Ber­lin mit Herz und Erfah­rung gestalten.

Über mich

Ich bin Rolf Wie­den­haupt, gebo­ren in Ber­lin und stol­zer Vater von drei Kin­dern. Als Voll­ju­rist enga­gie­re ich mich seit 2023 erneut im Ber­li­ner Abge­ord­ne­ten­haus. In mei­ner Rol­le als Par­la­men­ta­ri­scher Geschäfts­füh­rer und ver­kehrs­po­li­ti­scher Spre­cher set­ze ich mich für die Ver­bes­se­rung der Mobi­li­tät in unse­rer Stadt ein.

Mit mei­ner Erfah­rung und Lei­den­schaft für Ber­lin stre­be ich danach, einen posi­ti­ven Bei­trag für eine bes­se­re Zukunft unse­rer Stadt zu leisten.

Über mich

Ich bin Rolf Wie­den­haupt, gebo­ren in Ber­lin und stol­zer Vater von drei Kin­dern. Als Voll­ju­rist enga­gie­re ich mich seit 2023 erneut im Ber­li­ner Abge­ord­ne­ten­haus. In mei­ner Rol­le als stell­ver­tre­ten­der Frak­ti­ons­vor­sit­zen­der und ver­kehrs­po­li­ti­scher Spre­cher set­ze ich mich für die Ver­bes­se­rung der Mobi­li­tät in unse­rer Stadt ein.

Mit mei­ner Erfah­rung und Lei­den­schaft für Ber­lin stre­be ich danach, einen posi­ti­ven Bei­trag für eine bes­se­re Zukunft unse­rer Stadt zu leisten.

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Zie­le & Motivation

Ich bin in der AfD, weil ich Ber­lin wie­der vom Kopf auf die Füße stel­len möch­te. Als gebo­re­ner Ber­li­ner ken­ne ich noch unse­re Stadt als vie­les funk­tio­nier­te und die Ber­li­ner glück­lich waren.

Inzwi­schen ist Ber­lin das Syn­onym für Dis­funk­tio­na­li­tät, Büro­kra­tie und Verwaltungschaos.

Das möch­te ich ver­än­dern und unse­re Stadt wie­der zu einem lebens­wer­ten Umfeld machen in dem sich alle wohl­füh­len kön­nen. Dazu gehört eine funk­tio­nie­ren­de Mobi­li­tät die es uns erlaubt unse­ren Ver­pflich­tun­gen nach­zu­kom­men, aber auch unse­re Wün­sche auszuleben.

Mit Klar­text zur Klar­sicht.

Ihre Ein­bli­cke in die poli­ti­sche Arbeit

Ver­kehrs­po­li­tik

Erfah­ren Sie, wie ich Ber­lin wie­der in Bewe­gung brin­gen möch­te. Eine Stadt für uns alle, wo Mobi­li­tät Frei­heit bedeutet.

Mein Wahl­kreis:

Rei­ni­cken­dorf West und Tegel Süd

Als Ihr Ver­tre­ter in Rei­ni­cken­dorf West und Tegel Süd, tei­le ich hier mei­ne Visi­on, wie wir gemein­sam unse­ren Bezirk stär­ken. Erfah­ren Sie, wel­che Ver­än­de­run­gen ich anstrebe.

Unser
Reinickendorf

In Zei­ten der Ver­än­de­rung steht Rei­ni­cken­dorf vor einer ein­ma­li­gen Chan­ce. Erfah­ren Sie, wie wir zusam­men unse­ren Bezirk erneu­ern und ein lebens­wer­tes Umfeld für alle schaf­fen wol­len. Ein Klick, der den Anfang zum Bes­se­ren markiert.

