Über mich
Ich bin Rolf Wiedenhaupt, geboren in Berlin und stolzer Vater von drei Kindern. Als Volljurist engagiere ich mich seit 2023 erneut im Berliner Abgeordnetenhaus. In meiner Rolle als Parlamentarischer Geschäftsführer und verkehrspolitischer Sprecher setze ich mich für die Verbesserung der Mobilität in unserer Stadt ein.
Mit meiner Erfahrung und Leidenschaft für Berlin strebe ich danach, einen positiven Beitrag für eine bessere Zukunft unserer Stadt zu leisten.
Über mich
Ich bin Rolf Wiedenhaupt, geboren in Berlin und stolzer Vater von drei Kindern. Als Volljurist engagiere ich mich seit 2023 erneut im Berliner Abgeordnetenhaus. In meiner Rolle als stellvertretender Fraktionsvorsitzender und verkehrspolitischer Sprecher setze ich mich für die Verbesserung der Mobilität in unserer Stadt ein.
Mit meiner Erfahrung und Leidenschaft für Berlin strebe ich danach, einen positiven Beitrag für eine bessere Zukunft unserer Stadt zu leisten.
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Ziele & Motivation
Ich bin in der AfD, weil ich Berlin wieder vom Kopf auf die Füße stellen möchte. Als geborener Berliner kenne ich noch unsere Stadt als vieles funktionierte und die Berliner glücklich waren.
Inzwischen ist Berlin das Synonym für Disfunktionalität, Bürokratie und Verwaltungschaos.
Das möchte ich verändern und unsere Stadt wieder zu einem lebenswerten Umfeld machen in dem sich alle wohlfühlen können. Dazu gehört eine funktionierende Mobilität die es uns erlaubt unseren Verpflichtungen nachzukommen, aber auch unsere Wünsche auszuleben.
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Bürgersprechstunden
Ihre Stimme ist mir wichtig. Deshalb lade ich Sie herzlich zu meinen regelmäßigen Bürgersprechstunden ein. Diese bieten eine hervorragende Möglichkeit, persönliche Anliegen zu diskutieren, Fragen zu stellen und gemeinsam Lösungen zu entwickeln. Die Termine meiner Sprechstunden finden Sie über den folgenden Link. Ich freue mich darauf, Sie zu treffen und direkt von Ihnen zu hören.
Gemeinsam für Veränderung




















Stefan Evers hat als neuer Spitzenkandidat der CDU im Interview eingeräumt, dass es in der U‑Bahn „sehr unangenehme Situationen“… aha .. geben kann, wenn man dort als schwules Paar händchenhaltend unterwegs ist. Er verweist selbst auf religiös-fundamentalistische Strukturen und darauf, dass fast 30 Prozent der muslimischen Schüler die Scharia über das Grundgesetz stellen. Das ist ein bemerkenswertes Eingeständnis für einen Spitzenvertreter der amtierenden Regierung, die für die Sicherheit in unserer Stadt verantwortlich ist.
Während Evers diese Probleme benennt, posiert er aber gerne vor einer Regenbogenflagge mit dem Schriftzug „Liebe ist halal“. Das offenbart den inneren Widerspruch. Die CDU gibt sich im Wahlkampf gerne konservativ, doch ihr Markenkern besteht mittlerweile aus reiner Symbolpolitik, bei der sichtbare Gesten und bunte Fahnen an die Stelle der konkreten Auseinandersetzung mit den Ursachen getreten sind.
Als verkehrspolitischer Sprecher der AfD-Fraktion sehe ich es täglich, wie der Nahverkehr immer unsicherer wird. Die Bürger erwarten keine kosmetischen Kurskorrekturen im Vorfeld einer Wahl, bei denen die CDU plötzlich AfD-Forderungen wie das große Thema „Innere Sicherheit“ oder wie erst letztens „gemeinnützige Arbeit für Sozialleistungsempfänger“ kopiert. Sie erwarten einen Senat, der seine Gesetze durchsetzt, denn Sicherheit entsteht nicht durch bunte Flaggen vor Rathäusern, sondern durch konsequente Polizeipräsenz, die Abschiebung krimineller Gefährder und ein klares Bekenntnis zu unseren Regeln ohne falsche Toleranz.
