Ber­lin mit Herz und Erfah­rung gestalten.

Über mich

Ich bin Rolf Wie­den­haupt, gebo­ren in Ber­lin und stol­zer Vater von drei Kin­dern. Als Voll­ju­rist enga­gie­re ich mich seit 2023 erneut im Ber­li­ner Abge­ord­ne­ten­haus. In mei­ner Rol­le als Par­la­men­ta­ri­scher Geschäfts­füh­rer und ver­kehrs­po­li­ti­scher Spre­cher set­ze ich mich für die Ver­bes­se­rung der Mobi­li­tät in unse­rer Stadt ein.

Mit mei­ner Erfah­rung und Lei­den­schaft für Ber­lin stre­be ich danach, einen posi­ti­ven Bei­trag für eine bes­se­re Zukunft unse­rer Stadt zu leisten.

Über mich

Ich bin Rolf Wie­den­haupt, gebo­ren in Ber­lin und stol­zer Vater von drei Kin­dern. Als Voll­ju­rist enga­gie­re ich mich seit 2023 erneut im Ber­li­ner Abge­ord­ne­ten­haus. In mei­ner Rol­le als stell­ver­tre­ten­der Frak­ti­ons­vor­sit­zen­der und ver­kehrs­po­li­ti­scher Spre­cher set­ze ich mich für die Ver­bes­se­rung der Mobi­li­tät in unse­rer Stadt ein.

Mit mei­ner Erfah­rung und Lei­den­schaft für Ber­lin stre­be ich danach, einen posi­ti­ven Bei­trag für eine bes­se­re Zukunft unse­rer Stadt zu leisten.

News­let­ter

Sei­en Sie immer einen Schritt vor­aus! Mel­den Sie sich jetzt für unse­ren News­let­ter an und erhal­ten Sie exklu­si­ve Ein­bli­cke in unse­re poli­ti­schen Initia­ti­ven und Vor­ha­ben, bevor sie öffent­lich wer­den. Erfah­ren Sie als Erste/r, wel­che The­men uns bewe­gen und wel­che Schrit­te wir für Ber­lin planen.



Bit­te neh­men Sie vor der Anmel­dung die Daten­schutz­er­klä­rung zur Kenntnis.*

Zie­le & Motivation

Ich bin in der AfD, weil ich Ber­lin wie­der vom Kopf auf die Füße stel­len möch­te. Als gebo­re­ner Ber­li­ner ken­ne ich noch unse­re Stadt als vie­les funk­tio­nier­te und die Ber­li­ner glück­lich waren.

Inzwi­schen ist Ber­lin das Syn­onym für Dis­funk­tio­na­li­tät, Büro­kra­tie und Verwaltungschaos.

Das möch­te ich ver­än­dern und unse­re Stadt wie­der zu einem lebens­wer­ten Umfeld machen in dem sich alle wohl­füh­len kön­nen. Dazu gehört eine funk­tio­nie­ren­de Mobi­li­tät die es uns erlaubt unse­ren Ver­pflich­tun­gen nach­zu­kom­men, aber auch unse­re Wün­sche auszuleben.

Mit Klar­text zur Klar­sicht.

Ihre Ein­bli­cke in die poli­ti­sche Arbeit

Ver­kehrs­po­li­tik

Erfah­ren Sie, wie ich Ber­lin wie­der in Bewe­gung brin­gen möch­te. Eine Stadt für uns alle, wo Mobi­li­tät Frei­heit bedeutet.

Mein Wahl­kreis:

Rei­ni­cken­dorf West und Tegel Süd

Als Ihr Ver­tre­ter in Rei­ni­cken­dorf West und Tegel Süd, tei­le ich hier mei­ne Visi­on, wie wir gemein­sam unse­ren Bezirk stär­ken. Erfah­ren Sie, wel­che Ver­än­de­run­gen ich anstrebe.

Unser
Reinickendorf

In Zei­ten der Ver­än­de­rung steht Rei­ni­cken­dorf vor einer ein­ma­li­gen Chan­ce. Erfah­ren Sie, wie wir zusam­men unse­ren Bezirk erneu­ern und ein lebens­wer­tes Umfeld für alle schaf­fen wol­len. Ein Klick, der den Anfang zum Bes­se­ren markiert.

Blei­ben Sie auf dem Laufenden

Ver­bin­den Sie sich mit mir auf Face­book, um Teil unse­rer gemein­sa­men Rei­se zu sein.

