Ber­lin mit Herz und Erfah­rung gestalten.

Über mich

Ich bin Rolf Wie­den­haupt, gebo­ren in Ber­lin und stol­zer Vater von drei Kin­dern. Als Voll­ju­rist enga­gie­re ich mich seit 2023 erneut im Ber­li­ner Abge­ord­ne­ten­haus. In mei­ner Rol­le als Par­la­men­ta­ri­scher Geschäfts­füh­rer und ver­kehrs­po­li­ti­scher Spre­cher set­ze ich mich für die Ver­bes­se­rung der Mobi­li­tät in unse­rer Stadt ein.

Mit mei­ner Erfah­rung und Lei­den­schaft für Ber­lin stre­be ich danach, einen posi­ti­ven Bei­trag für eine bes­se­re Zukunft unse­rer Stadt zu leisten.

Über mich

Ich bin Rolf Wie­den­haupt, gebo­ren in Ber­lin und stol­zer Vater von drei Kin­dern. Als Voll­ju­rist enga­gie­re ich mich seit 2023 erneut im Ber­li­ner Abge­ord­ne­ten­haus. In mei­ner Rol­le als stell­ver­tre­ten­der Frak­ti­ons­vor­sit­zen­der und ver­kehrs­po­li­ti­scher Spre­cher set­ze ich mich für die Ver­bes­se­rung der Mobi­li­tät in unse­rer Stadt ein.

Mit mei­ner Erfah­rung und Lei­den­schaft für Ber­lin stre­be ich danach, einen posi­ti­ven Bei­trag für eine bes­se­re Zukunft unse­rer Stadt zu leisten.

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Zie­le & Motivation

Ich bin in der AfD, weil ich Ber­lin wie­der vom Kopf auf die Füße stel­len möch­te. Als gebo­re­ner Ber­li­ner ken­ne ich noch unse­re Stadt als vie­les funk­tio­nier­te und die Ber­li­ner glück­lich waren.

Inzwi­schen ist Ber­lin das Syn­onym für Dis­funk­tio­na­li­tät, Büro­kra­tie und Verwaltungschaos.

Das möch­te ich ver­än­dern und unse­re Stadt wie­der zu einem lebens­wer­ten Umfeld machen in dem sich alle wohl­füh­len kön­nen. Dazu gehört eine funk­tio­nie­ren­de Mobi­li­tät die es uns erlaubt unse­ren Ver­pflich­tun­gen nach­zu­kom­men, aber auch unse­re Wün­sche auszuleben.

Mit Klar­text zur Klar­sicht.

Ihre Ein­bli­cke in die poli­ti­sche Arbeit

Ver­kehrs­po­li­tik

Erfah­ren Sie, wie ich Ber­lin wie­der in Bewe­gung brin­gen möch­te. Eine Stadt für uns alle, wo Mobi­li­tät Frei­heit bedeutet.

Mein Wahl­kreis:

Rei­ni­cken­dorf West und Tegel Süd

Als Ihr Ver­tre­ter in Rei­ni­cken­dorf West und Tegel Süd, tei­le ich hier mei­ne Visi­on, wie wir gemein­sam unse­ren Bezirk stär­ken. Erfah­ren Sie, wel­che Ver­än­de­run­gen ich anstrebe.

Unser
Reinickendorf

In Zei­ten der Ver­än­de­rung steht Rei­ni­cken­dorf vor einer ein­ma­li­gen Chan­ce. Erfah­ren Sie, wie wir zusam­men unse­ren Bezirk erneu­ern und ein lebens­wer­tes Umfeld für alle schaf­fen wol­len. Ein Klick, der den Anfang zum Bes­se­ren markiert.

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+++ PRESSEMITTEILUNG +++

Rolf Wie­den­haupt, Par­la­men­ta­ri­scher Geschäfts­füh­rer der AfD-Haupt­stadt­frak­ti­on

Rech­nungs­hof­be­richt 2025 zeigt: Ber­lin ver­liert die Kon­trol­le über Haus­halt und Ver­wal­tung

Der neue Jah­res­be­richt des Lan­des­rech­nungs­hofs zeigt mit vol­ler Klar­heit, wie tief Ber­lin inzwi­schen in die finan­zi­el­le und admi­nis­tra­ti­ve Kri­se gera­ten ist. Trotz eines Steu­er­plus von 915 Mil­lio­nen Euro im lau­fen­den Jahr und wei­te­ren 1,5 Mil­li­ar­den Euro in den bei­den Fol­ge­jah­ren bleibt das struk­tu­rel­le Defi­zit unver­än­dert bei rund 2 Mil­li­ar­den Euro pro Jahr. Die Aus­ga­ben sol­len bis 2027 auf über 45 Mil­li­ar­den Euro stei­gen. Die Rech­nungs­hof­prä­si­den­tin warnt aus­drück­lich, dass Ber­lin die­se Ent­wick­lung nicht ver­kraf­ten kann. Der Schul­den­stand wird nach aktu­el­ler Pla­nung bis 2029 auf rund 84 Mil­li­ar­den Euro anwach­sen und sich damit seit 2001 mehr als ver­dop­peln.

Beson­de­re Bri­sanz ent­steht dadurch, dass der Senat sämt­li­che neu­en Ver­schul­dungs­mög­lich­kei­ten aus­schöpft. Die geän­der­te Schul­den­brem­se erlaubt Ber­lin neue Kre­di­te in Höhe von 0,35 Pro­zent des Län­der-BIP. Das ent­spricht etwa 787 Mil­lio­nen Euro pro Jahr und wird voll­stän­dig genutzt. Zusätz­lich plant der Senat für 2026 und 2027 Kre­di­te von etwa 5 Mil­li­ar­den Euro über finan­zi­el­le Trans­ak­tio­nen. Ber­lin ist bun­des­weit bereits heu­te das Land, das die­ses Instru­ment am inten­sivs­ten nutzt.

