Ber­lin mit Herz und Erfah­rung gestalten.

Über mich

Ich bin Rolf Wie­den­haupt, gebo­ren in Ber­lin und stol­zer Vater von drei Kin­dern. Als Voll­ju­rist enga­gie­re ich mich seit 2023 erneut im Ber­li­ner Abge­ord­ne­ten­haus. In mei­ner Rol­le als Par­la­men­ta­ri­scher Geschäfts­füh­rer und ver­kehrs­po­li­ti­scher Spre­cher set­ze ich mich für die Ver­bes­se­rung der Mobi­li­tät in unse­rer Stadt ein.

Mit mei­ner Erfah­rung und Lei­den­schaft für Ber­lin stre­be ich danach, einen posi­ti­ven Bei­trag für eine bes­se­re Zukunft unse­rer Stadt zu leisten.

Über mich

Ich bin Rolf Wie­den­haupt, gebo­ren in Ber­lin und stol­zer Vater von drei Kin­dern. Als Voll­ju­rist enga­gie­re ich mich seit 2023 erneut im Ber­li­ner Abge­ord­ne­ten­haus. In mei­ner Rol­le als stell­ver­tre­ten­der Frak­ti­ons­vor­sit­zen­der und ver­kehrs­po­li­ti­scher Spre­cher set­ze ich mich für die Ver­bes­se­rung der Mobi­li­tät in unse­rer Stadt ein.

Mit mei­ner Erfah­rung und Lei­den­schaft für Ber­lin stre­be ich danach, einen posi­ti­ven Bei­trag für eine bes­se­re Zukunft unse­rer Stadt zu leisten.

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Zie­le & Motivation

Ich bin in der AfD, weil ich Ber­lin wie­der vom Kopf auf die Füße stel­len möch­te. Als gebo­re­ner Ber­li­ner ken­ne ich noch unse­re Stadt als vie­les funk­tio­nier­te und die Ber­li­ner glück­lich waren.

Inzwi­schen ist Ber­lin das Syn­onym für Dis­funk­tio­na­li­tät, Büro­kra­tie und Verwaltungschaos.

Das möch­te ich ver­än­dern und unse­re Stadt wie­der zu einem lebens­wer­ten Umfeld machen in dem sich alle wohl­füh­len kön­nen. Dazu gehört eine funk­tio­nie­ren­de Mobi­li­tät die es uns erlaubt unse­ren Ver­pflich­tun­gen nach­zu­kom­men, aber auch unse­re Wün­sche auszuleben.

Mit Klar­text zur Klar­sicht.

Ihre Ein­bli­cke in die poli­ti­sche Arbeit

Ver­kehrs­po­li­tik

Erfah­ren Sie, wie ich Ber­lin wie­der in Bewe­gung brin­gen möch­te. Eine Stadt für uns alle, wo Mobi­li­tät Frei­heit bedeutet.

Mein Wahl­kreis:

Rei­ni­cken­dorf West und Tegel Süd

Als Ihr Ver­tre­ter in Rei­ni­cken­dorf West und Tegel Süd, tei­le ich hier mei­ne Visi­on, wie wir gemein­sam unse­ren Bezirk stär­ken. Erfah­ren Sie, wel­che Ver­än­de­run­gen ich anstrebe.

Unser
Reinickendorf

In Zei­ten der Ver­än­de­rung steht Rei­ni­cken­dorf vor einer ein­ma­li­gen Chan­ce. Erfah­ren Sie, wie wir zusam­men unse­ren Bezirk erneu­ern und ein lebens­wer­tes Umfeld für alle schaf­fen wol­len. Ein Klick, der den Anfang zum Bes­se­ren markiert.

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Wäh­rend Ber­li­ner Fami­li­en hän­de­rin­gend nach bezahl­ba­rem Wohn­raum suchen und die Infra­struk­tur unse­rer Haupt­stadt zuneh­mend ver­fällt, scheint sich der poli­ti­sche Betrieb von der Lebens­rea­li­tät der eige­nen Bevöl­ke­rung immer wei­ter zu ent­fer­nen.