Comments Box SVG iconsUsed for the like, share, comment, and reaction icons

Sil­ves­ter in Ber­lin ist längst kein Fest mehr, es ist eine jähr­li­che Bank­rott­erklä­rung des Rechts­staats. Wer in der Sil­ves­ter­nacht durch die Stadt lief, sah kei­ne fei­ern­de Metro­po­le, son­dern blick­te in das Gesicht einer völ­lig ver­än­der­ten Demo­gra­fie. Die Plät­ze glei­chen Fes­tun­gen, über­all Poli­zei in Kampf­aus­rüs­tung, Beton­bar­rie­ren. Zustän­de wie in Bag­dad, und das ist kei­ne Über­trei­bung, son­dern die opti­sche Rea­li­tät.

Was einem aber wirk­lich den Atem sto­cken lässt, ist die fast voll­stän­di­ge Abwe­sen­heit von Frau­en im öffent­li­chen Raum. Das Stra­ßen­bild ist total gekippt. Es wird domi­niert von aggres­si­ven männ­li­chen Grup­pen, die den öffent­li­chen Platz nicht als Ort der Gemein­schaft, son­dern als erober­tes Ter­rain begrei­fen. Der nor­ma­le Bür­ger zieht sich zurück, aus purer Angst. Wir erle­ben eine stil­le Ver­drän­gung, die in den Medi­en als „bun­tes Trei­ben“ ver­nied­licht wird.

Und genau hier offen­bart sich die gan­ze ver­lo­ge­ne Dop­pel­mo­ral, die unser Land spal­tet: Wäh­rend sich Lin­ke auf Haus­par­tys oder in von Tür­ste­hern bewach­ten Bars sich für ihre Welt­of­fen­heit fei­ern, tobt drau­ßen der Kampf um die Stra­ße, den der Staat zum gro­ßen Teil längst auf­ge­ge­ben hat. Man pre­digt „Viel­falt“, bleibt aber in sei­ner homo­ge­nen Bla­se lie­ber unter sich, sicher abge­schirmt vor den Kon­se­quen­zen der eige­nen Poli­tik.

Drau­ßen herrscht das Recht des Stär­ke­ren, drin­nen die mora­li­sche Über­le­gen­heit. Die­se Segre­ga­ti­on ist das wah­re Gesicht des Jah­res 2026. Es haben sich zwei völ­lig frem­de Rea­li­tä­ten gebil­det, die nichts mehr mit­ein­an­der zu tun haben.

2026 wird zum Schick­sals­jahr: Im Herbst ent­schei­den wir an der Urne, ob wir die­sen Kon­troll­ver­lust wei­ter hin­neh­men oder end­lich die poli­ti­sche Not­brem­se zie­hen. Nach der Ent­täu­schung durch Schwarz-Rot ist klar, dass nur wir Sicher­heit und Ver­nunft wie­der kom­pro­miss­los an ers­te Stel­le setzen. 
Mehr dazuSie­he weniger

5 Stun­den vor 
Silvester in Berlin ist längst kein Fest mehr, es ist eine jährliche Bankrotterklärung des Rechtsstaats. Wer in der Silvesternacht durch die Stadt lief, sah keine feiernde Metropole, sondern blickte in das Gesicht einer völlig veränderten Demografie. Die Plätze gleichen Festungen, überall Polizei in Kampfausrüstung, Betonbarrieren. Zustände wie in Bagdad, und das ist keine Übertreibung, sondern die optische Realität.

Was einem aber wirklich den Atem stocken lässt, ist die fast vollständige Abwesenheit von Frauen im öffentlichen Raum. Das Straßenbild ist total gekippt. Es wird dominiert von aggressiven männlichen Gruppen, die den öffentlichen Platz nicht als Ort der Gemeinschaft, sondern als erobertes Terrain begreifen. Der normale Bürger zieht sich zurück, aus purer Angst. Wir erleben eine stille Verdrängung, die in den Medien als „buntes Treiben“ verniedlicht wird.

Und genau hier offenbart sich die ganze verlogene Doppelmoral, die unser Land spaltet: Während sich Linke auf Hauspartys oder in von Türstehern bewachten Bars sich für ihre Weltoffenheit feiern, tobt draußen der Kampf um die Straße, den der Staat zum großen Teil längst aufgegeben hat. Man predigt „Vielfalt“, bleibt aber in seiner homogenen Blase lieber unter sich, sicher abgeschirmt vor den Konsequenzen der eigenen Politik.

Draußen herrscht das Recht des Stärkeren, drinnen die moralische Überlegenheit. Diese Segregation ist das wahre Gesicht des Jahres 2026. Es haben sich zwei völlig fremde Realitäten gebildet, die nichts mehr miteinander zu tun haben. 

2026 wird zum Schicksalsjahr: Im Herbst entscheiden wir an der Urne, ob wir diesen Kontrollverlust weiter hinnehmen oder endlich die politische Notbremse ziehen. Nach der Enttäuschung durch Schwarz-Rot ist klar, dass nur wir Sicherheit und Vernunft wieder kompromisslos an erste Stelle setzen.