Der Rech­nungs­hof doku­men­tiert gleich­zei­tig ein mas­si­ves Ver­wal­tungs­ver­sa­gen. Beim Kata­stro­phen­schutz sind drei Jah­re nach der Reform kaum Gefähr­dungs­ana­ly­sen erstellt, nur etwa ein Vier­tel der geplan­ten Kri­sen-Anlauf­stel­len ist ein­satz­be­reit und zahl­rei­che Behör­den ken­nen ihre Zustän­dig­kei­ten nicht. Am Mol­ken­markt wur­den mehr als fünf Mil­lio­nen Euro in Pla­nun­gen inves­tiert, ohne dass nach zwan­zig Jah­ren ein ein­zi­ges Gebäu­de ent­stan­den ist. Im Bereich Baum­schutz wur­den zwi­schen 2021 und 2024 über 2.500 Ersatz­pflan­zun­gen im Wert von mehr als einer Mil­li­on Euro nicht kon­trol­liert. Zudem lie­gen über drei Mil­lio­nen Euro an Aus­gleichs­ab­ga­ben unge­nutzt in den Bezir­ken.

Auch dort, wo Ber­lin eigent­lich Ein­nah­men gene­rie­ren müss­te, zeigt der Bericht erheb­li­che Defi­zi­te. Die Betriebs­prü­fung liegt deut­lich unter dem Bun­des­durch­schnitt und ver­zich­tet damit auf Mil­lio­nen­be­trä­ge. In der Bil­dungs­ver­wal­tung ent­ge­hen Ber­lin allein für die Jah­re 2022 und 2023 min­des­tens 6,6 Mil­lio­nen Euro, weil Erstat­tungs­an­trä­ge für schwan­ge­re Beschäf­tig­te feh­ler­haft bear­bei­tet wur­den. Wei­te­re 1,6 Mil­lio­nen Euro sind noch unge­klärt. Beim Ukrai­ne Ankunfts­zen­trum Tegel ver­ur­sach­te ein lan­des­ei­ge­nes Unter­neh­men durch einen 15-pro­zen­ti­gen Auf­schlag zusätz­li­che Kos­ten von rund 15 Mil­lio­nen Euro. Eine Wirt­schaft­lich­keits­prü­fung fand nicht statt.

Der Bericht zeigt ein­deu­tig, dass Ber­lin nicht an feh­len­den Ein­nah­men schei­tert. Ber­lin schei­tert dar­an, Prio­ri­tä­ten zu set­zen, Pro­zes­se zu steu­ern und gesetz­li­che Vor­ga­ben umzu­set­zen. Eine Ver­wal­tung, die zen­tra­le Kon­troll­me­cha­nis­men nicht beherrscht und selbst bei ele­men­ta­ren Auf­ga­ben wie IT Sicher­heit, Baum­schutz oder Abrech­nungs­ver­fah­ren ver­sagt, ver­liert ihre Hand­lungs­fä­hig­keit.

Die AfD-Frak­ti­on for­dert den Senat des­halb auf, unver­züg­lich zur haus­halts­po­li­ti­schen Ver­nunft zurück­zu­keh­ren, die Schul­den­brem­se ein­zu­hal­ten und unwirk­sa­me Pro­gram­me zu been­den. Bevor neue poli­ti­sche Pro­jek­te gestar­tet wer­den, müs­sen inne­re Sicher­heit, Infra­struk­tur, Kata­stro­phen­schutz und Bil­dung wie­der zuver­läs­sig funk­tio­nie­ren. Der Rech­nungs­hof hat sei­ne Auf­ga­be erfüllt. Jetzt ist der Senat am Zug und muss end­lich Ver­ant­wor­tung für das finan­zi­el­le und ver­wal­tungs­po­li­ti­sche Gesamt­ver­sa­gen übernehmen. 
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22 Stun­den vor 
+++ PRESSEMITTEILUNG +++

Rolf Wiedenhaupt, Parlamentarischer Geschäftsführer der AfD-Hauptstadtfraktion 

Rechnungshofbericht 2025 zeigt: Berlin verliert die Kontrolle über Haushalt und Verwaltung

Der neue Jahresbericht des Landesrechnungshofs zeigt mit voller Klarheit, wie tief Berlin inzwischen in die finanzielle und administrative Krise geraten ist. Trotz eines Steuerplus von 915 Millionen Euro im laufenden Jahr und weiteren 1,5 Milliarden Euro in den beiden Folgejahren bleibt das strukturelle Defizit unverändert bei rund 2 Milliarden Euro pro Jahr. Die Ausgaben sollen bis 2027 auf über 45 Milliarden Euro steigen. Die Rechnungshofpräsidentin warnt ausdrücklich, dass Berlin diese Entwicklung nicht verkraften kann. Der Schuldenstand wird nach aktueller Planung bis 2029 auf rund 84 Milliarden Euro anwachsen und sich damit seit 2001 mehr als verdoppeln.

Besondere Brisanz entsteht dadurch, dass der Senat sämtliche neuen Verschuldungsmöglichkeiten ausschöpft. Die geänderte Schuldenbremse erlaubt Berlin neue Kredite in Höhe von 0,35 Prozent des Länder-BIP. Das entspricht etwa 787 Millionen Euro pro Jahr und wird vollständig genutzt. Zusätzlich plant der Senat für 2026 und 2027 Kredite von etwa 5 Milliarden Euro über finanzielle Transaktionen. Berlin ist bundesweit bereits heute das Land, das dieses Instrument am intensivsten nutzt.

Der Rechnungshof dokumentiert gleichzeitig ein massives Verwaltungsversagen. Beim Katastrophenschutz sind drei Jahre nach der Reform kaum Gefährdungsanalysen erstellt, nur etwa ein Viertel der geplanten Krisen-Anlaufstellen ist einsatzbereit und zahlreiche Behörden kennen ihre Zuständigkeiten nicht. Am Molkenmarkt wurden mehr als fünf Millionen Euro in Planungen investiert, ohne dass nach zwanzig Jahren ein einziges Gebäude entstanden ist. Im Bereich Baumschutz wurden zwischen 2021 und 2024 über 2.500 Ersatzpflanzungen im Wert von mehr als einer Million Euro nicht kontrolliert. Zudem liegen über drei Millionen Euro an Ausgleichsabgaben ungenutzt in den Bezirken.