Evers und seine Partei müssen sich entscheiden, ob sie die Probleme an der Wurzel packen oder weiterhin nur Scheinlösungen präsentieren. Berlin braucht keine Ankündigungspolitiker, die im Wahlkampf den Ton verschärfen und nach der Wahl denselben Kurs fortsetzen. Am 20. September haben die Berliner die Wahl zwischen der bloßen Kopie und dem verlässlichen Original. … Mehr dazuSiehe weniger
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Stefan Evers hat als neuer Spitzenkandidat der CDU im Interview eingeräumt, dass es in der U‑Bahn „sehr unangenehme Situationen“… aha .. geben kann, wenn man dort als schwules Paar händchenhaltend unterwegs ist. Er verweist selbst auf religiös-fundamentalistische Strukturen und darauf, dass fast 30 Prozent der muslimischen Schüler die Scharia über das Grundgesetz stellen. Das ist ein bemerkenswertes Eingeständnis für einen Spitzenvertreter der amtierenden Regierung, die für die Sicherheit in unserer Stadt verantwortlich ist. Während Evers diese Probleme benennt, posiert er aber gerne vor einer Regenbogenflagge mit dem Schriftzug „Liebe ist halal“. Das offenbart den inneren Widerspruch. Die CDU gibt sich im Wahlkampf gerne konservativ, doch ihr Markenkern besteht mittlerweile aus reiner Symbolpolitik, bei der sichtbare Gesten und bunte Fahnen an die Stelle der konkreten Auseinandersetzung mit den Ursachen getreten sind. Als verkehrspolitischer Sprecher der AfD-Fraktion sehe ich es täglich, wie der Nahverkehr immer unsicherer wird. Die Bürger erwarten keine kosmetischen Kurskorrekturen im Vorfeld einer Wahl, bei denen die CDU plötzlich AfD-Forderungen wie das große Thema „Innere Sicherheit“ oder wie erst letztens „gemeinnützige Arbeit für Sozialleistungsempfänger“ kopiert. Sie erwarten einen Senat, der seine Gesetze durchsetzt, denn Sicherheit entsteht nicht durch bunte Flaggen vor Rathäusern, sondern durch konsequente Polizeipräsenz, die Abschiebung krimineller Gefährder und ein klares Bekenntnis zu unseren Regeln ohne falsche Toleranz. Evers und seine Partei müssen sich entscheiden, ob sie die Probleme an der Wurzel packen oder weiterhin nur Scheinlösungen präsentieren. Berlin braucht keine Ankündigungspolitiker, die im Wahlkampf den Ton verschärfen und nach der Wahl denselben Kurs fortsetzen. Am 20. September haben die Berliner die Wahl zwischen der bloßen Kopie und dem verlässlichen Original.
Interessantes Eingeständnis von Evers. Aber warum hat die CDU dann jahrelang die Zuwanderung aus genau diesen Ländern massiv gefördert? Heuchelei vom Feinsten. Die AfD war immer dagegen und hat recht behalten.
🤦♂️
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Das ist die bitterste Pille für jeden, der in diesem Land morgens aufsteht und zur Arbeit geht. Während der fleißige Mittelstand die explodierenden Lebenshaltungskosten kaum noch stemmen kann, hat die Ampel aus SPD, Grünen und FDP unsere Staatsbürgerschaft mit ihrer Reform verramscht. Und die schwarz-rote Koalition unter Merz macht einfach weiter.
Eine Sonderauswertung der Bundesagentur für Arbeit, die auf Anfrage der AfD erstellt wurde, deckt das ganze Ausmaß dieses Versagens auf: Über 307.000 eingebürgerte Staatsbürger mit „Zuwanderungsgeschichte“ sind heute arbeitslos. Jeder neunte Arbeitslose in Deutschland wurde also eingebürgert.