5 Kom­men­ta­reCom­ment on Facebook

Bin sel­ten dafür etwas zu ver­bie­ten, aber wenn ich die­se Sze­nen in zB. Ham­burg oder Ber­lin sehe, bin ich dafür, pri­va­tes ! Feu­er­werk aller Art nur in einem abge­grenz­ten Gebiet am unbe­wohn­ten Stadt­rand zu erlau­ben. Die­ses Kräf­te­mes­sen mit unse­ren Poli­zis­ten stei­gert sich von einem Anlass zum nächs­ten. Unse­re Ord­nungs­hü­ter haben wohl Ande­res zu tun, als sich die­sen immer bru­ta­ler wer­den­den kra­wall­be­dürf­ti­gen Zeit­ge­nos­sen auszusetzen.

Hof­fent­lich wird sich mit der AFD das ändern, wir set­zen auf Euch.

Wer möch­te das sich was ändert wählt AfD und wem es so gefällt oder noch schlim­me­re Zustän­de möch­te wählt die regie­ren­den Par­tei­en. Gleich kommt wie­der : wer AfD wählt ist dumm und so ein Geschwätz. Nein, der Dum­me schaut weg und lässt sich ver.….

Mehr laden

Guten Rutsch ins neue Jahr!

Lie­be Rei­ni­cken­dor­fer, lie­be Ber­li­ner, lie­be Freun­de und Fol­lower,

ein wei­te­res tur­bu­len­tes Jahr neigt sich dem Ende zu. 2025 war das Jahr, in dem die kata­stro­pha­le Ampel-Regie­rung im Bund end­lich Geschich­te wur­de. Doch wir müs­sen heu­te, am Ende die­ses Jah­res, nüch­tern fest­stel­len: Ein blo­ßer Aus­tausch des Kanz­lers oder der Far­ben in Ber­lin ändert noch lan­ge nichts an der fal­schen Rich­tung. Wir erle­ben, dass die Pro­ble­me unse­res Lan­des nur anders ver­wal­tet, aber kei­nes­wegs gelöst wer­den.

Für uns hier in Ber­lin und beson­ders in Rei­ni­cken­dorf ist die­se Erkennt­nis bit­ter, aber sie stärkt unse­ren Kampf­geist. Wir sehen täg­lich vor der eige­nen Haus­tür, wie der CDU-geführ­te Senat sei­ne gro­ßen Ver­spre­chen bricht. Ber­lin ist nicht siche­rer gewor­den, die Ver­wal­tung ist wei­ter­hin trä­ge und die ideo­lo­gi­sche Ver­kehrs­po­li­tik gän­gelt nach wie vor den Bür­ger, statt den Ver­kehr flie­ßen zu las­sen.

Ein beson­ders dras­ti­sches Bei­spiel für die­se Fehl­ent­wick­lung erle­ben wir gera­de in Rei­ni­cken­dorf-Ost. Dass ein funk­tio­nie­ren­des Hotel wie das IBIS zur blo­ßen Unter­kunft umfunk­tio­niert wer­den soll, steht sinn­bild­lich für die fal­sche Prio­ri­tä­ten­set­zung in unse­rem Land. Hier wird ohne Rück­sicht auf Anwoh­ner und ohne wirt­schaft­li­chen Ver­stand gehan­delt, nur um die Fol­gen einer ver­fehl­ten Asyl­po­li­tik not­dürf­tig zu ver­wal­ten. Wir opfern sehen­den Auges unse­re loka­le Wirt­schaft. Ein Zustand, den wir im neu­en Jahr mit aller Kraft kor­ri­gie­ren wol­len.

Des­halb ist der kom­men­de Jah­res­wech­sel so ent­schei­dend. 2026 wird ein Schick­sals­jahr für unse­ren Bezirk und unse­re Stadt, denn im Herbst wäh­len wir ein neu­es Abge­ord­ne­ten­haus. Nach dem Schei­tern von Rot-Grün-Rot und der jet­zi­gen Ent­täu­schung durch Schwarz-Rot erken­nen immer mehr Bür­ger, dass es Zeit für eine ech­te Alter­na­ti­ve ist. Nur wir benen­nen die Miss­stän­de klar und for­dern eine Rück­kehr zu Ver­nunft, Recht und Gesetz.

Wir gehen mit gro­ßem Rücken­wind in die­ses Wahl­jahr. Wir wer­den in Rei­ni­cken­dorf und in ganz Ber­lin um jede Stim­me kämp­fen, damit unse­re Schu­len wie­der Orte der Bil­dung wer­den, unse­re Stra­ßen sicher sind und Ber­li­ner Inter­es­sen wie­der an ers­ter Stel­le ste­hen. Las­sen Sie uns das Jahr 2026 gemein­sam zu dem Jahr machen, in dem Ber­lin end­lich auf­wacht.