Auch dort, wo Berlin eigentlich Einnahmen generieren müsste, zeigt der Bericht erhebliche Defizite. Die Betriebsprüfung liegt deutlich unter dem Bundesdurchschnitt und verzichtet damit auf Millionenbeträge. In der Bildungsverwaltung entgehen Berlin allein für die Jahre 2022 und 2023 mindestens 6,6 Millionen Euro, weil Erstattungsanträge für schwangere Beschäftigte fehlerhaft bearbeitet wurden. Weitere 1,6 Millionen Euro sind noch ungeklärt. Beim Ukraine Ankunftszentrum Tegel verursachte ein landeseigenes Unternehmen durch einen 15-prozentigen Aufschlag zusätzliche Kosten von rund 15 Millionen Euro. Eine Wirtschaftlichkeitsprüfung fand nicht statt.

Der Bericht zeigt eindeutig, dass Berlin nicht an fehlenden Einnahmen scheitert. Berlin scheitert daran, Prioritäten zu setzen, Prozesse zu steuern und gesetzliche Vorgaben umzusetzen. Eine Verwaltung, die zentrale Kontrollmechanismen nicht beherrscht und selbst bei elementaren Aufgaben wie IT Sicherheit, Baumschutz oder Abrechnungsverfahren versagt, verliert ihre Handlungsfähigkeit.

Die AfD-Fraktion fordert den Senat deshalb auf, unverzüglich zur haushaltspolitischen Vernunft zurückzukehren, die Schuldenbremse einzuhalten und unwirksame Programme zu beenden. Bevor neue politische Projekte gestartet werden, müssen innere Sicherheit, Infrastruktur, Katastrophenschutz und Bildung wieder zuverlässig funktionieren. Der Rechnungshof hat seine Aufgabe erfüllt. Jetzt ist der Senat am Zug und muss endlich Verantwortung für das finanzielle und verwaltungspolitische Gesamtversagen übernehmen.

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KEINE ÜBERRASCHUNG

Wen wun­dert es den.

Afd bit­te stoppt end­lich die­se vater­lads­ver­ra­ter von cdu und spd

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Wäh­rend sich immer mehr Unter­neh­mer trau­en, poli­ti­sche Rea­li­tät über Ideo­lo­gie zu stel­len, greift die lin­ke Kam­pa­gnen­or­ga­ni­sa­ti­on Cam­pact jetzt zu Metho­den, die man sonst eher aus fins­te­ren Zei­ten kennt. Unter­neh­men erhal­ten Mails, in denen Cam­pact eine „Bestä­ti­gung oder Zurück­wei­sung“ einer angeb­li­chen Mit­glied­schaft im Ver­band der Fami­li­en­un­ter­neh­mer ver­langt. Flan­kiert von der Dro­hung, man wer­de sie ein­fach als Mit­glie­der ein­stu­fen, wenn sie nicht reagie­ren.

Das ist geziel­ter Druck­auf­bau. Und er ver­rät vor allem eines: pure Angst. Denn sobald Wirt­schafts­ver­bän­de anfan­gen, offen mit der AfD zu reden, kippt ein jahr­zehn­te­lang gepfleg­tes Mär­chen. Die Lin­ke fürch­tet nicht, dass die AfD, Deutsch­land scha­det. Sie fürch­ten, dass sicht­bar wird, dass das Gegen­teil der Fall ist. Dass Ener­gie­prei­se, Büro­kra­tie, Steu­ern, Migra­ti­on und Stand­ort­po­li­tik mit uns wie­der kal­ku­lier­bar wären. Dar­um die­ses hys­te­ri­sche Her­um­ge­schreie, sobald ein Ver­band auch nur ein Gespräch wagt. Cam­pact weiß genau: Wenn Unter­neh­mer erst mer­ken, wie ratio­nal und wirt­schafts­nah der Aus­tausch mit uns ist, dann bricht die Deu­tungs­ho­heit ihrer welt­frem­den Ideo­lo­gen schnel­ler zusam­men, als ihnen lieb ist. 
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2 Tage vor 
Während sich immer mehr Unternehmer trauen, politische Realität über Ideologie zu stellen, greift die linke Kampagnenorganisation Campact jetzt zu Methoden, die man sonst eher aus finsteren Zeiten kennt. Unternehmen erhalten Mails, in denen Campact eine „Bestätigung oder Zurückweisung“ einer angeblichen Mitgliedschaft im Verband der Familienunternehmer verlangt. Flankiert von der Drohung, man werde sie einfach als Mitglieder einstufen, wenn sie nicht reagieren. 

Das ist gezielter Druckaufbau. Und er verrät vor allem eines: pure Angst. Denn sobald Wirtschaftsverbände anfangen, offen mit der AfD zu reden, kippt ein jahrzehntelang gepflegtes Märchen. Die Linke fürchtet nicht, dass die AfD, Deutschland schadet. Sie fürchten, dass sichtbar wird, dass das Gegenteil der Fall ist. Dass Energiepreise, Bürokratie, Steuern, Migration und Standortpolitik mit uns wieder kalkulierbar wären. Darum dieses hysterische Herumgeschreie, sobald ein Verband auch nur ein Gespräch wagt. Campact weiß genau: Wenn Unternehmer erst merken, wie rational und wirtschaftsnah der Austausch mit uns ist, dann bricht die Deutungshoheit ihrer weltfremden Ideologen schneller zusammen, als ihnen lieb ist.

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Klar wird es mit euch bes­ser laufen.

Die Unter­neh­mer, die den Fami­li­en­un­ter­neh­men den Rücken gekehrt haben, sind Schwer­ge­wich­te der deut­schen Unter­neh­mer. Denen muss man unter­stel­len, dass sie sehr genau wis­sen, was sie tun. Die wis­sen genau, dass es mit der AfD berg­ab gehen wird.