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Sechs Mit­ar­bei­ter der Jugend­hil­fe und des Jugend­amts sind in Sta­de erschos­sen wor­den, bei einem Hil­fe­plan­ge­spräch über das Sor­ge­recht für ein drei Mona­te altes Baby. Am Steu­er des Flucht­wa­gens saß nach über­ein­stim­men­den Berich­ten eine 65-jäh­ri­ge Fami­li­en- und Migra­ti­ons­be­ra­te­rin, deren Orga­ni­sa­ti­on allein 2025 und 2026 fast 900.000 Euro aus dem Bun­des­pro­gramm „Demo­kra­tie leben“ erhielt. Der Wagen war fünf Wochen vor der Tat auf sie umge­mel­det wor­den, drei Tage vor der Tat ver­schick­te sie ein zwan­zig­sei­ti­ges Schrei­ben, das den Vater vom Vor­wurf der Kin­des­miss­hand­lung ent­las­te­te. Sie wur­de nach der Tat fest­ge­nom­men, ist inzwi­schen wie­der auf frei­em Fuß.

Unab­hän­gig vom Aus­gang der Ermitt­lun­gen bleibt eine Struk­tur, über die man reden muss. „Demo­kra­tie leben“ ver­teilt aktu­ell bun­des­weit über 200 Mil­lio­nen Euro jähr­lich, allein in Ber­lin flie­ßen die Mit­tel in mehr als zwan­zig bezirk­li­che Part­ner­schaf­ten. Der Bun­des­rech­nungs­hof rüg­te bereits 2022 feh­len­de Ziel­kon­trol­le, das Fami­li­en­mi­nis­te­ri­um selbst spricht inzwi­schen von dif­fu­sen Pro­gramm­zie­len und lei­tet eine Neu­aus­rich­tung ein. Wer mit Steu­er­geld ein Milieu finan­ziert, das sich in die­sem Fall der­art klar auf die Sei­te des Vaters gegen Jugend­amt und Ärz­te stell­te, soll­te wis­sen, wes­sen Inter­es­sen dort eigent­lich ver­tre­ten wer­den.

Genau hier setzt die Arbeit unse­res Rei­ni­cken­dor­fer Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­ten Sebas­ti­an Maack an. Er hat kürz­lich mit ngofiles.de eine Platt­form gestar­tet, die Orga­ni­sa­tio­nen, ihre Finan­zie­rung und ihre Netz­wer­ke durch­such­bar macht, belegt mit Pri­mär­quel­len statt Ver­mu­tun­gen. Eine groß­ar­ti­ge und über­fäl­li­ge Arbeit, die sich jeder selbst anse­hen soll­te.

➡️ Fazit: Auch in Ber­lin ver­teilt das­sel­be Pro­gramm Mil­lio­nen. Wer bekommt das Geld? Und wer prüft, bevor es zu spät ist? Sechs Tote sind kein Anlass für Betrof­fen­heits­flos­keln, son­dern für genau die­se Fragen. 
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18 Stun­den vor 

4 Kom­men­ta­reCom­ment on Facebook

Sechs Mit­ar­bei­ter der Jugend­hil­fe und des Jugend­amts sind in Sta­de erschos­sen wor­den, bei einem Hil­fe­plan­ge­spräch über das Sor­ge­recht für ein drei Mona­te altes Baby. Am Steu­er des Flucht­wa­gens saß nach über­ein­stim­men­den Berich­ten eine 65-jäh­ri­ge Fami­li­en- und Migra­ti­ons­be­ra­te­rin, deren Orga­ni­sa­ti­on allein 2025 und 2026 fast 900.000 Euro aus dem Bun­des­pro­gramm „Demo­kra­tie leben“ erhielt. Der Wagen war fünf Wochen vor der Tat auf sie umge­mel­det wor­den, drei Tage vor der Tat ver­schick­te sie ein zwan­zig­sei­ti­ges Schrei­ben, das den Vater vom Vor­wurf der Kin­des­miss­hand­lung ent­las­te­te. Sie wur­de nach der Tat fest­ge­nom­men, ist inzwi­schen wie­der auf frei­em Fuß. Unab­hän­gig vom Aus­gang der Ermitt­lun­gen bleibt eine Struk­tur, über die man reden muss. „Demo­kra­tie leben“ ver­teilt aktu­ell bun­des­weit über 200 Mil­lio­nen Euro jähr­lich, allein in Ber­lin flie­ßen die Mit­tel in mehr als zwan­zig bezirk­li­che Part­ner­schaf­ten. Der Bun­des­rech­nungs­hof rüg­te bereits 2022 feh­len­de Ziel­kon­trol­le, das Fami­li­en­mi­nis­te­ri­um selbst spricht inzwi­schen von dif­fu­sen Pro­gramm­zie­len und lei­tet eine Neu­aus­rich­tung ein. Wer mit Steu­er­geld ein Milieu finan­ziert, das sich in die­sem Fall der­art klar auf die Sei­te des Vaters gegen Jugend­amt und Ärz­te stell­te, soll­te wis­sen, wes­sen Inter­es­sen dort eigent­lich ver­tre­ten wer­den. Genau hier setzt die Arbeit unse­res Rei­ni­cken­dor­fer Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­ten Sebas­ti­an Maack an. Er hat kürz­lich mit ngofiles.de eine Platt­form gestar­tet, die Orga­ni­sa­tio­nen, ihre Finan­zie­rung und ihre Netz­wer­ke durch­such­bar macht, belegt mit Pri­mär­quel­len statt Ver­mu­tun­gen. Eine groß­ar­ti­ge und über­fäl­li­ge Arbeit, die sich jeder selbst anse­hen soll­te. ➡️ Fazit: Auch in Ber­lin ver­teilt das­sel­be Pro­gramm Mil­lio­nen. Wer bekommt das Geld? Und wer prüft, bevor es zu spät ist? Sechs Tote sind kein Anlass für Betrof­fen­heits­flos­keln, son­dern für genau die­se Fragen.