Ich dan­ke Ihnen herz­lich für Ihre Treue, Ihren Mut und Ihre Unter­stüt­zung in stür­mi­schen Zei­ten. Kom­men Sie gut rein!

Herz­lichst,
Rolf Wie­den­haupt
Mehr dazuSie­he weniger

2 Tage vor 
Guten Rutsch ins neue Jahr!

Liebe Reinickendorfer, liebe Berliner, liebe Freunde und Follower,

ein weiteres turbulentes Jahr neigt sich dem Ende zu. 2025 war das Jahr, in dem die katastrophale Ampel-Regierung im Bund endlich Geschichte wurde. Doch wir müssen heute, am Ende dieses Jahres, nüchtern feststellen: Ein bloßer Austausch des Kanzlers oder der Farben in Berlin ändert noch lange nichts an der falschen Richtung. Wir erleben, dass die Probleme unseres Landes nur anders verwaltet, aber keineswegs gelöst werden.

Für uns hier in Berlin und besonders in Reinickendorf ist diese Erkenntnis bitter, aber sie stärkt unseren Kampfgeist. Wir sehen täglich vor der eigenen Haustür, wie der CDU-geführte Senat seine großen Versprechen bricht. Berlin ist nicht sicherer geworden, die Verwaltung ist weiterhin träge und die ideologische Verkehrspolitik gängelt nach wie vor den Bürger, statt den Verkehr fließen zu lassen.

Ein besonders drastisches Beispiel für diese Fehlentwicklung erleben wir gerade in Reinickendorf-Ost. Dass ein funktionierendes Hotel wie das IBIS zur bloßen Unterkunft umfunktioniert werden soll, steht sinnbildlich für die falsche Prioritätensetzung in unserem Land. Hier wird ohne Rücksicht auf Anwohner und ohne wirtschaftlichen Verstand gehandelt, nur um die Folgen einer verfehlten Asylpolitik notdürftig zu verwalten. Wir opfern sehenden Auges unsere lokale Wirtschaft. Ein Zustand, den wir im neuen Jahr mit aller Kraft korrigieren wollen.

Deshalb ist der kommende Jahreswechsel so entscheidend. 2026 wird ein Schicksalsjahr für unseren Bezirk und unsere Stadt, denn im Herbst wählen wir ein neues Abgeordnetenhaus. Nach dem Scheitern von Rot-Grün-Rot und der jetzigen Enttäuschung durch Schwarz-Rot erkennen immer mehr Bürger, dass es Zeit für eine echte Alternative ist. Nur wir benennen die Missstände klar und fordern eine Rückkehr zu Vernunft, Recht und Gesetz.

Wir gehen mit großem Rückenwind in dieses Wahljahr. Wir werden in Reinickendorf und in ganz Berlin um jede Stimme kämpfen, damit unsere Schulen wieder Orte der Bildung werden, unsere Straßen sicher sind und Berliner Interessen wieder an erster Stelle stehen. Lassen Sie uns das Jahr 2026 gemeinsam zu dem Jahr machen, in dem Berlin endlich aufwacht.

Ich danke Ihnen herzlich für Ihre Treue, Ihren Mut und Ihre Unterstützung in stürmischen Zeiten. Kommen Sie gut rein!

Herzlichst,
Rolf Wiedenhaupt

69 Kom­men­ta­reCom­ment on Facebook

Das wün­sche ich Ihnen auch 💙💙💙🍀🍀🥂🎊

* * * * * ****************** * GUTEN RUTSCH * * 2026 * ****************** * NUR NOCH AfD * ******************

Mehr laden

Hei­lig­abend ist für mich jedes Jahr ein Moment zum Inne­hal­ten.

Nach all dem Lärm, den Ter­mi­nen, den Debat­ten und den täg­li­chen Aus­ein­an­der­set­zun­gen tut es gut, ein­fach bei der Fami­lie zu sein. Zeit mit­ein­an­der, Gesprä­che ohne Blick auf die Uhr, gemein­sa­mes Essen, Ruhe. Din­ge, die im All­tag oft zu kurz kom­men.

Weih­nach­ten erin­nert mich dar­an, woher Kraft wirk­lich kommt. Aus Nähe, aus Ver­trau­en, aus Men­schen, die einem Halt geben. Die­se Tage sind wich­tig, um durch­zu­at­men, dank­bar zu sein und neue Ener­gie zu sam­meln.

Ich wün­sche Ihnen und Ihren Fami­li­en einen ruhi­gen Hei­lig­abend, Zeit für­ein­an­der und ein paar Tage Abstand vom All­tag. Nut­zen wir die­se Zeit, um Kraft zu tan­ken für das, was vor uns liegt.