Die geplan­te Sanie­rung des Schlos­ses Bel­le­vue soll nach aktu­el­len Pla­nun­gen 800 Mil­lio­nen Euro ver­schlin­gen. 800 Mil­lio­nen Euro für einen ein­zi­gen Amts­sitz, des­sen tech­ni­sche Anla­gen teil­wei­se erst zwan­zig Jah­re alt sind. Zur Ein­ord­nung: Für die­se Sum­me lie­ße sich in Ber­lin der Bau von rund 2.200 neu­en Woh­nun­gen finan­zie­ren. Alter­na­tiv könn­te man damit 25 maro­de Schu­len grund­sa­nie­ren oder über 30 Ber­li­ner Brü­cken kom­plett neu bau­en.

Beson­ders dreist ist die Begrün­dung für die Kos­ten­ex­plo­si­on. Man leis­tet sich für wei­te­re 200 Mil­lio­nen Euro einen luxu­riö­sen Ersatz­bau in Moa­bit, nur damit der Bun­des­prä­si­dent wäh­rend der Bau­zeit nicht in bestehen­de Lie­gen­schaf­ten wie das Schloss Char­lot­ten­burg aus­wei­chen muss. Frü­he­re Amts­in­ha­ber bewie­sen hier mehr Beschei­den­heit und Pflicht­ge­fühl gegen­über dem Steu­er­zah­ler. Dass die­ser Ersatz­bau spä­ter ande­ren Behör­den zur Ver­fü­gung ste­hen soll, ist kein Trost, son­dern die Fort­set­zung einer bei­spiel­lo­sen Ver­schwen­dungs­sucht.

Fazit: Die­ses Pro­jekt reiht sich naht­los in den Grö­ßen­wahn ein, der sich bereits bei der 800 Mil­lio­nen Euro teu­ren Erwei­te­rung des Kanz­ler­am­tes zeig­te. Wäh­rend die Bür­ger jeden Euro zwei­mal umdre­hen müs­sen, baut sich die lin­ke Eli­te gol­de­ne Schlös­ser auf Kos­ten der All­ge­mein­heit. Es ist Zeit für eine Rück­kehr zu kauf­män­ni­scher Ver­nunft und Respekt vor dem Geld der Steu­er­zah­ler. Wer eine Mil­li­ar­de Euro für die Reno­vie­rung eines Palas­tes aus­gibt, hat den Kon­takt zum Volk und zur Rea­li­tät end­gül­tig verloren. 
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3 Stun­den vor 
Während Berliner Familien händeringend nach bezahlbarem Wohnraum suchen und die Infrastruktur unserer Hauptstadt zunehmend verfällt, scheint sich der politische Betrieb von der Lebensrealität der eigenen Bevölkerung immer weiter zu entfernen.

Die geplante Sanierung des Schlosses Bellevue soll nach aktuellen Planungen 800 Millionen Euro verschlingen. 800 Millionen Euro für einen einzigen Amtssitz, dessen technische Anlagen teilweise erst zwanzig Jahre alt sind. Zur Einordnung: Für diese Summe ließe sich in Berlin der Bau von rund 2.200 neuen Wohnungen finanzieren. Alternativ könnte man damit 25 marode Schulen grundsanieren oder über 30 Berliner Brücken komplett neu bauen.

Besonders dreist ist die Begründung für die Kostenexplosion. Man leistet sich für weitere 200 Millionen Euro einen luxuriösen Ersatzbau in Moabit, nur damit der Bundespräsident während der Bauzeit nicht in bestehende Liegenschaften wie das Schloss Charlottenburg ausweichen muss. Frühere Amtsinhaber bewiesen hier mehr Bescheidenheit und Pflichtgefühl gegenüber dem Steuerzahler. Dass dieser Ersatzbau später anderen Behörden zur Verfügung stehen soll, ist kein Trost, sondern die Fortsetzung einer beispiellosen Verschwendungssucht.

Fazit: Dieses Projekt reiht sich nahtlos in den Größenwahn ein, der sich bereits bei der 800 Millionen Euro teuren Erweiterung des Kanzleramtes zeigte. Während die Bürger jeden Euro zweimal umdrehen müssen, baut sich die linke Elite goldene Schlösser auf Kosten der Allgemeinheit. Es ist Zeit für eine Rückkehr zu kaufmännischer Vernunft und Respekt vor dem Geld der Steuerzahler. Wer eine Milliarde Euro für die Renovierung eines Palastes ausgibt, hat den Kontakt zum Volk und zur Realität endgültig verloren.