Ganz mei­ne Mei­nung, Schluss mit der Staat­li­che Finan­zie­rung der Täteriebe . 💙

Albert Schwei­zer Stiftung

Der AfD-Bun­des­par­tei­tag am Sams­tag in Erfurt soll nach dem Wil­len von Grü­nen, Links­par­tei und Cam­pact ver­hin­dert wer­den. Göring-Eckardt nennt das ein „Fest der Demo­kra­tie“, Banas­zak ruft zu Blo­cka­den auf. Par­al­lel warnt der Staats­schutz vor ent­hemm­ter Gewalt: bis zu 2500 gewalt­be­rei­te Links­extre­mis­ten, Angrif­fe von Haus­dä­chern und ange­reis­te Gewalt­tä­ter aus ganz Deutsch­land. Das Bünd­nis „Wider­set­zen“, hin­ter dem der gemein­nüt­zi­ge Ver­ein VVN-BdA steckt, ver­brei­tet Tipps für Spreng­stoff­an­schlä­ge und Spu­ren­ver­mei­dung. IRRE! Wer einen Par­tei­tag mit Brand­sät­zen ver­hin­dern will und das ein „Fest der Demo­kra­tie“ nennt, meint in Wahr­heit das Gegen­teil.

➡️ Uns hält man nicht auf. Unser Par­tei­tag fin­det statt — mit kla­ren Argu­men­ten statt lin­ker Gewalt. Wer ver­sucht, uns zu blo­ckie­ren, hat vor genau einer Sache Angst: Dass die Bür­ger mer­ken, dass wir recht haben. Wir wer­den die­ses Land regie­ren und auf Kurs bringen! 🇩🇪💙 
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22 Stun­den vor 

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Der AfD-Bun­des­par­tei­tag am Sams­tag in Erfurt soll nach dem Wil­len von Grü­nen, Links­par­tei und Cam­pact ver­hin­dert wer­den. Göring-Eckardt nennt das ein „Fest der Demo­kra­tie“, Banas­zak ruft zu Blo­cka­den auf. Par­al­lel warnt der Staats­schutz vor ent­hemm­ter Gewalt: bis zu 2500 gewalt­be­rei­te Links­extre­mis­ten, Angrif­fe von Haus­dä­chern und ange­reis­te Gewalt­tä­ter aus ganz Deutsch­land. Das Bünd­nis „Wider­set­zen“, hin­ter dem der gemein­nüt­zi­ge Ver­ein VVN-BdA steckt, ver­brei­tet Tipps für Spreng­stoff­an­schlä­ge und Spu­ren­ver­mei­dung. IRRE! Wer einen Par­tei­tag mit Brand­sät­zen ver­hin­dern will und das ein „Fest der Demo­kra­tie“ nennt, meint in Wahr­heit das Gegen­teil. ➡️ Uns hält man nicht auf. Unser Par­tei­tag fin­det statt — mit kla­ren Argu­men­ten statt lin­ker Gewalt. Wer ver­sucht, uns zu blo­ckie­ren, hat vor genau einer Sache Angst: Dass die Bür­ger mer­ken, dass wir recht haben. Wir wer­den die­ses Land regie­ren und auf Kurs bringen! 🇩🇪💙