Fro­he Weihnachten 🎄 
Mehr dazuSie­he weniger

1 Woche vor 
Heiligabend ist für mich jedes Jahr ein Moment zum Innehalten.

Nach all dem Lärm, den Terminen, den Debatten und den täglichen Auseinandersetzungen tut es gut, einfach bei der Familie zu sein. Zeit miteinander, Gespräche ohne Blick auf die Uhr, gemeinsames Essen, Ruhe. Dinge, die im Alltag oft zu kurz kommen.

Weihnachten erinnert mich daran, woher Kraft wirklich kommt. Aus Nähe, aus Vertrauen, aus Menschen, die einem Halt geben. Diese Tage sind wichtig, um durchzuatmen, dankbar zu sein und neue Energie zu sammeln.

Ich wünsche Ihnen und Ihren Familien einen ruhigen Heiligabend, Zeit füreinander und ein paar Tage Abstand vom Alltag. Nutzen wir diese Zeit, um Kraft zu tanken für das, was vor uns liegt.

Frohe Weihnachten 🎄

28 Kom­men­ta­reCom­ment on Facebook

Schö­ne Weihnachten…

Mehr laden

Vier Ker­zen leuch­ten nun. Ein kla­res Zei­chen, dass Weih­nach­ten vor der Tür steht. In die­sen letz­ten Tagen vor den Fei­er­ta­gen geht es oft um die klei­nen, prak­ti­schen Din­ge: Den Baum schmü­cken, die letz­ten Ein­käu­fe erle­di­gen oder sich bewusst eine klei­ne Pau­se zu gön­nen.

Ich wün­sche Ihnen einen ruhi­gen Advents­sonn­tag, an dem Sie die Vor­freu­de genie­ßen und sich auf die kom­men­den Tage ein­stim­men kön­nen. Einen schö­nen 4. Advent!

Ihr Rolf Wiedenhaupt 
Mehr dazuSie­he weniger

2 Wochen vor 
Vier Kerzen leuchten nun. Ein klares Zeichen, dass Weihnachten vor der Tür steht. In diesen letzten Tagen vor den Feiertagen geht es oft um die kleinen, praktischen Dinge: Den Baum schmücken, die letzten Einkäufe erledigen oder sich bewusst eine kleine Pause zu gönnen.

Ich wünsche Ihnen einen ruhigen Adventssonntag, an dem Sie die Vorfreude genießen und sich auf die kommenden Tage einstimmen können. Einen schönen 4. Advent!

Ihr Rolf Wiedenhaupt

16 Kom­men­ta­reCom­ment on Facebook

Dan­ke­schön Wün­sche allen schö­ne Feiertage

🕯🕯🕯🕯🎄🎅💙💙💙

Mehr laden

Neun Jah­re ist es her und den­noch hat unse­re Stadt, die­ses Land bis heu­te kei­nen wür­di­gen Umgang mit dem Atten­tat von Anis Amri gefun­den.
Nicht mit den Toten.
Nicht mit ihren Fami­li­en.
Nicht ein­mal mit dem Ort selbst.

Wäh­rend Ber­lin zur Advents­zeit glänzt, steht der Breit­scheid­platz da wie eine Fes­tung. Beton­rie­gel, Pol­ler­land­schaf­ten, Absper­r­äs­the­tik. Ein Platz, der frü­her offen war, ein Sym­bol der Haupt­stadt, heu­te ein Mahn­mal dafür, dass Poli­tik erst reagiert, wenn es zu spät ist und selbst dann nur kos­me­tisch.

Und das Bit­ters­te: Bis heu­te sind nicht alle Ange­hö­ri­gen ent­schä­digt wor­den.
Stel­len wir uns das ein­mal vor: Man ver­liert einen Men­schen, nicht durch Krank­heit, nicht durch einen Unfall, son­dern durch einen isla­mis­ti­schen Ter­ro­ris­ten, der im Zuge poli­ti­scher Selbst­täu­schung über­haupt erst hier sein konn­te. Und Jah­re spä­ter kämpft man immer noch um Aner­ken­nung, Unter­stüt­zung, Gerech­tig­keit.

Es ist die­se Mischung aus Ver­ges­sen und Ver­drän­gen, die das Ver­trau­en der Men­schen zer­stört.
Ein Staat, der jedes Detail von Bür­gern wis­sen will, aber bei sei­nen eige­nen Feh­lern plötz­lich amnes­tisch wird.
Ein Staat, der Plät­ze ver­bun­kert, aber nicht die Ursa­chen anpackt.
Ein Staat, der sich in mora­li­scher Über­hö­hung gefällt und gleich­zei­tig unfä­hig ist, die Hin­ter­blie­be­nen eines natio­na­len Trau­mas wür­dig zu behan­deln.