Die Ber­li­ner Luft tut dir nicht gut

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Die Zeit der Brand­mau­er ist vor­bei. Nicht, weil wir uns ver­än­dert hät­ten, son­dern weil Deutsch­land beginnt, wie­der zur Ver­nunft zurück­zu­fin­den.

Immer mehr Unter­neh­mer durch­bre­chen das alte Tabu und öff­nen den Dia­log. Die Fami­li­en­un­ter­neh­mer gehen vor­an, ande­re Ver­bän­de signa­li­sie­ren Gesprächs­be­reit­schaft. Vom Bäcker­hand­werk bis zu Land- und Forst­be­trie­ben. Sie sagen klar: Demo­kra­tie bedeu­tet, mit gewähl­ten Abge­ord­ne­ten zu spre­chen. Und genau das tun sie jetzt.

Die reflex­ar­ti­gen Empö­rungs­re­ak­tio­nen: Ross­manns *ange­kün­dig­ter* 🙄 Aus­tritt im Ver­band der Fami­li­en­un­ter­neh­mer, gesperr­te Bank­kon­ten bei der Deut­schen Bank, lächer­lich befremd­li­che CDU-Sprü­che — wir­ken in die­ser neu­en Rea­li­tät nur noch wie das letz­te Auf­bäu­men eines Sys­tems, das sei­ne Deu­tungs­ho­heit ver­liert. Wäh­rend die Alt­par­tei­en wei­ter an Schlag­wor­ten fest­hal­ten, ent­schei­det die Wirt­schaft längst nach Kom­pe­tenz und Glaub­wür­dig­keit. Und da hat die AfD in vie­len Fel­dern schlicht die über­zeu­gen­de­ren Ant­wor­ten gelie­fert.

Mil­lio­nen Men­schen wäh­len uns, weil sie Lösun­gen wol­len: bei Migra­ti­on, Ener­gie, Wirt­schaft, inne­rer Sicher­heit. Und Unter­neh­mer sehen, dass man die­se Fra­gen nicht ewig aus­klam­mern kann. Wer Zukunft gestal­ten will, braucht ehr­li­che Gesprä­che statt künst­li­cher Mau­ern.

Deutsch­land öff­net sich wie­der für poli­ti­schen Rea­lis­mus. Für uns als AfD ist das ein star­kes Zei­chen: Die gesell­schaft­li­che Debat­te nor­ma­li­siert sich. Die Men­schen wol­len Lösun­gen, kei­ne Aus­gren­zung. Und genau dafür ste­hen wir. 💙🇩🇪 
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3 Tage vor 
Die Zeit der Brandmauer ist vorbei. Nicht, weil wir uns verändert hätten,  sondern weil Deutschland beginnt, wieder zur Vernunft zurückzufinden.

Immer mehr Unternehmer durchbrechen das alte Tabu und öffnen den Dialog. Die Familienunternehmer gehen voran, andere Verbände signalisieren Gesprächsbereitschaft. Vom Bäckerhandwerk bis zu Land- und Forstbetrieben. Sie sagen klar: Demokratie bedeutet, mit gewählten Abgeordneten zu sprechen. Und genau das tun sie jetzt.

Die reflexartigen Empörungsreaktionen: Rossmanns *angekündigter* 🙄 Austritt im Verband der Familienunternehmer, gesperrte Bankkonten bei der Deutschen Bank, lächerlich befremdliche CDU-Sprüche - wirken in dieser neuen Realität nur noch wie das letzte Aufbäumen eines Systems, das seine Deutungshoheit verliert. Während die Altparteien weiter an Schlagworten festhalten, entscheidet die Wirtschaft längst nach Kompetenz und Glaubwürdigkeit. Und da hat die AfD in vielen Feldern schlicht die überzeugenderen Antworten geliefert.

Millionen Menschen wählen uns, weil sie Lösungen wollen: bei Migration, Energie, Wirtschaft, innerer Sicherheit. Und Unternehmer sehen, dass man diese Fragen nicht ewig ausklammern kann. Wer Zukunft gestalten will, braucht ehrliche Gespräche statt künstlicher Mauern.

Deutschland öffnet sich wieder für politischen Realismus. Für uns als AfD ist das ein starkes Zeichen: Die gesellschaftliche Debatte normalisiert sich. Die Menschen wollen Lösungen, keine Ausgrenzung. Und genau dafür stehen wir. 💙🇩🇪

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Schwach­sinn auch Bäcker u Bau­ern wol­len Euch nicht🤢🤮

Es wird höchs­te Zeit das sich etwas ändert wir haben schon 5nach12

Viel­leicht haben jetzt end­lich mal eini­ge hin­ter­fragt, was “gesi­chert rechts­extrem” sein soll? Mal nach rea­len Ereig­nis­sen gesucht die von der AfD seit ihrem Bestehen gesche­hen sein müss­ten, jedoch eben kei­ne zu fin­den waren. Mög­lich auch das die­se Men­schen sich dadurch ange­regt fühl­ten selbst zu den­ken und nicht der ewi­gen Medi­en­het­ze, Lügen und Spal­tung hörig zu blei­ben. Sich des­sen klar gewor­den, das die­se “Ein­stu­fung” (-was auch immer das juris­tisch sein soll, denn so Etwas gibt es in der Recht­spre­chung auf Ver­däch­ti­gun­gen, Mut­ma­ßun­gen und Pro­gno­sen nicht) letzt­lich von einem Instru­ment der eta­blier­ten Alt­par­tei­en, rest­los durch deren Par­tei­an­ge­hö­ri­ge Rich­ter besetzt, der­ar­ti­ge “Ein­stu­fun­gen” ver­laut­ba­ren. Bestimmt hat­te die­se Erkennt­nis dazu geführt die­se Ein­stu­fung als Nich­tig und Unglaub­wür­dig zu erken­nen. Denn eines bleibt, ein Beklag­ter ist so lan­ge Unschul­dig, wie ihm nicht die Schuld bewie­sen wer­den kann. So lang gibt es kein juris­ti­sches Urteil und der Beklag­te genießt den vol­len Rechts­an­spruch und Schutz vor einer dies­be­züg­li­chen Ver­un­glimp­fung. Das bedeu­tet, das jeder der heu­te die AfD beschimpft, oder die Aus­sa­ge der Ein­stu­fung “gesi­chert rechts­extrem”, “in Tei­len …”, “…Ver­dachts­fall” oder “…Bestre­bung” benutzt, sich vor dem Gesetzt des Ruf­mor­des straf­bar macht. Denn alle Ein­stu­fun­gen (-kei­ne Urtei­le- weil unmög­lich aus Man­gel an Bewei­sen) beru­hen auf Mut­ma­ßun­gen, Ver­dacht, Lügen, Spal­tung und Het­ze der Wei­sungs­be­rech­tig­ten ihres Instru­ments Ver­fas­sungs­schutz. Per­sön­lich ist die­se Insti­tu­ti­on für mich ein nicht ernst zu neh­men­der Ver­ein, der kei­ne Glaub­wür­dig­keit besitzt, weil mas­siv befan­gen. Ross­mann denkt noch nicht selbst und braucht noch Zeit zu erken­nen, wer hier die wirk­li­chen Anti­de­mo­kra­ten in unse­rem Land sind.