Die Angst sitzt tief bei den Alt par­tei­en 😉 Die mer­ken ganz genau das ihre Fel­le davon schwim­men und jetzt grei­fen sie zu sol­chen Mit­teln . Erbärm­lich. Mein Mann und ich wäh­len nur noch AfD. Es muss end­lich wie­der Nor­ma­li­tät ein­keh­ren in die­sem Land!👍👍💙

So sehe ich das auch. Spielt alles der AfD in die Kar­ten. Immer schön ruhig blei­ben und kei­nen Aus­nah­me­zu­stand ris­kie­ren. Wir wol­len ja im Sep­tem­ber wählen

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300 Mil­lio­nen Euro hat der Bund seit 2020 an Orga­ni­sa­tio­nen gezahlt, die jetzt in Erfurt den AfD-Par­tei­tag blo­ckie­ren wol­len. Gewerk­schaf­ten, Wohl­fahrts­ver­bän­de, die soge­nann­te „Zivil­ge­sell­schaft“, finan­ziert vom Steu­er­zah­ler, ein­ge­setzt gegen die größ­te Oppo­si­ti­ons­par­tei. In Ber­lin ist das Mus­ter iden­tisch. Seit 2021 gab der Senat für Pro­gram­me gegen Links­extre­mis­mus null Euro, wäh­rend 16,7 Mil­lio­nen in den Kampf gegen rechts flos­sen, 2026 sol­len 4,1 Mil­lio­nen dazu­kom­men. Die­se Schief­la­ge zeigt Fol­gen: den Anschlag auf das Ber­li­ner Strom­netz im Janu­ar, der 45.000 Haus­hal­te tage­lang ohne Strom ließ, ver­übt aus einer Sze­ne, die schein­bar tole­riert wird. Doch wer Gewalt von links klein­re­det und deren Umfeld ali­men­tiert, ist nicht neu­tral! Er wählt eine Sei­te.

Des­halb: Erfurt fin­det statt! Und wer ver­sucht, Par­tei­ta­ge mit Steu­er­geld zu bekämp­fen, statt sie zu akzep­tie­ren, ver­liert am Ende zwei­fach: an Glaub­wür­dig­keit und an der Urne. 
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2 Tage vor 

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300 Mil­lio­nen Euro hat der Bund seit 2020 an Orga­ni­sa­tio­nen gezahlt, die jetzt in Erfurt den AfD-Par­tei­tag blo­ckie­ren wol­len. Gewerk­schaf­ten, Wohl­fahrts­ver­bän­de, die soge­nann­te „Zivil­ge­sell­schaft“, finan­ziert vom Steu­er­zah­ler, ein­ge­setzt gegen die größ­te Oppo­si­ti­ons­par­tei. In Ber­lin ist das Mus­ter iden­tisch. Seit 2021 gab der Senat für Pro­gram­me gegen Links­extre­mis­mus null Euro, wäh­rend 16,7 Mil­lio­nen in den Kampf gegen rechts flos­sen, 2026 sol­len 4,1 Mil­lio­nen dazu­kom­men. Die­se Schief­la­ge zeigt Fol­gen: den Anschlag auf das Ber­li­ner Strom­netz im Janu­ar, der 45.000 Haus­hal­te tage­lang ohne Strom ließ, ver­übt aus einer Sze­ne, die schein­bar tole­riert wird. Doch wer Gewalt von links klein­re­det und deren Umfeld ali­men­tiert, ist nicht neu­tral! Er wählt eine Sei­te. Des­halb: Erfurt fin­det statt! Und wer ver­sucht, Par­tei­ta­ge mit Steu­er­geld zu bekämp­fen, statt sie zu akzep­tie­ren, ver­liert am Ende zwei­fach: an Glaub­wür­dig­keit und an der Urne.