Der 19. Dezem­ber erin­nert uns nicht nur an die Opfer.
Er erin­nert uns auch dar­an, wie lan­ge poli­ti­sche Ver­ant­wor­tungs­lo­sig­keit nach­wirkt.
Er erin­nert uns dar­an, wie schnell eine offe­ne Gesell­schaft ver­wund­bar ist, wenn Ideo­lo­gie wich­ti­ger wird als Sicher­heit.
Und er erin­nert uns dar­an, dass es ech­te Trau­er nicht ohne Ehr­lich­keit geben kann.

Es geht nicht um Wut.
Es geht um Wür­de.
Um Wahr­heit.
Und dar­um, dass die­ses Land wie­der den Mut fin­det, Pro­ble­me dort zu lösen, wo sie ent­ste­hen — nicht erst dort, wo sie einschlagen. 
Mehr dazuSie­he weniger

2 Wochen vor 
Neun Jahre ist es her und dennoch hat unsere Stadt, dieses Land bis heute keinen würdigen Umgang mit dem Attentat von Anis Amri gefunden.
Nicht mit den Toten.
Nicht mit ihren Familien.
Nicht einmal mit dem Ort selbst.

Während Berlin zur Adventszeit glänzt, steht der Breitscheidplatz da wie eine Festung. Betonriegel, Pollerlandschaften, Absperrästhetik. Ein Platz, der früher offen war, ein Symbol der Hauptstadt, heute ein Mahnmal dafür, dass Politik erst reagiert, wenn es zu spät ist und selbst dann nur kosmetisch.

Und das Bitterste: Bis heute sind nicht alle Angehörigen entschädigt worden.
Stellen wir uns das einmal vor: Man verliert einen Menschen, nicht durch Krankheit, nicht durch einen Unfall, sondern durch einen islamistischen Terroristen, der im Zuge politischer Selbsttäuschung überhaupt erst hier sein konnte. Und Jahre später kämpft man immer noch um Anerkennung, Unterstützung, Gerechtigkeit.

Es ist diese Mischung aus Vergessen und Verdrängen, die das Vertrauen der Menschen zerstört.
Ein Staat, der jedes Detail von Bürgern wissen will, aber bei seinen eigenen Fehlern plötzlich amnestisch wird.
Ein Staat, der Plätze verbunkert, aber nicht die Ursachen anpackt.
Ein Staat, der sich in moralischer Überhöhung gefällt und gleichzeitig unfähig ist, die Hinterbliebenen eines nationalen Traumas würdig zu behandeln.

Der 19. Dezember erinnert uns nicht nur an die Opfer.
Er erinnert uns auch daran, wie lange politische Verantwortungslosigkeit nachwirkt.
Er erinnert uns daran, wie schnell eine offene Gesellschaft verwundbar ist, wenn Ideologie wichtiger wird als Sicherheit.
Und er erinnert uns daran, dass es echte Trauer nicht ohne Ehrlichkeit geben kann.

Es geht nicht um Wut.
Es geht um Würde.
Um Wahrheit.
Und darum, dass dieses Land wieder den Mut findet, Probleme dort zu lösen, wo sie entstehen - nicht erst dort, wo sie einschlagen.

6 Kom­men­ta­reCom­ment on Facebook

Vie­len Dank für die­sen wert­vol­len Bei­trag. Ich habe dies Freun­den am Lager­feu­er, Kum­pels in der Knei­pe und vie­len Kol­le­gen erzählt und alle Men­schen waren froh. Die Män­ner wur­den erregt, die Frau­en wur­den frucht­bar und der Wei­zen auf den Fel­dern und die Gur­ken im Gar­ten gedie­hen. Dan­ke, dass es sol­che wich­ti­gen Berich­te in unse­rer Welt gibt, die den Men­schen neu­en Lebens­mut spen­den, die uns wie­der auf­bli­cken und hof­fen lassen …

Da kön­nen die Opfer lei­der lan­ge war­ten ‚da wird nichts passieren

Seid Mer­kel gibt es kei­nen Rechts­staat mehr! Die CDU will auch wei­ter­hin am neu­en DDR Kon­strukt festhalten!

Mehr laden

Die CDU folgt seit Jah­ren dem­sel­ben Mus­ter: eine gro­ße Schlag­zei­le, eine ein­zel­ne Abschie­bung und der Ein­druck soll ent­ste­hen, es ände­re sich etwas. Die Rea­li­tät: Ein Inten­siv­tä­ter wird medi­en­wirk­sam nach Afgha­ni­stan aus­ge­flo­gen, wäh­rend par­al­lel Pro­gram­me wei­ter­lau­fen, mit denen Hun­der­te Afgha­nen mit Auf­nah­me­zu­sa­ge nach Deutsch­land kom­men. An der Poli­tik selbst ändert sich nichts.