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Auf den Punkt gebracht, links reden und rechts leben, ein ech­ter Salon-Sozi!

Grö­ßen­wahn.…

Wider­lich

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Die Spree und die Ber­li­ner Kanä­le ersti­cken in Plas­tik­müll. Eine wis­sen­schaft­li­che Unter­su­chung belegt, dass fast der gesam­te Abfall in unse­ren Gewäs­sern aus Kunst­stoff besteht, dar­un­ter mas­sen­haft Lebens­mit­tel­ver­pa­ckun­gen. Im Schnitt ver­schmut­zen zwei gro­ße Plas­tik­tei­le zehn Qua­drat­me­ter Flä­che. Der Ber­li­ner Senat und die Umwelt­ver­wal­tung haben die Kon­trol­le über die Sau­ber­keit des öffent­li­chen Raums offen­kun­dig auf­ge­ge­ben. Wäh­rend man sich poli­tisch als Vor­rei­ter der glo­ba­len Kli­ma­ret­tung insze­niert, schei­tert man an der ele­men­tars­ten kom­mu­na­len Auf­ga­be.

Der Steu­er­zah­ler trägt die direk­ten Kon­se­quen­zen die­ses ord­nungs­po­li­ti­schen Ver­sa­gens. Jähr­lich wer­den zwei Mil­lio­nen Euro auf­ge­wen­det, um vier­hun­dert Ton­nen Müll mit Spe­zi­al­schif­fen aus dem Was­ser zu fischen. Anstatt end­lich das Ver­ur­sa­cher­prin­zip durch­zu­set­zen und die­je­ni­gen hart zu bestra­fen, die unse­re Flüs­se als Müll­hal­de miss­brau­chen, for­dern Bezir­ke (Grü­ne & SPD vor­an) nun die Ein­füh­rung einer Ver­pa­ckungs­steu­er. Der nor­ma­le Bür­ger soll also dop­pelt zur Kas­se gebe­ten wer­den. Er zahlt für die teu­ren Rei­ni­gungs­ak­tio­nen und soll zukünf­tig auch noch höhe­re Prei­se im All­tag akzep­tie­ren.

👉 Statt immer neue Steu­ern zu erfin­den, soll­ten die aktu­el­len Ent­schei­dungs­trä­ger end­lich ihre Auf­ga­ben erfül­len. Wir brau­chen eine kom­pro­miss­lo­se Null­to­le­ranz­stra­te­gie gegen die Ver­schmut­zung unse­rer Stadt, geziel­te Kon­trol­len an den bekann­ten Belas­tungs­schwer­punk­ten wie der Moa­bi­ter Brü­cke und spür­ba­re Stra­fen für die Täter.

#Wie­den­haupt #AfD #ber­lin #Poli­tik #Steu­ern
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1 Tag vor 
Die Spree und die Berliner Kanäle ersticken in Plastikmüll. Eine wissenschaftliche Untersuchung belegt, dass fast der gesamte Abfall in unseren Gewässern aus Kunststoff besteht, darunter massenhaft Lebensmittelverpackungen. Im Schnitt verschmutzen zwei große Plastikteile zehn Quadratmeter Fläche. Der Berliner Senat und die Umweltverwaltung haben die Kontrolle über die Sauberkeit des öffentlichen Raums offenkundig aufgegeben. Während man sich politisch als Vorreiter der globalen Klimarettung inszeniert, scheitert man an der elementarsten kommunalen Aufgabe. 

Der Steuerzahler trägt die direkten Konsequenzen dieses ordnungspolitischen Versagens. Jährlich werden zwei Millionen Euro aufgewendet, um vierhundert Tonnen Müll mit Spezialschiffen aus dem Wasser zu fischen. Anstatt endlich das Verursacherprinzip durchzusetzen und diejenigen hart zu bestrafen, die unsere Flüsse als Müllhalde missbrauchen, fordern Bezirke (Grüne & SPD voran) nun die Einführung einer Verpackungssteuer. Der normale Bürger soll also doppelt zur Kasse gebeten werden. Er zahlt für die teuren Reinigungsaktionen und soll zukünftig auch noch höhere Preise im Alltag akzeptieren. 