Lassen wir uns nicht mit den üblichen Ausreden abspeisen. Wenn weit über 300.000 Eingebürgerte heute ohne Job dastehen, sind das keine Einzelfälle mehr. Sie sind zum System geworden. Dieses System ist zutiefst ungerecht gegenüber all den Beitragszahlern, die unser Land mit ihrer täglichen Arbeit überhaupt erst finanzieren. Doch es ist auch eine schallende Ohrfeige für jene legalen Einwanderer, die sich über Jahre bemüht, unsere Sprache gelernt und durch eigene Leistung eine Existenz aufgebaut haben.
Kurz vor der richtungsweisenden Berlin-Wahl am 20. September lässt unser schwarz-roter Chaos-Senat die Einbürgerungsmaschine noch einmal auf Hochtouren laufen. Im zentralen Einbürgerungszentrum in Wedding werden die Pässe im Akkord durchgewinkt. Bis Jahresende rechnet die Behörde mit rund 36.000 Einbürgerungen. SPD und CDU importieren sich ihre neuen Wähler, während die Berliner Verwaltung an allen anderen Stellen kollabiert. Für einen Personalausweis oder eine KFZ-Zulassung wartet der normale Berliner wochenlang, teils monatelang auf einen Termin. Aber für Einbürgerungen wurde eine eigene Behörde mit über 200 Stellen geschaffen.
Am 20. September haben wir Berliner es selbst in der Hand. Wer die Entwertung unseres Passes endlich stoppen und die soziale Gerechtigkeit für diejenigen zurückholen will, die unsere Stadt tragen, wählt am 20. September die AfD. … Mehr dazuSiehe weniger
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Das ist die bitterste Pille für jeden, der in diesem Land morgens aufsteht und zur Arbeit geht. Während der fleißige Mittelstand die explodierenden Lebenshaltungskosten kaum noch stemmen kann, hat die Ampel aus SPD, Grünen und FDP unsere Staatsbürgerschaft mit ihrer Reform verramscht. Und die schwarz-rote Koalition unter Merz macht einfach weiter. Eine Sonderauswertung der Bundesagentur für Arbeit, die auf Anfrage der AfD erstellt wurde, deckt das ganze Ausmaß dieses Versagens auf: Über 307.000 eingebürgerte Staatsbürger mit „Zuwanderungsgeschichte“ sind heute arbeitslos. Jeder neunte Arbeitslose in Deutschland wurde also eingebürgert. Lassen wir uns nicht mit den üblichen Ausreden abspeisen. Wenn weit über 300.000 Eingebürgerte heute ohne Job dastehen, sind das keine Einzelfälle mehr. Sie sind zum System geworden. Dieses System ist zutiefst ungerecht gegenüber all den Beitragszahlern, die unser Land mit ihrer täglichen Arbeit überhaupt erst finanzieren. Doch es ist auch eine schallende Ohrfeige für jene legalen Einwanderer, die sich über Jahre bemüht, unsere Sprache gelernt und durch eigene Leistung eine Existenz aufgebaut haben. Kurz vor der richtungsweisenden Berlin-Wahl am 20. September lässt unser schwarz-roter Chaos-Senat die Einbürgerungsmaschine noch einmal auf Hochtouren laufen. Im zentralen Einbürgerungszentrum in Wedding werden die Pässe im Akkord durchgewinkt. Bis Jahresende rechnet die Behörde mit rund 36.000 Einbürgerungen. SPD und CDU importieren sich ihre neuen Wähler, während die Berliner Verwaltung an allen anderen Stellen kollabiert. Für einen Personalausweis oder eine KFZ-Zulassung wartet der normale Berliner wochenlang, teils monatelang auf einen Termin. Aber für Einbürgerungen wurde eine eigene Behörde mit über 200 Stellen geschaffen. Am 20. September haben wir Berliner es selbst in der Hand. Wer die Entwertung unseres Passes endlich stoppen und die soziale Gerechtigkeit für diejenigen zurückholen will, die unsere Stadt tragen, wählt am 20. September die AfD.