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Der ner­vö­se Blick über die Schul­ter, die Hand fest an der Tasche, das stän­di­ge Scan­nen der Umge­bung nach poten­zi­el­len Gefah­ren: Das ist die neue, bit­te­re Nor­ma­li­tät an deut­schen Bahn­hö­fen.

Die Bun­des­po­li­zei bestä­tigt jetzt schwarz auf weiß, was wir alle längst spü­ren: Der öffent­li­che Raum, vor allem Bahn­hö­fe, wer­den immer mehr zur Gefahr. Ein Anstieg der Gewalt­de­lik­te um unfass­ba­re 51 Pro­zent seit 2019 zeigt, dass unse­re Bahn­hö­fe zu Angst­räu­men ver­kom­men sind. Beson­ders Ber­lin sichert sich hier den trau­ri­gen zwei­ten Platz.

Über 27.000 Gewalt­ta­ten und fast 20 Pro­zent mehr Sexu­al­de­lik­te sind kei­ne Zah­len in der Sta­tis­tik, das sind zer­stör­te Leben und ein zer­stör­tes Sicher­heits­ge­fühl. Die Reak­ti­on dar­auf aus den Rei­hen der Alt­par­tien ist dabei an Zynis­mus kaum zu über­bie­ten. Man instal­liert ein­fach mehr Kame­ras und rich­tet Mes­ser­ver­bots­zo­nen ein. Video­über­wa­chung ver­hin­dert aber kei­ne Ver­ge­wal­ti­gung, sie lie­fert uns am Ende nur gesto­chen schar­fe Bil­der des Staats­ver­sa­gens.

Der noch grö­ße­re Skan­dal ist jedoch die bewuss­te Des­in­for­ma­ti­on durch die Alt­par­tei­en. Man fei­ert sich dafür, dass die Straf­ta­ten angeb­lich um zehn Pro­zent gesun­ken sei­en. In Wahr­heit geht die­ser Rück­gang fast aus­schließ­lich dar­auf zurück, dass deut­lich weni­ger Ver­stö­ße gegen das Auf­ent­halts­recht erfasst wer­den. Und das liegt nur dar­an, dass der Staat mit gigan­ti­schen Ein­bür­ge­rungs­zah­len gan­ze Grup­pen schlicht aus der ent­spre­chen­den Sta­tis­tik her­aus­nimmt.

Mit ande­ren Wor­ten: Wer Men­schen in Mas­sen ein­bür­gert, drückt logi­scher Wei­se die Zah­len in Gewis­sen Kate­go­rien künst­lich nach unten, wäh­rend die Gewalt­kri­mi­na­li­tät gleich­zei­tig anzieht. Und genau die­sen geschön­ten Befund ver­kauft man der Bevöl­ke­rung jetzt als Erfolg. 
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4 Tage vor 
Der nervöse Blick über die Schulter, die Hand fest an der Tasche, das ständige Scannen der Umgebung nach potenziellen Gefahren: Das ist die neue, bittere Normalität an deutschen Bahnhöfen.

Die Bundespolizei bestätigt jetzt schwarz auf weiß, was wir alle längst spüren: Der öffentliche Raum, vor allem Bahnhöfe, werden immer mehr zur Gefahr. Ein Anstieg der Gewaltdelikte um unfassbare 51 Prozent seit 2019 zeigt, dass unsere Bahnhöfe zu Angsträumen verkommen sind. Besonders Berlin sichert sich hier den traurigen zweiten Platz.

Über 27.000 Gewalttaten und fast 20 Prozent mehr Sexualdelikte sind keine Zahlen in der Statistik, das sind zerstörte Leben und ein zerstörtes Sicherheitsgefühl. Die Reaktion darauf aus den Reihen der Altpartien ist dabei an Zynismus kaum zu überbieten. Man installiert einfach mehr Kameras und richtet Messerverbotszonen ein. Videoüberwachung verhindert aber keine Vergewaltigung, sie liefert uns am Ende nur gestochen scharfe Bilder des Staatsversagens. 

Der noch größere Skandal ist jedoch die bewusste Desinformation durch die Altparteien. Man feiert sich dafür, dass die Straftaten angeblich um zehn Prozent gesunken seien. In Wahrheit geht dieser Rückgang fast ausschließlich darauf zurück, dass deutlich weniger Verstöße gegen das Aufenthaltsrecht erfasst werden. Und das liegt nur daran, dass der Staat mit gigantischen Einbürgerungszahlen ganze Gruppen schlicht aus der entsprechenden Statistik herausnimmt.

Mit anderen Worten: Wer Menschen in Massen einbürgert, drückt logischer Weise die Zahlen in Gewissen Kategorien künstlich nach unten, während die Gewaltkriminalität gleichzeitig anzieht. Und genau diesen geschönten Befund verkauft man der Bevölkerung jetzt als Erfolg.

