbeiten, ausbilden und Werte schaffen, statt ihre Zeit mit sinnlosem Papierkram zu vergeuden. Schluss mit dem Misstrauen gegenüber den Leistungsträgern unseres Landes. Vertrauen wir unseren Handwerkern und schaffen wir diese Schikanen ab. 💪

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Nicht nur…

Genau so ist es. Nur noch AFD 💙👍Und was ist mit Merz und Baer­bock 🤔 die müs­sen dann auch ver­bo­ten wer­den. Nur noch AFD Bei den Arbei­ten­den Wirt es noch schlim­mer, da sie ihre Mie­ten Hei­zung Strom selbst bezah­len müs­sen. Die haben noch weni­ger.🤮 Das geht jetzt genau so wei­ter wie die letz­ten Jah­re bis zur Wahl.🤔 Aber nächs­tes Jahr wer­den die Bür­ger es wie­der gut machen .💙👌

Eis­kalt? Nein, es ist Büro­kra­tie! Büro­kra­tie ist Büro­kra­tie und nichts anders. Und ja, das nervt und mich schon ziem­lich lan­ge! Und da ich heu­te eh fit bin, nur eine Fra­ge: Gibt es einen AFD Men­schen, dem das läs­tern sei­ner eige­nen Par­tei auch auf den Sack geht? Anschlag in Ber­lin, auch hier gepos­tet! Lin­ker Amschlag… So die Kern­aus­sa­ge. Ich schrieb das vor weni­gen Minu­ten dort: Aha… Ist das so? Und wenn ja, was ist das Motiv??? Laber­la­ber, da ist der Strom abge­stellt wor­den, weil die AFD einen Grund braucht, um als poli­ti­sche Par­tei zu gel­ten! Ich habe die Stu­fe nun erhöht und das sel­be gemacht, wie der Inha­ber des Pro­fils und Pos­tings. Nur eine Stu­fe dazu: Ich habe ein Motiv erklärt… Und jetzt noch­mal die Fra­ge: Wenn das ein Lin­ker Anschlag war, was ist das Motiv der Lin­ken Geg­ner??? Und kei­ne Spie­gel zu mir machen und erklä­ren, was ich selbst gra­de mach­te, Okay? Das kommt dann gar nicht gut… Echt nicht…

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Heu­te wie­der der AfD Preis­skat in der Blan­ken­burg. 6 Tische, vol­les Haus, 5 Stun­den span­nen­de Spie­le und glück­li­che Gewin­ner 🥇
Am 28. Juni geht es in die nächs­te Run­de, wer neu dabei sein möch­te ein­fach hier als Kom­men­tar anmel­den.
#AfD #skat #blan­ken­burg #wie­den­haupt
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6 Tage vor 
Heute wieder der AfD Preisskat in der Blankenburg. 6 Tische, volles Haus, 5 Stunden spannende Spiele und glückliche Gewinner 🥇 
Am 28. Juni geht es in die nächste Runde, wer neu dabei sein möchte einfach hier als Kommentar anmelden.
#AfD #Skat #blankenburg #wiedenhauptImage attachmentImage attachment+4Image attachment

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Ach schade,ich wäre so ger­ne dabei gewe­sen, mein “ver­damm­ter” Unter­arm­bruch hat mich lei­der dar­an gehindert😪💙

RIESENKLATSCHE für die AfD ! LÄUFT ! Nix Land­rat in Bran­den­burg. Und wie­der siegt die Demokratie !

Ich hof­fe dass die AFD lang­sam von den Bür­gern erkannt wird und auf den Boden der Tat­sa­che zurück­ge­holt wird in den Wah­len… Ich brau­che kei­ne Rechts­po­pu­lis­ten … Also AfD raus aus Deutschland

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Bür­ger­sprech­stun­den

Ihre Stim­me ist mir wich­tig. Des­halb lade ich Sie herz­lich zu mei­nen regel­mä­ßi­gen Bür­ger­sprech­stun­den ein. Die­se bie­ten eine her­vor­ra­gen­de Mög­lich­keit, per­sön­li­che Anlie­gen zu dis­ku­tie­ren, Fra­gen zu stel­len und gemein­sam Lösun­gen zu ent­wi­ckeln. Die Ter­mi­ne mei­ner Sprech­stun­den fin­den Sie über den fol­gen­den Link. Ich freue mich dar­auf, Sie zu tref­fen und direkt von Ihnen zu hören.

Gemein­sam für Veränderung