👉 Statt immer neue Steuern zu erfinden, sollten die aktuellen Entscheidungsträger endlich ihre Aufgaben erfüllen. Wir brauchen eine kompromisslose Nulltoleranzstrategie gegen die Verschmutzung unserer Stadt, gezielte Kontrollen an den bekannten Belastungsschwerpunkten wie der Moabiter Brücke und spürbare Strafen für die Täter.

#Wiedenhaupt #AfD #berlin #Politik #Steuern

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Bei Mer­kel war es schon schlimm, und bei die­ser Regie­rung ist alles noch schlim­mer gewor­den , die­se Regie­rung muss schnell wie mög­lich weg . 💙

Kal­kut­ta im Stadt­bild, wo man auch hinschaut.

Nur noch AfD 💙 💙 💙 💙 💙 💙 💙 💙 💙

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17 Pro­zent! Das ist der höchs­te Wert, den die AfD in Ber­lin je in einer INSA-Umfra­ge erreicht hat. Erst­mals sind wir zweit­stärks­te Kraft in der Haupt­stadt. Schwarz-Rot kommt zusam­men nur noch auf 38 Pro­zent, die Mehr­heit ist Geschich­te.

Man könn­te fei­ern… Aber wir neh­men es als Auf­trag, denn die­se Zah­len kom­men mit einer Erwar­tung: Die Men­schen in Ber­lin wol­len, dass wir lie­fern. Nicht mor­gen, nicht im Wahl­kampf. JETZT. Im Abge­ord­ne­ten­haus, in den Aus­schüs­sen, in den Bezir­ken.

Sie erwar­ten Lösun­gen bei Sicher­heit, Bil­dung, Woh­nen und einer Ver­wal­tung, die funk­tio­niert. Sie erwar­ten eine Oppo­si­ti­on, die nicht nur kri­ti­siert, son­dern Alter­na­ti­ven auf­zeigt. Und genau das ist unser Anspruch und dar­an arbei­ten wir.

In 207 Tagen wählt Ber­lin. Wir nut­zen jeden ein­zel­nen davon. 💙🇩🇪

#wie­den­haupt #AfD #ber­lin #insa #umfra­ge Abge­ord­ne­ten­haus Wahlen2026 
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2 Tage vor 
17 Prozent! Das ist der höchste Wert, den die AfD in Berlin je in einer INSA-Umfrage erreicht hat. Erstmals sind wir zweitstärkste Kraft in der Hauptstadt. Schwarz-Rot kommt zusammen nur noch auf 38 Prozent, die Mehrheit ist Geschichte.

Man könnte feiern… Aber wir nehmen es als Auftrag, denn diese Zahlen kommen mit einer Erwartung: Die Menschen in Berlin wollen, dass wir liefern. Nicht morgen, nicht im Wahlkampf. JETZT. Im Abgeordnetenhaus, in den Ausschüssen, in den Bezirken.

Sie erwarten Lösungen bei Sicherheit, Bildung, Wohnen und einer Verwaltung, die funktioniert. Sie erwarten eine Opposition, die nicht nur kritisiert, sondern Alternativen aufzeigt. Und genau das ist unser Anspruch und daran arbeiten wir. 

In 207 Tagen wählt Berlin. Wir nutzen jeden einzelnen davon. 💙🇩🇪

#Wiedenhaupt #AfD #Berlin #INSA #Umfrage Abgeordnetenhaus Wahlen2026

74 Kom­men­ta­reCom­ment on Facebook

Es wird mehr die Leu­te wachen nach und nach auf. Wei­ter so 👍

ach kommt, Ber­li­ner — da geht doch noch was 💙💙💙💙💙💙💙

Ich bin der Mei­nung, dass es viel zu wenig ist und bei der AfD ist es mit Sicher­heit mehr