Jeder weiß: Ent­schei­dend ist nicht ein Ein­zel­fall, son­dern die Gesamt­bi­lanz. (Illegale)Einreisen gehen nicht zurück. Aus­rei­se­pflich­ti­ge blei­ben im Land. Die Sicher­heits­la­ge ver­bes­sert sich nicht. Dafür trägt die Uni­on Ver­ant­wor­tung, weil sie ihre eige­ne Migra­ti­ons­po­li­tik bis heu­te nicht kor­ri­giert hat. Öffent­li­che Här­te und tat­säch­li­ches Regie­rungs­han­deln pas­sen nicht zusam­men.

Immer mehr Men­schen erken­nen die­sen Wider­spruch. Woche für Woche. Man spürt es in Gesprä­chen, an Info­stän­den, in Rück­mel­dun­gen aus dem All­tag. Men­schen hören zu, stel­len Fra­gen, wol­len ver­ste­hen. Und vie­le wol­len sich ein­brin­gen.

Das pas­siert nicht, weil wir etwas Neu­es ver­spre­chen, son­dern weil wir seit Jah­ren das­sel­be sagen. Weil wir Pro­ble­me benen­nen, auch wenn sie unbe­quem sind und Lösun­gen bie­ten. Und weil unse­re Posi­tio­nen sich nicht alle paar Mona­te ändern. Die­se Ver­läss­lich­keit wird wahr­ge­nom­men. Des­halb wer­den wir, des­halb wird Deutsch­land gewinnen. 💙🇩🇪 
Mehr dazuSie­he weniger

2 Wochen vor 
Die CDU folgt seit Jahren demselben Muster: eine große Schlagzeile, eine einzelne Abschiebung und der Eindruck soll entstehen, es ändere sich etwas. Die Realität: Ein Intensivtäter wird medienwirksam nach Afghanistan ausgeflogen, während parallel Programme weiterlaufen, mit denen Hunderte Afghanen mit Aufnahmezusage nach Deutschland kommen. An der Politik selbst ändert sich nichts.

Jeder weiß: Entscheidend ist nicht ein Einzelfall, sondern die Gesamtbilanz. (Illegale)Einreisen gehen nicht zurück. Ausreisepflichtige bleiben im Land. Die Sicherheitslage verbessert sich nicht. Dafür trägt die Union Verantwortung, weil sie ihre eigene Migrationspolitik bis heute nicht korrigiert hat. Öffentliche Härte und tatsächliches Regierungshandeln passen nicht zusammen.

Immer mehr Menschen erkennen diesen Widerspruch.  Woche für Woche. Man spürt es in Gesprächen, an Infoständen, in Rückmeldungen aus dem Alltag. Menschen hören zu, stellen Fragen, wollen verstehen. Und viele wollen sich einbringen.

Das passiert nicht, weil wir etwas Neues versprechen, sondern weil wir seit Jahren dasselbe sagen. Weil wir Probleme benennen, auch wenn sie unbequem sind und Lösungen bieten. Und weil unsere Positionen sich nicht alle paar Monate ändern. Diese Verlässlichkeit wird wahrgenommen. Deshalb werden wir, deshalb wird Deutschland gewinnen. 💙🇩🇪

19 Kom­men­ta­reCom­ment on Facebook

Merz saß bei den Ukrai­ne-Ver­hand­lun­gen nicht mal am Ver­hand­lungs­tisch und tönt was er tol­les erreicht hat. Welt­po­li­tisch ein Nie­mand und regio­nal will ihn auch keiner.

Da ist der Flug teu­er für einen es soll­te voll besetzt sein

Mehr laden

Ich for­de­re: Das IBIS Hotel in Rei­ni­cken­dorf-Ost muss Hotel blei­ben.

Es darf nicht sein, dass wir sehen­den Auges unse­re wirt­schaft­li­che Infra­struk­tur opfern, nur um die kata­stro­pha­len Fol­gen poli­ti­scher Fehl­ent­schei­dun­gen aus­zu­ba­den. Ein funk­tio­nie­ren­der Tou­ris­mus­stand­ort ist kein Ver­fü­gungs­raum für eine völ­lig ver­fehl­te Migra­ti­ons­po­li­tik. Die Plä­ne von Bezirk und Senat, dort über 230 jun­ge Ukrai­ner unter­zu­brin­gen, gehen an der Lebens­rea­li­tät und an den Inter­es­sen der Anwoh­ner vor­bei. Das ist den Bür­gern vor Ort nicht mehr zu ver­mit­teln.