Und unse­re Rent­ner müs­sen Fla­schen sam­meln eine Schan­de. Die soll­te man alle aus den Bun­des­tag Ent­las­sen und in Knast stecken.

Die­se 300 Mio. hät­ten der Ren­ten­kas­se mehr gut getan

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Fried­rich Merz twit­ter­te nach dem gest­ri­gen Elf­me­ter-Deba­kel gegen Para­gu­ay, er sei „stolz“ auf unse­re Mann­schaft. Man muss sich das auf der Zun­ge zer­ge­hen las­sen: Ein Kanz­ler der Uni­on, der das kläg­li­che Aus einer eins­ti­gen Fuß­ball­macht im Sech­zehn­tel­fi­na­le beju­belt, offen­bart die fata­le Wohl­fühl-Men­ta­li­tät, die die­ses Land in die Kri­se geführt hat. Es ist die staats­tra­gen­de Fei­er des Mit­tel­ma­ßes; solan­ge die Hal­tung stimmt, wird selbst der Unter­gang beklatscht.

Doch es ist kein Geheim­nis mehr, dass der Nie­der­gang des Fuß­balls mit den gesell­schaft­li­chen Brü­chen seit 2015 kor­re­liert. Waren wir zuvor eine gefürch­te­te Tur­nier­mann­schaft, erle­ben wir seit 2015 sys­te­ma­ti­sches Ver­sa­gen: Vor­run­den-Aus 2018, 2022 und nun das Ende im Sech­zehn­tel­fi­na­le. Heu­te gleicht der Blick auf unse­re Elf dem auf unse­re schrump­fen­de Wirt­schaft oder die maro­de Infra­struk­tur: Der Wurm ist drin. Das Leis­tungs­prin­zip wur­de beer­digt.

Das Spiel gegen Para­gu­ay war an Absur­di­tät kaum zu über­bie­ten. Ver­gleicht man die Markt­wer­te, lie­gen Wel­ten dazwi­schen. Doch Geld bringt kei­ne Sie­ge, wenn der Geist fehlt. Es ist nicht das Bud­get, son­dern der unbe­ding­te Wil­le, für­ein­an­der und für die Nati­on zu kämp­fen, der den Unter­schied macht. Fehlt die­ser Kom­pass, nützt der teu­ers­te Kader nichts.

Sym­pto­ma­tisch ist auch Juli­an Nagels­mann, der nach dem Desas­ter nicht die Grö­ße besitzt, Kon­se­quen­zen zu zie­hen. Er klam­mert sich an sei­nen Ver­trag bis 2028. Kei­ne Selbst­kri­tik, kei­ne Kon­se­quen­zen. Er ver­kör­pert die­se neue deut­sche Men­ta­li­tät, bei der man trotz Inkom­pe­tenz auf dem Stuhl kle­ben bleibt.. wie Merz. Das Prin­zip der Haf­tung für das eige­ne Schei­tern ist abge­schafft.

Das erklärt das auch das Unbe­ha­gen vie­ler Fans. Wenn mehr Ener­gie in poli­ti­sche Kor­rekt­heit steckt wird, als in den sport­li­chen Erfolg, zer­stört das den Kern des Spiels. Team­geist ent­steht nicht auf dem Reiß­brett, son­dern aus einer orga­ni­schen Ver­bun­den­heit mit dem Land. Wir müs­sen auf­hö­ren, uns die­se Tal­fahrt schön­zu­re­den. Deutsch­land braucht eine radi­ka­le Kehrt­wen­de. Zurück zu har­ter Arbeit, ech­ten Ansprü­chen und Ver­ant­wor­tungs­über­nah­me. Wer ver­sagt, muss gehen. Egal ob auf der Trai­ner­bank oder im Kanzler 
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3 Tage vor 