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Die Uni­on fei­ert die Abschaf­fung des Hei­zungs­ge­set­zes und begeht damit Eti­ket­ten­schwin­del. Jens Spahn ver­spricht das Ende der staat­li­chen Gän­ge­lung durch den neu­en Kom­pro­miss von CDU und SPD. Die Rea­li­tät sieht anders aus. Ölhei­zun­gen und Gas­hei­zun­gen blei­ben for­mal erlaubt, wer­den aber durch stei­gen­de CO2 Steu­ern und eine gesetz­li­che Bio­quo­te ab 2029 fak­tisch unbe­zahl­bar. Jeder Haus­halt wird gezwun­gen, schritt­wei­se teu­res Bio­me­than bei­zu­mi­schen. Das ist kei­ne Befrei­ung der Bür­ger. Das ist grü­ne Ideo­lo­gie durch die Hin­ter­tür. Man fragt sich, wel­che weit­rei­chen­den Zuge­ständ­nis­se die CDU der SPD im Hin­ter­grund gemacht hat, damit die Genos­sen bei die­sem Schau­spiel mit­ma­chen. Die lin­ke Agen­da lebt unter Füh­rung der Uni­on naht­los wei­ter.

Wer ech­te Kurs­kor­rek­tu­ren will, muss Mehr­hei­ten ver­schie­ben.
Poli­tik ändert sich nicht durch Appel­le, son­dern nur durch neue Macht­ver­hält­nis­se.
 👉 AfD wählen! 
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2 Tage vor 
Die Union feiert die Abschaffung des Heizungsgesetzes und begeht damit Etikettenschwindel. Jens Spahn verspricht das Ende der staatlichen Gängelung durch den neuen Kompromiss von CDU und SPD. Die Realität sieht anders aus. Ölheizungen und Gasheizungen bleiben formal erlaubt, werden aber durch steigende CO2 Steuern und eine gesetzliche Bioquote ab 2029 faktisch unbezahlbar. Jeder Haushalt wird gezwungen, schrittweise teures Biomethan beizumischen. Das ist keine Befreiung der Bürger. Das ist grüne Ideologie durch die Hintertür. Man fragt sich, welche weitreichenden Zugeständnisse die CDU der SPD im Hintergrund gemacht hat, damit die Genossen bei diesem Schauspiel mitmachen. Die linke Agenda lebt unter Führung der Union nahtlos weiter. 

Wer echte Kurskorrekturen will, muss Mehrheiten verschieben.
Politik ändert sich nicht durch Appelle, sondern nur durch neue Machtverhältnisse.
 👉 AfD wählen!

12 Kom­men­ta­reCom­ment on Facebook

Genau­so ist es

AfD bevor es zu spät ist.

Spahn gehört end­lich in den ara­bi­schen Knast.

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Syri­en for­dert von Ber­lin, kri­mi­nel­le Syrer nicht zurück­zu­schi­cken. Die Begrün­dung lau­tet, die Rück­kehr der eige­nen Lands­leu­te mache das Land unsi­cher. Die Bun­des­re­gie­rung gehorcht. Anstatt natio­na­les Recht durch­zu­set­zen und Aus­rei­se­pflich­ti­ge in ihre Hei­mat zu flie­gen, kni­cken die Ver­ant­wort­li­chen ein. Poli­ti­ker der SPD phan­ta­sie­ren von Erkun­dungs­rei­sen in den Nahen Osten und die Uni­on lie­fert in Regie­rungs­ver­ant­wor­tung nur lee­re Wor­te. Die Zeche für die­se Kapi­tu­la­ti­on zahlt der ein­hei­mi­sche Bür­ger. Er finan­ziert den Lebens­un­ter­halt von Men­schen, die beim Wie­der­auf­bau in ihrer Hei­mat drin­gend gebraucht wer­den. Er erträgt die impor­tier­te Kri­mi­na­li­tät und die mas­si­ve Über­las­tung der Kom­mu­nen.