Des­halb bringt die AfD-Frak­ti­on das The­ma am 14.01.2025 mit einer Initia­ti­ve auf die Tages­ord­nung in der BVV. Ihre Prä­senz dort ist wich­tig, denn poli­ti­sche Ent­schei­dun­gen ent­ste­hen nicht im Stil­len, son­dern durch öffent­li­chen Druck und kla­re Hal­tung.

Wenn Sie über den wei­te­ren Ver­lauf infor­miert blei­ben möch­ten, schrei­ben Sie mir gern eine kur­ze Mail an buero@rolfwiedenhaupt.de. Wir neh­men Sie in unse­ren Ver­tei­ler auf und hal­ten Sie auf dem Lau­fen­den.

🚨Tei­len. Kom­men. Druck machen.🚨
👉Damit Rei­ni­cken­dorf nicht wie­der vor voll­ende­te Tat­sa­chen gestellt wird. 
Mehr dazuSie­he weniger

2 Wochen vor 
Ich fordere: Das IBIS Hotel in Reinickendorf-Ost muss Hotel bleiben.

Es darf nicht sein, dass wir sehenden Auges unsere wirtschaftliche Infrastruktur opfern, nur um die katastrophalen Folgen politischer Fehlentscheidungen auszubaden. Ein funktionierender Tourismusstandort ist kein Verfügungsraum für eine völlig verfehlte Migrationspolitik. Die Pläne von Bezirk und Senat, dort über 230 junge Ukrainer unterzubringen, gehen an der Lebensrealität und an den Interessen der Anwohner vorbei. Das ist den Bürgern vor Ort nicht mehr zu vermitteln.

Deshalb bringt die AfD-Fraktion das Thema am 14.01.2025 mit einer Initiative auf die Tagesordnung in der BVV. Ihre Präsenz dort ist wichtig, denn politische Entscheidungen entstehen nicht im Stillen, sondern durch öffentlichen Druck und klare Haltung.

Wenn Sie über den weiteren Verlauf informiert bleiben möchten, schreiben Sie mir gern eine kurze Mail an buero@rolfwiedenhaupt.de. Wir nehmen Sie in unseren Verteiler auf und halten Sie auf dem Laufenden.

🚨Teilen. Kommen. Druck machen.🚨
👉Damit Reinickendorf nicht wieder vor vollendete Tatsachen gestellt wird.

26 Kom­men­ta­reCom­ment on Facebook

Es reicht schon lange!

Das ist rich­tig und not­wen­dig. Eine funk­tio­nie­ren­de wirt­schaft­li­che Infra­struk­tur darf nicht leicht­fer­tig geop­fert wer­den, um poli­ti­sche Fehl­ent­schei­dun­gen zu kaschie­ren. Ent­schei­dun­gen die­ser Trag­wei­te müs­sen die Inter­es­sen der Anwoh­ner, der Betrie­be und des Bezirks ernst­haft berück­sich­ti­gen. Trans­pa­renz, Betei­li­gung und Augen­maß sind Pflicht. Rei­ni­cken­dorf darf nicht vor voll­ende­te Tat­sa­chen gestellt wer­den. Kla­re Hal­tung, kla­re Prioritäten.

Herr Wie­den­haupt, wenn der Eigen­tü­mer oder Inves­tor von Ber­lin mehr Geld für die Unter­brin­gung von Migran­ten als von Hotel­gäs­ten bekommt, dann nimmt er das Geld von Ber­lin. Das ist nicht Schuld der Stadt Ber­lin, son­dern eine Ent­schei­dung des Eigen­tü­mers — also von IBIS. Ent­we­der Sie ver­ste­hen Kapi­ta­lis­mus nicht oder Sie suchen jeden noch so absur­den Grund, um der aktu­el­len Poli­tik zu unter­stel­len, dass Migran­ten bevor­zugt werden.

Mehr laden

Mehr laden
Kein Face­book? Kein Problem!
Fol­gen Sie mir auf die­sen Platt­for­men, um kei­ne Updates zu verpassen.

Bür­ger­sprech­stun­den

Ihre Stim­me ist mir wich­tig. Des­halb lade ich Sie herz­lich zu mei­nen regel­mä­ßi­gen Bür­ger­sprech­stun­den ein. Die­se bie­ten eine her­vor­ra­gen­de Mög­lich­keit, per­sön­li­che Anlie­gen zu dis­ku­tie­ren, Fra­gen zu stel­len und gemein­sam Lösun­gen zu ent­wi­ckeln. Die Ter­mi­ne mei­ner Sprech­stun­den fin­den Sie über den fol­gen­den Link. Ich freue mich dar­auf, Sie zu tref­fen und direkt von Ihnen zu hören.

Gemein­sam für Veränderung