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Man muss sich schon wun­dern, wie hier wie­der ein­mal völ­lig ver­zerrt über “Gefah­ren” und “Zustän­de” an Bahn­hö­fen gespro­chen wird. Die AfD nimmt jede kri­mi­nal­sta­tis­ti­sche Zahl, biegt sie sich zurecht und lässt gezielt alles weg, was nicht in ihr Welt­bild passt. 1️⃣ Die Rea­li­tät ist: Gewalt steigt nicht flä­chen­de­ckend, son­dern vari­iert regio­nal – und der Groß­teil der Fäl­le fin­det nicht an Bahn­hö­fen statt. 2️⃣ Die Bun­des­po­li­zei bestä­tigt selbst, dass ein gro­ßer Teil der Anstie­ge auf mehr Anzei­gen, mehr Poli­zei­prä­senz und bes­se­re Erfas­sung zurück­zu­füh­ren ist – nicht auto­ma­tisch auf rea­le Anstie­ge. 3️⃣ Und ja: Video­über­wa­chung ver­hin­dert kei­ne Straf­tat, aber sie hilft bei Auf­klä­rung – was in einem Rechts­staat selbst­ver­ständ­lich Teil von Sicher­heits­po­li­tik ist. Was die AfD aller­dings kom­plett igno­riert: ➡️ Der größ­te Teil aller Gewalt­de­lik­te in Deutsch­land wird von Deut­schen began­gen – jedes Jahr, laut BKA. ➡️ Und auch bei Sexu­al­de­lik­ten liegt der Anteil deut­scher Täter bei über 70 %. Die­se Fak­ten fin­det man im AfD-Post natür­lich nicht. Wäre ja schlecht fürs Nar­ra­tiv. Wenn man das alles bewusst weg­lässt, ent­steht natür­lich ein Hor­ror­bild, das die AfD für ihre Stim­mungs­ma­che braucht. 4️⃣ Der gan­ze Absatz über “geschön­te Sta­tis­ti­ken” ist rei­ne Fik­ti­on. Ein­bür­ge­run­gen ändern abso­lut nichts an der PKS, denn dort wird nach Tat­ver­däch­ti­gen unter­schie­den – nicht nach Päs­sen, son­dern nach tat­säch­li­chem recht­li­chen Sta­tus zum Zeit­punkt der Tat. Das weiß jeder, der sich auch nur ansatz­wei­se damit beschäf­tigt. Aber klar – lie­ber ein simp­les Feind­bild auf­bau­en, statt dif­fe­ren­zier­te Argu­men­te zu brin­gen. Passt bes­ser in die Pro­pa­gan­da-Bau­stei­ne. Unterm Strich: 🔹 Aus Angst Poli­tik zu machen, ist bil­lig. 🔹 Kom­ple­xe Zusam­men­hän­ge absicht­lich falsch dar­zu­stel­len, ist gefähr­lich. 🔹 Und stän­dig zu behaup­ten, “alle ande­ren lügen”, wäh­rend man selbst die wich­tigs­ten Fak­ten unter­schlägt, ist schlicht unehr­lich. Wer wirk­lich Sicher­heit will, setzt auf Rechts­staat, Prä­ven­ti­on, Bil­dung, Sozi­al­ar­beit und geziel­te Poli­zei­ar­beit – nicht auf Panik­ma­che und sta­tis­ti­sche Mär­chen. Aber gut, man­che brau­chen offen­bar Feind­bil­der – ech­te Lösun­gen wären wohl zu viel verlangt.

Dünn.

Was nützt eine Kame­ra, sie VERHINDERT nicht den Übergriff.

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Was der Arti­kel über Deutsch­lands Infra­struk­tur beschreibt, ist für uns in Ber­lin kei­ne fer­ne Dys­to­pie. In Dres­den stürz­te die Caro­l­ab­rü­cke ein, weil Ideo­lo­gie wich­ti­ger war als Instand­hal­tung. Schau­en Sie sich unse­re Stadt an: Wir haben hier Dut­zen­de poten­zi­el­le Caro­l­ab­rü­cken. Ob Elsen­brü­cke oder Müh­len­damm. Wich­ti­ge Schlag­adern ver­rot­ten, weil der Senat den Beton hasst, auf dem unser Wohl­stand rollt.

Wäh­rend in ande­ren Län­dern die­ser Welt eine gut funk­tio­nie­ren­de Infra­struk­tur zurecht als Wohl­stands­boost gese­hen wird, blo­ckiert man in Ber­lin mit der­sel­ben Bor­niert­heit den Wei­ter­bau der A100 und der TVO. Statt die Ret­tungs­we­ge für Feu­er­wehr und Bür­ger frei­zu­ma­chen, pin­selt man Pop-up-Rad­we­ge auf die Kant­stra­ße, die nun gericht­lich als rechts­wid­rig und gefähr­lich ent­larvt wur­den. Das ist genau jenes poli­ti­sche Ver­sa­gen, das im Arti­kel beschrie­ben wird: Man lässt die Sub­stanz ver­lot­tern und fei­ert sich für grü­ne Sym­bol­po­li­tik, wäh­rend die Feu­er­wehr im Stau steht.

Und die Ber­li­ner CDU? Kai Weg­ner insze­niert sich ger­ne als Macher, aber am Ende ver­wal­tet er nur das Erbe der Rot-Grü­nen. Er for­dert, wie Wüst in NRW, Bes­se­rung, ver­gisst aber, dass er im Roten Rat­haus sitzt. Es ist die Fort­set­zung des poli­ti­schen Ver­sa­gens unter neu­er Flag­ge.