Wenn Damas­kus davor warnt, zu vie­le Syrer wür­den Syri­en desta­bi­li­sie­ren, dann gilt das erst recht für unse­re eige­nen Städ­te. Die Sicher­heit der eige­nen Bevöl­ke­rung muss an ers­ter Stel­le ste­hen. Mit der AfD in Regie­rungs­ver­ant­wor­tung endet der Kon­troll­ver­lust. Wir set­zen das Asyl­recht kon­se­quent um und stel­len sicher, dass Aus­rei­se­pflich­ti­ge unser Land zügig verlassen. 
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1 Woche vor 
Syrien fordert von Berlin, kriminelle Syrer nicht zurückzuschicken. Die Begründung lautet, die Rückkehr der eigenen Landsleute mache das Land unsicher. Die Bundesregierung gehorcht. Anstatt nationales Recht durchzusetzen und Ausreisepflichtige in ihre Heimat zu fliegen, knicken die Verantwortlichen ein. Politiker der SPD phantasieren von Erkundungsreisen in den Nahen Osten und die Union liefert in Regierungsverantwortung nur leere Worte. Die Zeche für diese Kapitulation zahlt der einheimische Bürger. Er finanziert den Lebensunterhalt von Menschen, die beim Wiederaufbau in ihrer Heimat dringend gebraucht werden. Er erträgt die importierte Kriminalität und die massive Überlastung der Kommunen. 

Wenn Damaskus davor warnt, zu viele Syrer würden Syrien destabilisieren, dann gilt das erst recht für unsere eigenen Städte. Die Sicherheit der eigenen Bevölkerung muss an erster Stelle stehen. Mit der AfD in Regierungsverantwortung endet der Kontrollverlust. Wir setzen das Asylrecht konsequent um und stellen sicher, dass Ausreisepflichtige unser Land zügig verlassen.

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Raus sofort

Die ken­nen ihre kri­mi­nel­len Lands­leu­te, Syri­en, weiß, was von den Rück­keh­rern zu erwar­ten ist!!

Rueck­flug 😭😭

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Fried­rich Merz for­dert den #Klar­na­men­zwang im Netz. Ein fas­zi­nie­ren­der Vor­schlag von einem Kanz­ler, der das Inter­net offen­sicht­lich nicht ver­steht und sich aus­schließ­lich von vor­se­lek­tier­ten Jour­na­lis­ten befra­gen lässt. Aber gut, spie­len wir das Spiel doch mal mit. Fan­gen wir bei der Trans­pa­renz ganz oben an:
Wir ver­öf­fent­li­chen zuerst die Klar­na­men der hun­der­ten Fake-Accounts des Ver­fas­sungs­schut­zes, die im Netz mit Steu­er­gel­dern fröh­lich zu Straf­ta­ten ani­mie­ren. Deal, Herr Merz? 🤡

Zum The­ma: Merz brüs­tet sich aktu­ell damit, dass er sich als Poli­ti­ker ja auch „mit ech­tem Namen“ der Debat­te stellt. Das stimmt. Er tut das hin­ter Pan­zer­glas, in Chauf­feurs-Limou­si­nen und umringt von bewaff­ne­ten BKA-Beam­ten.
Der nor­ma­le Bür­ger, der die kata­stro­pha­le Arbeit die­ser Regie­rung kri­ti­siert, hat kei­nen Per­so­nen­schutz, wenn am nächs­ten Tag der lin­ke Denun­zi­an­ten-Mob beim Arbeit­ge­ber anruft oder die Anti­fa mit dem Ham­mer vor der Haus­tür steht.

Fal­len wir nicht auf das Wor­ding rein: Es geht hier nicht um „sach­li­che Debat­ten­kul­tur“ oder Jugend­schutz. Wer das glaubt, glaubt auch, dass nach dem Klar­na­men Schluss ist. Heu­te der Name, mor­gen die Adres­se, über­mor­gen die Gefähr­der­an­spra­che um 6 Uhr mor­gens wegen eines regie­rungs­kri­ti­schen Memes.

Wenn eine Regie­rung, das Volk am lau­fen­den Band belügt, ihre Kri­ti­ker aus der Anony­mi­tät zwingt, um sie phy­sisch, sozi­al und wirt­schaft­lich angreif­bar zu machen, dann ist das kein „Schutz der Gesell­schaft“. Es ist die Errich­tung eines digi­ta­len Pran­gers für Oppo­si­ti­on und Kri­ti­ker.