Es wird Zeit aber ich glaube es ist schon zu spät
Nur noch AfD Wählen 💙 💙 💙
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Das Problem ist nicht der Kraftausdruck. Das Problem ist die Kraftlosigkeit.
Auf Social Media ruft die CDU: „LET’S FUCKING GO!“ Beim Regieren bleibt es bei großen Worten und k(l)einen Taten.
Berlin braucht keine künstliche Aufbruchsstimmung aus der Werbeagentur. Berlin braucht eine Politik, die endlich liefert.
Berlin hat Besseres verdient. #ZeitFürDieAfD … Mehr dazuSiehe weniger
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Das Problem ist nicht der Kraftausdruck. Das Problem ist die Kraftlosigkeit. Auf Social Media ruft die CDU: „LET’S FUCKING GO!“ Beim Regieren bleibt es bei großen Worten und k(l)einen Taten. Berlin braucht keine künstliche Aufbruchsstimmung aus der Werbeagentur. Berlin braucht eine Politik, die endlich liefert. Berlin hat Besseres verdient. #ZeitFürDieAfD
99 Menschen sind im Juni ertrunken. Über 90 Prozent davon Männer, viele davon unter 30. Die Medien und die DLRG sagen: Hitze, Selbstüberschätzung, Alkohol. Das mag bei manchen Fällen stimmen. Aber das erklärt nicht den Rekord seit 23 Jahren.
Jeder mit gesundem Menschenverstand sieht doch, was hier passiert ist. Durch die unkontrollierte Zuwanderung der letzten Jahre leben in Deutschland viel mehr Menschen aus Ländern, in denen Schwimmen kein Teil der Kultur ist. Besonders aus Ländern, wo Frauen und Mädchen oft gar nicht zum Schwimmen gehen dürfen. DLRG-Studien zeigen seit Jahren, dass Menschen mit Migrationshintergrund deutlich häufiger nicht schwimmen können. Das ist kein Geheimnis. Es wird nur nicht gesagt. Stattdessen wird wieder alles auf Hitze oder den Klimawandel geschoben, weil man die Wahrheit nicht aussprechen will: Unsere Einwanderungspolitik hat Konsequenzen. Auch tödliche. In Berlin sehen wir das besonders deutlich. Unsere Stadt wurde durch die Altparteien verändert. Statt echter Integration haben wir jetzt Parallelwelten und die Probleme werden größer, nicht kleiner.
Wir sagen es deshalb seit Jahren: Wer Probleme nicht beim Namen nennt, kann sie auch nicht lösen. Wir brauchen endlich eine ehrliche Politik. Weniger Zuwanderung aus fremden Kulturen, konsequente Rückführungen und Nulltoleranz gegenüber Integrationsverweigerern. Dazu gehört mehr Druck bei der Integration, denn wer hier lebt, muss sich anpassen. Und eine Politik, die zuerst an Deutschland denkt. Alles andere ist gefährliche Ideologie, die Leben kostet. … Mehr dazuSiehe weniger
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99 Menschen sind im Juni ertrunken. Über 90 Prozent davon Männer, viele davon unter 30. Die Medien und die DLRG sagen: Hitze, Selbstüberschätzung, Alkohol. Das mag bei manchen Fällen stimmen. Aber das erklärt nicht den Rekord seit 23 Jahren. Jeder mit gesundem Menschenverstand sieht doch, was hier passiert ist. Durch die unkontrollierte Zuwanderung der letzten Jahre leben in Deutschland viel mehr Menschen aus Ländern, in denen Schwimmen kein Teil der Kultur ist. Besonders aus Ländern, wo Frauen und Mädchen oft gar nicht zum Schwimmen gehen dürfen. DLRG-Studien zeigen seit Jahren, dass Menschen mit Migrationshintergrund deutlich häufiger nicht schwimmen können. Das ist kein Geheimnis. Es wird nur nicht gesagt. Stattdessen wird wieder alles auf Hitze oder den Klimawandel geschoben, weil man die Wahrheit nicht aussprechen will: Unsere Einwanderungspolitik hat Konsequenzen. Auch tödliche. In Berlin sehen wir das besonders deutlich. Unsere Stadt wurde durch die Altparteien verändert. Statt echter Integration haben wir jetzt Parallelwelten und die Probleme werden größer, nicht kleiner. Wir sagen es deshalb seit Jahren: Wer Probleme nicht beim Namen nennt, kann sie auch nicht lösen. Wir brauchen endlich eine ehrliche Politik. Weniger Zuwanderung aus fremden Kulturen, konsequente Rückführungen und Nulltoleranz gegenüber Integrationsverweigerern. Dazu gehört mehr Druck bei der Integration, denn wer hier lebt, muss sich anpassen. Und eine Politik, die zuerst an Deutschland denkt. Alles andere ist gefährliche Ideologie, die Leben kostet.