74 Kom­men­ta­reCom­ment on Facebook

Fried­rich Merz twit­ter­te nach dem gest­ri­gen Elf­me­ter-Deba­kel gegen Para­gu­ay, er sei „stolz“ auf unse­re Mann­schaft. Man muss sich das auf der Zun­ge zer­ge­hen las­sen: Ein Kanz­ler der Uni­on, der das kläg­li­che Aus einer eins­ti­gen Fuß­ball­macht im Sech­zehn­tel­fi­na­le beju­belt, offen­bart die fata­le Wohl­fühl-Men­ta­li­tät, die die­ses Land in die Kri­se geführt hat. Es ist die staats­tra­gen­de Fei­er des Mit­tel­ma­ßes; solan­ge die Hal­tung stimmt, wird selbst der Unter­gang beklatscht. Doch es ist kein Geheim­nis mehr, dass der Nie­der­gang des Fuß­balls mit den gesell­schaft­li­chen Brü­chen seit 2015 kor­re­liert. Waren wir zuvor eine gefürch­te­te Tur­nier­mann­schaft, erle­ben wir seit 2015 sys­te­ma­ti­sches Ver­sa­gen: Vor­run­den-Aus 2018, 2022 und nun das Ende im Sech­zehn­tel­fi­na­le. Heu­te gleicht der Blick auf unse­re Elf dem auf unse­re schrump­fen­de Wirt­schaft oder die maro­de Infra­struk­tur: Der Wurm ist drin. Das Leis­tungs­prin­zip wur­de beer­digt. Das Spiel gegen Para­gu­ay war an Absur­di­tät kaum zu über­bie­ten. Ver­gleicht man die Markt­wer­te, lie­gen Wel­ten dazwi­schen. Doch Geld bringt kei­ne Sie­ge, wenn der Geist fehlt. Es ist nicht das Bud­get, son­dern der unbe­ding­te Wil­le, für­ein­an­der und für die Nati­on zu kämp­fen, der den Unter­schied macht. Fehlt die­ser Kom­pass, nützt der teu­ers­te Kader nichts. Sym­pto­ma­tisch ist auch Juli­an Nagels­mann, der nach dem Desas­ter nicht die Grö­ße besitzt, Kon­se­quen­zen zu zie­hen. Er klam­mert sich an sei­nen Ver­trag bis 2028. Kei­ne Selbst­kri­tik, kei­ne Kon­se­quen­zen. Er ver­kör­pert die­se neue deut­sche Men­ta­li­tät, bei der man trotz Inkom­pe­tenz auf dem Stuhl kle­ben bleibt.. wie Merz. Das Prin­zip der Haf­tung für das eige­ne Schei­tern ist abge­schafft. Das erklärt das auch das Unbe­ha­gen vie­ler Fans. Wenn mehr Ener­gie in poli­ti­sche Kor­rekt­heit steckt wird, als in den sport­li­chen Erfolg, zer­stört das den Kern des Spiels. Team­geist ent­steht nicht auf dem Reiß­brett, son­dern aus einer orga­ni­schen Ver­bun­den­heit mit dem Land. Wir müs­sen auf­hö­ren, uns die­se Tal­fahrt schön­zu­re­den. Deutsch­land braucht eine radi­ka­le Kehrt­wen­de. Zurück zu har­ter Arbeit, ech­ten Ansprü­chen und Ver­ant­wor­tungs­über­nah­me. Wer ver­sagt, muss gehen. Egal ob auf der Trai­ner­bank oder im Kanzleramt. 🇩🇪

Das bes­te Deutsch­land aller Zei­ten. Da wird ver­sa­gen honoriert.Einfach eine Schande

Dann ist es in der Bun­des­re­gie­rung wie beim Sport, außer Spe­sen nichts gewesen.

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4 Tage vor 

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Es war eine gute mit­rei­ßen­de Wahl­ver­an­stal­tung die die Hoff­nung nährt, das die AfD den Kno­ten zer­schla­gen hat und Regie­rungs­par­tei in zwei Bun­fes­län­dern wer­den kann.