Eine funk­tio­nie­ren­de Infra­struk­tur ist kein Geschenk der Poli­tik an die Wäh­ler, son­dern eine Dienst­leis­tung, für die Sie jeden Tag hart arbei­ten und Steu­ern zah­len. Sie haben einen Anspruch auf funk­tio­nie­ren­de Stra­ßen, auf pünkt­li­che Bah­nen und Sicher­heit. Die­sen Anspruch wer­den wir wie­der durch­set­zen. Wir been­den das Expe­ri­men­tier­feld Ber­lin und keh­ren zurück zur soli­den Sach­ar­beit. Nicht, weil es ein­fach ist, son­dern weil es not­wen­dig ist, damit unser All­tag wie­der funk­tio­niert. 🏗️🇩🇪💙
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5 Tage vor 
Was der Artikel über Deutschlands Infrastruktur beschreibt, ist für uns in Berlin keine ferne Dystopie. In Dresden stürzte die Carolabrücke ein, weil Ideologie wichtiger war als Instandhaltung. Schauen Sie sich unsere Stadt an: Wir haben hier Dutzende potenzielle Carolabrücken. Ob Elsenbrücke oder Mühlendamm. Wichtige Schlagadern verrotten, weil der Senat den Beton hasst, auf dem unser Wohlstand rollt.

Während in anderen Ländern dieser Welt eine gut funktionierende Infrastruktur zurecht als Wohlstandsboost gesehen wird, blockiert man in Berlin mit derselben Borniertheit den Weiterbau der A100 und der TVO. Statt die Rettungswege für Feuerwehr und Bürger freizumachen, pinselt man Pop-up-Radwege auf die Kantstraße, die nun gerichtlich als rechtswidrig und gefährlich entlarvt wurden. Das ist genau jenes politische Versagen, das im Artikel beschrieben wird: Man lässt die Substanz verlottern und feiert sich für grüne Symbolpolitik, während die Feuerwehr im Stau steht.

Und die Berliner CDU? Kai Wegner inszeniert sich gerne als Macher, aber am Ende verwaltet er nur das Erbe der Rot-Grünen. Er fordert, wie Wüst in NRW, Besserung, vergisst aber, dass er im Roten Rathaus sitzt. Es ist die Fortsetzung des politischen Versagens unter neuer Flagge.

Eine funktionierende Infrastruktur ist kein Geschenk der Politik an die Wähler, sondern eine Dienstleistung, für die Sie jeden Tag hart arbeiten und Steuern zahlen. Sie haben einen Anspruch auf funktionierende Straßen, auf pünktliche Bahnen und Sicherheit. Diesen Anspruch werden wir wieder durchsetzen. Wir beenden das Experimentierfeld Berlin und kehren zurück zur soliden Sacharbeit. Nicht, weil es einfach ist, sondern weil es notwendig ist, damit unser Alltag wieder funktioniert. 🏗️🇩🇪💙

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Ich kann die­se inkom­pe­ten­ten Äuße­run­gen der AFD nicht mehr hören, AFD Wäh­ler infor­miert Euch mal, popu­lis­ti­sche Ein­fach­lö­sun­gen für schwie­ri­ge gesell­schaft­li­che Pro­ble­me gibt es nicht!Sei cle­ver und intel­li­gent kei­ne AFD!!

Ich wäh­le was ist möchte

Wie­der das glei­che AfD-Dreh­buch: Alles ist kaputt, alles ist dys­to­pisch, Schuld sind natür­lich immer ‚die ande­ren‘. Brü­cken, Feu­er­wehr, Fahr­rad­we­ge, Ber­lin, Welt­un­ter­gang – nur Fak­ten feh­len kom­plett. Infra­struk­tur­pro­ble­me löst man nicht mit Face­book-Panik und Natio­nal­flag­gen, son­dern mit Pla­nung, Inge­nieu­ren, Bud­get und Sach­ar­beit. Und dafür lie­fert die AfD seit Jah­ren exakt null Lösun­gen. Die­ses stän­di­ge Unter­gangs-Sto­rytel­ling ist kei­ne Poli­tik, das ist Stimmungsmache.

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Wäh­rend die Bür­ger unter der Infla­ti­on äch­zen, plant die grü­ne Stadt­rä­tin Ste­phan den nächs­ten Anschlag auf den Geld­beu­tel. 100.000 Euro Steu­er­geld wur­den für eine „Stu­die“ ver­brannt, deren Ergeb­nis fest­stand: Der Auto­fah­rer ist der Feind.

Sat­te 2 Euro pro Stun­de soll Par­ken in Tegel kos­ten, bewusst teu­rer als im Park­haus! Jedem soll­te klar sein: Es geht hier nicht um „Park­raum­ma­nage­ment“, son­dern um ideo­lo­gi­sche Umer­zie­hung. Der Wirt vom „Hax’nhaus“ fragt zu Recht: Sol­len Mit­ar­bei­ter 16 Euro am Tag zah­len, nur um zu arbei­ten? Das ist pure Exis­tenz­ge­fähr­dung für das Gewer­be und eine schal­len­de Ohr­fei­ge für jeden Pend­ler!

Dazu kommt ein büro­kra­ti­sches Mons­ter aus drei Park­zo­nen, damit auch ja jeder Anwoh­ner zur Kas­se gebe­ten wird, wenn er mal zwei Stra­ßen wei­ter parkt. 🚗🛑

Und die CDU? Der Bezirks­ver­ord­ne­ter Schö­ne­beck warnt zwar vor den Kos­ten, faselt dann aber nur weich­ge­spült von „Trans­pa­renz“ und „Aus­gleich“, statt die­sen grü­nen Raub­zug rigo­ros abzu­leh­nen. Das ist typisch Uni­on: Ein biss­chen Kri­tik simu­lie­ren, aber am Ende als Steig­bü­gel­hal­ter der grü­nen Ideo­lo­gie die­nen.

Für uns ist klar: Mobi­li­tät ist Frei­heit und kein Pri­vi­leg für Rei­che. Wir stel­len uns schüt­zend vor die arbei­ten­de Bevöl­ke­rung, die Gas­tro­no­men und die Anwoh­ner, die ihr Auto brau­chen. Die­ser grü­ne Ver­bots­wahn wird an der Rea­li­tät zer­schel­len und spä­tes­tens an der Wahl­ur­ne. Wir holen uns unser Rei­ni­cken­dorf zurück! 🇩🇪💪🏻

#Wie­den­haupt #Rei­ni­cken­dorf #AfD #Tegel #AfDBer­lin #Ber­lin #Abzo­cke #Grü­ne #Auto­fah­rer #Par­ken #CDU
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1 Woche vor 
Während die Bürger unter der Inflation ächzen, plant die grüne Stadträtin Stephan den nächsten Anschlag auf den Geldbeutel. 100.000 Euro Steuergeld wurden für eine „Studie“ verbrannt, deren Ergebnis feststand: Der Autofahrer ist der Feind.