Wer als Nichtschwimmer entgegen seiner Religion säuft, muss mit den Konsequenzen rechnen … mit dem sog. “Klimawandel” hat das absolut nichts zu tun … auch wenn die selbsternannten “Klimaexperten” im Umerziehungsfernsehen das gern und oft behaupten …
Bitte Staatangerhörigkeit angeben.Nur so kann ich beurteilen ob Hitze der Grund ist.
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Fotos von AfD Reinickendorfs Beitrag … Mehr dazuSiehe weniger
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Kai Wegner gibt die Spitzenkandidatur auf, bleibt aber im Amt. Gestern habe ich seinen Rücktritt gefordert. Dass er sich nur halb zurückzieht, passt ins Bild. Wegner war diesem Amt charakterlich nicht gewachsen. Er hat die Berliner im Stich gelassen und danach monatelang belogen. Damit hat er der Glaubwürdigkeit der Politik insgesamt schweren Schaden zugefügt. Die CDU muss sich fragen lassen, warum sie dieses Schmierentheater so lange geduldet hat. Wegners Versagen ist aber auch das Versagen seiner Partei. Gemeinsam hinterlassen sie eine Stadt zwischen Mietenwahnsinn, wachsender Gewalt, maroden Schulen und bröckelnder Infrastruktur. Monatelang ging es nur um die Lügen eines Mannes statt um die Zukunft unserer Stadt. Jetzt muss es endlich um Inhalte gehen. Wir haben die besten Konzepte für die Zukunft Berlins und sind bereit, Verantwortung für diese Stadt zu übernehmen. … Mehr dazuSiehe weniger
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Kai Wegner gibt die Spitzenkandidatur auf, bleibt aber im Amt. Gestern habe ich seinen Rücktritt gefordert. Dass er sich nur halb zurückzieht, passt ins Bild. Wegner war diesem Amt charakterlich nicht gewachsen. Er hat die Berliner im Stich gelassen und danach monatelang belogen. Damit hat er der Glaubwürdigkeit der Politik insgesamt schweren Schaden zugefügt. Die CDU muss sich fragen lassen, warum sie dieses Schmierentheater so lange geduldet hat. Wegners Versagen ist aber auch das Versagen seiner Partei. Gemeinsam hinterlassen sie eine Stadt zwischen Mietenwahnsinn, wachsender Gewalt, maroden Schulen und bröckelnder Infrastruktur. Monatelang ging es nur um die Lügen eines Mannes statt um die Zukunft unserer Stadt. Jetzt muss es endlich um Inhalte gehen. Wir haben die besten Konzepte für die Zukunft Berlins und sind bereit, Verantwortung für diese Stadt zu übernehmen.
Das Amt in dem er gescheitert ist, versagt hat, will er bis zum Ende weiter führen. Ein Amt, ohne Geld 💰, für das er keine Erfolgsaussichten hatte, davon ist er ohne Schaden, oder Einbußen zurückgetreten.
Der neue kann Tennis spielen?
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Von „Wir schaffen das“ zu 751 Gruppenvergewaltigungen pro Jahr.