Sams­tag, Ber­lin-Mit­te. 600 Men­schen, fast 40 Grad. Fah­nen des Iran, des Liba­non und des IS. Rufe für Kha­men­ei und ande­re Ter­ro­ris­ten. Und Kin­der, an Sei­len geführt, mit Schweiß im Gesicht, mit­ten durch unse­re Stadt.
Die­se Demo war geneh­migt. Die Poli­zei griff erst ein, als die Bil­der längst in der Welt waren. Jetzt schwa­dro­niert Innen­se­na­to­rin Spran­ger (SPD) von Kin­des­wohl­ge­fähr­dung, wäh­rend die ihr unter­stell­te Ver­samm­lungs­be­hör­de den Marsch zuge­las­sen hat.
Das ist die Heu­che­lei die­ser Poli­tik: Kin­der­schutz pre­di­gen und weg­schau­en, wenn Min­der­jäh­ri­ge für Ter­ror­pro­pa­gan­da miss­braucht wer­den.
Aber das ist kein Aus­rut­scher. In Ber­lin wur­den 2025 über 530 isla­mis­tisch moti­vier­te Straf­ta­ten regis­triert, dop­pelt so vie­le wie 2023. Der Senat weiß das. Und er lässt es gesche­hen. Die­se Stadt braucht kei­nen Senat, der hin­ter­her mahnt. Sie braucht einen, der vor­her han­delt.

20. Sep­tem­ber: AfD Berlin! 
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4 Tage vor 

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Sams­tag, Ber­lin-Mit­te. 600 Men­schen, fast 40 Grad. Fah­nen des Iran, des Liba­non und des IS. Rufe für Kha­men­ei und ande­re Ter­ro­ris­ten. Und Kin­der, an Sei­len geführt, mit Schweiß im Gesicht, mit­ten durch unse­re Stadt. Die­se Demo war geneh­migt. Die Poli­zei griff erst ein, als die Bil­der längst in der Welt waren. Jetzt schwa­dro­niert Innen­se­na­to­rin Spran­ger (SPD) von Kin­des­wohl­ge­fähr­dung, wäh­rend die ihr unter­stell­te Ver­samm­lungs­be­hör­de den Marsch zuge­las­sen hat. Das ist die Heu­che­lei die­ser Poli­tik: Kin­der­schutz pre­di­gen und weg­schau­en, wenn Min­der­jäh­ri­ge für Ter­ror­pro­pa­gan­da miss­braucht wer­den. Aber das ist kein Aus­rut­scher. In Ber­lin wur­den 2025 über 530 isla­mis­tisch moti­vier­te Straf­ta­ten regis­triert, dop­pelt so vie­le wie 2023. Der Senat weiß das. Und er lässt es gesche­hen. Die­se Stadt braucht kei­nen Senat, der hin­ter­her mahnt. Sie braucht einen, der vor­her han­delt. 20. Sep­tem­ber: AfD Berlin!

Wie­so hat Poli­zei und Jugend­amt ich ein­ge­grif­fen? In welch mensch­lich und mora­lisch ver­komm­me­ner Zeit leben wir? Und wel­che mensch­lich und mora­li­scher Abschaum lässt das zu?

Unfass­bar sowas zu zulas­sen Unglaublich

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Wann habt ihr das letz­te Mal das Gefühl gehabt, dass die Poli­tik in Ber­lin wirk­lich für euch da ist?
Genau das fra­gen wir uns doch jeden Tag, wenn wir durch unse­re Haupt­stadt gehen.
Wir machen Schluss mit der Rea­li­täts­fer­ne und holen uns unser siche­res, star­kes Ber­lin zurück. 💙
Kommt alle zur gro­ßen Kund­ge­bung direkt vor das Rote Rat­haus.

🗓 Kom­men­den Mon­tag, 29. Juni 2026 | 18:00 Uhr

Teilt die Ver­an­stal­tung, bringt Freun­de und Fami­lie mit. Wir sehen uns vor Ort! 💙🇩🇪 
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5 Tage vor 
Wann habt ihr das letzte Mal das Gefühl gehabt, dass die Politik in Berlin wirklich für euch da ist? 
Genau das fragen wir uns doch jeden Tag, wenn wir durch unsere Hauptstadt gehen.
Wir machen Schluss mit der Realitätsferne und holen uns unser sicheres, starkes Berlin zurück. 💙
Kommt alle zur großen Kundgebung direkt vor das Rote Rathaus. 