Satte 2 Euro pro Stunde soll Parken in Tegel kosten, bewusst teurer als im Parkhaus! Jedem sollte klar sein: Es geht hier nicht um „Parkraummanagement“, sondern um ideologische Umerziehung. Der Wirt vom „Hax’nhaus“ fragt zu Recht: Sollen Mitarbeiter 16 Euro am Tag zahlen, nur um zu arbeiten? Das ist pure Existenzgefährdung für das Gewerbe und eine schallende Ohrfeige für jeden Pendler!

Dazu kommt ein bürokratisches Monster aus drei Parkzonen, damit auch ja jeder Anwohner zur Kasse gebeten wird, wenn er mal zwei Straßen weiter parkt.  🚗🛑

Und die CDU? Der Bezirksverordneter Schönebeck warnt zwar vor den Kosten, faselt dann aber nur weichgespült von „Transparenz“ und „Ausgleich“, statt diesen grünen Raubzug rigoros abzulehnen. Das ist typisch Union: Ein bisschen Kritik simulieren, aber am Ende als Steigbügelhalter der grünen Ideologie dienen.

Für uns ist klar: Mobilität ist Freiheit und kein Privileg für Reiche. Wir stellen uns schützend vor die arbeitende Bevölkerung, die Gastronomen und die Anwohner, die ihr Auto brauchen. Dieser grüne Verbotswahn wird an der Realität zerschellen und spätestens an der Wahlurne. Wir holen uns unser Reinickendorf zurück! 🇩🇪💪🏻

#Wiedenhaupt  #Reinickendorf #AfD #Tegel #AfDBerlin  #Berlin #Abzocke #Grüne #Autofahrer #Parken #CDU

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Das ist ja noch güns­tig. Bei uns 70 Cent pro 15 Minuten.

Wer kei­nen eige­nen Park­platz hat dürf­te erst gar kein Auto besitzen.

So ist das Geset­ze des Grü­ne ist genau so wie in DDR Sta­li­ni­sche Geset­ze von Grü­ne kran­ker Hass auf Böse Auto ver­su­chen immer wie­der auf Auto fer­tig machen . Grü­ne ist kein Par­tei für Deutschland.

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Es brö­ckelt. Und zwar gewal­tig. Jah­re­lang haben Wirt­schafts­ver­bän­de brav das Lied der eta­blier­ten Poli­tik gesun­gen, doch nun kehrt end­lich Ver­nunft ein. Das Ein­ge­ständ­nis vom „Ver­band der Fami­li­en­un­ter­neh­mer“, die Aus­gren­zung habe „nichts gebracht“, ist herr­lich ehr­lich. Man lädt uns nun zum Fach­aus­tausch. Ein ech­tes Novum.

Dass man medi­al vor­ab noch etwas pflicht­schul­dig pol­tert? Geschenkt. 😉.Wäre ja auch lang­wei­lig, wenn wir uns sofort in allem einig wären. Ent­schei­dend ist, was im Hin­ter­zim­mer längst alle wis­sen: Die ideo­lo­gi­sche „Brand­mau­er“ mag in Talk­shows für Applaus sor­gen, in der Bilanz­buch­hal­tung aber ver­nich­tet sie Exis­ten­zen.

Die 6.500 Mit­glieds­un­ter­neh­men spü­ren genau: Mit Mora­lis­mus füllt man kei­ne Auf­trags­bü­cher. Wer möch­te, dass es mit Deutsch­land wie­der auf­wärts geht – und zwar steil –, der kommt an der blau­en Ver­nunft nicht mehr vor­bei. Will­kom­men im Club der Rea­lis­ten! 🇩🇪📈✌🏻

#Wie­den­haupt #AfD #ber­lin #Brand­mau­er #Wirt­schaft #Indus­trie #Merz #CDU #Bun­des­re­gie­rung #Des­halb­AfD #NIUS #Deutsch­land #Klar­text #Remi­gra­ti­on #Infla­ti­on #TEAMHEIMAT #Ver­trau­ens­fra­ge
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1 Woche vor 
Es bröckelt. Und zwar gewaltig. Jahrelang haben Wirtschaftsverbände brav das Lied der etablierten Politik gesungen, doch nun kehrt endlich Vernunft ein. Das Eingeständnis vom „Verband der Familienunternehmer“, die Ausgrenzung habe „nichts gebracht“, ist herrlich ehrlich. Man lädt uns nun zum Fachaustausch. Ein echtes Novum.

Dass man medial vorab noch etwas pflichtschuldig poltert? Geschenkt. 😉.Wäre ja auch langweilig, wenn wir uns sofort in allem einig wären. Entscheidend ist, was im Hinterzimmer längst alle wissen: Die ideologische „Brandmauer“ mag in Talkshows für Applaus sorgen, in der Bilanzbuchhaltung aber vernichtet sie Existenzen.

Die 6.500 Mitgliedsunternehmen spüren genau: Mit Moralismus füllt man keine Auftragsbücher. Wer möchte, dass es mit Deutschland wieder aufwärts geht – und zwar steil –, der kommt an der blauen Vernunft nicht mehr vorbei. Willkommen im Club der Realisten! 🇩🇪📈✌🏻

#Wiedenhaupt #AfD #berlin #Brandmauer #Wirtschaft #Industrie #Merz #CDU #Bundesregierung #DeshalbAfD #NIUS #Deutschland #Klartext #Remigration #Inflation #TEAMHEIMAT #Vertrauensfrage

263 Kom­men­ta­reCom­ment on Facebook

Das ist wohl wahr

Auf den Punkt 👍💙💙nur AFD

Genau. Nur AfD 🇩🇪💙👍🙏

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