751 Gruppenvergewaltigungen in 2015, das sind mehr als 2 am Tag. 118 davon in Berlin, Platz 2 bundesweit und fast viermal so viele, wie es dem Bevölkerungsanteil unserer Stadt entspräche. 53% der Tatverdächtigen haben keine deutsche Staatsbürgerschaft, diese Statistik wird angeführt von Syrern, Afghanen und Irakern. 80% der Opfer hingegen sind Deutsche. Der Migrationshintergrund bei Tatverdächtigen mit deutschem Pass wird nicht einmal erfasst. 3 von 4 Tätern waren polizeibekannt und aktenkundig. 2024 wurde jede zweite Straftat von einem Nichtdeutschen begangen, bei einem Ausländeranteil von gerade einmal 21,9%. 38% aller Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung gingen auf das Konto von Tätern ohne deutschen Pass. Bereits 2023 lag der Ausländeranteil bei Berliner Gruppenvergewaltigungen bei 54%.
Der Befund ist seit Jahren identisch, die Zahlen sinken nicht und die Verantwortlichen handeln nicht. Unsere Fraktion hat im Abgeordnetenhaus schriftliche Anfragen zu Gruppenvergewaltigungen in Berlin gestellt, einen Antrag zum Schutz vor Sexualstraftätern eingebracht und ein Positionspapier zur inneren Sicherheit vorgelegt, das unter anderem Schnellverfahren für ausländische Straftäter innerhalb von 72 Stunden, den Bau eines Berliner Abschiebezentrums und die präventive Inhaftierung polizeibekannter Gefährder ohne Aufenthaltsrecht fordert. Was antwortete der Berliner Senat (CDU & SPD) auf unsere Anfrage zu den Gruppenvergewaltigungen? Es liege kein Anstieg vor. Alle 3 Tage eine Gruppenvergewaltigung in dieser Stadt, 118 Fälle im Jahr und der Senat sieht kein Problem. So sieht eine Politik aus, die Täter statt Opfer schützt. Wir werden das ändern! … Mehr dazuSiehe weniger
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Von „Wir schaffen das“ zu 751 Gruppenvergewaltigungen pro Jahr. 751 Gruppenvergewaltigungen in 2015, das sind mehr als 2 am Tag. 118 davon in Berlin, Platz 2 bundesweit und fast viermal so viele, wie es dem Bevölkerungsanteil unserer Stadt entspräche. 53% der Tatverdächtigen haben keine deutsche Staatsbürgerschaft, diese Statistik wird angeführt von Syrern, Afghanen und Irakern. 80% der Opfer hingegen sind Deutsche. Der Migrationshintergrund bei Tatverdächtigen mit deutschem Pass wird nicht einmal erfasst. 3 von 4 Tätern waren polizeibekannt und aktenkundig. 2024 wurde jede zweite Straftat von einem Nichtdeutschen begangen, bei einem Ausländeranteil von gerade einmal 21,9%. 38% aller Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung gingen auf das Konto von Tätern ohne deutschen Pass. Bereits 2023 lag der Ausländeranteil bei Berliner Gruppenvergewaltigungen bei 54%. Der Befund ist seit Jahren identisch, die Zahlen sinken nicht und die Verantwortlichen handeln nicht. Unsere Fraktion hat im Abgeordnetenhaus schriftliche Anfragen zu Gruppenvergewaltigungen in Berlin gestellt, einen Antrag zum Schutz vor Sexualstraftätern eingebracht und ein Positionspapier zur inneren Sicherheit vorgelegt, das unter anderem Schnellverfahren für ausländische Straftäter innerhalb von 72 Stunden, den Bau eines Berliner Abschiebezentrums und die präventive Inhaftierung polizeibekannter Gefährder ohne Aufenthaltsrecht fordert. Was antwortete der Berliner Senat (CDU & SPD) auf unsere Anfrage zu den Gruppenvergewaltigungen? Es liege kein Anstieg vor. Alle 3 Tage eine Gruppenvergewaltigung in dieser Stadt, 118 Fälle im Jahr und der Senat sieht kein Problem. So sieht eine Politik aus, die Täter statt Opfer schützt. Wir werden das ändern!
Berlin braucht eine funktionierende Stadtreinigung.