🗓 Kommenden Montag, 29. Juni 2026 | 18:00 Uhr

Teilt die Veranstaltung, bringt Freunde und Familie mit. Wir sehen uns vor Ort! 💙🇩🇪

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Manch­mal ver­än­dert sich jemand, den man kennt. Nicht dra­ma­tisch. Nicht plötz­lich. Nur — anders. Eine kur­ze Geschich­te dar­über, wie das pas­siert. Und war­um es gefähr­lich ist. — Frei­geist Stamm­tisch Harald Soll­er, vier­und­sech­zig, hat­te sein Leben lang gewählt. Immer die­sel­be Par­tei, nicht aus Über­zeu­gung, son­dern aus Gewohn­heit, so wie man immer den­sel­ben Fri­seur hat. Dann hat­te der Fri­seur zuge­macht. Das war nicht der Grund. Aber es war das Jahr, in dem alles anfing, sich anzu­füh­len wie ein Laden, der zuge­macht hat­te. Er saß jetzt Moni­ka gegen­über, sei­ner Schwä­ge­rin, Sonn­tags­kaf­fee, drau­ßen reg­ne­te es, und Moni­ka sag­te: Ich mach mir Sor­gen um Klaus. Klaus war ihr Mann. Mein Bru­der. Fünf­und­sech­zig, Früh­rent­ner, zu viel Zeit, zu viel Face­book, zu viel Stamm­tisch. Was ist mit ihm? Er redet anders, sag­te Moni­ka. Seit einem Jahr unge­fähr. Zuerst dach­te ich, es ist das Alter. Sie rühr­te ihren Kaf­fee. Aber es ist nicht das Alter. Zum Bei­spiel, frag­te Harald. Moni­ka schau­te aus dem Fens­ter. Letz­te Woche. Ich sag, ich fahr nach Cott­bus, Zahn­arzt. Er sagt: Pass auf, da ist es nicht mehr so sicher wie frü­her. Ich frag, was er meint. Er sagt: Na ja. Du weißt schon. Pau­se. Ich weiß es nicht. Ich war letz­te Woche in Cott­bus. Es war wie immer. Und wenn ich frag, woher er das hat, sag­te Moni­ka, dann sagt er: Das sieht doch jeder. Die neh­men uns unser Land weg. Oder: Das wird halt tot­ge­schwie­gen. Sie schüt­tel­te den Kopf, lang­sam, nicht wütend, eher müde. Frü­her hat Klaus gesagt: Ich weiß es nicht, ich schau mir das noch an. Das war sei­ne Art. Er hat immer noch mal geschaut. Und jetzt? Jetzt weiß er es schon, sag­te sie. Immer. Alles. Sofort. Harald fuhr eine Stun­de spä­ter nach Hau­se. Die Stra­ße war nass, kaum Ver­kehr. Er dach­te an Klaus, wie er frü­her war — kein klu­ger Mann, aber ein gründ­li­cher. Einer, der zwei­mal maß. Er dach­te an den Satz: Jetzt weiß er es schon. Immer. Alles. Sofort. Er dach­te, dass das kei­ne Beschrei­bung von jeman­dem war, der mehr weiß. Son­dern von jeman­dem, der auf­ge­hört hat zu suchen. Das war der Unter­schied. Und der Unter­schied war klein. Und das war das Gefähr­li­che. Nicht die Wut. Nicht die Fah­nen. Nicht die Paro­len. Son­dern die­ser eine Moment — irgend­wann, unbe­merkt — wo ein Mensch auf­hört, sei­ne eige­nen Fra­gen zu stel­len. Und anfängt, auf fer­ti­ge Ant­wor­ten zu war­ten. Und wie bequem das ist. Und wie sehr er es genießt. — Freigeist

AfD — NEIN DANKE ‼

Und wer es nicht ver­steht macht sich mit­schul­dig am Unter­gang von dem eige­nen Volk

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