👉 Fazit: Ein Klar­na­men­zwang wäre kei­ne harm­lo­se Reform, son­dern ein Ein­griff mit spür­ba­ren Fol­gen für alle, die poli­ti­sche Ent­schei­dun­gen offen kri­ti­sie­ren. Es wird Pro­ble­me im Netz kaum lösen, aber vie­le Men­schen davon abhal­ten, ihre Mei­nung frei zu äußern, weil sie per­sön­li­che, beruf­li­che oder sozia­le Kon­se­quen­zen fürch­ten. Am Ende wür­de die­se Rege­lung der offe­nen Debat­te deut­lich mehr scha­den als nützen. 
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1 Woche vor 
Friedrich Merz fordert den #Klarnamenzwang im Netz. Ein faszinierender Vorschlag von einem Kanzler, der das Internet offensichtlich nicht versteht und sich ausschließlich von vorselektierten Journalisten befragen lässt. Aber gut, spielen wir das Spiel doch mal mit. Fangen wir bei der Transparenz ganz oben an:
Wir veröffentlichen zuerst die Klarnamen der hunderten Fake-Accounts des Verfassungsschutzes, die im Netz mit Steuergeldern fröhlich zu Straftaten animieren. Deal, Herr Merz? 🤡

Zum Thema: Merz brüstet sich aktuell damit, dass er sich als Politiker ja auch „mit echtem Namen“ der Debatte stellt. Das stimmt. Er tut das hinter Panzerglas, in Chauffeurs-Limousinen und umringt von bewaffneten BKA-Beamten.
Der normale Bürger, der die katastrophale Arbeit dieser Regierung kritisiert, hat keinen Personenschutz, wenn am nächsten Tag der linke Denunzianten-Mob beim Arbeitgeber anruft oder die Antifa mit dem Hammer vor der Haustür steht.

Fallen wir nicht auf das Wording rein: Es geht hier nicht um „sachliche Debattenkultur“ oder Jugendschutz. Wer das glaubt, glaubt auch, dass nach dem Klarnamen Schluss ist. Heute der Name, morgen die Adresse, übermorgen die Gefährderansprache um 6 Uhr morgens wegen eines regierungskritischen Memes.

Wenn eine Regierung, das Volk am laufenden Band belügt, ihre Kritiker aus der Anonymität zwingt, um sie physisch, sozial und wirtschaftlich angreifbar zu machen, dann ist das kein „Schutz der Gesellschaft“. Es ist die Errichtung eines digitalen Prangers für Opposition und Kritiker.

👉 Fazit: Ein Klarnamenzwang wäre keine harmlose Reform, sondern ein Eingriff mit spürbaren Folgen für alle, die politische Entscheidungen offen kritisieren. Es wird Probleme im Netz kaum lösen, aber viele Menschen davon abhalten, ihre Meinung frei zu äußern, weil sie persönliche, berufliche oder soziale Konsequenzen fürchten. Am Ende würde diese Regelung der offenen Debatte deutlich mehr schaden als nützen.

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Und ich möch­te Neu­wah­len und die Vertrauensfrage

Bin ich da für ‚aber gleich­zei­tig die Immu­ni­tät von Poli­ti­kern auf­he­ben und Rich­ter …Staats­an­wäl­te dür­fen kein Par­tei Buch haben.

Es ist nicht zu fas­sen, aber mit die­ser Regie­rung und den Kar­tell Par­tei­en habe ich seit lan­gem abgeschlossen!

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Bür­ger­sprech­stun­den

Ihre Stim­me ist mir wich­tig. Des­halb lade ich Sie herz­lich zu mei­nen regel­mä­ßi­gen Bür­ger­sprech­stun­den ein. Die­se bie­ten eine her­vor­ra­gen­de Mög­lich­keit, per­sön­li­che Anlie­gen zu dis­ku­tie­ren, Fra­gen zu stel­len und gemein­sam Lösun­gen zu ent­wi­ckeln. Die Ter­mi­ne mei­ner Sprech­stun­den fin­den Sie über den fol­gen­den Link. Ich freue mich dar­auf, Sie zu tref­fen und direkt von Ihnen zu hören.

Gemein­sam für Veränderung